Atommüll-Deal: Unverschämt gutes Geschäft für AKW-Betreiber

 

 

Ende letzten Jahres wurde den AKW-Betreibern, also den Materialherstellern für Massenmordwaffen ermöglicht, sich von jeglicher Haftung für die strahlenden Abfälle freizukaufen.

Es war ein unfassbar teurer Fehler, den sogenannten „Stromkonzernen“ (Atommafia) zu gestatten, sich mit einer Einmal-Zahlung von der Haftung für die Atommülllagerung zu befreien und gleichzeitig auf der Rücknahme aller Klagen zu verzichten, obwohl dies ursprünglich vorgesehen war.

Jetzt bekommen E-on, RWE und Co von den 24 Milliarden, die sie an den Scheinstaat übertragen, auf einen Schlag sechs Milliarden zurück.

Dabei ist die Höhe der Zahlung in den sogenannten „Atommüll-Fonds“ nicht an die tatsächlichen Kosten, sondern an der im letzten Jahr angenommenen wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Unternehmen orientiert.

Die Materialhersteller für Massenmordwaffen (AKW-Betreiber) haben damit ein unverschämt gutes Geschäft auf Kosten der Allgemeinheit gemacht.

 

 

Als weiterer Fehler erweist sich, dass keine Nachschusspflicht für die Atommüllverursacher über die Atom-Folgekosten besteht, denn dann könnte der Scheinstaat jetzt die Milliarden, die er für die Brennelementesteuer zurückzahlen muss, gleich wieder einsammeln.

Das spielt allerdings keine wirklich große Rolle, ob sich die der Bevölkerung widerrechtlich gestohlenen Steuergelder nun in den Händen der Politschwerverbrecher oder in den Händen der Atommafia-Schwerverbrecher befinden.

Mit jedem Jahr, in welchem die Fabriken für atomwaffenfähiges Material (Atomkraftwerke) noch weiter laufen, steigen die Kosten für die Allgemeinheit.

Deshalb sollten die Reaktoren bereits jetzt abgeschaltet werden und nicht erst 2022.

Tatsächlich hätten diese Todesfabriken, die auf der ganzen Linie Tod und Zerstörung verursachen, niemals in Betrieb gehen dürfen, da dies das mithin größte Schwerverbrechen an der Menschheit überhaupt war, ist und bleibt.

Das Umweltinstitut München teilte am 14.06.2017 mit:

„Offensichtlich hat die „Bundesregierung“ bei der Einführung der Steuer gehörig geschlampt – oder sich die Lobbyinteressen der Atomindustrie zu eigen gemacht.

Mit dem Deal zur Atommüll-Finanzierung gestand die „Bundesregierung“ den Energiekonzernen 2016 zu, sich mit einer Zahlung von 24 Milliarden Euro von allen Kostenrisiken bei der Atommülllagerung freizukaufen.“

Auf die Bedingung, dass die Hersteller von massenmordfähigen Material dafür ihre Klage gegen die Brennelementesteuer zurückziehen, verzichtete die Scheinregierung.

Die Rechnung bekommen nun (wie immer) die Steuerzahler(innen) präsentiert, denn wenn das Nachfolgenazigesindel, welches sich als „Bundesregierung“ bezeichnet, das Geld jetzt nicht auf andere Weise von der Atommafia einfordert, dann sind sieben Milliarden Euro einfach mal eben futsch.

Das darf die widerrechtlich bestohlenen Steuerzahlerinnen und Steuerzahler aber nicht stören, denn das Geld ist so oder so in den Händen von Schwerverbrechen, also ohnehin futsch.

Der Skandal: Die Todesfabriken der Massenmordmafia wurden ungefragt von der Bevölkerung subventioniert. Die Massenmordmafia hat sich nun aus allen Folgekosten ´rausgekauft.

Diese Folgekosten sind unmöglich zu beziffern, denn der strahlende Müll wird noch ´zig tausenden Generationen auf der Tasche liegen.

Das ist darum so, weil der hochgefährliche strahlende Müll immer und immer wieder um- und irgendwo eingelagert werden muss.

Wenn die Menschheit es schaffen sollte, noch 500 Millionen Jahre zu überleben, dann werden die atomaren Hinterlassenschaften des zwanzigsten und einundzwanzigsten Jahrhunderts noch immer vorhanden sein.

Abschließend noch ein kleines Kostenüberlegungsbeispiel: Die Atommülllagerstätten müssen rund um die Uhr bewacht werden.

Was kostet allein nur ein einziger Wachmann über den Zeitraum von 500 Millionen Jahre?

                                                                                                                                
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2 Responses to Atommüll-Deal: Unverschämt gutes Geschäft für AKW-Betreiber

  1. Rolf sagt:

    Das stimmt soweit. Man muss nicht 500 Millionen Jahre weit rechnen; schon meine Kinder und Enkel werden an den Folgekosten mehr zu schlucken haben als meine Generation scheinbar gespart hat, „weil Atomstrom so schön billig und sauber ist“.

