Sondermüll „für die Gesundheit“?

22. November 2017

 

 

1945 Deutschland war zerbombt, ein Trümmerhaufen. Trotz grauenhafter Schicksale haben viele Menschen überlebt. Kaum zu fassen.

Dann war ein regelrechtes Wunder zu erleben: Aus Trümmern und Asche entstand ein neues Deutschland: Städte, Lebensräume, Industrien, Technologien. Es war ein Meisterwerk.

Nach 60 Jahren Waffenstillstand stehen wir jedoch noch immer mitten im Chaos. Wir stehen mitten in einem Pharmamafia-Profitkrieg.

Hierbei ist die Raffinesse, dass man den Gegner nicht mehr sieht. Dieser unsichtbare Feind greift zerstörend in alle Lebensbereiche ein.

Es geht nur noch darum, Fertigprodukte im industriellen Schnellverfahren auf den Markt zu werfen, die mit Gift- und anderen gesundheitsschädlichen Stoffen nur so vollgestopft sind, um Profit und immer noch mehr Profit zu machen.

Das Leben und die Gesundheit der Menschen wird mit Füßen getreten. Aus Müll wird Geld gemacht.

Sondermüll Fluorid und „Jod“

Fluoride und „Jod“ fallen in der Industrie in großen Mengen als Sondermüll an. Daher sinnt man darauf, wie man den Sondermüll loswerden kann, ohne ihn mit aufwendigen und teuren Verfahren entsorgen zu müssen.

Die Losung heißt: Aus Müll mach Geld. Viel Geld!

Und das geht wie folgt:

Fluoride in ´s Trinkwasser kippen, dem Speisesalz und Zahnpasten beimengen oder gar die Zähne damit lackieren oder in Tablettenform verabreichen und das bereits bei Kleinkindern!

Kommen wir zum „Jod“. Beim Bäcker ein großes Plakat: „Wir backen nur mit Jod-Salz“. Solche Bäckereien sollten unbedingt gemieden werden, denn dort landet Industriemüll in den Backwaren.

 

 

Im Salzangebot ist „Jod“ und Fluorid. Lesen Sie die Aufschriften und Zutatenlisten, wo noch überall „Jod“ versteckt ist, welches in Zutatenlisten übrigens auch gern als Jodid oder Jodat auftaucht.

Da wird der Sondermüll sogar plötzlich zur „medizinischen Vorbeugung“ erhoben! Ärzte, Kinderärzte, Zahnärzte, Heilpraktiker und sonstige sogenannte „Wissenschaftler“ helfen dabei, den Giftmüll der chemischen Industrie in „Medizinische Vorsorge“ umzumünzen.

Wie soll der Körper so viel Müll und Gift verkraften?

Schwere Schäden werden verursacht: Übelkeit, Sodbrennen, Reizdarm, Herzrhythmusstörungen, Dauerschnupfen, Nierenschmerzen, hoher Blutdruck, Atemnot, Angstzustände, Depressionen, brüchige Nägel, Jucken am ganzen Körper, Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs und vieles mehr.

Im Schüler-Duden der Chemie steht auf Seite 153: „Fluoride sind Verbindungen, in denen Fluor als negativer Bestandteil vorliegt!“

Das heißt: Es entstehen giftige chemische Verbindungen, wie zum Beispiel Calciumfluorid (CaF2), das über die Schleimhäute, die Lymphbahnen und das Blut in die Gelenke und die Wirbelsäule wandert, diese härten und einsteifen.

Aber es wandert auch in das Trommelfell und härtet dieses, sodass die hohen Frequenzen nicht mehr wahrgenommen werden können und Schwerhörigkeit entsteht.

Fluoride dicken auch das Blut ein, indem sie mit dem Calcium des Blutes das Calciumfluorid bilden.

Statt Fluoride aus seinem Lebensbereich herauszunehmen, bekommt der Patient dann vom Arzt Blutverdünner wie Marcumar oder Ass 100 oder andere, bis schließlich die Nieren streiken und die Gifte sich schmerzhaft in allen Gewebestrukturen festsetzen.

