Die giftige Welt der Kosmetik

 

 

In den allermeisten Fällen sind es unsere weiblichen Mitmenschen, die Kosmetika aller Art verwenden – selbstverständlich gekauft im Handel und nicht etwa selber hergestellt.

Gekauft im Handel und nicht etwa selber hergestellt liegt daran, weil das so üblich ist. Warum ist das so üblich?

Das ist darum so üblich, weil wir es gar nicht mehr anders kennen und schon im Kindesalter mitbekommen, dass Mami und Papi alles einkaufen.

Man braucht etwas, also kauft man es.

Dass man etwas selber machen, selber wachsen lassen, selber züchten, selber produzieren und selber herstellen kann, ist aus dem Alltag der Allgemeinheit fast komplett verschwunden.

Das hat seine Gründe, auf welche wir hier allerdings nicht näher eingehen wollen, da es in diesem Artikel um Kosmetika gehen soll – Kosmetika, die niemand verwenden würde, wenn man wüsste, was sich in den handelsüblichen Kosmetika so alles an gesundheitlich überaus bedenklichen Stoffen befindet.

Schauen Sie sich zunächst das folgende Video an, welches zu Denken geben dürfte:

 

 

Schon im Jahre 2013 betrug der Umsatz der kosmetischen Vergifter 104 Milliarden US-Dollar. Laut Prognosen soll dieser Umsatz bis 2020 auf jährlich 139 Milliarden US-Dollar steigen.

Zum Vergleich: Der Umsatz des Lebensmitteleinzelhandels betrug in Deutschland im gleichen Jahr 164 Milliarden Euro.

Dass Sie mit Ihren Produkten „gut zurechtkommen“, heißt nicht, dass Sie gegen diese gefährlichen Inhaltsstoffe immun sind.

Es heißt lediglich, dass Sie körperliche Symptome (z.B. Müdigkeit, Schlappheit, Konzentrationsschwierigkeiten, Husten oder schlecht heilende Wunden) noch nie mit Ihren vermeintlichen „Körperpflegeprodukten“ in Verbindung gebracht haben.

Jemand aus der Kosmetikindustrie sagte einmal: „Wir verkaufen keine Cremes – wir verkaufen Illusionen.“

Anti-Aging-Cremes gegen Falten, Repair-Shampoos… – In der Werbung klingt alles vielversprechend, doch die Produkte versprechen nur viel und halten nichts.

Hinzu kommt dreister Etikettenschwindel. Weil viele Konsumentinnen mittlerweile auf „Naturkosmetik“ schwören, tricksen Hersteller mit zusammenfantasierten „Gütesiegeln“ und „Zertifikaten“.

Hier einige Produktkategorien, in denen die nachfolgend aufgeführten, potentiell gesundheitsgefährdenden Inhaltsstoffe enthalten sein können:

Mundwasser, Zahnpasta, Shampoo, Conditioner, Rasierschaum/-gel, Deodorant, Duschgel, Seife, Hautcreme, Getönte Tagescreme und Make up.

Einige Beispiele für potentiell gesundheitsgefährdende Inhaltsstoffe sind

a-Hydroxysäure: Dabei handelt es sich um eine organische Säure, die durch anaerobe Atmung entsteht.

Hautpflegeprodukte mit a-Hydroxysäure greifen nicht nur die Hautzellen an, sondern auch den Schutzmantel der Haut. Langfristige Hautschäden können die Folge werden.

Aluminium: (z.B. Aluminium Chlorhydrate). Ein metallisches Element, welches als Bestandteil von schweißhemmenden Mitteln (z.B. Deodorants), säurewidrigen Mitteln und Antiseptika verwendet wird.

Auf die Haut aufgebracht, verschließt Aluminium die Poren und unterbindet so die Schweißbildung.

Die natürliche Entgiftung der Haut wird verhindert. Aluminium dringt über die Haut in den Blutkreislauf und wird mit der Alzheimer-Krankheit und mit Brustkrebs in Verbindung gebracht.

Collagen: Ein unlösliches Faserprotein, das wegen seiner Größe nicht in die Haut eindringen kann.

Das Collagen, das man in den meisten Hautpflegeprodukten findet, wird aus Tierhäuten und zermahlenen Hühnerfüßen gewonnen. Die Substanz legt sich wie ein Film über die Haut und kann sie dadurch ersticken.

Diethanolamine (DEA), auch Cocamide (Cocamid) DEA, Lauramide (Lauramid DEA): Ein farbloser kristalliner Alkohol, welcher in Lösungsmitteln, Emulgatoren und Reinigungsmitteln Anwendung findet.
DEA wirkt als Weichmacher in Körperlotionen oder als Feuchthaltemittel in Hautpflegeprodukten.

