Blindes Vertrauen zu Schwerverbrechern

30. April 2018

 

 

Schlaue Schwerverbrecher – gläubige Sklaven. Wer ist wer und wozu gehören Sie?

Der Bevölkerung wurde das eigenständige Denken und Handeln längst abtrainiert, so diese überhaupt jemals etwas davon eigenständig konnte.

An den Stellen des selbstbestimmten Denken und Handeln steht der Glaube an die sogenannte „Obrigkeit“.

Vertraut wird auch auf sogenannte „Experten“, die schon oft genug ihre Dummheit beweiskräftig vorgeführt haben.

Letztlich bleibt den sogenannten „Oberen“ nur noch eines: Hinauszögern, so lange es geht, doch die Zeit wird knapp!

Man könnte die derzeitige Situation mit folgenden Gedankengang vergleichen:

Auf dem Grundstück eines 10stöckigen Wohnhauses befindet sich ein gefüllter Swimmingpool und drumherum liegen eine ganze Menge Eimer.

Eines Tages steht der Dachstuhl des Hauses lichterloh in Flammen und die Bewohner laufen auf dem Hof wild umher.

Sie schreien nach der Feuerwehr, nach Feuerlöschern, nach Hilfe und Rettern. Swimmingpool? Wasser? Eimer? Damit weiß offenbar niemand etwas anzufangen.

Plötzlich erscheint der sogenannte „Bürgermeister“ und spricht in ein Megaphon: „Bitte Ruhe, meine Damen und Herren. Die Feuerwehr ist unterwegs und wird den Brand sofort unter Kontrolle haben. Keiner muss sich Sorgen um seine Wohnung und sein Hab und Gut machen“.

Was passiert? Es kehrt schlagartig Ruhe ein!

Das Feuer breitet sich inzwischen immer weiter aus. Längst brennt das obere Drittel des Hauses – dort ist schon mal nichts mehr zu retten.

Im blinden Vertrauen darauf, dass die Feuerwehr in Kürze eintreffen und das Haus retten wird, warten alle Bewohner geduldig weiter.

Einige sind sogar so blind im Vertrauen auf die Worte des sogenannten „Bürgermeisters“, dass sie zwischendurch Einkaufen gegangen sind.

Und tatsächlich: Plötzlich ist das Martinshorn der Feuerwehr zu hören. Kurze Zeit später steht alles auf dem Hof: Ein kleines rotes Auto mit einer drei Meter langen Leiter und einem Trupp von fünf Mann.

Auch jetzt noch vertrauen die Bewohner den Worten des sogenannten „Bürgermeisters“, jedoch sind zwei Familien aus dem unteren Stockwerk ins Haus gelaufen, um wenigstens noch ein paar Dinge aus ihren Wohnungen zu holen, bevor das Feuer auch die untere Etage erreicht hat.

Als die anderen realisieren, wie diese Bewohner noch ein paar Dinge aus dem Haus tragen, bricht Panik aus, doch niemand kommt jetzt mehr in´s Haus, da das Treppenhaus bereits komplett in Flammen steht.

So ähnlich steht es auch um den Euro, die EU und deren Bewohner. Die meisten Menschen vertrauen den Worten der sogenannten „Regierung“, denn wem sollten sie auch sonst vertrauen? Etwa den „so negativen“ Krisenpropheten?!

Die sogenannte „Regierung“ wurde schließlich von ihnen selbst gewählt. (Das glauben eiinige Bewohner des hiesigen Landes tatsächlich noch immer!) Daher gehen sie davon aus, dass diese ihre Interessen vertritt (was sie jedoch noch nie getan hat).

 

 

Über Jahrzehnte wurde den Menschen von Geburt an „Vertrauen in die Obrigkeit“ und das Abgeben jeglicher Verantwortung eingetrichtert.

Dafür gibt es schließlich „Volksvertreter“, „Versicherungen“ und „staatliche“ Versorgung.

Egal was geschieht: man kann sich scheinbar gegen alles vermeintlich absichern und für den unerwarteten Rest tritt dann der „Staat“ in seiner Allmacht ein, von dem einige noch immer nicht wissen, dass es den gar nicht gibt.

Manche dieser Sicherungsmaßnahmen erfüllen durchaus ihren Zweck, denn der ursprüngliche Gedanke einer solidarischen Vorsorge auf Gegenseitigkeit, bewahrt den Einzelnen im Unglücksfall vor Schlimmeren.

