Analyse: Der Fall des sogenannten „Polizistenmörders“ von Georgensgmünd

20. Februar 2018

 

 

Wolfgang Plan aus Georgensgmünd, der einen sogenannten „SEK-Polizisten“ erschoss, wurde wegen angeblichen „Mordes“ zu lebenslanger Haft, umgangssprachlich „verurteilt“.

Was war passiert?

Wolfgang Plan verteidigte sich und sein Eigentum, als sich am Morgen des 19. Oktober 2016 jemand von außen an seiner Haustür zu schaffen machte.

Dieser jemand war der scheinamtliche Polizeiangestellte Daniel E. Scheinamtlich deshalb, weil längst bekannt ist, dass spätestens am achten Mai des Jahres 1945 sämtliche Beamtenverhältnisse erloschen sind, was der Akte 1 BVR 147/52, Leitsatz 2, eindeutig zu entnehmen ist.

Zusammen mit Daniel E. rückte gleich eine ganze Horde schwerbewaffnete Scheinbeamte des sogenannten „SEK Nordbayern“ zu dem Zweck an, in Wolfgang Plans Haus zu gelangen, um ihn seines Eigentums zu berauben.

Um sich und sein Eigentum zu verteidigen, griff Wolfgang Plan in dieser Notwehrsituation zur Waffe und schoß aus dem Innern seines Hauses heraus auf den außerhalb sich an der Haustür zu schaffen machenden scheinamtlichen Einbrecher Daniel E., der dadurch getötet wurde.

Wegen tödlicher Schüsse auf einen Polizeibeamten ist der sogenannte „Reichsbürger“ Wofgang Plan zu einer lebenslangen Haftstrafe, umgangssprachlich „verurteilt worden“.

Umgangssprachlich verurteilt deshalb, weil Firmen, wie die Firma „Landgericht Nürnberg-Fürth“, für welche Justizschwerkriminelle, ohne jegliche rechtliche Befugnisse und auch ohne sonstige Legitimation tätig sind, niemanden verurteilen dürfen.

 

 

In dieser legitimationslosen und somit justizschwerkriminellen Firma, wertete eine ebenso legitimationslose und somit unbefugte sogenannte „Richterin“ die Tat des 50-Jährigen im mittelfränkischen Georgensgmünd als Mord und zweifachen versuchten Mord.

Mal abgesehen davon, dass „Wertungen“ von justizschwerkriminellen sogenannten „Richtern“, die ohne Bestallungsurkunde, ohne Beamtenausweis und ohne Tätigkeitsgenehmigung nach Militärgesetz Nummer 2, Artikel V .9 – also ohne auch nur ein einziges Befugnis zu besitzen – sowieso keine rechtliche Gültigkeit besitzen, ist der Fall des Wolfgang Plan auch aus anderen Gründen im höchsten Maße skandalös.

Notwehr zu „Mord“ umgemünzt

Wolfgang Plan handelte offensichtlich aus einer Notwehrsituation heraus, denn wenn sich jemand unbefugt an der Haustür zu schaffen macht, dann hat jeder Mensch das Recht, sich und sein Eigentum zu verteidigen.

Darüber hinaus wusste Wolfgang Plan, dass das, was der Bevölkerung immer als „Recht“, „Gesetze“, „Ordnung“ und „Ordnungshüter“ erklärt wurde, in Tatsache eine riesige Vorgaukelei ist.

Dass hierzulande niemand hoheitsrechtliche Befugnisse besitzt, wusste nicht nur Wolfgang Plan – das weiß mittlerweile so gut wie jede und jeder – erst recht die Angestellten von Firmen mit der eingetragenen Wortmarke „POLIZEI“.

Bedeutet: Auch wenn da „POLIZEI“ oder was auch immer draufsteht: es sind Schwerverbrecher, die ohne jegliche Legitimation in Häuser einbrechen, Menschen bedrohen, erpressen, nötigen und berauben.