Falls diese DEAs zusammen mit Nitraten verarbeitet werden, reagieren diese chemisch miteinander und führen möglicherweise zu krebserzeugenden Nitrosaminen.

Studien zeigen krebserzeugendes Potential, auch ohne Nitratverbindungen.

DEA´s sind unter anderem auch haut- und schleimhautreizend. Dem DEA sehr ähnlich sind noch andere, häufig verwendete Ethanolamine, wie Triethanolamine (TEA) und Monoethanolamine (MEA).

Diethylphthalat: Wird zur Vergällung von Alkohol eingesetzt. Es wird von der Haut aufgenommen und beeinflußt ihren Schutzmechanismus.

Phthalate stehen im Verdacht, Leber, Nieren, sowie Fortpflanzungsorgane zu schädigen und außerdem wie ein Hormon zu wirken.

Elastin mit hoher relativer Molekülmasse: Ein ähnliches Protein wie Collagen und Hauptbestandteil elastischer Fasern.

Elastin wird auch aus Tierteilen gewonnen. Die Wirkung auf die Haut ist vergleichbar mit der des Collagens.

Fluoride: Fluorid ist ein biologisch nicht abbaubares Umwelt- sowie Nervengift und ein industriell erzeugtes Abfallprodukt, das von der amerikanischen Environmental Protection Agency (etwa: Amt für Umweltschutz) offiziell als Giftstoff klassifiziert worden ist.

Dr. Dean Burk vom National Cancer Institut (Nationalen Krebsinstitut) sagt: „Fluorid verursacht häufiger und schneller Krebs beim Menschen als jede andere chemische Substanz.“

Formaldehyd/ -abspalter, z.B. Bronidox, Bronopol, Diazolidinyl-Harnstoff, Diazolidinyl-Urea, DMDM Hydantoin, Imidazolidinyl-Harnstoff, Imidazolidinyl-Urea, 2-Bromo-2-Nitropropane-1,3-Diol, 2,4-Imiazolidinedione, 5-Bromo-5-Nitro1,3-Dioxane:

Ein farbloses, giftiges Gas – ein Reizstoff und Krebserreger. In Kombination mit Wasser findet Formaldehyd als Desinfektionsmittel, als Fixierungsmittel oder Konservierungsmittel Verwendung.

Formaldehyd ist in vielen kosmetischen Produkten und vor allem in herkömmlichen Nagelpflegesystemen enthalten. Schon in geringen Mengen reizt dieser krebsverdächtige Stoff Schleimhäute und kann Allergien auslösen. Zudem läßt er die Haut altern.

Kaolin: Ein feiner weißer Ton, der zur Porzellanherstellung verwendet wird. Ähnlich wie Bentonit erstickt und schwächt Kaolin die Haut.

Lanolin: Eine aus Wolle gewonnene fettige Substanz, die als Sensibilisator bekannt und die häufig Bestandteil von Kosmetika und Lotionen ist.

Die Haut kann allergisch auf Lanolin reagieren, z.B. mit Hautausschlägen.

1988 stieß man bei Untersuchungen von Lanolinproben auf bis zu 16 Pestizide.

Mineralöl, Paraffinöl – z.B.: Paraffinum Liquidum:

Ein Rohöl- Petroleumderivat, das industriell als Schneidflüssigkeit und Schmieröl genutzt wird.

Mineralöl bildet einen öligen Film auf der Haut. So werden Feuchtigkeit, Toxine und Abfallstoffe eingeschlossen und die normale Hautatmung unterbunden, weil der Sauerstoff nicht in die Haut eindringen kann.

Oxybenzon: Verbirgt sich auch hinter dem Namen Benzophenone-3. Ein Lichtschutzfilter, der als starker Allergieauslöser bekannt ist.

Parfüm und Polyzyklonische Moschusverbindungen:

Diese synthetischen Parfümstoffe haben sich teilweise in Tierversuchen als krebserregend oder erbgutverändernd erwiesen.

Diese Stoffe reichern sich in der Umwelt und im Körper an und können sogar in der Muttermilch nachgewiesen werden.

PEG (Polyethylenglykol) / PEG-Derivate, z.B. Copolyol, Polyglykol, Polysorbate:

Das sind Stoffe, die „PEG“ oder die Buchstaben „eth“ in Verbindung mit einer Zahl enthalten, z.B. Ceteareth-33.

Polyethylenglykole und deren Abkömmlinge können die Haut durchlässiger machen und Schadstoffe in den Körper einschleusen.

