Grillfleisch im Test

 

 

Im Sommer 2018 wurde wieder vielerorts gegrillt. Was da so auf den Grill kam, ist jedoch ziemlich ernüchternd.

Mal hat man es mit ausgeflippten Preisen zu tun – mal mit Fleisch, welches in fragwürdiger Marinade ersäuft ist.

 

Dem Abschlusstipp im Video schließen wir uns an, denn erstens kann man bei selbstgemachten Marinaden die Zutaten selber bestimmen und zweitens hat man freie Sicht auf das Fleisch, bevor man es mariniert.

Gammeliges Fleisch – unbemerkt in würziger Marinade

Das im Handel erhältliche, bereits marinierte, „alles so schön einfach und schon fertig“ Produkt lässt einen Blick auf das Fleisch nicht zu.

 

So kauft man dann womöglich Fleisch, welches zu einer Lebensmittelvergiftung führt. Das marinierte Fertigzeug sollte man daher auf keinen Fall kaufen und schon gar nicht essen.

Nackensteaks vom Schwein, für rund 10 Euro pro Kilo, gehen natürlich ebenfalls ganz und gar nicht, denn das beste vom Schwein (Schweinefilet) ist zu geringeren Preisen erhältlich.

Schon Schweinenacken, ab 5 Euro pro Kilo, ist überteuert. Werden sogar 8 oder mehr Euro pro Kilo verlangt, ist man im Bereich der Frechheiten und Unverschämtheiten angekommen.

                                                                                                                                
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2 Responses to Grillfleisch im Test

  1. Jan Gieseker sagt:

    Also die Sache mit der Marinade können wir auch nur voll und ganz bestätigen. Seitdem wir das Fleisch wieder selbst marinieren ist es viel bekömmlicher. Sonst hatten wir gerne auch mal nen Zwicken im Magen oder auch vermehrt Blähungen.

    Es gibt so tolle Varianten zu marinieren die superlecker sind und der Aufwand ist auch nicht so groß wie man manchmal glaubt. In diesem Sinne guten Appetit ;-).

    News Top-Aktuell:

    Eine Marinade ist in der Tat sehr schnell hergestellt. Hier mal ein Rezept von uns:

    – Steinsalz, ohne jegliche Zusatzstoffe
    – weißer Pfeffer
    – Knoblauchgranulat
    – scharfes Paprikapulver
    – Paprikapulver (edelsüß)
    – Tomatenmark oder Paprikamark oder beides
    – Honig
    – Apfelsaft oder wahlweise Wasser.

    Daraus lässt sich eine superleckere Paprikamarinade herstellen. Die Mengen bei den Zutaten sollte jede und jeder für sich selbst herausfinden, da das individuell Geschmackssache ist. Folgendes kommt jedoch immer sehr gut an und ist für ca. 0,7 bis ein Kilogramm Schweinefleisch geeignet:

    – 2,5 bis 3,5 Teelöffel Steinsalz
    – ein Sechstel Teelöffel Pfeffer
    – zwei Teelöffel Knoblauchgranulat
    – eine kleine Priese scharfes Paprikapulver
    – ein bis zwei Teelöffel Paprikapulver (edelsüß)
    – einen halben bis einen Teelöffel Tomatenmark und/oder Paprikamark
    – drei bis vier Teelöffel Honig
    – ein Schlückchen Apfelsaft oder Wasser.

    Apfelsaft oder Wasser zunächst nur wenig hinzugeben, damit die Marinade nicht zu flüssig wird. Nun mit einem Teelöffel die Zutaten ein bis zwei Minuten verrühren. Je nach Bedarf noch ein wenig Apfelsaft oder Wasser hinzugeben, bis eine Konsistenz nach eigenen Vorstellungen entstanden ist.

    Die Marinade über die Schweinesteaks verteilen. Ein bis drei Steaks außenvor lassen. Damit kann man das Gefäß auswischen, in welchem man die Marinade zubereitet hat. Danach auch diese Steaks zu den anderen Steaks hinzugeben. Nun die Steaks mit der Marinade vermengen. Schon hat man superleckere Steaks.

    Hier noch ein kleiner Zartmacher-Tipp:

    Die Steaks werden superzart, wenn man sie vor dem Marinieren für 30 bis maximal 60 Minuten (nicht länger, da sonst unangenehme Ergebnisse entstehen) mit frischen Ananasscheiben oder frischer Kiwi in Berührung bringt.

    Danach mit der selbstgemachten Marinade marinieren und schon können die Steaks auf den Grill. Einwirkzeiten benötigt die Marinade nicht wirklich. Das Ergebnis ist auch superlecker, wenn man die Steaks gleich nach dem Marinieren grillt.

    Guten Appetit 🙂

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