Scheinregierung verschenkt 610 Millionen Euro zur freien Verwendung an „Bildungsträger“

30. Oktober 2018

 

 

2017 wurden 610.077.000 Euro verschleudert, welche der gesamten Bevölkerung (wie immer ohne jede rechtliche Grundlage) gestohlen worden sind.

Das müssen wir mal wieder kurz erklären: Es existiert kein einziges gültiges Gesetz, welches auch nur irgendjemanden zur Zahlung von Steuern verpflichtet.

Kurzum: Es existiert keine Pflicht Steuern zu zahlen. Der Grund dafür, ist, dass sämtliche diesbezüglichen Gesetze keinerlei Geltungsbereiche aufweisen, was zur Ungültigkeit der Gesetze führt.

Es gibt auch nichts und niemanden mit der Berechtigung, Steuergelder zu verlangen, da es für sowas nämlich hoheitsrechtliche Befugnisse benötigt, die hierzulande niemand besitzt, da das hiesige Land bis zur Sekunde besetztes Gebiet ist, in welchem Fremdherrschaft besteht.

Zudem ist das Wahlgesetz seit 1956 ungültig. Es gibt seit dem also auch keine sogenannte „Bundesregierung“ und somit keinerlei Befugte für Steuererhebungen jeglicher Art.

Zurück zu den 610 Millionen der Bevölkerung geklauten und verschleuderten Euro:

Die Gelder wurden an diverse „Bildungsträger“ überwiesen, die als „Initiativgruppen“, „Internationaler Bund“, „Evangelische Trägergruppen“ oder „Bildungswerkstätten“ in den Veröffentlichungen der angeblichen und sogenannten „Bundesregierung“ auftauchen.

Was genau mit den Geldern passiert, ist dem Ermessen der jeweiligen „Bildungsträger“ anheimgestellt.

Es wurde nachgefragt:

1a) Wie viele Teilnehmer nahmen an diesen Projekten nach Kenntnis der „Bundesregierung“ teil?

1b) Wie viele Teilnehmer haben nach Kenntnis der „Bundesregierung“ die Projekte vorzeitig abgebrochen?

Die angebliche und sogenannte „Bundesregierung“ antwortet:

„Die Fragen 1a und 1b werden gemeinsam beantwortet. Der Bundesregierung liegen hierzu keine Erkenntnisse vor.“

Aha. Da werden also 610 Millionen der Bevölkerung geklaute Euro verbumfiedelt, über dessen genaue Verwendung keinerlei Erkenntnisse vorliegen.

 

Angesichts dieses Umgangs mit Steuergeldern, die der Bevölkerung ohne rechtliche Grundlage gestohlen worden sind, und angesichts der Tatsache, dass den Menschen im hiesigen Land rund 70 Cent von jedem Euro, den sie in die Hand bekommen, von Politschwerkriminellen des hiesigen Scheinstaates geklaut werden, ist es eigentlich erstaunlich, dass die belogene und bestohlene Bevölkerung noch nicht in den Steuerstreik getreten ist. Woran liegt das?

Das liegt daran, dass der Großteil der Bevölkerung gar nichts davon weiß, wie sie durch den Wolf gedreht und bestohlen wird.

Einige haben davon zumindest schon mal gehört, doch den meisten ist das egal, weil denen schon immer irgendwie alles egal war, was auf eine Fluoridvergiftung schließen lässt, die der Bevölkerung schon seit Jahrzehnten angetan wird. Siehe:

Zahnpasta – Zerstörung und Vergiftung auf Raten

Zahnärztin warnt vor Zahnpasta

                                                                                                                                
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Die Selbstbereicherer der Firma „Bundestag“

29. Oktober 2018

 

 

Einst und noch heute, wurde der Bevölkerung vorgegaukelt, es würde „sozialistische Parteien“ geben, deren Ziel darin bestünde, den Lebensstandard der Massen anzugleichen.

Je nach Blickwinkel war es eine Angleichung in Armut oder eine Angleichung in fast Armut.

Einst und noch heute, wurde der Bevölkerung vorgegaukelt, es würde  „liberale Parteien“ geben, deren Ziel darin bestünde, Freiheit und Eigenverantwortung zu stärken und den Missbrauch von „Ämtern“, Positionen oder Verfügungsgewalt zu verhindern.

