„Schön“ krank werden mit Nagellack!

 

 

Lackieren Sie sich regelmäßig die Nägel, wissen aber gar nicht, was genau Sie sich da draufpinseln und was es mit Ihrer Gesundheit anstellt?

Ein Forscherteam hat sich die Inhalte von 3000 Nagellackfläschchen mal näher angeschaut und kam zu erschreckenden Ergebnissen.

Bekannte Marken, wie Maybelline, Revlon usw., enthalten Inhaltsstoffe, die gesundheitsschädlich sind.

„Das ist doch bestimmt nur Panikmache!“ Hoffen Sie das? Dann hoffen Sie mal schön weiter. Niemand kann Sie davon abhalten, Substanzen zu nutzen, von welchen bekannt ist, dass diese krank machen oder sogar Krebs verursachen.

Nur Sie selbst können sich auf die Seite der geistig unfruchtbaren, oder aber auf die Seite der verstandesbegabten Menschen stellen, denen ihre Gesundheit nicht egal ist.

In Kosmetika können mehr, als 8500 Stoffe stecken und die sind leider nicht alle ungefährlich für die Gesundheit.

Vor allem Frauen glauben gerne an die Versprechen der „High-End-Kosmetikmarken“, wie Lancôme, Chanel, Dior usw..

„Der gepflegte Mann“ holt jedoch auf und wird heiß umworben. Viele Männer verbringen heute ebenso viel Zeit im Bad, wie man das von Frauen her kennt.

Um „den gepflegten Mann“ buhlen neben Beiersdorf (Nivea) auch Henkel (Schwarzkopf, Right Guard), Procter & Gamble (Gillette) und Unilever (Axe, Dove).

Wer hat Frauen und Männern eigentlich unter die Hirnschale gejubelt, dass sie „scheiße aussehen“ würden!?

Man muss nicht lange herumraten, sondern braucht nur 1 und 1 zusammenzählen. Schon sieht man das logische Ergebnis:

Es war die Kosmetikindustrie, in Tateinheit mit den Lügenmedien, welche der Menschheit vorgeflunkert hat, dass sie ohne Dieses, Jenes und Welches ja „gar nicht hübsch“ sei.

Dieses, Jenes und Welches wird von der Kosmetikindustrie hergestellt und macht angeblich „schön“. Tatsächlich macht all das jedoch weniger „schön“, dafür aber umso mehr krank.

An dieser Stelle folgender Hinweis: Menschen sind von Natur aus so, wie sie sind. Das nennt man: Natürliche Schönheit.

Bei der sollte man es belassen, denn alles andere ist Vorspiegelung falscher Tatsachen, inklusive Selbstbetrug – und gesundheitsschädlich kann es dazu auch noch sein.

Zurück zum Nagellack: Nagellackreste gehören nicht in die Mülltonne, denn sie gelten als Schadstoffe. Darauf weisen kommunale Müllentsorger hin.

Rund 1500 Nagellacke vieler Hersteller enthalten einen Stoff, der den Hormonhaushalt verändern kann. Viele der beliebtesten Nagellackmarken sind sehr viel schädlicher, als vermutet.

Was die Forschung zeigt

Forscher testeten 24 Frauen auf Anzeichen von chemischen Giften. Sie fanden im Körper jeder einzelnen Teilnehmerin entsprechende Giftnachweise. Was war der Ursprung der Vergiftungen? Nagellack!

Die Ergebnisse zeigten Zeichen von Triphenylphosphat, nur 10 Stunden nach dem Auftragen von Nagellack. Dieses schlussfolgernde Ergebnis ist beachtlich und es ist auch alarmierend!

In einer Folgeuntersuchung testeten die Forscher 10 unterschiedliche Nagellacke auf Triphenylphosphat und entdeckten die Chemikalie in 8 von ihnen.

Besonders bedenklich: Zwei der Nagellacke, die positiv auf die Chemikalie getestet worden waren, erwähnten diese nicht auf der Liste der Inhaltsstoffe.

Dies könnte bedeuten, dass bis zu 20% der verkauften Nagellacke eine gefährliche Chemikalie enthalten, die nicht unter den Inhalten angegeben ist.

Was ist Triphenylphosphat?

Triphenylphosphat (TPHP) stört das menschliche Endokrinsystem, das unsere Hormone steuert.

