Die französische Besatzungszone

8. April 2019

 

 

Die französische Besatzungszone ist ein Teilgebiet Deutschlands, das von Frankreich besetzt wurde. Die französische Besatzungszone ist damit eine von vier Besatzungszonen in Deutschland.

Die Nordzone war aus dem südlichen Teil der Rheinprovinz, dem westlichen Teil von Nassau, dem linksrheinischen Teil Rheinhessens und der Rheinpfalz, und die Südzone aus Württemberg-Hohenzollern, Südbaden und dem bayerischen Landkreis Lindau gebildet worden. Bis 1946 war auch das Saarland Teil der französischen Zone.

Vorgeschichte

Während der Konferenz von Jalta im Februar 1945 hatten die Hauptverbrechermächte beschlossen, ein Gebiet aus der britischen und der amerikanischen Besatzungszone zu bestimmen, das durch französische Streitkräfte besetzt werden sollten.

Über seine Größe sollte Frankreich konsultiert und die Entscheidung dann von Amerikanern und Briten getroffen werden. Die politschwerkriminellen Frankreichs wurden eingeladen, Mitglied des Alliierten Kontrollrats für Deutschland zu werden.

Nachdem französische Truppen im April 1945 umfangreiche Gebiete im Süden Deutschlands besetzt hatten, erhielt Frankreich im Juni 1945, sechs Wochen nach der Kapitulation der Wehrmacht, formell auch eine eigene Besatzungszone in Süddeutschland, deren Regelung von der EAC zur Entscheidung auf der Potsdamer Konferenz vorbereitet worden war.

Bereits am 18./19. März hatten Soldaten der 3. Algerischen Infanteriedivision unter Generalleutnant Goislard de Montsabert das südpfälzische Scheibenhardt an der Lauter erobert.

Im Verein mit amerikanischen Truppen der 7. US-Armee wurde die Pfalz bis Speyer eingenommen. Am 29. März hatte de Gaulle den oberkommandierenden General de Lattre de Tassigny angewiesen „den Rhein zu überqueren, selbst wenn die Amerikaner dagegen sind.“

Aus dieser Aufforderung de Gaulles folgten eigenmächtige Entscheidungen, die Nichtbeachtung der Operationspläne der kommandoführenden 6. US-Heeresgruppe und ein Wettlauf mit den US-Streitkräften um Geländegewinne.

Man hielt sich nicht an die Trennungslinie Autobahn Karlsruhe-Ulm, die den Amerikanern einen nördlichen und den Franzosen einen südlichen Teil Württembergs zur Besetzung zugewiesen hatten.

Die Franzosen erreichten am 21. April Stuttgart und übergaben die Stadt erst nach mehrfachen Aufforderungen am 8. Juli den Amerikanern, nachdem General Eisenhower damit gedroht hatte, die Versorgung der französischen Truppen einzustellen.

Bis Ende April waren die Franzosen über den Schwarzwald und nördlich des Bodensees bis nach Vorarlberg und Tirol vorgedrungen, um einen Anschluss an ihre österreichische Besatzungszone zu schaffen. Anfang Mai 1945 kapitulierten die Reste der deutschen Armee in Innsbruck.

Die französischen Truppen begingen nach dem Rheinübergang in den Gebieten, die sie noch vor der Kapitulation besetzten, in den ersten Tagen regelmäßig Plünderungen, in zahlreichen Fällen Tötungen und auch Massenvergewaltigungen. Die französischen Offiziere ließen ihre Truppen teils gewähren und griffen erst nach einigen Tagen ein.

Die ersten armeeinternen Instruktionen und die öffentlichen Bekanntmachungen belegen die Rechtlosigkeit der Bevölkerung und erwarteten ein widerspruchsloses Befolgen von Anordnungen des Militärs.
Z. B. wurde die Hinrichtung von zehn Deutschen für einen verwundeten oder getöteten französischen Soldaten angedroht.