Einst gab es einen Heinrich Böll, der einmal gesagt hat, dass die einzige Drohung, die einem Deutschen Angst einjagt, die des sinkenden Umsatzes ist – und es gab Friedrich Naumann, der in seinem national-sozialen Katechismus Folgendes geschrieben hat:

 „Was ist der Staat?
 Der Staat ist das Volksleben selbst, soweit es in Gesetzgebung und Verwaltung zu Tage tritt. Er ist nicht eine Einrichtung der herrschenden Klasse, obwohl er von dieser missbraucht wird.

Worin besteht dieser Missbrauch?
Er besteht in der ungebührlichen Ausnutzung der arbeitenden Volksmenge mit Hilfe der Gesetzgebung und Verwaltung.“

Dass ausgerechnet die Stiftung, die seinen Namen trägt, an dieser ungebührlichen Ausnutzung der arbeitenden Bevölkerung erheblichen Anteil haben würde, das hätte Friedrich Naumann sicher nicht einmal alp-geträumt.

Man kann sich gegen den Missbrauch, den spätere Generationen einmal mit dem eigenen Namen treiben werden, jedoch nicht verwahren, und so teilen Rosa Luxemburg, die Arbeiter vom Joch der Kapitalisten befreien wollte, Heinrich-Böll, der in fortgeschrittenem Alter ähnlich wunderliche Anwandlungen hatte, und Friedrich Naumann, der sich explizit gegen die „ungebührliche Ausnutzung der arbeitenden Volksmenge“ ausgesprochen hat, dasselbe Schicksal, nämlich dass sie als Namensgeber für politische Schwerverbrechen herhalten müssen, deren Zweck darin besteht, die arbeitende Bevölkerung ungebührlich auszunutzen.

Die ungebührliche Ausnutzung, die der arbeitenden Bevölkerung keinerlei Nutzen erbringt, hat beträchtliche Ausmaße angenommen, wie die folgende Abbildung zeigt:

 

 

Seit 1990 (bis 2016) hat die Friedrich-Naumann-Stiftung 1.181.621.000 Euro aus Steuermitteln verschlungen, die der Bevölkerung, ohne jede rechtliche Grundlage, von Politschwerkriminellen und deren willfährigen Schergen in den sogenannten „Behörden“ und Scheinämtern, gestohlen worden sind.

Die Heinrich-Böll-Stiftung hat in den Jahren ihres Bestehens auf 972.141.000 Steuereuro verprasst und die Rosa-Luxemburg-Stiftung hat in deren Namen die arbeitende Bevölkerung um 531.463.000 Euro erleichtert.

Das nannte Naumann eine ungebührliche Ausnutzung.

Wie ungebührlich diese Ausnutzung ist, zeigt das unglaubliche Wachstum, das dann einsetzt, wenn eine „Partei“ (tatsächlich gibt´s gar keine Parteien) in den sogenannten „Bundestag“ (erwiesen eine Firma) „gewählt“ wurde, was gar nicht geht, da das Wahlgesetz seit 1956 ungültig ist.

Die Bildung einer sogenannten „Bundestagsfraktion“ geht mit der „Lizenz“ einher, die Bevölkerung, ohne jegliche rechtliche Grundlage in Form von Steuererhebung massiv zu schröpfen, wie man schön am Beispiel der Heinrich-Böll-Stiftung und der Rosa-Luxemburg-Stiftung sehen kann.

 

 

Bei beiden kann man sehen, dass angebliche „Sozialisten“ keinerlei Hemmungen haben, dem Armen Gelder abzuzwacken, wenn es darum geht, sich selbst zu bereichern.

Sie stehen den vermeintlich „Liberalen“ der Naumann-Stiftung in nichts nach. Auch dort hat man kein Problem damit, Gelder in Milliardenhöhe aus den Taschen der Bevölkerung einzusacken.

Wie die Abbildung zudem zeigt, ist die Mitgliedschaft bei dem, was man als Bundestags-Mafia bezeichnen kann, Voraussetzung für den tiefen Griff in die Taschen der Bevölkerung.

Hat eine Stiftung ihre Finger erst einmal in der Steuerschatulle, dann bleiben sie dort, selbst wenn die zugehörige angebliche „Partei“ der Firma „Bundestag“ nicht mehr angehört.

