DLG zeichnet gepanschte Wurst mit Silbermedaille aus

 

 

Produktpanscherei ist kein Hexenwerk, sondern sehr einfach. Das Problem: Otto Normalmensch kann nicht erkennen, wenn ein Produkt gepanscht ist.

Noch nicht einmal angebliche „Profis“ können das erkennen, wozu wir noch kommen werden.

Der Metzger des Vertrauens?

Der Kunde machte sich bisher keine großartigen Gedanken über das, was er kauft und verzehrt. „Es wird angeboten, also muss es in Ordnung sein“. Falsch!

Stets ist die Rede vom „Metzger des Vertrauens“. (Der wurde sich übrigens vom vertrauensunwürdigen Handel ausgedacht.) Den „Metzger des Vertrauens“ hat es jedoch nie gegeben.

Der Beweis dafür ist allein schon, dass Metzger seit rund 100 Jahren Schinken- und Wurstprodukte mit Nitritpökelsalz vergiften und weitere gesundheitlich sehr bedenkliche Stoffe einsetzen, wie zum Beispiel künstliches Phosphat.

Hersteller von Fleischereiprodukten können aus billigsten Schlachtabfällen und viel Wasser Wurst herstellen und damit die Menschen betrügen.

Gepanschte Wurst – Wie aus Abfall Wurst wird

Aus was besteht eigentlich Wurst? Aus Fleisch sollte man meinen. Tests haben jedoch gezeigt: es steckt offenbar alles Mögliche drin und nur zu einem geringen Anteil ist das Fleisch.

Siegel? Zertifikate? Vergessen Sie den Quatsch!

Die DLG ist nach eigenen Angaben die führende Organisation der Land-, Agrar- und Lebensmittelwirtschaft. Allerdings nur nach eigenen Angaben.

Die DLG prämiert nämlich auch mit Nitritpökelsalz vergiftete und mit sonstigen bedenklichen Inhaltsstoffen versetzte Schinken- und Wurstprodukte.

Die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) hat jetzt auch eine gepanschte Wurst aus hauptsächlich Schlachtabfällen mit dem silbernen DLG-Preis prämiert.

 

 

Außerdem war der Wurst ein Pulver aus Schlachtblutplasma beigemengt, das eine hohe Wasserzugabe kaschiert.

Warum die gepanschte Wurst nicht auffiel, sondern mit Silber prämiert wurde, konnte die DLG nicht erklären, aber wir können das erklären:

Bei der DLG findet keine professionelle Produktprüfung statt. So einfach ist die Erklärung.
Die DLG „prämiert“ sogar vergiftete Fleischereiprodukte!

 

 

„Das ist eine Blamage für die DLG“, urteilte Luise Molling von Foodwatch. Die Verbraucherschutzorganisation vermutet, dass in vielen Fleischereiprodukten billige Schlachtabfälle verarbeitet werden.

Nach offiziellen Angaben werden in Deutschland rund 70.000 Tonnen sogenanntes „Separatorenfleisch“ pro Jahr verarbeitet. Kein Unternehmen wollte jedoch offenlegen, in welchen Produkten der billige Brei aus Schlachtabfällen landet.

 

Muss man Wurst kaufen? Nein. Muss man nicht. Man muss und sollte keine vergiftete Wurstpansche kaufen. Was kann man machen? Selber machen!

Qualitätssicherung ist nur dann möglich, wenn man die Dinge selbst in die Hand nimmt, womit wir wieder bei Selbstversorgung und Eigenproduktion sind, was das mithin beste ist, was man machen kann und machen sollte.

 

                                                                                                                                
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