News Top-Aktuell macht Pfingsturlaub

17. Mai 2018

 

News Top-Aktuell macht Pfingsturlaub

 

Wir haben uns dazu entschlossen uns wieder einen kleinen Pfingsturlaub zu gönnen und zwar vom 18. bis einschließlich 27. Mai 2018.

In dieser Zeit werden keine neuen Artikel erscheinen.

Wichtig für “Verlinker(innen)” und sonstige Kommentarschreiber(innen):

Sämtliche Kommentare, die uns in der Zeit vom 18.05.2018 bis einschließlich 27.05.2018 erreichen, werden von uns weder gelesen, noch beantwortet und auch nicht veröffentlicht, sondern gelöscht.

Grund: Wir wollen nicht aus unserem Pfingsturlaub kommen und Unmengen Kommentare bearbeiten müssen. Vielen Dank für das diesbezügliche Verständnis.

Wir wünschen schöne Feiertage.

                                                                                                                                
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Lebensmittel wieder einfrieren – gefährlich oder nicht gefährlich!?

17. Mai 2018

 

 

„Nach dem Auftauen nicht wieder einfrieren“, heißt es auf den Tiefkühlpackungen. Mit diesem Hinweis will man auf Nummer sicher gehen.

Die Vorsichtsmaßnahme soll verhindern, dass aufgetaute Produkte eventuell bei Raumtemperatur zu lange aufgehoben werden.

Falls Speisen aus der Tiefkühlung doch einmal übrig bleiben, ist das Wiedereinfrieren nach Ansicht des Deutschen Tiefkühlinstituts (dti) grundsätzlich möglich.

Dies gilt vor allem für gegarte oder hoch erhitzte Speisen. Auch Lebensmittel, die vor dem Verzehr aufgetaut werden müssen – wie Brötchen und Gemüse – können im Prinzip wieder zurück ins Tiefkühlfach.

Das Entscheidende beim Wiedereinfrieren ist, dass die Produkte so schnell wie möglich zurück ins Gefriergerät zurückkommen.

Sofortiges Wiedereinfrieren ist hygienisch besser, als längeres Aufbewahren von Lebensmitteln im Kühlschrank bei Plustemperaturen, lautet einhellig der Hinweis der Wissenschaftler, denn bei den tiefkalten Temperaturen im Gefriergerät stellen Mikroorganismen ihre Aktivität ein.

Seit der Entwicklung der ersten Tiefkühlgeräten, hält sich die pauschale Aussage: „Lebensmittel niemals nach dem auftauen wieder einfrieren!“

Natürlich ist dies bei einigen Lebensmitteln aus Sicherheitsgründen und zum Schutz vor schädlichen Keimen auch sinnvoll, aber darf man deshalb wirklich kein Produkt zwei- oder dreimal nach dem auftauen wieder einfrieren und dann verzehren?

Woher kommt der Mythos, dass man Lebensmittel nicht mehrmals einfrieren darf?

Das wie „in Stein gemeißelte Gesetz“, nichts wieder einzufrieren was schon einmal aufgetaut war, stammt aus zwei Quellen:

Zum einen waren die Kühlgeräte vor einem halben Jahrhundert nicht annähernd so gut wie heute.

Manche Menschen kauften Tiefkühlware und behielten sie dann zwei Tage und länger im normalen Kühlschrank, weil zu dieser Zeit der Besitz von Tiefkühlschränken zum absoluten Luxus zählte, den sich nur reiche Menschen leisten konnten.

Die Folgen wären fatal gewesen diese Nahrungsmittel nach so langer Zeit wieder einzufrieren.

Drei Tage aufgetautes Fleisch nochmal in die TK-Truhe zu legen birgt erhebliche Risiken, besonders in einer Zeit in der die Kühlleistung mit heutigen Kühlkombinationen kaum vergleichbar war.

Der zweite große Punkt sind die seit einigen Jahren auf den Packungen durch die Hersteller getätigten Aufrufe wie z.B. „Aufgetautes Produkt nicht wieder einfrieren!“

Damit sichert sich der Hersteller ab, dass wirklich absolut nichts im Bezug auf Keime passieren kann. Das ist bei einigen Produkten auch absolut sinnvoll und nachvollziehbar.