Im bekannten Fall des Adrian Ursache wurde selbiger sogar sehr schwer verletzt, weil gerade genannte Schwerverbrecher auf ihn schossen.

Wer soll da nicht das Recht dazu haben, sich und sein Eigentum ebenbürtig zu verteidigen?!

Zu bemerken ist auch: Wer als Angestellter einer Firma den Auftrag bekommt, in Wohnungen einzubrechen, dort fremdes Eigentum zu klauen, und diesem Auftrag dann auch noch Folge leistet, der sollte mal überlegen, was er tut!

Im folgenden Video werfen wir einen Blick auf Wolfgang Plan:

 

 

Die Erwartung der politischen Schwerverbrecher und der sogenannten „Behörden“ war die, dass an Wolfgang Plan ein Exempel statuiert wird.

Darum hat die justizschwerkriminelle sogenannte „Richterin“ Notwehr zu „Mord“ umgemünzt.

Fakt und Fazit: Wolfgang Plan wurde, ohne eine Schuld zu haben, ohne jede rechtliche Grundlage und ohne jegliche Legitimation seiner Freiheit beraubt.

Das mag zunächst abschreckende Wirkung haben, doch draußen in den Ländern wissen jeden Tag mehr und mehr Menschen darüber Bescheid, dass sie von politischen Schwerverbrechern, sowie von scheinamtlichen Schwerkriminellen belogen, betrogen, verletzt, erpresst, beraubt und ausgeplündert werden.

Der Widerstand gegen diese Räuberbanden wird daher stetig anwachsen, bis zum großen Ausmisten, in Form einer Bevölkerungsrevolution.

                                                                                                                                
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Lügenmedien – Verluste auch im vierten Quartal 2017

19. Februar 2018

 

 

Die Lage am deutschen Pressemarkt wird auch im Schlussquartal 2017 überwiegend durch weiter sinkende Gesamtauflagen geprägt.

Die Tageszeitungen konnten den Auflagerückgang zwar etwas reduzieren, doch der Trendpfeil zeigt weiterhin nach unten.

Die Gesamtverkäufe der Wochenzeitungen erreichten im abgelaufenen Quartal nicht das Vorjahresniveau.

Die Publikums- und Fachzeitschriften verzeichnen gegenüber dem Vorjahr nach den vergleichsweise geringen Einbußen im 3. Quartal 2017 wieder starke Auflagenverluste.

Die Titel der Kundenpresse verlieren im Jahresvergleich ebenfalls stark.

 

 

Tageszeitungen

Die Tageszeitungen, einschließlich der Sonntagsausgaben und Sonntagszeitungen, verkaufen im 4. Quartal des abgelaufenen Jahres durchschnittlich pro Erscheinungstag 16,23 Mio. Exemplare und damit 4,28 Prozent weniger als im Vorjahr (4/2016: 16,95 Mio. Stück).

Die Auflagenverluste der Tagespresse haben sich im zurückliegenden Jahr zwar etwas abgeschwächt, doch der Trend zeigt weiterhin nach unten.

Im 4. Quartal 2016 verloren die Tageszeitungen im Jahresvergleich noch 7,27 Prozent – im ersten Jahresviertel 2017 noch 5,35 Prozent ihrer Gesamtverkäufe.

Bei den digitalen Ausgaben der Tageszeitungen liegt das Gesamtergebnis im 4. Quartal 2017 bei 1,22 Mio. täglich verkaufter Exemplare.

Wochenzeitungen

Die Wochenzeitungen konnten im Schlussquartal 2017 ihr Gesamtergebnis gegenüber dem Vorjahr nicht ganz stabilisieren. Die verkaufte Auflage liegt mit rund 1,71 Mio. Exemplaren etwas unter dem Vorjahresergebnis (4/2016: rund 1,72 Mio. Stück).

