Gesund verboten – vergiftet erlaubt

31. Januar 2018

 

 

Das Nitrit in Nitritpökelsalz ist überaus giftig. Trotzdem wird es bei der Herstellung von mehr als 90 Prozent aller Schinken- und Wurstprodukte beigemengt.

Manche Metzger setzen zum Pökeln jedoch lieber auf Natur und deshalb auf Gemüse. Das hat den gleichen Effekt, ist aber gesundheitlich unbedenklich.

Wenn scheinamtliche Kontrolleure bei Metzgermeister Karl Buchheister anklopfen, um seine Würste zu prüfen, dann sieht er dem gelassen entgegen. Zu befürchten hat er nichts.

Hygiene, Arbeitsbedingungen – alles tipptopp – auch sämtliche Zutaten sind in Top-Qualität.

Trotzdem hat der Hildesheimer schon einige scheingerichtliche Instanzen durchlaufen – zuletzt beim sogenannten „Bundesverwaltungsgericht“.

Der Grund: Statt giftigen Nitrit, benutzt er gesunde Naturprodukte, damit seine Wurst einen rötlichen Farbton bekommt und gepökelt schmeckt.

Würde der Metzgermeister darauf verzichten, würde der Kochschinken eher nach Schweinebraten aussehen. Er dürfte ihn noch nicht einmal so nennen, denn als „Kochschinken“ darf man nur etwas bezeichnen, was umrötet wurde. Deshalb pökelt der Metzger also mit Gemüse.

Stattdessen könnte er, wie viele sogenannte „konventionelle“, aber auch einige sogenannte „Bio-Metzgereien“, Nitritpökelsalz einsetzten. Das will er jedoch nicht, da Nitrit nun mal überaus giftig ist, denn:

Nitritpökelsalz enthält Natriumnitrit, was gleich mit drei Gefahrstoffkennzeichnungen daherkommt: brandfördernd – sehr giftig – umweltgefährlich!

Erhitzt man dieses Zeug, wird es noch gefährlicher: es entstehen Nitrosamine und die sind krebserregend.

Mit Buchheisters Methode ist der Nitritgehalt weitaus geringer, was dazu führt, dass sich kaum die gesundheitsschädlichen Nitrosamine bilden.

Für den Metzger hat das nur den Nachteil, dass Schinken oder Wurst länger reifen müssen. Weil er aber will, dass seine Wurst niemandem schadet, handhabt er es ohne Nitritpökelsalz.

„Man kann doch nicht gesundheitsschädliche Stoffe in die Wurst geben – zumal es mit Gemüse genauso gut funktioniert“, so der Metzger.

Doch genau das wurde ihm nun von schwerkriminellen sogenannten „Richtern“ verboten – von sogenannten „Richtern“, die keinerlei Befugnisse und auch keine Tätigkeitsgenehmigung besitzen.

Bis vor die Firma „Bundesverwaltungsgericht“ in Leipzig war er gezogen. Die scheinrichterliche Begründung ist schlicht: Gemüse in der Wurst ist ein Zusatzstoff – und dafür braucht es eine extra Zulassung mit einer Prüfung. Schließlich müsse nachgewiesen werden, dass der Stoff ungefährlich ist.

Das Problem: Solche Zulassungen können Jahre dauern und hunderttausende Euro kosten. Das Ergebnis wäre in diesem Fall der Nachweis, dass von einer getrockneten Zucchini oder einem Rote-Bete-Saft-Konzentrat keine Gefahr ausgeht.

Die Tatsache, dass man das beanstandete Gemüse auch essen kann und sie, wie auch Orangensaftkonzentrat handelsübliche Lebensmittel sind, spiele keine Rolle.

Dem Scheingericht geht es dabei gar nicht um die Wurst, sondern um die Norm.

Es gibt einen Unterschied zwischen Lebensmittel und Zusatzstoff – und der sieht so aus: Ein Zusatzstoff ist ein Stoff in einem Lebensmittel, der selbst nicht verzehrt wird.

