„Schön“ krank werden mit Nagellack!

28. März 2019

 

 

Lackieren Sie sich regelmäßig die Nägel, wissen aber gar nicht, was genau Sie sich da draufpinseln und was es mit Ihrer Gesundheit anstellt?

Ein Forscherteam hat sich die Inhalte von 3000 Nagellackfläschchen mal näher angeschaut und kam zu erschreckenden Ergebnissen.

Bekannte Marken, wie Maybelline, Revlon usw., enthalten Inhaltsstoffe, die gesundheitsschädlich sind.

„Das ist doch bestimmt nur Panikmache!“ Hoffen Sie das? Dann hoffen Sie mal schön weiter. Niemand kann Sie davon abhalten, Substanzen zu nutzen, von welchen bekannt ist, dass diese krank machen oder sogar Krebs verursachen.

Nur Sie selbst können sich auf die Seite der geistig unfruchtbaren, oder aber auf die Seite der verstandesbegabten Menschen stellen, denen ihre Gesundheit nicht egal ist.

In Kosmetika können mehr, als 8500 Stoffe stecken und die sind leider nicht alle ungefährlich für die Gesundheit.

Vor allem Frauen glauben gerne an die Versprechen der „High-End-Kosmetikmarken“, wie Lancôme, Chanel, Dior usw..

„Der gepflegte Mann“ holt jedoch auf und wird heiß umworben. Viele Männer verbringen heute ebenso viel Zeit im Bad, wie man das von Frauen her kennt.

Um „den gepflegten Mann“ buhlen neben Beiersdorf (Nivea) auch Henkel (Schwarzkopf, Right Guard), Procter & Gamble (Gillette) und Unilever (Axe, Dove).

Wer hat Frauen und Männern eigentlich unter die Hirnschale gejubelt, dass sie „scheiße aussehen“ würden!?

Man muss nicht lange herumraten, sondern braucht nur 1 und 1 zusammenzählen. Schon sieht man das logische Ergebnis:

Es war die Kosmetikindustrie, in Tateinheit mit den Lügenmedien, welche der Menschheit vorgeflunkert hat, dass sie ohne Dieses, Jenes und Welches ja „gar nicht hübsch“ sei.

Dieses, Jenes und Welches wird von der Kosmetikindustrie hergestellt und macht angeblich „schön“. Tatsächlich macht all das jedoch weniger „schön“, dafür aber umso mehr krank.

An dieser Stelle folgender Hinweis: Menschen sind von Natur aus so, wie sie sind. Das nennt man: Natürliche Schönheit.

Bei der sollte man es belassen, denn alles andere ist Vorspiegelung falscher Tatsachen, inklusive Selbstbetrug – und gesundheitsschädlich kann es dazu auch noch sein.

Zurück zum Nagellack: Nagellackreste gehören nicht in die Mülltonne, denn sie gelten als Schadstoffe. Darauf weisen kommunale Müllentsorger hin.

Rund 1500 Nagellacke vieler Hersteller enthalten einen Stoff, der den Hormonhaushalt verändern kann. Viele der beliebtesten Nagellackmarken sind sehr viel schädlicher, als vermutet.

Was die Forschung zeigt

Forscher testeten 24 Frauen auf Anzeichen von chemischen Giften. Sie fanden im Körper jeder einzelnen Teilnehmerin entsprechende Giftnachweise. Was war der Ursprung der Vergiftungen? Nagellack!

Die Ergebnisse zeigten Zeichen von Triphenylphosphat, nur 10 Stunden nach dem Auftragen von Nagellack. Dieses schlussfolgernde Ergebnis ist beachtlich und es ist auch alarmierend!

In einer Folgeuntersuchung testeten die Forscher 10 unterschiedliche Nagellacke auf Triphenylphosphat und entdeckten die Chemikalie in 8 von ihnen.

Besonders bedenklich: Zwei der Nagellacke, die positiv auf die Chemikalie getestet worden waren, erwähnten diese nicht auf der Liste der Inhaltsstoffe.

Dies könnte bedeuten, dass bis zu 20% der verkauften Nagellacke eine gefährliche Chemikalie enthalten, die nicht unter den Inhalten angegeben ist.

Was ist Triphenylphosphat?

Triphenylphosphat (TPHP) stört das menschliche Endokrinsystem, das unsere Hormone steuert.

