Das Märchen vom Bluthochdruck und anderen Krankheiten

 

 

Dieser Artikel klärt über die Hintergründe des riesigen Wirtschaftszweigs der Bluthochdruckpatienten auf.

Etwa die Hälfte der Patienten in Deutschland sind Bluthochdruck-Patienten und bekommen blutdrucksenkende Mittel.

Das ändert natürlich nichts an den Gründen für den hohen Blutdruck, sondern nur die Anzeige des Messgerätes. Ohne die Beseitigung der Gründe selbst kann der Mensch aber nicht gesunden.

Wir erklären in diesem Artikel die vielfachen Gründe für das „Krankheitsbild Bluthochdruck“ und zeigen konkrete Lösungen auf, die mit ganz natürlichen Mitteln zur Heilung führen – nicht nur beim Blutdruck!

Die Studie mit dem Mega-GAU-Ergebnis

Kurz und knapp: Die anti-hypertensive Behandlung von Patienten mit leichter Hypertonie (Stadium 1) zeigt keinen Nutzen.

Was heißt das? Und was heißt „leichte Hypertonie“?

Insgesamt wurden die Daten von vier randomisierten, doppelblinden, Plazebo kontrollierten, klinischen Studien nachanalysiert.

Diese vier Studien umfassten 8912 Patienten mit „leichtem“ Bluthochdruck (Hypertonie).

Dies sind Patienten mit einem Blutdruck, der zwischen 140 und 159 mmHg systolisch und 90 und 99 mmHg diastolisch liegt.

Man beachte, dass man hier bereits weit von der „Gold-Regel“ von 120/80 mmHg entfernt ist.

Diese Patienten wurden über einen Zeitraum von vier bis fünf Jahren behandelt.

Ergebnis: Keine Reduktion der Mortalität aufgrund der Behandlung. Keine Reduktion koronarer Herzkrankheiten und der Schlaganfälle.

Es ist daher notwendig, dass es zu einem dramatischen Umdenken bei der Behandlung der leichten Hypertonie seitens der Schulmedizin kommt.

Die Kassen bezahlen ganz oder teilweise die Medikamente, die Arztkosten, Labor und so weiter. Und dieser ganze Aufwand für nichts und wieder nichts.

In Sachen Nebenwirkungen verhält es sich so, dass in den untersuchten Studien rund 9 Prozent der Patienten die Therapie wegen der Nebenwirkungen vorzeitig abbrechen musste.

Die „Grenzwerte“

Die sogenannten „Grenzwerte“ sind überaus grenzwertig, weil absolut beliebig.

So kann man erfahren, dass die alten „Grenzen“ mal wieder verschoben worden sind. Es lässt sich auch etwas über die Geschichte dieser „Grenzwerte“ erfahren und wie sie entstanden sind.

Spätestens hier sollte allen klar werden, warum diese „Grenzwertbestimmung“ nichts mit Wissenschaft und Evidenzbasiertheit zu tun haben kann.

Bei den Schweizern lesen wir, dass die Grenzwerte (zumindest für die Schweiz) von der Schweizerischen Hypertonie-Gesellschaft ermittelt wurden und werden.

Deren Sekretariat aber wird von der Firma Roche betrieben, die an einem schön niedrigen Grenzwert interessiert ist, um so möglichst viele behandlungsbedürftige Kunden zu schaffen.

Wir erfahren, dass die willkürliche Senkung des „behandlungsbedürftigen Grenzwerts“ auf 140/90 mmHg auf einen Schlag die Kundenanzahl der Pharmaindustrie und Ärzte verdoppelte.

Fazit

Die Schulmedizin wird wieder einmal von ihren eigenen Forderungen auf der Standspur überholt. Wenn wir nach einem nicht evidenzbasierten Medizinsystem suchen, dann ist die Schulmedizin der einsame Spitzenreiter.

Wie so oft im Leben gibt es aber auch Ausnahmen. Die Notfallmedizin kann man zum Beispiel als lobenswerte Ausnahme bezeichnen, denn die gibt keine Richtlinien für die Behandlung eines Blutdruckwerts von 141/92 heraus.

Wer sich aber vertrauensvoll auf die Empfehlungen der Schulmedizin in Sachen Krebs-, Diabetes-, Bluthochdruck-Therapie usw verlässt, der könnte Gefahr laufen, eines Tages ein Fall für genau diese Notfallmedizin zu werden.

Diese Patienten sollten ihre Blutdruckpillen fortwerfen und stattdessen weitaus effektivere Maßnahmen ergreifen.

Sie tun gut daran, Ihr Gewicht zu normalisieren. Dies ist allgemein zu empfehlen, da Übergewicht zu einer Vielzahl, ebenfalls gefährlicher Folgeerkrankungen führen kann.

Integrieren Sie Bewegung in Ihren Alltag. Meiden Sie das Auto, wo es ein kleiner Spaziergang auch tut.

