Es ist Zeit für eine (R)evolution!

30. November 2017

 

 

Es ist eins vor zwölf und das Maß ist zum Bersten voll! Wir schlagen Ihnen vor, alles stehen und liegen zu lassen und sich Zeit für diesen Artikel und dringenden Appell zu nehmen, welcher den menschenverachtenden Herrschercliquen die Suppe so richtig schön versalzen dürfte, da wir die hinterhältigen Mechanismen schonungslos enthüllen werden, mit welchen die Menschheit weltweit in Sklaverei gehalten wird.

Die Welt versinkt zunehmend im Chaos, welches von dieser empathiefreien Clique in ihrer schier endlosen Geld- und Machtgier ja erst erzeugt wurde.

Ihr Endziel: eine weltweite Einheitsdiktatur, ihre so heiß ersehnte „Neue Weltordnung“.

Die nun seit Monaten von westlichen Ländern inszenierte Migranteninvasion soll – neben von denselben planmäßig orchestrierten Terroranschlägen – den europäischen Kontinent dabei völlig destabilisieren, und ist eindeutig der nächste große Schritt zur Umsetzung dieses abscheulichen Plans zur radikalen Unterjochung der Menschheit.

Die Ereignisse überschlagen sich mittlerweile, da der Herrscherkaste sichtbar die Zeit davon rennt.

Es gibt friedliche Lösungen für alle Probleme in der Welt, welche vor den Menschen selbstverständlich streng verheimlicht wurden.

Die Wahrheit erreicht jedoch mit immer größeren Tempo die Oberfläche und lässt sich nicht mehr unterdrücken. Schnallen Sie sich für das Lesen der nächsten Abschnitte daher gut an!

 

 

Dass die Migrantenflut täglich medial so groß ausgeschlachtet wird, wie kaum ein anderes Ereignis, liegt auch darin begründet, dass man die Menschen damit von wichtigen Dingen gekonnt ablenken kann.

Die Hetze ist oberoffensichtlich – der Rassismus und der Fremdenhass soll bis zur Weißglut geschürt werden. Das lenkt nämlich ganz hervorragend von den Schwerverbrechen der politkriminellen Schwerverbrecher ab.

So treffen z. B. die westlichen Hintergrundmächte nun seit vielen Monaten umfangreiche Vorbereitungen für einen großen Krieg gegen Russland.

Dabei wurde und wird auch weiterhin schweres Militärgerät in großer Anzahl sowie eine immer größer werdende Streitmacht an NATO-Soldaten insbesondere nach Deutschland und dem Osten Europas – also direkt vor die Haustür Russlands – verlegt.

Selbst für absolute Laien dürfte erkennbar sein, dass man diese emsigen, logistisch und technisch sehr aufwändigen und vor allem sehr kostspieligen Vorbereitungen ganz sicher nicht zum Spaß und als bloße Drohgebärde trifft. Für bloße Übungen betreibt man solch einen gigantischen Aufwand nicht.

Die Botschaft ist eindeutig: Ein großer Krieg gegen Russland auf europäischem und deutschem Boden ist schon lange beschlossene Sache!

Die einseitige „Berichterstattung“ der gleichgeschalteten Lügenmedien, die Russland als den einzig und alleinigen Bösewicht mit eifriger Lügenpropaganda präsentieren, soll die Völker Europas zum Krieg einstimmen und die NATO-Invasoren sogar als willkommene Helden feiern.

Die herrschenden Schwerverbrecher holen sich unsere Erlaubnis dazu. Was es mit dieser Erlaubnis genauer auf sich hat: dazu kommen wir noch.

Unter formalen Aspekten betrachtet ist die ausufernde US-Invasionspolitik u.a. auch nur deshalb möglich, weil Deutschland nach wie vor unter Besatzung steht, wir nach wie vor keinen Friedensvertrag mit den Kriegsgegnern des Ersten und Zweiten Weltkriegs haben.

Im seit mehr als 25 Jahren ungültigen „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ steht ganz deutlich und unmissverständlich, was die BRD tatsächlich ist: nämlich eine „Verwaltung des vereinigten Wirtschaftsgebietes“ der Alliierten, welche in Geschäftsbereiche untergliedert ist und nach Geschäftsordnung innerhalb der Besatzungszonen handelt (siehe GG Art. 65, 125, 133).

Mit anderen Worten: Die „BRD“ ist kein Staat, sondern eine Treuhandverwaltung der Alliierten, die im Rahmen einer großen Firmenstruktur agiert.

Die Verwaltung liegt dabei in treuen Händen, nämlich in den Händen von Nachfolgenazis, welche der Bevölkerung des hiesigen Landes bis zur Sekunde souveräne Staatlichkeit vorgaukeln, sowie hoheitsrechtliche Befugnisse in Form eines Beamtentums, welches schon am achten Mai des Jahres 1945 sein Ende fand (siehe 1 BVR 147/52, Leitsatz 2).

In der BRD herrscht daher kein staatliches Recht, sondern Handelsrecht!

Die Weltkriege wurden nie beendet und es wurde ein Rahmen geschaffen, der die Deutschen zu Staatenlosen und zum Personal dieser BRD-Firma machte (daher auch der Personalausweis anstatt Identitätskarte).

Dieses Modell wird seit der Etablierung der EU sukzessive in anderen EU-Ländern und weltweit umgesetzt. Von diesen Tatsachen soll natürlich laufend abgelenkt werden, wofür die Lügenmedien bravourös sorgen, indem vollkommen unwichtiger Blödsinn als „Wichtigkeit“ verkauft und veröffentlicht wird.

Bis auf geringfügige Ausnahmen wird unser komplettes „Bildungswesen“ (so man davon überhaupt „sprechen“ kann) maßgeblich von den sogenannten „Alliierten“ beeinflusst.

Dies trifft auch auf sämtliche Mainstream-Lügenmedien und auf einen Teil der vermeintlichen alternativen Medien zu, die sich als alternative Medien getarnt haben, in Wirklichkeit aber zu den Mainstream-Lügenmedien gehören.