Milchsäure braucht man beispielsweise nur für den Geschmack und die Haltbarkeit von eingelegtem Gemüse. Pur würde man Milchsäure nicht essen.

Außerdem erfüllt ein Zusatzstoff einen technisch gewissen Aspekt – zum Beispiel das Umröten oder das Verleihen des Pökelaromas.

„Ich verstehe nicht, warum man so auf dieser Zusatzstoff-Regel herumreitet.

Man könnten auch sagen: Ok, dann ist das Gemüse eben eine Zutat, also ein Lebensmittel, und kein Zusatzstoff, und die Sache wäre gegessen“, so Buchheister.

„Das ist völlig absurd. Rote Bete ist völlig unbedenklich – und wird als Lebensmittel verkauft“, sagt Karl Buchheister. „In fast jedem Supermarkt liegt das Gemüse in der Gemüseabteilung oder steht als Saft oder Saftkonzentrat im Regal.“

Nitritpökelsalz findet man nicht im Supermarktregal. Es ist hochgiftig. Isst man es pur, kann es tödlich sein. Rote-Bete-Saft birgt hingegen nicht das Risiko einer tödlichen Vergiftung. Er gilt sogar als wertvoller Vitaminlieferant.

Warum die Metzger künftig darauf verzichten sollen, ist auch Berufsschullehrer für angehende Metzger und Fleischer, Herman Jakob, ein Rätsel:

„Da hat man endlich eine pflanzliche Alternative, die geschmacklich und auch in der Farbgebung dem Nitritpökelsalz in nichts nach steht – und dann wird es einfach verboten“, so der Fachmann aus dem fränkischen Kulmbach.

Helmut Pöhnl, Erfinder und Hersteller der pflanzlichen Pökelmittel erklärt: „In anderen EU-Ländern gibt es bislang keine Beanstandung. Dort verwenden Metzger die Nitritpökelsalz-Alternativen, ohne Ärger von auch nur irgendwem zu bekommen.“

Bis nach Japan verkauft Pöhnl seine Produkte. Und auch bei uns landen Würste, die damit hergestellt wurden, in der Kühltheke – wenn sie etwa von Metzgern aus Frankreich hergestellt wurden. Das geht dann plötzlich wieder und ist nicht verboten.

Zusammenfassung: Was unbedenklich und gesund ist, ist verboten – was ungesund und giftig ist, erhält eine Zulassung und ist erlaubt.

Dazu fällt einem erstmal nur noch eines ein: Verkehrte Welt!

Kennt man jedoch die Hintergründe, so ergibt selbst der größte Unsinn einen Sinn, da die Sache ja die ist:

Die Bevölkerung soll ja gar nicht gesunde, sondern vergiftete und gesundheitsschädliche Nahrungsmittel kaufen und zu sich nehmen, weil das ja schließlich Milliardengelder in die Kassen der Lebensmittelmafia, der Politmafia, der Ärztemafia und der Pharmamafia spült.

                                                                                                                                
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Vorsicht Lebensmittelbetrug! – Teil 16 – Der Scampibeschiss

30. Januar 2018

 

 

Dass man Restaurants meiden sollte, wenn man etwas essen will, haben wir ja bereits einige Male begründet mitgeteilt.

Immer wieder wird der Restaurantkunde belogen, betrogen und abgezockt.

Liebhaberinnen und Liebhaber von Scampis trifft es diesbezüglich besonders hart, denn in einem Restaurant wirklich Scampis zu bekommen, wenn Scampis auf der Karte stehen, ist wohl überaus aussichtslos.

Mehr dazu zeigt das folgende Video:

 

 

Die mithin größte Unverschämtheit: Da werden Betrüger beim Betrügen erwischt und haben auch noch ’ne große Klappe!

Fazit: Restaurants sollte man unbedingt meiden, wenn es darum geht, etwas essen zu wollen.

Wir empfehlen immer und immer wieder Selbstversorgung und Eigenherstellung.

