Körperpflegeprodukte = Giftcocktails

14. März 2018

 

 

Wir berichten schon seit Jahren über Giftstoffe in handelsüblichen Produkten, die da nicht etwa aus Versehen hinein geraten sind, sondern vollabsichtlich und vorsätzlich darin landen.

Erfreulicherweise lässt sich feststellen, dass andere Medien uns so langsam aber sicher folgen, indem sie ebenfalls zunehmend über diese Vergiftereien berichten.

Bevölkerung soll vergiftet werden

Was sich früher auf gar keinen Fall jemand auch nur hätte vorstellen können, ist heute xx-fach erwiesene Tatsache und wird mehr und mehr auch von jenen realisiert, die sich niemals hätten vorstellen können: Die Bevölkerung wird absichtlich vergiftet und zwar auf viele Arten, wovon diese nur eine ist: „klick“

Die Menschen müssen satt werden. Damit lässt sich Vergiftung realisieren und jede Menge Geld einsacken, was wieder für andere Zwecke verwendet werden kann, um der Menschheit weitere gesundheitliche Schäden zuzufügen, was wiederum Geld bringt, da gesundheitliche Schäden ja ärztlich und mit Medikamenten behandelt werden müssen.

Systematische Vergiftung

Niemand soll gleich tot umfallen. Sinn und Zweck der Sache ist, die Menschen krank zu machen und das am besten so früh wie möglich.

Das ist nicht so einfach, begann jedoch schon vor mehr als hundert Jahren. So wurde Fleischereiprodukten Nitrit zugefügt – ein Stoff, der sehr giftig ist.

Als in den 1920er Jahren die ersten Todesfälle durch Nitritvergiftungen auftraten, wurden die Mengen auf 5 Prozent Nitrit, pro Kilo Nitritpökelsalz reduziert.

Das ging recht lange recht gut. Die Menschen wurden wie geplant krank von dem Zeug (Krebs, Schlaganfall, Herzinfarkt usw) und das Ziel schien zunächst erreicht.

In den 1970er Jahren kam es dann erneut zu Todesfällen, die auf Nitrit zurückgeführt werden konnten. Man reduzierte nun von vorher 5 Prozent, auf nur noch 0,5 Prozent Nitrit, pro Kilo Nitritpökelsalz.

So werden die Menschen bis zur Stunde mit diesem Zeug vergiftet, was bisweilen nicht mehr für weit verfrühte Todesfälle, sondern wie geplant, für Krankheit sorgt. Das reicht allerdings noch nicht!

Das Ziel ist, dass die Menschen so früh wie möglich krank werden, denn umso früher und auch öfter kann damit ordentlich Geld eingesackt werden.

Um das hinzubekommen, wird seit ungefähr der frühen 1980er Jahre fleißig experimentiert: hier noch ein Gift… und da noch ein Gift… und in das dahinten packen wir auch noch Gifte.

Die Experimente führten bereits zu recht akzeptablen Verschlimmbesserungen, denn mittlerweile landen mehr und mehr Menschen in den Reha-Kliniken, die erst 40 bis 50 Jahre alt sind.

Ist man nun zufrieden? Nein, denn das muss doch auch noch viel eher gehen, als erst in Alter von 40 bis 50 Jahren – und schwups: sind wir im Heute angekommen.

Heute befinden sich in so gut wie allen handelsüblichen Produkten gesundheitsschädliche Stoffe unterschiedlichster Art.

Die Ergebnisse, dieser akuten Massenvergiftung, hofft man in spätestens 30 Jahren sehen zu können, denn das ist das nächste Ziel: nicht erst mit 40 bis 50, sondern schon zwischen dem 30sten und 40sten Lebensjahr krank.

Sollte das funktionieren, ist das nächste Ziel schon gesteckt und lautet: krank ab dem zwanzigsten Lebensjahr.

Zurück zum Heute

In so gut wie jedem Produkt, was gegessen, getrunken, in den Mund genommen, auf die Haut und in die Haare geschmiert wird, befindet sich eine Batterie von gesundheitsschädlichen Stoffen. Warum das so ist, haben wir gerade erläutert.

Wir wiesen bereits in vielen unserer Artikel darauf hin, was da so alles an überaus bedenklichen Stoffen in die handelsüblichen Produkte gemischt wird.