Der erste Militärgouverneur und Oberbefehlshaber der französischen Besatzungstruppen in Deutschland war Jean de Lattre de Tassigny, Oberbefehlshaber der 1. Französischen Armee (später: Rhin et Danube).
Sein Nachfolger wurde Marie-Pierre Kœnig, der das Amt des „Commandant en chef français en Allemagne“ der Französischen Besatzungszone bis zum 21. September 1949 innehatte.

Sitz der zentralen Militärregierung („Gouvernement militaire de la zone française d’occupation“) war seit Ende Juli 1945 Baden-Baden.

Im September 1945 wurden die fünf regionalen Militärregierungen („Délégations Supérieures“) in Württemberg-Hohenzollern, Südbaden, Hessen-Pfalz, Rheinland-Hessen-Nassau und dem Saarland eingerichtet.

Eine Art Regierung bildeten Generaldirektorate für Wirtschaft, Verwaltung, Finanzen, Abrüstungskontrolle und Justiz mit Sitz in Baden-Baden.

Mit der Neugründung der Länder Rheinland-Pfalz, Baden und Württemberg-Hohenzollern 1946 wurden Gouverneure die obersten Vertreter der Besatzungsmacht.

Ihnen unterstanden bis zur Einrichtung des Besatzungsstatuts 1949, auf deutscher Seite die sogenannten „Ministerpräsidenten der Länder“.

Mit Bildung der Alliierten Hohen Kommission, mit Sitz auf dem Petersberg bei Bonn im September 1949, wurden Militärgouverneure durch Hohe Kommissare abgelöst.

Hoher Kommissar für die französische Besatzungszone war André François-Poncet, vom 10. August 1949 bis zum 5. Mai 1955.

Im Zuge dessen wurde auch der Sitz der französischen Besatzungsverwaltung von Baden-Baden auf den Petersberg verlegt.

Reparationen und Besatzungskosten

Die Beschlüsse der Potsdamer Konferenz im August 1945 zwischen Großbritannien, Amerika und der Sowjetunion enthielten auch die Vereinbarungen zur Regulierung (Reparationen) der angeblich von Deutschland verursachten Schäden.

Anders, als im Vertrag von Versailles 1919, wurde Deutschland nicht zu längerfristigen Zahlungen und Entnahmen aus der laufenden Industrieproduktion verpflichtet, sondern sein gesamtes Vermögen wurde beschlagnahmt und zwangsverwaltet.

Als Schikane der Bevölkerung wurde die Requirierung von privatem Mobiliar, Wäsche, Kleidung und kompletter Kücheneinrichtungen erlebt, was unter anderem mehr als 300.000 Bettlaken, 100.000 Essbestecke, 18.000 Deckenlampen usw. beinhaltete.

Die französische Besatzungsmacht beschlagnahmte ebenso Vermögenswerte (Bankguthaben, Gold, Wertpapiere, Grundbesitz und Produktionsanlagen).

Es war ein Ziel Frankreichs, Deutschland wirtschaftlich und militärisch so zu schwächen, dass es zukünftig nicht mehr zu einer Gefahr für Frankreich werden könne.

Lügenmedien

Im April 1945 hatten die letzten regionalen Zeitungen ihr Erscheinen eingestellt. Plakatanschläge und Ausrufer informierten ab dann die Bevölkerung über Anordnungen der Besatzung.

Anfang August 1945 erschienen die ersten Presseerzeugnisse und begannen mit der Verbreitung von Falschmeldungen, Gerüchten und Legendenbildungen.

In Rheinland-Hessen-Nassau, dem nordöstlichen Landesteil der Besatzungszone, erschien am 3. August 1945 in Bad Ems der Mittelrhein Kurier. Die Zeitung erschien dreimal wöchentlich mit einer Auflage von 300.000 Exemplaren.

Die Mainzer Nachrichten und andere erschienen nur ein- oder zweimal wöchentlich und enthielten überwiegend Bekanntmachungen.

