Schimmelbrutstätte Kaffeeautomat

22. Oktober 2018

 

 

Früher gab es in Haushalten und Gastwirtschaften ganz einfache Kaffeemaschinen, wie zum Beispiel sowas hier:

 

 

Damit konnte und kann man noch heute das beliebte Heißgetränk produzieren.

Im Laufe der Zeit sind diese einfachen und kostengünstigen Geräte  vielfach durch teure Kaffeeautomaten ersetzt worden. Zum Beispiel sowas hier:

 

 

Eigentlich braucht sowas kein Mensch, da es eine schlichte Kaffeemaschine auch tut: Filter einlegen – Kaffee einfüllen – Wasser einfüllen – Einschaltknopf betätigen und schon füllt sich die Kaffeekanne.

An Kaffeevollautomaten gibt´s hingegen jede Menge Knöpfe und Schalter. Wenn man sich einen schlichten Kaffee machen möchte, dann muss man oftmals lange suchen, welches Knöpfchen man denn drücken muss, damit aus diesen Dingern einfach nur Kaffee ´rauskommt.

Ein weitaus schlimmeres Problem ist jedoch, was sich im Innenleben von Kaffeevollautomaten zwangsläufig bildet: Schimmel!

 

 

Schimmel findet in den Geräten einen idealen Nährboden, nur sieht man den Schimmel dort nicht. Also bleibt er im Kaffeeautomat und damit in der Küche – monatelang, manchmal jahrelang.

Schimmel und seine Sporen sind jedoch überaus gesundheitsschädlich! Der Kaffeeautomat ist daher zweifelsfrei ungesund.

Oft handelt es sich dabei um Geräte, die von ihren Besitzern gepflegt und gereinigt wurden, doch leider nur äußerlich.

Der Anblick des Inneren ist hingegen so schockierend, dass man nie wieder Kaffee trinken mag – zumindest nicht aus einem Kaffeeautomat.

Kaffeeautomaten: Bestes Milieu für Schimmel

In den Automaten finden sich beste Bedingungen für Schimmelpilzkulturen. Wird Kaffee gemahlen, dann verteilt sich feinster Kaffeestaub im gesamten Automat.

Dazu kommen jetzt noch warme Temperaturen und eine hohe Feuchtigkeit infolge des Wasserdampfes, der durchs Gerät zieht. Für Schimmelpilze ideal – und so ist das Innenleben der Automaten kein schöner Anblick:

 

 

Kaffeevollautomaten: Es wimmelte darin von Schimmel- und Hefepilzen, Bakterien und anderen Keimen!

Aber man reinigt die Maschine doch! Im Abstand von einigen Wochen erscheint bei vielen Geräten auf dem Display der Hinweis, man möge doch jetzt bitte ein Reinigungs-Tab einwerfen.

Anschliessend spült man mit Wasser nach und schon ist das Gerät blitzeblank sauber und bereit für den nächsten Brüheinsatz – glaubt zumindest der Besitzer.

In Wirklichkeit sind Reinigungsaktionen dieser Art jedoch nichts weiter, als Beruhigung für das Gewissen, denn gereinigt wird dadurch so gut wie gar nichts.

Alle Hersteller sind betroffen

Techniker sagen, dass die Brühgruppen total verschimmelt sind – Kaffeetrester liegt im Gehäuse – die Schläuche sind verdreckt – und zwar egal bei welchem Hersteller.

Im Kaffee selbst wurden erhöhte Keim- und Bakterienzahlen festgestellt. Schimmel überlebt die hohen Brühtemperaturen sowieso problemlos.

Schimmel ist jedoch nicht nur problematisch, wenn man ihn versehentlich isst oder trinkt, sondern insbesondere, wenn man ihn einatmet.

Steht nun ein innerlich verschimmelter Kaffeevollautomat in Ihrer Küche, dann entweichen diesem permanent Schimmelsporen, die Sie wiederum einatmen.

Schimmel ist extrem gesundheitsschädlich!

Die gesundheitlichen Folgen einer Schimmelpilzbelastung sind zahlreich und können oft sehr subtil sein, so dass man bei den entsprechenden Symptomen nie im Leben an Schimmel denken würde und schon gar nicht an Schimmel im Kaffeeautomat.