Der Kopf der Forschergruppe, Dr. Heather Stapleton, gab ihre Bedenken zum Ausdruck und sagte: „Es gibt zunehmend Beweise, dass TPHP die Hormonregulierung, den Stoffwechsel, die Reproduktion und die Entwicklung beeinflussen kann“.

Dies ist insbesondere schädlich für junge Mädchen, die regelmäßig Nagellack verwenden, da die gesunde hormonelle Entwicklung ein essentieller Teil ihres Wachstums ist.

TPHP stellt ein ernstes Gesundheitsrisiko für jene dar, die ihm ausgesetzt sind. Es ist bekannt dafür ein Nervengift, ein Endokringift und ein Reproduktionsgift zu sein. Hautirritierend und allergienauslösend ist es sowieso.

Hinweis: TPHP kann unter folgenden Bezeichnungen deklariert sein: PHOSPHORIC ACID, TRIPHENYL ESTER; TRIPHENYL ESTER PHOSPHORIC ACID; CELLUFLEX TPP; DISFLAMOLL TP; PHOSFLEX TPP; REOLUBE TPP; REOMOL TPP; TPP; TRIFENYLFOSFAT (CZECH) ; TRIPHENYL PHOSPHATE (ACGIH:OSHA).

Andere Gesundheitsrisiken

Formaldehyd: ist ein bekanntes Carcinogen, das sich im Wasser und in der Luft löst (starker „Nagellackgeruch“).

Wer sich dieser Chemikalie aussetzt, kann es mit Symptomen, wie eine kratzende Kehle, Asthma und Atemschwierigkeiten, bis hin zu Krebs zu tun bekommen. Diejenigen, mit einer chronischen Erkrankung, sind besonders anfällig für Vergiftungen mit Formaldehyd.

Toluol: Diese Chemikalie kann die Entwicklung von Kindern verzögern. Zusätzlich kann es nach Kontakt zu Hautirritationen kommen.

Dibutylphthalat: Einige Nagellackmarken ersetzen Phthalate durch TPHP, doch das ist nicht besser für die Gesundheit. Tatsächlich bringt es Gesundheitsrisiken mit sich, wie Hormon- und Fortpflanzungsstörungen.

Nicht verkehrsfähig!

Ausgerechnet im Lack „Snog“, von der ach so „kultigen“ Marke „Butter London“, deren Nagellacke auf der deutschen Internetseite als natürlich und für Schwangere geeignet beworben werden, hat das Labor Phenol nachgewiesen – ebenfalls im „edlen Le Vernis“ von „Chanel“.

Phenol ist in Kosmetik klar verboten! Der Stoff kann zu Nervenstörungen führen und steht zudem im Verdacht, das Erbgut zu schädigen. Die Lacke von „Butter London“ und „Chanel“ sind deshalb nicht verkehrsfähig.

Fazit:

Wer regelmäßig Nagellack trägt, fügt seiner Gesundheit Schaden zu. Das ist jedoch nicht alles!

Hinzu kommen Unmenge weitere vergiftete Produkte der täglichen Anwendung, wie Zahncremes, Shampoo usw., welche ganze Cocktails an gesundheitsschädlichen Stoffen enthalten. Das ist leider immer noch nicht alles!

Handelsübliche „Lebensmittel“, die gegessen und getrunken werden! Auch in diesen sind vollabsichtlich Unmengen gesundheitsschädliche Stoffe eingearbeitet (wir berichteten bereits mehrfach darüber).

Sich freiwillig so vielen Giftstoffen auszusetzen, ist einfach keine gute Idee.

Ärztinnen und Ärzte wissen um die Gefährlichkeiten. So lässt sich zur Kenntnis nehmen, dass der menschliche Organismus kein „Fass ohne Boden“ ist, das man beliebig mit Giftstoffen füllen kann.

Der menschliche Körper setzt sich gegen gesundheitsschädliche Stoffe zwar zur Wehr, indem er diese bekämpft und ausscheidet, doch dieses System funktioniert nur bis zu einem gewissen Punkt.

Wird dieser Punkt, durch ein > zu viel < an gesundheitsschädlichen Stoffen überschritten, so führt das unweigerlich zu Krankheiten.