Alle Presse- und Verlagshäuser bedurften bei Landesübernahme einer Genehmigung seitens der alliierten Militärverwaltungen.

So wissen viele nicht, dass neben anderen Zeitungen auch die BILD-Zeitung von der CIA gegründet wurde und auch noch heute amerikanische Geheimdienste Inhalte zu Artikeln vorgeben bzw. diese sogar selbst verfassen, welche dann in den großen Tageszeitungen abgedruckt werden.

Haben Sie in der „BILD“ schon mal ein einziges Wort gelesen, was sich gegen Amerika wandte? Nein. Das haben Sie ganz sicher nicht, da die „BILD“ eine amerikanische Gazette ist.

Das 1968 beschlossene G10-Gesetz erlaubt den Besatzern zudem unbegrenzte Überwachung sämtlicher Kommunikationen.

Im Zuge der Enthüllungen durch den Whistleblower Edward Snowden über die Spionageaktivitäten der US-Amerikaner und Briten auf deutschem Boden wurde abermals deutlich, wie wenig souverän Deutschland wirklich ist.

Der russische Abgeordnete Jewgeni Alexejewitsch Fjodorow (Mitglied der Staatsduma und Vorsitzender des Wirtschaftsrates) offenbarte zur „Souveränität Deutschlands“ höchst interessante Dinge in einem Interview von 2013:

„Deutschland ist eine ganz gewöhnliche Kolonie der USA, wie viele andere Länder auch.

Übrigens, in Deutschland gibt es auch eine nationale Befreiungsbewegung, wie wir sie in Russland haben, und diese deutsche Freiheitsbewegung versucht öffentlich bestimmte Themen anzusprechen, z. B. die deutschen Goldreserven im Ausland, die Frage der deutschen Souveränität und das Recht auf die selbständige Verwaltung des deutschen Territoriums.

Und sie fordern den Abzug der amerikanischen Besatzungstruppen aus Deutschland. Im Unterschied zu Russland ist Deutschland aber direkt von den US-Truppen besetzt, die dort stationiert sind.

Das trifft den Nagel auf den Kopf. Interessant ist auch seine Aussage, wonach Russland ebenfalls besetzt und somit keinesfalls souverän ist. Darauf kommen wir gleich noch einmal zurück.

Die USA unterhalten ihr Streitkräfteoberkommando für Europa, das USEUCOM, nach wie vor in Stuttgart, um die Herrschaft über Europa militärisch abzusichern und im Rahmen ihrer Invasionspolitik auszuweiten (aktuell: Ukraine/Russland).

Das USEUCOM ging aus dem „Supreme Headquarters Allied Expeditionary Force“ (kurz SHAEF) hervor, dem 1944 gegründeten und Dwight D. Eisenhower unterstehenden Hauptquartier der alliierten Streitkräfte in Nordwesteuropa.

Ein Großteil der Länder dieser Welt hat sich den SHAEF-Militärgesetzen unterworfen bzw. unterwerfen müssen.

Dass diese heute noch gelten, zeigt vor allem das Video, bei dem ein US-General einem verwundeten ukrainischen Soldaten eine Auszeichnungsmedaille verleiht.

Auf dieser Medaille ist plakativ für alle – als Zeichen der Eroberung – das einzigartige SHAEF-Emblem (das Feuerschwert) sichtbar und verdeutlicht umso mehr, dass die ukrainische Regierung hier als US-Vasall dient und sich die USA das gewaltsam und „legal“ nehmen wollen, was ihnen „vertraglich“ nach den SHAEF-Gesetzen „zusteht“.

Friedensverträge zwischen Deutschen und den Besatzermächten würden die SHAEF-Gesetze und in weiterer Folge auch das aufgezwungene Handelsrecht beenden, da die besetzten Länder dieser Welt wieder ihre volle Souveränität erlangen würden. Der Weltfrieden wäre ein gewaltiges Stück näher.

Die Schwerverbrecher Amerikas geben mittlerweile offen und nahezu wortwörtlich zu, dass sie – ähnlich wie die Römer damals – Imperialisten sind und die ganze Welt unter ihre Kontrolle bringen wollen, wie es zuletzt George Friedman – Chef der amerikanischen Denkfabrik für Geostrategie Stratfor – auf einem diesjährigen Vortrag des Chicago Council on Global Affairs offenbarte.

Nach seinen Worten soll das kooperative Zusammenwachsen von Deutschland und Russland um jeden Preis verhindert werden, und dass es notfalls auch wieder Kriege in Europa geben würde.

Deutschland als US-Kolonie spielt bei der imperialistischen US-Invasionspolitik somit eine zentrale Rolle in Europa, ist aber laut Friedman gleichzeitig ein unsicherer Faktor, da die USA nie wirklich sicher sein könnten, wie sich die BRD-Scheinregierung bei bestimmten Entscheidungen verhalten würde.

Seinen Aussagen ist zu entnehmen, dass hinter der „deutschen Frage“ wesentlich mehr steckt, als er vor der Kamera preisgeben will.

Deutschland ist im Frühjahr diesen Jahres der Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB) als Gründungsmitglied beigetreten.

Die AIIB begründet nicht weniger als ein von China dominiertes vorgeblich alternatives Finanzsystem, welches dem IWF und der Weltbank Konkurrenz macht.

Es besiegelt faktisch das Ende des westlich dominierten und vom US-Dollar beherrschten Finanzsystems.

Der chinesische Yuan soll dabei den US-Dollar als Weltwährung ablösen. Der kürzliche Aufstieg des Yuans zur Weltreservewährung hat hierbei nicht nur Symbolcharakter.

Die USA waren und sind natürlich strikt dagegen, dass westliche Länder sich dieser neu geformten Allianz anschließen. Ein weltweiter Währungs-Reset inkl. Crash scheint in naher Zukunft daher sehr wahrscheinlich zu sein.

