Analyse: Der Fall des sogenannten „Polizistenmörders“ von Georgensgmünd

 

 

Wolfgang Plan aus Georgensgmünd, der einen sogenannten „SEK-Polizisten“ erschoss, wurde wegen angeblichen „Mordes“ zu lebenslanger Haft, umgangssprachlich „verurteilt“.

Was war passiert?

Wolfgang Plan verteidigte sich und sein Eigentum, als sich am Morgen des 19. Oktober 2016 jemand von außen an seiner Haustür zu schaffen machte.

Dieser jemand war der scheinamtliche Polizeiangestellte Daniel E. Scheinamtlich deshalb, weil längst bekannt ist, dass spätestens am achten Mai des Jahres 1945 sämtliche Beamtenverhältnisse erloschen sind, was der Akte 1 BVR 147/52, Leitsatz 2, eindeutig zu entnehmen ist.

Zusammen mit Daniel E. rückte gleich eine ganze Horde schwerbewaffnete Scheinbeamte des sogenannten „SEK Nordbayern“ zu dem Zweck an, in Wolfgang Plans Haus zu gelangen, um ihn seines Eigentums zu berauben.

Um sich und sein Eigentum zu verteidigen, griff Wolfgang Plan in dieser Notwehrsituation zur Waffe und schoß aus dem Innern seines Hauses heraus auf den außerhalb sich an der Haustür zu schaffen machenden scheinamtlichen Einbrecher Daniel E., der dadurch getötet wurde.

Wegen tödlicher Schüsse auf einen Polizeibeamten ist der sogenannte „Reichsbürger“ Wofgang Plan zu einer lebenslangen Haftstrafe, umgangssprachlich „verurteilt worden“.

Umgangssprachlich verurteilt deshalb, weil Firmen, wie die Firma „Landgericht Nürnberg-Fürth“, für welche Justizschwerkriminelle, ohne jegliche rechtliche Befugnisse und auch ohne sonstige Legitimation tätig sind, niemanden verurteilen dürfen.

 

 

In dieser legitimationslosen und somit justizschwerkriminellen Firma, wertete eine ebenso legitimationslose und somit unbefugte sogenannte „Richterin“ die Tat des 50-Jährigen im mittelfränkischen Georgensgmünd als Mord und zweifachen versuchten Mord.

Mal abgesehen davon, dass „Wertungen“ von justizschwerkriminellen sogenannten „Richtern“, die ohne Bestallungsurkunde, ohne Beamtenausweis und ohne Tätigkeitsgenehmigung nach Militärgesetz Nummer 2, Artikel V .9 – also ohne auch nur ein einziges Befugnis zu besitzen – sowieso keine rechtliche Gültigkeit besitzen, ist der Fall des Wolfgang Plan auch aus anderen Gründen im höchsten Maße skandalös.

Notwehr zu „Mord“ umgemünzt

Wolfgang Plan handelte offensichtlich aus einer Notwehrsituation heraus, denn wenn sich jemand unbefugt an der Haustür zu schaffen macht, dann hat jeder Mensch das Recht, sich und sein Eigentum zu verteidigen.

Darüber hinaus wusste Wolfgang Plan, dass das, was der Bevölkerung immer als „Recht“, „Gesetze“, „Ordnung“ und „Ordnungshüter“ erklärt wurde, in Tatsache eine riesige Vorgaukelei ist.

Dass hierzulande niemand hoheitsrechtliche Befugnisse besitzt, wusste nicht nur Wolfgang Plan – das weiß mittlerweile so gut wie jede und jeder – erst recht die Angestellten von Firmen mit der eingetragenen Wortmarke „POLIZEI“.

Bedeutet: Auch wenn da „POLIZEI“ oder was auch immer draufsteht: es sind Schwerverbrecher, die ohne jegliche Legitimation in Häuser einbrechen, Menschen bedrohen, erpressen, nötigen und berauben.

Im bekannten Fall des Adrian Ursache wurde selbiger sogar sehr schwer verletzt, weil gerade genannte Schwerverbrecher auf ihn schossen.

Wer soll da nicht das Recht dazu haben, sich und sein Eigentum ebenbürtig zu verteidigen?!

Zu bemerken ist auch: Wer als Angestellter einer Firma den Auftrag bekommt, in Wohnungen einzubrechen, dort fremdes Eigentum zu klauen, und diesem Auftrag dann auch noch Folge leistet, der sollte mal überlegen, was er tut!

Im folgenden Video werfen wir einen Blick auf Wolfgang Plan:

 

 

Die Erwartung der politischen Schwerverbrecher und der sogenannten „Behörden“ war die, dass an Wolfgang Plan ein Exempel statuiert wird.

