„Klimaerwärmung“? Pustekuchen!

 

 

„Der Frühling beginnt, wenn die Forsythie blüht“, sagt der Deutsche Wetterdienst. Dabei dient ihm ein Strauch an der Lombardsbrücke in Hamburg als Referenz.

„Natürlich“, behaupten die gleichgeschalteten Lügenmedien, „ist der Blühtermin der Forsythie immer früher“.

Aha! Das schauten wir uns doch dann gleich mal an, ob das tatsächlich so ist.

Bei der Untersuchung der tatsächlichen Blühtermine der Forsythie über die letzten 30 Jahre offenbarte sich Erstaunliches.

Im Jahre 2017 blühten in Deutschland die Forsythien (die auch Goldflieder oder Goldglöckchen genannt werden) erst seit dem zwanzigsten März.

Durch ihre fast überall gleichzeitige Blühte und ihr dominantes, eindrückliches Erscheinungsbild, stechen die gelben Stangenblütler besonders ins Auge und deuten zweifellos auf den beginnenden Frühling hin.

Aber blühen sie tatsächlich immer früher? Was sagen die Fakten dazu?

 

 

Vor allem Laien und Lügenmedienvertreter mögen bitte zunächst beachten, dass in dieser Grafik auf der x-Achse die Blühtermine der Forsythie als Anzahl der Tage nach Neujahr gerechnet eingetragen sind.

Ein Ansteigen der Verlaufslinie weist somit auf einen späteren Blühtermin hin und nicht etwa auf eine angeblich steigende Temperatur bzw. „Klimaerwärmung“.

Aus diesen Daten lässt sich unmittelbar eine sehr interessante Tatsache herauslesen:

Vor 30 Jahren begannen die Forsythien noch im Februar zu blühen – 50 Tage entsprechen in der Grafik dem 19. Februar.

Im Jahre 2017 hingegen startete die beeindruckende Blütenpracht einen ganzen Monat später – genauer gesagt 83 Tage nach Jahresbeginn – und weist insgesamt unübersehbar einen späteren Termin auf.

Die Überraschung über diese Erkenntnis ist sicherlich groß, da die meisten aufgrund der allgegenwärtigen CO2-Lügenpropaganda sicherlich zunächst das Gegenteil vermuten würden.

Die Hamburger Daten zeigen also eine Verspätung seit 1988 und nicht etwa die stets in allen Drecksmedien behauptete „immer frühere Blüte“.

Können die meist nicht naturwissenschaftlich ausgebildeten Journalisten der Massenlügenmedien die Diagramme einfach nicht lesen oder handelt es sich bei ihrer Realitätsverweigerung schlicht um Auftragsverblendung?

Wir stellen fest: Obwohl die Beobachtungsreihe mitten in der großen Wärmeinsel Hamburg erfasst wurde und damit gar nicht die Bedingungen einer objektiven Beobachtung in der freien Natur erfüllt, ist der Blütebeginn des „Forsythien-Vergleichsstrauchs“ des Deutschen Wetterdienst seit 30 Jahren eindeutig verspätet.

Der Frühling erwachte in Deutschland innerhalb der letzten 30 Jahre kontinuierlich später und nicht wie behauptet wird, immer früher.

Wegen des, laut Lügenmedien, innerhalb dieses Zeitraums „gestiegenen CO2-Gehalts der Luft“, hätten die Forsythien eigentlich Jahr für Jahr früher blühen müssen, und zwar nicht nur wegen des angeblichen Zusammenhangs zwischen dem Spurengas und dem „Klima“, sondern auch weil Kohlendioxid für die Pflanzen ein elementares Düngemittel darstellt.

Weshalb geschah das nicht?

Ganz einfach: Die Temperaturen bestimmen den Blütebeginn.

Da die Winter in Deutschland und in anderen Ländern in den letzten 30 Jahren jedoch stetig kälter ausfielen, kommt der Frühling eben notwendigerweise gleichermaßen erst deutlich später in die Gänge.

Der hiesige Artikel ist am 21. März 2018 erschienen. Haben Sie da draußen schon eine blühende Forsythie entdeckt – oder ist es womöglich noch zu kalt??

Das Fazit der Beobachtungen: Obwohl die CO2-Konzentration der Atmosphäre in den vergangenen 30 Jahren angeblich gestiegen sein soll, werden die Winter kälter und die Forsythien blühen später.

 

 

Von einer „menschengemachten Erderwärmung“ fehlt weiterhin jede Spur – zumindest in der Natur. In den Lügenmedien hingegen, ist die Lügenpropaganda von der „menschengemachten Erderwärmung“ leider noch immer allgegenwärtig.

                                                                                                                                
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One Response to „Klimaerwärmung“? Pustekuchen!

