Warum sterben unter Vollnarkose immer wieder Menschen bei Routineeingriffen!??

 

 

Eigentlich ging es um Fertiggerichte und darum, dass es deutlich gesünder sei, aus frischen Zutaten selber etwas zu kochen, doch dann ging die Kommunikation in eine verblüffend andere Richtung.

Da fragte jemand, was denn mit Leuten wäre, die 24 Stunden-Dienste im Krankenhaus zu bestreiten haben und darum keine Zeit haben, selber zu kochen.

Daraufhin wurde gefragt: „Gehören Sie zum Pflegepersonal?“
Antwort: „Nein. Ich bin Anästhesistin.“

Aha. Eine Fachfrau also. Das sah jemand als eine gute Gelegenheit, um mal folgende Fragen zu stellen: „Warum wachen bei Routineeingriffen immer wieder mal Menschen nicht mehr aus der Vollnarkose auf? Was läuft da schief?“

Diesen Fragen wurde gekonnt ausgewichen, indem die Anästhesistin mitteilte, dass es immer dramatische Verläufe durch „Komplikationen“ gibt, die nicht die Regel und bedauerlich sind.

Warum jemand diese „Komplikationen“ hat, könne man nicht pauschalisieren. Es müsse immer im Einzelfall analysiert werden. Ein Restrisiko bliebe immer, worüber man vor der OP aufgeklärt wird und welchem man mit seiner Unterschrift zustimmt.

Mit diesen Antworten gab sich der Fragende nicht zufrieden, da nichts davon die gestellten Fragen beantwortete. Also wurde nachgehakt:

Es gibt also immer mal wieder dramatische Verläufe. Auf Deutsch: Es stirbt uns immer mal wieder jemand unter unseren Händen weg. Das ist bereits bekannt, und nun wüsste der Fragesteller gern: Was läuft da schief!? „Komplikationen“? Welche Art „Komplikationen“? Was genau läuft da schief?

Dankenswerterweise sind diese „Komplikationen“, also ist das Wegsterben bei Routineeingriffen von vollnarkotisierten Menschen, nicht die Regel.

Frage: Warum und wodurch kommt es dazu, dass Menschen, die unter Vollnarkose gesetzt wurden/werden, „mal eben“ dahinsterben!? Einfach so… unter den fähigen Händen und im direkten Beisein von Ärzten.

Das wüsste der Fragesteller gern, was da schief läuft und hoffte, dass er von einem fachlich wissenden Menschen eine ausführliche und ehrliche Antwort auf seine Fragen bekommen würde, warum bei Routineeingriffen immer wieder Menschen sterben, die unter Vollnarkose gesetzt wurden.

Dem Fragesteller missfiel zudem, dass die befragte Fachfrau den Tod eines Menschen als „Komplikation“ bezeichnet.

Die Fachfrau hatte zuvor mitgeteilt, dass immer im Einzelfall analysiert werden muss. Ok. Solche „Analysen“ dürften ja wohl bereits vielfach stattgefunden haben, denn es sind ja schon mehr als genug Menschen unter Vollnarkose bei Routineeingriffen weggestorben.

Das bemerkte auch der Fragesteller und fragte daraufhin, was bei diesen „Analysen“ denn herausgekommen ist.

Irgendetwas muss dem Fragesteller beim Schreiben dieses Satzes wohl in Erinnerung gekommen sein, denn er teilte der Anästhesistin nun mit, dass es gar nicht mal schlecht wäre, wenn sie ihm seine Fragen beantworten würde, bevor er auf noch unvorstellbarere Gedanken käme, als auf die, die ihm gerade eben zum allerersten Mal durch den Kopf gegangen sind!

Der Fragesteller bemerkte auch, dass es das wohl einfach macht, wenn sich jemand mit dem Verlust seines Lebens per eigenhändiger Unterschrift einverstanden erklärt.

Ab sofort kamen ihm fürchterliche Gedanken! Er erinnerte sich an einen Satz, der ihn überaus zum Nachdenken brachte. Dieser Satz lautet wie folgt: „Ärzte sind nur die Beobachter unserer Leiden, für die sie selbst mitverantwortlich sind“.

Damit nicht genug, denn nun stellte der Fragesteller die nächsten Fragen an die Anästhesistin:

„Kennen Sie „Doktor“ Josef Mengele? Ist Ihnen dieser Nazischwerverbrecher bekannt?! Ist Ihnen bekannt, das hierzulande noch heute Nazigesetze in Anwendung sind…? Wissen Sie,… was mir gerade durch den Kopf geht?!

Wie mag die Anästhesistin auf all das wohl geantwortet haben!?? Bekam der Fragesteller nun endlich wenigstens halbwegs brauchbare Antworten!??

Leider nicht. Er möge bitte einen Rechtsmediziner fragen, warum jemand die Narkose nicht vertragen hat. Tausende Aspekte würden da eine Rolle spielen.

Sehr interessant. Bestätigt sich hier bereits ein Verdacht? Einen RECHTSmediziner soll der interessierte Mensch fragen, also am besten ein Nazischwein, wie es Mengele war, denn der war ja zutiefst RECHTS.

