Wie Sie Tag für Tag vergiftet werden

23. Januar 2019

 

 

Schon oft berichteten wir über Skandale aus den Reihen der Lebensmittelmafia. Dieser Artikel soll ein Mal mehr der Aufklärung dienen und zur Vorsicht mahnen.

Wo man auch hinschaut: überall findet sich Etikettenschwindel, Gepansche, Vergammeltes und Vergiftetes.

Die im Handel kaufbaren sogenannten „Lebensmittel“ müssten eher Krank- und Fettmacher, Chemiekeule oder Giftmüll heißen.

Teilweise steht das sogar im Kleingedruckten auf den Verpackungen. Daraus werden allerdings nur Chemiker schlau.

Der Versuch, die mysteriös verschlüsselten Inhaltsstoffe per simpler Ampel-Kennzeichnung für die Konsumentinnen und Konsumenten endlich verständlich zu machen, hat die EU mit tatkräftiger Unterstützung des sogenannten „deutschen Verbraucherschutzministeriums“ verhindert.

Warum wohl? Weil die Lebensmittelmafia nichts mehr fürchtet, als Transparenz und aufgeklärte Menschen.

 

 

Deshalb zahlen die Lebensmittelmultis populären Sportstars gern üppige Werbehonorare, um ihren ungesunden Junk- Süß- und Fertigfraß unter ´s Volk zu bringen.

Wenn so topfitte „Idole“ Nutella, Milka und Bifi bewerben, dann muss das ja wohl gesund und leistungsfördernd sein.

Wie sehr das sogenannte „Verbraucherschutzministerium“ mit Marionetten der Lebensmittel- und Agrarmafia besetzt ist, bewies der Coup der sogenannten „Ministerin“ im März 2013: Dieser nannte sich vollmundig »Bündnis für Verbraucherbildung «, mit dem Ziel »Konsumkompetenzen von Schülern [zu] stärken«, vor allem im Bereich Ernährung.

Die Sponsoren waren, jetzt kommt ’s: McDonald’s, Edeka und Metro.Wie bitte?!?

Mit dieser Kooperation ebnete das sogenannte „Ministerium“ den größten Giftfraßherstellern der Welt den Weg in deutsche Schulen und zu unseren Kindern!

„Unverfrorener kann man den Bock nicht zum Gärtner machen“, sagte ein Foodwatch-Geschäftsführer. Und wer immer noch denken sollte „ach, so ungesund kann der Kram von Meckes ja gar nicht sein“, der möge sich bitte einmal die US-Kino-Doku »Supersize Me« anschauen.

Ähnlich verlogen und korrupt wie das Verbraucher(ver)sch(m)utzministerium agierte Thomas Bach (Präsident des Deutschen Olympischen Sportbunds DOSB).

Er startet eine Schulsport-Initiative. Eigentlich eine gute Sache, doch wer war der Sponsor? Der Weltmonopolist für Zuckerbrause: Coca-Cola!

Glücklicherweise berichten die neuen Internet-Qualitätsmedien seit Jahren immer wieder ausführlich über Gammelfleisch, Etikettenschwindel, etc, und auch Verbraucherschutzorganisationen wie foodwatch machen der Lebensmittelmafia das Lügen zunehmend schwerer.

 

 

Seit 30 Jahren ist eine ständige Zunahme von Krebserkrankungen, neuro-degenerativen Erkrankungen wie Parkinson und Alzheimer, Immunschwächekrankheiten, sowie Diabetes und Fortpflanzungsstörungen zu beobachten.

Wie lässt sich diese beunruhigende Situation erklären, die sich vor allem in den Industrieländern feststellen lässt?

Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, recherchierte Filmemacherin Marie-Monique Robin zwei Jahre lang in Nordamerika, Asien und Europa.

Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen verdeutlichen: Die Hauptursache ist in Umwelt und Ernährung des Menschen zu finden. Das bestätigen auch Vertreter der Zulassungsbehörden für Lebensmittel in Amerika und Europa.

Der Dokumentarfilm zeigt außerdem, mit welchen Mitteln die Industriemafia Druck ausübt und manipuliert, um weiterhin hochgiftige Produkte vermarkten zu können.

Auch wird deutlich gemacht, wie der Mensch sein Immunsystem durch gesunde Ernährung stärken kann. Dass dies möglich ist, beweisen zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen.