Publikumszeitschriften

Im 4. Quartal 2017 liegt die verkaufte Auflage der Publikumspresse mit rund 88,85 Mio. Exemplaren um 4,43 Prozent unter dem Ergebnis des Vorjahres (4/2016: 92,97 Mio. Stück).

Im Vergleich zum Vorquartal (3/2017: 91,44 Mio. Stück) hält der Rückgang der Gesamtverkäufe mit einem Minus von 2,84 Prozent auch in diesem Segment an.

 

 

Dabei geht der aktuelle Rückgang sowohl im direkten Jahresvergleich als auch gegenüber dem Vorquartal vor allem zulasten der Kioskverkäufe (-6,50 bzw. -7,66 Prozent).

Im 3. Quartal 2017 hatte sich der Auflagerückgang der Publikumspresse gegenüber dem Vorjahr mit einem Minus von 2,84 Prozent verringert; die aktuellen Verluste liegen nun wieder auf dem Niveau der ersten Jahreshälfte 2017.

Fachzeitschriften

Die verkaufte Auflage der Fachzeitschriften sinkt im 4. Quartal 2017 gegenüber dem Vorjahresergebnis um 4,38 Prozent auf 10,04 Mio. Stück (4/2016: 10,50 Mio.).

Damit büßt diese Mediengattung wieder deutlich mehr Gesamtverkäufe ein, als im vorangegangenen Quartal.

Der Rückgang in der Gesamtverbreitung von aktuell 19,35 Mio. Exemplaren beläuft sich im direkten Jahresvergleich auf ein Minus von 3,39 Prozent (4/2016: 20,03 Mio. Exemplare).

Kundenzeitschriften

Im direkten Jahresvergleich liegt die Gesamtverbreitung der Kundenpresse mit 48,58 Mio. Exemplaren und ihren Gesamtverkäufen von 37,13 Mio. Stück deutlich unter dem Vorjahresniveau (4/2016: 52,43 Mio. verbreitete und 38,21 Mio. im Durchschnitt pro Ausgabe insgesamt verkaufte Exemplare – ein Minus von 7,35 bzw. 2,82 Prozent).

Weiter mit ordentlichen Tempo abwärts

Dass die roten Zahlen mal wieder dominieren, dürfte kaum jemanden überraschen.

 

 

Marktführer „TV 14“ verlor knapp sechs Prozent seiner Auflage, bei „TV Direkt“ waren es sogar 8 Prozent. „TV Spielfilm, „TV Movie“ und „TV Digital“ liegen bei Abschlägen von fünf bis sechs Prozent.

Richtig schlecht verlief das 4. Quartal für den „Stern“, der ein Auflageminus von über 15 Prozent verzeichnen musste.

Im vergangen Quartal konnte man einen Teil der Verluste noch damit erklären, dass man die wenig lukrativen Bordexemplare massiv reduziert hat.

Beim Blick auf die harten Auflagekategorien Einzelverkauf und Abo ist jedoch ein fast ebenso hoher Absturz zu erkennen.

Besonders am Kiosk lief’s schlecht; der Einzelverkauf entwickelte sich sogar um 18,4 Prozent unter dem Vorjahresquartal.

Der „Focus“ weist prozentual ebenfalls ein zweistelliges Minus aus; nun nur noch 425.891 verkaufte Exemplare.

Zweistellig auch das Minus bei Titeln wie „Neue Post“ und „Das neue Blatt“. Die „Bild der Frau“ lag in Einzelverkauf und Abo knapp 10 Prozent unter dem Vorjahresquartal. Der „Spiegel“ verlor indessen 7,1 Prozent an harter Auflage.

Das Jugendmagazin „Bravo“ rutscht erstmals unter die Marke von 100.000 verkauften Exemplaren. Die Auflage sank im 4. Quartal um sage und schreibe 24 Prozent auf nur noch 92.304 Exemplare.

Das Schönen der Verluste

Die Wahrheit verdrängen! Das gehörte schon immer zur Hauptaufgabe der Lügenmedien.