In manchen Fällen ist der eigene Körper sogar „so freundlich“, vorher noch Warnsignale auszusenden, wie zum Beispiel durch Hautausschlag, Pickel, Allergien, Schmerzen, usw..

Wer dann fröhlich so weiter macht, wie bisher…

                                                                                                                                
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Die Bio-Lüge

27. März 2019

 

 

Kann sich der Verbraucher mit „Bio-Lebensmitteln“ ein ruhiges Gewissen erkaufen oder handelt es sich um einen riesigen Nepp? Mittlerweile ist bekannt:

Fleisch, Eier, Milch von glücklichen Tieren und dann noch so gesund? Dieses Bild entspringt eher einer Lügenstrategie als der Realität.

Sogenannte „Bio-Lebensmittel“ sind nach wiederholten Untersuchungen nicht nennenswert gesünder, als sogenannte „konventionelle“ Produkte. Die Forscher fanden keinen deutlichen Nachweis, dass sogenannte „biologische Lebensmittel“ nährstoffreicher sind oder ein geringeres Gesundheitsrisiko bergen.

Der Vitamingehalt unterschied sich so gut wie überhaupt nicht. Fette und Proteine waren ähnlich verteilt. Auch angeblich „besonders gesunde Bio-Früchte“ oder „Bio-Gemüse“ konnten die Wissenschaftler nicht ausmachen. Die Untersuchungszeiträume betrugen bis zu zwei Jahre.

Sogenannte „biologische Lebensmittel“ sind zwar geringfügig weniger mit synthetischen Pestiziden belastet, weisen jedoch eine ähnliche Kontamination mit Krankheitserregern auf und sind zudem nicht nährstoffreicher, als sogenannte „konventionell“ erzeugte Produkte.

Der Unterschied ist nur, dass die Kundschaft, für Produkte mit sogenannten „Bio-Siegel“, meist das doppelte und dreifache, als für „konventionelle“ Produkte zu bezahlen hat. Den Nutzen für die Kundschaft wiegen die höheren Kosten allerdigs noch nicht einmal in Bruchteilen auf.

Auch in der Herstellung ähneln sogenannte „Bio-Produkte“ in erschreckender Weise der industriellen Massenware: Dreckige Ställe, kranke und tote Tiere, eingepfercht auf engsten Raum.

Ein sogenannter „Biobauer“ gestattete einem Medienteam einen Besuch auf seinem Hof. Tiere sah man jedoch keine. Der „freie Auslauf“, mit dem sogenannte „Bio-Produkte“ so häufig beworben werden, kann (nach Gutdünken der Bauern) über längere Perioden ausgesetzt werden und findet ohnehin meist auf nur wenigen Quadratmetern statt.

Die Ställe durften die Reporter nicht betreten geschweige denn filmen. Aufnahmen von „Die Tierfreunde e.V.“ auf mehreren sogenannten „Bio-Höfen“ zeigen da schon mehr, und zwar, dass „Bio“ nichts mit tierfreundlicher Haltung zu tun haben muss: Dunkle Ställe, überall Dreck, Schweine mit verkoteten Hintern, tote und halbtote Hühner mit zerrupftem Gefieder und sichtbaren Verletzungen.

Doch wer glaubt, solche „Bauern“ dürften sich nicht „Bio-Bauer“ nennen, irrt sich gewaltig! Mit dieser Art der Tierhaltung verstoßen sie nicht gegen die „EU-Biorichtlinien“.  Diese gewährleisten lediglich die geringsten Anforderungen im sogenannten „Biobereich“ – und die sehen eben nicht sonderlich anders aus, als bei „konventioneller“ Tierhaltung.

Welchen Sinn und Zweck hat „Bio“ denn dann eigentlich?

Den selben Sinn und Zweck, den Nepp und Etikettenschwindel immer hat: dem Verbraucher für Normalitäten das doppelte und dreifache Geld aus der Tasche zu ziehen. Mehr nicht.

Abschließen wollen wir diesen Artikel mit weiteren Erkenntnissen und erschütternden Bildern:

 

 

 

Fazit: „Bio“ = Tierquälerei und eine riesige Verbrauchertäuschung!

                                                                                                                                
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Die schlimmsten Schwerverbrecher der Welt

26. März 2019

Die schlimmsten Schwerverbrecher der Welt

 

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wer die schlimmsten Schwerverbrecher dieser Welt sind?

