Wie Politschwerkriminelle Milliardengelder verschwenden

 

 

Obwohl es kein einziges gültiges Gesetz gibt, welches die Bevölkerung zur Zahlung von sogenannten „Steuern“ verpflichtet, zahlt die gesamte Bevölkerung sich dumm und dämlich.

Als ob das nicht schon blöd genug wäre, kommen nun auch noch die Politschwerverbrecher und verschwenden Unsummen der Gelder, welche sie der Bevölkerung, ohne jede rechtliche Grundlage geklaut haben.

Allein 16,6 Milliarden gehen für sogenannte „Beamte“ drauf, die es bekanntermaßen gar nicht gibt, denn wie wir ja alle wissen, wurde das Beamtentum am 8. Mai des Jahres 1945 komplett abgeschafft (siehe 1BVR 147/52, Leitsatz 2).

Bedeutet: Seit diesem Tag existiert im hiesigen Lande kein einziger Beamter mehr. Trotzdem fließen an angebliche „Beamte“, die es gar nicht gibt (Scheinbeamte), mehr als 16 Milliarden Euro.

Zusammensetzung: 13,5 Milliarden Euro sacken schon mal die 256.956 Scheinbeamte, Angestellte und Arbeiter des Scheinstaatsbetriebs ein. Weitere 3,1 Milliarden Euro fließen in Form von sogenannten „Pensionen“ an ehemalige Scheinstaatsdiener.

20,7 Milliarden Euro sind für Zinszahlungen zu berappen: Schulden des sogenannten „Bundes“. Die Schulden werden dadurch zwar nicht kleiner, aber 20,7 Milliarden sind trotzdem futsch.

Weitere unfassbare Posten:

Zusatzversorgung der Bezirksschornsteinfeger: 84 Millionen Euro
Zuschüsse an die Deutsche Seemannsmission: 500.000 Euro

Der sogenannte „Bundespräsident“ (den kein Mensch braucht) und die Scheinregierungsmitglieder (die erst recht niemand braucht) kassieren insgesamt 12,9 Millionen Euro.

Deutlich teurer kommt die Bevölkerung des hiesigen Landes die sogenannten „Altpräsidenten“ und frühere Scheinregierungsmitglieder zu stehen! Sie beziehen sogenannte „Pensionen“ in Höhe von insgesamt 16,2 Millionen Euro.

Hinzu kommen die sogenannten „Diäten“ (fette Selbstbereicherung) und steuerfreien Kostenpauschalen der sogenannten „Bundestagsabgeordneten“ (Politschwerverbrecher), die sich auf 102,5 Millionen Euro belaufen!

Seit 1994 sogenannte „Ministerien“ und sogenannte „Behörden“ zwischen Bonn und Berlin aufgeteilt wurden, existiert ein ständiger Flugdienst für Scheinbeamte zwischen beiden Städten. Raten Sie mal, wer diesen Flugdienst wohl bezahlt? Richtig! Sie und der Rest der Bevölkerung.

Dieser Flugdienst verschlingt allein 6,7 Millionen Euro – dreimal so viel, wie die kostenlosen Bahntickets für die Politschwerverbrecher.

Für Dienstreisen der Politschwerkriminellen fallen insgesamt 257 Millionen Euro an!

Weitere Posten:

Scheinstaatsbesuche im Inland: 2,4 Millionen Euro
Scheinstaatsbesuche des sogenannten „Bundespräsidenten“ im Ausland: 1,6 Millionen Euro
Auslandsreisen von BRiD-Geschäftsführerin Angela Merkel: 1,1 Millionen Euro
Sonstige Ausgaben der Kanzlerdarstellerin inklusive Bewirtungen: 360.000 Euro
Kostenlose Bahnfahrten (1. Klasse) für alle Politschwerverbrecher der Firma Bundestag:
2,2 Millionen Euro
Ausstattung der Büros der Politschwerverbrecher der Firma Bundestag: 7,7 Millionen Euro

Weitere Unverschämtheiten:

In der Tiefgarage des sogenannten „Wirtschaftsministeriums“ sollten für 250.000 Euro Ladesäulen für
E-Dienstwagen installiert werden.

Im sogenannten „Verteidigungsministerium“ gibt es eine sogenannte „Kommission“, welche die
Einhaltung des Tierschutzgesetzes bei Tierversuchen überwacht. Kosten: 2000 Euro.

