ALG II („Hartz IV“) – Sogenanntes Berufsverbot für sogenannten Anwalt

 

 

Er ist der Albtraum von sogenannten „Job Centern“ und sogenannten „Sozialgerichten“: Thomas Lange (47) überschüttete Brandenburgs sogenannte „Sozialgerichte“ mit Widersprüchen und Klagen.

Mit zehntausenden Klagen und Widersprüchen gegen sogenannte „Hartz-IV-Bescheide“ legte der Jurist, Thomas Lange (47), jahrelang die sogenannten „Behörden“ lahm.

Ende Dezember 2017 verhängte das sogenannte „Rechtsanwaltsgericht“ (auch nur ein Scheingericht, wie jedes andere im hiesigen Land) ein sogenanntes „Berufsverbot“.

Begründung: Der Jurist aus Calau (Spreewald) habe „in schwerem Umfang gegen Kernpflichten des anwaltlichen Berufsrechtes verstoßen“.

An dieser Stelle ist gleich mal festzuhalten, dass sogenannte Gerichte nachweislich allesamt eingetragene Firmen, ohne jegliche Befugnisse sind, in welchen sich Angestellte als „Richter“ und „Staatsanwälte“ aufspielen, ohne das wirklich zu sein, respektive zu dürfen, da die Sache (unter anderem) nämlich die ist:

Das hiesige Land ist erwiesen kein Staat. Damit kann es hierzulande schon mal keine Staatsanwälte geben.

Im Weiteren benötigt jeder Richter, Staatsanwalt, Anwalt und Notar eine Tätigkeitsgenehmigung nach Militärgesetz Nummer 2, Artikel V .9.

Nur wer eine solche Tätigkeitsgenehmigung besitzt, darf hierzulande überhaupt als Richter, Staatsanwalt, Anwalt und/oder Notar tätig werden.

Interessanterweise besitzt kein einziger von denen eine solche Tätigkeitsgenehmigung. Bedeutet: Keiner von denen darf die Tätigkeit des Richters, Staatsanwalts, Anwalts und/oder Notars ausüben.

Seltsamerweise machen die das trotzdem alle, was der unerschütterliche Beweis dafür ist, dass wir es hierzulande mit einer höchstkriminellen Bande von Justizschwerkriminellen zu tun haben.

Da wird es dann mal wieder Zeit, dieses Video auffrischend zur Kenntnis zu bringen:

 

 

Zurück zu Thomas Lange. In diversen Veröffentlichungen behauptete er, fast jeder „Hartz-IV-Bescheid“ sei falsch, und empfahl sich als Anwalt – gebührenfrei.

 

 

„Lange legte gegen jeden Bescheid Widerspruch ein – ohne Begründung“, sagt Hans-Jörg Milinski (55) vom Job-Center Senftenberg.

Bald türmten sich dort die Akten. Milinski: „Wir mussten neun Zusatzkräfte einstellen.“

Obwohl Thomas Lange ja gar keine Tätigkeitsgenehmigung besitzt, müssen wir an dieser Stelle mal für ihn in die Bresche hüpfen, denn er hat noch untertrieben:

Nicht „fast jeder“, sondern jeder Bescheid von sogenannten „Job Centern“ ist falsch, da es sich bei sämtlichen sogenannten „Job Centern“ und sogenannten „Arbeitsagenturen“ ebenfalls um eingetragene Firmen handelt, welche gar kein Befugnis dazu haben, rechtliche Dinge zu bearbeiten, geschweige denn zu entscheiden.

Hinzu kommt, dass all diese sogenannten „Bescheide“ keine rechtlich einwandfreie oder sogar gleich gar keine Unterschrift aufweisen. Damit sind all diese Bescheide schon ungültig, noch bevor sie überhaupt das Haus verlassen haben.

Also: Nicht „fast alle Bescheide“, sondern JEDER sogenannte „Bescheid“ ist falsch!

Das gilt übrigens auch für alle anderen sogenannten „behördlichen Bescheide“, da jede sogenannte „Behörde“ eine lausige Firma, ohne hoheitsrechtliche Befugnisse ist – von unzureichenden oder komplett fehlenden Unterschriften ganz zu schweigen.

Wie sich das mit sogenannten „Anwälten“ noch so verhält, können Sie in diesem Artikel ausführlich zur Kenntnis nehmen: „Rechtsanwalt“ – Der Feind im eigenen Boot

                                                                                                                                
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4 Responses to ALG II („Hartz IV“) – Sogenanntes Berufsverbot für sogenannten Anwalt

  1. hackintoshi sagt:

    Mit dieser Anwaltsseuche habe ich demnächst auch ein Hühnchen zu rupfen.

    Mein Vermieter will unbegründet mehr Mietzins, obwohl ich einen gültigen Mietvertrag mit festgelegten Mietzins besitze und keine Mietschulden habe.

    Mal sehen was der „Richter am Amtsgericht“ antwortet, wenn ich ihn nach seiner Tätigkeitserlaubnis frage, nach seiner Bestallungsurkunde und nach seinem Beamtenausweis!

    Ich sehe im Vorfeld noch die Möglichkeit mit Befangenheit das ganze Procedere abzukürzen.