In diesem Zuge soll vom aktuellen Zerfall des Euros und den geplanten Massenenteignungen ebenso abgelenkt werden.

Die Welt ist ein riesiges Bordell und wir alle sind „Nutten“ dieses kranken Systems

Da die Länder dieser Welt selbst kein eigenes Geld mehr haben und es sich von den in privaten Händen befindenden Zentralbanken leihen, müssen die Länder auf dieses geliehene Geld laufend Zinsen und Zinseszinsen an die Bankiers zahlen.

Die Tilgung von diesen Zinsen – niemals aber Rückzahlung der eigentlichen Kredite – gelingt den politischen Schwerverbrechern nur durch das Eintreiben von Steuern und Abgaben.

Nur deshalb zahlen wir überhaupt längst verbotene Einkommensteuern sowie Steuern und Abgaben auf alles Mögliche, wofür nicht eine einzige Rechtgrundlage besteht.

Alte Schulden werden dabei durch laufend neue Kredite abgelöst. Die Folge ist, dass die Zinszahlungen über die Zeit immer höher werden und somit auch die Steuern und Abgaben stetig steigen müssen. Dann kommen Rentenkürzungen und weitere soziale Einschnitte hinzu.

Wenn die Zinsen und Zinseszinsen nicht mehr bedient werden können, führt das Ganze in kurzer Zeit zum Bankrott, wie wir es in der ersten Jahreshälfte 2015 am Beispiel Griechenlands miterleben konnten, bei dem die griechischen Menschen diese unmenschliche Sparpolitik und Plünderung ihres Landes, die seitens der Mafia-Troika (IWF, EU und EZB) auferlegt wurde, nicht mehr tragen konnten und sich der Hochfinanz auch nicht mehr unterwerfen wollten.

Die weiteren Folgen: Privatisierungen und das Verscherbeln von Landeseigentum an ausländische Heuschrecken, und vor allem noch mehr Armut im Land.

Das ist eine klassische Umverteilung von „unten“ nach „oben“.

Heutzutage wird der Großteil des Geldes auch als bloßer Buchungssatz nur noch elektronisch, also quasi „aus dem Nichts“ erschaffen – ein höchst raffiniertes Schuldgeldsystem, mit welchem die parasitären Hintergrundmächte die ganze Welt unterjocht und versklavt haben.

Das Deutsche Kaiserreich hatte damals sein eigenes teils goldgedecktes Geld. Der Einkommensteuerspitzensatz betrug nur 4%, und das auch erst ab Einkommen über 100.000 Mark, was damals wirklich enorm viel Geld war.

Das Kaiserreich war in seiner wirtschaftlichen Blüte weitestgehend unabhängig vom internationalen Finanzsystem und souverän, was als positives Vorbild diente und vor allem „drohte“, Nachahmer nicht nur im europäischen Raum zu finden.

Dieses galt es von der Hochfinanz u. a. mit zwei Weltkriegen effizient zu unterbinden.

Nicht „zufällig“ wurde 1913 – also ein Jahr vor dem Ausbruch des ersten Weltkriegs – die amerikanische Notenbank (Federal Reserve) gegründet, welche das verzinste und zinsesverzinste Schuldgeldsystem einführte, wie wir es heute kennen.

Im selben Jahr gab es „zufällig“ eine „Verfassungsänderung“, welche es dem US-Kongress ermöglichte, ein Einkommensteuergesetz zur Besteuerung von Einkommen jedweder Art einzuführen.

Fängt es bei Ihnen nun langsam an „klick“ zu machen?

In den „USA“ herrscht – parallel zur „BRD“ – übrigens eine nahezu identische Situation.

Bereits im Jahre 1871 wandelte der 41ste US-Kongress‚ Washington D.C. (die Regierung der Vereinigten Staaten) in ein gewerbliches Unternehmen um.

Das war die Bedingung der Banken, damit sie den maroden Ländereien Geld liehen.

Mit der vertraglichen Einbindung aller amerikanischen Einzelländer in diese „Corporation“ wurde jeder Amerikaner unbewusst zum Quasi-Angestellten dieser Firma (UNITED STATES CODE, Title 28, § 3002 (15) (A) (B) (C): (15) „United States“ means – (A) a Federal corporation; (B) an agency, department, commission, board, or other entity of the United States; or (C) an instrumentality of the United States.)

Wer glaubt, Russland sei als Ausnahme bei diesem ganzen Szenario unabhängig und souverän, der irrt gewaltig.

Die russische Zentralbank ist Mitglied der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), der „Mutter aller weltweiten Zentralbanken“.

Das bedeutet, dass der russische Rubel mit US-Dollars hinterlegt und somit im Sklavenfinanzsystem fest eingebunden ist.

Im Verwaltungsrat der BIZ sitzen u. a. Bankenvertreter von JP Morgan, Rothschild, Goldman Sachs, der chinesischen Zentralbank, des Internationalen Währungsfonds und der amerikanischen Federal Reserve Bank.

Die Lösung, die Russland im Hintergrund wohl anstrebt, ist die Verstaatlichung seiner Zentralbank und Währung, und somit in Folge das Loslösen aus dem westlichen Finanzsystem.

Doch wie kam es überhaupt zur Privatisierung der russischen Zentralbank?

Die einstige Staatsbank des russischen Kaiserreichs befand sich 1860 bis 1917 in Staatsbesitz.

Im Jahre 1917, als Lenin für seine gewaltsame Machtübernahme (Oktoberrevolution) dringend Geld brauchte, lieh er sich dieses von der internationalen Hochfinanz (u.a. Warburg und Rothschild).

Im Gegenzug bekamen die Bankiers vertraglich die Kontrolle über die russische Zentralbank und die Herausgabe der russischen Währung.

Nur wegen diesem globalen Schuldgeldsystem müssen wir überhaupt 40 bis 60 Stunden die Woche ackern, um als moderne Sklaven die Schuldzinsen abzuarbeiten.