Leider neigen die meisten Menschen dazu die Realität zu verdrängen. So richtig wird sich mit den Sachverhalten erst auseinandergesetzt, wenn sie entweder selbst oder ein naher Angehöriger davon betroffen ist.

Wenn man dann bedenkt, dass die Konsequenzen dieser Gifte erst Jahrzehnte später eintreten, dann ist das ein zutiefst törichtes Verhalten, welches die meisten Menschen an den Tag legen.

 

 

Erschreckend sind die Erkenntnisse, dass in den alltäglichen Dingen, welche die Menschen so verwenden und zu sich nehmen, jede Menge und auch immer mehr Abfälle und Gifte verarbeitet sind.

Die gesundheitlichen Folgen, der heute in Produkten befindlichen Giftcocktails, welche sehr viele Menschen täglich zu sich nehmen, werden wohl erst in zwei bis drei Jahrzehnten sichtbar sein.

Bedeutet: Wer sein Kind mit heutzutage im Handel erhältlichen Fertigmist und anderen Giftcocktails „ernährt“, muss damit rechnen, dass das in zwanzig bis dreißig Jahren zu schlimmsten Krankheiten führt.

Jahrzehntelang vertrauten die Menschen darauf, dass Nahrungsmittel und sonstige Produkte ja in Ordnung sein müssen, denn sonst würden diese ja nicht in den Handel kommen und zu kaufen sein. Was für ein fataler Irrtum!

Heute wissen wir, dass in Nahrungsmitteln eigentlich kaum noch Nahrung drin ist.

Stattdessen strotzen entsetzlich viele Produkte nur so vor gesundheitlich bedenklichen chemisch hergestellten Stabilisatoren, synthetischen Emulgatoren, künstlichen Aromen, Geschmacksverstärkern und sonstigen widerlichen Stoffen, die mit Nahrung nichts zu tun haben und überhaupt nicht in den Produkten enthalten sein müssten.

Warum ist dieses zum Teil sehr gesundheitsschädliche Zeug da trotzdem drin?

Ganz einfach: Natürliche Rohstoffe kosten Geld – chemisch hergestellter Mist aus Industrieabfällen ist spottbillig. Handelt es sich um giftige Industrieabfälle, dann ist das Zeug noch billiger oder es gibt sogar noch Geld dazu, wenn es der Industrie abgenommen wird.

Da es heutzutage nur noch um Profit geht, ist jedes Mittel recht – und sei es auch noch so pervers.

So versucht die Lebensmittelmafia so weit wie möglich wertvolle, natürliche Rohstoffe ´rauszuhalten, und diese durch chemischen Müll zu ersetzen, weil bei Einsatz von soviel chemischen Dreck wie möglich, die Profite umso höher sind.

Dass dieses Vorgehen der menschlichen Gesundheit schadet, interessiert diese Verbrecherbanden nicht im Geringsten.

 

 

Ja was kann man denn dann überhaupt noch kaufen, bzw. bedenkenlos essen?

Das ist eine verdammt gute Frage. Leider müssen wir die wie folgt beantworten:

Viel ist es nicht, was man noch bedenkenlos essen kann, da fast alle Produkte mit irgendwelchen gesundheitsschädlichen Zeug belastet sind.

Das folgende Video gibt einige Hinweise:

 

 

Wir empfehlen ein Mal mehr, die Lebensmittelmafia zu meiden und auf Selbstversorgung umzusatteln!

                                                                                                                                
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E-Zigarette überaus gesundheitsgefährlich!

22. Januar 2019

 

 

Insbesondere bei Youtube finden sich zwischenzeitlich Unmengen Videos, in welchen die E-Zigarette wärmstens empfohlen und geradezu in den Himmel empor erhoben wird.

Die E-Qualmerei sei ja viel besser für die Gesundheit, als die althergebrachte Zigarette. Stimmt das?

Was in solchen Videos auffällt, ist die Tatsache, dass auf das, was in den sogenannten „Liquids“ steckt, nur sehr wenig eingegangen wird. Schon gar nicht werden die erheblichen und unkalkulierbaren gesundheitliche Gefahren angesprochen, die mit der E-Qualmerei einhergehen.

Kaputte Immunsysteme und Lungen

E-Zigaretten sind seit einiger Zeit im Trend – werden sie doch von Händlern und der Industrie als angeblich „gesunde Alternative“ zum Rauchen angepriesen.