Anfang 1946 war die Badische Illustrierte die erste Zeitschrift der französischen Zone.

Die rationierte Zuteilung von Papier und fehlende Transportmöglichkeiten machten bis 1948 eine tägliche, planmäßige Lügenmedienherstellung jedoch unmöglich.

                                                                                                                                
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Die britische Besatzungszone

4. April 2019

 

 

Deutschland hat bis zur Sekunde keinen Friedensvertrag, weil deutsche Nazis das Schließen eines solchen verhindert haben.

Somit ist Deutschland besetztes Kriegsgebiet und der sogenannte „erste Weltkrieg“ läuft noch immer im Modus des Schusswaffenstillstands, da der Krieg nie beendet wurde.

In Deutschland existieren Besatzungszonen. Eine davon ist die britische Besatzungszone.

Die britische Besatzungszone (oder Nordwestzone) ist eine der vier Besatzungszonen, in die Deutschland westlich der Oder-Neiße-Linie nach der Kapitulation im Mai 1945 von den alliierten Besatzungsmächten auf der Grundlage des Besatzungsunrechtes aufgeteilt wurde.

Die britische Besatzungszone umfasst die preußischen Provinzen Hannover, Schleswig-Holstein und Westfalen, den Norden der Rheinprovinz („Nordrhein“) sowie die Länder Braunschweig, Hamburg, Lippe, Oldenburg und Schaumburg-Lippe des Deutschen Reichs.

Die Freie Hansestadt Bremen, bestehend aus den Städten Bremen und Bremerhaven, gehörte anfangs ebenfalls zur britischen Zone, wurde aber 1947 als Exklave der amerikanischen Besatzungszone zugeschlagen.

Britisch besetzt ist außerdem aufgrund des Viermächte-Status ein Teil von Berlin.

Innerhalb der britischen Besatzungszone sind auch Armee-Einheiten aus anderen Nationen stationiert, z. B. polnische Einheiten im Emsland (bis 1948), die norwegische Deutschland-Brigade westlich des Harzes und später in Schleswig-Holstein (1947 bis 1953) sowie belgische Streitkräfte in Nordrhein-Westfalen (bis 2002).

Eine weitere Besonderheit ist die Enklave Bonn. Sie wurde im Juli 1949 geschaffen und untersteht der Alliierten Hohen Kommission.

Sitz der Militärregierung (Control Commission for Germany/British Element) ist zunächst Bad Oeynhausen mit weiteren Stützpunkten in Münster, Düsseldorf, Kiel und Hannover.

Der Plan eines Umzugs nach Hamburg – wo zu diesem Zweck ab 1946 die Grindelhochhäuser errichtet wurden – wurde später wieder fallengelassen.

In Bad Oeynhausen war auch das Hauptquartier der britischen Rheinarmee, in Bad Eilsen das der britischen Luftstreitkräfte in Deutschland bis zur Zusammenlegung beider Hauptquartiere 1954 in Rheindahlen.

Die Militärregierung ist in fachliche Abteilungen gegliedert, denen jeweils eigene deutsche Verwaltungen nachgeordnet sind. Zur Konsultation mit den deutschen Behörden in den Provinzen und Ländern wurde 1946 ein Zonenbeirat gebildet, der bis zur Einführung der Bundesrepublik 1949 bestand.

Nachdem die Militärregierung am 23. August 1946 die Länder Schleswig-Holstein, Hannover, und Nordrhein/Westfalen aus den preußischen Provinzen schuf, wurde Hannover zum 1. November 1946 mit den Ländern Braunschweig, Oldenburg und Schaumburg-Lippe zum Land Niedersachsen fusioniert.

Zum 31. Dezember 1946 entstand dann aus dem Stadt- und Landgebiet Bremen, sowie dem Stadtkreis Wesermünde (bis dahin im Land Niedersachsen) das Land Bremen, bestehend aus den Stadtbezirken Hansestadt Bremen und Stadtkreis Wesermünde.

