Was ist Deutschland? Souveräner Staat oder besetztes Land?

12. Dezember 2018

 

Was ist Deutschland - Souveräner Staat oder besetztes Land

 

Wir berichteten bereits mit mehreren Artikeln darüber, dass Deutschland gar kein souveräner Staat, sondern ein noch immer von den Alliierten besetztes Land ist.

Wir bewiesen anhand von unbestreitbaren Fakten, dass die „Bundesrepublik Deutschland“ eine eingetragene Firma ist:

 

Firma Bundesrepublik Deutschland

 

Auch andere teilen mit, dass sich Deutschland noch immer im Besatzungszustand befindet, da es bis heute keinen gültigen Friedensvertrag mit Deutschland gibt. Warum gibt´s den eigentlich nicht? Den gibt´s darum nicht, weil… (siehe Video)

 

 

Betrachtet man aktuellen Entwicklungen und Vorgangsweisen der politischen Beziehungen zwischen Deutschland und vor allem den „USA“, muss man sowieso auf den Gedanken kommen, dass Deutschland
nicht souverän sein kann.

Da ist z.B. die Nichthandlung der deutschen sogenannten „Regierung“ im Bezug auf die NSA-Abhöraffäre und die generelle Hörigkeit Deutschlands gegenüber den „USA“.

Auch die zahlreichen US-Militärbasen und die US-Drohnenmanöver, die von Deutschland aus gesteuert werden, sind hier zu nennen.

Zudem gehört sicherlich auch das Diktat der „USA“, dass Deutschland und Europa bei den Russland-Sanktionen mitmachen mussten, auch wenn diese der deutschen und europäischen Wirtschaft erheblichen Schaden zufügen.

Schließlich muss man auch die NATO-Verträge beachten und die Stellung Deutschlands bei der aktuellen NATO-Schnell-Eingreiftruppe „Speerspitze“ in diesem Kontext sehen.

All das und noch viel mehr, gab und gibt Anlass dazu, sich das einmal genauer anzusehen. Die Frage war, was die verschiedenen deutschen und internationalen sogenannten „Politiker“, Militärs, Historiker, andere Personen, sowie sogenannte „Gerichtsurteile“ und das seit über 25 Jahren ungültige Grundgesetz dazu sagen.

Die Haager Landkriegsordnung

Mit “Haager Landkriegsordnung“ wird das im Jahr 1907 auf der zweiten Haager Friedenskonferenz beschlossene Abkommen über die Gesetze und Gebräuche des Landkrieges bezeichnet. Sie wird ergänzt durch die Genfer Konventionen.

Nach der Haager Landkriegs-Ordnung, HLKO, Artikel 43, muss ein Besatzer alles tun, um die öffentliche Ordnung und das öffentliche Leben wiederherzustellen.

Wenn ein Land besetzt und die vorherige Verfassung nicht mehr anwendbar ist, so kann ein Grundgesetz erlassen werden, damit diesem HLKO-Artikel genüge getan werden kann.

Was die sogenannten „Politiker(innen)“ sagten

Originalzitate von sogenannten „Politikern“, „Politikerinnen“ und anderen Personen, von 1948 bis 2014:

Der Abgeordnete Carlo Schmid, einer der Gründerväter der BRD, sagte im Parlamentarischen Rat am 8. September 1948 folgendes:

„Wir haben hier etwas zu tun, das uns die Möglichkeit gibt, gewisser Notstände Herr zu werden, besser Herr zu werden, als wir das bisher konnten.

Wir haben nicht die Verfassung Deutschlands oder Westdeutschlands zu machen. Wir haben keinen Staat zu errichten“.

Zitat von Horst Karl August Lummert, Publizist (1931 – 2010):

“[…] da das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland dem militärisch wehrlosen Deutschen Volk von den westlichen Siegermächten unter Verletzung allgemein anerkannter Grundsätze des Völkerrechts, insbesondere unter Missachtung von Art. 43 der Haager Landkriegsordnung (HLKO), aufgezwungen worden ist; das Grundgesetz aus diesem Grunde lediglich ein Besatzungsstatut ist, das als der Herrschaftswille der Siegermächte für Bürger des Deutschen Reichs ohne Rechtsverbindlichkeit ist; […]

[…] die Bundesrepublik Deutschland kein Staat ist, sondern nur die Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft (OMF) über das Deutsche Volk, mithin ein Organ der Besatzungsmacht; das Verhältnis der OMF-Bundesrepublik Deutschland zum Deutschen Reich kein innerstaatsrechtliches, sondern ein völkerrechtliches Rechtsverhältnis zwischen Besatzungsmacht und besiegten Kriegsgegner ist; die in Verhandlungen zwischen den USA und der Sowjetunion als Kriegsziel Nr. 1 festgeschriebene Abschaffung der völkischen Geschlossenheit des Deutschen Volkes gegen allgemein anerkannte Grundsätze des Völkerrechts […]“

Konrad Adenauer von 1949 bis 1963 erster Bundeskanzlerdarsteller der Bundesrepublik in Deutschland:

“Wir sind keine Mandanten des deutschen Volkes. Wir haben den Auftrag von den Alliierten.”

Zu den Verträgen von 1954 und die 2 plus 4 Verträge von 1990 sagte Gregor Gysi, Die Linke, in einer Fernsehsendung Anfang 2014:

„1954 wurden die Pariser Verträge beschlossen, die das Besatzungsstatut aufgehoben haben. Weil Konrad Adenauer seiner Bevölkerung zeigen wollte, damit ist jetzt Schluss.

Die USA wollten aber fast gleiche Rechte behalten wie vorher. Deshalb sind Geheimabkommen geschlossen worden, und die sind nicht einmal beim 2 plus 4 Vertrag aufgekündigt worden.

Und darauf basiert das Ganze, auch dass sie Drohnen losschicken und auch die Tätigkeit der Geheimdienste. Wir müssen diese Geheimverträge kündigen, um die Souveränität wieder herzustellen!“

Willy Brandt, von 1969 bis 1974 der vierte Bundeskanzlermime des Besatzungskonstruktes Bundesrepublik in Deutschland, sagte über das Grundgesetz:

„Dieses Grundgesetz haben uns die Amerikaner, um es vorsichtig zu sagen, anempfohlen. Man könnte auch sagen, auferlegt.“

Die BRD-Kanzlerschauspieler, so Egon Bahr mit Zitaten von Willy Brandt, mussten gegenüber den Siegermächten, „einen Unterwerfungsbrief“ unterzeichnen, der die im Grundgesetz und in Verträgen mit den Siegern formal festgestellte Souveränität wieder aufhob.

Egon Bahr dazu im Jahre 2009:

„Brandt war empört, dass man von ihm verlangte, einen solchen Unterwerfungsbrief zu unterschreiben.

Schließlich sei er, der Bundeskanzler, gewählt und seinem Amtseid verpflichtet. Die Botschafter könnten ihn wohl kaum absetzen!