Langzeitforschung gibt es aufgrund der relativen Neuheit der elektronischen Glimmstängel noch nicht, dafür aber neue Entdeckungen, die zu einem alarmierenden Ergebnis kommen: E-Zigaretten sind absolut keine gesunde Alternative zu herkömmlichen Zigaretten – sondern teilweise sogar noch schädlicher!

Krebserregende Stoffe in E-Zigaretten-Dampf gefunden

„Dampf“ hört sich so leicht und neutral an, viel besser als „Rauch“. Doch der vermeintlich gesunde Dampf der E-Zigarette enthält Propylenglykol, ein Erdölderivat, welches Augen und Atemwege reizt und krebserregend ist.

In Labortests, in welchen Liquids getestet wurden, konnten hochreaktive freie Radikale nachgewiesen werden, welche Veränderungen in Zellen herbeiführen und somit Krebs hervorrufen können. Freie Radikale können zudem langfristig weitere chronische Krankheiten hervorrufen.

Auch konnten Aldehyde nachgewiesen werden. Diese Stoffe sind, genau wie Propylenglykol, krebserregend und beanspruchen die Atemwege stark. Sie sind Hauptauslöser für rauchertypische Erkrankungen, wie COPD.

Schon 2009 konnten in einigen E-Zigaretten-Liquids Diethylenglykol nachgewiesen werde. Dieser Stoff wird u.a. auch in Frostschutzmitteln verwendet.

Die schädlichen Effekte konnten in Labortests nachgewiesen werden. Dort konnten sich verändernde Körperzellen beobachtet werden, die sich zu Krebszellen weiterentwickelten.

Aromastoffe in E-Zigaretten-Liquids enthalten Giftstoffe

In einem Versuch des Desert Research Institutes konnten Forscher nachweisen, dass die Aromastoffe bei der Verbrennung in Giftstoffe umgewandelt werden.

Bei der Untersuchung von 7 Liquids konnte beobachtet werden, dass die Liquids mit einer höheren Aromakonzentration auch mehr giftige Stoffe während des Erhitzungsprozesses erzeugt haben.

„In allen Experimenten wurde die vertretbare Konzentration von schädlichen Aldehyden überschritten. Jeder Zug von einer E-Zigarette birgt ein unkalkulierbares Risiko, da der E-Raucher einer viel zu hohen Konzentration an Aldehyden ausgesetzt ist, die durch den Verbrennungsprozess der Aromaten entstehen“, so die Forscher.

Der Großteil der verkauften Liquids ist mit Aromastoffen versetzt. Gerade süßliche Geschmacksrichtungen („Bubblegum“ usw.) entfalten bei der Verdampfung extrem viele Aldehyde.

Für Konsumenten von E-Zigaretten sind die elektronischen Glimmstängel wie Shishas für die Hosentasche – leichtes Rauchvergnügen mit angenehmen Geschmack.

Die Risiken können sie nicht einschätzen, da erste Forschungsergebnisse allesamt neu sind und es Zeit braucht, um diese publik zu machen.

E-Zigaretten-Dampf zerstört die Mundschleimhaut und das Immunsystem des Körpers

Auch ohne Nikotin ist der Dampf der E-Zigarette äußerst ungesund. 2016 untersuchten kanadische Forscher der Universität Québec die Auswirkungen des Dampfes auf die Zellen der Mundschleimhaut.

Diese Zellen sind für unseren Körper außerordentlich wichtig, da sie die erste Barriere für Bakterien sind und eine Vielzahl von Krankheiten verhindern.

In den Untersuchungen konnte beobachtet werden, dass Zellen in der Mundschleimhaut nach wenigen Tagen abstarben, nachdem sie dem Dampf der E-Zigarette ausgesetzt wurden.

In dem In-Vitro-Versuch wurden Zellen täglich 15 Minuten lang dem Dampf der E-Zigarette ausgesetzt.

Von Zellen, die dem Dampf ausgesetzt wurden, starben 18 Prozent am ersten Tag, 40 Prozent am zweiten Tag und über 50 Prozent am dritten Tag.

Es konnte noch nicht sicher bestimmt werden, welche Bestandteile des Dampfes der E-Zigarette zu dem Zellsterben führt. Nikotin kann ausgeschlossen werden, da die untersuchten Liquids allesamt nikotinfrei waren.

Die Forscher sind von dem Ergebnis beunruhigt. E-Zigaretten-Raucher haben nicht nur ein höheres Risiko an Atemwegserkrankungen zu erkranken, sondern sind allgemein anfälliger für Infektionen und Erkrankungen, da die Schutzbarriere im Mundraum weg fällt.