Beiträge an die sogenannten „Vereinten Nationen“: 492 Millionen Euro
Antarktissekretariat: 53.000 Euro
Meterkonvention Paris (zur Vervollkommnung des metrischen Systems): 1,1 Millionen Euro
Internationales Kälteinstitut Paris: 59.000 Euro
Deutsch-koreanisches „Konsultationsgremium“ zu Vereinigungsfragen: 25.000 Euro
Internationale Organisation für Rebe und Wein: 80.000 Euro
Internationaler Eiswachdienst im Nordatlantik: 94.000 Euro
Generalsanierung der Kanzlei der Deutschen Botschaft in Paris: 8 Millionen Euro
Repräsentation und Ehrengeschenke des Auswärtigen Scheinamtes: 900.000 Euro
Überführung und Bestattung verstorbener Soldaten: 1 Million Euro
Unterstützung für arbeitslose zurückgekehrte Bedienstete internationaler Organisationen: 260.00 Euro

Firma POLIZEI und Firma Bundeswehr:

Fünf neue Wasserwerfer: 5,7 Millionen Euro
Dienstreisekosten der Bundespolizei: 7,3 Millionen Euro
Sechs Wärmebildfahrzeuge: 2,9 Millionen Euro
Munition für die Firma Bundeswehr: 99,5 Millionen Euro
Beschaffung und Haltung von Mulis und Hunden für Gebirgsjäger der Firma Bundeswehr:
1,6 Millionen Euro

Fliegen, Bienen, Fledermäuse

Genotypische Untersuchungen an Stallfliegen: 60.000 Euro
Erforschung der Kirschessigfliege: 350.000 Euro
Fachbeirat Bienen: 5000 Euro
Regionalabkommen Fledermäuse: 67.000 Euro

Sonstiges

Unter diese Kategorie fallen Autos für die diversen Fuhrparks und die Abzeichen eines nicht souveränen Scheinstaates wie die Grenzmarkierung, sowie Orden.

Kauf von Fahrzeugen: 547 Millionen Euro
Baumaßnahmen insgesamt: 7,7 Milliarden Euro
Kennzeichnung der Außengrenzen: 1,6 Millionen Euro
Orden und Ehrenzeichen (zum Beispiel Bundesverdienstkreuz): 85.000 Euro

Mehrmonatige Werbekampagne: „Dieses Plakat wird nichts ändern!“ Klein und leiser darunter: „Aber du kannst es“.

Mit der Aktion sollte verdeutlicht werden, dass Menschen, nicht Plakate, etwas bewegen können. Kosten für den Steuerzahler: 7,2 Millionen Euro.

Bewegt oder geändert hat sich seither nichts. Der Bevölkerung wird nach wie vor, ohne jede rechtliche Grundlage ausgeplündert und die Politschwerkriminellen nehmen das der Bevölkerung geklaute Geld, bereichern sich kräftig daran und verschleudern ansonsten Multimilliarden Euro..

                                                                                                                                
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3 Responses to Wie Politschwerkriminelle Milliardengelder verschwenden

  1. thr637 sagt:

    Schaut mal was ich gefunden habe !
    http://brd-schwindel.ru/ein-paar-fragen-die-man-einem-brid-bediensteten-besser-nicht-stellt/

    News Top-Aktuell:

    Was Sie da gefunden haben, enthält leider inkorrekte Begriffe und teilweise Falschinformationen.

    Beispiele: Es ist da immer wieder von Beamten die Rede. Beamte gibt´s hierzulande jedoch schon mindestens seit dem achten Mai des Jahres 1945 nicht mehr (siehe: 1BVR 147/52, Leitsatz 2).

    Es wird behauptet, dass das Ordnungwidrigkeitengesetz nur auf Schiffen und in Flugzeugen gilt.

    Tatsächlich ist und war das Ordnungswidrigkeitengesetz noch nie auch nur irgendwo gültig, da es nämlich aus dem Jahre 1968 stammt. Zu diesem Zeitpunkt gab es hierzulande schon längst niemanden mit hoheitsrechtlichen Befugnissen mehr, geschweige denn eine legitimierte Regierung, da das Wahlgesetz bereits seit 1956 ungültig ist.

    Kurzum: Das Ordnungswidrigkeitengesetz war noch nie irgendwo gültig, da es ohne Beschlussfähigkeit und ohne Legitimation scheinerlassen wurde.

    Ist das nicht schön wenn andere auch so wunderbar aufklären wie ihr es tut .

    News Top-Aktuell:

    Das wäre schön, doch leider klärt das von Ihnen Gefundene nicht so wunderbar auf, wie wir es tun.

    Ich hoffe der Beitrag führt zu weiterer Aufklärung

    News Top-Aktuell:

    Ihr Kommentar hat zu weiterer Aufklärung geführt, indem wie Beispiele aus dem von Ihnen verlinkten Material richtig stellten.

