Lügen über Fleisch von der sogenannten WHO

19. September 2018

 

 

Fleisch ist ein Grundnahrungsmittel welches der Mensch schon seit hundertausenden von Jahren isst.

Ist es da überhaupt auch nur vorstellbar, dass die Natur es so eingerichtet hat, dass dieses Grundnahrungsmittel Krebs erzeugt? Mit Sicherheit nicht.

Es soll aber sogenannte „Studien“ geben und davon gleich 800 Stück. Rotes Fleisch und Wurst soll demnach krebserregend sein, teilte die sogenannte WHO mit. So oder so ähnlich haben es die Lügenmedien ausposaunt:

 

 

Das suggeriert, dass Fleisch und Wurst krebserregend ist. Tatsächlich ist Fleisch jedoch keineswegs krebserregend, sondern ist und war schon immer ein wichtiges Grundnahrungsmittel für das omnivore Lebewesen Mensch.

Krebserregend ist das, was die Lebensmittelmafia den Fleischereiprodukten beimischt.

Den ersten Platz der krebserregenden Stoffe nimmt diesbezüglich das Nitritpökelsalz ein, welches so gut wie jedem Fleischereiprodukt zugesetzt wird.

 

 

Nitrit ist ein Starkgift! Schon 4 Milligramm davon können einen Menschen töten.

Werden mit Nitritpökelsalz vergiftete Fleischereiprodukte erhitzt, oder kommen diese mit Magensäure in Berührung, so entstehen krebserregende Nitrosamine.

Nitrit ist also schon von Haus aus überaus gesundheitsschädlich und bildet in Verbindung mit hohen Temperaturen und/oder Säuren zudem auch noch krebserregende Nitrosamine.

Fälschlicherweise wird jedoch das Grundnahrungsmittel Fleisch für Krebs verantwortlich gemacht.

Fleisch sorgt jedoch gar nicht für Krebserkrankungen, sondern all das Giftzeug, welches die Lebensmittelmafia den Produkten beimischt.

Den „Metzger des Vertrauens“ kann man vergessen, denn Metzger mischen schon seit mehr als 100 Jahren das Starkgift Nitrit in die Produkte.

                                                                                                                                
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Vorsicht Döner, Gyros, Fertigfraß!

18. September 2018

 

 

So, wie auf dem Bild, haben es viele Leute gern: Fleisch, mit etwas Gemüse und Soße in einem Brot.

Alles schon fertig und sogar schon geschnitten – man braucht noch nicht einmal ein Besteck in die Hände zu nehmen – kein Abwasch – null Eigenaufwand – einfach nur ´reinbeißen und ´runterwürgen. Hauptsache so einfach wie nur möglich.

Das finden manche Menschen richtig super, doch diese Art der Faulheit birgt erhebliche gesundheitliche Gefahren!

Da wird zum Beispiel auf abgelaufenes Gyros neue Gewürzpaste geschmiert, damit es wieder frisch aussieht. Solche und ähnliche Drehspießangebote, aus der Imbisshölle, enthalten regelmäßig Gammelfleisch.

Erst im Juli des Jahres 2018 wurden mal wieder 1600 Kilogramm Gammeldöner aus dem Verkehr gezogen.

Es ist nicht das erste Mal, dass Dönerspieße aus dem Verkehr gezogen wurden, denn auch im Februar 2018 traten zwei Fälle innerhalb von nur zwei Tagen auf.

 

34 unzureichend gekühlte Dönerspieße auf der Ladefläche, bei denen die Verpackungsfolie teilweise aufgerissen war.

Nur einen Tag zuvor konnte auf der A2 nahe Magdeburg dieses Foto geschossen werden:

 

15 Dönerspieße im ungekühlten Kofferraum eines Mercedes. Die dazugehörigen Fladenbrote befanden sich auf der Rücksitzbank – und solche Fälle sind nur die Spitze des Eisbergs.

Der aus Berlin stammende Fahrer erklärte gänzlich uneinsichtig, dass ein geeignetes Transportfahrzeug mit Kühlanlage vor Fahrtantritt ausgefallen sei.