Chronische Entzündungen der Atemwege durch E-Zigaretten

„Durch das Inhalieren von elektronischem Zigarettendampf wird die Lunge diversen Chemikalien wie z.B. Aldehyde, Metalle, Nitrosamine und Alkaloide ausgesetzt. Chronische Folgen: bisher unbekannt, mangels Langzeitforschung.

In einer Untersuchung von Dr. McConnel wurde beobachtet, dass einmalige Konsumenten von E-Zigaretten ein 85% höheres Risiko für Erkrankungen der Atemwege haben und regelmäßige Konsumenten von E-Zigaretten sogar um über 100%, verglichen mit Menschen, die nie E-Zigaretten konsumierten.

Die sogenannten „Liquids“ in E-Zigaretten bestehen zu hohen Prozentanteilen aus Propylenglykol. Dieses Zeug ist derart gesundheitsgefährdend, dass es sogar Vorschriften im Umgang damit gibt.

Aus einem Sicherheitsdatenblatt zum Umgang mit Propylenglykol:

Erste-Hilfe-Maßnahmen:

· nach Einatmen: Frischluft!

· nach Hautkontakt: Verschmutzte Kleidung und Schuhe ablegen, betr. Hautpartien sofort gründlich mit Wasser und Seife waschen.

· nach Augenkontakt: Augen bei geöffnetem Lidspalt mit reichlich fließendem Wasser spülen.

· nach Verschlucken: Viel Wasser trinken lassen. Erbrechen auslösen. Arzt hinzuziehen. Magenspülung.

Maßnahmen bei unbeabsichtigter Freisetzung:

· Substanzkontakt und Staubentwicklung vermeiden.

· Eindringen in die Kanalisation vermeiden.

Expositionsbegrenzung und persönliche Schutzausrüstung:

· Atemschutz: *erforderlich bei Auftreten von Dämpfen/Aerosolen.*

· Handschutz: Schutzhandschuhe aus Latex oder Gummi

· Augenschutz: Beim Umfüllen Schutzbrille empfehlenswert.

Komisch, dass all diese Dinge in den Propagandavideos für die E-Qualmerei nicht mitgeteilt werden. Komisch auch, dass folgendes nicht mitgeteilt wurde:

Kein Mensch weiß, welche gesundheitlichen Spätfolgen durch die Dämpfe entstehen, da es darüber weder Forschungsarbeiten, noch Langzeiterfahrungen gibt. Die E-Zigarette geht daher in Richtung Russisch Roulette, allerdings viel gefährlicher!

Helmut Schmidt war Kettenraucher und ist 96 Jahre alt geworden. Wäre er auch so alt geworden, wenn er Propylenglykol geraucht hätte? Übrigens!

Man wird nicht zum Nichtraucher, wenn Rauchen in „Dampfen“ unbenannt wird.

                                                                                                                                
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Warum das Internet so langsam ist

21. Januar 2019

 

 

Deutschland hängt in Sachen Internet meilenweit hinterher – und das war noch nie anders.

„Deutschland bekommt bis 2025 ein „konvergentes Gigabitnet.“ Diese PR-Floskel stammt von einem Politschwerverbrecher, namens Alexander Dobrindt.

Nach dem, was man von der Deutschen Telekom erfahren kann, sind Aussagen von „Gigabitnetzen“ mit „Wolkenkuckucksheim“ noch geschönt beschrieben.

Bei den Ländern mit dem schnellsten Internet reicht es für Deutschland derzeit gerade mal für Platz 25 – eine Schande!

 

 

Solche Zahlen machen alle Babbelei von „Industrie 4.0“ obsolet.

Wer zum Beispiel seit langen Jahren Kunde der Deutschen Telekom ist, kann bemerken, dass der deutsche Zugangsanbieter weniger Geschwindigkeit ausliefern, als vertraglich zugesichert.

Der Anschluss zickt erheblich herum, inklusive aus dem Wlan-Netz geworfene Geräte, doch die Telekom kann auf Anfrage keine Fehler ausmachen.