                                                                                                                                
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Die deutschen Biodeppen

29. Januar 2018

 

 

Leider gibt es im hiesigen Land noch immer viele Menschen, welche auf die Bezeichnung „Bio“ hereinfallen.

Aus diesem Grunde weisen wir mit diesem Artikel erneut darauf hin, dass es sich bei Bezeichnungen, wie „Bio“, „Öko“ usw, um reinen Etikettenschwindel handelt, der einzig und allein darauf abzielt, um uninformierten Menschen das ca. Dreifache des Normalpreises aus der Tasche ziehen zu können.

Auffällig ist, dass in vielen Industrieländern mit vielen verarbeiteten Lebensmitteln (Fertigprodukten) einige Krankheiten viel häufiger vorkommen, was vollkommen logisch ist, da die Sache nämlich erwiesenermaßen die ist:

In verarbeiteten sogenannten „Lebensmitteln“ (Fertigprodukten) werden gesundheitsschädliche Stoffe eingesetzt, sodass es vollkommen logischer- und unabdingbarerweise zu Krankheitszuwachs kommen muss.

Das ist auch Sinn der Sache, denn das spült allen beteiligten Mafiastrukturen (Lebensmittelmafia, Ärztemafia, Pharmamafia, Politmafia, usw) Milliardengelder in die Kassen.

Im Chemielabor hergestellte sogenannte Emulgatoren, Stabilisatoren, Antioxidantien, Aromen, Farbstoffe usw sind der Gesundheit nun mal oftmals nicht zuträglich und haben mit werthaltigen Nahrungsmitteln sowieso nichts gemeinsam.

Werthaltige Nahrungsmittel (Rohstoffe) werden jedoch mit all diesen Stoffen aus dem Chemielabor versetzt, was schlussendlich zu Erkrankungen führt.

Hinzu kommt der Einsatz von Salzen, die mit weiteren Giftstoffen versetzt sind, wie zum Beispiel das fluoridierte Salz, sowie auch das Nitritpökelsalz, welche sich in so gut wie jedem Fertigprodukt befinden.

Rund 2000 Atombombentests, sowie zahlreiche nukleare Katastrophen, wie sie in Tschernobyl und Fukushima stattgefunden haben, tun dann ihr übriges und kontaminieren absolut alles mit höchst lebensgefährlicher Radioaktivität.

Und dann sind da auch noch Multimillionen Tonnen chemische Waffen, die vor vielen Jahrzehnten in den Meeren versenkt worden sind. Die rosten mittlerweile mehr und mehr auf, was zur Freisetzung hochgefährlicher chemischer Stoffe führt.

Kurzum: Aus den Meeren dieser Welt sollte man nichts mehr als Nahrungsmittel verwenden und baden sollte man in diesen Meeren auch nicht mehr, wenn man seine Gesundheit bestmöglich erhalten will.

Man sollte keine handelsüblichen Fertigprodukte essen, wenn man seine Gesundheit bestmöglich erhalten will.

Auch sollte man nicht in Restaurants essen, denn in diesen kommt alles auf den Tisch, was man nicht essen sollte, wenn man seine Gesundheit bestmöglich erhalten will.

Man sollte sich ausgewogen ernähren. Allerdings nicht von handelsüblichen vergifteten Produkten, sondern per Selbstversorgung und Eigenherstellung. Das empfehlen wir bekanntlich immer wieder und es handelt sich dabei, in der Tat, um eine der wichtigsten Empfehlungen, die man in der heutigen Zeit überhaupt geben kann.

Kommen wir zu „Bio“. Glyphosat ist in der „Bio“-Landwirtschaft verboten und damit nicht in „Bio“-Gemüse und „Bio“-Obst enthalten. So lautet zumindest der fatale Trugschluss, denn die Sache ist nämlich die:

Glyphosat, sowie andere unschöne Stoffe, breiten sich über die Luft- und Wasserzirkulation ungehindert auch in die sogenannte „Bio“-Landwirtschaft aus.

