Arbeitslosenzahlen – Die Lügerei geht weiter

 

 

Im Oktober waren 2.389.000 Menschen arbeitslos gemeldet – so wenig wie seit der Wiedervereinigung nicht mehr. Das teilte die Bundesagentur für Arbeit mit – und die alteingesessenen Lügenmedien verbreiten diesen unwahren Quatsch natürlich wie immer lautstark und vollmundig.

Nicht nur, dass eine Wiedervereinigung vorgelogen wird, die erwiesenermaßen niemals stattgefunden hat, sondern auch die wie immer schöngefärbten und somit erlogenen Arbeitslosenzahlen werden munter verbreitet.

Herzlich willkommen in Täuschland!

Im Vergleich zum Vorjahr soll die Zahl der Jobsuchenden angeblich um 151.000 und die Arbeitslosenquote um 0,1 Prozentpunkte auf 5,4 Prozent gesunken sein.

Die Wahrheit sieht wie immer vollkommen anders aus, doch die Lügenmedien waren ja noch nie dazu da, um wahrheitsgemäß zu informieren, sondern um die Bevölkerung von der Wahrheit so weit wie möglich fernzuhalten.

Es ist wie mit vielen anderen Dingen auch. Wer nur die alteingesessenen Lügenmedien konsumiert, sieht, hört und liest eben nur das, was dort präsentiert wird.

Die monatlich vermeldete Arbeitslosenquote ist da das mithin beste Beispiel. Verkündet wird in den Lügenmedien stets das, was die Firma „Bundesagentur für Arbeit“ in ihrer Headline-Meldung präsentiert, denn es muss ja kurz, schnell und einfach sein.

Daher möchten wir erneut daran erinnern: Wer die tatsächliche Arbeitslosigkeit in Deutschland sehen will, der muss nur genauer hingucken.

Die Firma „Bundesagentur für Arbeit“ präsentiert die exakten Zahlen sogar – nur eben nicht in ihrer Headline und auch nicht am Anfang des Monatsberichts, sondern erst am Schluss, ab Seite 74 von 87 (siehe zum Beispiel Monatsbericht aus Februar 2017: „klick„)

Dort werden neben der offiziellen Arbeitslosenzahl im Februar auch Detaildaten zur sogenannten „Unterbeschäftigung“ gezeigt.

Wie die Agentur es nennt, sind dies Personengruppen, die zum Beispiel „im weiteren Sinne arbeitslos“ sind oder „im engeren Sinne“ oder „nahe am Arbeitslosenstatus“.

Dabei haben diese Gruppen letztlich eines gemein. Sie sind alle arbeitslos!

Die Firma „Bundesagentur für Arbeit“ zeigt sogar in ihrer offiziellen Definition von „Arbeitslosigkeit“, dass damit nicht Menschen gemeint sind, die arbeitslos sind. Nein! Unter diesen Begriff fallen alle arbeitslosen Menschen, die dem „Arbeitsmarkt unmittelbar zur Verfügung stehen müssen“. So einfach geht das.

Wer eben in einer sogenannten „Weiterbildungsmaßnahme“ abgelegt wird, gerade krank ist oder älter als 58 Jahre usw, steht laut der Firmen „Bundesagentur“ und „Bundearbeitsministerium“ dem Arbeitsmarkt eben nicht mehr unmittelbar zur Verfügung.

82.675 kranke Menschen, die ´rausgerechnet werden, firmieren hier als „kurzfristig arbeitsunfähig“. Sie sind arbeitslos, aber weil sie gerade krank sind, sind sie eben laut Statistik nicht mehr „arbeitslos“.

Die „sensationellen Maßnahmen“ (den Wald fegen, Papierschwalben bauen) werden hier bezeichnet mit Begriffen wie „Berufliche Weiterbildung inkl. Förderung behinderter Menschen“, „Arbeitsgelegenheiten“ oder „Fremdförderung“.

Allein damit verschwinden mehr als 460.000 Menschen aus der Arbeitslosenstatistik. Tja… wer es sehen will, kann es sehen!

 

 

Aus 3,76 Milllionen, werden auf „wundersame Weise“ 2,76 Millionen Arbeitslose. So verschwinden mal eben rund eine Million Menschen aus der Arbeitslosenstatistik.

Dann gibt ´s da noch die (Schein)selbständigen, die mehr schlecht als recht leben, sowie die Leiharbeiter, Zeitarbeiter (also Billiglohnarbeiter) und Teilzeitbeschäftigten, die allesamt unter geringen Einkommen leiden, von denen man nicht wirklich leben kann.

Woran erkennt man Lügenmedien? Sie berichten über geschönte Arbeitslosenzahlen, statt über die tatsächliche Anzahl arbeitsloser Menschen.

Woran erkennt man, dass Berufsverbrecher (sogenannte „Politiker) lügen? An der Bewegung ihrer Lippen.

 

 

Zwei Medien-Experten (Ex-ARD-Redakteur Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer) haben eine Beschwerde über die Berichterstattung der ARD zur Arbeitslosenstatistik eingereicht.

Sie werfen der „Tagesschau“ vor, die Zahlen zur Arbeitslosigkeit „regierungfromm-propagandistisch“ schönzufärben.

Das machen aber gar nicht die Macher der „Tagesschau“, sondern die Firma „Bundesagentur für Arbeit“.

Die „Tagesschau“ und andere Wertlosmedien verbreitet lediglich die schöngefärbten Zahlen und machen sich damit mitschuldig.

Es bedarf schon einiger Abgestumpftheit, die scheinregierungsfromme-propagandistische Schönfärberei und Manipulation der Tagesschau und anderer Wahrheitsvermeidungsmedien überhaupt noch ertragen zu können.

Das – „wie die Bundesagentur mitteilt“ – in dermaßen unvollständiger Form nachzubeten, wird für immer mehr Menschen derart unerträglich, dass sie mit den alteingesessenen Lügenmedien absolut gar nichts mehr zu tun haben wollen. Die negativen Quartalszahlen belegen das Jahr für Jahr – Quartal für Quartal.

Da wir gerade Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer erwähnten, möchten wir folgendes Video in diesen Artikel einbinden:

 

                                                                                                                                
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