Atemwegsbeschwerden, wie Asthma und Allergien sind die harmloseren Folgen einer Schimmelpilzvergiftung.

Wer an chronischen Kopfschmerzen, Dauerschnupfen, Husten, Schlafstörungen und brennenden Augen leidet, sollte die Wohnung überprüfen, ob sich irgendwo Schimmel befindet, z. B. im Kaffeeautomat.

Wer Schimmelpilzsporen und Schimmelgifte einatmet, muss auch mit schleichenden Stoffwechselveränderungen rechnen. Diese wiederum können zur Entstehung sämtlicher Stoffwechselerkrankungen führen, aber auch zu Krankheiten des Immunsystems.

Schimmel ist sogar dazu in der Lage schwerste Gehirnschäden zu verursachen. Schimmel ist daher auf keinen Fall auf die leichte Schulter zu nehmen.

Grob geschätzt existieren ca. 100.000 unterschiedliche Schimmelpilzarten, wovon (fast) alle toxisch, also giftig sind.

Automatische Reinigung genügt nicht

Wer sich die Mühe macht (macht sich leider so gut wie niemand) und die Bedienungsanleitung seines Kaffeevollautomaten ausgiebig liest, findet den Hinweis, die Brühgruppe in regelmäßigen Abständen unter klarem Wasser zu reinigen, z. B. ein Mal im Monat.

Leider liest kaum jemand die Bedienungsanleitung und so weiss auch kaum jemand, was und wo die Brühgruppe überhaupt ist.

Selbst wenn man die Brühgruppe kennt und diese ein Mal monatlich säubert, genügt das noch lange nicht, um eine Verkeimung des Gerätes zu verhindern.

Kaffeeautomat reinigen – geht das überhaupt?

Will man etwas ähnliches, wie einen sauberen und schimmelpilzfreien Kaffeeautomat, dann müsste man folgendermaßen vorgehen:

Die Reinigungsprogramme müssten täglich genutzt werden. Auch die Brühgruppe müsste täglich entnommen und ausgespült werden.

Dann müsste man sie über Nacht trocknen lassen und erst wieder am nächsten Tag in das Gerät einbauen, um das pilzfreundliche feuchte Milieu zu unterbrechen.

Auch Wassertank und Tropfschale müssten täglich gereinigt und völlig ausgetrocknet werden, da sich auch dort andernfalls Keime bilden.

„Ist mein Kaffeeautomat denn dann sauber, wenn ich das alles täglich machen würde?“ Leider nicht.

An manche Bauteile ist einfach kein ´rankommen, also Reinigung unmöglich. Ganz so schnell, toll und einfach funktionieren Kaffeevollautomaten dann also doch nicht.

Bevor es den Schimmelbrutplatz Kaffeeautomat gab, gab es ganz einfache Kaffeemaschinen, doch was gab es davor? Davor gab es das hier:

 

 

Früher wurde Kaffee schlicht von Hand gefiltert – ganz ohne irgendwelche Maschinen. Ging prima. Geht heute übrigens auch noch.

                                                                                                                                
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Unterschrift – Tricks der sogenannten „Behörden“

18. Oktober 2018

 

 

Ohne Unterschrift ist absolut gar nichts gültig. Das weiß jede und jeder. Das wissen auch die Kriminellen, die in sogenannten „Behörden“ ihrem höchst verwerflichen und zutiefst widerwärtigen Job nachgehen.

Wer ein Haus oder ein Auto kauft, schließt einen schriftlichen Kaufvertrag mir dem Verkäufer. Dieser Kaufvertrag ist nur dann gültig, wenn er von beiden Vertragspartnern korrekt unterschrieben worden ist.

Auf diesem Planeten existiert kein einziges Dokument, das ohne Unterschrift gültig ist!

Dokumente, welcher Art auch immer, die nicht ordentlich unterschrieben sind, sind bestenfalls Entwürfe, aber niemals rechtlich gültige Dokumente.

Von sogenannten „Behörden“, Scheinämtern, Scheinbeamten, Scheingerichten usw. bekommt man jedoch ausschließlich Dokumente, die nicht ordnungsgemäß oder sogar gar nicht unterschrieben sind.