 

 

Das folgende Video soll einmal mehr vor im Handel erhältlichen Produkten warnen, womit die Menschen sich systematisch vergiften, wenn sie diese kaufen und verwenden:

https://rutube.ru/video/284ff2209cef848472f1cdb4cbd2a2cd/

Das Fazit:

Produkte des täglichen Lebens kauft man besser nicht im Handel, denn dann ist schleichende Vergiftung und somit Krankheit eine vorprogrammierte Gewissheit!

Wie schon so oft von uns erwähnt: Man kann diesem zutiefst schändlichen Angriff auf die Gesundheit der Bevölkerung nur entgehen, wenn man auf Selbstversorgung und Eigenherstellung umstellt.

Wer meint, für die Gesundheit der Familie und die eigene Gesundheit, also für das Wichtigste im Leben, „keine Zeit“ zu haben, hier noch ein Tipp:

Fernseher aus dem Fenster schmeißen (kommt sowieso nur Müll ´raus). Dann klappt’s auch mit der Zeit.

 

                                                                                                                                
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Kein Schwein – kein Rind – kein Pferd – Udo Pollmer redet Klartext!

13. März 2018

 

 

Unsere türkischen Mitmenschen essen zum Beispiel kein Schweinefleisch. Warum eigentlich? Wegen einer Abneigung? Wegen eines Glaubens? Wir werden sehen.

Wir lassen Lebensmittelexperte Udo Pollmer zu Wort kommen, der über solche Dinge überaus Interessantes mitzuteilen weiß:

 

                                                                                                                                
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Fukushima aktuell 2018

12. März 2018

 

 

Im März 2011 hatte ein Erdbeben der Stärke 9,0 die Küste im Nordosten Japans erschüttert und einen Tsunami ausgelöst.

In der Todesfabrik (AKW Fukushima) fiel der Strom aus – die Kühlsysteme versagten – es gab mehrere Explosionen – in drei Reaktoren kam es zur Kernschmelze – Unmengen Radioaktivität wurde freigesetzt.

Rund 160.000 Menschen mussten in der Region nördlich von Tokio in Sicherheit gebracht werden.

Die Aufräumarbeiten in der zerstörten Anlage des Todesfabrik-Betreibers TEPCO werden Jahrzehnte dauern.

Das sogenannte „Industrieministerium“ in Tokio hatte 2013 erklärt, für Aufräumarbeiten und Kompensationszahlungen an die betroffenen Menschen in der Unglücksregion, müssten knapp 98 Milliarden Dollar aufgebracht werden.

Die Kosten der Katastrophe im japanischen Atomkraftwerk Fukushima belaufen sich „voraussichtlich“ angeblich auf 201 Milliarden Dollar. Damit wäre die Summe mehr als doppelt so hoch, wie ursprünglich geschätzt.

Tatsächlich sind die Kosten der Katastrophe noch nicht einmal ansatzweise zu beziffern, weil diese nämlich unermesslich sind. Das liegt schlicht daran, dass sich die Umweltschäden über gewaltige Zeiträume fortsetzen und andauern werden.

Der Grund dafür ist wiederum, dass einige der freigesetzten radioaktiven Elemente extrem lange Halbwertzeiten aufweisen. Es ist daher grundsätzlich absolut unmöglich, die Schäden einer nuklearen Katastrophe zu beziffern.

Schutzmantel an Fukushima-Reaktor 3 fertiggestellt

TEPCO gab kürzlich die erfolgreiche Fertigstellung einer gewölbten Dachkonstruktion am Gebäude von Reaktor 3 bekannt.

Der Abschluss der Arbeiten ist eine wichtige Voraussetzung für die Bergung der extrem strahlenden und somit hochgefährlichen Brennelemente.

 

 

Das Projekt war im Juli 2017 begonnen worden. Nun wurde das letzte Teil – ein 55 Tonnen schweres, 17 Meter hohes und 22 Meter breites Dachelement – von einem Kran an seine endgültige Position über dem Lagerbecken des Reaktorgebäudes gehoben.

Unter dem Schutz der Dachkonstruktion soll die Bergung der verbliebenen 566 Brennelemente erfolgen. Die 23 Meter breite und 57 Meter lange Hülle bietet genug Platz für das erforderliche Bergungsgerät.

Läuft alles nach Plan, so will TEPCO noch im Herbst mit den Bergungsmaßnahmen beginnen.

Mehr als eine Million Tonnen kontaminiertes Wasser soll ins Meer geleitet werden

Reaktor 3 enthielt gefährliche Mischoxid-Brennelemente aus Uran- und Plutoniumdioxid. Erst im Juli des letzten Jahres war es nach mehreren gescheiterten Versuchen gelungen, mit dem Roboter Mini-Manbo ins Innere eines Reaktors zu blicken und so zu sehen, wie groß der Schaden ist.

