Wie „Kochprofis“ der Gesundheit schaden

 

 

Dass Fernsehmacher und Zeitungsverlage die Bevölkerung verarschen und belügen, fällt dankenswerterweise mehr und mehr Menschen auf, die sich schließlich angewidert abwenden.

Diesbezüglich wollen wir auf eine besondere Spezies von Mietpromis hinweisen: „werbende Fernsehköche“.

Das Perfide daran ist, dass Leute, wie zum Beispiel Alfons Schuhbeck, in ihren unseligen Kochshows das Hohelied auf natürliche Zutaten singen, sich dann aber die Unverschämtheit erlauben, für popelige, mit künstlichen Aromen und Geschmacksverstärkern vollgestopfte Industriesuppen, sowie für Firmen, wie Maggi (Nestlé) zu werben, womit sie ihre eigenen im TV propagierten Aussagen konterkarieren.

Wie schaffen es diese Leute, noch in einen Spiegel zu schauen, ohne sich in Grund und Boden zu schämen?! Wie rechtfertigen die sich vor Verwandten und Freunden?

Frische predigen – für Industrie-Fertigmüll werben

Alfons Schuhbeck hat sich für seine Werbung für Escoffier-Industriesuppen den Zorn von Foodwatch zugezogen und wurde für den goldenen Windbeutel 2010 nominiert.

Martin Baudrexel machte Werbung für „Cremefine“ – ein Sahneersatz, aus günstigen Pflanzenfetten, vermischt mit Milch und gesundheitlich bedenklichen Stoffen.

Horst Lichter ist sich nicht zu schade, für Maggi-Tütensuppen zu werben.

Alexander Herrman, der mitteilte, dass Geschmacksverstärker das Geschmacksempfinden verderben, machte Werbung für Knorr-Bouillon mit Aroma und Hefeextrakt (Geschmacksverstärker).

Johann Lafer machte Werbung für carrageenhaltige Schwälbchensahne, hochpreisige Nudeln, vermarktete seinen „qualitativ hochwertigen“ Balsamico und sich selbst.

Tim Raue verdiente sich das Eigenkapital für sein Restaurant mit der Trash-Sendung „Deutschlands Meisterkoch„.

Steffen Henssler rührte die Werbetrommel für Vilsa-Mineralwasser in Plastikflaschen.

Ralf Zacherl machte Werbung für Zimbo und Tankstellensnacks.

 

 

Cornelia Poletto warb für Herta, „Natürlicher Genuss“. Der angeblich „natürliche Genuss“ des Produktes sah in der Zutatenliste dann so aus:

Schweinefleisch, Nitritpökelsalz (stark giftig und krebserregend), Zucker, Gewürzsud (Geschmacksverstärker), Stabilisatoren: Diphosphate und Triphosphate (verursachen Beschleunigung des menschlichen Alterungsprozesses) Antioxidationsmittel: Natriumascorbat.

 

 

Einem solchen Produkt, welches derart viele künstliche Stoffe enthält, den Stempel „Natürlicher Genuss“ aufzudrücken, kann nicht mehr als Unverschämtheit durchgehen, sondern ist als Boshaftigkeit zu werten.

Sogenannte „Kochprofis“ haben immer wieder unisono mitgeteilt, dass es auf frische Produkte ankommt, was ja stimmt – machen dann aber Werbung für fragwürdige Firmen und deren gesundheitsschädliche Fertigmüllprodukte.

Konfrontierte man diese medialen Mietnutten mit solchen oder ähnlichen Vorwürfen, dann…
ja was kam denn dann eigentlich von denen für eine Antwort!?

Schauen Sie selbst:

 

 

Um überaus dumme Ausreden ist man in diesen Kreisen offenbar nicht verlegen, doch tatsächlich sehen die Dinge wie folgt aus:

Es widerspricht sich kolossal, wenn man frische, frische, frische Produkte predigt, dann aber für Fertigmist Werbung macht, der mit frischen Produkten nichts zu tun hat, sondern mit gesundheitsschädlichen Inhaltsstoffen vollgestopft ist.

Die „Profis“ arbeiten unhygienisch

Hygiene ist in der Küche ebenso wichtig, wie frische, unvergiftete, gesunde Rohstoffe.

Mit den frischen, unvergifteten, gesunden Rohstoffen haben es die „Profis“ offenkundig nicht so, wenn es um Werbeaufträge geht.

Hygiene in der Küche? Ebenfalls kein Thema, welches bei den „Profis“ Beachtung gefunden hat.

Wenn man 100 Folgen dieser vermeintlichen „Kochprofiformate“ angeschaut hat, dann taucht durchschnittlich alle 50 Sekunden ein Hygienefehler auf.

Besonders oft war zu beobachten, dass dreckige Hände am Geschirrtuch abgewischt und dann mit den Fingern gewürzt wurde.

Unter den Top-Verfehlungen der „Profis ebenfalls dokumentiert: das nicht reinigen von Schneidebrettern.

Auch Niesen, Kratzen oder Husten, ohne sich danach die Hände zu waschen, war ein häufig zu beobachtender Hygienemangel.

Was Hygiene in der Küche betrifft, so zeigten die „Profis“ ein überaus schlampiges Verhalten.

Viren, Bakterien und Parasiten muss man – gerade in der Küche – mit akribischer Reinheit begegnen. Jährlich werden rund 100.000 Erkrankungen gemeldet, die auf mangelhafte Küchenhygiene zurückzuführen sind. Die Dunkelziffer liegt jedoch weitaus höher.

Hygiene ist, insbesondere in der Küche, immens wichtig, doch dafür sind die vermeintlichen „Kochprofis“ ebenfalls keine Vorbilder.

                                                                                                                                
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