Vielleicht fallen Ihnen da die Religionsverbrecher ein, welche den Religionsblödsinn nur darum erfunden haben, um die Schuld für ihre eigenen Verbrechen auf etwas nicht Greifbares abwälzen zu können („im Namen Gottes“).

Vielleicht halten Sie auch die Politikdarsteller für die schlimmsten Schwerverbrecher dieser Welt, obwohl das nur die Wegbereiter der schlimmsten Schwerverbrecher dieser Welt sind.

Womöglich fällt Ihnen auch Adolf Hitler ein, wenn Sie an schlimmste Schwerverbrecher dieser Welt denken.

Mit all diesen Leuten liegen Sie daneben.

Alle gerade Aufgezählten sind bestenfalls die Mitesser am Gesäß des Bösen. Die wirklich schlimmsten Schwerverbrecher dieser Welt sind ganz andere.

Es sind 8 Familien, welche das hoch kriminelle verzinste Geld erfunden und weltweit verbreitet haben.

80 Prozent der New Yorker Federal Reserve Bank, der bei Weitem einflussreichsten der zwölf regionalen Federal-Reserve-Banken, gehört nur acht Familien, von denen vier in den USA lebten.

Dabei handelte es sich um Goldman Sachs, Rockefeller, Lehman und Kuhn Loeb aus New York, die Rothschilds aus Paris und London, die Warburgs aus Hamburg, die Lazards aus Paris und Israel, sowie Moses Seif aus Rom.

Der Wirtschaftsprüfer Thomas D. Schauf bestätigt McAllister Behauptungen und fügt hinzu: zehn Banken kontrollierten alle zwölf Federal-Reserve-Regionalbanken.

Er nannte N. M. Rothschild aus London, die Bank Rothschild aus Berlin, das Hamburger Bankhaus Warburg, das Amsterdamer Bankhaus Warburg, die Bankhäuser Lehman Brothers aus New York und Paris, die Bank Kuhn Loeb aus New York, das Bankhaus Israel Moses Seif aus Italien, die Bank Goldman Sachs aus New York und die Bank JP Morgan Chase ebenfalls aus New York.

Schauf nennt William Rockefeller, Jacob Schiff und James Stillman als Einzelpersonen, die erhebliche Anteile an der Federal Reserve besitzen. Die Schiffs sind Anteilseigner bei Kuhn Loeb und die Stillmans, die um die Wende zum 20. Jahrhundert in die Familie Rockefeller einheirateten, bei der Citigroup.

Die Kontrolle, die diese Bankenfamilien über die Weltwirtschaft ausüben, ist nahezu unbeschreiblich und wird absichtlich geheim gehalten.

Die mit ihnen verbundenen Medien stehen schnell bereit, jede Information, die dieses private Bankenkartell enthüllt, als „Verschwörungstheorie“ zu brandmarken. Dennoch ist es eine Tatsache.

Die Vermögensgesellschaft Banker’s Trust wurde 1903 von diesen acht Familien gegründet.

Benjamin Strong von Banker’s Trust war der erste Gouverneur der New Yorker Federal Reserve.

Mit der Errichtung der Federal Reserve 1913 fusionierte die Macht der Acht Familien praktisch mit der militärischen und diplomatischen Macht der amerikanischen Regierung.

Gerieten säumige Zahler aus Übersee mit ihren Kreditraten in Rückstand, konnten die Oligarchen nun auf Marineinfanteristen vertrauen, die für die Bezahlung der Schulden sorgten.

Die BIZ (Bank für Internationalen Zahlungsausgleich) ist die mächtigste Bank der Welt, eine weltweite Zentralbank der Acht Familien, welche die privaten Zentralbanken praktisch aller westlichen Länder und der Entwicklungsländer kontrollieren.

Der erste Präsident der BIZ war der Rockefeller-Bankier Gates McGarrah, der für die Chase Manhattan und die Federal Reserve tätig war.

McGarrah war der Großvater des früheren CIA-Direktors Richard Helms.

Die Rockefellers wie auch die Morgans unterhielten enge Verbindungen nach London.

David Icke schreibt in seinem Buch „Children of the Matrix“, die Rockefellers und Morgans seien lediglich „Handlanger“ der europäischen Rothschilds.