Denken Sie beispielsweise an eine Haftpflichtversicherung oder einfach nur an einen Feuerlöscher.

Es gibt heute nichts, was man nicht versichern könnte (außer sogenannte „Atomkraftwerke“, die in Tatsache Todesfabriken sind).

Gegen Korruption und Lügen gibt es auch keine Versicherung, dabei wäre das ein echt innovatives Angebot.

Schlussendlich entrinnt niemand der eigenen Verantwortung, denn das, was uns Scheinregierungen und die Versicherungsmafia anbieten, ist immer nur Augenwischerei.

Welch´ böses Erwachen wird es werden, wenn die Besitzer von Lebensversicherungen irgendwann erkennen werden, was mit ihren jahrelangen Einzahlungen geschehen ist.

Richtig! Sie werden wie gewohnt nach dem angeblichen „Staat“ rufen. Genau diejenigen Schwerverbrecher, welche sie in diese Lage gebracht haben, werden sie um Hilfe bitten.

Man kann es der Masse kaum verübeln, denn sie ahnt nicht, welches hundsgemeine Spiel mit ihr getrieben wird, denn von Geburt an ist ihr Vertrauen in die sogenannte „Obrigkeit“ anerzogen worden. Es gibt für sie also keinen Grund, da etwas in Frage zu stellen.

Wo kämen wir denn hin, wenn die Menschen ihre Verantwortung selbst in die Hände nehmen würden!?

Eben. Daher war auch das sogenannte „Rettungspaket“ nötig, welches in Panik geschnürt wurde. Börse.ARD.de berichtete dazu am 10.05.2010:

„EU-Schutzschirm steigert die Börsenlaune

In der Not rückt man näher zusammen und die Not ist groß. Es geht schließlich um das Überleben des Euro.

Deshalb haben die EU-Finanzminister nun einen gigantischen Rettungsschirm für klamme Mitgliedsländer aufgespannt. Die Börsen versetzt das in euphorische Stimmung.“

Die Börsen selbst haben aber gar keine Stimmung. Es sind die Menschen an den Börsen, denn die glauben eben fest an die sogenannten „Experten“ und an die sogenannte „Obrigkeit“.

Es sind fast ausschließlich Menschen aus der Vollkasko-Generation, die auf solche „Zeichen von oben“ warten und diesen blind vertrauen. Da kann die Hütte noch so brennen…

Die Zusicherung des baldigen Eintreffens der Feuerwehr genügt, um nicht nur die Angst vor dem Feuer zu nehmen, sondern die Menschen gehen sogar los, um Farbe für ihre Wohnung zu kaufen, anstatt sich nach einer neuen Bleibe umzuschauen.

Es ist wirklich irre. Offenbar besteht nicht nur blindes Vertrauen in die gesamte sogenannte „Obrigkeit“, sondern auch die Naivität vieler Menschen muss nahezu grenzenlos sein.

Den echten Fachleuten ist schon lange klar: das Haus ist nicht mehr zu retten. Lediglich ein kleines Hinauszögern ist noch möglich, doch der Glaube an die Fähigkeiten der sogenannten „Oberen“ ist ungebrochen.

Ein Artikel aus dem Lügenmedium „Spiegel“, vom 10.05.2010, demonstriert dies deutlich:

„Das gigantische Rettungspaket der EU zeigt Wirkung: Der Dax schießt in der ersten Handelsstunde mehr als vier Prozent in die Höhe – der Kurs des Euro steigt.

Kanzlerin Merkel sieht sich bestätigt: „Wir schützen das Geld der Menschen in Deutschland“.

„Dieses Paket dient der Stärkung und dem Schutz unserer gemeinsamen Währung“, sagte Merkel.

Dieses Paket sei notwendig, weil es eine Attacke gegen den Euro gegeben habe.“

Was für eine Lüge! Nicht das Geld der Menschen in Deutschland wird geschützt, sondern der eigene Hintern, der Sessel, auf dem dieser ruht und die sonstigen Privilegien.

In einem von Beginn an zum Scheitern verurteilten System von „Attacke“ zu sprechen, ist eine ungeheuerliche Dreistigkeit!

Jedoch kann so auf einen scheinbar Schuldigen mit dem Finger gezeigt werden und am Ende ziehen damit Merkel und Co ihren Kopf ganz elegant aus der Schlinge.

