Sogenannte „Piratenpartei“ hält nichts von der ganzen Wahrheit

 

 

Kürzlich kamen wir zu einem Video, welches doch sehr interessante Dinge enthielt. Bevor wir dazu kommen, jedoch zunächst einige Hintergrundinformationen.

 

 

Herman Gebauer (Foto) hat sich für die sogenannte „Bundestagswahl“ aufstellen lassen, denn er möchte gern in den sogenannten „Bundestag“ einziehen, um dort („zum Wohle des Volkes natürlich“) etwas zu ändern.

Gebauer gibt sich überdies als „parteilos“, geht aber trotzdem für die sogenannte „Piratenpartei“ auf Stimmenfang. Wie passt sowas zusammen?

Wenn sogenannte „Parteien“ parteilose Kandidaten nominieren

Sogenannte „Parteien“ schicken vielerorts Kandidaten ins Rennen, die eine sogenannte „Partei“-Mitgliedschaft ablehnen.

Die sogenannte „Piratenpartei“ hat das gar in ihrer Satzung festgelegt. Worum geht ´s dabei? Es geht natürlich um Macht und somit (wie immer) um Geld.

Politikwissenschaftler halten wenig davon, wie so manche Kandidaten auf den sogenannten „Wahlzetteln“ nichts von sogenannten „Parteien“ halten, für die sie antreten.

„Parteien sind ein ziemlich schmutziges Geschäft“ sagt etwa Susanne Schwenk. Die 45-jährige Webdesignerin kandidierte trotzdem für eine sogenannte „Kommunalwahl“.

Erstmals bewirbt sie sich um ein politkriminelles Scheinamt. Sie tut es als Direktkandidatin für die sogenannte „Piratenpartei“ in Köln.

Obwohl sie nicht Parteimitglied ist (und das auch nicht werden will), wollen manche Leutchen über sogenannte „Parteien“ Karriere machen.

Für den Politikwissenschaftler Jens Walther von der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf ist das kein Widerspruch. Im Gegenteil:

Dass sogenannte „Parteien“ parteilose Kandidaten bei einer sogenannten und angeblichen „Wahl“ aufstellen, gibt es länger, als man denkt.

„Bei den Reichstagswahlen im deutschen Kaiserreich, den ersten nationalen Wahlen im hiesigen Land, war es vor allem liberalen und konservativen Parteien wichtiger, einen geeigneten Kandidaten dem Wähler zu präsentieren, als auf dessen Parteimitgliedschaft zu bestehen“, sagt Walther.

Heute ist es eher so, „dass immer mehr Menschen in Parteien eintreten, um dort Karriere zu machen“, sagt der Siegener Politikwissenschaftler Prof. Tim Spier. Der Grund:

„Es ist relativ leicht, in der Politik Karriere zu machen“, sagt Spier. Gerade bei sogenannten „Kommunalwahlen“ zeigt sich, dass sogenannte „Parteien“ auch auf sogenannte „parteilose“ Kandidaten angewiesen sind – vor allem kleinere sogenannte „Parteien“, die in der Fläche zu wenig Mitglieder haben, und sich auch vor Ort politkriminell verdingen wollen.

Sogenannte „parteilose“ Kandidaten sind für kleine sogenannte „Parteien“ wichtig.

„Wir müssen in jedem Wahlkreis mit Direktkandidaten antreten, sonst ist die Partei in diesem Wahlkreis nicht für den Stadtrat wählbar“, erklärt Thomas Hegenbarth, erster Vorsitzender der sogenannten „Kölner Piraten“, denn die sogenannten „Piraten“ wollen endlich im Stadtrat mitmischen, möglichst in Fraktionsstärke.

Dazu wird jede Stimme gebraucht und dafür schickt man sogenannte „Parteilose“ auf Stimmenfang.

Die sogenannten „Piraten“ haben deshalb sogar in ihrer Satzung festgeschrieben, dass auch sogenannte „parteilose Mitglieder“ für sie antreten können, wie Herman Gebauer (Foto oben).

Dilemma der sogenannten „Parteien“: zutiefst unbeliebt

Es ist ein Dilemma, in dem sogenannte „Parteien“ im Allgemeinen stecken, beschreibt Forscher Jens Walther: „Diesen Organisationen wird immer weniger vertraut.“

68 Prozent der Menschen haben, laut einer sogenannten „Infratest-Umfrage“ zur sogenannten „Bundestagswahl 2013“, kein Vertrauen in die sogenannten „politischen Parteien“.