Die Abwehrleistung des Körpers wird geschwächt. Bei Kindern gehören die Fluoride zur Hauptursache von Infekten und Lernschwäche. Beim Kleinkind schließen sich vorzeitig die Fontanellen. Das Gehirn kann nicht ausreifen.

Aber Fluoride spalten auch aus dem Jod-Thyroxin der Schilddrüse das Jod ab. Es entsteht eine hochreaktive Verbindung – Fluor-Thyroxin – , das die Schilddrüse geradezu verbrennt. Es entsteht „der heiße Knoten“, dann der geschrumpfte „kalte Knoten“ – schließlich Krebs!

Alarmierend ist die Wirkung von Fluoriden auf die menschliche Psyche. Es schaltet langsam, aber sukzessive den freien Willen des Menschen aus.

Hochalarmierend ist auch, dass Fluorid den Fett- und Eiweißstoffwechsel blockiert. Daher kommt es zu einer massiven Fettsucht.

Alles in allem sind Fluor und Jod Nichtmetalle und gehören zu den Halogenen. Sie sind Salzbildner und hoch reaktiv.

Toxikologen bezeichnen Fluor und Jod als giftig. Sie können an allen Geweben schwere Schäden verursachen.

Daher achten Sie sorgfältig auf Ihre Gesundheit. Nehmen Sie Ihre Gesundheit selbst in die Hand. Schützen Sie Ihre Kinder.

Weitere Informationen und Quellennachweis: Tox-Center Dr.med. Daunderer, sowie die Bücher von Dr.med.Walter Mauch.

Nehmen Sie Ihre Gesundheit und alles andere selbst in die Hand, denn profitsüchtige Mafiastrukturen (Politkriminelle, Finanzkriminelle, Wissenschaftskriminelle, Ärzte, Pharmaindustrie, Nahrungsmittel- und ähnliche Industrie) wollen Ihnen sicher nichts Gutes – schon gar nicht, dass Sie gesund durch ´s Leben gehen, denn das würde ja deren Profit schmälern.

Wie schon so oft, empfehlen wir auch in diesem Artikel auf Selbstversorgung umzusteigen.

So ziemlich alles lässt sich selber basteln und selber herstellen. Die mit Giften und Industriemüll vollgestopften Produkte aus Supermärkten und anderen Läden braucht niemand.

Schützen Sie Ihre Gesundheit und die Gesundheit Ihrer Lieben. Machen Sie es selbst.

                                                                                                                                
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Muss der sogenannte „deutsche Bundestag“ in den Knast?

21. November 2017

 

 

Normalerweise sollte der sogenannte „deutsche Bundestag“ so etwas wie ein Vorbild sein, aber dem ist leider in keiner Weise so.

Das ist schon darum so, da es sich beim sogenannten „deutschen Bundestag“ um eine höchstkriminelle Schwerverbrecherfirma handelt, die im belgischen Handelsregister eingetragen ist.

In diesem Artikel geht ´s vergleichsweise allerdings nur um „Peanuts“, die in Tatsache allerdings keine sind und darum auch nicht unerwähnt bleiben sollen.

Der sogenannte „deutsche Bundestag“ hat offenbar für mehr als 100 Mitarbeiter keine Sozialbeiträge gezahlt.

Einem Bericht der „SZ“ zufolge wurden für Angestellte in der Öffentlichkeitsarbeit und dem Besucherdienst keine Beiträge zur Kranken-, Renten-, Pflege- oder Arbeitslosenversicherung geleistet.

Die betroffenen Mitarbeiter sind demnach als Scheinselbstständige einzustufen.

Weder der ehemalige sogenannte „Bundestagspräsident“ Norbert Lammert, noch die sogenannten „Vizepräsidentinnen“ Ulla Schmidt und Petra Pau wollten sich zu dem Fall äußern.

Dass die drei vorerst ihre Klappe halten, mag seine Gründe haben, denn die Sache ist nämlich die:

Eine Strafe bei Scheinselbstständigkeit umfasst nicht nur hohe Nachforderungen der DRV einschließlich Säumniszuschlägen und Hochrechnung des Nettohonorars auf einen Bruttolohn.
Scheinselbstständigkeit kann auch eine Geldbuße, Geldstrafe oder sogar Freiheitsstrafe – auch ohne Bewährung – für den Auftraggeber nach sich ziehen!