Wie schon erwähnt: „Bio“ ist reiner Etikettenschwindel, der ausschließlich dazu dient, um uninformierten Menschen das ca. dreifache Geld für was auch immer aus der Tasche zu ziehen.

„Bio“ zerstört übrigens Bio! Nirgendwo sonst in Europa lässt sich das besser beobachten, als in der Provinz Almería in Spanien. Sie ist der Spiegel für eine hässliche Wahrheit des „Bio“-Schwindels.

 

 

 

Die Gewächshäuser in Andalusien sind Europas ganzjähriger Gemüsegarten – und der stillt inzwischen auch einen besonderen Hunger: den Hunger nach „Bio“.

 

 

Gewächshäuser, fast überall, mehr als 40000 sollen es sein. Die Spanier nennen diesen Landschaftshorror „Mar de plástico“ (Plastikmeer).

 

 

Solche Tatsachen gibt es viele. Sie widersprechen vollkommen den Idealen, die Werbung und Konsum von sogenannten „Bioprodukten“ begleiten – den Bildern von „blühenden Landschaften“, sowie „von glücklichen Tieren und gesunden Pflanzen“.

Sie enttarnen Etiketten mit urwüchsigen Höfen als Folklore. Sie widerlegen die Behauptung, dass „Bionahrung“ durch faire Arbeit entsteht.

Sie zerstören sogar das Heilsversprechen, dass „Bio“ besser für den Körper sei. Sogenannte „Ökonahrung“ ist vieles – gesünder ist sie jedoch nicht.

Die von den Lügenmedien versimpelten Konsumentinnen und Konsumenten akzeptieren satte Aufschläge für die sogenannten „zertifizierten Ökoprodukte“ in deutschen Läden, als wäre es ein Ablasshandel: Aufpreis, gegen gutes Gefühl.

Ist das gerechtfertigt? Woher stammen die Produkte wirklich? Wie viel Bio ist drin, wenn Bio draufsteht? Wer kontrolliert das? Die Suche nach Antworten führt zu den Profiteuren.

In der Ebene von Níjar (Spanien) steht ein Klotz mit verspiegelter Fassade. Er gehört Europas größtem Anbauer von „Biotomaten“ – der Firma „Biosabor“.

Sie karrt 40 Prozent ihrer Ernte per Lkw ins gut 2000 Kilometer entfernte Alemania, nach Deutschland.

Gründer, Francisco Belmonte, kann durch eine Scheibe in seinem Büro in eine Halle herabschauen, wo Arbeiterinnen am Fließband mit immer gleichen Griffen tausende Tomaten abpacken. „Biosabor“ ist kein Bauernhof – „Biosabor“ ist eine Fabrik.

 

 

Reich durch „Bio“ heißt die Devise. Welche Schäden das anrichtet, interessiert den Fabrikbesitzer dabei nicht im Geringsten. Hauptsache der Rubel rollt – und der rollt sehr gut, weil es in Deutschland so viele uninformierte Dummköpfe gibt.

 

 

„Die deutschen Ökos haben mich reich gemacht“, sagt Francisco Belmonte, denn „Bioprodukte“ sind preislich deutlich teurer, wenn auch mit absolut gar nichts gerechtfertigt.

„Biosabor“ beschäftigt Tagelöhner und Saisonarbeiter für 6,50 Euro pro Stunde. Über die Umweltverschmutzung, wie auch über die Arbeitsbedingungen in solchen Fabriken, sagt ein sogenanntes „Biosiegel“:  N I C H T S !

Auch nicht über den Umgang mit Wasser. Der Grundwasserspiegel der Gegend ist im vergangenen Jahrzehnt drastisch gesunken. Die Bauern müssen für frisches Wasser inzwischen bis zu 400 Meter tief bohren.

Kurzum: Von den Lügenmedien verblödete deutsche Ökonarren essen den Spaniern praktisch das Wasser weg.

Eine riesige Flotte aus Fliegern, Lastwagen und Containerschiffen schafft die Ware aus dem Ausland ganzjährig nach Deutschland, was alles andere als ressourcenschonend ist und der Bio-Idee somit vollkommen widerspricht.