Die Titanic sinkt, die Offiziere und der Kapitän wissen längst Bescheid, wollen aber Massenpanik vermeiden.

Das Einzige, was ihnen noch möglich ist, liegt in der Verzögerung des Offenbarwerdens des gesamten Ausmaßes der Katastrophe. Das Sinken des Schiffes können sie nicht mehr verhindern.

Man muss sich wirklich fragen, ob „denen da oben“ das klar ist, denn was nutzen die besten Verschleierungstaktiken, wenn das Unvermeidbare sowieso nicht aufgehalten werden kann?!

Spätestens dann, wenn sich die Titanic ein letztes Mal aufbäumt und die Masse der Menschen in´s eiskalte Wasser stürzen wird, ist das Spiel aus.

„Rette sich wer kann“ wird dann den Obrigkeitsglauben bis in die Grundfeste erschüttern – oder auch nicht, denn die meisten Menschen kennen es gar nicht anders.

Sie haben nicht gelernt zu schwimmen, weil sie darauf vertrauen, im Ernstfall einen Rettungsring zugeworfen zu bekommen – so ihre blinde Hoffnung.

Der Glaube an die Schwerverbrecher dieser Welt scheint wirklich völlig unerschütterlich zu sein.

Er wird dazu führen, dass sich die Ertrinkenden an die ihnen zugeworfenen Rettungsringe aus massivem Eisen klammern werden.

 

                                                                                                                                
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Sind Steuern eine Schenkung?

25. April 2018

 

 

Es ging darum, dass ein Finanzscheinamt schriftlich mitteilt, auf welcher rechtlichen Grundlage sogenannte „Kfz-Steuern“ zu entrichten sind. Das geschah zunächst natürlich nicht.

Stattdessen kam die Ankündigung zur (widerrechtlichen) sogenannten „Vollstreckung“, die entsprechend zurückgewiesen wurde.

Gleichzeitig bekam die Firma „Finanzamt“ einen an den IStGH gerichteten Strafantrag zugesendet.

Später kam vom sogenannten „Amtsleiter“ ein Schriftstück, aber eins nach dem anderen. Fangen wir erst einmal hiermit an:

 

 

Danach wurde dem Finanzscheinamt eine Aufforderung zur Begründung, inklusive gesetzlicher Grundlagen und die Forderung, nach einer unterschriebenen Rechnung, sowie die namentliche Nennung des Sachbearbeiters zugesandt, denn man zahlt nicht an ein Gebäude und korrespondiert nicht mit einem Zimmer!

Darauf wurde „freundlicherweise“ wie folgt geantwortet:

 

 

Daraufhin Zurückweisung und Strafantrag:

 

 

Nun kam ein weiteres Schreiben der Firma „Finanzamt“. Alles in allem ein „Knaller“:

 

 

 

Im letzten Satz steht: „bitte ich Sie“. Aha!

Es handelt sich also um eine Bitte, nicht etwa um eine berechtigte Forderung. Dazu ein Beispiel aus der „Feinkostabteilung“ eines Kaufhauses:

„Darf ich Ihnen bitte, schöne geröstete Heuschrecken in Sandflohsoße anbieten?“ Nein! Dürfen Sie nicht! Bitte abgelehnt!

Zwischendurch hier nun einige Informationen von unserer Seite:

Sogenannte „Verwaltungsakte“ sind einseitige Verträge, welche schon von Haus aus unzulässig sind. Fehlt dann noch jegliche Unterschrift, handelt es sich bestenfalls um einen Entwurf.

Die „Bundesrepublik Deutschland“ ist erwiesenermaßen eine Firma, mit welcher kein anständiges Bevölkerungsmitglied einen Arbeitsvertrag geschlossen hat.

In dem Schreiben ist von „die bestehenden Gesetze“ die Rede. Welche sind „die bestehenden Gesetze“???

Wir (und viele andere) stellen immer wieder fest, dass es mit „bestehenden Gesetzen“ hierzulande überaus mau aussieht.

Das fängt schon damit an, dass das Wahlgesetz seit 1956 ungültig ist – somit also jedes ab diesem Zeitpunkt veröffentlichte Gesetz, null und nichtig ist!

Dazu gehört auch die sogenannte „Abgabenordnung“ aus dem Jahre 1977, die noch nicht einmal ein Gesetz, sondern lediglich eine lausige Ordnung, ohne jede Gesetzeskraft ist!