Die Abbildung zeigt, dass der Naumann-Stiftung durch das Verschwinden der sogenannten „FDP“ aus dem 18. sogenannten „Bundestag“, keinerlei Schaden entstanden ist. Die Gelder, die in die Taschen der Stiftung gelandet sind, haben sich in Abwesenheit der sogenannten „FDP“ vom sogenannten „Bundestag“ weiter erhöht.

 

 

Warum erhöhen sich die Beträge, die an die Politschwerkriminellen der angeblichen „Parteien“ überwiesen werden ständig?

Die Scheinbundesregierung hat eine Antwort: Die Steigerung ist „Ausdruck des Willens des parlamentarischen Haushaltsgesetzgebers“.

So ist das in einer Gesellschaft, in der die „ungebührliche Ausnutzung der arbeitenden Volksmenge“ zur Normalität geworden ist, weil die Bevölkerung regungslos alles mit sich machen lässt.

Es wird mehr, als Zeit, dass sich da etwas ändert und die Bevölkerung auf die Beine kommt, um dieser Schwerkriminalität ein Ende zu setzen!

                                                                                                                                
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2,79 Milliarden Euro für die Manipulation der deutschen Bevölkerung

25. Oktober 2018

 

 

Wenn Politikwissenschaftler über das politische System Deutschlands sprechen, dann fällt häufig der Begriff der „Parteiendemokratie“.

Damit ist jene einzigartig deutsche Ausgestaltung eines Obrigkeitsscheinstaates gemeint, der dafür sorgt, dass die Menschen nicht auf die Idee kommen, sie seien der Souverän im Land, der den „Parteien“ (die es eigentlich nicht wirklich gibt) gleichzeitig eine Handhabe zur Verfügung stellt, sich aus den Taschen der Bevölkerung zu bereichern.

Das Verhängnis beginnt im Artikel 21 des längst ungültigen Grundgesetzes:

Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit. Ihre Gründung ist frei. Ihre innere Ordnung muß demokratischen Grundsätzen entsprechen. Sie müssen über die Herkunft und Verwendung ihrer Mittel sowie über ihr Vermögen öffentlich Rechenschaft geben.

„Parteien“ (die es eigentlich nicht wirklich gibt) wirken also mit. Sie sind ein Teil unter vielen Teilen.

Sie spielen keine besondere und auch keine herausgehobene Rolle gegenüber anderen Akteuren, die an der politischen Willensbildung, bzw. der politischen Manipulation an der Bevölkerung beteiligt sind.

Nebenbei ist diese Formulierung grober Unfug, denn eine Bevölkerung hat keinen Willen. Nur Individuen können einen Willen haben und selbst wenn man den Willen der Mehrheit der Individuen zum “Bevölkerungswillen” erklärt, geht davon der Wille der Minderheit der Individuen nicht weg. Es gibt ihn weiterhin.

Lassen wir diesen Fehlschluss beiseite, nach dem es einen Bevölkerungswillen geben würde und wenden uns dem weiteren Gang des Verhängnisses, wie er sich im § 1 des ungültigen „Parteiengesetzes“ niedergeschlagen hat.

(1) Die Parteien sind ein verfassungsrechtlich notwendiger Bestandteil der freiheitlichen demokratischen Grundordnung. Sie erfüllen mit ihrer freien, dauernden Mitwirkung an der politischen Willensbildung des Volkes eine ihnen nach dem Grundgesetz obliegende und von ihm verbürgte öffentliche Aufgabe.

Die Mitwirkung der „Parteien“ an der „Willensbildung des Volkes“, die im Grundgesetz erklärt wird, wird im „Parteiengesetz“ dauerhaft gemacht, für alle Ewigkeit. Nicht, dass jemand auf Idee kommt, es gebe auch ohne „Parteien“ eine politische Willensbildung.

Auch die Behauptung, „Parteien“ seien ein verfassungsrechtlich notwendiger Bestandteil der freiheitlich demokratischen Grundordnung kann man aus gutem Grund bestreiten, denn das ehemalige Grundgesetz erklärt lediglich, dass „Parteien“ an der politischen Willensbildung des Volkes beteiligt sind, aber nicht, dass sie dazu notwendig sind.