Irgendwann dann ein überraschendes Schreiben, dass eine bessere Welt versprach:

„Entscheiden Sie sich jetzt für den Anschluss der Zukunft. Ihr Handeln ist erforderlich – sonst müssen wir Ihren jetzigen Anschluss leider bald kündigen.“

Die Deutsche Telekom stellte ihr gesamtes Netz nämlich bis 2018 auf IP-Telefonie um. Dafür sind technische Umstellungen nötig und die Telekom machte ihren Kunden diese Umstellung mit warmen Worten schmackhaft:

„Wir bauen das Telekommunikationsnetz der Zukunft und eröffnen Ihnen immer neue Möglichkeiten: Daten werden künftig noch schneller übertragen. Fernsehprogramme laufen in HD-Qualität. Bessere Sprachqualität beim Telefonieren.“

Tja. All das war und ist eine Lüge.

 

„Anschluss der Zukunft“ langsamer als vorher

Die Telekom lieferte bisweilen magere 25 Mbit aus. Das ist traurig wenig und die Telekom hat während des vergangenen Jahrzehnts auch nichts an dieser Geschwindigkeit geändert.

Wohlgemerkt: Hier ist nicht von einer Kleinstadt die Rede. Wir berichten hier gerade über die Zustände in Düsseldorf.

Selbst dort, wo eine hohe Zahlungsfähigkeit für flotte Datenleitungen zu vermuten ist, erfolgte innerhalb eines Jahrzehnts keine Erhöhung der Internetgeschwindigkeit über die Marke der Erbärmlichkeit hinaus.

Nun aber wird es besser, behauptete die Deutsche Telekom, denn der „Anschluss der Zukunft“ kommt.
Oder?

 

 

Oder es kommt ganz anders. Die Telekom versteht unter dem „Anschluss der Zukunft“ nämlich nicht eine höhere Geschwindigkeit, sondern eine signifikant niedrigere.

Durch die Umstellung auf IP-Telefonie wird es der Deutschen Telekom nämlich nicht mehr möglich sein, eine VDSL-Anbindung zu gewährleisten. Somit sinkt die maximale Geschwindigkeit von 25 Mbit auf 16 Mbit.

Unter dem „Anschluss der Zukunft“ versteht die Deutsche Telekom also surfen mit einem Drittel weniger Geschwindigkeit – und diskutieren will sie darüber auch nicht: Unter schmucken Werbevideos zum Thema sind die Kommentare deaktiviert – der Konzern wird wissen, warum.

Nun ist die Deutsche Telekom ja nicht irgendwer. Sie ist ein Teil-Scheinstaatskonzern und der Marktführer in Deutschland. Immer wieder fällt dieser dabei auf, die eigenen Interessen weit vor die Interessen der Kunden zu stellen.

Nehmen wir nur den Kampf von CEO Timotheus Höttges gegen die Netzneutralität. Als Startups dagegen protestierten, hieß es lapidar, sie könnten ja schnellere Zugänge gegen Anteile bekommen.

Bedeutet: Dann beteiligt sich an Startups ein Scheinstaatskonzern, dessen Venture-Abteilung seit langen Jahren nichts auf die Kette bekommt.

Währenddessen vertreten Telekom-Lobbyisten gegenüber Politschwerverbrechern und Lügenmedien die Ansicht, man müsse nur ein wenig warten – auf 5G.

Jener neue Mobilfunkstandard mache einen großflächigen Breitbandausbau unnötig, weil dann ja alle ihre Daten aus dem Mobilfunknetz beziehen.

Möglicherweise beginnt der roll-out im Jahr 2020, doch derzeit sind nicht einmal finale Absprachen getroffen, wie der Standard überhaupt aussehen soll.

Wo wir gerade beim Thema Mobilfunknetz sind: Wie ist es denn da eigentlich so um die Geschwindigkeit in deutschen Landen bestellt?

Landet Deutschland da auch nur auf Platz 25 oder sieht´s diesbezüglich besser aus?

Leider sieht es da noch weitaus schlechter aus, denn Deutschland schafft es in Sachen Mobilfunk sogar nur auf Platz 45.

Nun ist aber allen eingetrichtert worden, sich auf 5G zu konzentrieren. Sprich: Die Zukunft wird an ein Luftschloss gehängt, für das es nicht mal ein Ventil zum Aufblasen, geschweige denn, einen finalen Bauplan gibt.

Wenn man sich dann noch an die Probleme beim Start von LTE erinnert, so wäre es eine leicht zu gewinnende Wette, zu sagen: Selbst BER wird früher an´s Netz gehen, als 5G.

Trotzdem folgen selbst Branchen-Reporter dieser Kommunikationslinie der Telekom, genauso wie sie auf Wunsch der Telekom den CEO nicht mehr Timotheus Höttges nannten, sondern Tim.

