Am Ende von Vegetarismus und Veganismus steht Krankheit

 

 

Seit vielen Jahren versucht die Lebensmittelmafia, in Zusammenarbeit mit der Pharmamafia, der Bevölkerung die Lüge unter die Hirnschale zu jubeln, dass eine ausschließlich vegetarische oder sogar vegane Ernährung gesund sei.

Tatsächlich ist genau das Gegenteil der Fall. Der Mensch ist nämlich erwiesenermaßen ein omnivores Lebewesen, welches für ein gesundes Leben zwingend eine omnivore Ernährung benötigt.

Omnivor bedeutet, dass der Mensch sich vielfältig zu ernähren, also von allem etwas zu sich zu nehmen hat – also pflanzliche Produkte, wie Obst und Gemüse, sowie auch tierische Produkte.

Weicht der Mensch davon ab, ernährt er sich also ausschließlich vegetarisch oder noch schlimmer, ausschließlich vegan, dann führt das zu Nährstoffmängeln und somit zwangsläufig zu Krankheit.

Grazer Wissenschaftler untersuchten diesbezüglich 18 chronische Erkrankungen. Im Vergleich zu den Viel-Fleischessern waren Vegetarier von 14 der 18 Krankheiten häufiger betroffen.

Dazu gehörten unter anderem Asthma, Diabetes, Migräne und Osteoporose. Die Vegetarier litten fast doppelt so häufig an Allergien wie Viel-Fleischesser (30,6 Prozent zu 16,7 Prozent).

Zudem erkrankten sie wesentlich öfter an Krebs (4,8 Prozent zu 1,8 Prozent), als die Fleischliebhaber und erlitten häufiger einen Herzinfarkt (1,5 Prozent zu 0,6 Prozent).

Doch nicht nur körperlich sind Vegetarier offenbar im Nachteil. Die österreichischen Forscher zeigten, dass Vegetarier doppelt so oft unter Angststörungen oder Depressionen litten, wie Viel-Fleischesser (9,4 Prozent zu 4,5 Prozent).

Damit bestätigten die Grazer Wissenschaftler Forschungsergebnisse aus dem Jahr 2012, in welchen Wissenschaftler der Uni Hildesheim zeigten, dass Vegetarier deutlich häufiger an Depressionen, Angststörungen, psychosomatischen Beschwerden und Essstörungen leiden.

Die Grazer Forschung ergab weiter, dass Vegetarier stärker durch Krankheiten beeinträchtigt werden, häufiger zum Arzt gehen und mehr medizinische Therapien benötigen, als Menschen, die sich artgerecht omnivor ernähren.

Zudem geht der Fleischverzicht offenbar mit einer niedrigeren, weil genussärmeren Lebensqualität einher.

In allen vier untersuchten Kategorien der Lebensqualität lagen die Werte der Vegetarier niedriger, was die körperliche und psychologische Gesundheit, sowie soziale Beziehungen und Lebensqualität betrifft. Alles schnitt bei Vegetariern schlechter ab – und hier ist von Vegetariern die Rede!

Bei Veganern sieht das noch weitaus katastrophaler aus, denn die ernähren sich ja noch viel mangelhafter, als Vegetarier.

Schon der Hausverstand teilt mit, dass eine ausschließlich vegetarische und erst recht eine vegane Ernährung, mit Mangel einhergeht. Je mangelhafter die Ernährung ist, desto mehr kommt es zu Krankheit.

Zu mehr Krankheit kommt es in diesen Kreisen auch, da pflanzliche Nahrungsmittel heutzutage mit allerlei sogenannten Pestiziden kontaminiert werden.

Diese Pestizide sind der Gesundheit alles andere, als zuträglich und werden praktisch 1 zu 1 mitgegessen, da eine Pflanze keine Entgiftungsorgane besitzt.

Bei sogenannten Vegetariern und Veganern liegen also multiple Gründe vor, warum sie öfter und schwerer krank werden, als jene Menschen, die sich wie Menschen ernähren.