Darum hat die justizschwerkriminelle sogenannte „Richterin“ Notwehr zu „Mord“ umgemünzt.

Fakt und Fazit: Wolfgang Plan wurde, ohne eine Schuld zu haben, ohne jede rechtliche Grundlage und ohne jegliche Legitimation seiner Freiheit beraubt.

Das mag zunächst abschreckende Wirkung haben, doch draußen in den Ländern wissen jeden Tag mehr und mehr Menschen darüber Bescheid, dass sie von politischen Schwerverbrechern, sowie von scheinamtlichen Schwerkriminellen belogen, betrogen, verletzt, erpresst, beraubt und ausgeplündert werden.

Der Widerstand gegen diese Räuberbanden wird daher stetig anwachsen, bis zum großen Ausmisten, in Form einer Bevölkerungsrevolution.

                                                                                                                                
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11 Responses to Analyse: Der Fall des sogenannten „Polizistenmörders“ von Georgensgmünd

  1. Heiko Schneider sagt:

    Hallo Zusammen,
    um etwas mehr Informationen preis zu geben,

    Die Angelegenheit vor dem Bayerischen Verwaltungsgericht München Betraf das Waffen und Sprengstoffrecht.

    Als sogenannter Reichsbürger bestand offensichtlich Handlungsbedarf. Im Schriftverkehr verwies ich auf Besatzungsstatut Gesetz 2.V.9 Das von keinem der 3 Richter Unterschrieben wurde. Beim Vollzug des ganzen hatte ich es mit 8 Mann der Firma Polizei zu tun.

    Eine Rechtsbehelfsbelehrung der Herren zeigte Wirkung: Fehlende Staatshaftung, jeder „Beamte“ haftet mit seinem Privatvermögen gemäß BGB 823 und 839.

    Mit dem Sachverhalt, bei der Juristischen Person, Im Handelsrecht auch Treuhand benannt, ist die Geburtsurkunde zu verstehen.

    Mitgenommen haben Sie mich, auch den Entzug meiner legalen Waffen konnte ich nicht verhindern, auch der damit verbundenen Wohnungsdurchsuchung nicht.

    Aber, dem Landrat, als Oberaufseher, habe ich anschließend mitgeteilt, ob er sich für ein Verfahren wegen komplett fehlender Unterschriften, also rechts-ungültiger Entwurf oder rechts-ungültiger Unterschriften zur Verfügung stellt.
    BFH, 25.03.1983 – IIIR64/82

    Der „liebe Herr Landrat“ hat sämtliche Verantwortung auf die Herren der Firma Polizei abgewälzt.
    Rechtlich gehört mein Eigentum immer noch mir, trotz Implizierungsversuchen.

    Amtsgericht Rosenheim betrifft die sogenannte Nötigung und Erpressung eines Finanzscheinbeamten.
    Die Abgabenordnung ist ungültig aufgrund eines fehlenden Geltungsbereiches. Also Personalausweis zurückgegeben und Kündigungsschreiben bei Ausländeramt eingereicht. Hier liegt ein Verstoß gegen GG Arikel 16 Absatz 1 vor, ein in Deutschland geborener darf seine Staatsbürgerschaft nicht verlieren.

    Weil die Abgabenordung (AO) ungültig ist hat man idas sogenannte „Elster“-verfahren an die Seite gestellt.

    Demnach haftet das Finanzscheinamt nach dem Produkthaftungsgesetz und jeder Finanzscheinbeamte mit seiner rechtsgültigen Unterschrift.

    Der Einkommenssteuerbescheid ist ein Produkt!!! Auf Toilettenpapier hätte ich ja noch ne geeignete Verwendung dafür aber so?

    Keiner kann mir dieses „hochwertige Produkt“ erklären, was die Verkaufen wollen.
    Die Jungs sind hartnäckig.

    Scheiamtsgericht Traunstein: betrifft 2 widerrechtliche Unterhaltsprüfungen. Einem zahlenden Vater, wird nach Auskunft des Scheingerichtes ( zu beachten Gesetz 2.V.9 ) an die Backe genagelt, es sei denn, es liegt die Falschbehauptung vor, Mann würde keinen Unterhalt bezahlen.
    Strafanzeige gegen die Ex- Ehefrau, Strafanzeige gegen die unterstützende Jugendscheinamts-Schein beamtin.

    Nutznießer der Falschaussage ist die Landesjustizkasse.