Da heißt es dann: „Dieses Schreiben wurde maschinell erstellt und ist ohne Unterschrift gültig“.

Ein Schreiben, Dokument und/oder ähnliches, ist ohne Unterschrift jedoch vollständig ungültig. Das ist und war noch nie anders!

Allein daran lässt sich schon ohne jeden Zweifel erkennen, dass sogenannte „Behörden“, Scheinämter, Scheinbeamte, Scheingerichte usw. gegenüber der Bevölkerung ein höchst kriminelles Verhalten an den Tag legen.

Warum unterschreiben die alle eigentlich nicht oder nicht so, wie es erforderlich ist?

Antwort: Die haben aus den Nürnberger Prozessen gelernt.

Das damalige Nazigesindel hat alles immer schön schriftlich festgehalten und unterschrieben – einschließlich Tötungsaufträge und jedes sonstige Schwerverbrechen.

Einige dieser Schwerverbrecher konnten darum in den Nürnberger Prozessen zur Rechenschaft gezogen werden. Da wurden Jahrzehnte Knast verordnet und „death by hanging“ (Tod durch den Strang) war der mithin häufigste Satz, der am Ende zu hören war.

Die Nazis haben daraus gelernt – die Nachfolgenazis, mit denen wir es heute zu tun haben, ebenfalls.

Keiner von denen unterschreibt auch nur mehr irgendwas. Zumindest nicht so, dass eine einwandfreie Identifizierung möglich ist.

Andreas Clauss griff in einem seiner vielen Aufklärungsvideos das Thema Unterschrift auf und stellte darin folgende Dinge fest:

 

 

Die Bevölkerung hat sogenannte „Behörden“ usw. stets als etwas Korrektes angesehen. Nach Jahrzehnten dieses Irrtums kommt nun die Wahrheit und das wahre Gesicht von sogenannten „Behörden“ usw. an´s Licht.

Kurzum: Womit man es hierzulande zu tun hat, ist ein im höchsten Maße schwerkrimineller Haufen, der nicht nur ausradiert gehört, sondern unverzüglich und somit ohne schuldhaftes Zögern ausradiert werden muss!

Freiheit und Gerechtigkeit ist ansonsten vollkommen unmöglich.

                                                                                                                                
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Firma BRD braucht US-Erlaubnis für hoheitliches Handeln

17. Oktober 2018

 

 

„Hups! Da ist mir doch die Wahrheit ´raugerutscht!“ Sowas passiert immer wieder mal. Politschwerkriminelle sind da keine Ausnahme.

Horst Seehofer: „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und die, die gewählt sind, haben nichts zu entscheiden.“

Nun muss man dazuerwähnen, dass die, die gewählt sind, gar nicht gewählt sind, da das Wahlgesetz bereits seit 1956 ungültig ist. Schauen wir weiter, was andere Politschwerkriminelle so mitteilten.

Sigmar Gabriel: „Wir haben gar keine Bundesregierung…“

Jürgen Trittin: „… ob sie die Firma (BRD) gemeinsam weiterführen wollen“.

Gregor Gysi: „Dass das Besatzungsrecht immer noch gilt. Kann man das nicht mal beenden. Also ich finde es wird höchste Zeit.“

Wolfgang Schäuble: „Und wir in Deutschland sind seit dem achten Mai des Jahres 1945 nie wieder (voll) souverän gewesen.“

Theo Waigel: „Mit der Kapitulation der deutschen Wehrmacht, am achten Mai 1945, ist das Deutsche Reich nicht untergegangen.“

Carlo Schmid: „Wir haben nicht die Verfassung Deutschlands zu machen. Wir haben keinen Staat zu errichten.“

Ernst Albrecht sagte auch mal etwas interessantes:

 

 

Und hier gibt Christian Ströbele zu, dass die Firma BRD eine US-Erlaubnis für hoheitliches Handeln braucht:

 

 

Die politischen Schwerverbrecher des hiesigen Landes wissen also ganz genau, an welcher Leine sie Gassi geführt werden – und das wissen die schon seit mehr als 70 Jahren.

                                                                                                                                
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Pflegenotstand!

16. Oktober 2018

 

 

Sie leisten härteste und die mithin wichtigste Arbeit, und obwohl sie das tun, werden sie denkbar schlecht bezahlt: Pfegerinnen und Pfleger.