Stück für Stück zeigt sich, dass die Deutsche Telekom in ihrem Vorgehen ein Krebsgeschwür ist.

 

Statt endlich die uralten Kupferkabel aus dem Boden zu holen und diese durch Glasfaserkabel zu ersetzen, wird lediglich vom „Anschluss der Zukunft“ fabuliert, statt diesen zu verwirklichen.

Wenn Sie also einem Politschwerverbrecher begegnen, der Ihnen die Lüge von den „Anschlüssen der Zukunft“ an die Backe nageln möchte, dann lachen Sie das schwerkriminelle Subjekt einfach aus oder treten diesem wahlweise kräftig in den Hintern. Verwehren Sie sich dagegen, derart angelogen zu werden.

Zum Abschluss noch ein Video:

 

 

Für Begriffe, wie „Staat“ oder „staatlich“, entschuldigen wir uns. Dem Sprecher im Video fehlten offenbar noch die diesbezüglichen, heute bekannten Fakten.

                                                                                                                                
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Katastrophaler Kundenservice bei Telefon- und Internetanbietern!

17. Januar 2019

 

 

Je umfangreicher die Technik, desto störungsanfälliger wird sie. Werden dann auch noch Millionengehälter in nichtsnutzige sogenannte „Vorstände“ investiert, statt in Wartungspersonal, Wartung und Erneuerung, dann kommt das dabei heraus, was sich heute abspielt:

Fernsehen? Geht nicht! Gut. Das macht nichts, wenn der Verblödungsverstärker endlich mal „die Klappe“ hält.

Nicht so schön jedoch:
Millionen Telefongesprächabbrüche – Millionen Internetverbindungsabbrüche!
Kurzum: Störung hier – Störung da. Abhilfe…?

Millionen Kunden, denen der Kragen schon mehr als nur ein Mal geplatzt ist, können ein Liedchen darüber pfeifen. Bevor wir uns den größten Chor der Welt anhören, wollen wir jedoch ein wenig in frühere Zeiten schauen.

Kennen Sie das noch oder kennen Sie das überhaupt??

 

.

Das ist ein Telefon. Wissen Sie, was das Tollste an diesen Telefonen war? Das hier:
Sie funktionierten tadellos.

Gesprächsabbrüche? Störungen? Zu jener Zeit gab es sowas gar nicht. Die Technik war recht neu – sie war einfach – und darum funktionierte sie.

Wie ist das heute? Heute ist da nichts mehr einfach, sondern sensationell umfangreich.

Hier noch eine unnötige Spielerei und da noch ein „Modem“ und hier noch einen „Router“ und da noch einen „Receiver“ und hier noch einen „Splitter“ und so weiter und so weiter….

Immer mehr Gedöns, führt zu immer mehr, was kaputt gehen kann – und das tut es auch. 🙂
Hinzu kommen marode Leitungen und sonstige marode Gerätschaften bei den Anbietern.

Heute zu beobachtendes Ergebnis: Störung hier – Störung da – und Millionen Menschen, deren Nerven blitzeblank liegen.

 

.

Der Chor der Genervten

Hat man früher bei einer beliebigen Firma angerufen, dann ging doch tatsächlich sofort ein Mensch an´s Telefefon und sagte mit freundlicher Stimme: „Guten Tag. Mein Name ist…. Wie kann ich Ihnen helfen?“
WOW!

Wie geil ist denn sowas?!
Manche können sich noch daran erinnern, wie geil das damals war.
Umso mehr geht gerade jenen Menschen der Hut hoch, die erleben, wie es heute ist: katastrophal!

Erstmal geht ja schon mal gar kein Mensch mehr aus Fleisch und Blut an´s Telefon, sondern eine quatschende Maschine, die doof, wie ein Honigbrot ist und auf Ansprache nicht reagieren kann.

Dieses dusselige Computerstimmchen lügt einen sofort an: „Wir freuen uns über Ihren Anruf…“ – oder auch: „Wir helfen Ihnen gern kompetent und sofort weiter…“.

Dann kommen meist´ kurze sogenannte „Verbraucherinformationen“, was es wieder für „ganz tollen“ neuen Schnickschnack zu kaufen gibt, den kein Mensch braucht und kein Mensch will. Darüber hören will erst recht niemand etwas. Schon gar nicht dann, wenn man eine Störung melden will und sowieso schon auf 180 ist!