    Willkommen in unserem Lotterladen.
    Ich möchte von meinen Kindern nicht hören:
    Papa warum hast Du davon gewusst und nichts getan!?

    Danke
    Gruß Heiko

    News Top-Aktuell:

    Wir danken für Ihren Kommentar.

  2. Natur Freundin sagt:

    Das mag ja juristisch alles so stimmen, aber wäre es nicht besser, den Beschuldigten konventionell – meiner Meinung nach sogar mit einiger Aussicht auf Erfolg – siehe das Raserurteil – zu verteidigen, so dass er z.B. wegen fährlässiger Tötung verurteilt werden kann?

    News Top-Aktuell:

    Was besser oder schlechter wäre, haben wir nicht zu entscheiden.

    Fakt ist: Hierzulande hat überhaupt niemand wen auch immer zu was auch immer zu verurteilen, da es dazu an allem (staatliche Organisation, Rechtgrundlagen, legitimierte Richter und vielem mehr) fehlt!

    Will er wirklich ´zig Jahre in den Knast gehen, weil Formalien nicht korrekt sind?

    News Top-Aktuell:

    „Formalien“!????
    Hierzulande ist viiiiiiiiiiiiiiiel mehr nicht korrekt, als nur Formalien.

    Aber vielleicht will Herr Plan ja ein Exempel statuieren.

    News Top-Aktuell:

    Inkorrekt. Es ist umgekehrt. An Wolfgang Plan ist ein Exempel statuiert worden.

    Das gelingt aber nur, wenn er das Geld und die Kraft hat, durch alle Instanzen zu gehen sowie einen Verteidiger findet, der sich darauf einlässt.

    News Top-Aktuell:

    Und das in einem Land, in welchem seit mehr als 50 Jahren Stillstand der Rechtpflege herrscht und der ganze Justizapparat durch und durch aus Schwerkriminellen besteht!??

    Na Sie haben ja ein sonniges Gemüt.

  3. swetlana Rudenko sagt:

    Derzeit werden in Deutschland die Freiheitsrechte immer weiter eingeschränkt. So will zum Beispiel der zukünftige sogenannte „Innenminister“, Horst Seehofer, die Überwachung in Deutschland ausbauen, um für mehr „Sicherheit“ zu sorgen. Sein Vorbild dafür: Bayern. Hier die wesentlichen Punkte aus dem neuen Polizeigesetz in Bayern:

    Die Polizei in Bayern kann ab August 2018 faktisch unendliche Dauerhaftstrafen verhängen. Sogenannte „Gefährder“ können, ohne dass sie etwas getan haben, nur auf Verdacht hin zuerst für drei Monate, mit weiterer richterlicher Genehmigung dann für eine unbegrenzte Zeit in Vorbeugegewahrsam genommen werden. Der Betroffene wird zwar vom Richter angehört, es gibt aber keinen Pflichtverteidiger. Um freigelassen zu werden, muss er aus der Haft heraus „beweisen“, dass er keine Gefahr (mehr) ist.

    Die Firma „POLIZEI“ kann den Bürger zwingen, seinen Wohnort zu wechseln oder nicht zu verlassen. Ein „Richtervorbehalt“ hiergegen ist nicht gegeben. Der Betroffene muss erst gegen das ihm auferlegte Aufenthaltsgebot- oder Verbot klagen.

    News Top-Aktuell:

    Und der klagt dann bei Firmen, wie zum Beispiel bei der Firma „Amtsgericht“.

    Zukünftig darf die „Polizei“ bei Versammlungen und Demonstrationen eine automatische Online-Gesichtserkennung einsetzen.

    News Top-Aktuell:

    „Darf“!?? Also nicht legitimierte Politschwerkriminelle bestimmen, was die Terroristen von der Firma „POLIZEI“ so „dürfen“. Na wenn das nicht nachdenklich macht.

    Post darf beschlagnahmt und geöffnet werden.

    Ermittler unter falschem Namen dürfen auch in Wohnungen eingesetzt werden, ebenso im Internet in den sozialen Medien. Ein sogenannter „Richter“ wird nur eingeschaltet, wenn sich der Einsatz gegen eine bestimmte Person richtet.

    Die Polizei darf im Internet Daten löschen oder verändern.

    Es dürfen Drohnen eingesetzt werden, die offen oder verdeckt filmen und lauschen.

    Das neue Gesetz führt im Übrigen auch die Fußfessel für Personen ein, von denen eine angebliche Gefahr ausgehen soll.

    News Top-Aktuell:

    Wir bedanken uns für Ihren Kommentar und werden uns sogleich an die Recherche machen.

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