Man stelle sich vor, man würde Fleisch auftauen, fünf Tage im Kühlschrank liegen lassen, wieder einfrieren, dann wieder auftauen und nach weiteren fünf Tagen zu einem Gulasch verarbeiten.

Jeder Mensch mit gesunden Verstand weiß natürlich, dass hier das Gesundheitsrisiko enorm wäre.

Hingegen würde das Auftauen von Bohnen mit erneutem Frosten einige Stunden später wohl eher kein Problem darstellen.

Daneben verlieren die Lebensmittel natürlich auch an Qualität, je öfter sie wieder eingefroren werden. Der Hinweis ist somit nicht nur eine Haftungsabsicherung, sondern schützt Konsumentinnen und Konsumenten.

Sind mehrfach aufgetaute bzw. mehrfach gefrorene Lebensmittel gesundheitsschädlich?

Es hängt ganz vom Lebensmittel selbst, der Hygiene und der Umgebungstemperatur ab. Es kann nie eine Garantie gegeben werden, ob zwischen einem Gefrier- und Auftauvorgang nicht doch irgendwelche schädlichen Bakterien an das Produkt gelangt sind.

Das mehrfache Einfrieren und wieder Auftauen von Tiefkühlprodukten selbst ist nicht schädlich, mindert jedoch die Qualität in Sachen Konsistenz und Geschmack. Daneben führt es auch schnell zu Gefrierbrand, welcher ebenfalls nicht gesundheitsschädlich ist.

Letztendlich sind es die Keime auf dem Essen, die gefährlich werden können. Darum immer gut die Hände waschen, bevor man Lebensmittel berührt.

Während Obst, Gemüse, gekochte Speisen und Brot bzw. Brötchen bei sauberer Handhabung mehrfach eingefroren werden können, sollte man bei anderen Lebensmitteln lieber die Finger davon lassen.

Gibt es Lebensmittel die nach dem auftauen wirklich nicht wieder eingefroren werden sollten?

Es gibt Produkte, die man besser wirklich nur einmal einfriert, dann auftaut und schnellstmöglich verzehrt. Man kann nur davor warnen folgende Produkte mehrfach einzufrieren und wieder aufzutauen, da hier das Gesundheitsrisiko sehr groß ist. Dazu zählen vor allem:

  • rohes Fleisch (vor allem Hackfleisch und rohes Geflügel)
  • roher Fisch (insbesondere Fisch für Sushi)
  • Speisen mit rohen Eiern
  • Meeresfrüchte
  • ungekochte Soßen mit frischer Sahne

Welche gesundheitlichen Gefahren bestehen bei mehrmaligem auftauen und wieder einfrieren kritischer Lebensmittel, wie zum Beispiel Fleisch, Fisch und Süßspeisen mit rohen Eiern?

Kontaminierte Lebensmittel, sei es durch Bakterien, Parasiten, Schimmelpilze oder Keime werden mit jedem einfrieren und wieder auftauen stärker belastet und haben schon nach kürzester Zeit einen Teppich aus hochgefährlichen Krankheitskeimen um das Lebensmittel gelegt. Daraus können unzählige schwere Lebensmittelvergiftungen entstehen.

Gerade bei Geflügel und Eiern besteht ein großes Risiko. Bei Fisch kann es zu einer sehr ernsten Fischvergiftung kommen. Gerade diese Lebensmittelvergiftungen können unter Umständen sogar tödlich verlaufen!

Potentielle gesundheitliche Gefahren bei nochmaligen einfrieren reduzieren

Wer aufgetaute Lebensmittel wieder einfriert, muss natürlich das Risiko selbst tragen.