Sogenanntes „Biogemüse“ wird im Supermarkt zudem meist in Plastik verpackt. Auf diese Verpackung kleben die Händler dann selbsterfundene „Biologos“. Schnell denkt man, alles käme aus Deutschland. Pustekuchen, denn fast alles kommt aus dem sogenannten „Ausland“!

„Biosabor“ liefert ohne Zwischenhändler. In der Halle in Níjar türmen sich Rollen mit Aufklebern:

Edeka Bio, von Edeka
Biotrend, von Lidl
Rewe Bio, von Rewe
Bio-Smiley, von Aldi Süd

Auf der gleichen Ernte kleben unterschiedliche Aufkleber.

Auf der gleichen Ernte kleben später auch unterschiedliche Preise. Lidl verlangt das Zweifache vom Einkaufspreis – Rewe und Edeka gar das Dreifache. Teurer ist also ganz und gar nicht besser und schon gar nicht „Bio“.

Das Limit ist die Schmerzgrenze der Käufer, die Dank lügenmedialer Verdummung, (noch) ziemlich weit oben liegt.

Hier dann noch etwas mehr über die „Bio“-Illusion: „klick“

                                                                                                                                
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Achtung! Gesundheitsgefährdende Rieselhilfen in Lebensmitteln!

25. Januar 2018

 

 

Am 27.01. des Jahres 2016 veröffentlichten wir einen Artikel, in welchem es um Zusatzstoffe in handelsüblichen Lebensmittel ging. Hier finden Sie diesen Artikel: „klick“

Wir erwähnten einen Stoff, welchen wir per reinen Zufall in einer Gewürzmischung entdeckten. Der Stoff, den wir da entdeckten, war Siliciumdioxid.

Wir teilten mit, dass es sich bei Siliciumdioxid um nichts anderes, als um Sand handelt. Quarzsand, wenn man ganz genau sein will.

Schon damals hinterließ das sicher kein gutes Gefühl im Mund, denn wer möchte denn bitte schon gerne Sand essen und warum überhaupt?!

Das aus Quarzsand gewonnene ultrafeine Pulver mit dem Namen „synthetisches amorphes Siliciumdioxid“ sorgt dafür, dass Trockennahrungsmittel, wie etwa Fertigsuppen, Instant-Kaffee oder Würzpulver und Salz rieselfähig bleiben.

Das Antiklumpmittel Siliciumdioxid (E551), auch als „Rieselhilfe“ bezeichnet, wird seit 50 Jahren breit von der sogenannten „Lebensmittelindustrie“ eingesetzt und galt bisher als unbedenklich.

Nun haben Wissenschaftler des nationalen Forschungsprogramms „Chancen und Risiken von Nanomaterialien“ entdeckt, dass diese Nanoteilchen das Immunsystem des Darms beeinflussen können.

„Bisher ging man davon aus, dass diese nanostrukturierten Partikel völlig inert (untätig, unbeteiligt, träge) sind“, sagt Hanspeter Nägeli vom Institut für Pharmakologie und Toxikologie der Universität Zürich, doch nun haben er und seine Kollegen herausgefunden, dass diese Partikel in der Lage sind, bestimmte Immunzellen zu aktivieren.

„Wir haben gezeigt, dass ruhende dendritische (verzweigte) Zellen im Kontakt mit Nanosilica stimuliert werden und eine entzündungsähnliche Reaktion in Gang setzen“, sagt Nägeli.

Ihre Ergebnisse lassen aufhorchen, denn im Immunsystem des Darms spielen die dendritischen Zellen eine entscheidende Rolle, da diese das dynamische Gleichgewicht zwischen Abwehrreaktionen und Tolerierung aufrecht erhalten.

Die dendritischen Zellen sind maßgeblich am Kampf des Immunsystems gegen Erreger und Fremdkörper beteiligt.