Betroffene Selbständige (Auftragnehmer) müssen dagegen nicht mit einer Strafe rechnen.

Jetzt sind wir aber gespannt, ob sich die Rentenversicherung durchsetzt und ein sogenanntes „Gericht“ den Verantwortlichen des sogenannten „deutschen Bundestages“ die gerechte Strafe aufbrummt!

                                                                                                                                
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Merkel bei der Weltklimalügenkonferenz

20. November 2017

 

 

Obwohl zwischenzeitlich so ziemlich alle wissen, dass der Mensch keinerlei Einfluss auf das Wetter nehmen kann und somit auch nicht auf das sogenannte „Klima“, geht die Lügerei weiter und immer weiter.

Im November des Jahres 2017 haben sich mal wieder zahlreiche Lügner, Betrüger und Schwerverbrecher zu einer Weltklimalügenkonferenz getroffen. Darunter auch die von der deutschen Bevölkerung nicht legitimierte Kanzlerschauspielerin Merkel.

Diese hat der Reduzierung der Kohlekraft eine „zentrale Rolle“ für das „Erreichen der Klimaziele“ zugewiesen.

 

 

In diesen Tagen lässt sich mal wieder selbst für absolute Laien feststellen, wer so alles den Lügenmedien zugehörig ist, denn das sind jene Medien, welche wortgetreu über die sogenannte „Weltklimakonferenz“ berichten, ohne auch nur irgendetwas richtigzustellen und/oder ad absurdum zu führen.

So lässt sich in zahlreichen Lügenmedien zum Beispiel folgendes lesen:

„Wir wissen, dass Deutschland als ein Land, das noch in hohem Maße Kohle verwendet, natürlich gerade die Kohle, insbesondere die Braunkohle, einen wesentlichen Beitrag leisten muss, um diese Ziele zu erreichen, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel vor den Delegierten der Weltklimakonferenz in Bonn.

Die mittel- und langfristige Strategie des deutschen Klimaschutzplans 2050 mit konkreten Maßnahmen auszufüllen, sei der nächste Schritt, sagte die Kanzlerin. Und ich will hier ganz offen sprechen: Das ist auch in Deutschland nicht einfach. Das deutsche Klimaziel für 2020 ist ein ehrgeiziges Ziel, zu dem noch „ein ganzes Stück“ fehle. Bis 2020 will Deutschland 40 Prozent weniger Treibhausgase ausstoßen als 1990.“

Solches und ähnliches verbreiten die Lügenmedien. Da ist noch immer von „Treibhausgasen“ die Rede, obwohl selbst jedes Kleinkind und jede Neunzigjährige mittlerweile weiß, dass sogenannte „Treibhausgase“ weder in der Chemie, noch in der Physik und schon gar nicht in der Natur existieren.

Auch lässt sich immer wieder hören und lesen: „Deutschland will…“.

Immer wieder wird von den Politschwerkriminellen und von den nicht minder kriminellen Lügenmedien behauptet, dass Deutschland (was auch immer) angeblich will.

Tatsächlich wollen die genannten Schwerverbrecher etwas, aber nicht Deutschland.

 

 

Die Lügenmedienmacher müssen sich nicht wundern, dass ihnen mehr und mehr der Rücken zugekehrt wird. Wer so lange und immer wieder dieselben Behauptungen aufstellt und dieselben Lügen verbreitet, wird zwangsläufig mit immer weniger Beachtung gestraft.

 

Zurück zu US-Marionette Merkel:

Merkel hob zudem hervor, dass Deutschland sich auch bei der „Bewältigung der Folgen des Klimawandels“ in den ärmsten Ländern engagiere. Dafür habe die Scheinbundesscheinregierung vergangenes Jahr 1,4 Milliarden Euro bereit gestellt, was so nicht ganz stimmt:

Nicht die Scheinbundesscheinregierung hat 1,4 Milliarden Euro bereit gestellt, sondern 1,4 Milliarden Euro sind der deutschen Bevölkerung, ohne jede Rechtgrundlage, von der Scheinbundesscheinregierung gestohlen worden.