Es blamieren sich all diejenigen, die ausschließlich vegetarischer oder veganer Ernährung noch immer einen Schutz vor Krankheiten bescheinigen.

Wahr ist vielmehr: Die Fassade der unsinnigen Ernährungsformen sind Gewicht, Cholesterin, Blutdruck und Zucker. Schlimme Krankheiten und Tod durch Herzinfarkt werden aber vermehrt. Na, danke schön. War es das, was der gutgläubige Vegetarier oder Veganer sich erhoffte und erwartet hatte?

Schauen wir uns die Knochen an, die ja hart und stabil sein sollen. Sind sie bei veganer Ernährung aber nicht. Diese macht nämlich nicht nur die Birne weich (dazu kommen wir noch), sondern auch die Knochen.

Eine britische Studie an fast 35.000 Briten fand eine 30 %ige Erhöhung des Risikos für Knochenbrüche bei Veganern.

Kommen wir nun zu den Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs – die beiden großen Killer in Mitteleuropa.

Aufgrund der deutlich besseren Werte bei den Risikofaktoren und der höheren Zufuhr an gesunden Pflanzeninhaltsstoffen würden wir bei den Veganern hier doch ein deutlich geringeres Auftreten von Krebsfällen erwarten.

Bei einer der größten diesbezüglichen Untersuchungen wurden 73.308 Teilnehmer in fünf Gruppen Fleischesser, Flexitarier, Ovo-lakto-Vegetarier, Pesco-Vegetarier und Veganer eingeteilt.

Das Sterberisiko bei einer bestimmten Krankheit wurde bei den Fleischessern mit dem Wert 1 festgelegt und die Risiken der anderen Gruppen wurden damit verglichen.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Dabei stellte sich heraus, dass die Veganer beim Herztod nicht besser, als die Fleischesser lagen, sondern mit 1,39 deutlich schlechter.

Veganer starben also fast 40 % mehr am Herzinfarkt! Auch beim Todesrisiko durch andere Herzkreislauferkrankungen (z.B. Herzschwäche, Schlaganfall) lagen die Veganerinnen mit 1,18 fast 20 % schlechter als die Fleischesserinnen, wobei die Fischesserinnen mit 0,9 am günstigsten lagen.

Krebs

Schützt Vegan wenigstens vor Krebs? Mit einem Risiko von 0,99 lagen die Veganerinnen hier praktisch auf dem Niveau der Fleischesserinnen.

Vegane Ernährung enthält viele gesunde Stoffe, schützt aber nicht vor Krebs. Woran liegt das?

Veganer haben doch weniger Cholesterin, dafür aber mehr Ballaststoffe, mehr anti-oxidative Vitamine und mehr gesunde Pflanzeninhaltsstoffe im Essen?!

Gesunde Pflanzeninhaltsstoffe sind beispielsweise das Lycopin aus der Tomate, die Anthocyane aus den roten Weintrauben oder Flavonoide aus dem Kakao. Sie schützen die Gefäße und vor Krebs.

Also müssen es andere Faktoren sein, die im veganen Essen vorliegen und etwaige Vorteile veganer Nahrung nicht nur aufheben, sondern sogar ins Gegenteil verkehren.

Homocystein

Einer dieser Faktoren, bei denen Veganer deutlich schlechter dastehen, ist das Homocystein. Dabei handelt es sich um eine Aminosäure, die ständig im Stoffwechsel entsteht. Es muss sofort wieder abgebaut werden, da es toxisch auf die Gefäße wirkt.

Auch Demenz geht mit erhöhten Homocysteinspiegel einher. In einer Untersuchung hatten Fleischesser ein Homocystein von 8,8, Ovo-lacto-Vegetarier hatten 10,6 und Veganer sogar im Durchschnitt 12,8 µmol/l.

Als optimal wird ein Wert unter 10 angesehen. Werte über 12 µmol/l sind demnach ungünstig.

Während nur 16 % der sich normal Ernährenden diesen Grenzwert überschritten, waren es bei den Vegetariern schon 38 % und bei den Veganern sogar 67 %.