Die BIZ gehört der Federal Reserve, der Bank von England, der Bank von Italien, der Bank von Kanada, der Schweizer Nationalbank, der Niederländischen Bank, der Deutschen Bundesbank und der Bank von Frankreich.

Der Historiker Caroll Quigley schrieb in seinem ausführlichen Werk „Katastrophe und Hoffnung“ eine Geschichte der Welt in unserer Zeit.

Die BIZ ist Teil eines Plans, ein weltweites System der Finanzkontrolle durch Privatpersonen aufzubauen, mit dessen Hilfe man in der Lage wäre, das politische System eines jeden Landes und die Wirtschaft der Welt als Ganze zu beherrschen und auf feudalistische Weise durch die weltweiten Zentralbanken zu kontrollieren, die auf der Grundlage geheimer Absprachen konzertiert vorgehen.

Die amerikanische Regierung stand der BIZ historisch misstrauisch gegenüber und setzte sich auf der Bretton-Woods-Konferenz nach dem Zweiten Weltkrieg erfolglos für deren Abschaffung ein.

Stattdessen wurde die Macht der Acht Familien mit dem Aufbau des IWF und der Weltbank in Bretton Woods noch gestärkt.

Erst im September 1994 übernahm die amerikanische Federal Reserve Anteile der BIZ.

Die BIZ hält mindestens zehn Prozent der Geldreserven von mindestens 80 Zentralbanken des IWF und anderer multilateraler Institutionen.

Sie dient als Finanzbevollmächtigte bei internationalen Vereinbarungen, sammelt Informationen über die Weltwirtschaft und dient als Kreditgeber der letzten Instanz.

Die BIZ setzt sich für einen monopolistischen kapitalistischen Faschismus ein.

In den 1990er-Jahren vergab die BIZ einen Überbrückungskredit an Ungarn, um die Privatisierung der Volkswirtschaft des Landes sicherzustellen.

Die Bank diente den acht Familien als Kanal für die finanzielle Unterstützung Adolf Hitlers, die von J. Henry Schroeder von der Bank Warburg und dem Bankhaus Mendelsohn aus Amsterdam führend vorangetrieben worden war.

Viele Kritiker sind sich sicher, dass die BIZ im Zentrum der weltweiten Geldwäsche von Drogengeldern steht.

Es ist keineswegs ein Zufall, dass die BIZ ihren Sitz in der Schweiz hat, ein bevorzugtes Versteck für die Gelder der weltweiten Aristokratie und auch Sitz der Schweizerischen Großloge Alpina, die mit der italienischen P-2 zusammenhängt, und der Nazi-Internationale.

Zu anderen Institutionen, die von den acht Familien kontrolliert werden, gehören das Weltwirtschafts-Forum, die International Monetary Conference und die Welthandelsorganisation WTO.

Bretton Woods war für die Acht Familien ein wahrer Segen. Der IWF und die Weltbank stehen im Zentrum dieser „neuen Weltordnung“.

Rockefeller kontrolliert Unternehmen wie Exxon Mobile, Chevron Texaco, BP Amoco, Marathon Oil, Freeport McMoran, Quaker Oats, ASARCO, United, Delta, Northwest, ITT, International Harvester, Xerox, Boeing, Westinghouse, Hewlett-Packard, Honeywell, International Paper, Pfizer, Motorola, Monsanto, Union Carbide und General Foods.

Die Rockefeller-Stiftung unterhält enge finanzielle Verbindungen zur Ford- und Carnegie-Stiftung.

Zu weiteren philanthropischen Einrichtungen der Familie zählen der Rockefeller Brothers Fund, das Rockefeller Institute for Medical Research, das General Education Board, die Rockefeller-Universität und die Universität von Chicago.

Gerade letztere ist für die Vielzahl stark rechtsgerichteter Absolventen der Wirtschaftswissenschaften bekannt, die wie etwa Milton Friedman als Apologeten des internationalen Kapitals bekannt sind.

Der Familie gehören das Gebäude 30 Rockefeller Plaza, auf dem jedes Jahr traditionell der nationale Weihnachtsbaum errichtet wird, und das Rockefeller Center.