Dann kommt irgendwann etwas Ähnliches wie: „Sagen Sie Ihre Kundennummer… sagen Sie Ihre Postleitzahl…“. Daraufhin kriegt man zu hören: „Leider habe ich Sie nicht verstanden (weil doof, wie Honigbrot). Bitte wiederholen Sie…“.

„Leider habe ich Sie wieder nicht verstanden. Die Verbindung wird abgebrochen. Bitte rufen Sie uns erneut an.“

Entzückend! Da hat man nun 5 Minuten oder mehr seiner wertvollen Lebenszeit mit einem doofen Honigbrot verschwendet, und nun soll man dasselbe gleich noch mal machen.

Ist man dann tatsächlich über die erste Hürde hinausgekommen, geht die Nerverei munter weiter:

„Drücken Sie dies – drücken Sie das – drücken Sie 1 – drücken Sie 2 – drücken Sie 4 oder 5“, oder was auch immer. „Sagen Sie Telefon… sagen Sie Internet…“.

Am besten ist die Frage: „Was kann ich für Sie tun?“
Daraufhin der Anrufer: „Ich möchte eine Störung melden.“
„Leider habe ich Sie nicht verstanden“, antwortet das Honigbrot.

Daraufhin erneut die Frage: „Was kann ich für Sie tun?“
Nun sagt der genervte Anrufer einfach nur das Wort „Störung“.
Daraufhin sagt die quatschende Maschine (wenn man ganz viel Glück hat): „Störung! Vielen Dank. Sie werden nun mit einem Kundenbetreuer verbunden.“

Bis man den dann am Ohr hat, hat man sich oftmals 64 Mal immer den selben instrumentalen Jingle anhören müssen, der nur durch kurze automatisierte Worte unterbrochen wird, die da lauten:

„Bitte warten Sie“ – oder: „Bitte haben Sie noch etwas Geduld. Der nächste freie Mitarbeiter ist gleich für Sie da.“

Irgendwann hört das Gedudel auf und es erfolgt ein Rufton! Aha! Jetzt kann man endlich mit einem Menschen sprechen – und tatsächlich: „Mein Name ist… Wie kann ich Ihnen helfen?“

Nun klagt der genervte Kunde sein Leid.
„Da bräuchte ich erstmal Ihre Kundennummer,“ sagt der „Servicemitarbeiter“.
Und nun wird´s interessant!

So ziemlich niemand aus dieser Servicewüste verlangt zwingend eine Kundennummer, sondern gibt sich mit dem Namen des Anrufers, nebst Geburtsdatum und dessen Telefonnummer zufrieden – NUR DIESER EINE KLAPPSPATEN NICHT, DEN SIE GERADE AM TELEFON HABEN!

Folge: „Ohne Kundennummer kann ich Ihnen nicht weiterhelfen. Bitte rufen Sie später noch  mal an.“

Erklärt man dann zum wiederholten Male, dass das bei anderen Kollegen derselben Firma stets auch ohne Nennung der Kundennummer ging und man doch einfach nur eine Störung melden will, dann kann es auch durchaus passieren, dass die Verbindung von dem „Servicespezialisten“ einfach getrennt wird, was man früher „Auflegen“ nannte. Eine Frechheit sondergleichen!

Was nun? Noch mal den ganzen Mist!?? Es wird einem nichts anderes übrig bleiben, wenn man möchte, dass Telefon und/oder Internet wieder funktionieren.

Und so bringt man Stunde um Stunde – ja sogar ganze Nachmittage oder Abende am Telefon zu, um endlich die Leistung wieder zu erhalten, für die man Monat für Monat teures Geld bezahlt.

Wir haben solche Erfahrungen selbst gemacht und uns im Internet umgesehen, wie es denn unseren lieben Mitmenschen so ergangen ist.

Was wir da so alles an Unzufriedenheit fanden, passt in einen Artikel gar nicht ´rein. Um das alles mitzuteilen, müssten wir aus dem hiesigen Artikel einen Mehrteiler machen.

Der Chor der Unzufriedenen ist also immens groß. Wir möchten hier ein Beispiel für den katastrophalen Kundenservice bei Telekom, Vodafone, O2 und wie sie nicht alle heißen nennen:

„Ihre Rechnung finden Sie … unter http://www.telekom.de/kundencenter“.

