Verstrahlt oder nicht? Sind Pilze radioaktiv verseucht? Welche Pilzarten sind höher, welche niedriger belastet? Welche Regionen sind betroffen?
Diese Fragen stellen sich wohl so einige Pilzsammler. Hier ein kleines Informationsvideo:
Wie im Video mitgeteilt, sind besonders die südlichen Teile des hiesigen Landes von der Tschernobyl-Reaktorkatastrophe betroffen.
Das soll den Norden, Osten und Westen nicht in Sicherheit wiegen, denn auch in diesen Landesteilen existieren womöglich Gebiete, die stark belastet sind.
Besonders übel hat es jedoch große Teile von Bayern getroffen. Das folgende Video soll etwas Aufschluss darüber geben:
Das Problem mit der Radioaktivität wird von den alteingesessenen Lügenmedien leider verharmlost. Auch findet Fehl- und Desinformierung statt.
Mit dem folgenden Video wollen wir daran erinnern, was nach der Tschernobylkatastrophe so alles aus der Verblödungsglotzkiste ´rausdudelte:
Cäsium 137 hat eine Halbwertzeit von rund 30 Jahren. Das wird von den Lügenmedien gerade noch so mit Mühe und Not mitgeteilt. Dann verließen sie ihn aber auch schon.
Das, mit den sogenannten „Grenzwerten“, ist auch so eine Sache für sich, denn damit wird Harmlosigkeit vorgegaukelt, die nicht existiert und zudem, vollkommen aus der Luft gegriffen ist.
Ein Becquerel bedeutet: ein radioaktiver Zerfall pro Sekunde!
Der sogenannte „Grenzwert“ wurde, industrie- und wirtschaftsfreundlich, willkürlich für Erwachsene bei 600 Becquerel, pro Kilogramm Lebensmittel angelegt.
Das sind dann mal so eben 600 radioaktive Zerfälle pro Sekunde, was nichts anderes, als körperinnerer radioaktiver Dauerbeschuss bedeutet.
Der sogenannte „Grenzwert“ müsste eigentlich bei NULL festgemacht sein, denn schon ab dem ersten Becquerel beginnt die Schädigung der Gesundheit.
Kommen wir zu weiteren Dingen, die gern unter den Tisch fallen gelassen werden, wie zum Beispiel das Plutonium-Isotop 241, welches ein Betastrahler mit einer Halbwertzeit von 14,4 Jahren ist.
Das klingt fast harmlos, doch das ist es nicht. Nach 14,4 Jahren hat sich die Hälfte des Pu 241 in Am 241 umgewandelt, also in ein Americium-Isotop.
Dieses hat dann leider eine Halbwertzeit von 432,2 Jahren und ist ein gefährlicher Alpha-Strahler.
Die Folge: Heute ist die Alphastrahlung in den betroffenen Gebieten dreimal so hoch, wie 1986 und Beeren oder Pilze, aus den betroffenen Gebieten, sind nach wie vor hochgefährlich.
Mit anderen Worten: Wenn erzählt wird, dass in 270 Jahren die radioaktiven Stoffe soweit abgebaut sind, dass man in den betroffenen Gebieten wieder gefahrlos Pilze und andere Waldfrüchte sammeln kann, dann ist das eine glatte Lüge.
In den betroffenen Gebieten wird man nie wieder gefahrlos Pilze und andere Waldfrüchte sammeln und essen können. Wieso denn „nie wieder“? Dazu kommen wir nun:
Die Lügenmedien berichten gern über Jod 131. Das muss einen nicht wundern, denn Jod 131 hat eine Halbwertzeit von nur 8 Tagen.
Warum kommt Jod 129 nicht mal zur Sprache? Ganz einfach! Jod 129 hat eine Halbwertzeit von 15,7 Millionen Jahre. Das klingt dann schon nicht mehr so „lustig“, und darum purzelt sowas dann auch schon mal gern vom Tisch unter den Teppich.
