Wurst im Glas wie vor 60 Jahren

 

 

Selberbasteln heißt das Gebot der Zeit, wenn man der industriellen Vergiftung entgehen will, welche in Fertigprodukten lauert.

In diesem Artikel wollen wir zeigen, dass die Sache mit dem Selberbasteln gar nicht schwer ist und sogar Spaß macht.

Für die heutige Generation kaum vorstellbar, aber vor 60 Jahren gab es
gar nichts anderes, als Selbermachen.

Supermärkte gab es noch gar nicht und das Einkaufen wurde praktisch gerade erst erfunden.

Also hat man die Dinge selbst in die Hand genommen – selber angebaut – selber Tiere gezüchtet – und selber etwas Leckeres daraus hergestellt.

Konserviert wurden die selbstgemachten Schätze nicht etwa mit gesundheitsschädlichen Konservierungsstoffen, so wie das heute (2018) bei Industrieprodukten der Fall ist, sondern auf althergebrachte, natürliche Art und Weise.

Einkochen – Einwecken – Einfrieren

Um die wertvollen selbstgemachten Lebensmittel über lange Zeit haltbar zu machen, wurden diese zum Beispiel eingekocht oder auch eingefroren.

So hatte man das ganze Jahr leckere, selbstgemachte, sowie gehaltvolle Lebensmittel zur Verfügung – ganz ohne Gift – ganz ohne chemische Zusätze – und ganz ohne sonstigen Müll, der da nicht ´reingehört.

Das folgende Video gibt ein Beispiel dafür, wie man superleckere Sachen ganz einfach selber basteln kann:

 

 

Das Rezept ist nur eines von vielen Beispielen, denn die Möglichkeiten sind so gut wie unbegrenzt.

Statt Meersalz kann man auch Himalayasalz verwenden, welches übrigens sogar empfehlenswerter, als Meersalz ist.

Himalayasalz ist nämlich mehrere Millionen Jahre alt. Da gab es noch kein Tschernobyl und auch kein Fukushima. Dieses Salz ist also zu einer Zeit entstanden, als Meere noch nicht radioaktiv kontaminiert waren.

Nitritpökelsalz gehört in selbstgemachte Schinken- und Wurstprodukte selbstverständlich auf gar keinen Fall hinein, denn wir wissen ja, dass Nitrit überaus giftig ist.

Wer sich nun fragt, was man denn da so alles machen kann, der erhält hier die Antwort: ALLES!

Wiener Würstchen, Bratwürstchen, Schinkengriller, Weißwürstchen, Bierschinken, Krakauer, Lyoner, Jagdwurst… und… und…und…

Es gibt nichts, was man in Sachen Wurst und Schinken nicht selber ohne Giftstoffe herstellen kann. Einfach mal ausprobieren.

Im Internet gibt’s jede Menge Rezepte und Videos für selbstgemachtes.

„Ich habe für sowas keine Zeit“

Eine beliebte Ausrede, die jedoch in den allermeisten Fällen unrichtig sein dürfte.

Einfach mal die Prioritäten neu setzen. Die Verblödungsglotzkiste fliegt am besten gleich aus dem Fenster und Zeitungen und Illustrierte lässt man ab sofort in den Läden verrotten.

Schon hat man Zeit und kann sich um die Herstellung gesunder, selbstgemachter Leckerlis kümmern.

Viel Spaß und guten Hunger 🙂

                                                                                                                                
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2 Responses to Wurst im Glas wie vor 60 Jahren

  1. Scharf.O. sagt:

    Konzentrat Gemüsebrühe- und schon ist die ganze Chemiescheise wieder in der Wurst. Lasst dieses Video weg.

    News Top-Aktuell:

    Vielen Dank für Ihren Hinweis. Den Brühwürfel haben wir glatt übersehen. Der gehört natürlich nicht da hinein. Zu verwenden ist selbstverständlich eine aus gesunden Zutaten selbst hergestellte Gemüsebrühe, ohne jegliche gesundheitlich bedenkliche Zusatzstoffe.

  2. Nuri Watan sagt:

    Hallo,

    ergänzend zum Vorkommentar wegen der Gemüsebrühe…

    Es gibt ein einfaches Rezept, *Kommentar ausgeblendet*.

    News Top-Aktuell:

    Bitte direkt verlinken. Pauschalbegriffe führen zu zu vielen unterschiedlichen Funden.

    Verwenden wir seit Jahren, in der Familie seit Jahrzehnten.

    Das Video enthält leider einen noch größeren Blödsinn, nämlich das Glas beim Abkühlen auf den Kopf zu stellen. Damit gehen dann auch noch die ganzen Weichmacher in die Wurst (Marmelade).

    News Top-Aktuell:

    Wo sollen denn da plötzlich Weichmacher herkommen?

    Bei Twist Off Deckeln für FETThaltige Speisen sind normale Deckel ohne den speziellen blauen Dichtrand völlig ungeeignet.

    Wenn schon Wurst wie zu Omas Zeiten, dann konsequent auch mit den damaligen Gläsern. Der Begriff „Einwecken“ dürfte ja vielen noch bekannt sein.

    News Top-Aktuell:

    Uns ist dieser Begriff durchaus bekannt.

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