    Umsetzen sollten die Deutschen Menschen da draußen das ganz am besten sofort !

    News Top-Aktuell:

    So lautet auch unsere Empfehlung: Schluss mit der Hörigkeit gegenüber Scheinbeamten, die keine Beamte, sondern lediglich Firmenangestellte, ohne jegliche Befugnisse sind!

    Und wenn ich eure Liste da oben lese: Was, frage ich mich, ist da noch für uns übrig?
    Was?

    News Top-Aktuell:

    Alles in Allem ungefähr 30 Prozent von dem, was jede und jeder als Lohn erhält. Kurzum: Ungefähr 70 Prozent der Lebensleistung einer jeden und eines jeden wird, ohne jegliche rechtliche Grundlage, Befugnisse und Legitimationen von Politschwerkriminellen und deren Helfershelfern geklaut, gestohlen, gezogen und geraubt.

    Unsere Infrastruktur geht die Matten runter, ohne Worte!
    Nur wie dumm sind wir eigentlich? Gehen jeden Tag zur Arbeit, anstatt zum Generalstreik!

    News Top-Aktuell:

    Damit ist Ihre Frage beantwortet, wie dumm „wir“ sind.

    Nun denn… mein liebes NTA-Team…
    Wünsch euch ne gute Zeit!

    News Top-Aktuell:

    Vielen Dank.
    Selbige wünschen wir auch Ihnen.

    • thr637 sagt:

      Liebes NTA Team , danke für eure weitere Aufklärung !

      News Top-Aktuell:

      Gern geschehen.

      Nun denn etwas bleibt noch zu klären was mich ein bissel verwirrt, nämlich die Sache mit dem
      Es wird behauptet, dass das Ordnungwidrigkeitengesetz nur auf Schiffen und in Flugzeugen gilt.

      Das beschreibt Herr May auch in dieser Publikation
      http://www.widerstand-ist-recht.de/sonstiges/anzeige%205.4.13%20web.pdf

      News Top-Aktuell:

      Auch der gute Werner kann sich mal irren.

      Nun zu meiner Frage an euch, was das Schiff oder Flugzeug anbelangt: Wo wäre das Gültig , im Inland oder außerhalb des Landes das wäre sehr interessant zu wissen, denn den Zusammenhang verstehe ich nicht ganz.

      Danke in voraus für eure Antwort!

      News Top-Aktuell:

      Vielen Dank für Ihre Nachfrage. Der Nebel wird sich sogleich lichten.

      Artikel 5 des „Owig“ teilt mit:

      Wenn das Gesetz nichts anderes bestimmt, können nur Ordnungswidrigkeiten geahndet werden, die im räumlichen Geltungsbereich dieses Gesetzes oder außerhalb dieses Geltungsbereichs auf einem Schiff oder in einem Luftfahrzeug begangen werden, das berechtigt ist, die Bundesflagge oder das Staatszugehörigkeitszeichen der Bundesrepublik Deutschland zu führen.

      Ok. Und nun nehmen wir das mal Stück für Stück auseinander.

      Es können nur Ordnungswidrigkeiten geahndet werden, die im räumlichen Geltungsbereich dieses Gesetzes oder außerhalb dieses Geltungsbereichs auf einem Schiff oder in einem Luftfahrzeug begangen werden.

      Hir stellt sich gleich erstmal die Frage, WER hierzulande denn überhaupt ahndungsbefugt ist.
      Antwort: NIEMAND ist hierzulande ahndungsbefugt, da es hierzulande niemanden mit entsprechenden Befugnissen gibt. Im hiesigen Land besitzt nämlich absolut niemand hoheitsrechtliche Befugnisse. Das liegt daran, dass es hierzulande keine Beamte gibt, was 1BVR 147/52 mit Leitsatz zwei ja schon so schön offenherzig und eindeutig mitteilt.

      Kurzum: Es kann nirgendwo etwas geahndet werden, wenn niemand Ahndungsbefugnisse besitzt.

      Nun geht´s weiter. Wie war das noch gleich? So:

      Wenn das Gesetz nichts anderes bestimmt, können nur Ordnungswidrigkeiten geahndet werden, die im räumlichen Geltungsbereich dieses Gesetzes oder außerhalb dieses Geltungsbereichs auf einem Schiff oder in einem Luftfahrzeug begangen werden, das berechtigt ist, die Bundesflagge oder das Staatszugehörigkeitszeichen der Bundesrepublik Deutschland zu führen.

      Wir lesen: „Im räumlichen Geltungsbereich“.