So hätte er sich kurzerhand dazu entschlossen, die Lebensmittel, von Berlin aus, mit dem PKW zu transportieren. Sein Ziel sollte der Raum Münster in Nordrhein Westfalen sein.

Gesundheit und Kalorien

Sich mehrmals in der Woche zum Mittag- oder Abendessen einen Döner zu kaufen, ist definitiv weder für die Gesundheit, noch für das Gewicht empfehlenswert.

Ein Döner ist definitiv eine Kalorienbombe, da er zu einem beträchtlichen Teil aus Fett besteht.

Die durchschnittlichen 650 kcal ergeben eine komplette Mahlzeit. Wer dazu noch gezuckerte Begleitgetränke trinkt, setzt locker nochmal 150 – 200 Kalorien auf die Rechnung.

Da ein Döner nicht standardisiert ist, schwankt sein Gewicht und das Zutatenverhältnis je nach Anbieter. 650 kcal gelten für einen mittelgroßen Döner. Maxidöner erreichen bis zu 1000 kcal.

Zudem sollte beim Döner lieber zwei Mal hingeguckt werden. Wenn die Sauberkeit im Döner-Imbiss zu wünschen übrig lässt oder das Fleisch nicht richtig durchgebraten wurde, dann kann das gefährlich werden.
Hackfleisch verdirbt nämlich sehr schnell und ist anfällig für Salmonellen.

Auf Drehspießangebote, wie Döner und Gyros, kann man mal zurückgreifen, wenn gar nichts anderes geht, doch sollte man dabei bedenken, dass das immer mit Risiken für die Gesundheit einhergeht.

Stimmt die Hygiene im Döner-Laden und ist das Fleisch schön braun und cross, spricht nichts dagegen, sich ein bis zwei Mal pro Monat einen Döner zu gönnen – könnte man zumindest meinen.

Die Realität sieht leider anders aus, denn Döner und Co beinhalten in Form von Zusatzstoffen weitere Risiken für die Gesundheit.

Die Liste der Inhalts- und Zusatzstoffe kann bei Döner und Gyros länger sein, als man jemals gedacht hätte. Bedeutet: Mehr als 20 Inhalts- und Zusatzstoffe können enthalten sein.

Die Soße

Leider gibt es sehr viele Döner-Anbieter, die industriell hergestellte Soßen aus großen Plastikeimern schöpfen. Diese Pampe sieht nicht nur chemisch aus, sondern schmeckt auch so, da sie chemische Stoffe enthält, die der Gesundheit nicht wirklich Gutes wollen.

4 Euro für eine Portion Döner

Eine Portion Döner für 4 Euro oder sogar noch weniger. Wie geht das eigentlich? Das geht ganz einfach.

Der meistverkaufte Döner ist nämlich ein Billigprodukt und enthält folgendes:

Billigfleisch und spottbilliges Fett, sowie mit Wasser gestrecktes Hackfleisch, welches gesundheitsschädliches künstliches Phosphat enthält, um wieder Stabilität in die Pansche zu bekommen.

Hinzu kommen multiple Geschmacksverstärker und sonstige bedenkliche Zusatzstoffe.

Zum Abschluss dieses Artikels nun noch ein Filmchen über den beliebten Döner:

                                                                                                                                
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Pilze 2018 – Pfifferlinge aus dem Handel sind eine einzige Katastrophe

17. September 2018

 

 

Seit Jahren wird von großen Einzelhandelsketten immer wieder mitgeteilt, die Qualitätsprüfung von „frischen“ Pilzen zu verschärfen.

Leider bemerkt man davon nichts, denn die Qualität von Pilzen ist, auch im Jahre 2018, unterste Schublade.

Ganz besonders übel sieht es bei den Pfifferlingen aus, die als „frische Pfifferlinge“ angeboten werden, mit Frische jedoch schon lange nichts mehr zu tun haben.

