„noma“ – Die Wahrheit über das angeblich „beste Restaurant der Welt“

 

 

„DDD“: Das steht für Dummheit, Dekadenz und Deppentum. Diese „erlesene Gesellschaft“ findet sich gern in der sogenannten und angeblichen „Spitzengastronomie“ ein.

In dieser werden der „DDD“-Gesellschaft dann die tollsten Märchen über dieses und jenes erzählt, was da gerade in Form eines Miniportiönchens auf dem Teller liegt.

 

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Im angeblich „besten Restaurant der Welt“ ist das nicht anders. Ohne René Redzepi (Chef des „noma“) gäbe es heute vermutlich auch keine Restaurants, in denen tätowierte Köche mit Vollbärten Gerichte direkt vom Herd an den Tisch bringen.

Es gäbe auch kein „fine dining“, ohne weiße Tischdecken und keine „brutal regionale“ Besinnung auf behütet erzogene Gemüsesorten.

 

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Im neuen „noma“ sind allein in der Küche Dutzende von Mitarbeitern tätig. Den Löwenanteil stellen unbezahlte, täglich viele Stunden arbeitende Praktikanten, die ein paar Wochen lang, „des Ruhmes wegen“, Muscheln öffnen und Kräuter zupfen.

 

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Das „noma“ setzt auf regionalen Fisch und Meeresfrüchte aus radioaktiv belasteten und auch ansonsten vergifteten skandinavischen Gewässern. Das ist schon mal unschön und zudem gesundheitlich sehr bedenklich.

Wie sieht es denn sonst so mit der „Qualität“ aus? Überaus seltsam (freundlich ausgedrückt).

Die Kellner servieren Terrarien mit essbarem Moos – eine frittierte Lauchstange auf einem großen Granitteller. Es gibt auch Blumentöpfe mit „essbarer Erde“ (geröstetes Malz und Nüsse), in die lakonisch drei kleine Radieschen gesteckt wurden.

Dabei ist man „besonders stolz darauf“, die Natur lebensecht nachgebildet zu haben. Geschmacklich ist das alles jedoch eine Katastrophe, denn diesbezüglich geht es zwischen Sauer und Bitter immer hin und her. Auf Lecker wartet man vergeblich.

Was normalerweise Abfälle sind, wird im „noma“ zum „Spitzengericht“ erklärt. So serviert man dort gegrillte Kabeljauköpfe, also mediterrane Schlachtabfälle, die niemand jemals freiwillig essen würde.

 

 

Gegrillter Kopf vom Kabeljau mit einer BBQ-Soße glasiert. Dazu gibt es (als „Dip“) Rettichmilch, ein Gewürz und pürierte Ameisen.

 

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Optisch sind die Ameisen als solche dankenswerterweise nicht mehr zu erkennen – geschmacklich (durch die Ameisensäure) ist das Ganze jedoch ziemlich sauer.

Unterdessen muss sich die in der Nachbarschaft gefällte Birke einer Extraktion unterziehen, um den Frischkäse zu würzen.

In der Küche sind die Instrumente der Industrie (Dehydratoren, Konvektomaten und temperierte Stoßwellenbäder) allgegenwärtig und denaturieren die Produkte „im Namen der Naturliebe“.

Erfahrungsbericht: Überbewertet!

Nachdem man wahre Wunderdinge vom Noma gehört und gelesen hat waren wir heute mit 12 Personen im neuen Noma. Leider wurden unsere Erwartungen nicht erfüllt.

 

Was soll das überhaupt sein!??
Zwei Sorten halbverdauter Durchfall?

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Geschmacksexplosionen konnten wir nicht wahrnehmen und warum das Restaurant zum „besten der Welt“ ausgezeichnet wurde, verstehen wir alle 12 nicht wirklich.

Hier eine weitere Bewertung, aus Erfahrung:

Ich verstehe nicht, was an einer Menüfolge besonders sein soll, die mit jedem Gang saure und bittere Aromen auf den Teller bringt.

Der verbrannte Porree war dann noch einer der Negativhöhepunkte in dieser Speisefolge. Auch ein pochierter Steinbutt mit Unmengen Sauerklee und sonst nichts auf dem Teller ist kein gut ausbalanciertes Gericht.

Selbst der Kaffee am Ende schmeckte, trotz der vielen Erklärungen und der „aufwendigen Zubereitung“ einfach nur sauer. Übrigens!

Auch im angeblich „besten Restaurant der Welt“ kann man sich den Magen verderben.

Das „edle Essen“, in dem mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichneten Kopenhagener Restaurant, hat doch glatt schon mal bei 63 Gästen gleichzeitig Erbrechen und Durchfall verursacht.

Was bei denkenden und verstandesbegabten Menschen auch regelmäßig für Lachanfälle sorgt, sind die Portionsgrößen, die ein sogenannter „Gang“ enthält.