Da musste er sich belehren lassen. Also habe auch er unterschrieben – und er hat nie wieder darüber gesprochen“, so Egon Bahr in “Die Zeit“ am 08.09.2009.

Im Oktober 2011 wiederholte Egon Bahr in der Jungen Freiheit die Tatsache der Kanzler-Unterwerfung unter „US“-Hoheit:

„In der Zeit habe ich geschildert, wie dem frisch gewählten Bundeskanzler Willy Brandt bei Amtsantritt „drei Briefe“ an die Botschafter der Westmächte zur Unterschrift vorgelegt wurden.

Damit sollte er zustimmend bestätigen, was die Militärgouverneure in ihrem Genehmigungsschreiben zum Grundgesetz vom 12. Mai 1949 an verbindlichen Vorbehalten gemacht hatten.

Als Inhaber der unkündbaren Siegerrechte für Deutschland als Ganzes und Berlin hatten sie diejenigen Artikel des Grundgesetzes suspendiert, also außer Kraft gesetzt, die sie als Einschränkung
ihrer Hoheit verstanden“.

Prof. Dr. Josef Foschepoth, Zeithistoriker an der Universität Freiburg und Autor des Buches “Überwachtes Deutschland. Post- und Telefonüberwachung in der alten Bundesrepublik“ (erschienen im
Februar 2013), sagte in einem Interview:

„1955 ist das Besatzungsstatut abgeschafft worden. In einem Deutschland-Vertrag wurden neue Regelungen aufgegriffen, aber darin enthalten waren interessanterweise Vorbehaltsrechte und unter anderem wurde da den Alliierten vorbehalten, dass sie in Zukunft weiterhin den Post- und Fernmeldeverkehr überwachen dürfen und sich als Geheimdienst in Deutschland frei bewegen können.

Daneben gab es jetzt eine ganze Reihe anderer Verträge. Ich will nur sagen, dass Recht zur Stationierung von Truppen in Deutschland wurde damals auch in einem sogenannten Aufenthaltsrecht geregelt.

Ein weiterer Vertrag kam mit dazu. Das war der Nato-Vertrag und da machten wir einen speziellen Zusatzvertrag mit den Alliierten, wo wiederum das Recht auf Durchführung von Überwachungsmaßnahmen garantiert werden musste. Und das geht so weiter, die ganze Geschichte.

Dass spannende ist nun, dass bei den 2+4 Verhandlungen, also 1990, als es um die Frage der Wiedervereinigung Deutschlands ging, der Deutschland-Vertrag obwohl wir jetzt „frei und souverän
geworden sind“, eben durch Noten, im Austausch von Noten, beibehalten worden ist, und zum Zweiten auch der Aufenthaltsvertrag.

Seitdem befinden sich also die Amerikaner in unserem Land. Nach wie vor. Ich sage es salopp: auf Besatzungsgrundlage.

Dass heißt, es ist kein Vertrag zwischen Gleichberechtigten Staaten gewesen, sondern der „Bundeskanzler“ Kohl hat mit den Alliierten, weil er natürlich, die Wiedervereinigung gerne wollte, deren Wunsch erfüllt, und gesagt: wir machen keinen Vertrag über die Stationierung der Truppen hier, sondern der alte Vertrag gilt fort.

Seitdem haben wir auch hier in der „Bundesrepublik“ gewissermaßen die Militärbasen der „USA“ als exterritoriales Gebiet.

Das heißt, sie haben die Lufthoheit, sie können von dort aus auch abhören, sie können vor allem amerikanisches Recht anwenden.

Sie haben Bewegungsfreiheit in ganz Deutschland. Sie können ihr Material über die ReinMein-Air-Base in die „USA“ schaffen, und so weiter.

Also hier hat das enorme Konsequenzen (das ist das Wichtige an der NSA-Affäre) für die Frage der Souveränität der Bundesrepublik und zweitens über die Rechtsstaatlichkeit“.

Deutschland besitzt bis heute keinen völkerrechtlich anerkannten Friedensvertrag.

Dazu Ulrich Maurer, die LINKE: „Das ist richtig, Deutschland ist kein souveränes Land, sondern befindet sich immer noch eigentlich im Nachkriegszustand“.

Tatsächlich befindet sich Deutschland übrigens bis zur Sekunde im Kriegszustand, bei schweigenden Schusswaffen.

Prof. Dr. Josef Foschepoth äußert sich in einem Interview mit dem Magazin “Hintergrund” folgendermaßen:

“Die alte Bundesrepublik ist nie ein wirklich souveräner Staat gewesen.

Die Besatzungsmächte behielten sich bis 1990 bestimmte Rechte vor. Dies betraf nicht nur die Berlin- und Deutschlandfrage, sondern auch die Frage der Truppenstationierung.

Und wie ich erstmals herausgefunden habe kamen noch drei weitere Vorbehaltsrechte hinzu: der Notstands-, Überwachungs- und Geheimdienstvorbehalt.

Mit dem Zwei-plus-vier-Vertrag verloren lediglich die vorbehaltenen Rechte in Bezug auf Berlin und Deutschland als Ganzes ihre Bedeutung.

Sonderrechte, die hinsichtlich der Truppenstationierung, des Überwachungs- und Geheimdienstvorbehalts, längst in deutschen Gesetzen verankert waren, blieben erhalten.

Während solche Sonderrechte mit der Sowjetunion in einem Separatvertrag ausdrücklich geregelt und abgelöst wurden, blieben sie gegenüber dem Westen unangetastet.

So gingen diese alliierten Rechte als Erbmasse in die Vereinigung der beiden deutschen Staaten ein.

Dies erklärt, warum heute nicht Russland etwa in der Nähe von Leipzig, sondern die „USA2 in Wiesbaden ein großes Überwachungs- und Spionagezentrum – mit Einwilligung der „Bundesregierung“
oder vielleicht auch ohne – errichten darf.”

Anmerkung: Der 2+4-Vertrag hat nie Gültgkeit erlangt, da er nie ratifiziert wurde.

Die Zeitung Welt berichtete am 10.11.2001, S.9:

„Mit dem 3. Oktober 1990 war die Bundesrepublik Deutschland souverän – für die Dauer einer gedachten Sekunde. Danach trat wieder der Verzicht auf ABC-Waffen ein. Es galt wieder der Souveränitätstransfer auf Nato und EU.

Im Mastrichtvertrag von 1991/92 verzichtete Deutschland auf die monetäre Souveränität. Dies geschah aus politischen Gründen.“

Bekanntmachung des Schreibens der drei Mächte vom 8. Juni 1990 zur Aufhebung ihrer Vorbehalte, insbesondere in dem Genehmigungsschreiben zum Grundgesetz vom 12. Mai 1949 in Bezug auf die Direktwahl der Berliner Vertreter zum Bundestag und ihr volles Stimmrecht im Bundestag und im Bundesrat aus BGBl. Nr. 27 vom 20.06.1990, Seite 1068):

“Die Haltung der Alliierten, dass die Bindungen zwischen den Westsektoren Berlins und der Bundesrepublik Deutschland aufrechterhalten und entwickelt werden, wobei sie berücksichtigen, dass diese Sektoren wie bisher keine Bestandteile (konstitutiver Teil) der Bundesrepublik Deutschland sind und auch weiterhin nicht von ihr regiert werden“, bleibt unverändert“.