Und so nimmt das Verhängnis seinen Lauf:

„Parteiengesetz“ § 1 Abs. (2): “Die Parteien wirken an der Bildung des politischen Willens des Volkes auf allen Gebieten des öffentlichen Lebens mit, indem sie insbesondere auf die Gestaltung der öffentlichen Meinung Einfluss nehmen, die politische Bildung anregen und vertiefen, die aktive Teilnahme der Bürger am politischen Leben fördern, zur Übernahme öffentlicher Verantwortung befähigte Bürger heranbilden, sich durch Aufstellung von Bewerbern an den Wahlen in Bund, Ländern und Gemeinden beteiligen, auf die politische Entwicklung in Parlament und Regierung Einfluß nehmen, die von ihnen erarbeiteten politischen Ziele in den Prozeß der staatlichen Willensbildung einführen und für eine ständige lebendige Verbindung zwischen dem Volk und den Staatsorganen sorgen.“

Aus Mitwirkung wird Manipulation (Beeinflussung) – aus der politischen Willensbildung wird der “politische Wille des Volkes auf allen Gebieten des öffentlichen Lebens” – aus der Nebenrolle der „Parteien“ wird die Hauptrolle: „Parteien“ werden zur notwendigen Institution erklärt, an denen dann, wenn es um die politische Willensbildung und den Weg ins „Parlament“ geht, kein Weg vorbeiführt.

Es ist hierzulande also definitiv nicht so, dass Menschen die Souveräne des Staates sind, deren Meinung und Wille von Politikern aufgenommen und über Parteien in Parlamente transportiert wird.

Es ist so, dass „Parteien“ den Menschen ihren Willen entweder vorgeben oder den Willen erst schaffen, denn der „Bürger“, als solcher, ist ein leerer Sack, der erst dann einen politischen Willen entwickelt, wenn der politische Wille von „Parteien“ vorformuliert wird.

Dass auf einer derartigen Grundlage keine menschliche Gesellschaft wachsen kann, ist nicht überraschend – aber das soll sie ja auch gar nicht, denn die Grundlage ist notwendig, um das herbeizuführen, worum es eigentlich geht:

Die Finanzierung der „Parteien“ (die es eigentlich nicht wirklich gibt) aus Steuergeldern – also aus Geldern, welche der Bevölkerung, ohne jede rechtliche Grundlage von Politschwerverbrechern gestohlen worden sind.

§ 18 „Parteiengesetz“: (1) Die Parteien erhalten Mittel als Teilfinanzierung der allgemein ihnen nach dem Grundgesetz obliegenden Tätigkeit.

Maßstäbe für die Verteilung der staatlichen Mittel bilden der Erfolg, den eine Partei bei den Wählern bei Europa-, Bundestags- und Landtagswahlen erzielt, die Summe ihrer Mitglieds- und Mandatsträgerbeiträge sowie der Umfang der von ihr eingeworbenen Spenden.“

Die Mitwirker aus dem Grundgesetz, die im „Parteiengesetz“ zum Hauptakteur erklärt werden, müssen natürlich finanziert werden.

Wären sie nur Mitwirker, wäre das nicht notwendig, denn es gibt andere Quellen, aus denen Menschen ihre politischen Willen speisen können.

„Parteien“ werden zu Hauptakteuren erklärt, die den Zugang zu politischen Scheinämtern hüten, ohne die ein „Bürger“ (laut „Parteiengesetz“) keinen politischen Willen entwickeln kann.

Dadurch wird die Finanzierung der „Parteien“ vorbereitet, denn die damit herbeigeschriebene „wichtige Rolle“ von „Parteien“ für die Demokratie, muss natürlich gesichert werden – finanziell gesichert versteht sich.

Deshalb lassen sich die „Parteien“ (die es eigentlich nicht wirklich gibt) fürstlich für ihre „Dienste“ belohnen:

Die Parteienfinanzierung addierte sich im Jahre 2014 auf 156.737.599 Euro!

Die Finanzierung der sogenannten „Fraktionen“, die der Firma „Bundestag“ zugehörig sind, addierte sich im Jahre 2014 auf 75.532.530,81 Euro.

Hinzu kommen 466.000.000 Euro, die an die „politischen Vereine“ der „Parteien“ gezahlt werden, die eigens zu dem Zweck gegründet und als politische „Stiftung“ kaschiert wurden, um Steuergelder in die Taschen der „Parteien“ zu leiten.

