Alle Strafbefehle sind rechtswidrig und ungültig

 

Alle Strafbefehle sind rechtswidrig und ungültig

 

Die eine oder der andere hat sowas sicher schon einmal bekommen: einen sogenannten „Strafbefehl“. Mit einem solchen wurde man dann zum Beispiel dazu aufgefordert, eine Strafe zu bezahlen.

Wie sieht ´s mit der Rechtwidrigkeit aus? Die ist wie immer voll gegeben und vorhanden, denn die Sache ist nämlich die:

Sogenannte „Strafbefehle“ sind schon von Haus aus rechtwidrig, da diese in sogenannten „Gerichten“ scheinerlassen werden.

Scheinerlassen darum, da ausnahmslos jedes sogenannte „Gericht“ im hiesigen Land eine eingetragene Firma ist und Firmen, bzw. deren Angestellte, nun mal nichts erlassen dürfen, schon gar nicht Strafbefehle. Das ist aber noch nicht alles.

Da sogenannte „Strafbefehle“ niemals von einem gesetzlichen Richter unterschrieben sind, sondern bestenfalls von irgendwelchen kompetenzlosen Justizangestellten, besitzen Strafbefehle weder Rechtgültigkeit, noch Rechtkraft und sie setzen auch keine Fristen in Gang, da rechtlich ungültiges Geschmiere nun mal nichts in Gang zu setzen vermag.

Hinzu kommt: Sogenannte „Strafbefehle“ können gar nicht von einem gesetzlichen Richter unterschrieben sein, da es hierzulande keinen einzigen gesetzlichen Richter gibt, der von der Militärregierung eine Genehmigung zur Ausübung seiner Tätigkeit erhalten hat.

Das gilt auch für sogenannte „Rechtsanwälte“ und „Notare“: Kein einziger von denen darf seinen Beruf ausüben, da kein einziger von denen eine Genehmigung der Militärregierung erhalten hat.

Militärgesetz Nummer 2, Artikel V. 9:

Niemand darf ohne Genehmigung der Militärregierung als Richter, Staatsanwalt, Notar oder Rechtsanwalt tätig werden.

 

Alle Strafbefehle sind rechtswidrig und ungültig.

 

Verlangen Sie von einem sogenannten Richter, Scheinstaatsanwalt, Notar oder Rechtsanwalt doch mal die Vorlage einer Genehmigung von der Militärregierung, welche gestattet, in diesen Berufen tätig zu sein. Keiner von denen wird Ihnen eine solche Genehmigung vorlegen können!

Hierzulande ist also alles, was die Justiz betrifft, so richtig schön kriminell.

Kein Richter darf irgendwas, kein Anwalt darf irgendwas. Erst recht darf keiner von denen den Beruf des Richters, Staatsanwalts, Rechtsanwalts oder Notars ausüben. Das ist aber noch immer nicht alles.

Sogenannte „Strafbefehle“ verstoßen außerdem auch noch gegen UN-Resolution 217 A, Artikel 11, vom 10. Dezember 1948:

Jeder, der einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, hat das Recht als unschuldig zu gelten, solange seine Schuld nicht in einem öffentlichen Verfahren, in dem er alle für seine Verteidigung notwendigen Garantien gehabt hat, gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist.

Das heißt: Hat man einen sogenannten „Strafbefehl“ erhalten, obwohl man nie vor einem Richter stand und einem Schuld nachgewiesen wurde, dann verstößt dieser sogenannte „Strafbefehl“ gegen UN-Resolution 271 A, Artikel 11.

Das ist aber noch immer nicht alles, denn es fehlt ja noch das hier: Sogenannte „Strafbefehle“ verstoßen gegen das europäische Menschenrecht.

EMRK, Artikel 6:

 

Alle Strafbefehle sind rechtswidrig und ungültig..

 

Sogenannte „Strafbefehle“ sind also aus vielerlei Gründen rechtwidrig und somit ungültig. Wer sogenannte „Strafbefehle“ ausstellt, handelt widerrechtlich und kriminell.

Ziehen Sie diese Justizkriminellen unbedingt zur Rechenschaft!

Sogenannte „Strafbefehle“ sollten grundsätzlich einen Strafantrag bei der alliierten Militärregierung zur Folge haben. Zusätzlich einen Strafantrag an das Justizwesen in der Schweiz zu stellen, könnte hilfreich sein, da das Rechtwesen der Schweiz womöglich etwas anders „tickt“.

Lassen Sie sich von den Scheinrichtern und Scheinstaatsanwälten des hiesigen Landes nicht länger verschaukeln und beklauen.

Dieses justizkriminelle Gesindel gehört ganz klar und unbedingt weggesperrt. Das kann aber nur dann passieren, wenn es entsprechend verklagt worden ist.

Wer immer alles tatenlos brav hinnimmt, unterstützt die justizkriminellen Schwerverbrecher bei ihren schwerkriminellen Handlungen.

Also immer schön Klage einreichen.