In den Verlagshäusern läuft das intern nicht anders. Auch dort mag man die Wahrheit nicht und so wird geschönt, was das Zeug hält.

Schaut man sich jedoch die ungeschönten Dinge an, so sieht man deutlich klarer. Schauen wir also mal:

In der Spalte „Harte Auflage“ sind die Einzelverkäufe zum regulären Preis und Abonnements zu finden, nicht aber Bordexemplare, Lesezirkel oder stark rabattierte sonstige Verkäufe, mit denen die Verlage gerne Auflagenkosmetik betreiben.

 

 

Diese Tabelle gibt also klarer wieder, wie es einigen Lügenmedienprodukten wirklich ergangen ist.

Immer mehr Menschen verabschieden sich von den Lügenmedien

Die Auflagenzahlen für das 4. Quartal 2017 haben erneut ernüchternde Ergebnisse gebracht: sehr wenig Plus und ganz viel Minus.

Einige Ablenkungs- und Lügenformate müssen sogar mit Auflageverlusten im zweistelligen Prozentbereich leben. Darüber braucht sich aber niemand zu wundern.

Die der Wahrheit verpflichteten Internet-Qualitätsmedien sind auf dem Vormarsch – die Lügenmedien erhalten hingegen ihre gerechte Strafe und werden schließlich im Brackwasser der Geschichte untergehen.

Bestenfalls ein Holzkopf wird denen bleiben:

 

                                                                                                                                
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Der Widerstand gegen scheinamtliche Angestellte wird größer und größer

15. Februar 2018

 

 

Man muss sich fragen, wie lange eigentlich noch versucht werden soll, die Farce aufrecht zu erhalten, die nicht nur im hiesigen Lande läuft.

Angestellte der Firma „POLIZEI“, sowie andere kriminelle Angestellte, die mit Dienstausweisen unterwegs sind, stoßen mehr und mehr auf informierte Menschen, die sich gegen die fortwährende Belästigung solcher Straßenräuber, Wegelagerer und Plünderer zur Wehr setzen.

Die erwiesene Tatsache verbreitet sich unaufhaltsam mehr und mehr, dass hierzulande seit 1945 kein einziger Beamter existiert und somit niemand das Recht hat, wildfremde Menschen, wie und mit was auch immer, zu belästigen.

Das folgende Video zeigt ein Mal mehr, dass immer mehr Menschen sehr gut informiert sind und sich berechtigterweise zur Wehr setzen:

 

 

Zu fragen ist auch, wer diese Verbrecherjobs künftig überhaupt noch zu machen bereit ist, da diese Jobs bereits überaus in Verruf geraten sein dürften.

                                                                                                                                
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Vorsicht Lebensmittelbetrug! – Teil 18 – Leere Worthülsen

14. Februar 2018

 

 

„Delikatess“ – „Deluxe“ – „Gourmet“ – „Feinkost“ und so weiter und so weiter. Wenn dann auch noch der Begriff „Bio“, „Öko“ oder „Gesund“ dazu kommt, ist es mit dem gesunden Menschenverstand ganz vorbei.

Die Lebensmittelmafia überschlägt sich geradezu beim Erfinden von Begriffen, um ihre Produkte möglichste teuer verkaufen zu können.

Was aber ist dran, an wohlklingenden Namensgebungen? Ist wirklich ein Luxusprodukt drin, wenn „Deluxe“ auf der Verpackung steht?

Bekommt man es mit allerfeinsten Genüssen zu tun, wenn „Gourmet“ auf der Verpackung aufgedruckt ist?

Das folgende Video gibt darüber Aufschluss:

 

 

Lassen Sie sich also bitte nicht von leeren Worthülsen blenden. Lesen Sie lieber die Zutatenlisten, denn was in den Produkten heutzutage alles drin ist, hat mit „Gourmet“ und „Deluxe“ erst recht nichts zu tun, sondern mit Vergiftung der Bevölkerung.