Dieses Jahr wollen die Politschwerverbrecher zusätzlich 100 Millionen Euro für den „Anpassungsfonds“ für die „Folgen der Erderwärmung“ in die „Entwicklungsländer“ geben.

Und was macht die deutsche Bevölkerung? Die schaut seelenruhig dabei zu, wie sie belogen und beklaut wird!

 

 

Auch Scheinbundesscheinpräsident Frank-Walter Steinmeier, der ebenfalls auf der Weltklimalügenkonferenz redete, „mahnte zügige Fortschritte im Kampf gegen den Klimawandel an“.

Kritik von „Umweltverbänden“

„Umweltschutzverbände“ äußerten sich schwer enttäuscht von der Rede der sogenannten „Bundeskanzlerin“:

„Angela Merkel hat sich heute vor der einzigen Antwort gedrückt, die sie in Bonn geben musste: Bis wann steigt Deutschland aus der Kohle aus?“, kritisierte Greenpeace-Geschäftsführerin Sweelin Heuss am Mittwoch.

„Mit ihrem Schweigen zur Schicksalsfrage der deutschen Klimapolitik verspielt die Kanzlerin auch den letzten Rest ihres alten Klimaruhms.“

Ohne Kohleausstieg könne Deutschland seine in Paris getroffenen Zusagen zum Schutz des Klimas nicht einhalten, sagte Heuss.

Da weiß man doch, was von sogenannten „Umweltschutzverbänden“ zu halten ist, die kräftig mit in das Klimalügenhorn blasen.

Was haben wir also? Wir haben:

– US-Marionette Merkel, die bekanntermaßen Berufslügnerin und schwerkriminell ist

– die Lügenmedien, die seit vielen Jahren immer und immer wieder Klimalügen transportieren

– Wissenschaftskriminelle, die von „Treibhausgasen“ und „Treibhauseffekten“ faseln, obwohl es in der Chemie und Physik weder das eine, noch das andere gibt

– sogenannte „Umweltschutzverbände“, die in das selbe Klimalügenhorn stoßen, wie alle gerade Genannten.

Aber Verschwörungen… „die gibt es ja nicht. Nein. Die gibt es nicht.“
Tatsache ist: Verschwörungen gibt es durchaus und die haben wir soeben ein Mal mehr nachgewiesen.

 

 

Werfen wir einen Blick auf das Wetter und weitere Fakten:

Das Wetter macht was es will. Darauf kann der Mensch keinerlei Einfluss nehmen.

Der Mensch kann nicht verhindern, dass sich wo auch immer ein Tiefdruckgebiet bildet – auch kann er dessen Zugbahn nicht beeinflussen.

Was das Wetter und das sogenannte „Klima“ betrifft: da kann der Mensch nur zuschauen, aber nicht eingreifen, denn wie sich das Wetter verhält, bestimmen einzig und allein unsere liebe Freundin die Sonne und die Naturgesetze, aber nicht irgendwelche Spurengase, wie CO2.

Zum Schluss haben wir noch ein Video für unsere werten Leserinnen und Leser, welches ein Mal mehr Fakten transportiert:

 

                                                                                                                                
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Deutschland: Zweitgrößer Billiglohnsektor nach den USA

16. November 2017

 

 

Der durch „Flexibilisierung des Arbeitsmarktes“ in ´s riesenhaft mutierte Billiglohnsektor senkt zwar die Arbeitslosenstatistik, hilft aber nicht bei dem damit verbundenen Hauptproblem: Der millionenfachen Armut.

Arbeitslose sind, die auf Arbeitslosengeld (ALG 1 und 2) angewiesen sind. Dank der Druckmittel der Firma JobCenter werden Menschen gezwungen, Billiglohn-Arbeit anzunehmen, die oft genug nach Aufstockung verlangt, weil die Bezahlung noch unter den ALG 2-Sätzen („Hartz IV“) liegt!