Es gibt einige einfache Regeln, welche die Wahrscheinlichkeiten auf potentielle Gefahren beim wiedereinfrieren senken. Folgende Regeln sollte man unbedingt beachten:

  • Kritische Lebensmittel (rohes Geflügel, Hackfleisch usw.) niemals wieder einfrieren, auch wenn es gut gehen kann!
  • Die Zeit nach dem auftauen und beim wieder einfrieren so kurz wie möglich halten.
  • Die Temperaturen beim auftauen selbst und danach ebenfalls so niedrig wie möglich halten, ideal zum auftauen ist der Kühlschrank. Das dauert zwar etwas länger ist aber auch sicherer.
  • Lebensmittel, die man wieder einfriert, müssen vorher noch absolut top frisch riechen und aussehen!
  • So schnell wie möglich einfrieren, am besten im „Schockfrost“ Bereich der TK-Truhe.
  • Schließen Sie das Gefriergut luftdicht ab, sonst droht schnell Gefrierbrand.
  • Waschen Sie sich gründlich die Hände um Keime nicht an Lebensmittel zu übertragen.

Schwangere und gesundheitlich angeschlagene Menschen sollten auf keinen Fall wieder aufgetaute Lebensmittel essen.

Dies betrifft dann auch „harmlose“ Sorten wie Tiefkühlgemüse und Tiefkühlobst.

Fazit:

Es ist ohne weiteres möglich, bei geringem Risiko, die meisten Lebensmittel wieder einzufrieren nachdem man sie schon einmal aufgetaut hat.

Natürlich sollte man diesen Vorgang nicht beliebig oft wiederholen, da nicht nur die Qualität jedes Mal leidet und der Geschmack schlechter wird, sondern auch, weil die Vitamine und Nährstoffe dabei zunehmend verloren gehen.

Gerade TK Gemüse hat oft mehr Vitamine als frisches Gemüse, denn deren Menge nimmt mit jeder Stunde nach der Ernte bei Normaltemperatur kontinuierlich ab.

Einige Lebensmittel sollte man auf keinen Fall mehrmals einfrieren.

Letztendlich trägt jeder selbst das Risiko, denn die Hersteller schreiben nicht einfach so auf die Packung: „Nach dem auftauen nicht wieder einfrieren!“

Sollten Sie Fleisch oder Fisch nochmal einfrieren wollen, dann garen sie die Produkte vorher auf jeden Fall. Wer 100 Prozent sicher gehen will, friert einmal Aufgetautes kein zweites Mal ein.

                                                                                                                                
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Womit man Fleisch schön zart bekommt

16. Mai 2018

 

 

Ein schönes, saftiges, zartes Steak. Das hat schon was. Oftmals ist Fleisch jedoch leider nicht so zart, wie man es eigentlich gern hätte, was mehrere Gründe haben kann, auf die wir hier allerdings nicht eingehen wollen.

Wir wollen lieber die Frage beantworten, wie oder womit man Fleisch so richtig schön zart und saftig bekommt. Dabei hilft Stephan, der mehrere Methoden getestet hat:

 

 

Die natürlichen Zartmacher (Kiwi, Ananas, Papaya) sind in der Tat jene, welche die besten Ergebnisse liefern und somit die beste Empfehlung sind.

Fleischhammer und „Steaker“ haben gezeigt, dass sie nicht die Optimallösung sind, wenn man Fleisch schön zart machen will.

Den Fleischzartmacher aus dem Streuer sollte man besser auch nicht verwenden. Wir haben uns mal die Inhaltsstofflisten von einigen dieser Produkte angeschaut und sind mal wieder auf so einige Dinge gestoßen, die man besser nicht essen sollte.

Wir fanden zum Beispiel „Gewürze“, „Siliciumdioxid“ und „Säure“.

Alles, was die Begriffe „Würz“, „Würze“ und/oder „Gewürz(e)“ enthält, sind Geschmacksverstärker, die man lieber nicht zu sich nimmt.

„Säure“ ist in den meisten Fällen Citronensäure (nicht etwa Zitronensäure, mit „Z“ am Anfang).

Citronensäure ist sehr aggressiv und zerstört den Zahnschmelz. Citronensäure stammt auch nicht aus der guten alten Zitrone (die man übrigens auch als Zartmacher verwenden kann).

Citronensäure wird aus einem Pilz hergestellt, und zwar aus dem Schwarzschimmelpilz (Aspergillus Niger).

