So gefährlich sind Phosphate

 

 

Phosphate werden von der Lebensmittelmafia in viele Produkte gemischt. Sie befinden sich in Cola-Getränken, in Kaffeeweißer und in Fertig-Cappuccino.

Auch werden in so gut wie allen verarbeiteten Wurstprodukten Phosphate eingesetzt, um zugesetztes Wasser zu binden, damit die Wurstmasse wieder stabil wird.

Das ist (nebenbei erwähnt) übrigens eindeutig Betrug, wenn sogenannte Fleischer und Metzger Wurstprodukte mit Wasser panschen – und sie machen es alle – oder bieten zumindest mit Wasser gepanschte Produkte zum Kauf an.

Phosphate stecken auch in Schmelzsalzen von Schmelzkäse und machen Käsezubereitungen für „Fertiggerichte“ butterweich.

Warum Phosphate so gefährlich sind

Bei der Beurteilung der gesundheitlichen Auswirkungen von Phosphaten muss zwischen natürlichen und künstlich zugesetzten Phosphaten unterschieden werden.

Mit natürlichen Phosphaten kann der menschliche Körper nur zum Teil etwas anfangen. Ein zu viel an natürlichen Phosphaten scheidet er über die Nieren wieder aus.

Problematisch wird es bei künstlich zugesetzten Phosphaten. Sie sind für Nierenkranke erwiesenermaßen schädlich und können gesunde Nieren krank machen.

 

 

Da die zugesetzten Phosphate (im Gegensatz zu den natürlichen Phosphaten) meist frei löslich sind, werden sie vollständig in den Blutkreislauf aufgenommen. Dadurch kommt es zu einem zu viel an Phosphaten.

Phosphat verändert („versprödet“) die Gefäßinnenwände, was das Risiko für Schlaganfälle oder Herzinfarkte erhöht.

 

 

Mit dem zunehmenden Verzehr von „fast food“ und anderen hochgradig verarbeiteten „Fertiglebensmitteln“ wird der Körper mit Phosphaten überschwemmt.

Was bewirkt zusätzliches Phosphat im Blut?

Nierenkranke Patienten können Phosphat oft nicht mehr über den Urin ausscheiden. Welche Gefahren das für die Gesundheit bringt, zeigt die Forschung:

Phosphat verändert nicht nur die Innenwände der Gefäße, Phosphat erhöht auch das Osteoporose-Risiko: Kalzium wird aus den Knochen gelöst – die Knochen werden brüchig. Zudem lässt Phosphat Haut und Muskeln schneller altern.

 

 

Bei gesunden Menschen wird Phosphat in den Nieren aus dem Blut herausgewaschen, aber je mehr Phosphat der Mensch konsumiert, desto schneller verliert die Niere diese Fähigkeit.

Schon eine kleine Erhöhung des Phosphatwertes im Blut, die man heutzutage bei vielen Menschen findet, schädigt die Blutgefäße.

„Experimentell konnte man zeigen, dass zu viel Phosphat im Blut zu Muskelabbau führt, auf der anderen Seite aber auch zu Verkalkungen an den Gefäßen, den Weichteilen oder zu einer Herzwandverdickung und nachfolgendem Herzpumpversagen“, erklärt der Internist und Nierenexperte Dr. Kai-Michael Hahn.

Besser frische Lebensmittel essen

Wir raten, statt haltbar gemachter „Lebensmittel“ und/oder „Fertiggerichte“, lieber frische Lebensmittel zu essen – bestenfalls aus eigenem unbelasteten Anbau, sowie eigener Zucht und Herstellung.

 

 

Kennzeichnung unzureichend

Der Zusatz von Phosphaten muss in der Zutatenliste angegeben werden – aber nur dann, wenn Phosphate im Endprodukt einen technischen Zweck erfüllen.

 

 

Die Angabe kann entfallen, wenn Phosphat in einem Vorprodukt oder einer Zutat enthalten ist, aber im Endprodukt keine Funktion mehr erfüllt, so zum Beispiel bei Wurst oder Käse auf einer Pizza: Selbst wenn der Belag Phosphatzusätze enthält, muss der Phosphateinsatz auf der Verpackung der Pizza nicht mehr angegeben werden.

Bedeutet: Die Angaben auf den Verpackungen sind also nicht immer vollständig. Man kann sich diesbezüglich daher nicht darauf verlassen, dass das, was nicht angegeben ist, auch tatsächlich nicht drin ist.