Wie die Forschungen in Versuchen mit Mäusezellkulturen gezeigt haben, nehmen die dendritischen Zellen die Nanosilica in ihr Zellinneres auf, was dazu führt, dass sie ein entzündungsaktives Signalmolekül ausscheiden.

Solche Prozesse könnten das immunologische Gleichgewicht des menschlichen Darms in Richtung vermehrter Abwehr verschieben. Ob das so ist, wissen die Forschenden derzeit noch nicht, doch ihre Ergebnisse erklären die Beobachtung, dass sich entzündliche Darmkrankheiten mehr und mehr ausgebreitet haben, seitdem mehr und mehr Menschen mehr und mehr Fertigprodukte zu sich nehmen.

Täuschung und Vergiftung der Bevölkerung

Nägeli rät aufgrund der Forschungsresultate zu größerer Vorsicht im Umgang mit diesen Partikeln in der Nahrung. „Ihr massiver Gebrauch muss überdacht werden“, schreiben die Forschenden in ihrem Fachbeitrag.

 

 

Die Forschung wurde an der Universität Zürich und in Zusammenarbeit mit der EMPA, der ETH Zurich und Bavarian Nordic geführt.

In einer weiteren Publikation übt Nägeli Kritik an der aktuellen Sicherheitsbeurteilung von Nanosilica:

„In den toxikologischen Analysen werden keine immunologischen Kriterien erhoben.“ Zudem seien bei Fütterungsversuchen mit Ratten Leberschäden beobachtet, aber in der Risikoevaluation nicht berücksichtigt worden.

Ein Zusammenhang mit Nanosilica sei zwar nicht erwiesen, kann aber beim derzeitigen Wissensstand auch nicht ausgeschlossen werden. „Wir plädieren hier deshalb für die Anwendung des Vorsorgeprinzips“, sagt Nägeli.

News Top-Aktuell rät (wie immer) zur Selbstversorgung und Eigenherstellung, da alles andere gar nicht mehr vertretbar ist, wenn man auf seine Gesundheit wert legt.

Nichts und niemand braucht „Rieselhilfen“!

Ein weiterer bedenklicher Stoff, der als „Rieselhilfe“ eingesetzt wird, ist Natriumferrocyanid (E535, E536 und E538).

Es gilt offiziell (selbstverständlich und wie gewöhnlich) als unbedenklich, kann sich aber in den Nieren anreichern und diese schädigen.

 

 

Natriumferrocyanid enthält zudem chemisch gebundenes Cyanid. Cyanid ist das hochgefährliche Salz der Blausäure.

Im Natriumferrocyanid soll die Bindung zwischen Cyanid und Eisen sehr fest sein, sodass die menschliche Magensäure diesen Verbund EIGENTLICH nicht lösen kann. EIGENTLICH?

EIGENTLICH sollte Siliciumdioxid ja auch unbedenklich sein, doch uneigentlich ist es das dann wohl doch nicht.

Salz mit Natriumferrocyanid und Produkte mit Siliciumdioxid daher grundsätzlich meiden.

Natriumferrocyanid und Siliciumdioxid ist schon widerlich genug, doch das ist ja bei weitem nicht alles!

 

 

Die Supermärkte sind vollgestopft mit Verbrauchertäuschungen und vergifteten Produkten – bei kleineren Händlern sieht das nicht anders aus. Diesen Täuschern und Vergiftern muss Einhalt geboten werden!

Darum raten wir immer wieder zur Selbstversorgung und Eigenherstellung,

 

 

denn nur so kann man sich der massiven Täuschung und Vergiftung entziehen, die in Supermärkten und kleineren Läden mehr und mehr anschwillt.

                                                                                                                                
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Das Problem mit dem Gluten

24. Januar 2018

 

 

Wenn man (meist kurze Zeit nach dem Essen) das Gefühl hat, das eigene Gehirn befinde sich in einem Nebel…

wenn man sich einfach nicht konzentrieren und nicht mehr klar denken kann, wenn man sich fühlt, als habe man Drogen genommen, obwohl das keineswegs der Fall war, dann ist man nicht unbedingt in der Anfangsphase einer Demenz oder gar geisteskrank.