Das sind die Menschen, die jede und jeder irgendwann mal braucht und sich darüber freuen wird, dass es sie gibt.

Im Durchschnitt bekommen Pflegekräfte rund 2.600 Euro brutto im Monat, obwohl sie in ihrem verantwortungsvollen und schweren Beruf, viel mehr verdienen würden und auch müssten. Sie bekommen aber nicht, was sie eigentlich verdienen müssten.

2.600 Euro brutto? Wieviel ist das netto? Und nach einem langen Arbeitsleben weniger als 50% vom netto als Altersrente? Das heißt Altersarmut! Das ist ein Skandal.

Unterbezahlung, Versorgungskrise, Betreuungsdilemma und Personalmangel. Pflege in Deutschland ist ein Krisenszenario für die Pfleger, die Patienten und die Angehörigen.

Viele Pflegekräfte geben ihren Job auf, weil sie schlicht und ergreifend „am Ende sind“.

Auch ausländische Pflegekräfte, die zu uns kommen, gehen wieder, weil sie die Arbeitsbedingungen hier zum Teil noch katastrophaler finden, wie zum Beispiel in Spanien.

Es gibt Pflegekräfte die sehr deutlich sagen: „Ich habe selber Angst, mal krank zu werden und in´s Krankenhaus zu müssen, weil die Situation dort unverantwortlich ist.

Angelika Kramer (Name geändert) ist Altenpflegerin geworden, weil sie gerne für Menschen da ist.

Die 71 Jährige hat einen interessanten Berufsweg hinter sich: Lange arbeitete sie in der Energiewirtschaft.

Im Alter von 40 Jahren erfüllte sie sich dann einen alten Jugendtraum: Sie wurde Altenpflegerin, einfach, weil es ihr Spaß machte, für Menschen da zu sein, bis die Realität sie einholte:

Die Schichten sind oft viel zu lang und mit viel zu wenigen Leuten besetzt. Man bräuchte kürzere Schichten, gerade nachts.

 

Angelika Kramer erinnert sich noch daran, wann sich die Bedingungen derart verschlechterten. „Das war damals in den 2000ern“, sagt sie.

Die Scheinregierung Schröder wollte partout reduzieren in allen denkbaren Bereichen. „Sehr sozial! Das war ein Riesenmist. Sobald jemand krank wurde, war das eigentlich eine Katastrophe, weil einfach zu wenig Personal da war“, so Angelika Kramer.

Schlimm ist auch, dass schlecht ausgebildete Pflegekräfte mit zu wenig Zeit und zu wenig medizinischen Wissen auf alte, hilfebedürftige Menschen losgelassen werden. Die können sich aber nicht wehren, weil sie oft weder sprechen, noch sich bewegen können.

„Ich muss es so hart sagen: das grenzt an Quälerei“, beklagt Angelika Kramer.

„Die Menschen in den Heimen, die keine Angehörigen haben, sind insgesamt am schlimmsten dran. Dann fällt im Zweifel nämlich keinem auf, wenn was nicht in Ordnung ist.

Als ich mal in´s Krankenhaus musste, hatte ich eine türkische Krankenschwester. Na, von der würde ich mich liebend gerne auch im Alter pflegen lassen. Die hatte das alles drauf, im Gegensatz zu den gestressten Ärzten.

Gerade weil auch die meisten Ärzte viel zu viel um die Ohren haben, ist es so wichtig, dass Pflegekräfte zum Beispiel beim ersten Blick auf eine Wunde kapieren, was für ein Problem vorliegt“, meint Kramer.

Woher kommt all der Stress für die Beschäftigten im Gesundheitswesen?

Der ganze Schreibkram zum Beispiel. Klar – es muss alles dokumentiert werden, damit, wenn was passiert, nachvollzogen werden kann, woran es lag und wer Schuld hat. Nur: Dabei bleibt der Patient auf der Strecke, wenn erstmal eine Stunde lang aufgeschrieben werden muss, was in den letzten zehn Minuten getan wurde.

Auf die Idee, dass all die Dokumentationen ohne Probleme auch gefälscht werden können, scheint auch keiner zu kommen. So ein Häkchen hinter „ist gepflegt worden“ ist schnell gemacht.