Ging es eigentlich um Narkose, die nicht „vertragen“ wurde, oder war etwas ganz anderes gefragt?

Es war etwas ganz anderes gefragt, nämlich das hier: Was ist bei diesen „Analysen“ herausgekommen? Oder anders und einfacher gefragt: Warum und woran sind Menschen bei Routineeingriffen gestorben, die unter Vollnarkose standen?

Tausende Aspekte sollen dabei eine Rolle spielen, doch da hier ja eine Anästhesistin gefragt wurde, also eine Fachfrau, die Fachwissen besitzt, kann sie sicher 10 von tausenden Aspekten nennen, bevor schlimmste Vermutungen zur Tatsache erklärt werden müssen.

Die Antwort der Fachfrau fiel wieder nur spärlich aus, indem sie mitteilte, dass ihre Zeit rar und die Fragen zu umfangreich seien.

Aha. „Keine Zeit“ also. „Keine Zeit“, um einfache Antworten zu geben – oder zu finden!?

Anm. d. Red: Wir bedanken uns zwischenzeitlich bei dem Fragesteller, denn das, was sich hier womöglich gerade auftut und gleichzeitig versteckt, ist höchstbeachtenswert! Ende der redaktionellen Anmerkung.

Die Anästhesistin empfahl dem Fragesteller, doch ein Praktikum zu machen. Dann könne er den Anästhesisten mit Fragen löchern.

Das ist ja schon beinahe niedlich-naiv, denn die Anästhesistin hat innerhalb der Kommunikation ja bereits deutlich gemacht, dass es nichts bringt, Anästhesisten solche Fragen zu stellen, da sie ja selbst keine klärenden Antworten gab. Also hat der Fragesteller die Schlüsse selber zu ziehen.

Es wurde ihm dann noch vorgeworfen, „pseudokluge Fragen“ zu stellen, obwohl es sich um überaus berechtigte Fragen handelt, auf welche Frau Anästhesistin jede klärende Antwort verweigerte, obwohl sie vom Fach ist.

Man braucht daher keine ausschweifende Fantasie, um zu bemerken, dass da wohl gehörig ´was im Busche ist.

Medizinische Gesellschaften an Rasseforschung beteiligt

Die Max-Planck-Gesellschaft ist Erbin der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft, deren Institute sich unter anderem an der nationalsozialistischen Rasseforschung und deren Verbrechen beteiligten.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) förderte Menschenversuche in Konzentrationslagern und geschlossenen Anstalten.

Sie unterstütze SS-Ärzte wie Robert Ritter, August Hirt und Josef Mengele, sowie den ehemaligen „Rassehygieniker“ Otmar von Verschuer, Mengeles Doktorvater.

Verschuer, der seit 1942 das Berliner Kaiser-Wilhelm-Institut für Anthropologie leitete, bekam von Mengele Augenpaare, Blutproben und präparierte Skelette aus Auschwitz geliefert.

Bis in die 1960er Jahre hinein durfte Verschuer auf Kosten der DFG seine Zwillingsforschung weiter betreiben. Kein Ruhmesblatt für die Ärzteschaft, die Wissenschaft und ihr ethisches Selbstverständnis.

Nazis entwickelten Contergan

Bei der Contergan-Herstellerfirma Grünenthal waren in den 1950er- und 60er-Jahren mehrere Naziärzte und Chemiker tätig. Einigen von ihnen wurden später Experimente an KZ-Insassen vorgeworfen.

 

Grünenthal, das Pharmaunternehmen mit Sitz bei Aachen, hatte 1957 das Beruhigungsmittel Contergan auf den Markt gebracht, durch das tausende Babys behindert zur Welt kamen.

Das Unternehmen hat bis heute sein Firmenarchiv nicht zur Aufarbeitung geöffnet.

Im hiesigen Land werden währenddessen jedes Jahr bis zu zehn Millionen Menschen unter Vollnarkose gesetzt und operiert. Etwa 43000 von ihnen wachten danach nicht mehr auf, obwohl sie sich direkt unter den fähigen Händen von Ärzten befanden.

Auch bleibende Dauerschäden sind bekannt. Über die Anzahl der dauerhaft geschädigten Menschen haben wir keine belastbaren Zahlen ermitteln können.

Das erinnert in der Tat an Nazischwerverbrecher, wie Josef Mengele (RECHTSmediziner) und wirft die Frage auf:

Da die Bevölkerung des hiesigen Landes die Naziseuche erwiesenermaßen nie losgeworden ist und auch das Justizwesen noch heute aus Nachfolgenazis besteht, warum sollten wir dann Nazimediziner und deren entsetzliche Methoden losgeworden sein!?

 

                                                                                                                                
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6 Responses to Warum sterben unter Vollnarkose immer wieder Menschen bei Routineeingriffen!??