                                                                                                                                
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9 Responses to Alle Strafbefehle sind rechtswidrig und ungültig

  1. Tom sagt:

    Der Prozess, diese Hochkriminellen „Staats“-Verbrecher monetär zu belangen findet sich ausschliesslich im Kommerz! Eine private kommerzielle Verbindlichkeitserklärung PKV in Millionen/Milliardenhöhe zwingt diese Kreaturen in die eigene finanzielle Zerstörung, da diese dann mit internationalem Schuldnereintrag im UCC-Register national geächtet werden können. Macht Euch schlau: *link ausgeblendet*

    News Top-Aktuell:

    Der von Ihnen gesetzte link funktionierte nicht. Wir helfen daher aus: „klick“

  2. C.S. sagt:

    Vielen Dank für den Artikel. Schön und gut. Dann machen wir das doch gerne. Doch leider fehlt die Adresse der Aliierten Militärregierung (ich konnte keine Adresse ausfindig machen) und auch wäre es schön eine Adresse der Schweizer Justiz (?) zu kennen.

    News Top-Aktuell:

    Kontakt zur jeweiligen Militärregierung dürfte sich über die amerikanische, britische, und französische Botschaft in Deutschland herstellen lassen. Man kann auch Washington direkt anschreiben oder dort entsprechende Kontaktmöglichkeiten erfragen.

    Kontakt zur Justiz in der Schweiz dürfte über jedes Kantonsgericht möglich sein.

  3. grigon sagt:

    Wäre schön, wenn Ihr ein Musterantrag mit Adresse angeben würdet, wo man die Klage gegen die justizkriminellen Schwerverbrecher, hinschicken kann.

    News Top-Aktuell:

    Ja. Wäre schön, wenn wir nicht nur unermüdlich recherchieren und überaus wissenswerte Artikel veröffentlichen würden (was sehr viel Zeit beansprucht), sondern jeder und jedem auch noch alles andere abnehmen könnten. Leider können wir das nicht, da auch unser Tag gewisser zeitlicher Grenzen unterliegt und wir keine Roboter sind, die 24 Stunden am Tag, ohne Pause schuften können.

    Wir haben hier trotzdem etwas, was man nutzen kann:

    1. Der Adressat Richter……………………………, tätig als [Präsident und/oder Richter am Amtsgericht] hat binnen 72 Stunden nach Zustellung dieses Schreibens eine Genehmigung / Legitimation des Deutschen Reiches sowie eine Alliierte-Kontrollratsnummer oder einer Alliierte Befehls-Nummer gemäß Gesetz Nr. 2; Artikel V (9) dem Souverän und Unterzeichner zuzustellen bzw. vorzulegen und zu erklären, wer ihn wann nach welchem Rechtskreis als [Präsident und/oder Richter] autorisiert bzw. legitimiert hat. Erfolgt dieses nicht, muss von ultra vires ausgegangen werden.

    2. Sämtliche Zwangsvollstreckungsmaßnahmen in o.g. Sache sind sofort und unmittelbar aufzuheben.

    Begründung:

    Zu 1. Aufgrund fehlender Organe ist eine Bestallung zum Richter eines Deutschen Gerichts nicht möglich, da eine Verhandlung auf der Grundlage der ZPO oder der StPO nur von einem gesetzlichen Richter des Deutschen Reiches geführt werden kann.

    Nach der Streichung des § 15 Gerichtsverfassungsgesetzes (GVG), wonach alle Gerichte Staatsgerichte sind, kann es sich bei dem „Amtsgericht“ bestenfalls um ein Gericht im Sinne des § 16 GVG handeln, einem unstatthaften Ausnahmegericht.

    Der derzeitige „Hoheitsträger“ ist die Alliierte Militärregierung, vertreten durch ihre jeweiligen Botschaften. Folglich dürfen nur hoheitliche Handlungen durchgeführt werden, für die die Alliierte Militärregierung die Handlungsbefugnisse übertragen hat.

    Zu 2. Verträge zu Lasten Dritter sind mit der Privatautonomie grundsätzlich nicht vereinbar. Das Prinzip der Privatautonomie fordert, dass der Einzelne seine privaten Rechtsverhältnisse selbstbestimmt gestalten kann.

    Vertragliche Drittbelastungen ohne Mitwirkung des Dritten sind somit nicht möglich, solange sie nicht begünstigend sind.

    Insbesondere ist es nicht möglich, Dritte, ohne ihre Mitwirkung, zu einer Leistung zu verpflichten. Der Mensch (Vorname einsetzen) aus der Familie (Familienname einsetzen) hat einer juristischen PERSON „Kläger“ und einer juristischen PERSON „Kläger 2“ keine Einwilligung erteilt, in seinem Namen Verträge zu schließen.

    Folglich kann der Mensch auch nicht in ein Vertragsverhältnis, gegen seinen Willen hineingezogen und verpflichtet werden.

  4. Gerd Burow sagt:

    Ja, das mag ja alles sein. Dennoch bekommt man kein Recht, weil es keinen „Rechtsanwalt“ gibt, der das durchsetzen kann.

    News Top-Aktuell:

    Wichtig ist, sich gegen das Unrecht aufzulehnen und zur Wehr zu setzen.

  5. Gabriel sagt:

    *Kommentar ausgeblendet*

    News Top-Aktuell:

    Euren Abzocker- und Betrügerverein haben wir bereits entlarvt: „klick“

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