Es gibt ein weiteres Problem, mit dem wir uns auseinandersetzen müssen. Warum muss einem alten Menschen noch auf den letzten Metern eine neue Hüfte, eine neue Herzklappe oder ein künstlicher Darmausgang ´reinoperiert werden? Um die Lebensqualität zu verbessern?

Unter dem Vorwand eines hippokratischen Eides Menschenleben künstlich verlängern zu wollen, ist jedenfalls verlogen.

Tatsächlich geht es doch darum, damit Geld einzusacken. Wer länger wegen teurer Maßnahmen im Krankenhaus liegt, ist ein willkommener Gast. Zum Dank dämmern die Menschen auf ihre letzten Tage dann einsam und siechend vor sich hin.

Die Pflegeprobleme sind auf jeden Fall hausgemacht und seit Jahrzehnten bekannt.

Ein wichtiger Punkt ist auch die Notfallmedizin. Diese ist wohl die beste Medizin, die es hierzulande gibt, doch auch die Notfallmedizin stößt an Grenzen und somit an Probleme:

                                                                                                                                
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Wie die Lügenmedien arbeiten

15. Oktober 2018

 

 

Im Jahre 2017 haben wir einen Artikel veröffentlicht, in welchem es um Eigentum ging. Wir stellten die Frage: Über 60 Millionen Autos in Deutschland und keiner ist Eigentümer seines Wagens?

Unser diesbezüglicher Artikel hat nun (Oktober 2018) eine Gegendarstellung vom Internet-Lügenmedium „correct!v“ erhalten. Titel:

Nein – in Deutschland gibt es nicht 60 Millionen Autos ohne Eigentümer

 

Berufslügnerin Cristina Helberg, die sich für das das Lügenmedium „correct!v“ prostituiert, schreibt in einer Gegendarstellung zu unserem Artikel:

„Das Kraftfahrt-Bundesamt stellt klar: „Die Zulassungsbescheinigung oder auch der ehemalige Fahrzeugbrief sagen nichts zum Eigentümer eines Fahrzeugs, sie weisen lediglich den Fahrzeughalter aus.“

Das ist gleich mehrfach gelogen, denn erstens ist das sogenannte „Kraftfahrt-Bundesamt“ erwiesenermaßen kein Amt, und zweitens bekommt den Fahrzeugbrief ausschließlich der ausgehändigt, mit dem der Kaufvertrag geschlossen wurde.

Die Zulassungsbescheinigung oder auch der ehemalige Fahrzeugbrief sagt daher ganz und gar nicht aus, wer der Fahrzeughalter ist, sondern wer der vermeintliche Eigentümer ist.

„Der Fahrzeugeigentümer ist dagegen die Person, „der das Eigentum im Sinne des Bürgerlichen Gesetzbuches (z.B Kaufvertrag) übertragen worden ist“, schreibt das Amt“, laut Lügenmedium „correct!v“.

Erstens: Im hiesigen Land existiert erwiesen kein einziges Amt, sondern ausschließlich Firmen, die zum Zwecke der Irreführung bekanntermaßen den Begriff „Amt“ in ihrem Firmennamen tragen, um Amtlichkeit vorzutäuschen.

Zweitens: „Im Sinne des Bürgerlichen Gesetzbuches“??? Also nur im Sinne, aber nicht tatsächlich.

Anderes Beispiel: „Vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich.“

Bedeutet: Vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich, aber nicht nach dem Gesetz. Nachdem das Gesetz das Licht der Welt erblickte, sind nämlich nicht mehr alle Menschen gleich, sondern werden überaus ungleich behandelt.

„Der Artikel von „Newstopaktuell“ scheint aus der Richtung der Reichsbürger zu kommen“, schreibt das Lügenmedium „correct!v“.

Das stimmt jedoch nicht, da unser Artikel aus der Richtung der verstandesbegabten Menschen kommt, welche von Lügenmedienmachern und Nachfolgenazis derzeit (2017/2018 bis auf weiteres) zu Diffamierungszwecken fälschlicherweise als „Reichsbürger“ bezeichnet werden.