Bruch, Schimmel und Fäulnis zeichnen das Bild der angeblich „frischen Pfifferlinge“ in den Zentralen der Vergiftung (sogenannte „Supermärkte“), wie auch auf Wochenmärkten.

Sowas darf gar nicht zum Kauf angeboten werden, denn wer vergammelte Pilze verzehrt, bekommt erhebliche gesundheitliche Probleme.

Übelkeit, Brech-Durchfall, starke Bauchschmerzen und Schweißausbrüche sind da noch die kleineren Übel, denn wer verschimmelte Pilze verzehrt, kann es sogar erst Jahre später mit viel schlimmeren gesundheitlichen Einbußen zu tun bekommen.

Schimmel ist nämlich überaus gefährlich. Dieser Mikropilz, von welchen es ca. 100.000 Arten gibt, kann so toxisch sein, dass er die inneren Organe und sogar das Gehirn schwer schädigen kann.

Dass der Zustand der Pfifferlinge so erbärmlich schlecht ist, hat mehrere Gründe. Zu nennen wäre da zunächst die grundsätzlich falsche Handhabung mit den sensiblen Fruchtkörpern.

Oftmals sind sie in geschlossene Behältnisse eingepfercht, wodurch es zu Druckstellen und vor allen Dingen zu Feuchtigkeitsstaus kommt, was den Zerfallsprozess der Pilze erheblich beschleunigt.

Außerdem fehlt es an Kühlung. Frische Pilze halten sich länger, wenn sie gekühlt werden. Im Handel finden sich Champignons, wie auch Pfifferlinge, jedoch entweder im ungekühlten Gemüseregal, oder sie stehen sonstwo ungekühlt herum.

Ein Punkt sind auch die viel zu langen Zeitspannen, die zwischen Ernte und Verkauf liegen. Pfifferlinge kommen grundsätzlich aus Ländern wie Rumänien, Polen, Litauen oder auch aus Weißrussland zu uns.

Bevor sie dort gesäubert und verladen worden sind, können Wochen vergehen. Der Transport selbst nimmt dann noch mal 48 bis 60 Stunden in Anspruch.

Das ist für Pilze alles viel zu lange, denn Pilze sind schnell verderbliche Lebensmittel.

Wenn man heute frische Waldpilze sammelt, dann sollten die spätestens nach 3 Tagen zubereitet werden, da sie sonst womöglich schon nicht mehr essbar sind.

Schnell bilden sich fiese kleine Schimmelgeflechte und der Zerfallsprozess innerhalb des Pilzes läuft ebenfalls auf Hochtouren. Dabei zerfällt das Eiweiß im Pilz, wodurch sich Giftstoffe bilden, die schwerste Lebensmittelvergiftungen hervorrufen können.

Geschmacklich geben überalterte Pilze auch nicht mehr sonderlich viel her, denn je älter ein Pilz wird, desto mehr verliert er an Geschmack – und das sogar schon dann, wenn er noch im Wald steht.

Überalterte Pilze sind also nicht nur gesundheitlich bedenklich, sondern auch geschmacklich nicht zu empfehlen.

Pilze im Jahr 2016 – Pilze im Jahr 2017. Über beide Jahre hatten wir berichtet. Im Jahre 2018 wurde sich nun erneut die Qualität von Pfifferlingen angeschaut. Das Ergebnis war (wie immer) eine Katastrophe, was das folgende Video zeigt:

 

 

Wir haben uns bei einigen Händlern umgeschaut. Bei den tiefgekühlten Pfifferlingen ist zu erwähnen, dass nicht mitgeteilt wird, woher diese stammen.

Weder bei Edeka, noch im Großhandel (Metro) und auch bei Internethändlern haben wir keinen Hinweis darauf finden können, wo die Pilze herkommen.

Das ist leider auch schon wieder ein Grund, um von gefrosteten Pfifferlingen abzuraten, da es womöglich Pfifferlinge sind, die aus radioaktiv kontaminierten Gebieten, wie Weißrussland gekommen sein könnten.