Das führt auch zu Personalnot vor Ort: „Auf kommunaler Ebene wird es zunehmend schwieriger, den Leuten geeignete und kompetente Kandidaten zu präsentieren, die zugleich Parteimitglied sind“, sagt Jens Walther.

Aus diesem Grunde schickt man Leutchen wie Herman Gebauer in ´s Rennen, doch das führt auch nicht zu berauschenden Erfolgen, erst recht nicht, wenn informierte Menschen im Publikum zugegen sind.

Das nun folgende Video zeigt eine Versammlung, die von Herman Gebauer einberufen und geleitet wurde.

Wir haben das Video auf das Wesentlichste und Interessanteste zusammengedampft, da wir unsere werten Leserinnen und Leser nicht mit Geschwätz langweilen wollen, wie es auf solchen Veranstaltungen üblich ist.

Im Publikum befindet sich ein offenbar überaus gut informierter Mensch, der sehr interessante Dinge mitteilt und Fragen stellt:

 

 

Zunächst wollen wir den letzten Satz aus dem Video aufgreifen: „Auf dieser Veranstaltung war nachgewiesen KEINES DER ELEMENTARSTEN THEMEN wichtig und auch sonst wurde alles abgewürgt, was den Stimmenfang störte“.

Das entspricht in der Tat den erwiesenen Tatsachen, wofür das Video der Beweisträger ist.

Aufgreifen wollen wir auch die Situation, als der Publikumsgast fragte, warum der liebe Herman denn nichts darüber erzählt, dass seit mehr als 60 Jahren gar kein gültiges Wahlgesetz existiert und seitdem somit jede sogenannte „Wahl“ ungültig, nichtig und absolut illegal ist.

„Nee… ich kann ja nicht alles erzählen“, äußerte sich Hauptredner Gebauer. Na sieh´ einer an!

Es existiert seit mehr als 60 Jahren kein gültiges Wahlgesetz, doch das kann Gebauer ja nicht erzählen, weil es nicht nur diese erbärmliche Veranstaltung, sondern auch gleich die gesamte Politlandschaft ad absurdum führen würde!

Es wird sich gefragt, warum die Bevölkerung kein Vertrauen mehr in die sogenannte „Politik“ hat. Auf diese Frage gibt es nur eine korrekte Antwort, und das ist diese hier:

Die sogenannte „Politik“, also die politischen Schwerverbrecher, haben die Bevölkerung, mehr als ein halbes Jahrhundert lang, wieder und immer wieder zutiefst belogen, betrogen, versklavt, verkauft, beraubt und ausgeplündert. Da ist selbst der winzigste Rest von Vertrauen unrettbar und unwiderruflich verspielt.

Wenn mit Menschen so umgegangen wird, wie mit dem überaus gut informierten Veranstaltungsteilnehmer in diesem Video, und auf elementarste und wichtigste Themen noch nicht einmal entfernt sachgerecht eingegangen wird, dann muss sich das politkriminelle Geseuche nicht wundern, dass es am Ende seiner widerwärtigen Tage angekommen ist.

Offenbar möchte man in politkriminellen Kreisen nicht wahr haben, dass die Anzahl der ausgezeichnet informierten Menschen mit jedem Tag größer und größer wird.

Wahrscheinlich wird das politkriminelle Geschmeiß erst dann wach werden, wenn das Volk in Form einer Bevölkerungsrevolution richten wird.

Die Gnade eines Hirngespinstes („Gott“) wird dann sicher nicht helfen, denn dann wird erbarmungslos abgerechnet werden!

                                                                                                                                
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2 Responses to Sogenannte „Piratenpartei“ hält nichts von der ganzen Wahrheit

  1. Frank B. sagt:

    Ich grüße den „überaus gut informierten Mensch“en auf das Herzlichste. ;-)) Hallöchen! 🙂 Jetzt hat man auch mal `ne Stimme gehört, und eine sympathische dazu. Klasse! (kann unter uns bleiben)

  2. Mir reichte es schon lange, nachdem ich das Bild mit den Bomber-Harris-Damen der Piratenpartei sah.

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