E-Zigarette überaus gesundheitsgefährlich!

 

 

Insbesondere bei Youtube finden sich zwischenzeitlich Unmengen Videos, in welchen die E-Zigarette wärmstens empfohlen und geradezu in den Himmel empor erhoben wird.

Die E-Qualmerei sei ja viel besser für die Gesundheit, als die althergebrachte Zigarette. Stimmt das?

Was in solchen Videos auffällt, ist die Tatsache, dass auf das, was in den sogenannten „Liquids“ steckt, nur sehr wenig eingegangen wird. Schon gar nicht werden die erheblichen und unkalkulierbaren gesundheitliche Gefahren angesprochen, die mit der E-Qualmerei einhergehen.

Kaputte Immunsysteme und Lungen

E-Zigaretten sind seit einiger Zeit im Trend – werden sie doch von Händlern und der Industrie als angeblich „gesunde Alternative“ zum Rauchen angepriesen.

Langzeitforschung gibt es aufgrund der relativen Neuheit der elektronischen Glimmstängel noch nicht, dafür aber neue Entdeckungen, die zu einem alarmierenden Ergebnis kommen: E-Zigaretten sind absolut keine gesunde Alternative zu herkömmlichen Zigaretten – sondern teilweise sogar noch schädlicher!

Krebserregende Stoffe in E-Zigaretten-Dampf gefunden

„Dampf“ hört sich so leicht und neutral an, viel besser als „Rauch“. Doch der vermeintlich gesunde Dampf der E-Zigarette enthält Propylenglykol, ein Erdölderivat, welches Augen und Atemwege reizt und krebserregend ist.

In Labortests, in welchen Liquids getestet wurden, konnten hochreaktive freie Radikale nachgewiesen werden, welche Veränderungen in Zellen herbeiführen und somit Krebs hervorrufen können. Freie Radikale können zudem langfristig weitere chronische Krankheiten hervorrufen.

Auch konnten Aldehyde nachgewiesen werden. Diese Stoffe sind, genau wie Propylenglykol, krebserregend und beanspruchen die Atemwege stark. Sie sind Hauptauslöser für rauchertypische Erkrankungen, wie COPD.

Schon 2009 konnten in einigen E-Zigaretten-Liquids Diethylenglykol nachgewiesen werde. Dieser Stoff wird u.a. auch in Frostschutzmitteln verwendet.

Die schädlichen Effekte konnten in Labortests nachgewiesen werden. Dort konnten sich verändernde Körperzellen beobachtet werden, die sich zu Krebszellen weiterentwickelten.

Aromastoffe in E-Zigaretten-Liquids enthalten Giftstoffe

In einem Versuch des Desert Research Institutes konnten Forscher nachweisen, dass die Aromastoffe bei der Verbrennung in Giftstoffe umgewandelt werden.

Bei der Untersuchung von 7 Liquids konnte beobachtet werden, dass die Liquids mit einer höheren Aromakonzentration auch mehr giftige Stoffe während des Erhitzungsprozesses erzeugt haben.

„In allen Experimenten wurde die vertretbare Konzentration von schädlichen Aldehyden überschritten. Jeder Zug von einer E-Zigarette birgt ein unkalkulierbares Risiko, da der E-Raucher einer viel zu hohen Konzentration an Aldehyden ausgesetzt ist, die durch den Verbrennungsprozess der Aromaten entstehen“, so die Forscher.

Der Großteil der verkauften Liquids ist mit Aromastoffen versetzt. Gerade süßliche Geschmacksrichtungen („Bubblegum“ usw.) entfalten bei der Verdampfung extrem viele Aldehyde.

Für Konsumenten von E-Zigaretten sind die elektronischen Glimmstängel wie Shishas für die Hosentasche – leichtes Rauchvergnügen mit angenehmen Geschmack.

Die Risiken können sie nicht einschätzen, da erste Forschungsergebnisse allesamt neu sind und es Zeit braucht, um diese publik zu machen.

E-Zigaretten-Dampf zerstört die Mundschleimhaut und das Immunsystem des Körpers

Auch ohne Nikotin ist der Dampf der E-Zigarette äußerst ungesund. 2016 untersuchten kanadische Forscher der Universität Québec die Auswirkungen des Dampfes auf die Zellen der Mundschleimhaut.