  1. DirkM sagt:

    1. Auch in meiner langjährigen Berufspraxis kam es immer wieder vor, daß sich Personen ohne solide Ausbildung und ohne Berufspraxis fix etwas angelesen hatten und als arrogante, aber hohle Besserwisser daherkamen.

    News Top-Aktuell:

    Ihre langjährige Berufspraxis? Welche ist das? Taxifahrer? Bildhauer? Müllwerker? Zerspanungstechniker?

    Aus der obigen sehr tendenziösen Schilderung ist zu entnehmen, daß der Frage steller einer qualifizierten Ärztin recht dumm und aggressiv gekommen ist, und daß diese das zu Recht als pseudoklug abqualifiziert hat.

    News Top-Aktuell:

    Erstens: Die Schilderung ist nicht „tendenziös“, sondern gibt die passierte und gegenüber uns erwiesene Realität wieder.

    Zweitens: Der Fragesteller ist einer qualifizierten Ärztin nicht „recht dumm und aggressiv gekommen“, sondern hat Fragen gestellt, auf welche die qualifizierte Ärztin keine Antworten gab.

    Sie bezeichnete die Fragen sogar als „pseudokluge Fragen“. Wer ist jetzt dumm, aggressiv und obendrein sogar auch noch arrgoant?! Sicherlich nicht der Fragesteller, der einfach nur Fragen beantwortet haben wollte.

    Es ist zu bedenken, Grundlage ist ein 12-semestrigen Medizin Studium, Abschluß mit 2. Staatsexamen und Approbation, damit Berechtigung, überhaupt als Arzt zu arbeiten.

    News Top-Aktuell:

    Und bei alledem lernt man nicht, berechtigte Fragen zu beantworten!? Interessant.

    In der Regel arbeiteten die jungen Ärzte eine Zeit lang als Allgemeinmediziner. Erst nach weiteren 5 Jahre Facharztausbildung wird man Facharzt für Anästhesiologie.

    News Top-Aktuell:

    Und nach wievielen weiteren Jahren ist man in der Lage, berechtigte Fragen zu beantworten?

    2. Was soll der zwanghafte und aberwitzige Drang, von Anästhesie bzw. Medizinischer Versorgung überhaupt auf Nazis zu kommen??

    News Top-Aktuell:

    Das ist kein „zwanghafter Drang“, sondern ein begründeter Verdacht, der durchaus seine Berechtigung hat. Man braucht ja nur einen Blick in die Geschichte zu werfen. Da findet man jede Menge Naziärzte, die Menschen, als lebende Versuchsobjekte missbraucht haben.

    Da das hiesige Land die Naziseuche erwiesenermaßen nie losgeworden ist, warum sollte es dann nicht auch noch solche abartigen Ärzte geben?!

    Und weiterhin Rechtsmediziner als RECHTSmediziner zu diffamieren. Das ist sachlich ungerechtfertigt und eine sehr schäbige pauschale Herabwürdigung eines Berufsstandes.

    News Top-Aktuell:

    Den Begriff „Rechtsmediziner“ haben wir uns nicht ausgedacht, sondern dieser wurde von der Anästhesistin verwendet. Der Fragesteller hat lediglich die Wortzusammensetzung hervorgehoben. Da ist also gar nichts „sachlich ungerechtfertigt“ und auch nicht eine „sehr schäbige pauschale Herabwürdigung eines Berufsstandes“.

    Man findet diese Wortvokabularien auch in anderen Begriffen, wie zum Beispiel
    – RECHTSanwalt
    – RECHTSstaat.

    Warum heißt es nicht RECHTanwalt und nicht RECHTstaat?? Ganz einfach: Weil beides nichts mit RECHT, sondern mit RECHTS, also mit Nazischeiße zu tun hat.

    Wissen Sie, was das tolle an der deutschen Sprache ist? Das hier: Die deutsche Sprache ist sensationell präzise. Uns ist keine andere Sprache bekannt, die eine solche Präzision aufweist.

    Was sagen Sie?! Sagen Sie BRATSwurst oder BRATwurst?

    3. Mich interessiert auch immer, wie gut und sauber die Kritiker in ihrem eigenen Beruf arbeiten.

    News Top-Aktuell:

    Was uns betrifft, so machen wir unsere Arbeit so gut, wie uns das möglich ist, sowie nach besten Wissen und Gewissen, was unserem langjährigen Leserstamm durchaus bekannt ist.

    Sie lassen sich ungern an ihren eigenen Maßstäben messen. Die haben meist genug Grund, erst einmal vor ihrer eigenen Tür zu kehren.

    News Top-Aktuell:

    Wenn Sie solche Behauptungen aufstellen, dann sind es womöglich eher Sie, der erst einmal vor der eigenen Tür zu kehren hat.

    Zurück zum Eigentlichen: Der Fragessteller, aus unserem Artikel, hat durchaus berechtigte Fragen gestellt und „Frau Doktor“ hat diese nicht beantwortet, sondern zog es vor, durchaus berechtigte Fragen, als „pseudokluge Fragen“ zu deklassieren.

    Darüber darf sich ein denkender Mensch wohl mal Gedanken und auch Sorgen machen.

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