Man darf ruhig offen aussprechen, dass wir alle es sind, die für die Machtparasiten „anschaffen“ gehen und dabei unsere wertvolle Lebenszeit und unsere Gesundheit regelrecht verheizen, ja dadurch unser Leben zumeist sogar verkürzen.

Des Weiteren werden wir durch die Zwangsarbeit, um überhaupt überleben zu können, von unserem wahren Lebenszweck hier auf Erden abgehalten: Leben!

Dieses Schuldgeldsystem bringt überhaupt erst sowas wie Existenz- und Verlustängste, (gewünschte) Abhängigkeit von Firmen, Arbeitgebern und anderen Menschen und eine in allen möglichen Richtungen allgemeine Abhängigkeit von diesem abgrundtief und Menschen ausbeutenden System hervor.

Wir Menschen und unsere Arbeitskraft dienen dabei sozusagen als Pfand für die von der Hochfinanz aufgezwungenen „Staatsschulden“.

Unsere Geburtsurkunde ist hierbei der Pfandbrief, welcher eine fiktive Rechtspersönlichkeit – unseren „Strohmann“ – aber nicht uns als lebende Frauen und Männer ausweist.

Durch die Registrierung des Kindes und der Ausstellung dieser Geburtsurkunde übertragen wir die Rechte an unseren nun ebenfalls entrechteten Neugeborenen an die Schwerverbrecher.

Dies ist auch der Grund, weshalb der Scheinstaat jederzeit den Eltern die Kinder wegnehmen kann, wenn sie z. B. nicht eingeschult und systemkonform erzogen werden (der Kinderklau durch Jugendscheinämter hat in Deutschland schon fast epidemische Ausmaße angenommen).

Dasselbe gilt für alles andere, was wir anmelden und registrieren und dadurch unsere Eigentumsrechte dem Scheinstaat übertragen.

Übrig bleiben uns dann nur noch Nutzungsrechte an unseren Autos, Eigenheimen usw, für die wir laufend Gebühren, Abgaben und Steuern zu zahlen haben.

Als Pfand werden übrigens auch die Goldvorräte sowie andere wertvolle Rohstoffe des jeweiligen Landes entwendet und u.a. in die Schweiz und die USA gebracht.

Verbindet man weitere hochbrisante Puzzleteile, entsteht ein klares Bild, wie das heutige Sklavensystem in seiner ganzen Raffinesse erst ermöglicht wurde, aber auch, wie wir uns alle davon wieder befreien können – individuell und als kollektive Gemeinschaft.

Wie wir gesehen haben, betrifft dies nicht nur die Deutschen allein. Es betrifft alle Menschen weltweit!

Es ist Zeit für eine (R)evolution!

                                                                                                                                
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Das Ermächtigungsgesetz der Politschwerkriminellen

29. November 2017

 

Die sogenannte „Bundesregierung“ ist keine, denn ohne Wahlgesetz, welches seit 1956 ungültig ist, kann ab diesem Zeitpunkt keine rechtsgültige Wahl stattgefunden haben.

Die politische Schwerverbrecherbande, die hierzulande in den sogenannten „Parlamenten“ hockt, hat also zu absolut gar nichts eine Legitimation.

Obwohl das so ist, spielt man auf Kosten und zum Schaden der Bevölkerung „Regierung“ und „Opposition“.

Die politschwerkriminellen Schauspieler spielen dabei ihre Rollen dermaßen gut, dass nur dem geübten Beobachter auffällt, dass da irgendwas nicht stimmen kann.

Eben noch bitterböse Worte gegen den angebliche politischen Gegner, liegen sie sich nach der scheinbaren „Debatte“ gleich schon wieder regelrecht in den Armen – stehen nebeneinander, lächeln freundlich und schütteln sich gegenseitig die Hände.

Aus dem Alltag weiß jede und jeder, dass sich Feinde ganz sicher nicht so verhalten.

Obwohl niemand von diesen politkriminellen Schwerverbrechern auch nur den Hauch einer Legitimation zu auch nur irgendwas besitzt, werden einfach mal so „neue Gesetze“ eingeführt.

Von der Einführung „neuer Gesetze“ bekommt die Bevölkerung oftmals gar nichts mit, weil die Menschen da draußen das nämlich gar nicht mitkriegen sollen.

Der Ablauf

Die Scheinbundesscheinregierung will im Schnellverfahren ein Skandalgesetz durchpeitschen.

Kurz vor der Abstimmung wird das Skandalgesetz als Randnotiz in ein anderes „Gesetz“ hinein geschoben und wird verabschiedet.

Ursprünglich ging es um ein „Gesetz“, um Fahrverbote auszuweiten und in dieses „Gesetz“ hat die schwerkriminelle Politbagage des hiesigen Landes die totale Überwachung und Kontrolle der Bevölkerung hinein geschoben.

Am sogenannten „Bundesrat“ vorbei – ohne Beteiligung der sogenannten „Datenschutzbeauftragten“ – ohne Debatte und öffentliche Diskussion.

Es folgten die Bargeldbegrenzung, die Aufhebung des Bankgeheimnis und die totale Überwachung.

Einer der schwerwiegendsten Eingriffe in das Privatleben der Menschen:
Installation von Schadsoftware.

Auf dem Computer, der sich in Ihren eigenen vier Wänden befindet, können „Trojaner“ (Überwachungsprogramme) installiert werden, die Sie ausspionieren.

Damit kann die komplette Festplatte ausgelesen werden, e-mails und chats mitgelesen, Kamera und Mikrofon eingeschaltet und sie beobachtet werden, was sie gerade treiben.

Bisher war das nur nach scheinrichterlicher „Anordnung“ bei Schwerstdelikten möglich. Jetzt ist das für alle Delikte möglich. Jede Kleinigkeit darf jetzt überwacht werden. Schon ein Verdacht reicht aus.

Der Hammer dabei ist, das dass auch für Leute gilt, die gar nicht verdächtig sind, sondern nur mit Verdächtigen in Kontakt stehen.