Selbst Pfifferlinge aus Litauen müssen nicht unbedingt aus Litauen sein, sondern können aus Weißrussland stammen. Man karrt die Pilze von Weißrussland einfach nach Litauen, verpackt sie dort und schreibt dann auf die Verpackung: „Pfifferlinge aus Litauen“.

Wir können einmal mehr nur dazu raten, Pfifferlinge aus dem Handel nicht zu kaufen und zu essen. Das gilt sowohl für Pfifferlinge im Gemüseregal, wie für Marktpilze und auch für die gefrorene Variante.

Dem Handel raten wir, Pfifferlinge nicht mehr anzubieten, da dabei sowieso nichts vernünftiges herauskommen kann.

Für allesamt nun noch ein abschließender Hinweis:

                                                                                                                                
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Verblödung, Abzocke und Gesundheitsschädigung durch Fernsehköche

13. September 2018

 

 

Wer kennt sie nicht?! So gut wie alle kennen sie! Die Rede ist von Fernsehköchen. Die hat so ziemlich jede und jeder schon mal irgendwann in der Lügenpropaganda- und Verblödungsglotzkiste gesehen.

Herzlich willkommen zu unserem beinahe schon „nostalgischen“ Artikel, der einen Rückblick auf altbekannte Fernsehköche beinhaltet.

Wir erinnern uns da an eine ganz besonders dusselige Aussage, die jeder Fernsehkoch und jeder angebliche „Restaurantexperte“ vor Jahren von sich gegeben hat:

Fleisch muss man „scharf“ (nicht etwa heiß, sondern scharf) anbraten, „damit sich die Poren schließen“.

Großartig! Über solche Aussagen, die sämtliche Fernsehköche unisono mal erzählt haben, kann man noch heute Schmunzeln.

Es stellt sich allerdings auch die Frage, was Fernsehköche eigentlich hauptberuflich machen. Das Kochhandwerk kann es wohl nicht sein, da ein Koch gewöhnlicherweise weiß, dass Fleisch keine Poren besitzt.

Schuhbeck und Konsorten

Wenn angebliche „Spitzenköche“ bei Fleisch von „sich schließenden Poren“ faseln, dann ist das eigentlich schon schlimm und lächerlich genug, doch so mancher Fernsehkoch gab sich mit dieser Lächerlichkeit und Blöße nicht zufrieden und setze immer wieder noch mal einen drauf.

Alfons Schuhbeck ist einer von diesen „Kochprofis“. Der empfahl einst die „Escoffier Duett Champignon Creme-Suppe“.

 

Angeblich „ausgewählte Zutaten“ mit der angeblichen „Kunstfertigkeit“ von angeblichen „Spitzenköchen“ verarbeitet.

Tatsächlich war die Pseudo-Nobel-Dosensuppe ein Industrie-Massenprodukt und nicht besser, als eine dieser entsetzlichen Tütensuppen mit zahlreichen gesundheitsbedenklichen Zusatzstoffen.

Schuhbeck erzählte also nicht nur dummes Zeug von „sich schließenden Poren“. Er war sich auch nicht zu schade, den Leuten zu horrenden Preisen Dosen mit Wasser und bedenklichen Zusatzstoffen zu empfehlen.

In seinen Kochbüchern singt er das Hohelied auf frische Zutaten. Dann nutzte er das Vertrauen der Menschen in ihn schamlos aus und drehte ihnen gesundheitlich bedenkliche Dosen-Mogelprodukte an.

Auch Martin Baudrexel legte in „Kochprofisendungen“ stets allergrößten und unabdinglichen Wert auf frische Zutaten.

Seltsamerweise machte er gleichzeitig Werbung für „Rama Cremefine“ – eine bedenkliche Fertigschlotze von der Firma Unilever.

Kommen wir nun aber wieder zurück zu Schubecks Alfons, denn der hat sich noch viel frechere Dinger geleistet.