Insgesamt kosteten die „Parteien“ die betrogenen und bestohlenen deutschen Steuerzahler somit die stolze Summe von 698.273.129,80 Euro – mehr als eine halbe Milliarde Euro – und das nur im Jahre 2014!

Im Laufe einer Legislaturperiode werden entsprechend 2.793.092.519 Euro aus den Taschen der Steuerzahler in die Taschen der „Parteien“ umgeleitet.

Bedeutet: Mit 2,79 Milliarden Euro wird die „Partei“-Industrie finanziert – die „Partei“-Industrie mit mehreren 1000 Beschäftigten – eine „Partei“-Industrie mit einem Lügenmedienimperium – eine „Partei“-Industrie, dessen Hauptziel darin besteht, die Menschen zu beeinflussen, also zu manipulieren, sowie den Zugang zu „Parlamenten“ zu kontrollieren, um auch in den nächsten Jahren aus Steuereinnahmen üppig finanziert zu werden und politischen Schwerverbrechern ein üppiges Auskommen zu verschaffen.

Nachweis der Höhe der Parteienfinanzierung: „klick“

Nachweis der Höhe der Finanzierung der Fraktionen: „klick“

Kurzum und überdeutlich: Die deutsche Bevölkerung lässt sich von Politschwerverbrechern, ohne jede rechtliche Grundlage, Jahr für Jahr hunderte Milliarden Euro klauen, von welchen pro Legislaturperiode rund 3 Milliarden Euro darauf verwendet werden, um die Bevölkerung zu manipulieren.

Offenbar ist davon jeder Cent bestens angelegt, denn eine Bevölkerung, die sich ohne jede rechtliche Grundlage von Politschwerverbrechern Jahr für Jahr hunderte Milliarden Euro klauen lässt und regungs- sowie tatenlos dabei zuschaut, ist manipuliert bis in´s Mark!

                                                                                                                                
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Wer gibt in Deutschland den Ton an!?

24. Oktober 2018

 

 

Es seien ja alles „Verschwörungstheorien“ von „Spinnern“, „Neurechten“, „Verschwörungstheoretikern“ und sogenannten „Reichsbürgern“, dass Deutschland keinen Friedensvertrag hat und besetztes Gebiet ist.

Deutschland sei „fest in deutscher Hand“ und „die Besatzung schon lange beendet“, so die Behauptungen von Internet-Trollen und sonstigen Lügnern, die sogar ihre eigene Mutter an das Unrechtsystem verschachern würden.

Dieses Gesindel (wohl bemerkt: eigene Landsleute!) stemmt sich mit aller Kraft der Gerechtigkeit und der Freiheit entgegen, welche der deutschen Bevölkerung vor vielen Jahrzehnten durch die alliierten Besatzungsmächte genommen worden ist.

„Stimmt alles gar nicht… alles gar nicht wahr…“ tönen insbesondere schlecht bezahlte Internet-Trolle und sonstiges Lügenpack.

Und? Wie ist denn nun wirklich!? Werfen wir doch mal auszugsweise einen Blick darauf, wie es wirklich ist:

 

 

Interessant. Die deutschen Behörden haben schlussendlich das zu machen, was die alliierten Vermögens- Landes- und Freiheitsdiebe wollen. Offenkundig und erwiesen ist das schon mal keine „Verschwörungstheorie“ von „Spinnern“, „Neurechten“, „Verschwörungstheoretikern“ und sogenannten „Reichsbürgern“.

Wie sieht das mit der Staatlichkeit, bzw. der Staatssimulation aus? Was ist mit Souveränität?

 

 

Fazit: Die angeblichen „Spinner“, sogenannten „Neurechten“, sogenannten „Verschwörungstheoretiker“ und sogenannten „Reichsbürger“ sagen offenkundig und erwiesen doch tatsächlich die Wahrheit.

                                                                                                                                
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Die sogenannten „Kanzler“ der BRiD dienten immer den Alliierten – niemals der deutschen Bevölkerung!

23. Oktober 2018

 

 

Adenauer: “Wir sind keine Mandanten des deutschen Volkes, wir haben Auftrag von den Alliierten.”

