Zahnpasta steht nun unter Krebsverdacht!

 

 

„Zwei Minuten Zähne putzen reicht aus, um im Mund für Ordnung zu sorgen. Wer seine Beißerchen länger schrubbt, vergrößert das Risiko, Zahnfleisch und Zahnschmelz zu verletzen.“

Zu diesem Schluss kamen vor einigen Jahren Experten der Newcastle University.

Offenbar birgt auch kurzes Putzen Gefahren: So gibt es neben dem gesundheitschädigenden Fluorid, einen weiteren Inhaltsstoff, der in Zahnpasta weit verbreitet und alles andere als gesund ist: Titandioxid!

Bei Titandioxid handelt es sich um Rückstände von Schwermetallen, welche „in nanotechnologischer Größe Krebs auslösen“, wie ein französisch-luxemburgisches Forscherteam im Fachjournal «Scientific Reports» berichtet.

Tumorbildung

Für die Untersuchung hat das Team um Eric Houdeau von der Universität von Toulouse 100 Tage lang einer Gruppe von Ratten Titandioxid mit dem Trinkwasser verabreicht.

Dies in der gleichen Menge, die proportional gesehen auch in Zahnpaste, Kosmetika oder Lebensmitteln für Menschen enthalten sind. Dann beobachteten sie, was passierte.

Ergebnis: Bei rund 40 Prozent der Tiere bildeten sich Tumore in Darm und Dickdarm.

Das Titandioxid beschleunige die Entwicklung dieser Wucherungen. Offenbar kann Titandioxid das Immunsystem schwächen und Krebs verursachen – und zwar schon in genau jener kleinen Dosis, die man täglich über die Zahncreme, die Blutdruckpille, die Magnesiumtablette oder das Kaudragee zu sich nimmt.

 

 

Titandioxid kann Ihnen in vielen Bereichen begegnen:

  • Dragees, Kaugummis und Hustenbonbons: Überall, wo helle glänzende oder glatte Überzüge zu sehen sind
  • Arzneimittel: Tabletten, die glatte Überzüge haben
  • Süßigkeiten, Schokolade, Kekse
  • Käse und helle Saucen
  • Nahrungsergänzungsmittel, z. B. Magnesium- oder Calciumtabletten

 

 

  • Zahncremes, Sonnenschutzmittel und Kosmetika: In Sonnenschutzmitteln dienen die winzigen Titandioxidpartikel als sog. mineralische Lichtschutzfilter.
  • Ölfarben und weiße Wandfarben: Als weisses Pigment hat Titandioxid ungewöhnlich hohes Deck- und gleichzeitig hervorragendes Aufhellvermögen
  • und viele weitere Produkte mehr, wie Lacke, Kunststoffe, Textilien etc.

 

 

Titandioxid: E171 und CI 77891

Bei Arzneimitteln und Nahrungsergänzungsmitteln wird auf der Packung, bzw. im Beipackzettel, meist konkret „Titandioxid“ angegeben.

Im Lebensmittelbereich aber steht auf der Inhaltsstoffliste nicht unbedingt Titandioxid.

Titandioxid wird dort gerne mit E171 deklariert, in Kosmetika mit dem Kürzel CI 77891 und im Farbenbereich mit PW6 für Pigment White 6.

Ca. fünf bis zehn Gewichtsprozent der Titandioxid-Partikel im E171 liegen in Nanogröße vor, also kleiner als 100 Nanometer (nm). Davon soll ein großer Teil wieder ausgeschieden werden. Der Rest aber verteilt sich im Körper.

Titandioxid ist brandgefährlich für die Gesundheit

Nanopartikel weisen andere Eigenschaften auf, als derselbe Stoff in größerer Partikelgröße.

Sie haben aufgrund ihrer vergrößerten Oberfläche eine viel höhere biologische Aktivität und somit eine intensivere Wirkung auf den Konsumenten.

Das aber birgt ungeahnte Gefahren für Mensch und Umwelt, worauf Nano-Kritiker schon seit Jahren hinweisen.

So können Nanopartikel beispielsweise bei äußerlicher Anwendung u. U. über die Haut bzw. Schleimhaut in den Körper gelangen.

 

 

Selbst kurzes Zähne putzen kann schon ausreichen, um täglich eine Portion Titandioxid abzubekommen.

Schon frühere Studien haben die Unbedenklichkeit von Titandioxid in Frage gestellt.

So kamen Untersuchungen der Internationalen Agentur für Krebsforschung zu dem Schluss, dass das Inhalieren des Stoffs krebserregend ist.