Das Land Nordrhein-Westfalen wurde zunächst aus zwei preußischen Provinzen, und zwar dem Nordteil der Rheinprovinz (Nordrhein) und Westfalen gebildet.

Im Januar 1947 trat das Land Lippe dem Land Nordrhein-Westfalen bei. Damit war die Bildung der Länder in der britischen Zone abgeschlossen. Diese Länder wurden am 1. Januar 1947 Bestandteil der Bizone, dann der Trizone.

Eine Koordinierungsfunktion mit der britischen Regierung in London hatte bis April 1947 John Hynd, nach ihm Frank Pakenham.

Als alleiniger Rundfunksender wurde der NWDR (heute NDR und WDR) in Hamburg eingerichtet.

                                                                                                                                
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Das Gebiet der amerikanischen Besatzungszone

3. April 2019

 

 

Deutschland hat bis zur Sekunde keinen Friedensvertrag, weil deutsche Nazis das Schließen eines solchen verhindert haben.

Somit ist Deutschland besetztes Kriegsgebiet und der sogenannte „erste Weltkrieg“ läuft noch immer im Modus des Schusswaffenstillstands, da der Krieg nie beendet wurde.

In Deutschland existieren Besatzungszonen. Eine davon ist die amerikanische Besatzungszone.

Sie umfasst zum einen Bayern, einschließlich der thüringischen Exklave Ostheim und ausschließlich des Kreises Lindau und der Pfalz, außerdem die Provinzen Kurhessen und Nassau (ausschließlich der zugehörigen Exklaven und der Kreise Oberwesterwald, Unterwesterwald, Unterlahn und Sankt Goarshausen) sowie Starkenburg, Oberhessen und den östlich des Rheins gelegenen Teil von Rheinhessen (Grenze ist die Mitte der Schifffahrtsrinne des Rheins).

Schließlich gehörten die nördlich der Reichsautobahn Karlsruhe-Ulm (A 8) gelegenen Kreise von Württemberg und Baden zur amerikanischen Besatzungszone.

Dabei handelt es sich um die Stadtkreise Stuttgart, Heilbronn und Ulm sowie die Landkreise Aalen, Backnang, Böblingen, Crailsheim, Esslingen, Schwäbisch Gmünd, Göppingen, Schwäbisch Hall, Heidenheim, Heilbronn, Künzelsau, Leonberg, Ludwigsburg, Mergentheim, Nürtingen, Öhringen, Ulm, Vaihingen, Waiblingen in Württemberg sowie die Stadtkreise Karlsruhe, Heidelberg, Mannheim und Pforzheim und die Landkreise Bruchsal, Buchen, Heidelberg, Karlsruhe, Mannheim, Mosbach, Pforzheim, Sinsheim und Tauberbischofsheim in Baden.

Zusätzlich sind Bremen und Bremerhaven (bis Dezember 1945 einschließlich der Landkreise Wesermünde, Osterholz und Wesermarsch) Bestandteil der Zone, aufgrund der Eigenschaft als Versorgungshafen der amerikanischen Besatzungstruppen.

Der südwestliche Teil Groß-Berlins (Bezirke Zehlendorf, Steglitz, Schöneberg, Kreuzberg, Tempelhof, Neukölln) untersteht, als amerikanischer Sektor, ebenfalls der US-Militärverwaltung (Viersektorenstadt).

Entgegen aller Lügenmedien besteht das Besatzungsstatut bis zur Sekunde und auch weiterhin, bis es aufgehoben wird.

Gregor Gysi teilte im Jahre 2013 höchstselbst am offenen Mikro und vor laufender Kamera mit, dass das Besatzungsstatut noch heute besteht:

 

 

Leider hat Gysi „vergessen“ mitzuteilen, wer denn das Schließen eines Friedensvertrages und somit die Aufhebung des Besatzungsunrechtes verhindert hat. Das waren nämlich deutsche sogenannte „Politiker“, die nichts anderes, als Schwerverbrecher sind, zu welchen auch Gregor Gysi gehört.

