Wie Haarfärbemittel Krebs verursachen

 

 

Graue Strähnen abdecken, blondieren, oder die natürliche Haarfarbe ein wenig aufpeppen.

Statistische Erhebungen haben gezeigt, dass über 70 Prozent aller in Deutschland lebenden Frauen und mehr als ein Drittel aller Männer mit Haarfärbemitteln die eigene Haarfarbe selbst in die Hand nehmen – trotz haarsträubender Inhaltsstoffe.

Kaum jemand weiß, dass man durch Haarfärbemittel seine Gesundheit aufs Spiel setzt.

Die Mittel müssen in der Regel zwischen 20 und 40 Minuten einwirken. Dadurch haben sie nicht nur genügend Zeit, um Farbstoffe an die Haare, sondern auch um schädliche Chemikalien in die Kopfhaut abzugeben.

Darüber hinaus werden zahlreiche Giftstoffe eingeatmet und gelangen dadurch sogar bis tief in die Lunge.

Auf diese Weise riskiert man, neben allergischen Reaktionen, die Schädigung des Erbguts und die Entstehung von Krebserkrankungen.

Die gefährlichen Inhaltsstoffe der Haarfärbemittel

Die Haare gehören zu den stabilen Strukturen des menschlichen Körpers. Deshalb sind starke Chemikalien erforderlich, um dauerhafte Veränderungen an ihnen durchführen zu können.

Neben weniger gefährlichen Stoffen befinden sich in gängigen Haarfärbemitteln deshalb auch aromatische Amine und andere schädliche Substanzen.

Besonders bedenklich ist die Verwendung von 2,5-Toluylendiamin (PTD) und Hydroxyethyl-p-Phenylendiamin. Beides sind starke Allergene, die der Gesundheit schwere Schäden zufügen können.

Andere Inhalte, wie 6-Amino-m-Cresol, sind noch völlig unerforscht. Obwohl nicht einmal Toxikologen abschätzen können, ob diese Mittel unbedenklich oder krebserzeugend sind, werden sie dennoch in nahezu jedem Haarfärbemittel eingesetzt.

Langzeitschäden sind noch völlig unbekannt!

Darüber hinaus nutzen die meisten Hersteller standardmäßig p-Aminophenol in ihren Produkten. Zu diesem Stoff liegen bereits zahlreiche Untersuchungsergebnisse vor, die erbgutverändernde und krebserregende Eigenschaften nachweisen.

Obwohl aromatisches Amin in Kosmetika verboten ist, können einzelne Hersteller eine Ausnahmegenehmigung erwirken.

Weiterhin befindet sich in zahlreichen Produkten gesundheitsschädliches Resorcin. Dabei handelt es sich um ein gefährliches Allergen, das erbgutverändernd wirkt.

Gemeinsam mit den üblicherweise in Kosmetika enthaltenen Schadstoffen wie halogenorganischen Verbindungen und bedenklichen UV-Filtern, ist es für langanhaltende gesundheitliche Schäden verantwortlich.

Schließlich werden ebenfalls PEG-Derivate zur Herstellung von Haarfarben verwendet. Diese Stoffe machen die Haut durchlässig für Schadstoffe und begünstigen dadurch Infektionen und andere Erkrankungen.

Werden die Haare über mehrere Jahre hinweg regelmäßig gefärbt, so erhöht sich die Gefahr immer weiter. Nach 15 Jahren regelmäßigen Färben erhöht sich das Krebsrisiko auf den 3,3-fachen Basiswert, während er bei Friseuren bereits nach zehn Jahren Tätigkeit fünfmal so hoch ist.

Darüber hinaus zeigte sich, dass sich mit steigender Haarfärbe-Frequenz auch das Risiko deutlich erhöht, an Brustkrebs zu erkranken.

Alle winken durch, was krank macht

Es gilt als wissenschaftlich erwiesen, dass Haarfärbemittel eine ernste Gefahr für die Gesundheit darstellen. Trotzdem winken alle durch, was erwiesen krank macht.

Mit „alle“ sind all jene gemeint, die angeblich die Bevölkerung schützen wollen, wie zum Beispiel WHO, WWF, BfR, Stiftung Warentest, Öko-Test und sämtliche anderen vermeintlich menschenfreundlichen Vereine und Organisationen.

Haarfärbemittel enthalten nicht nur krebserzeugende Substanzen, sondern auch solche, die keinen Krebs auslösen. Die führen bei längerfristigen Hautkontakt jedoch oftmals zu schweren allergischen Reaktionen.

Im Weiteren entstehen zahlreiche Nebenprodukte, die bisher noch nicht untersucht wurden. Dadurch ist völlig unbekannt, was diese Stoffe an gesundheitlichen Schäden auszulösen vermögen.