Wenn ihr Nachbar in Verdacht steht, „bei den Steuern zu betrügen“ und Sie sich mal zum Grillen mit ihm treffen, dann könnten Sie plötzlich den Trojaner auf dem Rechner haben.

Ihr Nachbar hat daran übrigens keine Schuld. Es ist ihr „Smart-Phone“, welches Sie überall mit hinschleppen.

Anhand dieser neumodernen Schiebe- und Wischkisten kann man per GPS praktisch auf den Meter genau feststellen, wo Sie sich gerade aufhalten.

So lässt sich problemlos feststellen, dass Sie mit einem „Verdächtigen“ in Kontakt stehen. Also kriegen auch Sie einen Trojaner auf Ihren Rechner aufgespielt.

Das Erwachen der Bevölkerung

Für viele mag das alles noch wie ein schlechter „Hollywoodstreifen“ anmuten, doch leider ist genau das die Realität.

Schon vor Jahren berichteten wir über ein Fernsehgerät, welches Daten nach Hause sendet. Nicht zu Ihnen nach Hause, sondern zum Hersteller des Fernsehgerätes.

Jedes sogenannte „Smart-Phone“ macht das auch und ist zusätzlich ein sehr präziser Poistionsbestimmer, denn wenn Sie damit durch die Gegend laufen, weiß das überwachende und spionierende Schwerverbrecherpack immer auf den Meter genau, wo Sie sich gerade aufhalten.

Solche und ähnliche Tatsachen werden von Tag zu Tag bekannter, da es heutzutage dankenswerterweise aufklärende Internet-Qualitätsmedien gibt.

Die Schwerverbrecher dieser Welt fürchten übrigens nichts mehr, als eine aufgeklärte Wissensgesellschaft.

Ergo: Die Luft wird für die sogenannten „Eliten“ immer dünner, da sie dabei sind, die Macht über die Bevölkerung zu verlieren.

 

                                                                                                                                
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Europäer werden weiterhin mit Glyphosat vergiftet und getötet

28. November 2017

 

 

Nach monatelangen hin und her steht nun fest: Der Giftstoff Glyphosat wird auch künftig ganz Europa vergiften. Die Politschwerverbrecher der EU-Länder haben die Zulassung für weitere fünf Jahre gebilligt.

Auch die deutschen Politschwerkriminellen haben dafür gestimmt, die europäische Bevölkerung weiterhin mit diesem Zeug zu vergiften und zu töten.

Der bisherige Schaden ist noch nicht groß genug. Darum soll Glyphosat in Europa für weitere fünf Jahre auf dem Markt bleiben.

Die Verlängerung ist eine gesundheitliche Katastrophe für die Bevölkerung, während der deutsche Chemieriese Bayer glänzend davon profitiert und den Glyphosat-Erfinder Monsanto übernehmen will.

Aktuelle Studien belegen gravierende gesundheitliche Risiken von Glyphosat, POEA und AMPA schon bei geringsten Konzentrationen.

Besonders besorgniserregend sind Hinweise auf eine hormonelle Wirkung. Auch Krebs, Zelltod, Fruchtbarkeitsstörungen, Schädigung des Erbguts, der Embryonalentwicklung, der Leber und der Niere zählen zu den Folgen.

In ländlichen Regionen Lateinamerikas, in denen glyphosatresistente Pflanzen angebaut werden, wird Roundup (Glyphosat) nahezu flächendeckend per Flugzeug versprüht.

Die dort lebenden Menschen sind diesen Giftstoffangriffen schutzlos ausgeliefert. Dort hat sich von 2000 bis 2009 die Krebsrate bei Kindern verdreifacht. Die Rate der Fehlgeburten und Fehlbildungen stieg nahezu um das Vierfache an.

Glyphosat ist ein sehr wirksames Gift und wird weltweit in großen Mengen in der Landwirtschaft eingesetzt.

Ein politschwerkrimineller Ministerdarsteller, mit Namen Schmidt, verteidigt dies:

„Mit unserer Zustimmung zur weiteren Zulassung von Glyphosat für fünf Jahre konnten wir wichtige Bedingungen durchsetzen“, sagte der Politischwerverbrecher dem Lügenmedium „Rheinische Post“.

Schmidt nannte unter anderem die „Stärkung der Rolle von Biodiversität und Tierschutz“. Dass der Giftstoff Glyphosat genau das Gegenteil bewirkt, wurde natürlich verschwiegen.

Manche kommen jedoch sogar auf logische Gedanken! In einer Pressemitteilung des sogenannten „Umweltministeriums“, vom 18. Juli 2017, äußerte sich Ministerschauspieler Wenzel zum Artenschutz:

„Ein Einsatz von Pestiziden muss drastisch reduziert werden. Das klare Ja zum Artenschutz und gegen das Insektensterben braucht ein klares Nein zu Glyphosat“.

Glyphosat ist übrigens die biologisch wirksame Hauptkomponente verschiedener Breitbandherbizide, sogenannter „Totalherbizide“ und wird in großem Umfang in der Landwirtschaft, im Gartenbau, in Industrie und in Privathaushalten eingesetzt.

Wegen der großflächigen und regelmäßigen Anwendung und der Wirkung auf alle grünen Pflanzen ist davon auszugehen, dass die Glyphosatanwendung nicht unwesentlich am Rückgang der pflanzlichen Artenvielfalt in der Agrarlandschaft beteiligt ist.

Da Insekten nicht nur auf ein Blütenangebot über möglichst weite Teile des Jahres angewiesen sind, sondern vielfach auch an speziellen Futterpflanzenarten auftreten, ist ein Zusammenhang zwischen dem Rückgang pflanzlicher Artenvielfalt (Biomasse) und der Insektenvielfalt, die wiederum für Artengruppen wie z.B. Vögel relevant sind, nicht von der Hand zu weisen.

Es wird kaum zu widerlegen sein, dass die großflächige Glyphosatanwendung negative Auswirkungen auf Artenvielfalt, Biomasse, Insekten und Menschen hat.