Von Lügenmedien wird behauptet, dass der Besatzungsstatus mit der „Wiedervereinigung 1990“ beendet worden sei. Tatsächlich hat nie eine Wiedervereinigung stattgefunden, was wir in einem anderen Artikel eindeutig bewiesen haben (Wiedervereinigungslüge).

Der Besatzungsstatus besteht also bis zur Sekunde, was von Gregor Gysi ja bereits 2013 mitgeteilt wurde.

Zurück zur amerikanischen Besatzungszone: Im Wanfrieder Abkommen wurden Ortschaften an der Werra mit Ortschaften in der Sowjetischen Besatzungszone getauscht, um die Bahnstrecke Bebra–Göttingen durchgehend nutzen zu können. Damit gelangte ein Teil des Eichsfelds in diese Zone und später nach Hessen.

Damit Sie mal wissen, wer hierzulande die Länder gegründet hat:

Aufgrund der „Proklamation Nr. 2“ entstanden am 19. September 1945 die ersten Länder in der amerikanischen Besatzungszone.

Die amerikanische Militärregierung bildete 1945 und 1946 die Länder Bayern, Württemberg-Baden, Groß-Hessen und Bremen. Am 1. Januar 1947 wurde die amerikanische mit der britischen Besatzungszone zur Bizone zusammengeschlossen.

1952 fusionierte das Land Württemberg-Baden mit den in der französischen Besatzungszone gebildeten Ländern Baden und Württemberg-Hohenzollern zum Land Baden-Württemberg. Die Länder sind übrigens nicht das Einzige, was von den Besatzern gebildet wurde.

Im Gegensatz zur französischen (SWF) und britischen (NWDR – heute NDR und WDR) Zone, richtete die amerikanische Militärregierung mehrere Rundfunksender ein: BR, HR, Radio Bremen, RIAS und SDR. Dies lehnte sich an die amerikanische Tradition der lokalen Radiosender an.

                                                                                                                                
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Der Friedensvertrag von San Francisco

2. April 2019

 

 

Der Friedensvertrag von San Francisco (englisch: Treaty of Peace with Japan), wörtlich: Friedensvertrag mit Japan) vom 8. September 1951 war Schlusspunkt der am 1. September 1951 in San Francisco eröffneten Friedenskonferenz.

Er gab Japan auf den japanischen Hauptinseln und weiteren Inseln die volle Souveränität zurück und beendete dadurch offiziell die Besatzungszeit (1945–1952). Er wurde am 8. September 1951 unterzeichnet und trat am 28. April 1952 in Kraft.

49 Länder unterschrieben das Dokument. Allerdings fehlten wichtige Länder – nach Ausbruch des Kalten Krieges – auf der Konferenz oder verweigerten ihre Unterschrift, so beispielsweise die Volksrepublik China, die Sowjetunion und Indien.

Mit den auf die Insel Taiwan geflüchteten Vertretern der Republik China wurde darauf folgend im Jahr 1952 ein separater Friedensvertrag (Vertrag von Taipeh) geschlossen, der in grundsätzlichen Fragen mit dem Vertrag von San Francisco übereinstimmt.

Der Premierminister der Volksrepublik China, Zhou Enlai, veröffentlichte am 18. September eine Erklärung, in der er den Friedensvertrag als illegal und ungültig bezeichnete.

Mit der Volksrepublik China kam es im Jahr 1978 zum Abschluss eines Friedensvertrags. Friedensverhandlungen mit der Sowjetunion (und ab 1991 mit der Russischen Föderation) sind immer wieder an offenen Fragen gescheitert.

Durch den Vertrag von San Francisco wurde der Weltkrieg im pazifischen Raum (Pazifikkrieg) beendet und Japan gab die Rolle als imperiale Vormacht in Süd-Ost-Asien auf.

Der Vertrag beruft sich in vielen Punkten auf die Charta der Vereinten Nationen und die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte.