      Das „Owig“ besitzt dummerweise keinen räumlichen Geltungsbereich. Wo kein räumlicher Geltungsbrereich, da keine räumliche Geltung. Damit hat sich das „Owig“ schon mal erledigt. Jetzt kommt der interessanteste Teil, der Ihre Frage beantwortet:

      Wenn es keinen Geltungsbereich gibt, kann es kein außerhalb des Geltungsbereiches geben, da außerhalb des Geltungsbreiches zwingend ein innerhalb des Geltungsbreiches voraussetzt.

      Das „Owig“ besitzt nun aber keinen Geltungsbereich.
      Bedeutet: Gibt´s kein Haus, kann es kein außerhalb des Hauses geben. So einfach ist das. 🙂

      Kurzum: Das „Owig“ ist erwiesen nirgendwo gültig, auch nicht auf Schiffen oder in Flugzeugen.

      Machen wir trotzdem noch ein bissel weiter, denn der Rest soll Ihnen auch klar werden.

      Wir lesen: „…das berechtigt ist, die Bundesflagge oder das Staatszugehörigkeitszeichen der Bundesrepublik Deutschland zu führen.“

      Oh ha! Na das ist ja mal richtig interessant, denn wie das gehen soll, darf uns gern mal jemand zeigen, wenn´s denn ginge. Geht aber nicht. 🙂

      Das Problem liegt nämlich beim „Staatszugehörigkeitszeichen der Bundesrepublik Deutschland“.

      Wie wir alle längst wissen, ist die „Bundesrepublik Deutschland“ kein Staat, sondern eine Firma, die im belgischen Handelsregister eingetragen ist. Firmen besitzen bekanntermaßen kein „Staatszugehörigkeitszeichen“. Firmen besitzen lediglich eine D.U.N.S.-Nummer.

      Was jetzt kommt, hätten wir Ihnen eigentlich auch gleich mitteilen können, aber wir wollten, dass Ihnen der gesamte Sachverhalt klar wird.

      Die Sache ist die: Das „Owig“ stammt aus dem Jahre 1968!

      Zu dieser Zeit gab es hierzulande schon lange niemanden mehr, der Gesetze hätte erlassen können, denn wo keine hoheitsrechtlichen Befugnisse, da niemand, der Gesetze erlassen kann und das auch gar nicht darf.

      „Ja aber die Bundesregierung…!“

      Kein „aber“! Das Wahlgesetz ist erwiesenermaßen seit 1956 ungültig!

      Bedeutet: Kein gültiges Wahlgesetz = keine gültige Wahl = keine legitimierte Bundesregierung = kein gültig gewählter Gesetzgeber = keiner da, der Befugnisse und/oder Legitimationen besizt, Gesetze zu erlassen.

      Kurzum: Das „Owig“ war zu keinem Zeitpunkt jemals gültig – also noch nie gültig!

      Wie viel Geld der Bevölkerung allein mit diesem noch nie gültigen „Gesetz“ bereits gestohlen wurde, müsste man glatt mal auszurechnen versuchen.

  2. Joe sagt:

    Hier gibt es eine Webseite die behauptet, dass man auch als Arbeitnehmer legal steuerfreies Einkommen erhalten kann. Ist euch diese Seite bekannt? Ist sie seriös oder eher unseriös: https://goo.gl/sM4FU6

    News Top-Aktuell:

    Fragen Sie uns nicht, warum wir das können, aber wir können unseriöse Seiten schon auf den ersten Blick anhand der Aufmachung erkennen.

    Wir haben die von Ihnen verlinkte Seite aufgesucht und hätten dort noch nicht einmal etwas lesen müssen. Die Unseriösität konnten wir auch so sofort erkennen.

    Aber wir sind ja nicht vorurteilig, vorschnell oder unfair. Also fingen wir an zu lesen, bis wir sogleich darauf stießen, dass es dort nur darum geht, e-Books zu verkaufen und/oder gutglübige, unwissende Menschen in Seminare zu locken. Beides ist natürlich kostenpflichtig.

    Ab da brauchten wir nicht mehr weiterzulesen.

    Unsere Beurteilung der von Ihnen verlinkten Seite lautet daher:
    Garantiert unseriös. Von Abzocke bis zu Betrug ist da alles möglich, nur eines nicht: das Angekündigte, bzw. Versprochene zu halten.

    Unsere Empfehlung: Finger weg von sowas.

    Bleiben Sie lieber erwiesen seriösen Seiten, wie News Top-Aktuell treu. Wir klären nämlich auch so darüber auf, was ist, was geht, und was nicht geht, ohne dafür die Hand aufzuhalten.

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