Die Erkrankungen, die er auslösen kann, reichen von Allergien über Lungen-Aspergillose und Bauchfellentzündungen, bis hin zu schweren Infektionen. Schwarzer Schimmel ist daher extrem gesundheitsschädlich.

Nun kommen wir zum „Siliciumdioxid“. Das kennt man vom Urlaub am Meer.

„Siliciumdioxid“ ist nämlich Sand. Quarzsand, um genau zu sein. Dieser ist dann in Nanoteilchengröße (also winzig klein) in einigen solcher industriellen Produkte enthalten.

Erstens möchte nicht wirklich jemand Sand essen, und zweitens stehen Nanoteilchen unter akuten Verdacht, krebserregend zu sein.

Also lieber die natürlichen Zartmacher, in Form von Kiwi, Ananas und Papaya verwenden.

 

                                                                                                                                
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Über 60 Millionen Autos in Deutschland und keiner ist Eigentümer seines Wagens?

15. Mai 2018

 

 

Laut Kraftfahrt-Bundesscheinamt bildeten 62,6 Millionen Kraftfahrzeuge (Kfz) den Fahrzeugbestand zum 1. Januar 2017.

Eine ganze Menge. Weit mehr, als jeder zweite Bewohner des hiesigen Landes, hat also ein Auto. Hat er. Gehört ihm. Wirklich?

Gehört uns unser Auto? Wir haben es bezahlt,… natürlich – aber gibt es hier einen schier unfassbaren Haken, den die meisten noch gar nicht bemerkt haben?

Haben Sie für Ihr Auto bereits eine Zulassungsbescheinigung Teil II oder noch den alten Fahrzeugbrief?

Wenn Sie eine Zulassungsbescheinigung haben, dann lesen Sie einmal im oberen Abschnitt den Text genau durch. Fällt Ihnen da etwas auf?

Der Inhaber der Zulassungsbescheinigung wird nicht als Eigentümer des Fahrzeugs ausgewiesen.

Aha. Ich habe zwar ein Auto, habe es bezahlt und es gehört ja dann auch eigentlich mir, aber diese Bescheinigung sagt, ich sei nicht der Eigentümer?

Aber ich habe doch bei der KFZ-Anmeldung das Auto auf meinen Namen angemeldet und durch Besitz der Papiere nachgewiesen, dass es mir tatsächlich gehört.

Die Frage ist: wer ist dann der Eigentümer, wenn nicht ich??

Ganz banal könnte man sagen, dass man dann eben andere Unterlagen zum Eigentumsnachweis benötigt. Reicht dafür ein Kaufvertrag?

Der TÜV NORD sagt:

Analog zum Fahrzeugbrief sollten Sie auch die Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief) nicht im Fahrzeug aufbewahren, obwohl der Inhaber der Bescheinigung nicht als Eigentümer ausgewiesen wird.

Wir empfehlen Ihnen, Fahrzeugrechnungen und -Kaufverträge als ergänzenden Eigentumsnachweis besonders sorgsam zu verwahren.

Als ergänzenden Eigentumsnachweis? Wieso ergänzend, wenn doch die Zulassungsbescheinigung das gar nicht beweist?!

Der alte Fahrzeugbrief stellte dagegen unmissverständlich klar, wem das Auto gehört: dem Eigentümer des Fahrzeugbriefs.

Betrachtet man diesen seltsamen Sachverhalt einmal aus einer anderen Perspektive, dann stellt sich heraus, dass da noch ganz andere Dinge eine Rolle spielen.

Vielleicht wissen Sie, als aufgeklärter Mensch, dass die SHAEF-Gesetze der Alliierten, der Besatzer von Deutschland, immer noch gelten.

Unser Land ist nach wie vor besetzt, was man unschwer an den 75.000 US-Soldaten erkennen kann.

Eines dieser SHAEF-Gesetze behandelt die Sperre und die Kontrolle von Vermögen: SHAEF-Gesetz Nr. 52:

Vermögen innerhalb des besetzten Gebietes, das unmittelbar oder mittelbar, ganz oder teilweise im Eigentum oder unter Kontrolle der folgenden Personen steht, wird hiermit Besitz oder Eigentumsrecht der Beschlagnahme (…) durch die Militärregierung unterworfen.