Eine weitere Untersuchung aus dem Jahr 2010 setzte die Wirkung von Titandioxid im menschlichen Körper mit jener von Asbest gleich:

Beide Stoffe lösen Entzündungsreaktionen aus. Zudem regen beide die Produktion von reaktiven Sauerstoffspezies an, die das Gewebe oder die DNA schädigen können, wie das Team um Amir Yazdi von der Universität Lausanne in den «Proceedings of the National Academy of Sciences» berichtete.

Wirkung auf den Menschen

Eine aktuelle Untersuchung, die mit Nagern durchgeführt wurde, legt nun nahe, dass Titandioxid auch dann Krebs fördert, wenn es oral eingenommen wird. Dass die Substanz beim Menschen genauso wirkt, ist durchaus möglich.

In Frankreich wurde darum eine sofortige Untersuchung des Lebensmittelfarbstoffs in Bezug auf die menschliche Gesundheit angeordnet. Die Ergebnisse sollen bis März vorliegen.

Titandioxid besser meiden

Wer bis zum endgültigen Beweis nicht warten möchte, sollte Titandioxid besser meiden.

Produkte mit Titandioxid gehören in den allermeisten Fällen sowieso nicht zu den gesunden und empfehlenswerten Lebensmitteln, so dass man letztendlich aus dieser Maßnahme nur einen Gewinn ziehen kann.

Überprüfen Sie die Inhaltsstoffliste ihrer Lebensmittel, Arzneimittel, Nahrungsergänzungsmittel, Süßigkeiten, Kaudragees und Kosmetika und ersetzen Sie sodann jene, die Titandioxid enthalten, mit unbedenklichen Alternativen.

Im Falle von Arzneimitteln soll Ihnen Ihren Arzt ein Präparat ohne Titandioxid verschreiben. In solchen Präparaten sind auch ohne Titandioxid noch mehr als genug gesundheitlich bedenkliche Stoffe enthalten.

Forderungen werden ignoriert

In der EU ist es Pflicht, Produkte mit Nanotechnologie zu kennzeichnen.

In der Schweiz fordern Konsumentenschutzverbände diese Maßnahme ebenfalls, doch gelten dort Übergangsfristen von vier Jahren, sodass man sich erst ab 2021 auf eine Kennzeichnungspflicht verlassen könnte.

Auch ein Register mit Produkten, welches die noch kaum auf Risiko erforschte Nanotechnologie beinhaltet, existiert nicht.

Damit werden die Konsumenten unbekannten Risiken ausgesetzt, denen sie wegen der fehlenden Deklaration nicht ausweichen können.

Titandioxid ist jedoch in jedem Fall deklariert – entweder als Titandioxid, als E171 oder CI 77891.

Schauen Sie daher stets auf die Zutatenliste von Lebensmitteln, Arzneimitteln, Kosmetika, und so weiter.

News Top-Aktuell vs Lügenmedien

Schon vor Jahren warnten wir insbesondere vor Fluoriden in vermeintlichen Zahnpflegemitteln, wie Zahncremes.

Schon damals wiesen wir auf viele weitere Stoffe in Zahnpasten hin, die gesundheitliche Schäden verursachen können (unter anderem: Titandioxid).

Für all das interessierten sich Millionen Menschen. Das schlug derart hohe Wellen, dass unser damaliger Artikel viele Reaktionen erhielt.

Auch die üblichen Lügenmedien meldeten sich zu Wort und veröffentlichten Artikel, in welchen man News Top-Aktuell als „unseriös“ und „nicht ernst zu nehmen“ hinzustellen versuchte.

Es sei doch klar, dass es mehr als 300.000 Studien geben würde, welche die Unbedenklichkeit von Fluoriden beweisen.

Leider konnte uns auch auf mehrfache Nachfrage hin, niemals auch nur eine einzige solche Studie vorgelegt werden. Warum wohl nicht?!

Sogenannte „Verbraucherschützer“ und Titandioxid

Titandioxid ist hierzulande seit 1995 und seit 2002 EU-weit zugelassen.

Das sogenannte „Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)“ wies bereits in ihren „Bewertungen“ aus den Jahren 2005 und 2009 „ausdrücklich“ darauf hin, dass Nano-Titandioxid und -Zinkoxid nicht die Hautbarriere durchdringen und kein Gesundheitsrisiko für den Verbraucher darstellen.

Die Firma „Bundesinstitut“ hat übrigens schon sehr vieles durchgewunken, was gesundheitliche Schäden verursacht. Auch die angeblichen „Verbraucherschützer“, sowie „Warentester“ und vermeintliche „Umweltschützer“ taten das.