Sogar der Mainstream-Sender ZDF gestand im Juli 2017 ein, dass allein in Deutschland ganze 12,9 Prozent der Bevölkerung im Armut leben!

Dieser Trend ist EU-weit festzustellen. Laut europäischen „Statistikamt“ ist jeder vierte Europäer davon betroffen.

Zum Vergleich: In Spanien bedeutet Armut, mit weniger als 8000 Euro im Jahr auskommen zu müssen. Dass solche Armut sich besonders negativ auf die Kinder auswirkt (z.B. durch Mangel- oder Fehlernährung) ist selbstredend.

Bisherige „Therapieversuche“ der Politkriminellen zielen stets auf Beseitigung der Arbeitslosigkeit ab.

Dabei griff das politkriminelle Gesindel von Ex-Bundeskanzlerdarsteller Schröder bis zu Frankreichs Präsidenten Macron stets zur neoliberalen „Lösung“ der „Flexibilisierung“.

Das Resultat: Weniger Arbeitslose durch Schaffung von Billiglohnjobs. Das freut die Wirtschaft und lässt die Scheinregierungsstatistik gut aussehen. Das Armutsproblem bleibt jedoch bestehen!

Wir haben das hierzulande gesehen, wo die Mini-Jobs und die sogenannte „Flexibilisierung des Arbeitsmarktes“ zu einer Situation mit sehr vielen erwerbstätigen Armen geführt haben.

Deutschland ist unter den OECD-Ländern der zweitgrößte Niedriglohnsektor hinter den USA.

Schluss mit der Ausbeutung!

                                                                                                                                
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Alkoholfrei muss nicht alkoholfrei sein

15. November 2017

 

 

„Alkoholfrei“ heißt nicht immer frei von Alkohol – und in manchen Produkten steckt Alkohol, obwohl ihn niemand dort vermutet.

Labortests ergaben: Alkohol taucht sogar in Kindersüßigkeiten auf, wie zum Beispiel in Ferreros „Milchschnitte“ oder in Nestlés „Bärensnack“. Auf den Packungen steht davon freilich nichts.

Es handelt sich zwar nur um relativ geringe Mengen, doch hat Alkohol in Süßigkeiten für Kinder gleich mal gar nichts zu suchen und Süßigkeiten nichts in den Mündern von Kindern, wobei letzteres ein anderes Thema ist, um das es hier nicht gehen soll.

Bis heute gibt es Kennzeichnungslücken, und die beziehen sich nicht nur auf Früchte, wie Bananen, Säfte, Kefir oder Sauerkraut – also Lebensmittel, in denen Gärungsprozesse ganz natürlich stattfinden.

Auch in vielen Fertiggerichten und Getränken steckt Alkohol, ohne dass dieser deklariert ist.

Der Grundsatz: Wird Alkohol als Zutat einem verpackten Lebensmittel beigemischt – etwa bei Pralinen – muss dieser in der Zutatenliste angegeben werden.

In vielen anderen Fällen ist das jedoch nicht so. Ein Wegweiser durch die Kennzeichnungslücken und Absurditäten des sogenannten „Lebensmittelrecht“:

Bei Getränken muss der Alkoholgehalt laut Lebensmittelinformationsverordnung erst ab 1,2 Volumenprozent deklariert werden.

Bei lose verkaufter Ware, etwa Kuchen oder Pralinen in einem Café oder beim Konditor, muss der Alkoholgehalt nicht in der Theke ausgewiesen werden.

Auch bei Desserts oder alkoholhaltigen Saucen im Restaurant ist eine Angabe in der Speisekarte nicht vorgegeben.

Ist Alkohol ein Hilfsmittel oder Trägerstoff, zum Beispiel für Aromen, gilt er, laut „Lebensmittelrecht“, nicht als „Zutat“ und muss daher in der Zutatenliste nicht auftauchen.

Rezepturen geändert

Letztgenannte Ausnahme war auch ausschlaggebend für die fehlende Information über den Alkoholgehalt in Kindersüßigkeiten.

