Vorsicht Lebensmittelbetrug! Teil 11 – Da kann ALLES drin sein!

 

 

Wir haben schon sehr oft Selbstversorgung, sowie Eigenherstellung empfohlen, was wir auch in diesem Artikel empfehlen, und gleich werden Sie auch wissen, warum wir das empfehlen.

Wiener Würstchen, Bratwürstchen, Bockwürstchen, Weißwürstchen, Salami, Mortadella, Teewurst, Jagdwurst, Fleischkäse, Bierschinken, Krakauer und so weiter und so weiter…

„Lecker lecker“, doch was ist da eigentlich drin!??

Wir berichteten bereits darüber, dass in so gut wie jedem Wurstprodukt Nitritpökelsalz und Brätfibrisol zum Einsatz kommt.

Nitrit ist sehr giftig und Brätfibrisol enthält Phosphat, was der Gesundheit ebenfalls schadet.

Allein das ist schon Grund genug, um Fertigwurstprodukte abzulehnen, doch manchen Leuten ist ja bekanntlich so irgendwie alles egal – selbst ihre eigene Gesundheit.

Vielleicht können wir mit absoluten Ekel mehr erreichen, um welchen es in diesem Artikel einmal mehr gehen soll.

 

 

All diese ganzen Fertigwürste werden ja aus einer breiartigen Masse hergestellt, die im Fachjargon als Wurstbrät bezeichnet wird.

Das gibt ´s in grober, aber auch in superfeiner Ausführung. Das „Superfeine“ ist da besonders interessant, denn da hat „König Kunde“ nicht den Hauch einer Chance festzustellen, woraus das „Superfeine“ eigentlich besteht.

Das nun folgende Video soll darüber mal ein wenig Aufschluss geben:

 

 

Da kann einem wirklich alles vergehen und wir setzen noch einen drauf:

 

 

Es ist durchaus möglich, alles nur Erdenkliche in seine Bestandteile zu zermahlen und das dann in Fertigwurstprodukte einzuarbeiten.

Bedeutet: Da kann ALLES drin sein! Sehnen, Augen, Hufe, Haare, Knorpel, Klauen, Schnäbel, Knochen, Borsten, Fell, Bauschutt, Krankenhausabfälle usw.

„Übertreibt ihr da nicht ein bisschen mit Bauschutt, Krankenhausabfälle usw?“

Auf diese Fragen Antworten wir wie folgt:

Wir hoffen und würden uns freuen, wenn wir mit Bauschutt, Krankenhausabfälle usw übertrieben haben oder hätten!

Es gibt jedoch nichts, was wir uns nicht vorstellen können und es gibt auch nichts, was wir der Lebensmittelmafia nicht zutrauen würden, womit diese ihre Profite maximieren kann.

Eine sehr häufig verwendete Zutat bei Fleischereiprodukten (und auch bei seeeeehr vielen anderen Produkten) ist sogenanntes „jodiertes Speisesalz“. Das ist Salz, welchem Jodid (Jodat) zugesetzt wurde. Dieses Zeug wird unter anderem aus Krankenhausabwässern recycelt. Da haben wir also schon die Krankenhausabfälle.

Es ist uns wichtig, unseren Mitmenschen in ´s Bewusstsein zu rufen:

 

                                                                                                                                
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One Response to Vorsicht Lebensmittelbetrug! Teil 11 – Da kann ALLES drin sein!

  1. detlef glaser sagt:

    eigentlich lese ich eure seite mit sehr grosser aufmerksamkeit, aber heute habt ihr echt blödsinn geschrieben !!!!

    News Top-Aktuell:

    Das wäre ja schon beinahe ein Grund zum feiern, wenn wir ein einziges Mal innerhalb von rund 9 Jahren Blödsinn geschhrieben hätten. Doch haben wir diesen Feiergrund tatsächlich? Schauen wir mal:

    ihr schert alle fleischereien über einen kamm und das ist verleumndung !!!!

    News Top-Aktuell:

    Inkorrekt, da wir noch nicht einmal eine einzige Fleischerei beim Namen genannt haben. Um Fleischereien geht es diesem Artikel nur sekundär.

    Wir zeigten lediglich auf, dass in Wurstprodukten ALLES drin sein kann, und vielleicht können Sie uns ja mal die Frage beantworten, wo denn
    7 0 . 0 0 0 T o n n e n
    sogenanntes Separatorenfleisch geblieben sind, die hier in Deutschland jährlich hergestellt und vermarktet werden!

    klar gibt es schwarze schafe , aber 85% der fleischereien arbeiten SAUBER !!!

    News Top-Aktuell:

    Ach ja?! Dann liefern Sie doch mal die Beweise für Ihre Behauptung. Leider werden Sie diese nicht liefern können, denn die Sache ist allein schon die:

    Unter sauberer Arbeit verstehen wir, dass keine Fertigprodukte aus dem Großmarkt bezogen werden.

    Außerdem verstehen wir unter sauberer Arbeit, dass die Produkte nicht mit Wasser gestreckt worden sind.

    Im weiteren verstehen wir unter sauberer Arbeit, dass die tatsächlich selber hergestellten Produkte nicht mit gesundheitschädlichen und/oder giftigen Stoffen versetzt wurden, wie zum Beispiel mit Phosphat und Nitritpökelsalz.

    nitrit-pökelsalz hat nur 0,3% nitrit drinne

    News Top-Aktuell:

    Und das sind genau 0,3 Prozent zu viel, da Nitrit nun mal überaus giftig ist!

    und „jodiertes“ kochsalz gibt es NUR noch, man bekommt kein anderes mehr !!!!

    News Top-Aktuell:

    Falsch! Man bekommt nämlich durchaus etwas anderes. Zum Beispiel das hier:

    recherchiert erst mal ordentlich und dann könnt ihr einen ganzen berufsstand in mißkredit bringen !!!!!!

    News Top-Aktuell:

    Wir haben bereits ordentlich recherchiert und recherchieren immer ordentlich weiter. Sie haben leider nicht ordentlich recherchiert, sondern zogen es stattdessen vor, eine unwahre Behauptung nach der anderen abzufeuern. Übrigens!

    Wenn ein ganzer Berufsstand nicht in Misskredit gebracht werden möchte, dann sollte der Berufsstand endlich mal damit anfangen, sauber zu arbeiten und all diesen Mist aus den Produkten `rauszulassen.

    ihr müsst mal bei den großen firmen wie MEICA,BÖKLUNDER usw nachforschen …..DA werdet ihr garantiert was finden , aber nicht bei den kleinen metzgerfirmen !!!!!

    News Top-Aktuell:

    Inkorrekt, denn auch bei noch so kleinen Metzgerfirmen lässt sich Nitritpökelsalz und anderer Mist in Produkten finden.

    Ausnahmen kann man diesbezüglich tatsächlich an einer an Hand abzählen, doch diese Ausnahmen bieten ihre Produkte dermaßen überteuert an, dass das schon wieder in den Bereich Wucher fällt und somit ebenfalls unschön ist.

    ich bin übrigens in einer kleinen metzgerei beschäftigt !!!!!

    News Top-Aktuell:

    Mag sein. Und nun können Sie dort mal mitteilen, was König Kunde heutzutage erwartet:

    Sauberes Handwerk – werthaltige, einwandfreie, frische Rohstoffe – und: dass der Zusatz von gesundheitschädlichen Stoffen endlich aufhört!

    PS: Den Etikettenschwindel kann man dann auch gleich mal abschalten. Es gibt kein „Hähnchenbrustfilet“ und auch keinen „Schweinelachs“.

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