Das Grundgesetz kann man ebenfalls vergessen, da dieses mangels Nennung von Geltungsbereichen seit mehr als 25 Jahren ungültig ist (so es überhaupt jemals gültig war, was stark zu bezweifeln ist).

Soviel erst einmal dazu. Nun geht es weiter mit Seite 3… und Hurra! Unterschrieben!

 

 

 

„Conrebbi“ hat ein Video zum Thema „Kfz-Steuer“ veröffentlicht:

 

 

Dass es eine „behördliche“ Bestätigung dafür gibt, dass die Kraftfahrzeugsteuer eine Schenkung ist, sehen wir nur bei guten Willen.

Dennoch wurde mitgeteilt, dass es sich um Ausführungen zur Schenkung handelt, und nicht etwa um allgemeine oder sonstige Ausführungen.

Darauf kann man sich durchaus berufen, doch „dieses Eis ist nicht besonders dick“.

Herausgestellt hat sich mittlerweile auch, dass sich all diese firmierten Scheinämter einen feuchten Kehricht für rechtliche Grundlagen interessieren. Die ziehen das Unrecht einfach durch, und zwar bandenmäßig verbunden mit den bewaffneten Angestellten der Firma „POLIZEI“.

Willkommen in Nachfolgenazideutschland, wo das Recht von angeblichen „Amtspersonen“ und angeblichen „Ordnungshütern“ mit Füßen getreten wird.

Zum Abschluss noch etwas in eigener Sache:

Wir arbeiten gerade an etwas Interessanten. Wir wollen von einem sogenannten „Gericht“ eine klare Aussage bezüglich „Verwaltungsakt“ haben.

Eigentlich hatte sich der Fall erledigt und das sogenannte „Gericht“ hat schon mehrfach mitgeteilt, dass eine Entscheidung aus Rechtschutzgründen ja gar nicht mehr nötig sei.

Dummerweise muss der Kläger sich damit einverstanden und die Klage für erledigt erklären. Tut er das nicht (und das werden wir auf gar keinen Fall tun), dann hat das sogenannte Gericht eine klare Entscheidung in Sachen „Verwaltungsakt“ zu treffen, nämlich dahingehend, ob ein sogenannter „Verwaltungsakt“ rechtlich zulässig oder nicht zulässig ist.

Wir sind gespannt.

                                                                                                                                
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Jobcenter & Arbeitsagenturen – kriminelle Vereinigungen?

24. April 2018

 

 

Angeblich sind weniger als drei Millionen Menschen ohne Arbeit. Diese Zahl verbuchen die Politkriminellen als „Erfolg“, doch der ist nur das Resultat von Taschenspielertricks.

Die Wahrheit sieht schon viele Jahre völlig anders aus, denn die Zahl der Arbeitslosen ist viel größer – sehr viel größer – mehr, als um das Dreifache größer.

Maßnahme: Ein Jahr um die Alster laufen

„6000 Schritte um die Hamburger Binnenalster“, heißt es. Mit dieser „Maßnahme“ sollen Arbeitslose fit gemacht werden. Im Auftrag des sogenannten „Jobcenters“ wird abgehakt, wer mit läuft.

Dieser Quatsch dauert ein Jahr. Kosten: rund 6000 Euro pro Arbeitslosen.

Befragte Passanten auf der Straße sind fassungslos. Als ´rausgeschmissenes Geld und erniedrigend wird dieser Unsinn bewertet.

Ein Teilnehmer (ein Biologe, der zuletzt als Grafiker tätig war) sagt, dass man sich verarscht fühlt.

Der Biologe ist seit nunmehr vier Jahren arbeitslos und hatte vorher über viele Jahre ein Familienmitglied gepflegt. Um wieder „Fuß zu fassen“, benötigt er spezielle Computerkurse, doch dafür ist meist kein Geld da.

Wen wundert das, wenn das Geld für absolut sinnlosen Quatsch aus dem Fenster geschmissen wird?!

 

 

Sogenannte „Jobcenter“ und „Arbeitsagenturen arbeiten keineswegs für, sondern gegen die Menschen!

Man steckt arbeitslose Menschen in vollkommen sinnlose, sogenannte „Maßnahmen“. Dadurch sacken zweifelhafte Firmen, welche diese Sinnlosigkeiten „betreuen“, Multimillionengelder ein – Multimillionengelder, die eigentlich den Hilfebedürftigen zukommen sollten, doch denen nimmt man mit sogenannten „Sanktionen“ lieber Geld weg, wo man nur kann.

