Willfähriger Tagesschaubericht über resistente Keime im Hühnerfleisch

 

 

Ein Tagesschaubericht, aus dem September des Jahres 2017 über antibiotikaresistente Keime in jeder zweiten Geflügelprobe, schlug dem Fass mal wieder den Boden aus.

Gestützt auf eine Antwort des sogenannten „Landwirtschaftsministeriums“ auf eine Anfrage der sogenannten „Grünen“, wurde von dem Skandal berichtet, dass in der tierquälerischen Massengeflügelhaltung in großem Maßstab antibiotikaresistente Keime gezüchtet werden, die jedes Jahr vielen Menschen den Tod bringen und den Krankenhäusern riesige Probleme bereiten.

Sogar Reserveantibiotika würden in der Tiermast eingesetzt und so unbrauchbar gemacht, erfährt man.

Reserveantibiotika sind die Mittel, die man beim Menschen nicht breit einsetzt, um Resistenzen zu vermeiden und sie für Fälle in Reserve zu haben, wenn Menschen von Keimen befallen werden, die gegen die gängigen Antibiotika resistent sind.

In der extremen Massentierhaltung, die nötig ist, um massenhaft Fleisch in ´s Ausland exportieren zu können, kommt man ohne Antibiotika nicht aus.

Da kann man nichts machen – als sogenannter „Landwirtschaftsminister“, der ja die industrielle Landwirtschaft zu schützen hat, schon gar nicht.

Wer nun aber erwartet hatte, dass der sogenannte „Landwirtschaftsminister“ sich wenigstens in dieser Richtung vor der Kamera rechtfertigen müsste, oder wenigstens zu erklären gehabt hätte, was er nun endlich dagegen tun will, der sah sich bitter enttäuscht.

Vielmehr durfte Christian Schmidt, der seit dreieinhalb Jahren die Verantwortung trägt, wie ein unbeteiligter Experte treuherzig in die Kamera blickend sagen, dass es zu viel sei, wenn jede zweite Probe mit solchen resistenten Keimen belastet sei.

„Eigentlich sollte gar keine Probe belastet sein“, sagte er noch und fügte ebenso klug wie nichtssagend hinzu: „Wir haben immer eine gewisse Keimbelastung.“ Dann wurde abgeschnitten.

Unter journalistischen Gesichtspunkten ist es, dem gebührenbestohlenen Zuschauer gegenüber, dreiste Arbeitsverweigerung, wenn man dem Verantwortlichen für einen Skandal keine kritische Frage stellt.

Am Ende wurde dann auch noch mitgeteilt, dass man sich durch strenge Hygiene in der Küche schützen könnten, als ob damit dem Problem mit den multiresistenten Keimen beizukommen wäre, wenn nur jeder schön reinlich ist.

Das ist kein Journalismus, was da betrieben wird. Das ist reine Hofberichterstattung und Bevölkerungsveräppelung, doch wen soll das noch wundern!?

Von den Lügenmedien ist nun mal keine sachgerechte Berichterstattung und von den Journalisten dieser Medien keine journalistische Arbeit zu erwarten. Schon Nazi Goebbels sagte in den 1930 Jahren: „Der Rundfunk gehört uns“.

Was also soll man von einem solchen Rundfunk schon erwarten können?!

                                                                                                                                
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