                                                                                                                                
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Was ist jetzt eigentlich mit Kapitän Feigling (Francesco Schettino)?

13. Februar 2018

 

 

In der Nacht des 13. Januar 2012 lief ein Kreuzfahrtschiff der Costa-Flotte, die Costa Concordia, auf einen Felsen auf und kenterte vor der Insel Giglio.

Der Kapitän des Schiffes: ein „ach so stolzer“ Italiener mit Namen Francesco Schettino.

Mehr als 4000 Menschen, Passagiere und Besatzung, waren damals an Bord. 32, darunter zwölf Deutsche, haben die Havarie nicht überlebt.

Nach langen hin und her wurde endlich die Verantwortung des Kapitäns der Concordia erklärt, die er, bis zum letzten Moment, stur abgelehnt hatte. Stets erklärte sich Schettino für unschuldig.

Dummerweise trägt der Kapitän eines Schiffes aber dann doch die Komplettverantwortung für alles, was mit seinem Schiff passiert und somit auch für eine folgenschwere Havarie. Warum ist das eigentlich so?

Ganz einfach: Der Kapitän gibt die Anweisungen – die Crew führt die Anweisungen aus.

Die Crew hat nichts zu entscheiden, sondern schlicht den Anweisungen des Kapitäns zu folgen.

Selbst für eigenmächtiges Handeln eines einzelnen Crewmitglieds, trägt der Kapitän die volle Verantwortung, denn der hat dafür zu sorgen, dass es gar nicht erst zu eigenmächtigen Handeln kommen kann.

Schettino bekam 16 Jahre Knast aufgebrummt, weil er seine Pflichten sträflich vernachlässigt hatte.

Eine dieser Pflichten: Der Kapitän geht als letzter von Bord oder mit dem Schiff unter.

Davon hielt Kapitän Feigling offenbar gar nichts und so war er schon von Bord verschwunden, als noch über 2000 Menschen um ihr Leben kämpften.

Schettino erzählte später, er sei ausgerutscht und in ein Rettungsboot geplumpst. Da muss es wohl so gesellig zugegangen sein, dass Schettino dann auch gleich dort blieb.

Wenn der Kapitän jedoch sein Schiff verlässt, dann ist die zuständige Hafenaufsicht am Drücker, welche Kapitän Feigling dann auch recht zeitnah telefonisch kontaktierte und ihm befahl, sofort wieder an Bord zurückzukehren.

Während Schettino immer wieder behauptete, auf dem Weg an Bord zu sein (sto andando a bordo), sitzt er (laut ital. Fernsehen) in einem Taxi Richtung Hotel.

 

 

Diesem Befehl leistete Schettino jedoch nicht folge und überließ somit mehr als 2000 Menschen ihrem Schicksal, die zu diesem Zeitpunkt noch an Bord waren, was für 32 Menschen den Tod bedeutete.

Gericht bestätigt Verantwortung Schettinos

Das Kassationsgericht in Rom, die höchste Instanz der italienischen Justiz, hat die 16 Jahre Haft für Schettino endgültig bestätigt.

Mit der Bestätigung des Urteils geht ein Justizmarathon mit vielen Verhandlungstagen durch drei Instanzen zu Ende. Schettino hatte nach den beiden ersten Instanzen jeweils Berufung eingelegt.

Die Richter sahen es jedoch als erwiesen an, dass er die Verantwortung dafür trägt, dass das Kreuzfahrtschiff Costa Concordia in der Nacht des 13. Januar 2012 auf einen Felsen auflief und vor der Insel Giglio kenterte.

Seltsamerweise sagten sogar Opferanwälte, dass es nicht richtig sei, dass Schettino allein die volle Verantwortung für das Unglück zugesprochen wurde.

Da muss die Frage gestattet sein: Ja wem denn sonst?!