Alexej Fenenko, Russischer Sicherheitsexperte, sagte in einem RIA Novosti Interview, zum 20. Jahrestag „der deutschen Wiedervereinigung“ (2010):

„Durch den Zwei-plus-Vier-Vertrag, der von den zwei deutschen Staaten sowie den vier Siegermächten am 12. September 1990 in Moskau unterzeichnet wurde, wurden alle Probleme geregelt.

Nach der Unterzeichnung dieses Vertrags wurde die vollständige Souveränität Deutschlands wieder hergestellt.

Die Siegermächte verzichteten auf ihre territorialen Ansprüche in Deutschland. Deutschland garantierte seinerseits, dass seine Grenzen endgültig seien. Dennoch blieben zwei Probleme ungelöst.

Erstens ist der Zwei-plus-Vier-Vertrag aus juristischer Sicht kein Friedensvertrag. Bislang haben weder Russland noch die Westmächte einen Friedensvertrag mit Deutschland.

Zweitens wurden nach dem Bonner Vertrag von 1952 vier Einschränkungen der deutschen Souveränität beschlossen: das Verbot von Referenden zu militärpolitischen Fragen und Verbot des Anspruchs auf den Abzug der alliierten Truppen vor der Unterzeichnung eines Friedensvertrags.

Zudem wurde die Beschlussfassung vor den Beratungen mit den Siegermächten, sowie die Entwicklung einzelner Bestandteile der Streitkräfte, darunter der Massenvernichtungswaffe, verboten.

Diese Einschränkungen wurden vom Zwei-plus-Vier-Vertrag nicht abgeschafft und gelten offiziell bis heute.“

General William Odom, West-Point-Absolvent, Mitglied im Nationalen Sicherheitsrat unter Carter und Generalstabschef für Spionage unter Reagan, erklärte in der damals berühmten Fernsehsendung ONE ON ONE am 25. April 1999 die Lobbypolitik am Beispiel von Deutschland, Japan und Korea:

„Wir sind in Korea, Japan und in Deutschland – für immer, und es zahlt sich aus.

Wenn Sie zurückschauen und sehen, was über die Jahre alles geschah, dann sehen Sie, dass wir immer reicher, reicher und reicher werden.“

Zudem erklärte Odom auch unverhohlen: „Die Nato wurde nicht, wie die meisten Menschen glauben, als Verteidigungsbündnis gegen die militärische Bedrohung durch die Sowjetunion geschaffen. Nein, die
Nato wurde als Instrument gegen Deutschland ins Leben gerufen.“

Angela Merkel, anlässlich des 60jährigen Gründungsjubiläums der CDU am 05. Juli 2005:

“Die Menschen Deutschlands haben kein Recht auf Demokratie und freie Marktwirtschaft in alle Ewigkeit.“

Sigmar Gabriel (SPD) sagte in Dortmund am 27.02.2010:

“Ich sage Euch, wir haben gar keine Bundesregierung. Wir haben… Frau Merkel ist Geschäftsführerin einer neuen Nichtregierungsorganisation in Deutschland. Dass ist das, was sie ist.“

Noch mal Sigmar Gabriel (SPD) beim Landesparteitag der NRW SPD am 05.03.2010:

“Genauso wenig, wie es eine gültige Rechtsordnung gibt, genau so wenig gibt es einen Staat “Bundesrepublik Deutschland.“

Nur wenn Deutschland kein souveränes Land ist und es keine Rechtordnung gibt, was sind dann zum Beispiel die Polizisten und die Wahlen und die Bundestagsabgeordneten?

Dazu Ulrich Maurer, die LINKE:

“Nun ja gut, wir haben eine staatliche Ordnung, das ist keine Frage und die funktioniert recht und schlecht, aber keinen Staat. Wir sind kein Land wie Frankreich.“

Kein Staat aber staatliche Ordnung, obwohl es keine Rechtordnung gibt??? Erklären Sie das bitte, Herr Maurer.

Lyndon La Rouche, US-amerikanischer Politaktivist, am 19. April 2011:

“Wir sind am Ende der transatlantischen Zivilisation. Europa zerbricht. Deutschland hat nicht mal eine richtige Regierung. Was derzeit in Europa passiert, ist vollkommen wahnsinnig.“

Wolfgang Schäuble sagte 2011 auf dem Europäischen Bankenkongress folgendes:

“…die gehen ja in Wahrheit von dem Regelungsmonopol des Nationalstaates aus. Das war die alte Rechtsordnung die dem Völkerrecht noch zu Grunde liegt mit dem Begriff der Souveränität, die in Europa längst ad absurdum geführt worden ist. Spätestens in den zwei Weltkriegen der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts. Und wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen.“

Der ehemalige Finanzminister von Deutschland, Theo Waigel, bekundete 1989 auf dem Schlesier-Treffen in Hannover folgendes:

„Mit der Kapitulation der deutschen Wehrmacht am 08. Mai 1945 ist das Deutsche Reich nicht untergegangen.

Es gibt keinen völkerrechtlich wirksamen Akt, durch den die östlichen Teile des Deutschen Reiches von diesem abgetrennt worden sind.“

Der oberste Gerichtshof in Den Haag, stellte in einem Urteil, am 3. Februar 2012, folgendes fest:

“Die Bundesrepublik Deutschland ist nicht der Rechtnachfolger des Deutschen Reiches“.

Der Internationale Gerichtshof in Den Haag, 3. Februar 2012; Präsident Hisashi Owada:

“(1 )… der Gerichtshof stellt fest mit zwölf zu drei Stimmen, dass die Republik Italien ihre Verpflichtung missachtet hat, die Immunität zu respektieren, welche die Bundesrepublik (in) Deutschland unter
Völkerrecht genießt, indem sie Zivilklagen gegen die BR(i)D angestrengt hat, die Brüchen von humanitären Völkerrecht durch das Deutsche Reich in den Jahren zwischen 1943 und 1945 zu Grunde liegen; (…)

(2)… stellt fest mit vierzehn zu einer Stimme, dass die Republik Italien ihre Verpflichtung missachtet hat, die Immunität zu respektieren, welche die BR(i)D unter Völkerrecht genießt, indem sie
Restriktionsmaßnahmen gegen Villa Vigoni ergreift; (…)

(3)… stellt fest mit vierzehn zu einer Stimme, dass die Republik Italien ihre Verpflichtung missachtet hat, die Immunität, welche die BR(v)D unter Völkerrecht genießt zu respektieren, indem sie in Italien einklagbare Beschlüsse von griechischen Gerichten anmeldet, die Brüchen von humanitärem Völkerrecht durch das Deutsche Reich in Griechenland zu Grunde liegen; (…)

(4)… stellt fest mit vierzehn zu einer Stimme, dass die Republik Italien unter Verfügung von angemessener Gesetzgebung oder durch Verlegung auf andere Verfahren ihrer Wahl, sicherstellen muss, dass die Beschlüsse ihrer Gerichte und jener anderer Autoritäten der Rechtsprechung, die die Immunität verletzt, welche die BR(v)D unter Völkerrecht genießt, in ihrer Wirkung erlöschen lässt; (…)

(5)… lehnt einhellig ab, alle anderen Eingaben, die von der Bundesrepublik (in) Deutschland vorgetragen
wurden“.