Diese Zellen sind für unseren Körper außerordentlich wichtig, da sie die erste Barriere für Bakterien sind und eine Vielzahl von Krankheiten verhindern.

In den Untersuchungen konnte beobachtet werden, dass Zellen in der Mundschleimhaut nach wenigen Tagen abstarben, nachdem sie dem Dampf der E-Zigarette ausgesetzt wurden.

In dem In-Vitro-Versuch wurden Zellen täglich 15 Minuten lang dem Dampf der E-Zigarette ausgesetzt.

Von Zellen, die dem Dampf ausgesetzt wurden, starben 18 Prozent am ersten Tag, 40 Prozent am zweiten Tag und über 50 Prozent am dritten Tag.

Es konnte noch nicht sicher bestimmt werden, welche Bestandteile des Dampfes der E-Zigarette zu dem Zellsterben führt. Nikotin kann ausgeschlossen werden, da die untersuchten Liquids allesamt nikotinfrei waren.

Die Forscher sind von dem Ergebnis beunruhigt. E-Zigaretten-Raucher haben nicht nur ein höheres Risiko an Atemwegserkrankungen zu erkranken, sondern sind allgemein anfälliger für Infektionen und Erkrankungen, da die Schutzbarriere im Mundraum weg fällt.

Chronische Entzündungen der Atemwege durch E-Zigaretten

„Durch das Inhalieren von elektronischem Zigarettendampf wird die Lunge diversen Chemikalien wie z.B. Aldehyde, Metalle, Nitrosamine und Alkaloide ausgesetzt. Chronische Folgen: bisher unbekannt, mangels Langzeitforschung.

In einer Untersuchung von Dr. McConnel wurde beobachtet, dass einmalige Konsumenten von E-Zigaretten ein 85% höheres Risiko für Erkrankungen der Atemwege haben und regelmäßige Konsumenten von E-Zigaretten sogar um über 100%, verglichen mit Menschen, die nie E-Zigaretten konsumierten.

Die sogenannten „Liquids“ in E-Zigaretten bestehen zu hohen Prozentanteilen aus Propylenglykol. Dieses Zeug ist derart gesundheitsgefährdend, dass es sogar Vorschriften im Umgang damit gibt.

Aus einem Sicherheitsdatenblatt zum Umgang mit Propylenglykol:

Erste-Hilfe-Maßnahmen:

· nach Einatmen: Frischluft!

· nach Hautkontakt: Verschmutzte Kleidung und Schuhe ablegen, betr. Hautpartien sofort gründlich mit Wasser und Seife waschen.

· nach Augenkontakt: Augen bei geöffnetem Lidspalt mit reichlich fließendem Wasser spülen.

· nach Verschlucken: Viel Wasser trinken lassen. Erbrechen auslösen. Arzt hinzuziehen. Magenspülung.

Maßnahmen bei unbeabsichtigter Freisetzung:

· Substanzkontakt und Staubentwicklung vermeiden.

· Eindringen in die Kanalisation vermeiden.

Expositionsbegrenzung und persönliche Schutzausrüstung:

· Atemschutz: *erforderlich bei Auftreten von Dämpfen/Aerosolen.*

· Handschutz: Schutzhandschuhe aus Latex oder Gummi

· Augenschutz: Beim Umfüllen Schutzbrille empfehlenswert.

Komisch, dass all diese Dinge in den Propagandavideos für die E-Qualmerei nicht mitgeteilt werden. Komisch auch, dass folgendes nicht mitgeteilt wurde:

Kein Mensch weiß, welche gesundheitlichen Spätfolgen durch die Dämpfe entstehen, da es darüber weder Forschungsarbeiten, noch Langzeiterfahrungen gibt. Die E-Zigarette geht daher in Richtung Russisch Roulette, allerdings viel gefährlicher!

Helmut Schmidt war Kettenraucher und ist 96 Jahre alt geworden. Wäre er auch so alt geworden, wenn er Propylenglykol geraucht hätte? Übrigens!

Man wird nicht zum Nichtraucher, wenn Rauchen in „Dampfen“ unbenannt wird.

                                                                                                                                
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