Da gab er mal den Verblödungsspezialisten von BR-3 ein Interview aus welchem wir folgendes zitieren:

Schuhbeck zum Moderator: „Du machst das eh gut, weil du trinkst am Tag einen Liter Tee. So, und wennst jetzt a paar Gewürze reingibst, dann hast du das, was du brauchst. Du entgiftest und entschlackst.

Aber wenn du deine ganzen Schlackstoffe nicht rausbringst aus dem Körper, dann explodiert der ganze Mist natürlich und dann atmest noch den ganzen Mist ein und dann brauchst dich nicht wundern, wenn du krank bist“.

Entzückend. Und nun die Fakten: Das „Entgiften“ und „Entschlacken“ ist pseudomedizinischer Voodoo-Unsinn, der mit der Wirklichkeit ungefähr so viel zu tun hat, wie Astrologie mit Astrophysik – nämlich gar nichts.

Wir zitieren Schuhbeck weiter: „Also Schwarzkümmel, den nennt man auch das Aspirin des Altertums, weil der schmerzlindernd und abschwellend ist (…), und der stärkt“.

In Wahrheit weiß kein Mensch, ob Schwarzkümmel „wirkt“ oder nicht „wirkt“. Medzinische Nachweise liegen bis zur Sekunde nicht vor.

Schwarzkümmel ist schlicht eines von vielen Jahrtausende alten angeblichen „Heilmitteln“, an die man glauben kann, aber besser nicht sollte, da Glauben etwas für Leute ist, die nicht wissen.

Niemand aber möge bitte, wie Schuhbeck, den Eindruck erwecken, es gebe eine nachweisbare Wirkung im Sinne einer evidenzbasierten Medizin.

Das grenzt nicht nur an, sondern ist definitiv Bevölkerungsverdummung, zu behaupten, dass Schwarzkümmel wie auch immer „wirken“ würde.

Schuhbeck fichte das natürlich nicht an – war er ja einst einer der bekanntesten „Profispitzenköche“, der die Menschen aus dem Verblödungsautomat mit Namen „Fernseher“ angrinste.

Mit der Autorität eines „Profikochs“ verbreitete Schuhbecks Fonsel stets munter sein Halb- und Unwissen über dieses und jenes.

Seine „wichtigste Botschaft“ aber lautete:

„Wenn du dich übers Jahr nicht ausgewogen ernährst, dann kannst net in drei Minuten deine Missstände wieder gut machen – und wie soll denn ein Arzt, wenn einer das ganze Jahr seinem Körper den Mist gibt, (…) ihn in zwei Minuten reparieren. So geht’s doch net“.

Um ausgewogene Ernährung ging es Schuhbeck also angeblich, doch zu viel Gesundheit musste dann wohl auch nicht sein.

Auf allen Verblödungssendern war Schuhbeck in Werbespots für die „Hüttengaudi“ von McDonalds zu sehen, in welchen er den „Big Rösti“ und anderen Drecksfraß anpreiste.

Versalzene Fettbomben, empfohlen von Schuhbeck

Auf den Spuren Schuhbecks wandelnd, gehen wir in einen Ekelfraß-McDonalds-Laden und bestellen für Töchterchen oder Söhnchen ein kleines sogenannntes „Mittagessen“.

Wir nehmen… mal sehen… was nehmen wir denn… !? Ah ja! Da haben wir´s doch: Wir nehmen einen „Big Rösti“ (für den Schuhbeck geworben hat), eine mittlere Portion Pommes, eine mittlere Cola (die Schuhbeck werbewirksam in die Kamera hielt) und zum Nachtisch einen McFlurry.

Damit haben wir schlagartig 116% des Kalorien-Tagesbedarfs eines Kindes abgedeckt, 145% des Fett-Bedarfs und 140% des Salz-Bedarfs.

Bedeutet: Selbst wenn ein Kind morgens und abends zum Ausgleich fastet, wird es zwangsläufig zunehmen und irgendwann zu jener Mehrheit der deutschen Bevölkerung gehören, die übergewichtig ist.

Es wird „fast Food“ für Nahrung halten und sich wenig oder gar nicht für all das interessieren, was Essen interessant und genussvoll macht.