Dann gibt ´s da auch noch das Plutonium 239, mit einer Halbwertzeit von 24110 Jahren. Gegenüber dem Jod 129 klingt das fast wie ein „verlängertes Wochenende“, doch der Schein trügt, und zwar ganz gewaltig!
Plutonium 239 ist nämlich ein überaus fieses Element. Es ist nicht nur radioaktiv, sondern dazu auch noch im extremsten Maße giftig.
Die Wissenschaft ist sich noch nicht so ganz darüber einig, ob ein Millionstel oder ein Zwölfmillionstel Gramm ausreicht, um einen Menschen zu töten.
Kommen wir zur Radioaktivität dieses Teufelszeugs: 24110 Jahre mal 10 Halbwertzeiten, ergibt 241100 Jahre. Heftig lange, doch leider gibt ´s da noch ein weiteres Problem:
Plutonium 239 ist bezüglich seiner Zerfallsketten vollkommen unberechenbar, was bedeutet: Plutonium 239 zerfällt in alles nur Erdenkliche und besitzt somit Unmengen von Zerfallsketten, die teilweise entsetzlich lang sind.
Das wiederum bedeutet: Bis Plutonium 239 letztendlich in etwas zerfallen ist, was nicht mehr strahlt, vergehen mindestens eine Milliarde Jahre. Es können allerdings auch schon mal 2 Milliarden oder mehr Jahre werden.
Bei Kalium 40 sieht ´s auch nicht gerade rosig aus, denn dieses Zeug hat eine Halbwertzeit von 1,25 Milliarden Jahre!
Das bedeutet, dass wir es hier mit kosmischen Zeiträumen zu tun haben, was den Zerfall betrifft, denn 10 Halbwertzeiten mal 1,25 Milliarden Jahre, ergibt 12,5 Milliaden Jahre! So lange existiert unsere liebe Sonne gar nicht mehr, was bedeutet:
Bis das Kalium 40 zerfallen ist, ist die Sonne im Eimer und die Erde erst recht. Die Sonne wird sich nämlich (nach wissenschaftlichen Erkenntnissen) vor ihrem Ende in ca. 5,4 Milliarden Jahren, bis etwa zur Marsbahn ausdehnen. Unseren hübschen blauen Diamant, mit Namen Erde, hat ´s dann bereits zerbröselt.
Hier noch einige weitere radioaktive Elemente, welche in den Lügenmedien noch nie erwähnt worden sind:
Uran 238U Halbwertzeit: 4,468 Mrd. Jahre
Thorium 232Th Halbwertzeit: 14,05 Mrd. Jahre
Bismut 209Bi Halbwertzeit: ca. 19 Trillionen Jahre
Tellur 128Te Halbwertzeit: ca. 7 Quadrillionen Jahre!
Wir machen es kurz: Die radioaktive Büchse der Pandora hätte nie… NIEMALS geöffnet werden dürfen, denn was aus dieser Büchse entsprungen ist, werden wir im Grunde genommen nie wieder los und das kann auch nicht rückgängig gemacht werden.
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Danke für das – sicherlich mühsame – abtippen von Halbwertzeiten, Respekt dafür!
*Kommentar wegen zu viel Unsinn ausgeblendet*
Woher wissen sie eigentlich, dass es in Tschernobyl überhaupt eine sogenannte „Katastrophe“ gegeben hat?
Sind sie dabei gewesen?
Waren Sie anschließend mal zum Wandern da?
Kennen Sie jemanden, der schonmal dort war?
Nein
Sie glauben anscheinend alles, was Ihnen der „Münchhausen Rundfunk“ einbläut.
Es hat in Tschernobyl nie eine Katastrophe gegeben.
Alles russische Propaganda um dem „Westen“ Angst zu machen.
Wo sind denn die Bilder von missgebildeten mehrköpfigen Kindern?
Oder von Tieren? Gibt es nicht!
Radionuklide sind von Natur aus überall vorhanden und völlig unschädlich.