Der Reaktorbehälter ist, wie vermutet, durchgebrochen und die geschmolzenen Brennstäbe auf dem Boden darunter wie Lava erstarrt.
Ähnliche Bilder erhielt man aus den beiden anderen Reaktoren. Nach über sechs Jahren fand also die erste Analyse des Schadens statt.

Während noch unklar ist, was mit den drei zerstörten Reaktoren und dem hochradioaktiven Material geschehen soll, rückt allmählich das Ende einer Maßnahme heran, das sich schon lange ankündigte:

Alle Tanks sind bald voll und für weitere ist kaum mehr Platz vorhanden. Die japanische Atombehörde NRA erinnerte nun daran, dass in diesem Jahr eine Entscheidung gefällt werden muss.

NRA-Chef Toyoshi Fuketa erklärte: es gebe ein Problem, wenn nicht bald eine Entscheidung getroffen werde, da es zwei oder drei weitere Jahre brauche, um sich auf das Einleiten ins Meer vorzubereiten. Er sprach sich für das Einleiten des radioaktiv verseuchten Wassers ins Meer aus.

Es sei die einzige Lösung. Auf die Umwelt, die Menschen und die Meeresbewohner werde sich das nicht auswirken. Das sei angeblich „wissenschaftlich klar“.

Nach dem NRA liegt die radioaktive Belastung des in den hunderten Tanks gesammelten Wassers zwischen einer und fünf Millionen Becquerel pro Liter! Das sind eins bis fünf Millionen radioaktive Zerfälle pro Liter pro Sekunde!

Zur Information: Die Strahlenbiologie gibt keinen Wert an, unter welchem radioaktive Zerfälle keinen Schaden verursachen, es sei denn, der Wert ist NULL!

Über Fische oder anderes Meeresgetier kann der radioaktive Inhalt dieses Wassers in den Körper von Menschen gelangen.

Seit mehr als 6 Jahren fließen bei Fukushima Tag für Tag hunderte Tonnen hochradioaktives Wasser in den Pazifik, der bekanntlich mit allen anderen Ozeanen verbunden ist.

Wir empfahlen daher schon im Jahre 2017, nichts mehr aus den Weltmeeren zu verspeisen und auch nicht mehr in diesen schwimmen oder baden zu gehen.

Forderung nach Tsunami-Simulation neun Jahre vor Katastrophe abgelehnt

Bevor es im März 2011 zu den Kernschmelzen im „AKW“ Fukushima Daiichi kam, wurden bereits neun Jahre zuvor Warnungen, vor der Gefahr eines großen Tsunami laut.

Als Konsequenz daraus, wurde von TEPCO die Durchführung einer Simulation mit dem Szenario eines Tsunami als Folge eines Erdbebens vor der Küste der Präfektur Fukushima.

Die Forderung stieß bei TEPCO jedoch auf taube Ohren. Man berief sich auf die Forschungen eines Seismologen und führte die Maßnahme nicht durch.

Diese Behauptungen fanden sich in Aussagen von Shuji Kuwahara, der bei der NISA beschäftigt war. Sie waren im Rahmen der Klage eines Evakuierten vor einem Gericht in Chiba vorgelegt worden.

„Entsorgung“ von kontaminiertem Erdreich geplant

Wie das sogenannte „Umweltministerium“ bekannt gab, will man noch in diesem Frühjahr mit der versuchsweisen Entsorgung von radioaktiv belastetem Erdreich in zwei Testprojekten beginnen.

 

 

In den benachbarten Präfekturen Ibaraki und Tochigi werden 2.500 Kubikmeter auf einem Forschungsgelände der Ortschaft Tokai und weitere 350 Kubikmeter in der Gemeinde Nasu für das öffentliche Experiment genutzt.

Das kontaminierte Material soll vergraben und unter einer Schicht unbelasteter Erde von mehr als 30 Zentimetern Dicke verschwinden.

Je nach Verlauf und Ergebnis der Arbeiten, will die Regierung in Tokio über die Entsorgung des verbliebenen Materials abstimmen und damit den Forderungen der Bürger nach einer Räumung öffentlicher Flächen nachkommen.

Tatsache ist: Es gibt keine Möglichkeit der Entsorgung, sondern nur der Verlagerung von einem Ort, an einen oder mehrere andere Orte. Das Problem wird dadurch nicht im Geringsten kleiner.