Dummes Zeug erzählen, bedenklichen Schnellimbiss-Drecksfraß empfehlen, und maßlos überteuerte bedenkliche Produkte bewerben, die ihr Geld hinten und vorne nicht wert sind:

All das machte Schuhbeck, sowie gewisse andere „Profi-Spitzenkochkollegen“.

Lafer, Lichter, Dümmer

Irgendwann kam der Laferstrom über die Menschen, die einst noch wertvolle Lebenszeit damit vergeudeten, indem sie sich vor den Verblödungsverstärker setzten. Machen gingen Lichter auf. Andere wurden noch dümmer, als sie ohnehin schon waren.

Da wurde tranchiert, filetiert, blanchiert, pochiert, sautiert und rotiert, bis die Gallensteine klimperten. Gönnen wir uns ein wenig Spaß? Ja. Machen wir:

Zurück zum Eigentlichen:

Im deutschen Propaganda- Ablenkungs- und Verblödungsfernsehen wurde also tranchiert, filetiert, blanchiert, pochiert, sautiert und rotiert, bis zum Abwinken.

Pro Woche gab es um die 90 Kochshows. Über 30 „Profiköche“ luden zum Augenschmaus ein. Etwa Vincent Klink („ARD-Buffet“), Alfons Schuhbeck („Schuhbecks“ auf BR) oder das Brutzel-Paar Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer („Servicezeit: Essen & Trinken“).

Am menschlichsten ging es zu bei Vincent Klink und dem Duo Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer – zumal sie aussahen, als würden sie selber essen, was sie kochen.

Beim nuschelnden Rolf Zacherl (der mit dem Ziegenbart) oder der norddeutschen Oberquatsche, Reiner Sass (Hauptberuf Versicherungsvertreter), wurde es mühsam, aber längst nicht so quälend wie bei Johannes B. Kerner.

Der Dampfplauderer schob im ZDF jede erdenkliche Peinlichkeit in die Röhre – jeweils in Tateinheit mit fünf „Spitzenköchen“ der sogenannten „gehobenen Art“, die allesamt von sich „schließenden Poren“ faselten, wenn man Fleisch nur „scharf“ und nicht etwa heiß genug anbrät.

Dann wurde Kerner von Ex-RTL-Moderator Lanz abgelöst, denn der verstand mehr von der Sache.

Als Absolvent der Bayerischen Akademie für Werbung wusste er, wie man Zutaten so verdeckt, dass der Zuschauer den Hersteller trotzdem erkennen kann.

Dass sein „Vorzeigekoch“ Johann Lafer spricht, wie ein Rheumadeckenverkäufer, ist mit einem süßen Wein gerade noch zu verkraften.

Selbst den zwanghaften Pausenclown Horst Lichter (Zwirbelbart mit angeklebten kleinen Mann) können sich die Zuschauer passabel saufen.

Die kredenzten Gerichte jedoch nicht.

                                                                                                                                
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Rundfunkbeitrag 2018 = Diebstahl und Bevölkerungsverdummung

12. September 2018

 

 

Der Rundfunkbeitrag sei „in wesentlichen Punkten verfassungsgemäß“ und sei „mit dem Grundgesetz vereinbar“. Das hat das sogenannte „Bundesverfassungsgericht“ mitgeteilt.

Insgesamt vier Beschwerdeführer hatten unter anderem dagegen geklagt, dass der Beitrag von derzeit 17,50 Euro erhoben wird.

Scheinrichter: Beitrag ist keine Steuer

Das Argument der Beschwerdeführer, dass es sich bei dem Rundfunkbeitrag um eine Steuer handle, wurden von den sogenannten „Verfassungsrichtern“ einfach mal so „abgewiesen“.

Es sei auch nicht verfassungswidrig, dass jeder den Beitrag zu zahlen hätte, unabhängig davon, ob er ein Empfangsgerät besitzt oder nicht, so die Scheinrichter unter Vorsitz von Ferdinand Kirchhof.