    Aber: Es gibt keine Fehler in der Politik. Das ist genau so gewollt. Das macht die Sache nicht besser, im Gegenteil. Man sollte nicht denken, man hat sich verwählt und eine andere Regierung wird’s schon richten.

    News Top-Aktuell:

    Hierzulande kann man sich gar nicht verwählen, da nichts zur Wahl steht. Außerdem ist das Wahlgesetz seit 1956 ungültig und damit jede seit diesem Zeitpunkt durchgeführte sogenannte „Wahl“.

    Die Atomindustrie hat die Macht, gemeinsam freilich mit der chemischen, der Autoindustrie, der gesamten Meinungsbildungsindustrie …
    Und so gesehen ist es auch verplemperte Lebenskraft, darüber nachzudenken, ob pars pro toto die Regierung (das Parlament, die Polizei, die Justiz …) legal im Sinne einer irgendwie überstaatlichen Autorität (welcher eigentlich?) ist.

    News Top-Aktuell:

    Letzteres ist inkorrekt. Es ist und war noch nie verplemperte Lebenskraft, wennn man nachdenkt und dadurch die Realität erkennt. Es gibt übrigens nichts „Überstaatliches“, denn das würde zunächst einmal Staaten erfordern. Die gibt ´s in der sogenannten „zivilisierten Welt“ aber nicht (abgesehen von Waldameisen, die in einem Ameisenstaat leben).

    Nee, schaff die Eigentumsverhältnisse ab und dann klappt das auch mit der Regierung, der Polizei, der Justiz …

    News Top-Aktuell:

    Man schaffe besser sogenannte „Regierungen“, „Polizei“ und „Justiz“ ab (weil allesamt Diebe und Räuber), dann klappt das auch mit dem sogenannten Eigentum.

    „Im übrigen …
    … fängt Kritik nicht damit an, daß sie an sich die kri­tische Frage stellt, ob sie weitergeht, praktisch und konstruktiv ist. Sie beginnt damit, daß man sich Rechenschaft ablegt darüber, woher all das kommt, was man als Belästigung und Schaden wahr­nimmt. Wer auf das bißchen Ursachenforschung verzichtet, vertut sich womöglich im Engagement, sucht sich Ort, Zeit und Adressat wie Gegner seiner Bemühungen verkehrt aus. Dann vergeht seine Ju­gend, und er war in Gorleben zelten, hat seine Zeit im Frauenbuchladen verplempert und Grüne gewählt, während die Klassengesellschaft funktioniert, daß es kracht.“

    News Top-Aktuell:

    Hierzulande hat noch nie jemand wirklich „Grüne“ gewählt, da alles die selbe braune Pampe ist und seit 1956 kein gültige Wahlgesetz existiert, was gültige Wahlen schon von vornherein unmöglich macht. Die Klaasengesellschaft funktioniert übrigens immer weniger, da selbst der Mittelstand mehr und mehr in schweres Fahrwassser gerät.

    Verstehst Du? Verstehen Sie? Lasst den Quatsch mit der Scheinregierung.

    News Top-Aktuell:

    Ist nicht Quatsch, sondern erwiesene Tatsache, die wir immer wieder mitteilen werden.

    Marx lesen. Brecht lesen.

    News Top-Aktuell:

    Lieber News Top-Aktuell lesen.

    Recherchieren. Nachdenken, nicht nachplappern.

    News Top-Aktuell:

    So lautet auch unsere Empfehlung.

    Ja, Deutschland hat die falsche Regierung.

    News Top-Aktuell:

    Inkorrekt. Hören wir dazu Sigmar Gabriel:

    Aber die sitzt um so sicherer im Sattel, je mehr sich ihre Scheingegner in Scheingefechten verbrauchen.

    News Top-Aktuell:

    Scheingegner verbrauchen sich nicht, da sie lediglich Scheingefechte führen. Sicher im Sattel sitzt hierzulande übrigens gar nichts mehr. Die deutsche Scheinregierung hat die Hosen mittlerweile bis oben hin voll, da auch dieser nicht entgeht, dass jeden Tag mehr und mehr Menschen aufwachen.

    Grüße

    News Top-Aktuell:

    Grüße sind nett, wenn diese adressiert sind.

  2. whs sagt:

    es gibt bereits Lösungen dafür

    News Top-Aktuell:

    Wofür? Also für das Atommüllproblem gibt ´s schon mal keine Lösung. Auch nicht für die Unmengen radioaktiver Stoffe, die bereits freigesetzt wurden.

    von denen die Bundesregierung und sämtliche große Medienhäuser wissen . Seit Jahren schon

    News Top-Aktuell:

    Kleiner Hinweis:

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