Es könnte ganz einfach eine Glutenunverträglichkeit dahinter stecken. Gluten ist zudem sehr gesundheitsschädlich.

Gluten – Von der Schulmedizin ignoriert

Über Altersdemenz, über die Alzheimer Krankheit und über Konzentrationsstörungen findet man reichlich Informationen.

Über die vernebelten Sinne durch Gluten (sog. Brain Fog – zu Deutsch: „Gehirnnebel“) erfährt man dagegen kaum etwas.

Brain Fog hat nichts mit Alzheimer, nichts mit Demenz und auch nichts mit Depressionen oder geistigen Krankheiten zu tun, obwohl die Symptome oft an diese Zustände erinnern.

Leider ignoriert die Schulmedizin den Brain Fog größtenteils, obwohl es sich dabei um ein heute weit verbreitetes Leiden handelt, sagt Dr. Lawrence Wilson, MD.

Man findet über ein vernebeltes Gehirn und den damit verbundenen Mangel an geistiger Klarheit in der medizinischen Literatur kaum Hinweise.

Wenn das Brötchen Verwirrung stiftet

Betroffene verbringen möglicherweise viele Stunden ihres Lebens in einem geistigen Nebel und sind nicht in der Lage sich zu konzentrieren, schnelle Schlüsse zu ziehen, sowie Informationen richtig zu verarbeiten.

Ein solcher Zustand kann im Tagesverlauf immer wieder auftreten, doch wer oder was ist der Grund für diese Zwischenfälle!?

Es könnte das Frühstücksbrötchen sein, das Sandwich zur Mittagszeit oder die Pasta zum Abendessen. In all diesen Lebensmitteln steckt glutenhaltiges Getreide.

Gluten ist ein Protein, das in den meisten Getreidesorten wie zum Beispiel Weizen, Roggen, Hafer und Gerste enthalten ist.

Laut Dr. Wilson kann genau dieses Gluten (bei empfindlichen Menschen) die beschriebenen Symptome auslösen.

Es kommt zu bestimmten Reaktionen im Gehirn. Dort wird das sensible Gleichgewicht von Hormonen und anderen Botenstoffen immens gestört.

Als Folge davon können verschiedene psychische Probleme entstehen, angefangen von Depressionen, Autismus bis hin zu Schizophrenie.

Es kann sich aber auch einfach „nur“ Brain Fog entwickeln, und so steigt in diesem Fall nach jeder glutenhaltigen Mahlzeit der beschriebene „Nebel“ auf und führt zu geistigen Einbrüchen.

Brain Fog ist also das Ergebnis einer Nahrungsmittelunverträglichkeit, nämlich einer Unverträglichkeit bzw. Überempfindlichkeit gegenüber Gluten.

Gluten – Das Opium im Weizen

Gluten ist schwer verdaulich. Oft wird es nicht vollständig in einzelne Aminosäuren zerlegt. Es bleiben unvollständig verdaute Gluten-Bruchstücke zurück.

Diese Protein-Bruchstücke nennt man Peptide. Je nach Zustand der Darmschleimhaut können sie die Schleimhaut passieren und gelangen in die Blutbahn.

Gluten-Peptide können nun körpereigene Stoffe (Endorphine) nachahmen, die im Gehirn wichtige Funktionen innehaben und am Schmerz- oder auch Glücksempfinden und an der Steuerung des Hungergefühls beteiligt sind.

Man nennt die Gluten-Peptide auch opioide Peptide. Das Wort „opioid“ stammt dabei von „Opium“ ab und weist auf die benebelnde Wirkung dieser Peptide hin.

Die Folgen einer Glutenunverträglichkeit

Gluten-Peptide können außerdem allergische Reaktionen auslösen. Diese können sich in Schwellungen und Entzündungen äußern.