Dies beweist explizit – nun auch durch Den Haag bestätigt -, dass die Bundesrepublik in Deutschland, d.h. die Treuhandverwaltung der Alliierten, die sich nach Haager Landeskriegsordnung für das Deutsche
Reich zuständig sieht und als Staatssimulation Immunität genießt, kein souveräner Rechtnachfolger des Staates Deutsches Reiches oder des Dritten Reiches ist und/oder sein kann, welche ein anderer Staat
wegen Menschenrechtsverletzung auf internationaler Ebene verklagen könnte.

Das Deutsche Reich wäre der Rechtstaat, den Italien in diesem Fall hätte verklagen müssen, doch das Deutsche Reich ist, solange es keinen Friedensvertrag mit den Alliierten gibt, handlungsunfähig bzw. nicht existent.

Mit der Bild-Zeitung machen die „USA“ in Deutschland Politik nach ihrem Sinne.

Andreas von Bülow gehörte viele Jahre der Parlamentarischen Kontrollkommission der Nachrichtendienste an und sagte 2013:

„Bei der Springer-Presse weiß ich, dass die Bild-Zeitung, das ist in Amerika bekannt, mit 7 Millionen Dollar von der CIA gegründet worden ist.

Wenn Sie die deutschen Kanzler von SPD oder CDU nehmen, die erklären: wir regieren das Volk mit der Bild-Zeitung und dem Fernsehen“.

US-Präsident Barack Obama 2009 in Ramstein:

 

Obama in Rammstein 2009

 

Gregor Gysi, Die Linke, am 08.08.2013:

“Ich muss ihnen mal ganz ernsthaft sagen, dass das Besatzungsstatut immer noch gilt. Wir haben nicht das Jahr 1945, wir haben das Jahr 2013. Könnte man das nicht mal aufheben und die Besatzung Deutschlands beenden? Also ich finde es wird höchste Zeit.

Also ein paar mutige Schritte müssen gegangen werden. Mich stört auch, dass unsere Bundeskanzlerin nüscht macht. Die müsste jetzt ja eigentlich täglich mit Obama telefonieren und versuchen zu klären und dann der Bevölkerung sagen, dass wird so und so und dann beendet. Aber nichts
hört man“.

Daniele Ganser, Schweizer Historiker, sagte in einem Interview, dass er den Deutschen Wirtschaftsnachrichten gegeben hat folgendes:

“Deutschland ist in der Nato ein Juniorpartner, weil die USA die Nato anführen.

Aus Sicht der USA ist Deutschland ein besetztes Land. Das schmerzt natürlich, wenn man das so liest als deutscher Leser, ist aber trotzdem die derzeitige Situation.

Sie haben amerikanische Stützpunkte in Deutschland und das Handy von Kanzlerin Merkel wird vom US-Militärgeheimdienst NSA abgehört.

Und wenn die Amerikaner sagen: „Wir gehen an den Hindukusch“, dann müssen die deutschen Soldaten losziehen und Afghanen erschießen, obschon sie mit denen zuvor noch nie ein Problem hatten.

Das heißt, Deutschland hat hier leider die Position des Vasallen übernommen und man hat Mühe in Deutschland, sich aus dieser Position zu befreien.“

Die „USA“ haben im Dezember 2014 bekannt gegeben, dass sie 2015 die Zahl ihrer Kampfpanzer in Europa auf 150 erhöhen werden. Der Großteil soll zunächst in „US“-Militärbasen in Deutschland „in
Position gebracht“ werden.

“Dies wird so weitergehen” bestätigt General Hodges und verwies darauf, dass die Präsenz amerikanischer Panzer auch 2016 aufrechterhalten wird.

Zu den amerikanischen Übungstruppen, die auch nach Deutschland gebracht werden sollen, sagte
General Hodges am 04. November 2014, in einem Telefon-Interview mit AFP, folgendes:

“Die USTruppen werden kommen, trainieren und dann zurückkehren. Die Ausrüstung wird aber hier bleiben.“

Josef Foschepoth, Historiker Universität Freiburg, sagte am 9. Juli 2013 der Süddeutsche.de folgendes:

„Es gibt kein Grundrecht mehr auf Unverletzlichkeit des Post- und Fernmeldegeheimnisses“.

Am 7. Juli 2014 sagte Josef Foschepoth der tagesschau.de gegenüber:

“Es existiere längst ein deutschamerikanischer Geheimdienstkomplex. Der BND ist ein Ziehkind der USA“.

Josef Foschenpoth zur NSA Abhöraffäre:

“Wir müssen weiter zurückgehen, bis unmittelbar in die Zeit, als die Alliierten nach Deutschland kamen, dass Land besetzten und natürlich ein Interesse daran hatten, dass von Deutschland nie wieder eine Gefahr für Europa und die Welt ausgeht.

Die Amerikaner entwickeln eine Strategie der doppelten Eindämmung und ein wesentliches Instrument der Strategie war die Überwachung Deutschlands, aber auch natürlich der Sowjetunion und
ihrer Satellitenstaaten.

So ist im Laufe der Zeit ein umfassendes System entstanden, welches sehr stark auf die Mitwirkung der Deutschen angewiesen war.

So sind in gewisser Weise der NSA in Deutschland, die Nachrichtendienste in Westdeutschland, BND und Verfassungsschutz im gegenseitigen Tandem gewachsen und größer geworden.

Zunächst natürlich unter dem Besatzungsstatut, dann unter den Vorbehaltsrechten der Alliierten, die dann im Nato-Truppenstatut beschrieben wurden, und schließlich in´s G10 Gesetz von 1968 eingeflossen sind.

Es gibt also eine Rechtliche und Völkerrechtliche Grundlage engster Zusammenarbeit.

Ein Vorbehaltsrecht ist ein fortleben des Besatzungsrechts der Alliierten. Diese Vorbehaltsrechte im Bereich des Notstandes und der Überwachung müssten im G 10 Gesetz von 1968 beseitigt worden sein.

Dieses ist formal richtig, faktisch aber nicht. Inhaltlich waren sie schon im Nato-Truppenvertrag fortgeschrieben worden, und zwar durch weitere Geheimvereinbarungen, die fest im Detail ausgearbeitet wurden, und schließlich auch in entsprechenden Noten zwischen der amerikanischen und der „Bundesregierung“ vereinbart worden sind.