Erhöhtes Homocystein ist also bei Veganern eher die Regel, als die Ausnahme. Wie kommt es dazu?

Homocystein wird mit Hilfe der Vitamine Folsäure, B6 und B12 abgebaut.

Bei Folsäure und bei B6 besteht bei den Veganern noch kein großes Problem. Eine Kette ist aber nur so stark, wie ihr schwächstes Glied. Und das ist bei den Veganern und beim Homocystein nun einmal das Vitamin B12.

B12, sowie Omega-3-Fettsäuren fehlen den Veganern, die sich dadurch einem hohen Risiko für schwere Krankheiten aussetzen.

Die Folgen durch die Mangelzustände machen sich oft erst nach vielen Jahren bemerkbar. Es gibt bisher nur sehr wenige Veganer, die ihre gesundheitsschädigende Lebensweise seit mehr als fünf oder gar zehn Jahren praktizieren.

Es ist davon auszugehen, dass die meisten erst seit ein bis drei Jahren vegan leben. In dieser Zeit verspüren sie zwar die Vorteile durch Gewichtsabnahme, Blutdrucksenkung etc.; die Nachteile durch die Nährstoffmangelzustände machen sich hingen noch nicht bemerkbar.

So ist damit zu rechnen, dass viele Krankheiten und Komplikationen erst nach zehn oder mehr Jahren auftreten werden.

Demenz

Beispiel Demenz: Es gibt sehr klare Hinweise auf Zusammenhänge zwischen dem Homocysteinspiegel, sowie einer unzureichenden Omega-3-Versorgung, und dem Auftreten bzw. Fortschreiten von Demenz.

Veganer sind also denkbar schlecht aufgestellt, was den Schutz ihrer geistigen Kapazität im Alter angeht.

Warum macht sich das jetzt noch nicht bemerkbar? Nun ja,… kennen Sie 80jährige Veganer?

Der Durchschnittsveganer ist die junge Frau, die erst seit wenigen Jahren diesen selbstschädigenden Raubbau an ihrer Gesundheit und ihrem Verstand betreibt.

Bis die Probleme offenbar werden, dauert es noch Jahre, vielleicht Jahrzehnte.

Wenn die Wissenschaftler die klinischen Zusammenhänge zwischen vegetarisch/vegan ausgelösten Nährstoffmängeln und geistigem Abbau zweifelsfrei bewiesen haben, wird es für heute bestenfalls naive, dann aber demente Menschen zu spät sein.

Wir raten daher dringend und eindringlich davon ab, dem vegetarisch/veganen Wahn- und Irrsinn zu folgen.

                                                                                                                                
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Am Ende von Vegetarismus und Veganismus steht Krankheit

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7 Responses to Am Ende von Vegetarismus und Veganismus steht Krankheit

  1. Hartmut Stahl sagt:

    Hallo, danke für den guten Artikel.

    Wir brauchen nur die 3 fettlöslichen Vitamine A, D3 und K2 zu betrachten, die nur in tierischen Lebensmitteln und zwar im Fett zu finden sind (Ausnahme Natto – K2). Bei Mangel kommt es zu vielen Erkrankungen, die als Alterserkrankungen missdeutet werden (Osteoporese, Arteriosklerose, Diabetes, Karies, Demenz, bestimmt die Bösartigkeit bei Krebs, usw.)

    Die Natur hat es schon richtig eingerichtet, nur der Mensch in seinem Wahn meint es besser zu wissen.

    News Top-Aktuell:

    Nein. Der Mensch meint da nichts besser zu wissen. Es sind Schwerverbrecher mehrerer Mafiastrukturen, welche der Bevölkerung Fehl- und Mangelernährung mit vergifteten Nahrungsmitteln empfehlen, weil das nämlich garaniert zu multiplen Krankheiten führt.

    Und wenn ich dann die Therapien der Schulmedizin ansehe,…
    Wie kann ein Mangel durch ein Medikament geheilt werden!