Der Kopf der Forschergruppe, Dr. Heather Stapleton, gab ihre Bedenken zum Ausdruck und sagte: „Es gibt zunehmend Beweise, dass TPHP die Hormonregulierung, den Stoffwechsel, die Reproduktion und die Entwicklung beeinflussen kann“.

Dies ist insbesondere schädlich für junge Mädchen, die regelmäßig Nagellack verwenden, da die gesunde hormonelle Entwicklung ein essentieller Teil ihres Wachstums ist.

TPHP stellt ein ernstes Gesundheitsrisiko für jene dar, die ihm ausgesetzt sind. Es ist bekannt dafür ein Nervengift, ein Endokringift und ein Reproduktionsgift zu sein. Hautirritierend und allergienauslösend ist es sowieso.

Hinweis: TPHP kann unter folgenden Bezeichnungen deklariert sein: PHOSPHORIC ACID, TRIPHENYL ESTER; TRIPHENYL ESTER PHOSPHORIC ACID; CELLUFLEX TPP; DISFLAMOLL TP; PHOSFLEX TPP; REOLUBE TPP; REOMOL TPP; TPP; TRIFENYLFOSFAT (CZECH) ; TRIPHENYL PHOSPHATE (ACGIH:OSHA).

Andere Gesundheitsrisiken

Formaldehyd: ist ein bekanntes Carcinogen, das sich im Wasser und in der Luft löst (starker „Nagellackgeruch“).

Wer sich dieser Chemikalie aussetzt, kann es mit Symptomen, wie eine kratzende Kehle, Asthma und Atemschwierigkeiten, bis hin zu Krebs zu tun bekommen. Diejenigen, mit einer chronischen Erkrankung, sind besonders anfällig für Vergiftungen mit Formaldehyd.

Toluol: Diese Chemikalie kann die Entwicklung von Kindern verzögern. Zusätzlich kann es nach Kontakt zu Hautirritationen kommen.

Dibutylphthalat: Einige Nagellackmarken ersetzen Phthalate durch TPHP, doch das ist nicht besser für die Gesundheit. Tatsächlich bringt es Gesundheitsrisiken mit sich, wie Hormon- und Fortpflanzungsstörungen.

Nicht verkehrsfähig!

Ausgerechnet im Lack „Snog“, von der ach so „kultigen“ Marke „Butter London“, deren Nagellacke auf der deutschen Internetseite als natürlich und für Schwangere geeignet beworben werden, hat das Labor Phenol nachgewiesen – ebenfalls im „edlen Le Vernis“ von „Chanel“.

Phenol ist in Kosmetik klar verboten! Der Stoff kann zu Nervenstörungen führen und steht zudem im Verdacht, das Erbgut zu schädigen. Die Lacke von „Butter London“ und „Chanel“ sind deshalb nicht verkehrsfähig.

Fazit:

Wer regelmäßig Nagellack trägt, fügt seiner Gesundheit Schaden zu. Das ist jedoch nicht alles!

Hinzu kommen Unmenge weitere vergiftete Produkte der täglichen Anwendung, wie Zahncremes, Shampoo usw., welche ganze Cocktails an gesundheitsschädlichen Stoffen enthalten. Das ist leider immer noch nicht alles!

Handelsübliche „Lebensmittel“, die gegessen und getrunken werden! Auch in diesen sind vollabsichtlich Unmengen gesundheitsschädliche Stoffe eingearbeitet (wir berichteten bereits mehrfach darüber).

Sich freiwillig so vielen Giftstoffen auszusetzen, ist einfach keine gute Idee.

Ärztinnen und Ärzte wissen um die Gefährlichkeiten. So lässt sich zur Kenntnis nehmen, dass der menschliche Organismus kein „Fass ohne Boden“ ist, das man beliebig mit Giftstoffen füllen kann.

Der menschliche Körper setzt sich gegen gesundheitsschädliche Stoffe zwar zur Wehr, indem er diese bekämpft und ausscheidet, doch dieses System funktioniert nur bis zu einem gewissen Punkt.

Wird dieser Punkt, durch ein > zu viel < an gesundheitsschädlichen Stoffen überschritten, so führt das unweigerlich zu Krankheiten.

In manchen Fällen ist der eigene Körper sogar „so freundlich“, vorher noch Warnsignale auszusenden, wie zum Beispiel durch Hautausschlag, Pickel, Allergien, Schmerzen, usw..

Wer dann fröhlich so weiter macht, wie bisher…

                                                                                                                                
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