Darin legten beide Seiten fest, dass auch nach Aufhebung der Vorbehaltsrechte alle Überwachungsrechte der Alliierten weiterhin erhalten bleiben in Deutschland.“

Deutschland wird an dem Tag ein wirklich freies und souveränes Land sein, an dem eine neue echte deutsche Verfassung in Kraft tritt, die vom deutschen Volke in freier Selbstbestimmung beschlossen worden ist – also durch eine Bevölkerungsabstimmung beschlossen wird.

Bis zur Stunde war dies noch nie der Fall, und so wie es aussieht, bleibt das auch in absehbarer Zeit so.

Helmut Schmidt sagte im Jahr 2013 in einer seiner Reden über die BR(i)D:

„Gleichwohl habe ich vor einigen Tagen auf eine sehr einfache Frage keine eindeutige Antwort geben können.

Wolfgang Thierse (SPD) hatte mich gefragt: “wann wird Deutschland endlich ein normales Land?“ – und ich habe geantwortet: in absehbarer Zeit wird Deutschland kein normales Land sein“.

Was müsste Deutschland machen?

Dazu Prof. Josef Foschepoth:

„Da müssen wir jetzt an´s Eingemachte gehen. Wir müssen das, was wir versäumt haben in den verschiedenen Phasen unserer Geschichte, kritisch aufarbeiten, denn die alliierten Rechte sind schon richtig in deutschem Recht drin.

Wenn die „Bundeskanzlerin“ sagt, in Deutschland gilt deutsches Recht, dann heißt das, die Alliierten Interessen sind im deutschen Recht verankert.

Wir müssen zum Beispiel den Deutschlandvertrag neu verhandeln beziehungsweise ganz abschaffen. Das ist ja ein Relikt aus der Besatzungszeit.

Den Aufenthaltsvertrag neu verhandeln. Dass heißt: es kann nicht sein, dass die amerikanischen Truppen hier in Deutschland gewissermaßen im rechtsfreien Raum weiterhin agieren dürfen“.

Wer heute noch immer behauptet, dass Deutschland kein besetztes Land, sondern ein souveräner Staat sei, der macht sich nicht nur zutiefst lächerlich, sondern verdient auch mindestens 100 Hiebe auf die nackten Fußsohlen.

Im hiesigen Land existiert keine Rechtordnung. Hierzulande hat so gut wie nichts eine rechtliche Grundlage.

Es existieren keine hoheitsrechtlich befugten Personen – es existieren keine Beamte, da der Beamtenstatus am achten Mai des Jahres 1945 ersatzlos abgeschafft wurde.

Polizistinnen und Polizisten, sowie sämtliche anderen Beamtenschauspieler, haben zu absolut gar nichts irgendwelche Rechte.

Kein sogenanntes Gericht in diesem Land ist tatsächlich ein Gericht. Kein einziger im hiesigen Land befindlicher Richter kann für die Ausübung seiner Tätigkeit eine Genehmigung der Alliierten vorweisen. Selbiges gilt für sogenannte „Staatsanwälte, „Notare“ und „Rechtsanwälte“.

Absolut niemand ist dazu verpflichtet, Steuern oder sonstige Zwangsabgaben zu bezahlen.

Siehe Haager Landkriegsordnung, Artikel 46: „Das Privateigentum darf nicht eingezogen werden“.

Siehe Haager Landkriegsordnung, Artikel 47: „Plünderung ist ausdrücklich untersagt“.

Sogenannte „Wahlen“ sind eine einzige Farce, da die hiesigen Verwaltungsgeschäftsführer unter „US“-Administration („Bundestag“ oder „Bundesregierung“ genannt) sowieso nichts zu entscheiden und schon gar nichts zu bestimmen haben.

Zudem gibt es seit 1956 noch nicht einmal ein gültiges Wahlgesetz. Das heißt: Alles, was da seit 1956 auf der Scheinregierungsbank gehockt hat, hatte nie das Recht dazu, dort zu hocken.

Diese sogenannte „Bundesregierung“ wendet bis zur Minute längst verbotene Nazigesetze aus den 1930er Jahren an, wie zum Beispiel das Einkommensteuergesetz, das Gewerbesteuergesetz, sowie die Justizbeitreibungsordnung.

Diese sogenannte „Bundesregierung“, inklusive sogenannte „Opposition“, besteht durchweg aus einer Bande von Nachfolgenazis, welche mit längst verbotenen Gesetzen die eigenen Landsleute ausrauben und ausplündern.

Ob Friedensvertrag oder nicht: Gegen das Verbrechergesindel im eigenen Land (politische Schwerkriminelle und Scheinbeamte) muss die Bevölkerung als allererstes vorgehen.

Das wäre ein großer Schritt in Richtung Freiheit und Gerechtigkeit.

                                                                                                                                
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Wie die Bevölkerung von Nachfolgenazis belogen und betrogen wird

11. Dezember 2018

 

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Seit einiger Zeit ist einer Menge Menschen klar, was hierzulande so vor sich geht und das wird immer mehr Menschen klar.

Das tut der Sache aber keinen Abbruch, dass die Nachfolgenazis trotzdem unverblümt weiterlügen wie gedruckt.

„Wie gedruckt“ ist das Stichwort dieses Artikels, denn die folgenden Fotos zeigen ein Mal mehr Drucksachen, welche voller Lügen sind:

 

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Da haben wir auf Blatt eins zunächst mal die Bezeichnung „Auswärtiges Amt“. Das ist gleich die erste Lüge, um Amtlichkeit vorzutäuschen, die bekanntlich nicht existiert.

Dann ist von der „Verfassung des vereinten Deutschland“ die Rede. Das ist sogar gleich doppelt gelogen, denn weder existiert ein vereintes Deutschland, noch eine Verfassung des vereinten Deutschland.

Als nächstes wird verschwiegen, dass der 2+4-Vertrag ungültig ist und nie ratifiziert werden konnte, was mit der nächsten Lüge verknüpft wird, dass das Grundgesetz die Verfassung des vereinten Deutschland sei.

Verschwiegen wird selbstverständlich auch, dass das Grundgesetz bereits seit dem 18.09 des Jahres 1990 ungültig ist, da an diesem Tag die Geltungsbereiche des Grundgesetzes gestrichen wurden.

Es folgt die nächste Lüge, dass die Bundesrepublik Deutschland das vereinte Deutschland sei. Gleichzeitig wird verschwiegen, dass die Bundesrepublik Deutschland eine Firma ist, in welcher Angestellte hochkriminell gegen die eigene Bevölkerung vorgehen.

Dann wird erneut verschwiegen, dass der 2+4-Vertrag ungültig ist. Es wird sogar vorgelogen, dass der 2+4-Vertrag von der Bundesrepublik Deutschland ratifiziert worden sei, wozu der Firma Bundesrepublik Deutschland jede Legitimation fehlt.

Erneut wird dann bezüglich der Wiedervereinigung gelogen, die bekanntlich nie stattfinden konnte.