Etwas körperliche Bewegung und ausgewogene gesunde Ernährung hilft, um die Ursachen für Bluthochdruck loszuwerden.

Insbesondere bei der Ernährung ist darauf zu achten, dass die Nahrungsmittel möglichst keine Giftstoffe enthalten.

Obst, Gemüse und Getreide sind oftmals mit Pestiziden und Herbiziden, wie zum Beispiel mit Glyphosat kontaminiert.

Verzichten Sie auf Fertigprodukte, denn die enthalten in fast allen Fällen viele gesundheitsschädliche Stoffe.

Fast alle Wurst- und Schinkenprodukte sind mit Nitritpökelsalz versetzt, was gesundheitliche Schäden auslösen kann, da Nitrit stark giftig ist.

Hinzu kommen weitere Salze, die mit Industriemüll versetzt worden sind, wie das sogenannte „jodierte Speisesalz“, oder auch fluoridierte Salze.

Leider begnügt sich die Lebensmittelmafia nicht mit diesen gesundheitsschädlichen Stoffen, sondern packt auch gleich noch Unmengen an synthetischen Emulgatoren, Stabilisatoren, künstlichen Farbstoffen und bedenkliche „Aromen“ in die Produkte.

Solche Giftcocktails jeden Tag, von morgens bis abends, und Sie brauchen sich nicht zu wundern, wenn sich Ihr Blutdruck destabilisiert oder Sie womöglich schon in relativ jungen Jahren das erste Mal in einer Reha-Klinik liegen, um sich von Krebs, einem Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erholen.

Zum Abschluss noch ein kleines Video über die Machenschaften der Ärzte- und Pharmamafia:

 

                                                                                                                                
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4 Responses to Das Märchen vom Bluthochdruck und anderen Krankheiten

  1. jensmatt2015 sagt:

    *Kommentar ausgeblendet*

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    Mit Ihrem Kommentar war leider nichts anzufangen, da dieser überwiegend aus „Programmierungselementen“ bestand.

  2. Jan Gieseker sagt:

    Klasse Beitrag. Super dass sie das mit den Grenzwerten aufgreifen, da so manches Blutbild ebenfalls unterschiedliche Toleranzbereiche auswirft. Da kann es mal sein dass z.B. der Hämoglobinwert aus einem Labor zwischen 12-16 g/dl betragen darf und einem anderen zwischen 13 und 17 g/dl.

    Bei meiner Frau war es kürzlich so dass sie einen Grenzwert minimal überschritten hat, soll jetzt hier nur ein Beispiel sein (wenn gewünscht , kann ich auch mal die unterschiedlichen Grenzwerte bzw. Toleranzbereiche zuschicken) und sie lag in diesem Fall bei 17 wo der Toleranzwert bei 16 geendet ist.

    Was soll man da glauben , wenn sie bei der Frauenärztin den Wert überschritten hat und wäre sie zum gleichen Zeitpunkt beim Hausarzt zur Blutabnahme gegangen wäre es in Ordnung gewesen?

    Wie ist das eigentlich bei Diabetes Typ 2? Mir ist schon mehrfach aufgefallen, dass beim Blutzuckermessen innerhalb von Sekunden ein anderer Wert rauskommt, z.B. trotz Desinfektion also sauberer Einstichstelle lag der Wert bei 140 und beim Nachmessen bei 130 und umgekehrt. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht ?

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  3. zerasworte sagt:

    Anfang Jan. mit akutem Bluthochdruck ins KH gegangen. Direkte Hilfe, was ich natürlich erst einmal praktisch empfand, da die Todesangst direkt beseitigt war, in Form von 2 verschiedenen Beta-Blockern. Eine Woche später die Heilpraktikerin meines Vertrauens kontaktiert. Pillen weggeschmissen und auf Naturheilmittel umgestiegen. Monate später zum Hausarzt gegangen, Werte OK. Er findet mein Verhalten OK, was für einen Hausarzt nicht selbstverständlich ist.

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    Hinzuzufügen ist, dass man auch bei sogenannten „Heilpraktikern“ sehr vorsichtig sein muss, wie bei allen sogenannten „Heilern“ und „Ärzten“.

  4. Lynn sagt:

    Gern wird auch an den sogenannten ‚Grenzwerten‘ beim Blutdruck, Cholesterin- oder Zuckerwert herumgeschraubt. Denn das Herunterdrehen dieser Werte generiert auf einen Schlag eine riesige Menge ’neuer Patienten‘, welche natürlich unbedingt behandlungsbrdürftig sind, worüber sich die Bankkonten von Ärzten und Pharmalobby sehr freuen. Habe dazu einen Link gefunden, den es sich zu lesen lohnt; https://www.profil.at/home/wenn-aerzte-die-folgen-gesundheitswahns-266158

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