David Rockefeller spielte eine wichtige Rolle beim Bau der beiden Türme des World Trade Center. Der Hauptwohnsitz der Familie ist ein massiger Komplex im Norden New Yorks, der als Pocantico Hills bekannt ist.

Ihr gehören auch ein Zweifamilienhaus mit 32 Zimmern in der 5th Avenue in Manhattan, ein herrschaftlicher Wohnsitz in Washington D.C., die Monte-Sacro-Ranch in Venezuela, Kaffee-Plantagen in Ekuador, verschiedene Farmen in Brasilien, ein Anwesen in Seal Harbor im US-Bundesstaat Maine und Feriendomizile in der Karibik, Hawaii und Puerto Rico.

Die Dulles-Familien und die Rockefeller-Familie sind Cousins. Allen Dulles gründete die CIA, unterstützte die Nazis, vertuschte die Hintergründe der Ermordung Kennedys durch seine Beteiligung am Warren-Ausschuss und traf Absprachen mit der Moslem-Bruderschaft, um gehirngewaschene Attentäter zu erzeugen.

Bis zu seinem Tod leitete John D. Rockefeller jun. den Population Council. Sein Sohn, Jay Rockefeller, ist ein Senator von Westvirginia.

Sein Bruder Whinthorp war Vizegouverneur von Arkansas und ist auch weiterhin der einflussreichste Mann in diesem „Bundesstaat“.

Über dem ganzen Rockefeller-Schwerverbrechergesindel steht der Gründer der Trilateralen Kommission (TC) und Vorstandchef von Chase Manhattan, David Rockefeller, der die faschistischen Ziele der Familie weltweit vorantreibt.

Würde man alle genannten Schwerkriminellen, inklusive deren Nachwuchs inhaftieren und das hoch kriminelle verzinste Geldsystem weltweit abschaffen und verbieten, dann wären die Menschen dieser Welt das größte Problem dieser Welt los.

Zum Schluss haben wir noch folgendes Video für Sie:

Die Banken plündern den Planeten
und die Politiker stehen Schmiere.

                                                                                                                                
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Die Lügenmedien und ihre „Erderwärmung“

25. März 2019

 

Die Lügenmedien und ihre Erderwärmung

 

Immer und immer wieder absoluter Nonsens und einfach kein Ende! Man kann sich doch wirklich nur noch an den Kopf fassen!

Wie lange wollen die üblichen Lügenmedien eigentlich noch auf diesem Erderwärmungsblödsinn herumreiten?!

Sogar das verlogene IPCC hat zugegeben, dass seit 1995 keine Erhöhung der Durchschnittstemperaturen stattgefunden hat. Mittlerweile weiß jede und jeder, dass seit über 20 Jahren keine „Erderwärmung“ stattfindet.

Die Lügenbarone vom IPCC teilten mit, dass sich die Durchschnittstemperatur seit 1951 um gerade mal 0,12 Grad pro Jahrzehnt erhöht hat.

Eine Erwärmung von 0,12 Grad pro Jahrzehnt, also 0,012 Grad pro Jahr ist noch nicht einmal wirklich messbar, da die prozentuale Fehlerquote der Messgeräte höher liegt.

Wie man diesbezüglich überhaupt zu einer verlässlichen Berechnung gekommen sein will, ist sowieso schleierhaft, da rund 70 Prozent der Erde mit Ozeanen bedeckt ist, über welchen so gut wie an keiner Stelle Temperaturen gemessen werden.

Wie also will man überhaupt von einer „globalen Erderwärmung“ sprechen können, wenn man noch nicht einmal auf der Hälfte des Globus Temperatur gemessen hat?

Es stellt sich nun auch die essentielle Frage, wie lange die deutschen Verblödungsmedien denn nun noch diesen Quatsch von der „Erderwärmung“ verbreiten wollen – also absoluten Unsinn, der schon vor Jahren mehrfach aufgeflogen ist und den noch nicht einmal mehr eine verwirrte 90jährige glaubt, die unter Drogen steht!

Den Schlokus von der „Erderwärmung“ glaubt kein einziger Mensch mehr! Wann – in drei Teufels Namen – kommt das endlich bei den Verdummungsmedien an?!!

                                                                                                                                
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MSC – Die Abzocke mit den Siegeln

21. März 2019

 

 

Man findet sie fast überall: sogenannte „Zertifikate“ und „Siegel“. Die sollen nämlich Vertrauen schaffen, doch was sind sogenannte „Zertifikate“ und „Siegel“ eigentlich wert und was sagen die aus? Sagen die überhaupt etwas aus!?