Das war zwar nicht vereinbart, aber ohne Internetzugang kann ich die Rechnung sowieso nicht anschauen oder gar bezahlen (habe keinen Zugriff auf meine Konten seit 31. März).

Doch nicht genug: ich werde wieder vertröstet auf ein künftiges Einrichtungspaket.

• „Den Bearbeitungsstand Ihres Auftrags können Sie auch unter http://www.t-home.de/auftragsstatus einsehen“. Wie geistreich: den Auftrag zur Übernahme des Internetzugangs kann man im Internet nachsehen.

• „Eine Montage in Ihren Räumen ist nicht erforderlich“. So? Zu was bekam ich das Kästchen, genannt „Splitter“?

9. April: Ich habe noch keine Zugangsdaten! Da sie mit der Post kommen sollen, ist der angekündigte Termin, 10. April bis Mittag, schon gelaufen.

10. April: Internet geht nicht. Zugangsdaten fehlen. Ab 15 Uhr telefoniere ich mit ca. 30 Ansprechpartnern der Telekom in Chemnitz, Traunstein, Raum Berlin, Kornwestheim, Koblenz. Jeder „weiß“ etwas anderes.

Jemand behauptet: „DSL ist geschaltet, es müsste gehen.“ Doch ich habe keine Zugangsdaten!

Irgendwo gibt es vorläufige Zugangsdaten. Doch es gelingt mir nicht, diesen (einzigen?) Mitarbeiter der Telekom zu erreichen, der mir diese mitteilen kann.

11. April: Internet geht nicht. Zugangsdaten fehlen. Ich hänge wieder stundenlang am Telefon, bis mir eine Mitarbeiterin drei Nummern als Zugangsdaten sagt, mit 8, mit noch mal 8 und mit 4 Ziffern.

Ich wiederhole die 20 Ziffern. Alles passt. Letzte Frage von mir: „Wo rufe ich an, wenn es nicht geht?“ „Unnötig! Es geht“, versichert mir die Dame.
Doch es geht nicht!

Erneute Anrufe, bis mir ein Mitarbeiter der Telekom verrät: „Es kann nicht gehen, da hinter die Ziffern noch „@t-online.de“ muss“. Warum hat man mir das nicht gleich gesagt?! Endlich geht es!

 

.

12. April: Die eigentlichen Zugangsdaten kommen per Post.
Mein „Trost“: von anderen Kunden bekam ich noch bedeutend schlimmere Leidensgeschichten mitgeteilt.
Preisfrage: Wann hat die Telekom ihr Ziel „schlechtmöglichster „Service“ des Universums“ erreicht?!

So viel zu diesem Erfahrungsbericht. Damit der hiesige Artikel nicht zu lang wird, geben wir Ihnen nun einige links. Unter diesen finden Sie den Chor der Genervten, die von ihren Erfahrungen mit diversen Anbietern berichten und entsprechende Bewertungen abgaben:

Telekom: „klick“
Vodafone/Kabel Deutschland: „klick“
O2: „klick“
PYUR: „klick“

 

                                                                                                                                
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Zeitumstellung 2019 zum letzten Mal?

16. Januar 2019

 

 

Am 31. März 2019 wird in der EU wieder auf Sommerzeit umgestellt. Wird am 27. Oktober dann auch wieder auf Winterzeit zurückgestellt? Die Zeitumstellung in der EU soll abgeschafft werden – und zwar im  Jahr 2019.

Es gibt drei Zeitzonen in Europa: In Deutschland und 16 weiteren Ländern hat man es mit derselben Zeit zu tun. Acht Länder – unter ihnen Bulgarien, Finnland und Griechenland – sind eine Stunde voraus – Großbritannien, Irland und Portugal – sind eine Stunde zurück.

Bis April 2019 muss sich in den Ländern entschieden werden, ob man dauerhaft bei der Sommer- oder der Winterzeit bleiben will.

 

Am Donnerstag, den 16. August 2018 um 23.00 Uhr, endete die Online-Umfrage zur Zeitumstellung, die sechs Wochen zuvor begann.

Bei dieser EU-Umfrage zur Sommerzeit hat sich die große Mehrheit der Teilnehmer für eine Abschaffung der Zeitumstellung ausgesprochen: 84 Prozent der Teilnehmer plädierten demnach für ein Ende des Hin und Her.

Die meisten wollen eine dauerhafte Sommerzeit. Von den 4,6 Millionen Beteiligten kamen mehr als drei Millionen aus Deutschland.

 

                                                                                                                                
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