Seite 2 von 2 beginnt selbstverständlich ebenfalls mit einer Lüge, nämlich diesbezüglich, dass die DDR der Bundesrepublik Deutschland beigetreten sei, was erwiesenermaßen nie geschehen konnte, da auf der einen Seite die rechtlichen Grundlagen dafür nicht mehr existierten und auf der anderen Seite noch nicht vorhanden waren.

Als nächstes wird wieder vorgelogen, dass der 2+4-Vertrag Gültigkeit hätte, was er definitiv und erwiesenermaßen nicht hat.

Im selben Atemzug wird von einer vollen Souveränität Deutschlands fabuliert, die es erwiesenermaßen nicht gibt. Seltsam auch, dass plötzlich nur noch von Deutschland die Rede ist, und nicht von der Bundesrepublik Deutschland.

Im Weiteren Verlauf werden alliierte Behörden genannt und es wird von Rechtsicherheit gefaselt, obwohl hierzulande Rechtbankrott und Stillstand der Rechtpflege herrscht.

Im Anschluss ist wieder die volle Souveränität Bestandteil und Wiederholung einer Lüge, da das hiesige Land keinerlei Souveränität besitzt, schon gar nicht die Menschen, welche im selbigen leben.

Dann wird vorgelogen, dass die Bundesrepublik Deutschland Maßnahmen im rechtsstaatlichen Verfahren ändern könnte, obwohl das hiesige Land erwiesen kein Staat und die Bundesrepublik Deutschland eine Firma, ohne hoheitsrechtliche Befugnisse ist.

Der dann folgende Satz ist auch ein Lacher: „Eine Aussage zum deutschen Staatsgebiet trifft das Übereinkommen nicht“.

Kein Wunder, denn erstens ist dieses sogenannte Übereinkommen nichtig, weil ungültig, und zweitens existiert weder ein deutscher Staat, noch ein deutsches Staatsgebiet.

Auf  Blatt drei und vier brauchen wir wohl nicht mehr im Einzelnen einzugehen, da sich das erübrigt. Man kann mit Wirkung vom 3. Oktober 1990 nämlich nicht etwas beitreten, was schon am 18. September 1990 nicht mehr existierte.

Aber schön zu erkennen, wie aus angeblichen „Ämtern“ heraus, Angestellte die Bevölkerung nach Strich und Faden belügen.

Wie lange will sich die Bevölkerung das eigentlich noch bieten lassen?!

Da sitzen kriminelle Angestellte, die „Beamte“ spielen, in angeblichen „Ämtern“, die keine sind, und lügen den Menschen die Hucke voll, dass es nur so staubt – finanziert von widerrechtlich, der Bevölkerung gestohlenen Steuergeldern!

Wie lange will sich die Bevölkerung das eigentlich noch bieten lassen? Das Ausmisten solcher scheinamtlichen Lügenfabriken ist längst überfällig. Aber sowas von!

                                                                                                                                
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Der skandalöse Rechtbankrott

10. Dezember 2018

 

Rechtsbankrott - Richter massiv strafverdächtig....

 

Immer mehr sogenannte „Gerichtsverhandlungen“ platzen. Immer mehr Menschen setzen sich gegen das Unrecht im hiesigen Land in allen Bereichen zur Wehr.

Warum? Ganz einfach! Immer mehr Menschen informieren sich nicht mehr über die alteingesessenen Lügenmedien (Fernsehen, Zeitung, Radio), sondern über freie Internet-Qualitätsmedien.

Das hat zur Folge, dass immer mehr Menschen Kenntnis darüber erlangen, wie die hiesige Bevölkerung von kriminellen eigenen Landsleuten, belogen, betrogen, ihrer Freiheit beraubt, bestohlen und ausgeplündert wird.

Diese Kriminellen tun ihren Dienst zum Beispiel in angeblichen „Ämtern“, die keine sind, und in angeblich „staatlichen Gerichten“, die keine sind.

Sie geben sich als „Beamte“ aus, die sie nicht sind, und gaukeln der Bevölkerung hoheitsrechtliche Befugnisse vor, die sie nicht haben.

Immer mehr verbreitet sich die Tatsachen, dass es hierzulande keine Beamte gibt, da der Beamtenstatus am achten Mai des Jahres 1945 abgeschafft wurde (siehe 1 BVR 147/52, Leitsatz 2).

Seitdem gibt es nur noch Bedienstete. Das ist auch der Grund dafür, warum sämtliche angebliche „Beamte“ nur mit einem Dienstausweis ausgestattet ist. Wären sie Beamte, hätten sie einen Beamtenausweis. Da sie keine Beamte sind, haben sie den natürlich nicht.

Immer mehr verbreitet sich die Tatsache, dass im hiesigen Land daher niemand mit hoheitsrechtlichen Befugnissen ausgestattet ist.

Immer mehr wird bekannt, dass hierzulande bis zur Stunde Gesetze angewendet werden, die ungültig oder sogar schon seit über 70 Jahren verboten sind!

 

Rechtsbankrott - Richter massiv strafverdächtig

 

Das nun folgende Video sollte eine geplatzte, sogenannte „Gerichtsverhandlung“ zeigen, bei welcher eine sogenannte „Richterin“ (in Tatsache Justizkriminelle), sich partout nicht ausweisen wollte.

Leider wurde das Video von YouTube (mal wieder) zensiert. Wir werden uns bemühen, das Video zu reorganisieren. In der Zwischenzeit gibt´s dieses Video:

 

 

Die Zeit, all dieser Scheinbeamten und Justizkriminellen, neigt sich offenkundig dem Ende entgegen, was mehr als Zeit wird!

 

Rechtsbankrott - Richter massiv strafverdächtig..

                                                                                                                                
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Erscheint 2034 die letzte gedruckte Tageszeitung?

6. Dezember 2018

 

 

Schickt man die Auflagenzahlen der hierzulande gedruckten Tageszeitungen vergangener Jahrzehnte in eine einfache Trendberechnung, so erhält man ein interessantes Ergebnis:

Fast alle Werte kommen der Realität erstaunlich nah und liegen tatsächlich recht genau auf einer Kurve, die sich langsam,aber immer stärker senkt.

Im Jahr 1992 waren es noch rund 26 Millionen verkaufte Tageszeitungen, 2002 rund 23 Millionen (minus 11%) und 2011 nur noch 18,8 Millionen (minus 19%).

 

Die einfache Berechnung mit Zahlen aus vergangenen Jahren (1992 bis 2012) sagen voraus: 2022 werden noch ca. 11 Millionen Exemplare verkauft und 2034 wird die Null erreicht.

Vorbei die Zeit, in welcher man toten Fisch beleidigt hat, indem man ihn in Zeitungspapier einwickelte.

 

 

Es geht uns übrigens nicht darum, das Jahr des Untergangs exakt vorauszusagen, denn wie immer können sich bei solchen Berechnungen die Randbedingungen ändern.