Schauen Sie sich diesbezüglich bitte das folgende Video an:

 

 

Der blaue Fisch auf der Verpackung, das MSC-Siegel, steht angeblich für „nachhaltig gefangenen Wildfisch, der das Ökosystem nicht schädigt“, wobei der Begriff „nachhaltig“ bereits eine völlig leere Worthülse, ohne Bedeutung ist.

Dunkle Geschäfte mit dem „MSC-Siegel“

Pro Tag fangen sie nicht mehr als 50 Tintenfische in den Reusen. Davon kann man nicht reich werden, aber drei Familien können von diesem Betrieb leben.

Auf ihre umweltschonende Art zu fangen, darauf ist José Luis stolz: „Wir haben gar nicht die technischen Möglichkeiten, das Ökosystem des Meeres kaputt zu machen.“

Kein Interesse an sogenannten „Siegeln“

Beifang hat er so gut wie gar nicht. Mal ist eine Krabbe in der Reuse und die werfen sie sofort wieder ins Meer. So stellt man sich schonenden Fischfang vor, doch Rodríguez hat kein MSC-Siegel und er will es auch nicht.

„Der MSC hat uns eingeladen, aber wir wollen das Siegel nicht“, sagt Rodríguez. „Für mich ist der MSC ein Betrug, der den industriellen Fangflotten hilft. Die Verbraucher haben keine Ahnung davon.

Sie gehen in den Supermarkt, sehen das MSC-Logo und glauben irgendwelchen Unsinn, ohne zu wissen, wie der Fisch gefangen wurde: mit Grundschleppnetzen, Fabrikschiffen oder auf handwerkliche Art.“

Der blaue Fisch

Der MSC wurde 1997 vom Lebensmittelkonzern Unilever (Hersteller von gesundheitsschädlichen Fertigprodukten) und dem Verbrecherverein WWF gegründet.

Das Ziel damals lautete angeblich: die Meere zu schützen.  Etwa zwölf Prozent des weltweiten Fangs tragen das „Siegel“.

MSC wirbt damit, eine „unabhängige“ und „gemeinnützige“ Organisation zu sein, doch die meisten Mitglieder des sogenannten „Treuhandrates“ kommen aus Fisch- und Lebensmittelkonzernen.

Der MSC finanziert sich vor allem durch „Lizenzeinnahmen“. Von jedem verkauften Produkt mit dem blauen Fisch-Logo kassiert er 0,5 Prozent des Nettopreises. Das macht insgesamt etwa 17 Millionen Euro pro Jahr!

Rupert Howes ist der Boss des MSC mit Sitz in London und sagt: „Wir haben keine vorgefasste Meinung darüber, was nachhaltig ist und was nicht.“

Wie verlässlich ist das „Siegel“?

Rainer Froese, Fischbiologe am Kieler Geomar-Institut, zeigt Unterwasserbilder vom Boden der Ostsee: Ein blühender Garten mit Pflanzen, Korallen und Seesternen. So sah es früher an vielen Stellen aus.

 

„Die Fischerei mit Grundschleppnetzen hat den Meeresboden in eine Schlammwüste verwandelt und dabei auch die Kinderstube der Fische zerstört“, sagt Froese.

 

Trotzdem bekommen solche Fischereien das „MSC-Siegel“, denn die Fangmethode Grundschleppnetz ist, obwohl schon lange in der Kritik, vom MSC akzeptiert.

Es sterben auch Delfine

Auch mexikanische Thunfischfangflotten tragen das „Siegel“. Thunfische bilden im Pazifik eine Fressgemeinschaft mit Delfinen.

Schnellboote und teils Hubschraubern werden eingesetzt, um die Tiere zu jagen, am Ende werden sie mit einem großen Ringwadennetz gefangen. Dabei sterben auch Delfine.

Der MSC sagt, auf den 36 zertifizierten Schiffen seien es allerdings nicht mehr als 500 im Jahr. Doch Recherchen lassen erkennen, dass die Zahl um ein Vielfaches höher liegen könnte. Schutz dürfte etwas anderes sein!