Zur Herstellung wird Ethylenoxid eingesetzt. Dieser ist ein sehr reaktiver Stoff und potentiell krebserregend.

Petrolatum (Vaseline): Ein Fett auf Petroleumbasis, welches industriell als Schmiermittel genutzt.

Die meisten der möglicherweise schädlichen Eigenschaften von Petrolatum decken sich mit denen des Mineralöls.

Propylenglycol (Propylene Glykol): Eine kosmetische Form des Mineralöls, die man aber auch in automatischer Brems- und Hydraulikflüssigkeit sowie in industriellen Frostschutzmitteln findet.

In Haut- und Haarpflegeprodukten wirkt Propylenglykol als Feuchthaltemittel, d.h. der Feuchtigkeitsgehalt von Haut oder kosmetischen Produkten bleibt aufrechterhalten, weil Propylenglykol das Entweichen von Feuchtigkeit oder Wasser verhindert.

Werkstoff-Sicherheitsdatenblätter warnen die Benutzer vor Hautkontakt mit Propylenglykol, da es die Haut stark reizt (Kontaktdermatitis) und zu Leberanomalien und Nierenschäden führen kann.

Sodium Fluoride: Diese wurden als potentiell krebserregend identifiziert.

Sodium-Lauryl-Sulfat (auf Deutsch: Natriumlaurylsulfat: Scharfes Reinigungs- und Netzmittel, das in Garagenbodenreinigern, Maschinenentfettern und Produkten zur Autowäsche vorkommt.

Es wird in nahezu allen Reinigungsprodukten, so auch in Zahnpasta als Schaumbildner eingesetzt.

Sodium-Lauryl-Sulfat gilt unter Wissenschaftlern als häufiges Hautallergen.

Es wird schnell von Augen, Gehirn, Herz und Leber absorbiert und dort angelagert, was zu Langzeitschäden führen kann.

Allgemein kann Sodium-Lauryl-Sulfat Heilungsprozesse verzögern, bei Erwachsenen grauen Star verursachen und bei Kindern dazu führen, dass sich die Augen nicht richtig entwickeln.

Sodium-Laureth-Sulfat (auf Deutsch: Natriumlaurylethersulfat):
Sodium-Laureth-Sulfat ist die alkoholische (ethoxylierte) Form des Sodium-Lauryl-Sulfats.

Während des Ethoxylierungsprozesses entsteht die äußerst schädliche Verbindung 1,4-Dioxan.

1,4-Dioxan war einer der Hauptbestandteile des chemischen Entlaubungsmittels „Agent Orange“, welches während des Vietnamkrieges eingesetzt worden war.

1,4-Dioxan ist eine Substanz, die den Hormonhaushalt stört. Zudem steht sie in dem Verdacht, Hauptauslöser zahlreicher Krebserkrankungen zu sein.

Ebenso ist diese Substanz dem Hormon Östrogen sehr ähnlich und man vermutet, dass es die Wahrscheinlichkeit für Brustkrebs und Endometriumkarzinom, stressbedingte Erkrankungen und für eine reduzierte Spermienproduktion erhöht.

Sonnenschutzmittel:

4-MBC (4-Methylbenzylidencampher), OMC (Octyl-methoxycinnamat), Bp-3 (Benzophenon-3). Bp-3 ist in den Verdacht geraten, wie das weibliche Hormon Östrogen zu wirken.

UV-Filter sind inzwischen in menschlicher Muttermilch und im Körper von Fischen nachweisbar.

In Testreihen, auf die fünf verschiedene UV-Filter aufgebracht wurden, wuchsen Brustkrebszellen (Untersuchungen des Instituts für Pharmakologie und Toxikologie der Universität Zürich).

Titandioxid (ebenfalls oft in Sonnenschutzmitteln zu finden) steht ebenfalls unter akuten Verdacht, krebserregend zu sein.

Talc (Talk):

Ein weicher, gräulich grüner Mineralstoff. Das Einatmen von Talk ist schädlich, da diese Substanz als schwerer Krebserreger bekannt ist. Talk gilt weitgehend als Hauptauslöser für Eierstockkrebs.

Tierfett (Talg):

Eine bestimmte Art Tiergewebe, bestehend aus ölhaltigen Feststoffen oder Halbfeststoffen.

Diese sind wasserunlösliche Ester von Glycerol und Fettsäuren. Tierfett und Lauge sind die Hauptbestandteile eines Seifenstücks, einem Reinigungs- und Emulgationsmittel, das wahrscheinlich beste Brutbedingungen für Bakterien bietet.

Methylisothiazolinon (MI):

Dieser Haltbarmacher wird über Hygiene- und Kosmetikprodukte hinaus auch in Waschmitteln, Reinigern, Lacken und Farben benutzt.

