Womit man Fleisch schön zart bekommt

16. Mai 2018

 

 

Ein schönes, saftiges, zartes Steak. Das hat schon was. Oftmals ist Fleisch jedoch leider nicht so zart, wie man es eigentlich gern hätte, was mehrere Gründe haben kann, auf die wir hier allerdings nicht eingehen wollen.

Wir wollen lieber die Frage beantworten, wie oder womit man Fleisch so richtig schön zart und saftig bekommt. Dabei hilft Stephan, der mehrere Methoden getestet hat:

 

 

Die natürlichen Zartmacher (Kiwi, Ananas, Papaya) sind in der Tat jene, welche die besten Ergebnisse liefern und somit die beste Empfehlung sind.

Fleischhammer und „Steaker“ haben gezeigt, dass sie nicht die Optimallösung sind, wenn man Fleisch schön zart machen will.

Den Fleischzartmacher aus dem Streuer sollte man besser auch nicht verwenden. Wir haben uns mal die Inhaltsstofflisten von einigen dieser Produkte angeschaut und sind mal wieder auf so einige Dinge gestoßen, die man besser nicht essen sollte.

Wir fanden zum Beispiel „Gewürze“, „Siliciumdioxid“ und „Säure“.

Alles, was die Begriffe „Würz“, „Würze“ und/oder „Gewürz(e)“ enthält, sind Geschmacksverstärker, die man lieber nicht zu sich nimmt.

„Säure“ ist in den meisten Fällen Citronensäure (nicht etwa Zitronensäure, mit „Z“ am Anfang).

Citronensäure ist sehr aggressiv und zerstört den Zahnschmelz. Citronensäure stammt auch nicht aus der guten alten Zitrone (die man übrigens auch als Zartmacher verwenden kann).

Citronensäure wird aus einem Pilz hergestellt, und zwar aus dem Schwarzschimmelpilz (Aspergillus Niger).

Die Erkrankungen, die er auslösen kann, reichen von Allergien über Lungen-Aspergillose und Bauchfellentzündungen, bis hin zu schweren Infektionen. Schwarzer Schimmel ist daher extrem gesundheitsschädlich.

Nun kommen wir zum „Siliciumdioxid“. Das kennt man vom Urlaub am Meer.

„Siliciumdioxid“ ist nämlich Sand. Quarzsand, um genau zu sein. Dieser ist dann in Nanoteilchengröße (also winzig klein) in einigen solcher industriellen Produkte enthalten.

Erstens möchte nicht wirklich jemand Sand essen, und zweitens stehen Nanoteilchen unter akuten Verdacht, krebserregend zu sein.

Also lieber die natürlichen Zartmacher, in Form von Kiwi, Ananas und Papaya verwenden.

 

                                                                                                                                
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Über 60 Millionen Autos in Deutschland und keiner ist Eigentümer seines Wagens?

15. Mai 2018

 

 

Laut Kraftfahrt-Bundesscheinamt bildeten 62,6 Millionen Kraftfahrzeuge (Kfz) den Fahrzeugbestand zum 1. Januar 2017.

Eine ganze Menge. Weit mehr, als jeder zweite Bewohner des hiesigen Landes, hat also ein Auto. Hat er. Gehört ihm. Wirklich?

Gehört uns unser Auto? Wir haben es bezahlt,… natürlich – aber gibt es hier einen schier unfassbaren Haken, den die meisten noch gar nicht bemerkt haben?

Haben Sie für Ihr Auto bereits eine Zulassungsbescheinigung Teil II oder noch den alten Fahrzeugbrief?

Wenn Sie eine Zulassungsbescheinigung haben, dann lesen Sie einmal im oberen Abschnitt den Text genau durch. Fällt Ihnen da etwas auf?

Der Inhaber der Zulassungsbescheinigung wird nicht als Eigentümer des Fahrzeugs ausgewiesen.

Aha. Ich habe zwar ein Auto, habe es bezahlt und es gehört ja dann auch eigentlich mir, aber diese Bescheinigung sagt, ich sei nicht der Eigentümer?

Aber ich habe doch bei der KFZ-Anmeldung das Auto auf meinen Namen angemeldet und durch Besitz der Papiere nachgewiesen, dass es mir tatsächlich gehört.

Die Frage ist: wer ist dann der Eigentümer, wenn nicht ich??

Ganz banal könnte man sagen, dass man dann eben andere Unterlagen zum Eigentumsnachweis benötigt. Reicht dafür ein Kaufvertrag?

Der TÜV NORD sagt:

Analog zum Fahrzeugbrief sollten Sie auch die Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief) nicht im Fahrzeug aufbewahren, obwohl der Inhaber der Bescheinigung nicht als Eigentümer ausgewiesen wird.

Wir empfehlen Ihnen, Fahrzeugrechnungen und -Kaufverträge als ergänzenden Eigentumsnachweis besonders sorgsam zu verwahren.

Als ergänzenden Eigentumsnachweis? Wieso ergänzend, wenn doch die Zulassungsbescheinigung das gar nicht beweist?!