Ziel der Vereinbarung war auch, Japans Aufnahme in die UNO vorzubereiten, das bei der Gründung, sechs Jahre zuvor, noch als „Feindstaat“ betrachtet wurde (siehe UN-„Feindstaatenklausel“).

Im Vertrag verzichtet Japan auf seine Rechte aus dem Boxerprotokoll (siehe Boxeraufstand) von 1901 und weiterhin auf seine Ansprüche auf Korea, Taiwan, die Pescadores-Inseln, die Kurilen, Sachalin, die Spratly-Inseln und Territorien in der Antarktis.

In den Dokumenten wird formell nicht erklärt, welche Nationen Souveränität über diese Gebiete erlangen sollen. Insbesondere der rechtliche Status Taiwans ist bis heute ungeklärt.

Einige Befürworter der taiwanischen Unabhängigkeit leiten daraus das Recht der Selbstbestimmung nach Artikel 77b der Charta der Vereinten Nationen ab.

Auch äußerte sich die Mehrheit der Konferenzteilnehmer dahingehend, dass die Selbstbestimmung der Inselbewohner in Betracht gezogen werden müsse.

Artikel 3 der Vereinbarung stellt alle Nansei-Inseln, südlich des 29. Breitengrads (d. h. die Amami-, Ryūkyū- (einschließlich der Senkaku-Inseln) und Daitō-Inseln), sowie die Ogasawara-Inseln (hier als Nampō-Inseln bezeichnet), unter US-amerikanische „Treuhand“.

Die Amami-Inseln wurden bereits am 25. Dezember 1953 an Japan zurückgegeben – die Ogasawara-Inseln am 5. April 1968 und nach einer Bevölkerungsabstimmung, im Jahr 1971, die Daitō- und Ryūkyū-Inseln zum 15. Mai 1972.

Das Dokument setzte auch Richtlinien für die Repatriierung von Kriegsgefangenen und erklärt den Verzicht auf weitere militärische Aggression, nach den Richtlinien der UN-Charta.

Vorhergehende Verträge (speziell mit den Achsenmächten Italien und Deutschland) wurden für nichtig erklärt und der Rahmen für die Bindung Japans an das westliche Verteidigungsbündnis gelegt.

Mehrdeutigkeiten bei der Frage, auf welche Inseln genau Japan seine Ansprüche aufgegeben hat, führten zum bis heute ungeklärten Kurilenkonflikt.

Auf den Vertrag von San Francisco folgte am 8. September der Vertrag über gegenseitige Sicherheit (1960 ersetzt durch den Vertrag über gegenseitige Kooperation und Sicherheit zwischen Japan und den Vereinigten Staaten), der Japan und die USA militärisch zu Verbündeten machte.

Die deutsche Bevölkerung besitzt bis zur Sekunde und zunächst auch weiterhin keinen solchen Friedensvertrag, weil die damaligen Nazis und die heutigen Nachfolgenazis das Schließen eines solchen stets verhindert haben.

Mehr dazu: hier.

Die deutsche Bevölkerung ist somit nicht souverän – sie ist nicht frei.

Die deutsche Bevölkerung ist in den Händen von alliierten angeblichen „Befreiern“ (Kriegsverbrechern) und wird zudem von eigenen Landsleuten (Nazis/Nachfolgenazis) ausgebeutet, sowie ausgeplündert, die in der Firma „Bundestag“ hocken und seit mehr, als einem halben Jahrhundert, auf Kosten, sowie zum Schaden der deutschen Bevölkerung, derselben „Regierung“ und „Opposition“ vorgaukeln.

Dieses innerdeutsche Schwerverbrechergesindel muss die deutsche Bevölkerung ausrotten, wenn sie jemals in lebenswerter Freiheit leben will.

                                                                                                                                
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Lebensmittel-Gütesiegel, Zertifikate, Labels = Lügen und leere Versprechungen

1. April 2019

 

 

Unsere Eingangsgrafik zeigt nur einen Bruchteil. Von sogenannten „Gütesiegeln“ und ähnlichen Verbrauchertäuschungen gibt es tatsächlich mehr, als 100 Stück.