Sogenannte „Jobcenter“ und „Arbeitsagenturen“ gehören abgeschafft, denn Arbeitsvermittlung wird dort schon lange nicht mehr betrieben.

Das Ganze ist zu einer Art selbstverwaltender Geldschiebereimaschine und Menschen-Kleinhaltungsapparat verkommen!

 

                                                                                                                                
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Führerschein mit Ablaufdatum

23. April 2018

 

 

Führerscheine waren früher rosa – ganz früher grau und hielten eigentlich „ein Leben lang“, auch wenn sie über die Jahre zerfleddert, zerknittert und undeutlich geworden waren.

Dem „Lappen“ geht es seit dem Jahr 2013 jedoch ans Leder, denn seit dem 19. Januar 2013 haben auch Führerscheine ein Verfallsdatum. Damit weichen alle „alten Lappen“ den neuen Plastikkarten – bis spätestens zum Jahr 2033.

Seit dem 19. Januar 2013 haben Führerscheine im Rahmen der EU-Regelungen nun ein Ablaufdatum und eine Gültigkeit von 15 Jahren. Danach kann man ihn um weitere 15 Jahre verlängern lassen.

Das bedeutet, dass die grauen und rosa „Lappen“ nach und nach nur noch als Erinnerungsstücke taugen werden – mit Ihrem Konterfei aus längst vergangenen Tagen.

Die Gründe für die neue Gültigkeit sind nicht etwa:
· Umsetzung einer einheitlichen EU-Regelung
· möglichst aktuelle Bilder auf dem Führerschein zu haben.

Der tatsächliche Grund ist wie immer Geld, denn mit sowas kann die Bevölkerung ja schließlich auch um ihr Geld gebracht werden. Für den Austausch fallen nämlich Gebühren ab 24,- Euro an.

Umtauschen müssen Sie Ihren Führerschein angeblich nur, wenn er vor dem 19. Januar 2013 ausgestellt wurde.

Sind Sie vor 1953 geboren, dürfen Sie Ihren alten Führerschein bis zum Jahr 2033 behalten.

Außerdem wird auch noch wie folgt unterteilt:

a) Führerscheine, die bis einschließlich 31. Dezember 1998 ausgestellt worden sind.

b) Führerscheine, die ab 1. Januar 1999 ausgestellt worden sind.

Damit man bei dem ganzen Unfug nicht den Überblick verliert, haben wir hier zwei Tabellen für Sie:

 

 

Es gibt übrigens nicht ein einziges gültiges Gesetz, welches zum Führen eines Fahrzeuges einen Führerschein und/oder eine Fahrerlaubnis vorschreibt. Mehr dazu hier: „klick“

                                                                                                                                
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Wintermonate trotz „Klimaerwärmung“ immer kälter

19. April 2018

 

 

„Unser Planet steuert auf den baldigen Hitzetod zu, wenn der Mensch nicht schnellstens gegensteuert.“ Das erzählen wissenschaftskriminelle Klimaschwindler schon seit Jahrzehnten.

Mittels immer teureren Öko-Zappelstrom, der sinnlosen Fassaden-Dämmung mit Schimmelgarantie, Elektroautos, deren Ladestrom ja „einfach so aus der Steckdose kommt“ und den zunehmend zahlreichen „Klimasteuern“ soll vermeintlich „die Welt in letzter Sekunde gerettet“ werden.

Dabei fehlt von der angeblich „menschengemachten Erderwärmung“ (die in „Klimaerwärmung“ umbenannt wurde) weit und breit jede messbare Spur.

Langfristiger Abkühlungstrend hält an

30 Jahre beschreiben eine „Klimaeinheit“. Deshalb ist es notwendig, diesen Zeitraum anhand der Daten des Deutschen Wetterdienstes DWD näher zu untersuchen.

Das Ergebnis ist überraschend, weil es der medialen Erwärmungskatastrophe, die auf die Bevölkerung ansonsten unentwegt hereinprasselt, klar widerspricht.

Die hier gezeigten Grafiken werden in den Lügenmedien natürlich nicht gezeigt. Stattdessen wird in immer gleichsam katastrophistischen Worten behauptet, es würde stetig wärmer werden und die selbsternannten „Experten“ orakeln sogar, dass die Apfelbäume künftig wohl schon zum Jahresanfang blühen.