Der alte Fahrzeugbrief stellte dagegen unmissverständlich klar, wem das Auto gehört: dem Eigentümer des Fahrzeugbriefs.

Betrachtet man diesen seltsamen Sachverhalt einmal aus einer anderen Perspektive, dann stellt sich heraus, dass da noch ganz andere Dinge eine Rolle spielen.

Vielleicht wissen Sie, als aufgeklärter Mensch, dass die SHAEF-Gesetze der Alliierten, der Besatzer von Deutschland, immer noch gelten.

Unser Land ist nach wie vor besetzt, was man unschwer an den 75.000 US-Soldaten erkennen kann.

Eines dieser SHAEF-Gesetze behandelt die Sperre und die Kontrolle von Vermögen: SHAEF-Gesetz Nr. 52:

Vermögen innerhalb des besetzten Gebietes, das unmittelbar oder mittelbar, ganz oder teilweise im Eigentum oder unter Kontrolle der folgenden Personen steht, wird hiermit Besitz oder Eigentumsrecht der Beschlagnahme (…) durch die Militärregierung unterworfen.

Könnte das der Grund dafür sein, dass Sie laut Zulassungsbescheinigung nicht der Eigentümer sind – dass Ihnen Ihr Auto, welches Sie bezahlt haben, laut Zulassungsbescheinigung also gar nicht gehört?

                                                                                                                                
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“Freund” hört mit – US-Spitzel belauschen sämtliche Telefonate

14. Mai 2018

 

 

Nutzen Sie gelegentlich oder regelmäßig ein Festnetz- bzw. Mobiltelefon und leben in einem beliebigen Land auf dieser Erde? Dann gelten Sie als potenzieller Terrorist.

Aus diesem Grund hat die US-Regierung angeblich das Recht und die Pflicht, Sie während jeglicher Kommunikation ständig zu überwachen und sämtliche Ihrer Äußerungen vorsichtshalber zu speichern.

Die NSA speichert nicht nur, wer wann mit wem telefoniert hat, sondern auch gleich den vollständigen Gesprächsinhalt.

Die US-Führung wird nicht müde zu behaupten, dass ihr Geheimdienst – angeblich im “Kampf gegen den Terror” – nur einige bestimmte Meta-Daten der jeweils überwachten Telekommunikation auswerte, dabei jedoch selbstverständlich nicht auf die Inhalte schauen. Es offenbart sich das genaue Gegenteil.

Nicht für jeden kommt diese Offenbarung überraschend. Dass Obama ausnahmsweise die Wahrheit sagte, auch in Bezug auf die Überwachung der alternativlosen“ Kanzlerschauspielerin, war schon merkwürdig. Schließlich kommt in der sogenannten „Politik“ nur derjenige ganz nach oben, der am meisten und glaubwürdigsten lügen kann.

Die Aussage, die NSA schneide seit 2011 die gesamte Telekommunikation “eines ersten Ziellandes” mit, lässt vermuten, dass die NSA nicht einfach nur hypothetisch dazu in der Lage ist, die gesamte Telekommunikation eines Landes abzuhören und zu speichern, sondern dass sie dies auch praktisch durchführt und zwar nicht nur bei einem einzigen Land.

Nach und nach wird uns damit klar, wie wenig frei wir alle sind.

Die USA bespitzeln mit ihren allumfassenden Lauschprogrammen nachweislich auch ihre „besten Freunde”, bis hinauf zur Kanzlerdarstellerin, wie wir ja schon länger wissen.

Es gibt damit praktisch keinen Mensch auf diesem Planeten, über den nicht auf den Festplatten der NSA genauestens Buch geführt wird, zumindest was Äußerungen per Telefon und E-Mail betrifft.

Dasselbe gilt allerdings auch für alles andere, was elektronisch abgewickelt wird.

Dazu gehört das Einkommen und das Vermögen, sämtliche Finanzangelegenheiten sowie das Einkaufs- und Konsumverhalten, sofern die jeweilige Zahlung auf bargeldlosem Wege abgewickelt wird.

Das Leben des bedenkenlosen Durchschnittsschlafschafs dürfte anhand dieser detaillierten und umfassenden Datensammlung für die NSA-Spione transparenter sein, als für manche Lebenspartner dieser naiven Schlafschafe.

Wer auch immer Zugriff auf diese unglaubliche Datensammlung hat, besitzt damit das mächtigste Instrument der Welt, denn auf diese Weise ist nicht nur jeder Mensch fast vollständig gläsern, er ist auch mehr und einfacher erpressbar.

Dazu muss nicht einmal ein kriminelles Verhalten vorliegen. Allein das Wissen um bestimmte Dinge, Vorlieben, Äußerungen, Kontakte und Ereignisse bergen ein entsprechendes Druckpotenzial.

Wer noch immer mit der Ausrede daherkommt, er habe doch nichts zu verbergen, hat ganz offensichtlich den Schuss nicht gehört.

Wir stehen heute nämlich nicht mehr vor dem baldigen Ende des Datenschutzes, sondern haben diese Schwelle längst überschritten.

                                                                                                                                
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ALARM! – Einschränkung der Grundrechte ab 25. Mai 2018!