Conrad Hermann Joseph Adenauer: Altnazi und von 1949 bis 1963 erster sogenannter „Bundeskanzler“ der Bundesrepublik in Deutschland, sowie von 1951 bis 1955 zugleich erster sogenannter „Bundesminister“ des sogenannten „Auswärtigen Amtes“.

Der Mann hinter Adenauer: Hans Josef Maria Globke – zuerst sogenannter „Ministerialdirigent im Bundeskanzleramt“ und ab 1953 sogenannter „Staatssekretär im Bundeskanzleramt“.

Die BRiD wurde auf Anordnung der westlichen Siegermächte gegründet. Das Grundgesetz wurde den Besiegten von den Siegermächten aufgedrückt.

Die BRiD hatte ein von den Siegermächten übergestülptes Grundgesetz, das lediglich als Provisorium dienen sollte. Sie macht keinerlei Anstalten dies jemals ändern zu wollen. Die deutsche Bevölkerung besitzt bis heute keine in freier Selbstbestimmung erklärte Verfassung.

Grundgesetz

Das war NIEMALS eine Verfassung der Deutschen und die sogenannten „Kanzler“, von Adenauer bis Merkel, wussten bzw. wissen das ganz genau.

Hier erinnern wir an die Veröffentlichung von Gerd-Helmut Komossa, wenn er z.B. von der „Kanzlerakte“ und der eingeschränkten Souveränität der „BRD“ bis 2099 schreibt. Alles eigentlich bekannt, vor allem unter den führenden Politschwerkriminellen dieser BRiD!

Beispiele und Zitate dieser „ehrenwerten“ Politschwerverbrecher gibt es viele:

Joschka Fischer, ehemaliger sogenannter „Außenminister“: “Wenn die Mehrheiten sich verändern, mag es eine andere Koalition geben, aber es wird keine andere Politik geben. Dazu steht zu viel auf dem Spiel. Das wissen alle Beteiligten.”

Sigmar Gabriel, sogenannter „SPD-Vorsitzender“ auf dem sogenannten „Sonderparteitag“ in Dortmund, 27.Februar 2010: „Wir haben gar keine Bundesregierung – Frau Merkel ist Geschäftsführerin einer neuen Nichtregierungsorganisation in Deutschland.“

Sigmar Gabriel, sogenannter „SPD-Vorsitzender“ beim sogenannten „Landesparteitag der sogenannten „NRW-SPD“ am 05.03.2010: „Genauso wenig wie es eine gültige Recht(s)ordnung gibt, genauso wenig gibt es einen Staat „Bundesrepublik Deutschland“.

Angela Merkel, anläßlich des „60-jähriges-Gründungsjubiläums“ der sogenannten „CDU“ am 05.Juli 2005: „Die Menschen Deutschlands haben kein Recht auf Demokratie und freie Marktwirtschaft in alle Ewigkeit.“

Auch wenn die Kanzlerin im Ausland versucht, eine gute Figur zu machen, im Lande selbst nimmt man sie nur noch als machtbesessene und konzeptionslose Kanzlerdarstellerin wahr, die die Macht, genau wie ihre Vorgänger, nie besessen hat.

Sie dient – genau wie ihre Vorgänger – den Alliierten, den Bankern und Lobbyisten im Hintergrund. Oh nein, Merkel dient nicht der deutschen Bevölkerung – oder was davon übrig ist – sie dient letztendlich dem Mammon und betreibt Hochverrat an der deutschen Bevölkerung, so wie sämtliche ihrer Vorgänger das auch schon taten!

Wer erinnert sich nicht an die peinliche Situation, als ihr der damalige US-Präsident und Großkriegsverbrecher George W. Bush während des G-8-Gipfels im Juli 2006 in St. Petersburg kurz den Rücken massierte, und Merkel jungfräulich überrascht tat, aber andeutete, gerne mehr davon haben zu wollen.

Unter diesen Leuten fühlt sich Merkel wohl. Solchen Schwerverbrechern und Menschenfeinden dient sie gerne. Diesen Mächtigen liefert sie mit Freuden die Deutschen aus. Sie lässt sich sogar von ihren Schmusepartnern willfährig abhören.

Gleichzeitig vergisst sie nie, den “dummen” Deutschen vorzuspielen, „sie sei eine mächtige Kanzlerin, die deutsche Interessen vertrete“.

Niemand soll das Gefühl bekommen, sie reihe sich ein in das von den Siegern errichtete BRiD-Untertanentum.