  1. justizfreund (Anm.d.Red.: Sie sollten dringend Ihren nic-name ändern, sonst werden sie uns unsympatisch) sagt:

    Zumindest konnte ich bis heute auch keine wirklichen Beweise für eine vom Menschen gemachte Erderwärmung feststellen.

    News Top-Aktuell:

    Das muss Sie nicht wundern, da ein solcher Beweis nicht existiert. Der Mensch (bzw. Wissenschaftskriminelle) können zwar Klimadaten und vieles mehr fälschen, sowie das Blaue vom Himmel herunterlügen – auf das Wetter kann jedoch kein menschliches Wesen Einfluss nehmen. Könnten menschliche Wesen auf das Wetter Einfluss nehmen, dann wären die Wüsten dieser Welt längst sattgrüne, fruchtbare Gebiete – und an anderen Orten, in welchen Jahresdurchschnittstemperaturen von minus 30 Grad Celsius herrschen, hätte man sicher auch schon mal an der „Temperaturschraube“ gedreht.

    Offenkundig sind die Wüsten jedoch bis zur Sekunde Wüsten. Allein das ist bereits der Beweis dafür, dass der Mensch auf das Wetter keinerlei Einfluss nehmen kann, denn Einflussnahme auf das Wetter ist nicht nur eine Nummer, sondern hunderttausende Nummern zu groß für den Mensch.

    Der Solarkritiker hat ja leider seine entsprechenden Seiten aufgeben müssen.
    http://solarresearch.org/wp

    Man wird nur belogen. Gemäss der Solarwirtschaft und auch der Zeitschrift Öko-Test uvam. spart man durch den Einbau einer thermischen Solaranlage bis zu 60% Heizkosten. Durch den Einbau einer Gas-Brennwertheizung sparte man bis zum 19.03.2008 bis zu 40% der Heizkosten.

    News Top-Aktuell:

    Schon der einfachste „Hausverstand“ muss einem sagen, dass derartige Einsparungen nur Humbug sein können, doch leider besitzen einige Menschen noch nicht einmal einen simplen „Hausverstand“.

    Durch den Einbau beider Gerätschaften konnte man so also bis zu 100% der Heizkosten einsparen.

    Seit 2009 ist das aber nicht mehr möglich und man spart mit beiden Gerätschaften zusammen nur noch bis zu 40%.

    News Top-Aktuell:

    Eine sehr schöne Begriffsfolge: „bis zu“. Das dann mit 40 Prozent ausgeschmückt und die Suggestion ist perfekt, denn leider verwechseln seeeeehr viele Leute die Begriffsfolge „bis zu“ mit dem Begriff mindestens.

    „Bis zu“ bedeutet in diesem Fall: 0 bis. Bedeutet: Die Einsparung kann auch null Prozent sein, was sie sowieso erstmal ist und sehr lange bleiben wird da all diese „tollen“ Anlagen und Gerätschaften ja erstmal ziemlich viel Geld kosten.

    Sollten durch Anschaffung solcher Anlagen und Gerätschaften überhaupt Kosteneinsparungen möglich sein, dann wird man ziemlich lange warten müssen, bis man die dann endlich mal genießen kann.

    Mit anderen Worten: Der ganze Klimbim lohnt sich nur für die Hersteller und Anbieter, nicht aber für jene, die auf geschickt gewählte Begriffsfolgen und fantastische Zahlen ´reingefallen sind.

    http://blog.justizfreund.de/abzockmasche-die-nicht-tod-zu-kriegen-ist-aquapol-bautrocknung-wie-sich-buerger-durch-anwaltsschreiben-einschuechtern-lassen-18-11-2013

    News Top-Aktuell:

    Über die Betrugsfirma „Aquapol“ haben auch wir einen Artikel veröffentlicht: „klick“

    Skeptisch bin ich bisher nur was die Folgen anbelangt, wenn man sozusagen das ganze gebundene CO2 im Erdöl und in der Kohle verbrennt, weil man, von einer Klimaerwärmung abgesehen, nicht weiß, was dabei am Ende herauskommt.

    News Top-Aktuell:

    Dann teilen wir Ihnen doch mal mit, was dabei herauskommt: Dabei kommt die Umwandlung von fossil gespeicherter Energie, in zum Beispiel Bewegungs- und Wärmeenergie heraus. Dadurch wird sich allerdings weder die Erde, noch die Atmosphäre, und schon gar nicht das sogenannte „Klima“ erwärmen, da der Planet Erde, bezüglich Abstrahlung von Wärmeenergie, zum Weltraum hin sperrangelweit offen steht.

    Noch etwas zu der fossil gespeicherten Energie: Diese ist nichts anderes, als Bindungsenergie, welche durch Fusionsprozesse innerhalb der Sonne frei wird. Von diesen gwaltigen Energiemengen schickt uns die Sonne weit mehr, als die Menschheit jemals umsetzen könnte.