In Deutschland ist seit mehreren Jahren ein drastisches Insektensterben zu beobachten.

Es sind deutlich weniger Schmetterlinge zu sehen als noch vor zehn Jahren und weltweit sterben ganze Bienenvölker.

Für die diesbezügliche Forschung hatten sich Experten aus den Niederlanden, Großbritannien und Deutschland zusammengetan, um Insekten in Naturschutzgebieten in Deutschland zu analysieren.

Ihre Untersuchung ist eine der bislang umfangreichsten zum Insektenbestand.

Der Untersuchung zufolge nahm die Gesamtmenge der Insekten seit den 1990er Jahren um mehr als 75 Prozent ab!

Für unser Ökosystem ist das eine Katastrophe. Die fliegenden Insekten spielen nämlich eine wichtige Rolle, als Beutetier für Vögel oder als Bestäuber von Wild- und Nutzpflanzen.

Im betroffenen Zeitraum hat der Anteil an artenreichen Wiesen und Weiden drastisch ab-, der intensive Anbau von Mais und Raps jedoch stark zugenommen – und somit die Vergiftung der Natur mit Glyphosat.

 

 

Glyphosat und dessen Abbauprodukt Aminomethylphosphonsäure (AMPA) sind in der Luft festgestellt worden (Majewski u.a, 2014, Chang u.a., 2011), im Regen (Scribner u.a., 2007; Majewski, 2014), im Grundwasser (Scribner, 2007), im Oberflächenwasser (Chang, 2011; Scribner, 2007), im Boden (Scribner, 2007) und im Meerwasser (Mercurio u.a., 2014).

Diese Untersuchungen zeigen, dass Glyphosat und AMPA im Boden und Wasser verbleiben, und die nachgewiesenen Mengen werden mit der Zeit zunehmen – auf Grund der steigenden landwirtschaftlichen Nutzung.

Glyphosat sammelt sich in den Organen und im Muskelgewebe (Kruger et al, 2014).

Seit dieser Zeit gibt es einen alarmierenden Anstieg schwerer Erkrankungen in den USA, zusammen mit einem deutlichen Rückgang der Lebenserwartung (Bezruchka, 2012).

Der Ausbruch einer schweren Erkrankung betrifft immer jüngere Menschen: neurologische Erkrankung (Pritchard u.a., 2013); (Van Cleave u.a., 2010) Adipositas, Asthma, Verhaltens- und Lernprobleme und chronische Krankheiten bei Kindern und jungen Erwachsenen; Typ-II-Diabetes in der Jugend (Rosenbloom u.a., 1999).

Die Rate der chronischen Krankheiten in der gesamten US-Bevölkerung hat drastisch zugenommen. Ca. 25 % der Bevölkerung leidet unter mehreren chronischen Krankheiten (Autoimmunity Research Foundation, 2012).

Die Verbindung zwischen Glyphosat und chronischen Erkrankungen wurde in einer aktuellen Übersichtsarbeit von Samsel & Seneff (2013a) beschrieben.

Der Trend der Zunahme chronischer Erkrankungen, zusammen mit dem Anstieg des Glyphosat-Einsatzes und der Einführung von GV-Pflanzen, zeigen eine sehr hohe Korrelation mit sehr starker statistischer Signifikanz (Swanson, 2013).

Glyphosat hat sich als giftig für die Leber und die Nieren erwiesen (Cattani u.a., 2014; Jayasumana u.a, 2014; Lushchak u.a., 2009;. El-Shenawy, 2009;. De Oliveira Liz Cavalli u.a., 2013; Séralini u.a., 2011).

Glyphosat ist ein patentierter Chelatbildner (US-Patentnummer 3.160.632 A), der Mineralstoffmängel verursacht.

Glyphosat ist eine patentiertes antimikrobielles Biozid (US-Patent mit der Nummer 20040077608 A1 und der US-Patentnummer 7.771.736 B2).

Es tötet bevorzugt nützliche Bakterien in unserem Darm ab, was zu einem Nährstoffmangel, chronischen Darmerkrankungen, Entzündungen und Autoimmunerkrankungen führt (Samsel & Seneff, 2013B; Kruger, 2013;. Shehata u.a., 2012;. Carman u.a., 2013).

Glyphosat führt zur Teratogenität (Missbildungen) und Reproduktionstoxizität (Unfruchtbarkeit) bei Wirbeltieren (Antoniou u.a., 2012).

Glyphosat ist ein endokriner Disruptor (Gasnier u.a., 2009; Paganelli u.a., 2010; Antoniou u.a., 2012; Thongprakaisang u.a., 2013).

Es gibt keine „sicheren“ Mengen von endokrinen Disruptoren (Vandenberg u.a., 2012; Bergman u.a., 2013).

Ein Ungleichgewicht oder eine Störung des endokrinen Systems kann zu Diabetes, Bluthochdruck, Übergewicht, Nierenerkrankungen, Krebserkrankungen von Brust-, Prostata-, Leber-, Gehirn-, Schilddrüsen-, Non-Hodgkin-Lymphom (Marc u.a., 2004,Thongprakaisang u.a., 2013), Osteoporose, Cushing-Syndrom, Hypo-und Hyperthyreose, Unfruchtbarkeit, Geburtsschäden, erektile Dysfunktion, (Soto und Sonnenschein, 2010), sexuelle Entwicklungsstörungen und neurologischen Erkrankungen, wie: Lernschwierigkeiten, Aufmerksamkeits-Defizit-Störung (de Cock u.a ., 2012), Autismus (Schulkin, 2007), Demenz (Ghosh, 2010), Alzheimer (Merlo u.a., 2010), Parkinson und Schizophrenie (MacSweeney u.a., 1978) führen.

Endokrine Disruptoren sind besonders schädlich für Organismen, die hormonelle Veränderungen durchmachen: Föten, Babys, Kinder, Jugendliche und ältere Menschen (Bergman u.a., 2013).