Die in die und in der Politik gelassenen Nazis errichteten eigenhändig ein gewaltiges System der Lüge.

Der Nichtdenker und Nichtleser von News Top-Aktuell ist beeindruckt, denn keinen eigenen Staat mehr haben zu wollen, würde man ja nicht freien Herzens politisch anstreben.

Also muss die “Geschichtsschreibung” der BRiDler über Hitler wahr sein, will man uns suggerieren. Die Tatsachen sehen womöglich anders aus.

Vor diesem Hintergrund muss man Merkels künstliches Aufbegehren gegen die Besatzungsmacht USA bewerten, nachdem die erste Welle der russischen Enthüllungen über die Ausspähung der Deutschen durch die NSA über das Land gerollt war.

Merkel ließ durch den sogenannten „Innenminister“ Hans-Peter Friedrich am 16. August 2013 erklären: “Alle Verdächtigungen, die erhoben wurden, sind ausgeräumt.”

Und der sogenannte „Kanzleramtchef“ Ronald Pofalla stellte am 12. August 2013 fest: “Es gibt in Deutschland keine millionenfache Grundrechtsverletzung.”

Im Oktober 2013 legte Putin aber nach. Er ließ pikante Tonaufzeichnungen von Merkels Telefonaten teilweise in die Öffentlichkeit gelangen, und jedes Mal nennen die Weltmedien die Quelle, der Enthüllungen wie folgt: “Gemäß Snowden” heißt es jedes Mal.

Dass Putin das gesamte Ausmaß des Untertanten-Gebildes BRiD aus den von der NSA abgeschöpften Daten kennt, wurde schon deutlich, als der ihm nahestehende Duma-Politiker Jewgenij Fedorow in einem Interview Klartext redete: “Das deutsche Volk kann verlangen, was es will.

Das ändert nichts an der Tatsache, dass die deutschen Geheimdienste und Militärs nur eine Filiale der CIA und des US-Verteidigungsministeriums sind. Deutschland ist doch nur eine ganz gewöhnliche Kolonie der USA.”

Aber die BRiD will auch gar nichts anderes sein, als ewiger Untertan. Dafür haben die Nazis und Nachfolgenazis alles getan, das von den Siegern verstümmelte Deutschland auch noch restlos abzuschaffen. Deutschland muss sterben (Germany Must Perish), sowohl politisch wie auch ethnisch.

Der ehemaligen britischen sogenannten „Premierministerin“ Margaret Thatcher kann wohl wirklich niemand nachsagen, dass sie an einer deutschen Selbstsicherheit interessiert gewesen wäre, doch vor dem deutschen Untertanentum ekelte sie sich.

In ihren Lebenserinnerungen bemerkte sie dazu: “Weil die Deutschen eine Scheu davor haben, sich selbst zu regieren, versuchen sie ein europaweites System zu schaffen, in dem sich keine Nation mehr selbst regiert.”

Und Merkels Mann für die Vertiefung der Untertanten-Rolle, der antideutsche BRiD-„Finanzminister“ Wolfgang Schäuble, verkündete auf dem Frankfurter European Banking Congress am 18. November 2011, dass “die alte Ordnung, die dem Völkerrecht noch zugrunde liegt, mit dem Begriff der Souveränität, die in Europa längst ad absurdum geführt worden ist, spätestens seit den zwei Weltkriegen in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts.

Und wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr (voll) souverän gewesen.”

Und dass ein Staat für die Deutschen in Zukunft überhaupt nicht mehr denkbar sein soll, daran ließ Schäuble mit den folgenden Worten überhaupt keinen Zweifel mehr aufkommen:

“Und deswegen ist der Versuch in der europäischen Einigung eine neue Form der Governance zu schaffen, wo es eben nicht eine Ebene, die dann nicht für alles zuständig ist und dann im Zweifel durch völkerrechtliche Verträge bestimmte Dinge auf andere überträgt, nach meiner festen Überzeugung für das 21. Jahrhundert ein sehr viel zukunftsweisender Ansatz, als der Rückfall in die Regelungsmonopol-Stellung des klassischen Nationalstaates vergangener Jahrhunderte.”

Der im September 2013 wiederscheingewählte sogenannte „Bayerische Ministerpräsident“ Horst Seehofer fand es sogar witzig, die Untertanen-Rolle der BRiD-Politschwerverbrecher im Fernsehen herauszustellen.