Dies führt dazu, dass er durch seine häufige Verwendung immer mehr Kontaktallergien verursacht.

Triclosan:

Dies ist ein Desinfektions- und Konservierungsmittel. Im Krankenhaus wird es zur Desinfektion des chirurgischen Bestecks und Händedesinfektion verwendet.

Es ist aber auch in einer Vielzahl von Alltagsprodukten wie Kosmetika, Putzmitteln oder auch in Textilien enthalten.

Vorsicht ist geboten, wenn auf einem Produkt „antibakteriell“ oder „sanitized“ steht.

Triclosan in Kosmetika soll Bakterien und Pilze töten sowie die Haltbarkeit des Produkts verlängern.

Neben Hygiene-Artikeln wird Triclosan auch in Teppich, Farben, Schulmaterialien und Spielzeugen verwendet.

Das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) sieht Bodylotions und Mundwässer mit Triclosan kritisch.

Schon nach Einnahme einer einzigen Dosis Triclosan sei die Herzleistung in Untersuchungen bei Mäusen um 25 Prozent gesunken. Die Tiere hätten zudem 18 Prozent weniger Kraft in den Pfoten gehabt als zuvor, berichten die Forscher.

Von Körperpflegeprodukten, die als „sensitiv“, „für empfindliche Haut“ oder „für trockene und sensible Haut“ beworben werden, sollten Verbraucher erwarten können, dass sie keine Substanzen enthalten, die nachweislich zu allergischen Kontaktekzemen oder Hautreizungen führen können. Doch Fehlanzeige!

Die unter die Lupe genommenen Lotionen, Cremes, Reinigungs- und Pflegeprodukte enthalten nach den kleingedruckten Inhaltsangaben durchaus Duft- und Konservierungsstoffe, sowie waschaktive Substanzen, die als Kontaktallergene bekannt sind oder die Haut reizen, statt sie zu schützen.

Gift in Wimperntusche gefunden

Sie versprechen viel Volumen und einen magischen Blick: getuschte Wimpern. Mascara ist deswegen sehr beliebt, doch leider können die Produkte kritische Inhaltsstoffe enthalten.

Wimperntusche im deutschen Handel kann mit krebserregenden Stoffen belastet sein. Laboruntersuchungen wiesen in drei von 15 Proben krebserregende Nitrosamine nach.

Da die meisten unter uns seit Jahren Pflegeprodukte und Kosmetik mit diesen potentiell gesundheitsgefährdenden Inhaltsstoffen verwenden und sich nur wenige darüber beklagen, stellt sich die Frage:

Sind diese Inhaltsstoffe wirklich so gefährlich, und wie schnell wirken sie?

Die Antwort fällt je nach Inhaltsstoff und verwendeter Menge ebenso unterschiedlich aus, wie bei jedem einzelnen Menschen, da jeder Mensch anders auf Giftstoffe reagiert.

Bei manchem empfindlichen Menschen können schon bei einmaligem Hautkontakt allergische Reaktionen auftreten.

Die Folgen von gesundheitsschädlichen Inhaltsstoffen sind oftmals erst nach vielen Jahren oder sogar Jahrzehnten nachweisbar.

Führende Toxikologen, wie der Nobelpreisträger Dr. Samuel Epstein, wiesen dies in unzähligen Versuchen nach.

Leider verpflichtet der sogenannte „Gesetzgeber“ die Produzenten von Haushaltreinigungsprodukten nicht, die Inhaltsstoffe auszuweisen.

Daher tappen die Verbraucher bei diesen Produkten völlig im Dunklen.

Aus diesem Grund listen wir für Sie hier nochmals die potentiell krebserregenden und verdächtigen Inhaltsstoffe auf:

•Aluminium (Deodorants)

•Diethanolamine (DEA) (Körperlotions, Hautpflegeprodukte)

•Fluoride (Zahnpasten)

•Formaldehyd/ -abspalter (beispielsweise Bronidox, Bronopol, Diazolidinyl-Harnstoff, Diazolidinyl-Urea, DMDM Hydantoin, Imidazolidinyl-Harnstoff, Imidazolidinyl-Urea, 2-Bromo-2-Nitropropane-1,3-Diol, 2,4-Imiazolidinedione, 5-Bromo-5-Nitro1,3-Dioxane) in Nagelpflegemitteln,

•Parfüm: meist Nitro- und Polyzyklonische Moschusverbindungen,

•PEG (Polyethylenglykol)/PEG-Derivate (z.B. Copolyol, Polyglykol, Polysorbate, das sind Stoffe, die „PEG“ oder die Buchstaben „eth“ in Verbindung mit einer Zahl enthalten, z.B. Ceteareth-33),

•Sodium Fluoride,

•Sodium-Laureth-Sulfat (auf Deutsch: Natriumlaurylethersulfat),

•Sonnenschutzfilter

•Talc (Talk)

•Triclosan

•Nitrosamine

•Methylisothiazolinon (MI)

Wer zu Hause Shampoo, Cremes, Haarspray und Kosmetikartikel hat, sollte diese auf bedenkliche Inhaltsstoffe prüfen.