So erkennen Sie Phosphate

Phosphate werden auf der Verpackung zum Beispiel als Schmelzsalze, Stabilisatoren oder Konservierungsstoff deklariert. Außerdem verbergen sich Phosphate hinter diesen E-Nummern:

E338    Phosphorsäure
E339    Natriumphosphat
E340    Kaliumphosphat
E341    Calciumphosphat
E343    Magnesiumphosphat
E450    Diphosphat
E451    Triphosphat
E452    Polyphosphat
E442    Ammoniumphosphatide
E541    Saures Natriumaluminiumphosphat
E1410    Monostärkephosphat
E1412    Distärkephosphat
E1413    Phosphatiertes Distärkephosphat
E1414    Acetyliertes Distärkephosphat
E1442    Hydroxypropyldistärkephosphat

Das sagen die Hersteller

Die fünf größten deutschen Produzenten von Schmelzkäse wurden um eine Stellungnahme gebeten: Warum steht der Phosphatgehalt nicht auf den Verpackungen? Wie viel Phosphat enthalten die Produkte?

 

 

Die Hersteller Bayernland, Hofmeister und Milkana antworten schon mal gar nicht. Minus-L schreibt, dass die „zugelassene Höchstmenge“ von Phosphaten „keinesfalls überschritten werden“. Hochland SE nennt eine „Höchstgrenze von 20 Gramm pro Kilogramm“ Schmelzkäsezubereitung.

 

 

Wir empfehlen auf Produkte, mit zugesetzten künstlichen Phosphaten, zu verzichten.

                                                                                                                                
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One Response to So gefährlich sind Phosphate

  1. Albert Rieder sagt:

    Wie seht Ihr die Produkte von Frosta, die im Vernehmen nach ohne Chemie auskommen wollen?

    News Top-Aktuell:

    Frosta hinterlässt bei uns einen überwiegend guten Eindruck, denn Frosta verwendet (nach eigener Aussage) ausschließlich natürliche Zutaten, die frei von sogenannten „Zusatzstoffen“ sind.

    Sogar das Salz, welches bei Frosta zum Einsatz kommt, ist frei von sogenannten „Zusatzstoffen“, wie sogenannte „Rieselhilfen“. Frosta verwendet (nach eigener Aussage) pures, natürliches Steinsalz. Das ist sehr löblich.

    Allerdings lassen sich auch bei Frosta Mängel finden. Werfen wir zunächst einen Blick auf die Preise. Die sind bei Frosta eindeutig weit überzogen. Schauen Sie mal:

    https://www.frostashop.de/228/bio-sommergemuese-400g

    7,48 Euro für ein Kilo Mischgemüse ist nicht gerade günstig. Vor Etikettenschwindel macht Frosta leider auch nicht halt, denn es wird sogenanntes „Bio“ Sommergemüse angeboten.

    Auch wird Fisch aus vergifteten und radioaktiv kontaminierten Weltmeeren zum Kauf angeboten:

    Fisch, den es gar nicht gibt, bietet Frosta ebenfalls zum Kauf an:

    Zusammenfassung: Frosta mag besser sein, als alle anderen, aber auch Frosta entspricht nicht unseren Ansprüchen.

    Die Gründe:

    – zu teuer
    – Etikettenschwindel
    – Produkte aus vergifteten und radoaktiv kontaminierten Gewässern.

    Nun mag manche(r) womöglich sagen, bzw. fragen: „Was stellt ihr denn für Ansprüche?!“

    Unsere Antwort: Wir stellen ganz normale Ansprüche.

    Der Großteil der Bevölkerung mag sich mittlerweile daran gewöhnt haben, vergiftet, beschwindelt und abgeszockt zu werden, aber nicht wir.

    Wir erwarten ganz normale Dinge, die eigentlich selbstverständlich zu sein haben. Wir erwarten ein anständiges und faires Preis/Leistungsverhältnis – wir erwarten giftfreie gesunde Nahrung – wir erwarten, nicht beschwindelt zu werden. Letzteres bedeutet: Wir erwarten, dass drauf steht, was auch tatsächlich drin ist. Es gibt nun mal keinen Fisch mit Namen „Seelachs“ und der Etikettenschwindel mit der Bezeichnung „Bio“ sollte dann endlich und endgültig auch mal eingestellt werden.

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