Monika Krüger, Jürgen Neuhaus, Arwad Shehata und Wieland Schrödl vom Institut für Bakteriologie und Mykologie Universität Leipzig kommen zu folgendem Fazit:

Die beschriebenen Eigenschaften glyphosathaltiger Herbizide auf Böden, Umwelt, Menschen und Tiere (Chelator, Bakteriostatikum, Hormonzerstörer, Zytostatikum), die auf den Wirkstoff Glyphosat und auf die verwendeten Penetrationsmittel und anderen Beistoffen zurückgehen, sind ausreichend, ein sofortiges Verbot auf EU-Ebene auszusprechen.

Und nun haben politschwerkriminelle Mörderbanden den Europäern dieses Teufelszeug für weitere fünf Jahre auf’s Auge gedrückt, obwohl die Bevölkerungen flächendeckend überwiegend dagegen waren und dagegen sind.

 

 

Die sogenannte „EU-Kommission“ wollte ursprünglich eine Verlängerung um zehn, dann um sieben Jahre, ging aber schließlich auf fünf zurück.

Foodwatch reagierte mit scharfer Kritik: „Wirtschaftliche Interessen erhalten Vorrang vor dem Gesundheitsschutz und vor ökologischen Belangen“, erklärte Geschäftsführer Martin Rücker.

Dem möchten wir folgendes entgegnen:

Lieber Herr Rücker…

Wirtschaftliche Interessen erhielten schon immer Vorrang vor ökologischen Gesichtspunkten und Gesundheitschutz, sowie vor dem, was die Bevölkerung will.

Außerdem ist das Teil des Plans, der da lautet: Drastische Reduzierung der Weltbevölkerung.

Dazu wird alles aufgefahren, was die Giftküche hergibt:

Die Natur wird vorab schon mal mit Glyphosat vergiftet – dann kommt die profitgeile Herstellerbranche, welche den Produkten Unmengen weitere gesundheitsschädigende Stoffe hinzufügt.

Zwischendurch passiert (neben der Einleitung von Unmengen hoch radioaktiver Flüssigkeiten in Gewässer) der eine oder andere katastrophale Super-GAU, wodurch Unmengen tödliche radioaktive Stoffe in die Natur gelangen.

Zusätzlich platzen Multimillionen Tonnen Giftgasmunition, auf Grund von Korrosion und Altersschwäche auf, die vor mehr als 50 Jahren in den Weltmeeren versenkt worden sind.

Am Schluss wird dann noch alles schön von angeblichen „Verbraucherschützern“ durchgewunken und schon haben wir die Giftcocktails auf unseren Tellern, auf unsere Haut, in unseren Haaren, und in allen sonstigen Lebensbereichen.

Das ist nichts anderes, als Mord an der Bevölkerung. Wo wir gerade bei Mord sind! Wir möchten Ihnen weitere Mörder vorstellen, und zwar die, des „Industrieverband Agrar“.

Dieser begrüßte zwar die Verlängerung der Genehmigung für Glyphosat, zeigte sich aber enttäuscht darüber, dass sie nur fünf Jahre gelten soll.

„Nach den Regeln der EU-Zulassungsverordnung 1107/2009 wäre eine Genehmigung von 15 Jahren angebracht gewesen“, erklärte der Mörderverband.

                                                                                                                                
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Vorsicht Lebensmittelbetrug! Teil 11 – Da kann ALLES drin sein!

27. November 2017

 

 

Wir haben schon sehr oft Selbstversorgung, sowie Eigenherstellung empfohlen, was wir auch in diesem Artikel empfehlen, und gleich werden Sie auch wissen, warum wir das empfehlen.

Wiener Würstchen, Bratwürstchen, Bockwürstchen, Weißwürstchen, Salami, Mortadella, Teewurst, Jagdwurst, Fleischkäse, Bierschinken, Krakauer und so weiter und so weiter…

„Lecker lecker“, doch was ist da eigentlich drin!??

Wir berichteten bereits darüber, dass in so gut wie jedem Wurstprodukt Nitritpökelsalz und Brätfibrisol zum Einsatz kommt.

Nitrit ist sehr giftig und Brätfibrisol enthält Phosphat, was der Gesundheit ebenfalls schadet.

Allein das ist schon Grund genug, um Fertigwurstprodukte abzulehnen, doch manchen Leuten ist ja bekanntlich so irgendwie alles egal – selbst ihre eigene Gesundheit.

Vielleicht können wir mit absoluten Ekel mehr erreichen, um welchen es in diesem Artikel einmal mehr gehen soll.

 

 

All diese ganzen Fertigwürste werden ja aus einer breiartigen Masse hergestellt, die im Fachjargon als Wurstbrät bezeichnet wird.

Das gibt ´s in grober, aber auch in superfeiner Ausführung. Das „Superfeine“ ist da besonders interessant, denn da hat „König Kunde“ nicht den Hauch einer Chance festzustellen, woraus das „Superfeine“ eigentlich besteht.

Das nun folgende Video soll darüber mal ein wenig Aufschluss geben:

 

 

Da kann einem wirklich alles vergehen und wir setzen noch einen drauf:

 

 

Es ist durchaus möglich, alles nur Erdenkliche in seine Bestandteile zu zermahlen und das dann in Fertigwurstprodukte einzuarbeiten.

Bedeutet: Da kann ALLES drin sein! Sehnen, Augen, Hufe, Haare, Knorpel, Klauen, Schnäbel, Knochen, Borsten, Fell, Bauschutt, Krankenhausabfälle usw.

„Übertreibt ihr da nicht ein bisschen mit Bauschutt, Krankenhausabfälle usw?“

Auf diese Fragen Antworten wir wie folgt:

Wir hoffen und würden uns freuen, wenn wir mit Bauschutt, Krankenhausabfälle usw übertrieben haben oder hätten!

Es gibt jedoch nichts, was wir uns nicht vorstellen können und es gibt auch nichts, was wir der Lebensmittelmafia nicht zutrauen würden, womit diese ihre Profite maximieren kann.