Sofort tödliches Strahlungsniveau unter Fukushima-Reaktor 2

Aktuelle Informationen über die Radioaktivität im Reaktorinneren. Sie war im vergangenen Monat bei einer Kamera-Inspektion in Reaktor 2 erfasst worden.

Nach Angaben von TEPCO habe man einen Höchstwert von acht Sievert pro Stunde nachgewiesen – eine Strahlendosis, die für einen Menschen innerhalb einer Stunde tödlich wäre.

Am Betonfundament unter dem Sicherheitsbehälter wurde eine weitaus höhere Radioaktivität mit Werten zwischen 15 und 42 Sievert pro Stunde nachgewiesen.

Auch in anderen Bereichen wurden hohe Werte gemessen. Somit bleibt die Entwicklung von besonders robuster Technologie, die auch unter diesen Umständen ohne Defekt zum Einsatz kommen kann, eine wichtige Voraussetzung für künftige Schritte.

Aktuelle Informationen zum Eiswall

Bei dem Eiswall handelt es sich um einen unterirdisch verlegten Kühlkreislauf, der um die Reaktorgebäude verläuft und in dessen Rohren ein Kühlmittel zirkuliert, um das umgebende Erdreich zu gefrieren und so eine natürliche Barriere zu schaffen.

Auf diese Weise soll eine Vermischung von heranströmenden, sauberen Grundwasser mit bereits stark radioaktiv kontaminiertem Abwasser aus den Reaktoren verhindert werden.

Kritiker sehen den Eiswall jedoch skeptisch, da ein plötzlicher Abfall des Grundwassers auf der Kraftwerkseite zu einem schwallartigen Austritt des extrem radioaktiven Abwassers aus den Untergeschossen der Reaktoren führen könnte.

Zudem ist das Eiswall-Konzept bislang nur in sehr kleinem Maßstab genutzt worden und nicht auf langfristigen Betrieb ausgelegt. In der Vergangenheit war die Effektivität mehrfach in Frage gestellt.

NRA machte freigegebene Dokumente jahrelang nicht zugänglich

Die sogenannte „Atomaufsichtsbehörde“ NRA ist ihrer Informationspflicht für die Allgemeinheit offenbar zweieinhalb Jahre lang nicht nachgekommen.

Dokumente, deren Freigabe erteilt war, fanden demnach nicht ihren Weg auf die Webseite der NRA. Die Gesamtzahl liege bei mehr als 100 Fällen.

Seit September 2015 wurde das angefragte Material nicht auf der Webseite öffentlich zugänglich gemacht.

Die NRA war im September 2012 ins Leben gerufen worden, nachdem die Vorgängerorganisation NISA, sowie weitere Instanzen, wie etwa das Industrieministerium (METI) wegen schlechter Informationspolitik unter Beschuss geraten waren.

Kein Ende in Sicht

Sieben Jahre nach der eigentlichen Katastrophe ist die Katastrophe für Japan noch lange nicht vorbei.

Noch immer tritt aus den Reaktoren radioaktives Material aus, gelangt in die Atmosphäre, das Grundwasser und in den Ozean.

Die Gebiete rund um Fukushima sind nach wie vor stark verseucht und Tag für Tag werden sie weiter kontaminiert.

Letzteres gilt ebenso für den Rest des Planeten, da sich die radioaktiven Stoffe unaufhaltsam auf ihrem Weg um die Erde befinden.

Nach und nach freigesetzt

Tatsächlich bestätigten Experimente im Labor: Das radioaktive Material heftet sich mit Vorliebe an Sandkörner an, doch da bleibt es nicht.
Wird es mit Salzwasser gespült, verliert es seine Haftung und wird wieder frei.

Das bedeutet: Je mehr Ozeanwasser durch Wellen und Gezeiten in den brackigen Grundwasserbereich unterhalb der Strände gelangt, desto salziger wird das Wasser – und desto mehr radioaktive Material wird freigesetzt und strömt ins Meer.

Wahnsinn around the world

Weltweit sind rund 440 nukleare Reaktoren in Betrieb, die übrigens nicht in Betrieb genommen wurden, um etwa Strom zu erzeugen.

Diese Todesfabriken sind in Betrieb, um atomwaffenfähiges Material für den Bau von Massenmordwaffen (Atombomben und Uranmunition) zu erzeugen. Das mit dem „sauberen, günstigen Strom“ hat man der Bevölkerung immer nur erzählt.