Vergessen Sie daher bitte all diese Organisationen, da deren Unseriösität tatsächlich bewiesen ist.

                                                                                                                                
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5 Responses to Zahnpasta steht nun unter Krebsverdacht!

  1. Angleraider sagt:

    Vielen Dank für diesen sehr aufschlussreichen Bericht.

    News Top-Aktuell:

    Sehr gern geschehen.

    Ich habe sofort auch meine Zahnpasta unter die Lupe genommen und habe dabei festgestellt, dass hier ebenfalls dass besagte Titandioxid enthalten ist und als CI 77891 deklariert ist.

    Des Weiteren sind auch noch andere Stoffe wie z.B. Kupferphthalocyanin (CI 74160) beigemischt. Daraufhin habe ich gleich reagiert, indem ich direkt bei Colgate anrief und denen sehr eindeutig und ausführlich die Meinung gegeigt habe.

    Nun wurde mir zugesagt, dass mein Anliegen an die zuständige Abteilung weitergeleitet wird und ich in den nächsten 14 Tagen entsprechende Post bekommen soll. Auch die von mir gekauften bedenklichen bzw. Gesundheit schädigenden Produkte soll ich an Colgate schicken und die werden in vollem Umfang erstattet.

    Ich bin natürlich schon sehr gespannt, wie die Stellungnahme aussehen wird und halte euch natürlich auf dem Laufenden.

    News Top-Aktuell:

    Das würde uns sehr freuen, wenn Sie uns auf dem Laufenden halten würden.

    Dies sollte jeder Betroffene ebenfalls tun. Denn umso mehr Menschen Druck auf die Industrie ausüben, umso größer sind auch die Erfolgchancen. Es geht hier schließlich um eure Gesundheit und die ist mit keinem Geld der Welt aufzuwiegen.

    News Top-Aktuell:

    Sie sind ein überaus kluger Mensch, denn was Sie schrieben, stimmt exakt.

  2. L.Bagusch sagt:

    Ich putze schon seit gut 25 Jahren meine Zähne ohne diese giftige Zahnpasta, aber leider kommt man an dem anderen Dreck nicht so recht vorbei. 😦

    News Top-Aktuell:

    Doch. Kommt man. Man kann alles selber Herstellen, was man so zum Leben braucht.

    INFO:
    Wer kann, sollte am 30.12. nach Magdeburg kommen. Da wird eine Aktion gemacht! Jeder bekommt eine Anonymus-Maske.

    Also lasst euren Frust nicht nur im Internet los und bewegt euren Arsch.

    Bitte weitergeben die Info. DANKE !
    🙂

  3. Paul sagt:

    Seit ca. 3 Wochen putze ich meine Zähne mit Kaiser Natron aus der Apotheke. Die angefeuchteten Borsten einfach mit etwas Natronpulver belegen oder in das Pulver, aber nicht zu heftig eintunken und dann putzen und spülen wie üblich. Wurde mir von einem Freund empfohlen.
    Ob es besser ist, weiß ich derzeit nicht.

    News Top-Aktuell:

    Besser, als das Giftzeug in handelsüblichen Zahncremes, dürfte Ihre Methode auf jeden Fall sein.

  4. mark2323 sagt:

    „(…)Arzneimittel: Tabletten, die glatte Überzüge haben(…)“

    Danke für den Hinweis sowie den gesamten informativen Artikel.

    News Top-Aktuell:

    Sehr gern geschehen.

    Habe gerade die Packung meiner Magnesium-Tabletten vom Drogeriemarkt studiert, weil diese auch einen glatten Überzug haben. Titanoxid ist aufgeführt. Beim Vitamin-D-Präparat sieht es genau so aus.

    News Top-Aktuell:

    Auch bei so manchen Antibiotika findet man glatte Überzüge und in der Inhaltsstoffliste selbstverständlich Titaniumdioxid. Also Vorsicht vor sogenannten „Fimtabletten“!

    So läuft das: Man bekommt ein Medikament, um ein aktuelles gesundheitliches Problem zu beheben, und wird durch Einnahme des Medikaments sogleich mit anderen gesundheitlichen Problemen infiziert.

    Hat jemand einen Tipp für mich, woher man am besten unbedenkliche Nahrungsergänzungsmittel bezieht?