Wir garantieren, dass auch Sie vermeintliche „Styling- und Pflegemittel“ in Ihrem Badezimmer haben, die giftige, gesundheitsschädigende Stoffe enthalten.

 

 

Falls jemand glaubt, dass wir Angst machen wollen: Ja! Das wollen wir! Es geht nämlich um unser aller Gesundheit, die sich in akuter Gefahr befindet!

Gift in Kosmetikartikeln – Gift im Shampoo – Gift in Zahnpasta – Gift im Mundwasser – Gift in Medikamenten – Gift in Essen und Trinken – Gift, wo man nur hinschaut.

Dass die Bevölkerung systematisch vergiftet wird, ist deutlich sichtbare Realität.

Abhilfe: Selbstversorgung und Eigenherstellung.

                                                                                                                                
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2 Responses to Die giftige Welt der Kosmetik

  1. Rico sagt:

    Hallo NTA Team,

    wichtig wäre noch zu erwähnen,
    dass in manchen Cremes Vorhäute mitverarbeitet werden.

    News Top-aktuell:

    Welche Cremes sollen das sein? Welche(r) Kosmetikhersteller? Beweise bitte. Pure Behauptungen sind wertlos.

    Vorhäute von unschuldigen, wehrlosen Kindern, welche nie gefragt wurden, aufgrund der Farce-Diagnose Phimose – oder auch aus alten, krankreligiösen Gründen.

    News Top-Aktuell:

    Eine Phimose ist keine „Farce-Diagnose“, denn Vorhautverengungen kommen tatsächlich vor, wofür uns Beweise vorliegen. Letzteres ist hingegen korrekt. Religiöse Gründe für solche Eingriffe sind durchaus existent.

    Die wohl größte „staatlich erlaubte“ und/oder religiös praktizierte Kindesverstümmelung mit all ihren Folgen weltweit !

    Das Thema hat einen seperaten Artikel verdient !

    News Top-Aktuell:

    Womöglich haben Sie da Recht, dass das Thema einen Artikel verdient hat. Wir werden das mal anrecherchieren.

  2. Rico sagt:

    Eine sehr informative Seite bzgl. Vorhautamputation, verhamlosend und damit inkorrekt benannt Beschneidung. Hier der Link bzgl. Cremes uA.
    https://www.beschneidungsforum.de/index.php/Thread/41-Was-macht-man-mit-Vorh%C3%A4uten-Babyvorhaut-Markt-und-M%C3%B6glichkeiten-Zellforschung-Ge/

    Und statt einen Teil des Körpers zu erhalten, wird einfach abgeschnitten. Auch aus finanzieller Hinsicht gibt es Farce-Diagnosen. Es ist ein Markt des Grauens !

    Statt eine Dehntherapie und oder mit spezieller Salbe in Kombination zu versuchen. (wissen viele leider nicht ! )

    Oder frei nach Dr. H.L Tan : Die Vorhaut kann mit einer Rosenknospe verglichen werden. Wie eine Rosenknospe wird sie erst blühen, wenn die Zeit gekommen ist. Niemand öffnet eine Rosenknospe, um sie zum Blühen zu bringen .

    Leitlinienreport : Phimose und Paraphimose, Maximilian Stehr als PDF Download.

    Folgeschäden wie Austrocknung (Keratinsierung), Desensibilisierung, Verlust von Tausenden hochsensiblen Nerven, rissige Haut, bis zu ständigem Reiben an Klamotten, Schamgefühl, erhöhte Reizbarkeit, uvm. sind leider logische Folgen dieser weltweiten Kindesmisshandlung !

    An alle Betroffenen :

    Ein Stück hautverträgliches Tape über die Eichel legen, ein paar Tropfen Öl drüber, Tape auf der anderen Seite zudrücken und fühlen wie angenehm Mutter Natur es eigentlich gedacht hat 🙂

    News Top-Aktuell:

    Nun haben wir immer noch keinen Beweis dafür, dass und welche Cremes menschliche Haut enthalten und welche Hersteller solche Cremes produzieren.

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