Keine Steuern, wenn Steuerbescheid nicht ankommt

 

 

 

Dass Steuern nichts anderes, als Diebstahl sind, stellte schon Thomas von Aquin fest.

Steuern dürften gar nicht erhoben werden und es gibt tatsächlich auch nicht eine einzige rechtliche Grundlage zur Erhebung von Steuern, was wir bereits x-fach in anderen Artikeln beleghaft nachwiesen.

Leider ist das hiesige Land kein Rechtstaat, sondern das exakte Gegenteil davon.

Das belegen uns jeden Tag Unmengen Zuschriften von Leserinnen und Lesern, die uns gesamte Korrespondenzen mit sogenannten „Behörden“ und ähnlichen kriminellen Einrichtungen übersenden.

All diese sogenannten „Behörden“ ignorieren sämtliche vorgetragenen Gesetze, sowie Fakten und treten das Recht mit Füßen, um ja keine Rückforderungen leisten zu müssen und um die Bevölkerung auch weiterhin abzocken und berauben zu können.

Eine Interessante Neuigkeit (die eigentlich schon alt, aber vergessen ist) haben wir trotzdem, denn die Sache ist nämlich die:

Finanzscheinämter müssen Steuern innerhalb gewisser Fristen festsetzen, sonst verjährt der Anspruch des Scheinstaates auf die Steuer – und der Steuerzahler kommt davon.

Problematisch kann es werden, wenn das Finanzscheinamt kurz vor Ende der Festsetzungsfrist Steuerbescheide per Post verschickt.

Damit nicht die Zufälle des Briefverkehrs das Steueraufkommen bestimmen, gilt dabei prinzipiell: Ausschlaggebend für die Einhaltung der Frist ist nicht, wann der Steuerzahler den Brief in seinem Briefkasten findet, sondern wann er vom Finanzscheinamt abgeschickt wurde.

Bedeutet: Hat der Steuerbescheid vor Ablauf der Frist den „Bereich des Finanzscheinamts verlassen“, ist die Festsetzungsfrist gewahrt.

Die Firma „Bundesfinanzhof (BFH)“ hatte über einen Fall „zu entscheiden“ (obwohl das Gesindel gar nichts zu entscheiden hat), der komplizierter war:

Das Finanzscheinamt hatte den Steuerbescheid zwar vor Ablauf der Frist abgeschickt, aber er kam beim Steuerzahler nicht an.

Deshalb übersandten ihm die Finanzscheinbeamten einen (identischen) neuen Bescheid, allerdings erst, nachdem die Frist abgelaufen war. Diesen Bescheid wies der Steuerzahler zurück und bekam von der Firma BFH Recht (Aktenzeichen GrS 2/01).

Der sogenannte „Steueranspruch“ des Scheinstaates war entfallen, weil der vor Ablauf der Festsetzungsfrist abgesandte Steuerbescheid dem Steuerzahler nicht zugegangen ist.

Das führte dazu, dass der Steuerzahler für das entsprechende Jahr keine Steuern zahlen musste, was er bekanntlich sowieso nicht muss, da dafür keinerlei Rechtsgrundlage besteht.

Was kann man daraus lernen? Das hier:

Liegt ein Brief vom Finanzscheinamt im Briefkasten, so führt man diesen sogleich der Ablage „O“, wie „Ofen“ zu.

 

 

Erhält man einen weiteren Brief, so kann man da mal ´reinschauen, ob die Festsetzungsfrist bereits überschritten ist.

Ist das der Fall, so lehnt man sich am besten zurück und genießt zunächst den Rest des Tages, bevor man eine entsprechende Zurückweisung wegen Fristüberschreitung an die scheinamtlichen Schwerkriminellen der Firma „Finanzamt“ absendet.

                                                                                                                                
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7 Responses to Keine Steuern, wenn Steuerbescheid nicht ankommt

  1. Alexander Berg sagt:

    Warum es Steuern gibt?

    „Wer nimmt, der bekommt genommen. Wer gibt, dem sei gegeben.“

    News Top-Aktuell:

    Kein guter Platz hier, für philosophische Sprüchlein.
    Warum es Steuern gibt? Die Antwort steckt im Begriff selbst: Um die Bevökerung und auch alles andere zu STEUERN. Das ist aber nicht der einzige Grund.

    Sogenannte „Steuern“ dienen Schwerverbrechern (sogenannten „Politikern“) dazu, um die Bevölkerung ausplündern zu können, denn auf diese Art und Weise können sich die sogenannten „Politiker“ ohne Ende bereichern.

    Schon Thomas von Aquin sagte: Steuern sind nichts anderes, als Diebstahl.
    Genau so ist es.
    Für das Erheben und Einziehen von sogenannten „Steuern“ existiert nicht eine einzige gültige rechtliche Grundlage. Sogenannte „Steuern“ sind somit ein Schwerverbrechen an der Bevölkerung, da der Bevölkerung über sogenannte „Steuern“ Billionengelder gestohlen und abgepresst wurden.

    Dieser unerträgliche Zustand existiert bis zur Sekunde, weil die Bevölkerung das (noch) mit sich machen lässt, statt die Schwerverbrecher endlich aus dem Verkehr zu ziehen. Aber der Tag wird kommen…

    Der wesentliche Unterschied ist: Gibt man den einen, damit alles so bleibt wie bisher

    News Top-Aktuell:

    Auf gar keinen Fall!

    oder gibt man anderen, damit sich etwas ändert?

    News Top-Aktuell:

    Bessere Idee: Alle (Bevölkerung) tun sich zusammen und ändern endlich mal ´was zum Positiven. Weg mit dem politkriminellen Schwerverbrechergesindel! Schluss mit Ausplünderung, Sklaverei und Ausbeutung!

    • Ramona sagt:

      @ News Top Aktuell: Die Zeit kommt und dann knallt es richtig. Die Ossis wissen wie es gemacht wird, nur die Wessis kommen einfach nicht aus den Sessel raus und das ist das Traurige. Aber der Tag wird kommen und es dauert nicht mehr lange. Davon bin ich nach wie vor überzeugt.

      Man muss weiterhin viel Aufklärung leisten, damit der letzte endlich merkt, was hier abgeht. Ich habe diese Seite mit den Steuern und den Betrug der Politiker schon so oft gepostet, aber irgendwie trauen die sich nicht.

      Das Volk wird sich erheben, vllt.hilft uns das Katalonien ein wenig mit.
      LG Ramona

      News Top-Aktuell:

      Liebe Grüße auch für Sie.

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