Wenn zum Beispiel preiswert ein tolles elektronisches Trägermedium für tagesaktuellen ehrlichen Journalismus auf den Markt kommen würde, dann ist wohl früher Schluss mit den täglich gedruckten Lügen.

Kurzum: Es lebe der ehrliche Journalismus und die wahrheitsgemäße Berichterstattung. Beides gibt´s bei den alteingesessenen Lügen- und Desinformationsmedien aber nicht – und bei denen wird es das auch nie geben. Warum?

Stellen Sie sich mal vor, die üblichen Lügenmedien würden plötzlich den neuen Internet-Qualitätsmedien folgen, die wahrheitsgemäße Berichterstattung abliefern!

Das wäre das Aus für die gesamte politschwerkriminelle Landschaft. Das wäre das Aus für Milliardenbranchen, die seit Jahrzehnten auf Lügen basieren (Atommafia, Pharmamafia, Bankenmafia, Energiewenderaubzug, Klimaerwärmungs- und CO2-Blödsinn, Wärmedämmungshumbug usw.).

Keine Bange also. Die alteingesessenen Lügenmedien werden immer schön weiter lügen, bis zu deren absoluten und vollständigen Ende.

Warum es womöglich schon vor 2034 keine Tageszeitungen mehr gibt, ergibt sich aus weiteren Gründen.

Keine Tageszeitungen mit einer Auflage von 2000 Stück

Die Kostenstruktur von Tageszeitungen sieht so aus: Hohe Erstellungskosten des eigentlichen Produktes (verlogene Texte, verfälschte Bilder), bei weitaus niedrigeren Vervielfältigungs- und Verbreitungskosten der Informationsträger (bedrucktes Papier).

Die relativ hohen Kosten der Erstellung werden logischerweise auf die verkauften Einheiten verteilt.

Diese Kostenstruktur wird problematisch, wenn die Absatzzahlen zurückgehen, denn die relativ hohen Kosten der Erstellung, die auf die verkauften Einheiten umgelegt werden müssen, werden eher früher denn später zu einem negativen Deckungsbeitrag führen. Warum?

Das liegt darin begründet, weil ein exorbitant hoher Fixkostenanteil existiert. Der Verlustbereich pro verkaufter Einheit wird deshalb bei Tageszeitungen schneller erreicht, es sei denn, der Preis pro Einheit wird entsprechend angepasst und somit erhöht.

Steigt nun der Verkaufspreis, sinkt die Auflage und mit ihr der Gesamtumsatz, da Leserinnen und Leser auf steigende Preise äußerst allergisch reagieren, was zum Verlust von zahlenden Leserinnen und Lesern führt.

Das hat zur Folge, dass jeder eingenommene Euro, durch höhere Preise auf der Leserseite, mehr als einen verlorenen Euro auf der Werbekundenseite bedeuten wird.

Bei fallenden Zahlen im Leserinnen- und Leserbereich reagieren nämlich wiederum die Werbekunden allergisch, was dazu führen wird, dass diese nicht mehr dazu bereit sind, die bisherigen hohen Preise für Werbeanzeigen zu bezahlen.

Steigen die Preise, weil die Leser und Werbekunden wegbrechen oder sinken die Verkaufszahlen, weil der Preis steigt?

Es liegt nahe zu vermuten, dass beides der Fall ist. Dass da draußen mehr und mehr Menschen bewusst wird, dass die bekannten Lügenmedien wie gedruckt lügen, hat jedoch sicher auch erheblich mit dem Wegbrechen von Verkaufszahlen zu tun.

In den meisten Diskussionen wird der Zwang zur Preissteigerung thematisiert und gleichzeitig die „Kostenlosmentalität“ im Internet kritisiert.

Wenn aber die Schere zwischen kostenlos und Preis für die Zeitung so weit auseinander klafft, fällt die Entscheidung immer leichter, eine lügenüberladene Zeitung nicht mehr zu kaufen.

Sollte sich der Trend wie berechnet entwickeln, dürfte schon deutlich eher, als erst 2034, die letzte Zeitung gedruckt werden.

Bei zu geringen Stückzahlen ist das nämlich ein großes Verlustgeschäft.

                                                                                                                                
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Warum sterben unter Vollnarkose immer wieder Menschen bei Routineeingriffen!??

5. Dezember 2018

 

 

Eigentlich ging es um Fertiggerichte und darum, dass es deutlich gesünder sei, aus frischen Zutaten selber etwas zu kochen, doch dann ging die Kommunikation in eine verblüffend andere Richtung.

Da fragte jemand, was denn mit Leuten wäre, die 24 Stunden-Dienste im Krankenhaus zu bestreiten haben und darum keine Zeit haben, selber zu kochen.

Daraufhin wurde gefragt: „Gehören Sie zum Pflegepersonal?“
Antwort: „Nein. Ich bin Anästhesistin.“

Aha. Eine Fachfrau also. Das sah jemand als eine gute Gelegenheit, um mal folgende Fragen zu stellen: „Warum wachen bei Routineeingriffen immer wieder mal Menschen nicht mehr aus der Vollnarkose auf? Was läuft da schief?“

Diesen Fragen wurde gekonnt ausgewichen, indem die Anästhesistin mitteilte, dass es immer dramatische Verläufe durch „Komplikationen“ gibt, die nicht die Regel und bedauerlich sind.

Warum jemand diese „Komplikationen“ hat, könne man nicht pauschalisieren. Es müsse immer im Einzelfall analysiert werden. Ein Restrisiko bliebe immer, worüber man vor der OP aufgeklärt wird und welchem man mit seiner Unterschrift zustimmt.

Mit diesen Antworten gab sich der Fragende nicht zufrieden, da nichts davon die gestellten Fragen beantwortete. Also wurde nachgehakt:

Es gibt also immer mal wieder dramatische Verläufe. Auf Deutsch: Es stirbt uns immer mal wieder jemand unter unseren Händen weg. Das ist bereits bekannt, und nun wüsste der Fragesteller gern: Was läuft da schief!? „Komplikationen“? Welche Art „Komplikationen“? Was genau läuft da schief?

Dankenswerterweise sind diese „Komplikationen“, also ist das Wegsterben bei Routineeingriffen von vollnarkotisierten Menschen, nicht die Regel.

Frage: Warum und wodurch kommt es dazu, dass Menschen, die unter Vollnarkose gesetzt wurden/werden, „mal eben“ dahinsterben!? Einfach so… unter den fähigen Händen und im direkten Beisein von Ärzten.

Das wüsste der Fragesteller gern, was da schief läuft und hoffte, dass er von einem fachlich wissenden Menschen eine ausführliche und ehrliche Antwort auf seine Fragen bekommen würde, warum bei Routineeingriffen immer wieder Menschen sterben, die unter Vollnarkose gesetzt wurden.

Dem Fragesteller missfiel zudem, dass die befragte Fachfrau den Tod eines Menschen als „Komplikation“ bezeichnet.