Eine hohe Beifang-Rate führt auch an anderer Stelle nicht zum Ausschluss von einer MSC-Zertifizierung.

Stark kritisiert wurde deshalb eine Langleinenfischerei auf Schwertfisch vor der kanadischen Ostküste, die jährlich für den Beifang von etwa 35.000 Haien und 500 Meeresschildkröten verantwortlich ist.

Daniel Pauly leitet das Institute For The Oceans im kanadischen Vancouver. 1997 nahm er als kanadischer WWF-Direktor an den Gesprächen mit dem Lebensmittelkonzern Unilever teil, um ein gemeinsames „Siegel“ zu gründen.

„Damals glaubte ich fest an den Dialog zwischen Naturschutz und Industrie, aber er ist gescheitert“, so bilanziert Pauly heute.

Kein einziges „Gütesiegel“ taugt etwas

Von tatsächlichen Meeresschützern kommt Kritik: 66 Organisationen und Wissenschaftler mahnten in einem offenen Brief an, die Vorgaben für eine Zertifizierung seien nicht ausreichend.

Der MSC müsse seinen Zertifizierungsprozess und die Standards dringend überarbeiten, und verbessern, um ein verlässliches Siegel zu sein. Der MSC zeigt sich offen für diese Diskussion, hat aber bislang noch keine Forderung der Kritiker erfüllt.

Der MSC gibt sich gerne „unabhängig“ und „unbestechlich“, jedoch kamen im Geschäftsjahr 2015/16 satte 73 Prozent der Einnahmen aus den Zertifizierungsgebühren.

Ein Fischereibetrieb muss mindestens einen fünfstelligen Euro-Betrag bezahlen, um sich „zertifizieren“ zu lassen. Das „MSC-Siegel“ ist offenkundig eine pure Geldmaschine.

Der MSC gibt vor, genau die Fischereiindustrie zu regulieren, von der er viel Geld für Zertifizierungsgebühren erhält – ein offensichtlicher Interessenkonflikt, in dem die Natur das Nachsehen hat.

Das sogenannte „MSC-Siegel“ soll den Konsumentinnen und Konsumenten lediglich ein gutes Gewissen bereiten. Die Natur wird jedoch nicht wirklich geschützt.

– In der Nordsee sind bereits 25 Fischereien „MSC-zertifziert“, die mit etwa 1.000 Schiffen auf der Suche nach Muscheln, Krabben und Kabeljau per Grundschleppnetzen den Meeresboden regelrecht umpflügen – eine Fangtechnik, welche die bodennahe Biomasse bereits um mehr als 50 Prozent reduziert hat.

– Neuseeländischer Langschwanz-Seehecht (Hoki): Die Grundschleppnetzfischerei, ohnehin ökologisch bedenklich, hat zudem hohe und noch immer steigende Beifangquoten für den vom Aussterben bedrohten Salvins-Albatros. Dennoch wurde das „MSC-Siegel“ 2001 vergeben und seither bereits zweimal verlängert.

– Schwertfisch-Langleinenfischerei in Kanada: Hochseelangleinen mit bis zu 1.500 Köderhaken haben verheerende Beifangraten. Auf 20.000 Schwertfische kommen 100.000 Blauhaie, von denen ein Drittel bereits tot ist, die anderen werden verletzt zurück ins Meer geworfen. Dennoch hat die Fischerei seit 2011 das „MSC-Siegel“.

– Stellnetzfischerei für Seehasen: Die Fischerei in Norwegen sammelt den Laich von Seehasen. Hierzu wird den Weibchen der Bauch aufgeschnitten, der Laich eingesammelt und der Körper ungenutzt verworfen – obwohl er als Speisefisch durchaus taugen würde. Dennoch wurde dieser Fischerei im Oktober 2017 das „MSC-Siegel verliehen“.

Unsere Empfehlung:

Verzichten Sie komplett auf Fisch aus den Weltmeeren, ob nun mit oder ohne irgendwelche bedeutungslosen „Siegel“.

Fisch aus den Weltmeeren ist auf Grund von radioaktiver Kontamination und Belastung mit chemischen Kampfstoffen sowieso ungesund. Mehr dazu hier:

„klick“
„klick“
„klick“

Fisch sollte man nur noch aus regionalen Teichen und Seen genießen.

 

                                                                                                                                
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