    Von diesen gewaltigen Energiemengen setzt der Mensch nämlich gerade mal 0,05 Promille (nicht etwa Prozent, sondern Promille) um.

    Sie brauchen sich also keinerlei Sorgen machen, dass sich irgendetwas unschön entwickelt, nur weil die Menschheit noch nicht einmal ein halbes lausiges Promille der verfügbaren Energie verwendet.

    Vielleicht ist das aber auch gar nicht so wichtig.
    Biologe prophezeit „In 100 Jahren ist der Homo sapiens ausgestorben“
    http://www.t-online.de/nachrichten/klimawandel/id_42021854/biologe-prophezeit-in-100-jahren-ist-der-homo-sapiens-ausgestorben-.html

    News Top-Aktuell:

    „Prophezeit“ und „vorhergesagt“ wurde schon seeeehr viel. Tatsache ist, dass Meteorologen noch nicht einmal präzise vorhersagen können, wie das Wetter in 5 Tagen wird.

    Und nun soll ein 95-Jähriger Greis behauptet haben, dass die Menschheit in spätestens 100 Jahren ausgestorben sein wird!??

    Ok. Schauen wir uns einen Auszug, aus dem von Ihnen verlinkten Artikel an:

    Das Kapitel „Menschheit“, so ist Fenner überzeugt, habe sich in rund 100 Jahren erledigt. Verantwortlich sind laut Fenner „Bevölkerungsexplosion und ungezügelter Konsum“.

    Aha. Blöderweise findet gar keine „Bevölkerungsexplosion“ statt. Konsum findet hingegen durchaus statt, doch der wird in spätestens 100 Jahren ganz sicher nicht die Menschheit ausgerottet haben.

    In dem von Ihnen verlinkten Artikel lässt sich dann auch noch das hier finden:

    Der Klimawandel, so Fenner weiter, stehe erst am Anfang. „Doch schon jetzt sehen wir auffallende Veränderungen beim Wetter.“ „In vielleicht hundert Jahren ist der Homo sapiens ausgestorben“, glaubt der Wissenschaftler.

    Ah ja. Der Wissenschaftler glaubt also. Glauben ist jedoch nicht das Tätigkeitsfeld eines Wissenschaftlers, sondern das Tätigkeitsfeld von scheinheiligen Religionsschwerverbrechern.

    „Der Klimawandel stehe erst am Anfang“.

    Auch diese Aussage ist völliger Humbug, da der sogenannte „Klimawandel“ fortlaufend ist und bereits vor Milliarden Jahren seinen Anfang hatte.

    „Schon jetzt sehen wir auffallende Veränderungen beim Wetter.“

    Inkorrekt, denn jetzt fällt eigentlich nichts Bemerkenswertes auf und schon gar nicht „schon jetzt“, da es auffallende Veränderungen beim Wetter bereits vor hunderttausenden von Jahren gab.

    Als Beispiel sind da die Eiszeiten zu nennen. Das sind auffällige Veränderungen beim Wetter, aber nicht das bisschen Abkühlung um angebliche 0,8 (mal mehr, mal weniger) Grad Celsius in den letzten 100 Jahren, während krampfhaft versucht wird, der Bevölkerung eine „menschengemachte Erderwärmung“ unter die Hirnschale zu jubeln.

    Auffällige Veränderungen beim Wetter waren auch die Warmzeiten, als unser hübscher Planet komplett eisfrei war, doch egal, ob nun Eiszeit oder Warmzeit: Die Menschheit hat offenkundig beides überlebt.

    Wieso jetzt ein Greis aus der Schublade gezogen wird, der davon faseln soll, dass die Menschheit auf Grund „auffallender Wetterveränderungen“ (die derzeit gar nicht stattfinden) in spätestens 100 Jahren ausgestorben sein soll, ist beliebig seltsam.

    Ein Aussterben der Menschheit ist durchaus denkbar, jedoch aus ganz anderen Gründen, nämlich den nun folgenden: Kernkraftwahnsinn und systematische Vergiftung der Bevölkerungen.

    Mittlerweile wurden Unmengen, von Schwerstverbrechern erzeugte, radioaktive Stoffe in die Natur freigesetzt!

    Hinzu kommt: Vor mehr als 60 Jahren wurden Multimillionen Tonnen chemischer Kampfstoffe in die Weltmeere geschmissen, weil man diese nicht mehr brauchte. Dieses Zeug rostet mehr und mehr auf und vergiftet sämtliche Meere!

    Dann haben wir noch Nahrungsmittel, sogenannte „Pflege- und Hygienemittel“ usw: Alles wird unter vollabsichtlicher Zugabe von gesundheitsschädlichen Stoffen produziert!

    An all diesen Dingen könnte die Menschheit in spätestens 100 Jahren schon eher ausgestorben sein.

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