Der Monat Februar wurde in den letzten 30 Jahren im Mittel kälter. Das zeigen die vom Deutschen Wetterdienst, bzw. von den einzelnen Stationsleitern sorgfältigst erhobenen Temperaturdaten. Allerdings sind diese Daten nicht wärmeinselbereinigt, sonst fiele die Trendlinie noch stärker fallend aus.

 

 

Bei der Grafik handelt es sich um einen Durchschnitt aus 2.000 Wetterstationen, von denen sehr viele in der Stadt oder nahe Gewerbeflächen stehen, von denen zusätzliche Wärme freigesetzt und dadurch die Temperaturmessung beeinflusst wird.

Dort, wo unsere Wälder sowie unsere Nahrungspflanzen wachsen und die Temperatur tatsächlich weitestgehend unbeeinflusst bleibt, nämlich in der freien Fläche, stehen die Wetterstationen des DWD jedoch leider nicht.

Es gibt in Deutschland aber durchaus auch ländliche Wetterstationen, deren Umgebung sich in den letzten 30 Jahren eher weniger durch menschliche Zusatzwärme verändert hat.

Wir nennen solche Stationen wärmeinselarme Stationen, denn ganz frei von siedlungsbedingter Zusatzwärme sind sie natürlich auch nicht.

Eine solche wärmeinselarme Wetterstation ist Neugersdorf (spricht sich Neu-Gersdorf) in der Oberlausitz.

Der kleine Ort befindet sich am Nordhang des Hutungsberges im Landkreis Görlitz, dem Quellgebiet der Spree an der deutsch-tschechischen Grenze.

 

 

In der Oberlausitz sind die Februar-Temperaturen viel stärker gefallen, als bei den DWD-Stationen. Neugersdorf ist ein Beispiel für eine ländliche Station, deren Umgebung in den letzten 30 Jahren keine größeren Änderungen erfahren hat.

 

 

Auch Amtsberg-Dittersdorf gehört im Vergleich mit den DWD-Deutschlanddaten, in der Grafik rot dargestellt, zu den wärmeinselarmen Stationen. Diese ländliche Station offenbart zweierlei:

Zum einen zeigt sie durchgängig niedrigere Temperaturen als der Schnitt der 2.000 DWD-Stationsdaten. Zum anderen geht die Trendlinienschere über die Zeit immer weiter auseinander.

Die freie Fläche in Deutschland – das sind etwa 85 Prozent – kühlte sich in den vergangenen 30 Jahren also offensichtlich stärker ab, als der Gesamtdurchschnitt.

Hieraus lässt sich erkennen, dass bei der wärmeinselarmen, ländlichen Station Amtsberg-Dittersdorf im Erzgebirge, sowie der gleichfalls weniger siedlungsbedingt beeinflussten Station in Neugersdorf, die Februar-Abkühlung wie erwartet stärker ausfällt.

Dabei haben die CO2-Konzentrationen, die laut heutiger Falschlehre angeblich erwärmend wirken sollen, besonders in den letzten 30 Jahren weltweit, und damit auch in Amtsberg und Neugersdorf, bzw. überall auf dem Planeten, angeblich zugenommen.

Als Resultat lässt sich zusammenfassen: Unsere Winter dauern länger, und sind kälter geworden sind – auf dem Lande (wie erwartet) mehr, als in den aufgeheizten Städten und Gemeinden.

Der DWD hingegen lässt sich jedoch anscheinend selbst von den eigenen Messdaten in seiner scheinstaatlich aufgezwungenen Dogmatik nicht erschüttern und behauptete am 27.02.2017 trotzig:

Insgesamt verlief der Februar deutlich zu warm mit nahezu ausgeglichenem Niederschlag und Sonnenschein.

Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.

Sie (liebe Leserinnen und Leser) sind aufgefordert, die gezeigten Grafiken den Zeitungsverlagen, sowie den Lügensendeanstalten zuzusenden und die Damen und Herren der angeblich neutralen und ausschließlich die Wahrheit publizierende Presse aufzufordern, doch bitteschön mal die Fakten zum Thema „Klimaerwärmung“ zu veröffentlichen:

Die Winter werden offenkundig nicht wärmer, sondern kälter. Das wiederum beweist erneut, dass Kohlendioxid (CO2) die Erde nicht erwärmen kann.

Kurz: Die sich angeblich „anbahnende Klimaerwärmungskatastrophe“, durch menschlich freigesetztes CO2, ist eine Lüge!

                                                                                                                                
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