    News Top-Aktuell:

    Gar nicht. Mangel kann nur durch Zufuhr dessen behoben werden, woran es mangelt. Mit Medikamenten kann man die Anzeige auf einem Blutdruckmessgerät verändern – nicht aber die Ursache von hohen Blutdruck.

    Ein interessanter Satz: Osteoporose ist kein Mangel an verschreibungspflichtigen Medikamenten.
    Viele Grüße, Hartmut

    News Top-Aktuell:

    Grüße auch für Sie.

  2. Artur sagt:

    *Kommentar ausgeblendet*

    News Top-Aktuell:

    Unsachlichkeit ist auf News Top-Aktuell nicht erwünscht.

    Das Menschliche Blut ist fast identisch mit dem Chlorophyll der Pflanzen.

    News Top-Aktuell:

    Schauen wir mal: Hämoglobin gibt dem Blut seine rote Farbe. Chlorophyll macht Pflanzen grün. Identisch dürfte das nur für Menschen sein, die farbenblind sind.

    Eines der gesundesten und nicht manipulierbaren Nahrungsmittel ist die Brennnessel

    News Top-Aktuell:

    Auch damit sind Sie auf dem Holzweg, da jedes Nahrungsmittel manipulierbar, bzw. veränderbar ist. Im Übrigen befindet sich in den feinen Härchen, die insbesondere auf den Blättern und an den Stängeln der Brennessel sitzen, das sogenannte Nesselgift. Es besteht unter anderen aus Histamin, Acetylcholin, Ameisensäure und Serotonin.

    Mit diesem Nesselgift will sich die Brennessel Fraßfeinde vom „Leibe“ halten. Es wirkt auf den menschlichen Organismus nicht tödlich und die Brennessel ist trotzdem durchaus gesund und essbar. Für den Verzehr ist es jedoch ratsam, vor allem die jungen Triebe zu verwenden.

    Nach dem Trinken von Brennnesseltee aus Blättern, dem Kraut oder der Wurzel, kann es zu allergischen Reaktionen wie Hautirritationen, Juckreiz, Hautausschlag und Magenreizung kommen.

    Vit. A, B …. , D3, E, K2, usw.. nehme ich zusätzlich ein.

    News Top-Aktuell:

    Zusätzlich heißt wohl: in Form von Präparaten, zum Beispiel aus dem Hause der Vergifterfirmen Bayer und BASF. Schade für Sie. Wir nehmen sämtliche Vitamine über gesunde omnivore Ernährung und Außenaufenthalte zu uns.

    Das D3 hochdosiert

    News Top-Aktuell:

    Wie unangenehm für Sie. Übrigens! Überdosierung kann zu gesundheitlichen Schäden führen.

    Keiner Tipp noch: Vitamin D3 ist die Form von Vitamin D, die unser Körper benötigt und mit Hilfe der Sonne selbst herstellt. Also einfach mal die Verblödungsglotzkiste aus dem Fenster schmeißen und nach draußen gehen. Schon passt der D3-Haushalt.

    Wer da glaubt, dass Fleisch von Tieren, welche noch nie das Sonnenlicht gesehen oder auf der Weide Gras gegessen haben, die „richtigen“ Vit. D3 Lieferanten sind, hat da wohl irgendetwas falsch verstanden.

    News Top-Aktuell:

    Das sehen wir auch so, da die Sonne selbst der beste Vitamin D3-Lieferant ist. Man muss nur öfters mal nach draußen gehen.

    Und Nena sieht mir auch nicht gerade so krank und verfettet aus

    News Top-Aktuell:

    Das ist nur teilweise richtig. „Nena“ (Susanne Gabriele Kerner) sieht nicht verfettet aus, sondern ist definitiv abgemagert. Sie sieht daher durchaus krank aus:

    Man möchte sie ja gern mal vollkommen ungeschminkt sehen, doch davon existiert offenbar kein einziges Foto. Wird wohl seinen Grund haben, denn dann könnte man das ungeschminkte Elend sehen.

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