Erscheint 2034 die letzte gedruckte Tageszeitung?

 

 

Schickt man die Auflagenzahlen der hierzulande gedruckten Tageszeitungen vergangener Jahrzehnte in eine einfache Trendberechnung, so erhält man ein interessantes Ergebnis:

Fast alle Werte kommen der Realität erstaunlich nah und liegen tatsächlich recht genau auf einer Kurve, die sich langsam,aber immer stärker senkt.

Im Jahr 1992 waren es noch rund 26 Millionen verkaufte Tageszeitungen, 2002 rund 23 Millionen (minus 11%) und 2011 nur noch 18,8 Millionen (minus 19%).

 

Die einfache Berechnung mit Zahlen aus vergangenen Jahren (1992 bis 2012) sagen voraus: 2022 werden noch ca. 11 Millionen Exemplare verkauft und 2034 wird die Null erreicht.

Vorbei die Zeit, in welcher man toten Fisch beleidigt hat, indem man ihn in Zeitungspapier einwickelte.

 

 

Es geht uns übrigens nicht darum, das Jahr des Untergangs exakt vorauszusagen, denn wie immer können sich bei solchen Berechnungen die Randbedingungen ändern.

Wenn zum Beispiel preiswert ein tolles elektronisches Trägermedium für tagesaktuellen ehrlichen Journalismus auf den Markt kommen würde, dann ist wohl früher Schluss mit den täglich gedruckten Lügen.

Kurzum: Es lebe der ehrliche Journalismus und die wahrheitsgemäße Berichterstattung. Beides gibt´s bei den alteingesessenen Lügen- und Desinformationsmedien aber nicht – und bei denen wird es das auch nie geben. Warum?

Stellen Sie sich mal vor, die üblichen Lügenmedien würden plötzlich den neuen Internet-Qualitätsmedien folgen, die wahrheitsgemäße Berichterstattung abliefern!

Das wäre das Aus für die gesamte politschwerkriminelle Landschaft. Das wäre das Aus für Milliardenbranchen, die seit Jahrzehnten auf Lügen basieren (Atommafia, Pharmamafia, Bankenmafia, Energiewenderaubzug, Klimaerwärmungs- und CO2-Blödsinn, Wärmedämmungshumbug usw.).

Keine Bange also. Die alteingesessenen Lügenmedien werden immer schön weiter lügen, bis zu deren absoluten und vollständigen Ende.

Warum es womöglich schon vor 2034 keine Tageszeitungen mehr gibt, ergibt sich aus weiteren Gründen.

Keine Tageszeitungen mit einer Auflage von 2000 Stück

Die Kostenstruktur von Tageszeitungen sieht so aus: Hohe Erstellungskosten des eigentlichen Produktes (verlogene Texte, verfälschte Bilder), bei weitaus niedrigeren Vervielfältigungs- und Verbreitungskosten der Informationsträger (bedrucktes Papier).

Die relativ hohen Kosten der Erstellung werden logischerweise auf die verkauften Einheiten verteilt.

Diese Kostenstruktur wird problematisch, wenn die Absatzzahlen zurückgehen, denn die relativ hohen Kosten der Erstellung, die auf die verkauften Einheiten umgelegt werden müssen, werden eher früher denn später zu einem negativen Deckungsbeitrag führen. Warum?

Das liegt darin begründet, weil ein exorbitant hoher Fixkostenanteil existiert. Der Verlustbereich pro verkaufter Einheit wird deshalb bei Tageszeitungen schneller erreicht, es sei denn, der Preis pro Einheit wird entsprechend angepasst und somit erhöht.

Steigt nun der Verkaufspreis, sinkt die Auflage und mit ihr der Gesamtumsatz, da Leserinnen und Leser auf steigende Preise äußerst allergisch reagieren, was zum Verlust von zahlenden Leserinnen und Lesern führt.

Das hat zur Folge, dass jeder eingenommene Euro, durch höhere Preise auf der Leserseite, mehr als einen verlorenen Euro auf der Werbekundenseite bedeuten wird.

Bei fallenden Zahlen im Leserinnen- und Leserbereich reagieren nämlich wiederum die Werbekunden allergisch, was dazu führen wird, dass diese nicht mehr dazu bereit sind, die bisherigen hohen Preise für Werbeanzeigen zu bezahlen.

Steigen die Preise, weil die Leser und Werbekunden wegbrechen oder sinken die Verkaufszahlen, weil der Preis steigt?

Es liegt nahe zu vermuten, dass beides der Fall ist. Dass da draußen mehr und mehr Menschen bewusst wird, dass die bekannten Lügenmedien wie gedruckt lügen, hat jedoch sicher auch erheblich mit dem Wegbrechen von Verkaufszahlen zu tun.

In den meisten Diskussionen wird der Zwang zur Preissteigerung thematisiert und gleichzeitig die „Kostenlosmentalität“ im Internet kritisiert.

Wenn aber die Schere zwischen kostenlos und Preis für die Zeitung so weit auseinander klafft, fällt die Entscheidung immer leichter, eine lügenüberladene Zeitung nicht mehr zu kaufen.

Sollte sich der Trend wie berechnet entwickeln, dürfte schon deutlich eher, als erst 2034, die letzte Zeitung gedruckt werden.

Bei zu geringen Stückzahlen ist das nämlich ein großes Verlustgeschäft.

                                                                                                                                
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2 Responses to Erscheint 2034 die letzte gedruckte Tageszeitung?

  1. Ilona sagt:

    ich denke, die wahrscheinliche Umstellung der „staatlichen“ Printmedien, von Verblödung auf Hetze und Denunzieren, könnte durchaus die Verkaufszahlen drastisch reduzieren(?)

    News Top-Aktuell:

    Wieso „Umstellung“?

    Die scheinstaatlichen Printlügenmedien enthalten alles: Hetze, Denunzierung und Verblödung.

  2. DirkM sagt:

    Die Lügenpresse.
    Welches sind „die bekannten Lügenmedien, die wie gedruckt lügen“?

    News Top-Aktuell:

    An erster Stelle sind das sämtliche Rundfunkanstalten und auch „BILD“, „Spiegel“, „Stern“, „Focus“, „FAZ“, „HAZ“, „Süddeutsche“ und so weiter – was so bekannt ist eben.

    AfD hat es beklagt, Donald Trump prangert es an.
    Kann man das konkreter benennen?

    News Top-Aktuell:

    Ja. Kann man. Die sogenannte „AfD“ ist eine Scheinpartei, wie jede andere auch, und Donald Trump gehört ebenfalls zur Politmafia.

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