9. Mai 2018

 

 

Nun schränken die Nachfolgenazis die Grundrechte der Bevölkerung ein!

Der sogenannte „Bundestag“ (der in Tatsache bekanntermaßen eine hochkriminelle Firma ist, die im belgischen Handelsregister eingetragen steht) hat mit Zustimmung des sogenannten „Bundesrates“ (ebenso hochkriminell) das folgende Gesetz beschlossen:

Gesetz zur Neustrukturierung des Bundeskriminalamtgesetzes vom 1. Juni 2017

§ 89 – Bundeskriminalamtgesetz (BKAG) Artikel 1 G. v. 01.06.2017 BGBl. I S. 1354 (Nr. 33), ab 25.05.2018, Einschränkung von Grundrechten:

Die Grundrechte der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Absatz 2 Satz 1 des Grundgesetzes), der Freiheit der Person (Artikel 2 Absatz 2 Satz 2 des Grundgesetzes), des Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnisses (Artikel 10 des Grundgesetzes), der Freizügigkeit (Artikel 11 Absatz 1 des Grundgesetzes) und der Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 des Grundgesetzes) werden nach Maßgabe dieses Gesetzes eingeschränkt.

BGBl. I S.1354: „klick“

 

 

Artikel 13 – Gesetz zur Neustrukturierung des Bundeskriminalamtgesetzes:

(1) Dieses Gesetz tritt vorbehaltlich des Absatzes 2 am 25. Mai 2018 in Kraft. Gleichzeitig tritt das Bundeskriminalamtgesetz vom 7. Juli 1997 (BGBl. I S. 1650), das zuletzt durch Artikel 2 dieses Gesetzes geändert worden ist, außer Kraft.

Schlussformel

Die verfassungsmäßigen Rechte des Bundesrates sind gewahrt.

Das vorstehende Gesetz wird hiermit ausgefertigt. Es ist im Bundesgesetzblatt zu verkünden.

Der Bundespräsident
Steinmeier

Die Bundeskanzlerin
Dr. Angela Merkel

Der Bundesminister des Innern
Thomas de Maizière

Hinweise und Fakten:

Das sogenannte „Bundeskriminalamtgesetz (BKAG)“ stammt aus dem Jahre 1951. Es ist und war darum zu keinem Zeitpunkt gültig, da die Siegermächte dem hiesigen Land und seiner Bevölkerung bereits am achten Mai des Jahres 1945 sämtliche hoheitsrechtlichen Befugnisse entzogen haben.

Kurzum: Im Jahre 1951 gab es mangels hoheitsrechtlicher Befugnisse hierzulande niemanden, der ein „Bundeskriminalamtgesetz“ hätte beschließen und inkraft setzen können.

Fazit: Das „Gesetz“ zur Neustrukturierung des Bundeskriminalamtgesetzes. vom 1. Juni 2017, ist erst recht ungültig.

Die Nachfolgenazischwerverbrecher interessiert all das selbstverständlich nicht im Geringsten, denn die wollen die Bevölkerung entrechten und selbige sogar in ihren Grundrechten einschränken!

Darauf muss ein offener Aufruf zu einer Bevölkerungsrevolution stattfinden, um das Nachfolgenazischwerverbrecherpack zu stürzen, zu entmachten und lebenslänglich hinter Schloss und Riegel zu bringen!

Anm. d. Red.: Wir bitten um massive Weiterverbreitung, denn es geht um die Grundrechte der gesamten Bevölkerung!

                                                                                                                                
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Bestätigt! Schreiben ohne Unterschrift nicht gültig

8. Mai 2018

 

 

Immer wieder derselbe unwahre Satz, unter sogenannten „behördlichen“ Schreiben: “Dieses Schreiben wurde maschinell erstellt und ist ohne Unterschrift gültig”.

Was ist da dran? Nichts ist da dran! Ohne Unterschrift ist selbstverständlich gar nichts gültig!

Hier eine klare und absolut eindeutige Aussage dazu, von einem sogenannten Richter:

 

 

Na da schau her: Auch ein maschinell erstelltes Schreiben ist nicht ohne Unterschrift gültig.

Damit vollstreckt das scheinamtliche Terrorgesindel, in Form von sogenannten „Gerichtsvollziehern“, sogenannten „Polizisten“ und ähnlichen Geschmeiß, gegen jedes Recht und somit

absolut widerrechtlich!

Das ist Faschismus, wie er faschistischer gar nicht sein könnte – aber üblich, wenn ein Land von Nazis, bzw. von Nachfolgenazis verwaltet wird!

Die Nachfolgenaziverwaltung macht was sie will – und in dem oben abgelichteten Schreiben relativiert sich das: Der sogenannte „Richter“ selbst unterschrieb nicht – nur eine Bedienstete unterschrieb mit einer “Paraphe”.

Vielleicht wachen nun endlich auch mal die sogenannten „Behördenmitarbeiter(innen)“ und Vollstreckungsbüttel auf! Wie lange wollen die sich denn eigentlich noch missbrauchen lassen?!!

                                                                                                                                
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