Aufgrund der enormen Gefahren, die von Haarfärbemitteln ausgehen, untersuchte die Universität von Arizona 107 beliebte Haarfarben von zehn führenden Herstellern und kam zu einem erschreckenden Ergebnis!

 

 

Von allen Produkten enthielt nur eines keine bedenklichen Allergene. In mehr als 75 % aller Mittel konnten hohe Dosen an p-Phenylendiamin nachgewiesen werden.

Darüber hinaus enthielten neun von zehn Produkten das gesundheitsschädliche Resorcin. Diese Untersuchung wies zweifelsfrei nach, dass riskante Stoffe in Haarfärbemitteln keine Seltenheit, sondern die Regel sind.

Für Empörung sorgte auch eine im Jahr 2014 veröffentlichte Untersuchung, in der finnische Forscher die Chemikalienbelastung von Friseuren unter die Lupe nahmen.

Da diese ihr gesamtes Arbeitsleben den gefährlichen Aminen und Allergenen ausgesetzt sind, ließ sich im Blut eine besonders hohe Menge an gesundheitsschädlichen Stoffen nachweisen.

Außerdem verfügten die Betroffenen über einen bedenklich hohen o- und m-Toluidine-Spiegel. Je häufiger sie die Haare ihrer Kunden färben mussten, umso mehr krebserregende Stoffe befanden sich schließlich im Blut.

Völlig unerwartet stellte sich zusätzlich heraus, dass die Blutwerte bei regelmäßiger Anwendung von Dauerwellenmitteln besonders hoch waren.

Die Untersuchungen ergaben außerdem, dass langjährig beschäftigte Friseure eine ebenso hohe Belastung mit o-Toluidinen aufwiesen wie zuvor untersuchte Arbeiter einer Chemiefabrik.

In einer früheren Untersuchung wurde festgestellt, dass die enorme Belastung der Arbeiter für ihr hohes Krebsrisiko verantwortlich war. Aus diesem Grund ist bei Friseuren ein ähnlich hohes Krebsrisiko zu befürchten.

 

Deshalb gibt es bereits strenge o-Toluidine-Grenzwerte, die von den Herstellern nicht überschritten werden dürfen. Dennoch weisen dunkle Haarfarben durchschnittlich die 100-fache und helle Farben die 500-fache Menge dieses gefährlichen Stoffs auf.

Friseure sollten aus diesem Grund beim Färben stets undurchlässige Handschuhe und eine Atemschutzmaske tragen und jeglichen Kontakt mit den Produkten strikt meiden.

Noch besser: Die krebserzeugenden Chemiekeulen aus den Friseurläden ganz verbannen!

PPD (p-Phenylendiamine) ist einer der Hauptgründe dafür, dass zahlreiche Friseurinnen und Friseure ihren Beruf aufgeben mussten.

Verbraucher werden in die Irre geführt

Aufgrund der nachweislichen Gefahren, die von chemischen Haarfärbemitteln ausgehen, entscheiden sich immer mehr Menschen für natürliche Mittel aus Pflanzenextrakten.

Wer nun denkt, wo Natur drauf steht, ist auch Natur drin, liegt eindeutig falsch. Viele Hersteller von Haar-Colorationen verwenden Begriffe wie ‚pflanzlich‘ oder ‚Henna‘ im Produktnamen, ohne dass sich überhaupt etwas pflanzliches in ihnen befindet.

Das Haarfärbemittel ‚Surya Brasil Henna Cream‘ beinhaltet nachgewiesen zum Beispiel keinerlei Henna.

Wohlklingende Begriffe bedeuten nicht, dass das jeweilige Produkt frei von Chemikalien ist! Sobald eine Haarfarbe zu mindestens einem Prozent aus Pflanzenextrakten besteht, darf der Hersteller schon mit dem Begriff „Natürlich“ werben.

Stammen diese Inhaltsstoffe aus sogenannter „biologischer Landwirtschaft“, kann der Produzent seinen Artikel sogar mit dem Etikettenschwindel „Bio“ versehen.

Mache Hersteller nutzen auch blumige Slogans auf der Verpackung, um die Verbraucher in die Irre zu führen und ihre Chemieschleudern zu tarnen. Die chemischen Krebserzeuger befinden sich jedoch trotzdem in den Produkten.

Übrigens schadet es auch nicht, die natürliche Haarfarbe zu tragen. Diese passt meistens sowieso am besten zum Gesicht.

                                                                                                                                
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One Response to Wie Haarfärbemittel Krebs verursachen

  1. Jürgen Hunke sagt:

    Den Sch…..hab ich noch nie gemacht.Bei mir wechselt die Haarfarbe langsam von alleine…

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