Dem sogenannten „Urteil“ zufolge verstoßen zudem weder die Beitragspflicht für Betriebe, noch die Beiträge für Dienst- oder Mietwagen gegen den Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes.

Und nun schauen wir uns die Dinge bei Licht an und legen die Fakten auf den Tisch:

Der Rundfunkbeitrag kann gar nicht verfassungswidrig sein, da im hiesigen Land keine Verfassung inkraft ist.

Das liegt darin begründet, dass mit dem hiesigen Land kein Friedensvertrag geschlossen wurde, was übrigens die Schuld deutscher Politschwerkrimineller ist.

Die alliierten Siegermächte schwingen hierzulande daher bis zur Sekunde das Szepter. Somit kann keine von der Bevölkerung in freier Selbstbestimmung beschlossene Verfassung inkraft sein.

Ergo: Der Rundfunkbeitrag kann nicht gegen eine Verfassung verstoßen, die es nicht gibt oder die nicht inkraft ist.

Der Rundfunkbeitrag sei „mit dem Grundgesetz vereinbar“. Das ist unmöglich, da das Grundgesetz, mangels Nennung von Geltungsbereichen, seit mehr als 25 Jahren ungültig ist.

Übrigens: Bezahlen muss man für eine Dienstleistung immer nur dann, wenn man eine Dienstleistung in Auftrag gegeben hat und dieser Auftrag bestenfalls vertraglich via Unterschriften beschlossen wurde.

Es hat jedoch niemand aus der Bevölkerung jemals irgendwelche Sendeanstalten dazu beauftragt, was auch immer zu produzieren und auszustrahlen.

Schon allein darum kann ein Zwangsrundfunkbeitrag („GEZ-Gebühr“, „Haushaltsabgabe“ oder wie man es auch immer nennt) niemals eine rechtliche Grundlage besitzen und ist somit grundsätzlich unzulässig.

Werfen wir nun einen Blick auf das sogenannte „Bundesverfassungsgericht“:

Das sogenannte „Bundesverfassungsgericht“ ist erwiesenermaßen eine eingetragene Firma (siehe Firmenauskunftsdateien), in welcher Angestellte (Bedienstete), ohne jegliche hoheitsrechtliche Befugnisse, schwerkriminelle Handlungen begehen.

Der sogenannte „GEZ-Rundfunkbeitrag“ (der derzeit „Haushaltsabgabe“ genannt wird), war schon immer Diebstahl an der Bevölkerung.

 

Der sogenannte „Rundfunkbeitrag“ (der derzeit „Haushaltsabgabe“ genannt wird) hatte noch nie eine rechtliche Grundlage.

Der sogenannte „ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice“ besitzt keinerlei rechtliche Grundlage einen „Rundfunkbeitrag“, eine „Haushaltsabgabe“ oder was auch immer zu fordern, da der sogenannte „Beitragsservice“ ein Privatunternehmen ist, welches keinerlei hoheitsrechtliche Befugnisse für auch nur irgendwas besitzt.

Sogenannte „Richter“ des hiesigen Landes sind allesamt Justizschwerkriminelle (egal ob in schwarzer oder roter Faschingsverkleidung).

Ohne hoheitsrechtliche Befugnisse darf hierzulande nämlich niemand als Richter, Anwalt  oder Notar tätig werden, denn dazu braucht es eine Genehmigung nach Militärgesetz Nr. 2, Artikel V .9.

Eine solche Genehmigung besitzt hierzulande NIEMAND! Ergo: Das sogenannte „Urteil“ der sogenannten „Richter“ ist durch und durch eine Farce.

Es gibt hierzulande keine Beamte, also absolut niemanden, der hoheitsrechtliche Befugnisse besitzt. Das ist bereits mindestens seit dem achten Mai des Jahres 1945 so, was sogar von Scheingerichten bestätigt wurde (siehe 1 BVR 147/52, Leitsatz 2).