    News Top-Aktuell:

    Hmmmmmm….
    Also in Ihrem Fall würden wir das glatt zu einer sogenannten „Verhandlung“ kommen und dann alle so richtig schön auflaufen lassen – sowohl den Kasper, der den „Richter“ spielt, als auch den Anwaltsdarsteller der Gegenseite, denn der braucht nämlich auch eine Tätigkeitsgenehmigung nach Militärgesetz Nummer 2, Artikel V .9, die er, wie das Scheinrichterchen auch, ebenfalls nicht vorweisen kann.

    Die langen Gesichter, die diese Justizkriminellen, wie auch Ihr Vermieter, dann ziehen dürften, bringen doch bestimmt ´ne Menge „innereren Reichsparteitag“. 🙂

    Übrigens! Es müsste doch eigentlich die Möglichkeit bestehen, einen Kompromiss mit Ihrem Vermieter zu finden – sodass man sich praktisch „in der Mitte“ trifft.

    Den Spaß in diesem Scheingericht würden wir uns jedoch trotzdem erstmal machen. 🙂

    Das justizkriminelle Gesindel soll ruhig ein Mal mehr die Erfahrung registrieren, dass da draußen immer mehr Menschen aufwachen und darum nicht länger für dumm verkauft werden können.

  2. Michael sagt:

    Jetzt wird mir auch klar, warum die Firma JobCenter Lübbenau wieder einen auf „dicke Hose“ macht, weil die wissen, dass Thomas Lange auf Eis gelegt wurde.

    Ich bin Preuße, lebe in Calau und musste trotz allen Belehrungen, die ich dieser Firma zukommen ließ, eine illegale Sanktion > Januar – April 2018 < mit 30% über mich ergeh´n lassen.

    Hab´ diese Penner auch darauf aufmerksam gemacht, dass ich zu keinem Zeitpunkt ihre AGB´s (EGV) unterschrieben habe – habe Widerspruch eingelegt aber vergebens. Diese Ratten machen was sie wollen.
    MfG aus OSL 😉

    News Top-Aktuell:

    Es ist uns bekannt, dass die machen, was die wollen – aller Belehrungen usw. zum Trotz. Dieses Gesindel ignoriert sogar die Sozialgesetzbücher, welche es Hilfebedürftigen immer so schön vorhält.

    Es wird einfach „sanktioniert“, also Hilfebedürftigen ihr ohnehin schon karges Geld gestohlen. In den Lügenmedien wird das dann „Sozialstaat“ genannt, obwohl das hiesige Land erwiesen kein Staat ist und diese Vorgehensweisen nicht sozial, sondern terroristischer Natur sind.

    Willkommen in Nachfolgenazideutschland – dem Land, in welchem willfährige Scheinbeamte alles Unbequeme ignorieren und das Recht mit Füßen treten.

    Was können Sie tun?

    Ob es etwas bringt oder nicht: auf jeden Fall sollten Sie bei einer anderen Firma, nämlich bei der Firma „Sozialgericht“ Klage einreichen – Klage gegen die widerrechtliche sogenannte „Sanktion“. Gleichzeitig empfehlen wir Ihnen im selben Schreiben Anzeige zu erstatten – Anzeige, gegen die Geschäftsführung des entsprechenden JobCenter, gegen die entsprechende „Teamleitung“, sowie gegen alle Beteiligten, die an den Vergehen, die Ihnen angetan wurden, mitgewirkt haben.

    Erstatten Sie Anzeige, wegen

    – multipler Verstöße gegen die Menschenrechte (Resolution 217 A (III))

    – multipler Urkundenstraftaten, §§ 267-282 StGB

    – Verstoß gegen § 20 SGB II.

    Reichen Sie zudem bei der Firma JobCenter, die Ihnen das angetan hat, Dienstaufsichts- und Fachaufsichtsbeschwerde ein.

    Mehr können wir Ihnen erstmal nicht raten.

    Mit freundlichen Grüßen:

    News Top-Aktuell

    • Michael sagt:

      Ich danke euch für die Informationen und weiterhin alles Gute für euch Landsleute.
      Mit preußischem Gruß: Michael aus Calau 😉

      News Top-Aktuell:

      Grüße auch für Sie und alles Gute sowieso. 🙂

  3. hackintoshi sagt:

    Ich warte noch auf die persönliche Zustellung der Unterlagen vom „Amtsgericht“, durch einen qualifizierten Postangestellten. Das kann dauern, da es diesbezüglich auch so einige Hürden gibt. Ein Einwurfeinschreiben ist schon eine solche Hürde.

    News Top-Aktuell:

    Worauf warten Sie? Auf Zustellung durch einen qualifizierten Postangestellten?
    Kleiner Tipp: Ein Angestellter ist dafür nicht qualifiziert. Dazu braucht es einen Beamten und Beamte gibt es hierzulande bekanntlich nicht.

    Sollte es tatsächlich zu einer „Verhandlung“ kommen, wird das mit Sicherheit eine Überraschung für meine Gegenspieler – begleitet durch eine kritische Öffentlichkeit.

    Mein Vermieter wird immerhin massiv mit Steuergeldern subventioniert und gibt sich „als dem Gemeinwohl verpflichtet“ aus.

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