Verstandesbegabte Menschen wurden von Schwerverbrechern einstmals als „Dissidenten“ zu diffamieren versucht. Solche Diffamierungsversuche wurden stets fortgeführt, mit immer neuen Begriffen, wie: Braune, Rechte, Neurechte, Verschwörungstheoretiker, Reichsbürger.

Diffamierungsversuche haben also eine lange Tradition.

Zurück zum Lügenmedium „correct!v“. Lügenmediennutte Helberg schreibt in Ihrer Gegendarstellung zu unserem Artikel:

„So sprechen die Autoren von einem „Kraftfahrt-Bundesscheinamt“ und behaupten, Deutschland sei kein legitimer Staat. Der absurde Dreh daraus: Deshalb könne kein deutscher Fahrzeugbesitzer, Eigentümer seines Wagens sein. Das ist falsch.“

Tatsächlich haben sich die Berufslügner vom Lügenmedium „correct!v“ einen absurden Dreh geleistet. Der Begriff „Staat“ taucht in unserem diesbezüglichen Artikel nämlich gar nicht auf.

Obwohl das so ist, versucht das Lügenmedium „correct!v“ uns einen „absurden Dreh“ anzuhängen, den in Tatsache das Lügenmedium „correct!v“ selbst begangen hat, indem es uns Dinge unterstellt, die wir in unserem Artikel gar nicht geschrieben haben.

Wir danken dem Lügenmedium „correct!v“ trotzdem für die Gegendarstellung zu unserem Artikel. So konnten wir mal wieder zeigen, wie Lügenmedienmacher lügen, die Tatsachen verdrehen, Behauptungen aufstellen und X-beliebiges hinzuerfinden.

Es wird jedoch nicht nur hinzuerfunden, sondern auch entscheidende Hauptargumentation weggelassen, weil diese nicht widerlegt werden kann.

Berufslügnerin Helberg hat das auch so gemacht. Sie ließ in ihrer Gegendarstellung die Hauptargumentation in unserem Artikel weg, die wie folgt lautete und noch immer so lautet:

Eines dieser SHAEF-Gesetze behandelt die Sperre und die Kontrolle von Vermögen: SHAEF-Gesetz Nr. 52:

Vermögen innerhalb des besetzten Gebietes, das unmittelbar oder mittelbar, ganz oder teilweise im Eigentum oder unter Kontrolle der folgenden Personen steht, wird hiermit Besitz oder Eigentumsrecht der Beschlagnahme (…) durch die Militärregierung unterworfen.

Könnte das der Grund dafür sein, dass Sie laut Zulassungsbescheinigung nicht der Eigentümer sind – dass Ihnen Ihr Auto, welches Sie bezahlt haben, laut Zulassungsbescheinigung also gar nicht gehört?

Davon findet man in der Gegendarstellung von Lügenmediennutte Cristina Helberg selbstverständlich kein einziges Wort, weil sie diese Fakten weder zu verdrehen, noch zu widerlegen vermochte.

John Swinton (ehemaliger Chefredakteur der New York Times) hat die Lügenmedien, bzw. sogenannte „Journalisten“, vor langer Zeit sehr zutreffend beschrieben, indem er auf seiner Abschiedsfeier vor der versammelten Journaille sagte:

Das Geschäft der Journalisten ist die Wahrheit zu zerstören, unumwunden zu lügen, die Wahrheit zu pervertieren, sie zu morden, die Füße des Mammons zu lecken, sein Land und die menschliche Rasse zu verkaufen zum Zweck des täglichen Broterwerbs. Sie wissen das, und ich weiß das. Also was soll das verrückte Lobreden auf eine freie Presse?

Wir sind Werkzeuge und Vasallen von reichen Männern hinter der Szene. Wir sind Marionetten. Sie ziehen die Strippen, und wir tanzen an den Strippen. Wir sind intellektuelle Prostituierte.

Hier noch die Fakten über das Lügenmedium „correct!v“, welche Sie in diesem Artikel finden: „klick“

Schlussendlich bleibt es dabei: Der Inhaber der Zulassungsbescheinigung wird nicht als Eigentümer des Fahrzeugs ausgewiesen, weil er laut SHAEF-Gesetz Nr. 52 nicht Eigentümer des Fahrzeugs ist.

                                                                                                                                
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