                                                                                                                                
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Speisesalz mit bedenklichen Inhaltsstoffen

8. März 2018

 

 

So zeigt die Werbung „den Schatz der Alpen“, für Bad Reichenhaller Speisesalz.

Dabei ist Salz aus den Bergen tatsächlich ein sehr gutes Salz, da es vor Millionen Jahren entstanden ist, als es noch kein Tschernobyl, kein Fukushima, keine in den Weltmeeren versenkte chemische Kampfstoffe, keine geisteskranken Schwerverbrecher der heutigen Zeit und kein hochkriminelles verzinstes und zinsesverzinstes Geldsystem gab.

Da es das alles vor ca. 2,8 Millionen Jahren noch nicht gab, ist Salz aus den Bergen das am wenigsten belastete Salz überhaupt.

Schade eigentlich, dass die Firma „Südwestdeutsche Salzwerke AG“ dem Schatz der Alpen etwas beimischt, was der Gesundheit schaden kann.

Die Rede ist von einer sogenannten „Rieselhilfe“ mit Namen Natriumferrocyanid (E535, E536 und E538), welches nicht nur in „Bad Reichenhaller“ zu finden ist.

Dieser Stoff gilt offiziell als unbedenklich, kann sich aber möglicherweise in den Nieren anreichern und diese schädigen.

Natriumferrocyanid enthält zudem chemisch gebundenes Cyanid (Salz der hochgiftigen Blausäure) – könnte also unter bestimmten Umständen gefährlich sein.

Unser Rat: Salz mit Natriumferrocyanid und anderen sogenannten „Rieselhilfen“ grundsätzlich meiden.

Lieber uralte Salze ohne Zusätze verwenden, denn: kein Mensch braucht „Rieselhilfen“.

Erhältlich ist zum Beispiel Himalaya Kristallsalz, ohne jede Zusätze, und so schaut das aus:

 

 

Womöglich wundern Sie sich gerade etwas über die Farbe, da Sie Salz bisher nur in weißer Form kannten. Warum dieses Salz hingegen so farbenfroh daherkommt, hat folgenden Grund: es ist absolut naturbelassen.

Dieses Salz ist kein Siedesalz, welchem durch Siedeverfahren sämtliche gesunde Mineralien entzogen worden sind. Es ist einfach Natur pur, so wie es sein soll.

Im Internet sind diesbezüglich viele Angebote zu finden. Eines der günstigsten Angebote, welches wir ausfindig machen konnten, belief sich auf 2,38 Euro pro Kilogramm Himalaya-Salz.

Was ist mit Meersalz?

Jedes Salz ist im Grunde genommen Meersalz. Auch das Himalaya-Salz. Jetzt kann man berechtigterweise fragen, wie das denn in die Berge gekommen ist.

Einfache Antwort: Das Salz befindet sich nicht oben auf den Bergen, sondern einige Kilometer von den Bergen entfernt, wo vor Millionen Jahren große Wasserflächen vorzufinden waren, welche das heutige Himalaya-Salz bildeten.

Bei dem handelsüblichen Meersalzangebot handelt es sich hingegen um überaus junges Salz, welches meist nur einige Monate alt ist und darum radioaktiv belastet, sowie mit chemischen Giftstoffen kontaminiert sein kann, die der Gesundheit schaden.

Aus diesem Grunde dürfte der Griff zu uralten Salzen wohl der gesündere sein.

Wir wünschen guten Appetit und ein gesundes, langes Leben.

                                                                                                                                
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Vorsicht Lebensmittelbetrug! – Teil 19 – Die Eierlüge

7. März 2018

 

 

Ein leckeres Ei ist schon etwas Feines. Leider sind die Bedingungen für die Tiere katastrophal.

Was sagt eigentlich der sogenannte „Eier-Code“ aus und kann man sich darauf verlassen, was dieser aussagt??

Dazu schauen Sie sich bitte das nun folgende Video an:

 

 

Was ist also mal wieder zu raten? Eier selber legen? Nein. Selbstversorgung ist bei Lebensmitteln, wie Eiern, trotzdem möglich und das geht so:

Man miete sich (wenn man nicht schon einen hat) einen Garten (kostet nicht viel), errichte dort eine Stallung und eine Auslauffläche, besorge sich einige Hühner, sowie Hühnerfutter, und schon hat man jeden Tag superfrische Eier in höchstmöglicher Qualität.

So ein Garten bringt weitere Vorteile mit sich: Man kann dort sein eigenes Gemüse anbauen und im Sommer mit Familie, Freunden und Bekannten zusammensitzen.

                                                                                                                                
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