 

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Was hier auf dem Teller liegt, ist eine Lachnummer, die Monty Python nicht besser hätte präsentieren können.

Es gibt allerdings auch noch kleinere sogenannte „Gänge“, die auch gern mal als „Gruß aus der Küche“ bezeichnet werden. Diese Portiönchen sind derart geringfügig, dass man dazu wahlweise nur eine Gabel oder einen Löffel braucht: Ein Happs… und schon ist der Teller leer.

Wie sieht das eigentlich so mit den Preisen aus? Die sind wohl das Einzige, was tatsächlich „Spitze“ ist, nämlich die Spitze der Unverschämtheit!

Anfang 2019 bekommt man im „noma“ nach eigenen Angaben das hier:

Diese Saison ist ein Fest der skandinavischen Meeresfrüchte, die sich in den kalten Wintermonaten von ihrer besten Seite zeigen. Jede Portion auf der Speisekarte enthält Elemente aus dem Ozean.

Bedeutet: Jedes Portiönchen enthält radioaktive Stoffe aus Nowaja Semlja, Sellafield, La Hague und Fukushima, sowie möglicherweise Arsen und Senfgas, das aktuell aus aufgerosteten chemischen Kampfstoffen entweicht, von welchen mehr, als 100 Millionen Tonnen vor ca. 70 Jahren in die Weltmeere entsorgt wurden.

Und was ist für das „edle“ strahlende und giftige Menü zu bezahlen? Die Rechnung bitte!

Preisliste der Meeresfrüchte-Saison:
Menü: DKK 2.500
Weinpaarung: DKK 1.350
Saftpaarung: DKK 950

Wein und Saft lassen wir jetzt mal unbeachtet. Allein das Menü schlägt nämlich schon mit 2500 dänischen Kronen zu Buche!

Das sind mal eben 334,88 Euro und waren mal 654,97 Deutsche Mark – für ein lausiges verstrahltes und vergiftetes „Essen“
(ohne Getränke)!

Unser Fazit: Man bereite sich lieber selbst zu Hause etwas unvergiftetes Leckeres zu, statt in Restaurants für gesundheitlich fragwürdiges „Essen“ ein Heidengeld zu bezahlen.

Schlusswort: Nichts auf dem Teller – alles auf der Rechnung.
Das ist die sogenannte „Spitzengastronomie“!
Man sollte diese daher unbedingt meiden, da dort Verarsche und unverschämte Abzocke betrieben wird!

Sollten Ihnen dieser Artikel womöglich den Appetit verdorben haben, so bringen wir das sogleich wieder in Ordnung, indem wir Ihnen ein richtiges Essen zeigen, welches es im „noma“, dem vermeintlich „besten Restaurant der Welt“, nicht gibt:

 

                                                                                                                                
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One Response to „noma“ – Die Wahrheit über das angeblich „beste Restaurant der Welt“

  1. Data sagt:

    Danke, für diesen Beitrag! Ich kam aus dem Lachen nicht mehr raus. 🙂

    News Top-Aktuell:

    Das ging uns an mancher Stelle des Artikels auch so, als wir ihn verfassten (zum Beispiel: „Und wo ist das Essen?“) 🙂

    Was mir zu NOMA einfällt, ist das hier:

    Der Begriff Noma (auch Wasserkrebs oder Wangenbrand) bezeichnet eine durch Bakterien hervorgerufene Infektionskrankheit, die meist mit Geschwüren an der Wangenschleimhaut beginnt. Die Geschwüre im Mund breiten sich von der Mundschleimhaut weiter auf das ganze Gesicht aus, wobei sie das betroffene Gewebe – sowohl Weichteile als auch Knochen – zerstören.

    News Top-Aktuell:

    Das hatten wir auch recherchiert und überlegt, ob wir das in den Artikel miteinbringen. Wir haben dann aber darauf verzichtet.

    Die Bezeichnung Noma leitet sich von dem griechischen Wort nomein ab, das wörtlich übersetzt „weiden“ bedeutet und bei dem zerstörerischen Geschwür als „zerfressen“ zu verstehen ist. Auf diese zersetzende Wirkung der Infektion ist auch die deutsche Bezeichnung Wangenbrand zurückzuführen. Sie deutet auf zwei Merkmale von Wasserkrebs hin: zum einen auf den Infektionsort, nämlich die Wange, und zum anderen auf die Art, nämlich eine Geschwürbildung.

    Noma betrifft fast ausschließlich Kinder in Entwicklungsländern, die in schlechten hygienischen Verhältnissen leben und deren Immunsystem durch Mangelernährung und vorangegangene Infektionskrankheiten (z.B. Masern) geschwächt ist.

    Gibt es da zufällig einen Zusammenhang? ;-))

    Liebe Grüße und weiter so:
    Data

    News Top-Aktuell:

    Liebe Grüße auch für Sie. 🙂

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