Könnte das der Grund dafür sein, dass Sie laut Zulassungsbescheinigung nicht der Eigentümer sind – dass Ihnen Ihr Auto, welches Sie bezahlt haben, laut Zulassungsbescheinigung also gar nicht gehört?

                                                                                                                                
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“Freund” hört mit – US-Spitzel belauschen sämtliche Telefonate

14. Mai 2018

 

 

Nutzen Sie gelegentlich oder regelmäßig ein Festnetz- bzw. Mobiltelefon und leben in einem beliebigen Land auf dieser Erde? Dann gelten Sie als potenzieller Terrorist.

Aus diesem Grund hat die US-Regierung angeblich das Recht und die Pflicht, Sie während jeglicher Kommunikation ständig zu überwachen und sämtliche Ihrer Äußerungen vorsichtshalber zu speichern.

Die NSA speichert nicht nur, wer wann mit wem telefoniert hat, sondern auch gleich den vollständigen Gesprächsinhalt.

Die US-Führung wird nicht müde zu behaupten, dass ihr Geheimdienst – angeblich im “Kampf gegen den Terror” – nur einige bestimmte Meta-Daten der jeweils überwachten Telekommunikation auswerte, dabei jedoch selbstverständlich nicht auf die Inhalte schauen. Es offenbart sich das genaue Gegenteil.

Nicht für jeden kommt diese Offenbarung überraschend. Dass Obama ausnahmsweise die Wahrheit sagte, auch in Bezug auf die Überwachung der alternativlosen“ Kanzlerschauspielerin, war schon merkwürdig. Schließlich kommt in der sogenannten „Politik“ nur derjenige ganz nach oben, der am meisten und glaubwürdigsten lügen kann.

Die Aussage, die NSA schneide seit 2011 die gesamte Telekommunikation “eines ersten Ziellandes” mit, lässt vermuten, dass die NSA nicht einfach nur hypothetisch dazu in der Lage ist, die gesamte Telekommunikation eines Landes abzuhören und zu speichern, sondern dass sie dies auch praktisch durchführt und zwar nicht nur bei einem einzigen Land.

Nach und nach wird uns damit klar, wie wenig frei wir alle sind.

Die USA bespitzeln mit ihren allumfassenden Lauschprogrammen nachweislich auch ihre „besten Freunde”, bis hinauf zur Kanzlerdarstellerin, wie wir ja schon länger wissen.

Es gibt damit praktisch keinen Mensch auf diesem Planeten, über den nicht auf den Festplatten der NSA genauestens Buch geführt wird, zumindest was Äußerungen per Telefon und E-Mail betrifft.

Dasselbe gilt allerdings auch für alles andere, was elektronisch abgewickelt wird.

Dazu gehört das Einkommen und das Vermögen, sämtliche Finanzangelegenheiten sowie das Einkaufs- und Konsumverhalten, sofern die jeweilige Zahlung auf bargeldlosem Wege abgewickelt wird.

Das Leben des bedenkenlosen Durchschnittsschlafschafs dürfte anhand dieser detaillierten und umfassenden Datensammlung für die NSA-Spione transparenter sein, als für manche Lebenspartner dieser naiven Schlafschafe.

Wer auch immer Zugriff auf diese unglaubliche Datensammlung hat, besitzt damit das mächtigste Instrument der Welt, denn auf diese Weise ist nicht nur jeder Mensch fast vollständig gläsern, er ist auch mehr und einfacher erpressbar.

Dazu muss nicht einmal ein kriminelles Verhalten vorliegen. Allein das Wissen um bestimmte Dinge, Vorlieben, Äußerungen, Kontakte und Ereignisse bergen ein entsprechendes Druckpotenzial.

Wer noch immer mit der Ausrede daherkommt, er habe doch nichts zu verbergen, hat ganz offensichtlich den Schuss nicht gehört.

Wir stehen heute nämlich nicht mehr vor dem baldigen Ende des Datenschutzes, sondern haben diese Schwelle längst überschritten.

                                                                                                                                
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