Eine sehr häufig verwendete Zutat bei Fleischereiprodukten (und auch bei seeeeehr vielen anderen Produkten) ist sogenanntes „jodiertes Speisesalz“. Das ist Salz, welchem Jodid (Jodat) zugesetzt wurde. Dieses Zeug wird unter anderem aus Krankenhausabwässern recycelt. Da haben wir also schon die Krankenhausabfälle.

Es ist uns wichtig, unseren Mitmenschen in ´s Bewusstsein zu rufen:

 

                                                                                                                                
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Achtung! „Verhandlung“ über Antrag auf Unterhaltszahlung nach HLKO

23. November 2017

 

 

Werner May kämpft für Gerechtigkeit und stellte einen Antrag auf Unterhaltszahlung nach der Haager Landkriegsordnung (HLKO). Darüber soll nun „verhandelt“ werden.

Am Dienstag, dem 28. November 2017, findet um 12 Uhr im Saal 204 eine „Verhandlung“ vor dem sogenannten „Sozialgericht Neubrandenburg“ (Gerichtsstraße 10) statt.

Es geht um Werner Mays Antrag auf Unterhaltszahlung nach der HLKO.
Beklagte ist die Landrätin des Landkreises Vorpommern-Greifswald.

Wer dabei sein möchte, ist von Werner May herzlich eingeladen.

Wir werden bis dahin am Ball bleiben, ob es tatsächlich zu dem Termin kommt, da es sein kann, dass der „Richter“/die „Richterin“ wieder „plötzlich erkrankt“ und der Termin abgesagt/verlegt wird.

Zur Sache selbst

Bis zum heutigen Tag gilt hierzulande das Besatzungsrecht: Der Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen bleibt unverändert in Kraft.

In diesem Vertrag heißt es in Artikel 2, Absatz 1:

Alle Rechte und Verpflichtungen, die durch gesetzgeberische, gerichtliche oder Verwaltungsmaßnahmen der Besatzungsbehörden oder auf Grund solcher Maßnahmen begründet oder festgestellt worden sind, sind und bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht in Kraft, ohne Rücksicht darauf, ob sie in Übereinstimmung mit anderen Rechtsvorschriften begründet oder festgestellt worden sind.

Somit greift, da bis heute kein Friedensvertrag geschlossen wurde, hierzulande die Haager Landkriegsordnung. Dass dem so ist, wurde von der Firma „Bundespräsidialamt“ bestätigt:

 

 

Besonders interessant ist Artikel 7 der Haager Landkriegsordnung, in Verbindung mit Artikel 3 der Genfer Konvention.

Die Haager Landkriegsordnung schreibt im Artikel 7 folgendes vor:

Die Regierung, in deren Gewalt sich die Kriegsgefangenen befinden, hat für ihren Unterhalt zu sorgen.

In Ermangelung einer besonderen Verständigung zwischen den Kriegführenden sind die Kriegsgefangenen in Beziehung auf Nahrung, Unterkunft und Kleidung auf demselben Fuße zu behandeln wie die Truppen der Regierung, die sie gefangen genommen hat.

Da die Alliierten eine Verwaltung geschaffen haben, um den Boden und die Menschen des hiesigen Landes weiter verwalten zu lassen, hat der eingesetzte Verwaltungsusupator für den Unterhalt der Menschen zu sorgen.

Das heißt, dass die Firma „Bundestag“ (mit all ihren Unterfirmen) die Menschen im Kriegsgefangenenlager Deutschland so zu unterhalten hat, wie die eigenen Truppen.

Nach der niedrigsten Besoldungsstufe der „Bundeswehr“ sind das seit ersten März 2014:

1932,21 Euro pro Monat.

Das ist aber noch nicht alles.

Neben dem Grundgehalt erhalten Soldaten einen Familienzuschlag in Abhängigkeit ihrer Familienverhältnisse.

Dieser beträgt in der Stufe 1 für verheiratete Soldaten, zum Unterhalt verpflichtete geschiedenen Soldaten oder Soldaten mit zu berücksichtigenden Kindern gemäß § 40 Absatz 1 Bundesbesoldungsgesetz in der Besoldungsgruppe A 2 bis A 8

123,96 Euro

Für jedes weitere berücksichtigungsfähige Kind wird einheitlich für alle Besoldungsgruppen ein Betrag von 111,29 Euro, ab dem dritten Kind jeweils in Höhe von 346,75 Euro gewährt.

Sozialversicherungsbeiträge müssen Sie keine leisten. Soldatinnen und Soldaten auf Zeit sind während ihrer Dienstzeit bei der Bundeswehr nicht krankenversicherungspflichtig.

Sie erhalten durch den Dienstherrn unentgeltliche truppenärztliche Versorgung. Diese schließt alle Leistungen ein, die zur Erhaltung oder zur Wiederherstellung der Gesundheit erforderlich sind.

All das steht auch den Kriegsgefangenen zu, denn nichts anderes sind die Menschen des hiesigen Landes nach wie vor, da bis zum heutigen Tage kein Friedensvertrag geschlossen wurde.

Wäre dem so, würde wohl kaum die Haager Landkriegsordnung noch in Kraft sein.

Das Beste zum Schluss:

Kriegsgefangene sind hierzulande nicht nur Arbeitslose!

Mit anderen Worten:

Was für Arbeitslose und sogenannte „Hartz IV-Empfänger“ gilt, gilt auch für alle anderen, ob nun arbeitslos oder nicht, denn wie heißt es noch gleich in der Haager Landkriegsordnung im Artikel 7:

Die Regierung, in deren Gewalt sich die Kriegsgefangenen befinden, hat für ihren Unterhalt zu sorgen.

Wir sind gespannt, was am 28. November 2017 passieren wird, denn das sind die zentralen Kernpunkte, um welche es im Saal 204 des sogenannten „Sozialgericht Neubrandenburg“ gehen wird.

                                                                                                                                
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