Die Selbstbereicherer der Firma „Bundestag“

 

 

Einst und noch heute, wurde der Bevölkerung vorgegaukelt, es würde „sozialistische Parteien“ geben, deren Ziel darin bestünde, den Lebensstandard der Massen anzugleichen.

Je nach Blickwinkel war es eine Angleichung in Armut oder eine Angleichung in fast Armut.

Einst und noch heute, wurde der Bevölkerung vorgegaukelt, es würde  „liberale Parteien“ geben, deren Ziel darin bestünde, Freiheit und Eigenverantwortung zu stärken und den Missbrauch von „Ämtern“, Positionen oder Verfügungsgewalt zu verhindern.

Einst gab es einen Heinrich Böll, der einmal gesagt hat, dass die einzige Drohung, die einem Deutschen Angst einjagt, die des sinkenden Umsatzes ist – und es gab Friedrich Naumann, der in seinem national-sozialen Katechismus Folgendes geschrieben hat:

 „Was ist der Staat?
 Der Staat ist das Volksleben selbst, soweit es in Gesetzgebung und Verwaltung zu Tage tritt. Er ist nicht eine Einrichtung der herrschenden Klasse, obwohl er von dieser missbraucht wird.

Worin besteht dieser Missbrauch?
Er besteht in der ungebührlichen Ausnutzung der arbeitenden Volksmenge mit Hilfe der Gesetzgebung und Verwaltung.“

Dass ausgerechnet die Stiftung, die seinen Namen trägt, an dieser ungebührlichen Ausnutzung der arbeitenden Bevölkerung erheblichen Anteil haben würde, das hätte Friedrich Naumann sicher nicht einmal alp-geträumt.

Man kann sich gegen den Missbrauch, den spätere Generationen einmal mit dem eigenen Namen treiben werden, jedoch nicht verwahren, und so teilen Rosa Luxemburg, die Arbeiter vom Joch der Kapitalisten befreien wollte, Heinrich-Böll, der in fortgeschrittenem Alter ähnlich wunderliche Anwandlungen hatte, und Friedrich Naumann, der sich explizit gegen die „ungebührliche Ausnutzung der arbeitenden Volksmenge“ ausgesprochen hat, dasselbe Schicksal, nämlich dass sie als Namensgeber für politische Schwerverbrechen herhalten müssen, deren Zweck darin besteht, die arbeitende Bevölkerung ungebührlich auszunutzen.

Die ungebührliche Ausnutzung, die der arbeitenden Bevölkerung keinerlei Nutzen erbringt, hat beträchtliche Ausmaße angenommen, wie die folgende Abbildung zeigt:

 

 

Seit 1990 (bis 2016) hat die Friedrich-Naumann-Stiftung 1.181.621.000 Euro aus Steuermitteln verschlungen, die der Bevölkerung, ohne jede rechtliche Grundlage, von Politschwerkriminellen und deren willfährigen Schergen in den sogenannten „Behörden“ und Scheinämtern, gestohlen worden sind.

Die Heinrich-Böll-Stiftung hat in den Jahren ihres Bestehens auf 972.141.000 Steuereuro verprasst und die Rosa-Luxemburg-Stiftung hat in deren Namen die arbeitende Bevölkerung um 531.463.000 Euro erleichtert.

Das nannte Naumann eine ungebührliche Ausnutzung.

Wie ungebührlich diese Ausnutzung ist, zeigt das unglaubliche Wachstum, das dann einsetzt, wenn eine „Partei“ (tatsächlich gibt´s gar keine Parteien) in den sogenannten „Bundestag“ (erwiesen eine Firma) „gewählt“ wurde, was gar nicht geht, da das Wahlgesetz seit 1956 ungültig ist.

Die Bildung einer sogenannten „Bundestagsfraktion“ geht mit der „Lizenz“ einher, die Bevölkerung, ohne jegliche rechtliche Grundlage in Form von Steuererhebung massiv zu schröpfen, wie man schön am Beispiel der Heinrich-Böll-Stiftung und der Rosa-Luxemburg-Stiftung sehen kann.

 

 

Bei beiden kann man sehen, dass angebliche „Sozialisten“ keinerlei Hemmungen haben, dem Armen Gelder abzuzwacken, wenn es darum geht, sich selbst zu bereichern.

Sie stehen den vermeintlich „Liberalen“ der Naumann-Stiftung in nichts nach. Auch dort hat man kein Problem damit, Gelder in Milliardenhöhe aus den Taschen der Bevölkerung einzusacken.

Wie die Abbildung zudem zeigt, ist die Mitgliedschaft bei dem, was man als Bundestags-Mafia bezeichnen kann, Voraussetzung für den tiefen Griff in die Taschen der Bevölkerung.

Hat eine Stiftung ihre Finger erst einmal in der Steuerschatulle, dann bleiben sie dort, selbst wenn die zugehörige angebliche „Partei“ der Firma „Bundestag“ nicht mehr angehört.

Die Abbildung zeigt, dass der Naumann-Stiftung durch das Verschwinden der sogenannten „FDP“ aus dem 18. sogenannten „Bundestag“, keinerlei Schaden entstanden ist. Die Gelder, die in die Taschen der Stiftung gelandet sind, haben sich in Abwesenheit der sogenannten „FDP“ vom sogenannten „Bundestag“ weiter erhöht.

 

 

Warum erhöhen sich die Beträge, die an die Politschwerkriminellen der angeblichen „Parteien“ überwiesen werden ständig?

Die Scheinbundesregierung hat eine Antwort: Die Steigerung ist „Ausdruck des Willens des parlamentarischen Haushaltsgesetzgebers“.

So ist das in einer Gesellschaft, in der die „ungebührliche Ausnutzung der arbeitenden Volksmenge“ zur Normalität geworden ist, weil die Bevölkerung regungslos alles mit sich machen lässt.

Es wird mehr, als Zeit, dass sich da etwas ändert und die Bevölkerung auf die Beine kommt, um dieser Schwerkriminalität ein Ende zu setzen!

                                                                                                                                
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