Er lächelte vergnügt bei der Erklärung des BRiD-Untertanen-Systems: “Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.”

(Scheingewählt wäre der korrekte Begriff gewesen, denn ohne gültiges Wahlgesetz keine gültige Wahl. Außerdem gibt´s hierzulande sowieso nicht zu wählen, da alles derselbe braune Sumpf ist. „Parteien“, also Unterschiede, sind reine Vorgaukelei.)

Merkel war nach den letzten russischen Enthüllungen, wonach sie von ihren “Freunden” abgehört wird, sofort bestrebt, ihre Untertanen-Rolle zu kaschieren. Sie schwafelte nämlich davon, “das Vertrauen muss jetzt wieder neu hergestellt werden.”

Das erinnert ein wenig an einen durch und durch verkommenen Dieb und Betrüger, dem sein Opfer erklärt, “in Zukunft müssen wir wieder zueinander Vertrauen haben.”

Tatsache ist: die deutschen Politschwerkriminellen erlauben den Besatzungsmächten bis heute, alles auszuspähen – vom Menschen bis zum sogenannten „Kanzler“. Kurzum: Totalunterwerfung!

Die damalige Scheinbundesscheinregierung schloss mit den drei West-Alliierten einzelne Geheimabkommen ab, die ihnen weiterhin Überwachungsrechte einräumten. Nach Analyse von Historikern hat sich bis heute nichts daran geändert.

Die Ehre der brasilianischen Präsidentin erscheint in einem etwas anderen Licht, als die der Frau Merkel:

“Brasilien stoppte die Vorbereitungen für den Besuch der brasilianischen Präsidentin Dilma Rousseff in Washington, seit bekannt wurde, dass sie Ziel der NSA-Ausspähung war.

„Das ist eine große, große Krise. Wir wollen eine Entschuldigung und die muss öffentlich sein. Ohne eine solche wird es praktisch unmöglich sein, dass die Präsidentin Anfang Oktober nach Washington reist“, sagte ein Regierungssprecher.

Mitten in der Aufregung über die Ausspähung der sogenannten „Kanzlerin“, drohte der jüdische Historiker Dan Diner im Rahmen der “Römerberg-Gespräche” am 27. Oktober 2013 der BRiD, nicht zu versuchen, an der Untertanen-Rolle zu rühren.

Diner: “Eine stabile Europäische Union ist nicht ohne Amerika als Gegengewicht zu haben.“

Diner vergaß auch nicht zu erwähnen, dass das Geschwätz über das Abhören von Frau Merkel aufhören müsse, denn es sei sozusagen das Recht des Allmächtigen („USA“), seine Untertanen abzuhören und total auszuspionieren.

Diner wörtlich: “Amerika ist kein Staat unter anderen. Eine Partnerschaft zwischen Gleichrangigen ist mit den „USA“ für kein Land der Welt möglich.”

Diner machte auch klar, dass die Wahrheit über die Hitler-Zeit niemals nach außen kommen dürfe, denn das würde zu Hetze führen.

Wie die Hetze vor und während des Weltkriegs aussah, ist vielen bewusst. Die Hetzparolen lauteten: “Deutschland will die Welt erobern und alle Menschen versklaven.”

Merkel hat umso mehr verstanden, dass sie ihre eigenen Lügen gegen die deutsche Bevölkerung schützen muss.

Sie weiß, dass ihre Lügen auffliegen, sobald sie die Rolle der untertänigen Dienerin aufgeben würde. So jedenfalls muss man Diners Worte verstehen, wenn man gelernt hat, zwischen den Zeilen zu lesen.

Helmut Schmidt – ehemaliger sogenannter „Bundeskanzler“, zu Gast in der Bohemian Grove (ein Treffen der Inzucht-Bande in den „USA“, das jährlich stattfindet).

Bei diesen Treffen werden unter Ausschluss der Öffentlichkeit wichtige Themen diskutiert, wie Weltpolitik, wer Präsident sein soll, wo der nächste Krieg geführt wird und so weiter.

Dieser Helmut Schmidt – sagte bei Anne Will 2012: “Ich bin davon überzeugt das wir vor einer Revolution stehen.”

                                                                                                                                
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