Die Fachfrau hatte zuvor mitgeteilt, dass immer im Einzelfall analysiert werden muss. Ok. Solche „Analysen“ dürften ja wohl bereits vielfach stattgefunden haben, denn es sind ja schon mehr als genug Menschen unter Vollnarkose bei Routineeingriffen weggestorben.

Das bemerkte auch der Fragesteller und fragte daraufhin, was bei diesen „Analysen“ denn herausgekommen ist.

Irgendetwas muss dem Fragesteller beim Schreiben dieses Satzes wohl in Erinnerung gekommen sein, denn er teilte der Anästhesistin nun mit, dass es gar nicht mal schlecht wäre, wenn sie ihm seine Fragen beantworten würde, bevor er auf noch unvorstellbarere Gedanken käme, als auf die, die ihm gerade eben zum allerersten Mal durch den Kopf gegangen sind!

Der Fragesteller bemerkte auch, dass es das wohl einfach macht, wenn sich jemand mit dem Verlust seines Lebens per eigenhändiger Unterschrift einverstanden erklärt.

Ab sofort kamen ihm fürchterliche Gedanken! Er erinnerte sich an einen Satz, der ihn überaus zum Nachdenken brachte. Dieser Satz lautet wie folgt: „Ärzte sind nur die Beobachter unserer Leiden, für die sie selbst mitverantwortlich sind“.

Damit nicht genug, denn nun stellte der Fragesteller die nächsten Fragen an die Anästhesistin:

„Kennen Sie „Doktor“ Josef Mengele? Ist Ihnen dieser Nazischwerverbrecher bekannt?! Ist Ihnen bekannt, das hierzulande noch heute Nazigesetze in Anwendung sind…? Wissen Sie,… was mir gerade durch den Kopf geht?!

Wie mag die Anästhesistin auf all das wohl geantwortet haben!?? Bekam der Fragesteller nun endlich wenigstens halbwegs brauchbare Antworten!??

Leider nicht. Er möge bitte einen Rechtsmediziner fragen, warum jemand die Narkose nicht vertragen hat. Tausende Aspekte würden da eine Rolle spielen.

Sehr interessant. Bestätigt sich hier bereits ein Verdacht? Einen RECHTSmediziner soll der interessierte Mensch fragen, also am besten ein Nazischwein, wie es Mengele war, denn der war ja zutiefst RECHTS.

Ging es eigentlich um Narkose, die nicht „vertragen“ wurde, oder war etwas ganz anderes gefragt?

Es war etwas ganz anderes gefragt, nämlich das hier: Was ist bei diesen „Analysen“ herausgekommen? Oder anders und einfacher gefragt: Warum und woran sind Menschen bei Routineeingriffen gestorben, die unter Vollnarkose standen?

Tausende Aspekte sollen dabei eine Rolle spielen, doch da hier ja eine Anästhesistin gefragt wurde, also eine Fachfrau, die Fachwissen besitzt, kann sie sicher 10 von tausenden Aspekten nennen, bevor schlimmste Vermutungen zur Tatsache erklärt werden müssen.

Die Antwort der Fachfrau fiel wieder nur spärlich aus, indem sie mitteilte, dass ihre Zeit rar und die Fragen zu umfangreich seien.

Aha. „Keine Zeit“ also. „Keine Zeit“, um einfache Antworten zu geben – oder zu finden!?

Anm. d. Red: Wir bedanken uns zwischenzeitlich bei dem Fragesteller, denn das, was sich hier womöglich gerade auftut und gleichzeitig versteckt, ist höchstbeachtenswert! Ende der redaktionellen Anmerkung.

Die Anästhesistin empfahl dem Fragesteller, doch ein Praktikum zu machen. Dann könne er den Anästhesisten mit Fragen löchern.

Das ist ja schon beinahe niedlich-naiv, denn die Anästhesistin hat innerhalb der Kommunikation ja bereits deutlich gemacht, dass es nichts bringt, Anästhesisten solche Fragen zu stellen, da sie ja selbst keine klärenden Antworten gab. Also hat der Fragesteller die Schlüsse selber zu ziehen.

Es wurde ihm dann noch vorgeworfen, „pseudokluge Fragen“ zu stellen, obwohl es sich um überaus berechtigte Fragen handelt, auf welche Frau Anästhesistin jede klärende Antwort verweigerte, obwohl sie vom Fach ist.

Man braucht daher keine ausschweifende Fantasie, um zu bemerken, dass da wohl gehörig ´was im Busche ist.

Medizinische Gesellschaften an Rasseforschung beteiligt

Die Max-Planck-Gesellschaft ist Erbin der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft, deren Institute sich unter anderem an der nationalsozialistischen Rasseforschung und deren Verbrechen beteiligten.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) förderte Menschenversuche in Konzentrationslagern und geschlossenen Anstalten.

Sie unterstütze SS-Ärzte wie Robert Ritter, August Hirt und Josef Mengele, sowie den ehemaligen „Rassehygieniker“ Otmar von Verschuer, Mengeles Doktorvater.

Verschuer, der seit 1942 das Berliner Kaiser-Wilhelm-Institut für Anthropologie leitete, bekam von Mengele Augenpaare, Blutproben und präparierte Skelette aus Auschwitz geliefert.

Bis in die 1960er Jahre hinein durfte Verschuer auf Kosten der DFG seine Zwillingsforschung weiter betreiben. Kein Ruhmesblatt für die Ärzteschaft, die Wissenschaft und ihr ethisches Selbstverständnis.

Nazis entwickelten Contergan

Bei der Contergan-Herstellerfirma Grünenthal waren in den 1950er- und 60er-Jahren mehrere Naziärzte und Chemiker tätig. Einigen von ihnen wurden später Experimente an KZ-Insassen vorgeworfen.

 

Grünenthal, das Pharmaunternehmen mit Sitz bei Aachen, hatte 1957 das Beruhigungsmittel Contergan auf den Markt gebracht, durch das tausende Babys behindert zur Welt kamen.

Das Unternehmen hat bis heute sein Firmenarchiv nicht zur Aufarbeitung geöffnet.

Im hiesigen Land werden währenddessen jedes Jahr bis zu zehn Millionen Menschen unter Vollnarkose gesetzt und operiert. Etwa 43000 von ihnen wachten danach nicht mehr auf, obwohl sie sich direkt unter den fähigen Händen von Ärzten befanden.

Auch bleibende Dauerschäden sind bekannt. Über die Anzahl der dauerhaft geschädigten Menschen haben wir keine belastbaren Zahlen ermitteln können.

Das erinnert in der Tat an Nazischwerverbrecher, wie Josef Mengele (RECHTSmediziner) und wirft die Frage auf:

Da die Bevölkerung des hiesigen Landes die Naziseuche erwiesenermaßen nie losgeworden ist und auch das Justizwesen noch heute aus Nachfolgenazis besteht, warum sollten wir dann Nazimediziner und deren entsetzliche Methoden losgeworden sein!?

 

                                                                                                                                
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