Im Übrigen hatten vier Besatzungsmitglieder und der Krisenkoordinator der Reederei Costa Crociere Schuld eingeräumt und sich mit der Justiz auf Haftstrafen zwischen 20 und 34 Monate geeinigt.

Übrig blieb Francesco Schettino, der bis zum Schluss dabei blieb, keine Schuld zu haben.

Kapitän Feigling hat es vielleicht geahnt. Der Ort, an dem er auf sein definitives Urteil wartete, war trotzdem ein sehr ungewöhnlicher.

Im Gerichtssaal war er nicht erschienen – auch war er nicht im Kreise seiner Familie bei Neapel, sondern am Stadtrand von Rom, vor den Mauern des Rebibbia-Gefängnisses.

Dort hat er sich gleich nach dem Urteilsspruch der Richter selbst der Justiz überstellt.

Zivilrechtlicher Streit geht weiter

Auch wenn die Anwälte nun prüfen, vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu ziehen: Strafrechtlich ist der Fall damit aufgearbeitet.

Die zivilrechtlichen Prozesse laufen indessen weiter. Da geht es um hohe Entschädigungssummen, für die unter anderem auch Schettino aufkommen soll.

Sein früherer Arbeitgeber Costa Crociere hat ihn verklagt, weil die aufwändige Bergung der Costa Concordia nicht nur Jahre gedauert, sondern auch 1,5 Milliarden Euro gekostet hat – rund dreimal so viel wie der Bau des Kreuzfahrtschiffes.

Warum man mit Schiffen der Costa-Flotte nicht auf Kreuzfahrt gehen sollte

Es sind ja wohl hoffentlich nicht alle Kapitäne der Firma Costa Crociere so unverantwortlich und pflichtvernachlässigend, wie Ex-Kapitän Feigling Schettino.

Dennoch raten wir von Kreuzfahrten auf einem Schiff der Firma Costa Crociere ab. Der Grund dafür folgt sogleich: Diese Firma ist unverschämt, weil sie die Passagiere sehr unverschämt abzockt.

Wir erklären das mal eben. Eine Kreuzfahrt kostet ja sowieso schon mal so einiges an Geld. Schon wenn man die Kreuzfahrt mit einem Schiff der Costa-Flotte bezahlt, steht interessanterweise ein Posten auf der Rechnung, der sich auf Trinkgelder bezieht.

Bedeutet: Mit Bezahlung der Kreuzfahrt bezahlt man bereits auch Trinkgelder.

Das ist, unseres Erachtens nach, bereits eine Frechheit, denn ob jemand Trinkgelder geben möchte, sollte doch jeder Passagier selbst entscheiden.

Die Kreuzfahrtpassagiere schon vorab zur Zahlung von Trinkgeldern zu zwingen, kann ja wohl nicht richtig sein und ist daher eine Unverschämtheit.

Nun passiert an Bord der Costa-Schiffe aber auch noch folgendes: Man bestellt sich zum Abendessen beispielsweise ein Bier. Das kostet dann erst mal 3,80 Euro und zwar für ein Glas Bier, der Größenordnung 0,25 Liter. Ein Schnäppchen ist das also nicht gerade.

Nun kommt die Rechnung für das Bier. Auf dieser finden sich erstaunlicherweise nicht nur 3,80 Euro für das Getränk, sondern auch noch ein zusätzlicher Trinkgeldaufschlag. Insgesamt bringt es die Rechnung damit auf 4,50 Euro.

Mit anderen Worten: Auf den Costa-Kuttern wird man sogar zwei Mal gezwungen, Trinkgelder zu geben: vorab, wenn man die Kreuzfahrt bezahlt, und dann noch mal an Bord. Das ist unverschämte Abzocke und eine bodenlose Frechheit.

Wir haben aber auch noch etwas Positives zu vermelden: Es gibt andere Kreuzfahrtunternehmen, welche dem Kunden die Entscheidung überlassen, ob er Trinkgelder geben möchte oder nicht.

                                                                                                                                
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