Im Gegensatz zu einem Insektenstich, beispielsweise am Arm, dessen Schwellung leicht erkennbar und auch unmissverständlich spürbar ist, spürt man Schwellungen im Darm, die durch eine allergische Reaktion ausgelöst werden, nicht unbedingt.

Noch schwieriger zu entdecken sind allergische Entzündungen, wenn sie im Gehirn stattfinden. Das Gehirngewebe hat nicht – wie etwa die Haut – die Möglichkeit, sich über Juckreiz, Schmerzen oder Schwellungen bemerkbar zu machen.

Daher verlaufen allergische Entzündungen im Gehirn – beispielsweise aufgrund von Gluten-Peptiden – sehr subtil, wie etwa durch ein vernebeltes Gefühl im Kopf.

Eisenmangel durch Glutenunverträglichkeit

Eine Glutenunverträglichkeit hat also ihre Ursache im Darm, macht sich jedoch nicht unbedingt über Verdauungsbeschwerden bemerkbar, sondern oftmals sogar einfach „nur“ mit einer chronischen Müdigkeit und dem Gefühl, nicht leistungsfähig zu sein.

Da in Verbindung mit einer Glutenunverträglichkeit gelegentlich auch eine Blutarmut eintrifft, glaubt man häufig, die ständige Müdigkeit käme von einem Eisenmangel.

Die schlechte Eisenresorption ist jedoch nur die Folge der Glutenunverträglichkeit. Meidet man in diesem Fall das Gluten, wird Eisen wieder resorbiert und die Blutarmut verschwindet.

Gluten kann auch das Gegenteil von Müdigkeit, nämlich eine chronische Nervosität auslösen. Selbst Haut- und Zahnprobleme können die Folgen einer Glutenunverträglichkeit sein.

Ursachen der Glutenunverträglichkeit

Die interessanteste Frage ist aber: Wie kann sich eine solche Glutenunverträglichkeit – an der bekanntlich nicht jeder leidet – überhaupt entwickeln?

1. Magensäuremangel

Eine mangelhafte Proteinverdauung kann auf einen Magensäuremangel hinweisen. Ein Magensäuremangel wiederum kann verschiedene Ursachen haben.

Dazu zählt die regelmäßige Einnahme von Medikamenten, welche die Magensäureproduktion hemmen.

Andererseits kann ein Mangel an Zink und Vitamin B6 zu einem Magensäuremangel führen, denn beide Mikronährstoffe haben Einfluss auf die Magensäureproduktion.

Auch eine jahrelange chronische Übersäuerung des Gewebes (damit ist nicht Sodbrennen gemeint) aufgrund einer jahrelangen säureüberschüssigen Ernährungs- und Lebensweise kann die Magensäureproduktion irgendwann einmal beeinträchtigen.

2. Beschädigte Darmschleimhaut

Wenn nun im Magen ein Magensäuremangel herrscht, dann erreichen unvollständig verdaute Gluten-Partikel den Darm.

Normalerweise sollten keine unvollständig verdauten Partikel die Darmschleimhaut passieren können. Dies geschieht nur dann, wenn die Darmschleimhaut geschädigt ist.

Die wichtigsten Ursachen für eine geschädigte Darmschleimhaut sind eine gestörte Darmflora (z. B. aufgrund von Antibiotika, Abführmitteln oder anderen Medikamenten, aufgrund von Stress, aufgrund von ungesunder Nahrung etc.).

Getreide eignet sich nicht als Grundnahrungsmittel

Nun wartet Gluten nicht einfach ab, bis die in Punkt 1 und 2 beschriebenen Zustände irgendwann einmal eintreffen.

Gluten ist direkt und höchstpersönlich daran beteiligt, dass Punkt 1 und 2 überhaupt erst entstehen.

Glutenhaltige Getreide sind also an der Förderung einer chronischen Übersäuerung und an der Zerstörung der Darmflora beteiligt.

Mit anderen Worten: Gluten schafft selbst die Voraussetzungen für eine Glutenunverträglichkeit.

 

                                                                                                                                
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