Seit mindestens diesem Datum ist alles, was im hiesigen Land von eigenen Landsleuten an „Gesetzen“, Verordnungen“, „Beschlüssen“, „Urteilen“ usw verbrochen wurde, ohne jegliche rechtliche Grundlage – selbstverständlich auch der „Rundfunkbeitrag“, eine „Haushaltsabgabe“, oder wie auch immer etwas genannt wurde oder wird.

Das hiesige Land besitzt keine inkraft befindliche Verfassung. Es ist bis zur Sekunde besetztes Gebiet, da kein Friedensvertrag geschlossen wurde.

Das Schließen eines Friedensvertrages wurde übrigens von eigenen Landsleuten verhindert. Siehe: „klick“

Das hiesige Land besitzt (wie bereits erwähnt) mangels Nennung von Geltungsbereichen (im Artikel 23) auch kein gültiges Grundgesetz.

So kann der sogenannte „Rundfunkbeitrag / die Haushaltsabgabe“ weder gegen eine Verfassung, noch gegen das Grundgesetz verstoßen, denn nichts kann gegen etwas verstoßen, was nicht inkraft oder ungültig ist.

Selbstverständlich werden solche Fakten nicht von sogenannten „Anwälten“ (ohne Tätigkeitsgenehmigung) und schon gar nicht von justizschwerkriminellen Scheinrichtern erwähnt, denn dann würde sich das sogenannte „Bundesverfassungsgericht“ (ohne Verfassung) glatt selbst ad absurdum führen.

Der sogenannte „Bundestag“ und die „Bundesrepublik Deutschland“ sind übrigens eingetragene Firmen, was die Privatunternehmung beweist und hoheitsrechtliche Befugnisse ausschließt.

Diese beiden Firmen wurden aus Vertuschungsgründen im belgischen Handelsregister eingetragen. Siehe: „klick“

Es soll ja nicht gleich jeder im deutschen Handelsregister darauf stoßen können, dass es sich beim sogenannten „Bundestag“ und der sogenannten „Bundesrepublik Deutschland“ nicht um staatliche Institutionen, sondern um Firmen, ohne hoheitsrechtliche Befugnisse handelt.

Das Wahlgesetz ist seit 1956 ungültig. Siehe: „klick“

Keine Wahlgesetz = keine gültigen Wahlen = kein gültiger Gesetzgeber = keine Legitimation für Gesetzgebung.

Somit wäre der sogenannte „Rundfunkstaatsvertrag“ (so wie alles andere auch, nach 1956) klar erwiesen ungültig.

Dazu sei angemerkt, dass das hiesige Land kein Staat ist (siehe Drei-Elemente-Lehre / Völkerrecht).

Einen „Rundfunkstaatsvertrag“ hat es daher nie gegeben und den gibt es logischerweise auch heute nicht.

Wozu gibt es eigentlich Rundfunk? Hier die Erklärung:

 

 

Kurzum: Der Rundfunk war und ist ein reines Propagandalügeninstrument, mit welchem die Bevölkerung seit mehr als einem halben Jahrhundert manipuliert und verblödet wird.

Irgendwann kamen die Schwerverbrecher dann mal auf die glorreiche Idee, die Bevölkerung auch noch dafür bezahlen zu lassen, dass sie manipuliert und verblödet wird. Der „Rundfunkbeitrag“ erblickte das Licht der Welt.

Diese Nazimethoden wurden nun aktuell von justizschwerkriminellen Scheinrichtern für „rechtens“ erklärt.

Schlusswort: Alles, was hierzulande scheinamtlich abläuft, zielt auf den Diebstahl des Geldes und sonstigen Vermögen der Bevölkerung ab.

Alles, was hierzulande scheinamtlich abläuft, besitzt (mehrfach erwiesen) keinerlei rechtliche Grundlage!

Abhilfe in Sachen Rundfunkbeitrag:

Man gehe zum Einwohnermeldescheinamt, melde sich dort ab und nie wieder bei einem solchen an.

Schon wird man von den Rundfunkschwerverbrechern nicht mehr belästigt, denn:
Kein Haushalt = keine Haushaltsabgabe.

                                                                                                                                
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