    News Top-Aktuell:

    Mit einem solchen Tipp können wir Ihnen nicht dienen, dafür aber mit einem anderen, viel wertvolleren Tipp:

    Sogenannte Nahrungsergänzungsmittel sind unnötig – teilweise sogar gesundheitsschädlich. Ernähren Sie sich daher einfach wie ein Mensch, ganz normal und ausgewogen, und schon ist Ihr Nährstoffhaushalt so, wie er sein soll, im Lot.

    Achten Sie darauf, dass Sie werthaltige, unvergiftete Nahrungsmittel zu sich nehmen. In der heutigen Zeit ist das nicht gerade einfach (wissen wir), aber dennoch machbar.

    Verzichten Sie auf Fertigprodukte. Studieren Sie Zutatenlisten und fahnden Sie nach unnötigen, sowie gesundheitsschädlichen Stoffen. Lassen Sie alles in den Läden liegen, was mehr als 5 Zutaten enthält.

    Noch besser: Steigen Sie so viel wie möglich auf Selbstversorgung und Eigenherstellung um. Das ist zwar mit Aufwand verbunden, aber der Aufwand lohnt sich in jeder Hinsicht und ist die beste Investition der heutigen Zeit.

    • mark2323 sagt:

      Erstmal Danke für die ausführliche Antwort. Kenne kaum einen blog, der das so zuverlässig handhabt.

      News Top-Aktuell:

      Gern geschehen. News Top-Aktuell ist übrigens kein „blog“, sondern ein Informationsportal.

      „(…)Sogenannte Nahrungsergänzungsmittel sind unnötig – teilweise sogar gesundheitsschädlich. Ernähren Sie sich daher einfach wie ein Mensch, ganz normal und ausgewogen, und schon ist Ihr Nährstoffhaushalt so, wie er sein soll, im Lot.(…)“

      Da stimme ich grundsätzlich zu, nur muss man da das Vitamin D nicht gesondert betrachten? Mein Kenntnisstand ist jedenfalls, dass bei sonnenarmen Wetter in unseren Breitengraden (plus Geoengeneering) der erforderliche Zufuhr dieses Vitamins durch Lebensmittel alleine nicht gedeckt werden kann. Zumindest wenn man sich nicht so viel davon reinstopfen will, dass einem schlecht wird. 😉

      News Top-Aktuell:

      Erstens: Vergessen Sie bitte Humbug wie „Geoengineering“.

      Zweitens: Vitamin-D stellt uns die Sonne zur Verfügung. Schon 5 bis 15 Minuten pro Tag reichen, um die körpereigene Vitamin-D-Produktion anzuregen. Die Differenz auf den täglichen Bedarf kann man mit entsprechender Ernährung auffüllen, so dies überhaupt nötig ist, denn die Sache ist nämlich die:

      Wer ganz normal durch die Sommermonate spaziert, sorgt für ausreichend Vitamin-D-Reseven in den körpereigenen Zellen, worauf der Organismus Mensch in den Wintermonaten zurückgreift, wenn die Sonne eben mal nicht aus allen Knopflöchern scheint.

      Mit Fischen, wie Makrele, Lachs und Hering kann man den Vitamin-D-Haushalt ebenfalls in Schwung halten, wobei der Hering der beste Vitamin-D-Lieferant der gerade genannten Fischen ist. Etwas weniger Vitamin-D kann man aus Avocados und Eiern beziehen.

      Bei Fisch ist darauf zu achten, dass man diesen möglichst aus regionalen Gewässern von Hobbyanglern oder See-Inhabern bezieht, da diese Gewässer noch relativ sauber sind. Selber angeln geht natürlich auch.

      Drittens: Früher ging es ohne Vitamin-D-Präparate. Warum sollte das heute anders sein!?

      Vitamin D scheint ja nicht zuletzt wegen des Zusammenhangs eines Mangels mit Depressionen ein sehr wichtiges Thema zu sein. Würde auch den rasanten Anstieg dieser Volkskrankheit erklären. Auch wenn da freilich auch andere Faktoren eine Rolle spielen.

      News Top-Aktuell:

      Der rasante Anstieg dieser Krankheit hat andere Gründe. Zum Beispiel Stress und Perspektivlosigkeit.

      Kein Wunder, wenn in einer zunehmend lebensfeindlichen Gesellschaft Depressionen und Co an die Decke gehen.

      News Top-Aktuell:

      So ist es. Sklaventum, Ausbeutung, sowie Lug und Trug, wo man nur hinschaut. Man muss sich nicht wundern, dass unter all diesen und vielen weiteren Belastungen, sowie lebensfeindlichen Umständen, der einen oder dem anderen das Lachen vergeht.

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