Nestlé und Ferrero betonten in ihren Reaktionen zwar, dass die Alkoholgehalte unbedenklich seien (was auch sonst?), änderten aber dennoch die Rezepturen für „Bärensnack“ und „Milchschnitte“. Die Herstellung dieser, ohnehin nicht empfehlenswerten „Snacks“,  ist also auch alkoholfrei hinzubekommen.

Selbst wenn es oft nur um geringste Mengen geht: Aus verschiedensten Gründen wollen Konsumentinnen und Konsumenten auch darauf verzichten!

Ob wegen einer Schwangerschaft, ob aus religiöser Verdummung, oder auch, weil ein trockener Alkoholiker solche Produkte meiden möchte.

Wir fordern daher: Wird einem Produkt Alkohol zugesetzt oder die Bildung von Alkohol durch die Herstellungsweise gefördert, muss der Alkoholgehalt auch ausgewiesen werden.

„Alkoholfrei“ heißt nicht immer frei von Alkohol

Ganz absurd wird es, wenn es um den Begriff „alkoholfrei“ geht, denn dieser bedeutet keineswegs „frei von Alkohol“, auch wenn in Umfragen 70 bis 80 Prozent der Bevölkerung dies erwarten.

Ausdrücklich „erlaubt“ der von der Bevölkerung nicht legitimierte Scheingesetzgeber für „alkoholfreien Wein“, dass dieser bis zu 0,5 Volumenprozent Alkohol enthalten darf – so regelt es die „Deutsche Weinverordnung“ unsinnigerweise.

Für Bier dagegen, gibt es keine scheingesetzliche Grundlage. Die Brauereien sind jedoch einfach so frei und orientieren sich am Wein. Heißt: Alles unter 0,5 Volumenprozent ist für sie „alkoholfrei“, was nichts anderes, als Täuschung, Irreführung und Etikettenschwindel ist.

Nur einzelne Anbieter bieten wirklich alkoholfreie „0,0 %“-Biere an, doch das sind Ausnahmen.

Hierzulande „alkoholfrei“ – in England „wenig Alkohol“

In anderen Ländern geht das transparenter. Großbritannien erlaubt unter dem Titel „alcohol free“ nur Spuren (bis zu 0,05 Volumenprozent) Alkohol.

Die Folge: So manche Brauerei verkauft dasselbe Bier in England für jeden verständlich als alkoholreduziert („low alcohol“), was sie in Deutschland als „alkoholfrei“ vermarktet.

Fazit und Forderung: Wo „alkoholfrei“ drauf steht, darf auch kein Alkohol drin sein.

Wenn eine Bezeichnung wie „alkoholreduziert“ in Großbritannien funktioniert, sollte das auch im hiesigen Land kein Problem sein.

Es ist auch gar nicht zu verstehen, warum hierzulande überall getrickst wird. Wo ist das Problem, bei einem Bier, welches 0,5 Prozent Volumenprozent Alkohol enthält, ehrlich mitzuteilen, dass es sich um ein Bier mit wenig Alkohol handelt? Warum schreibt man auf sowas „alkoholfrei“ drauf?!

Für den gesunden Menschenverstand ist das nicht nachvollziehbar, denn das erzeugt bestenfalls verärgerte Kunden, welche die Hersteller, von vermeintlich „alkoholfreien“ Bier, künftig meiden, weil sie sich nicht länger von diesen belügen und für dumm verkaufen lassen wollen.

Das gilt selbstverständlich auch für jeden anderen Etikettenschwindel, wie zum Beispiel „Seelachsfilet“, „Hähnchenbrustfilet“, „Lachsforelle“, „Schweinelachs“, „Bio“ und ähnliche Vorgaukeleien.

Aufforderung an die Hersteller: Hört damit auf, jene zu verarschen, von denen ihr lebt! Hört mit dieser Etikettenschwindelei auf! Schreibt endlich drauf, was drin ist und packt nicht rein, was nicht rein gehört!

Ansonsten gibt ´s bald nur noch Selbstversorger (ein Trend, der mehr und mehr populär wird).

                                                                                                                                
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