Mehr Schein, als Sein, bzw.: nur Schein und gar kein Sein! Damit hat man es bei sogenannten „Gütesiegeln“, „Zertifikaten“, „Labels“ usw. zu tun.

„QS – Ihr Prüfsystem für sichere Lebensmittel – vom Landwirt bis zur Ladentheke.“ QS soll die Abkürzung für „Qualität und Sicherheit“ sein.

Die „QS Qualität und Sicherheit GmbH“ ist jedoch keine unabhängige Prüfstelle, sondern eine Firma, die eine Organisation der Lebensmittelwirtschaft ist.

Sogenannte „Markenlabels“, wie auch das weit verbreitete „QS-Siegel“, suggerieren kleinbäuerliche Idylle, haben tatsächlich jedoch keinerlei Mehrwert für die Konsument(inn)en. Sie dienen lediglich dazu, um „gesunde Nahrungsmittel“, „Qualität“, „Tierwohl“ usw. vorzugaukeln, um der Bevölkerung mehr Geld aus der Tasche ziehen zu können.

Die Lebensmittelbranche buhlt mit zusammenfantasierten „Siegeln“ und ähnlichen Verbrauchertäuschungen um das Vertrauen der Kundschaft – zu höheren Preisen, versteht sich.

Dabei setzt das „QS-System“ vor allem auf Eigenkontrolle. Die aber besteht aus einer Lücke neben der nächsten.

Obwohl laut QS 100 % der Futtermittelproduktion zertifiziert und kontrolliert seien, will der Futtermittelhersteller Joseph Feilmeier aus Hofkirchen nichts mit der QS-GmbH zu tun haben.

Feilmeier wirft QS vor, dass das Betrügen leicht gemacht wird. Betriebe können eigenmächtig ausgewählte Proben in´s Labor schicken, die nicht aus der tatsächlich zu prüfenden Charge stammen. So werden nie Verstöße festgestellt.

Auch sogenannte „Landwirte“ sind bereits ausgestiegen, weil sie schlechte Erfahrungen mit „QS-zertifizierten“ Futtermitteln gemacht haben. Das Produkt sei (laut Lieferschein) geprüft gewesen, doch dann stellten die „Landwirte“ selbst mindere Qualität fest.

„Gütesiegel“ ohne Kontrolle

Milchbauer Erwin Schneiderbauer aus Dietersburg im Landkreis Rottal-Inn hat gar nicht erst mit „QS“ angefangen. Ihn ärgert, dass die Viehhändler bei seinen Tieren immer wieder „QS-kontrolliert und –zertifiziert“ ankreuzen, obwohl das gar nicht stimmt.

Der Schlachthof VION weist diese Vorwürfe zurück. Schneiderbauers Tiere seien nicht im „QS-System“. Die Prüfung erfolge im Schlachthof über die „QS-Datenbank“. Schneiderbauer zeigt dagegen die Durchschrift mit dem Kreuz! Damit ist VION der Lüge überführt.

„Wenn das Qualitätssiegel so wäre, wie es zu sein vorgibt, dann müsste ich zumindest mal ein Schreiben oder einen Anruf bekommen und dann müssten die sagen: ‚Herr Schneiderbauer, Sie haben beschissen‘, weil ich mache ja Urkundenfälschung – auf Deutsch gesagt.“ Es kommt aber nichts von beidem. Kein Schreiben – kein Anruf.

Die „QS Qualität und Sicherheit GmbH“ kontrolliert also offenkundig nicht wirklich etwas und verfolgt auch keine Ungereimtheiten.

Dazu soll es interne Aussagen von sogenannten „QS-Prüfern“ geben, die bestätigten, wie lasch die Kontrollen seien. Unangemeldet, wie vorgeschrieben, seien diese nie!

Das „Umweltinstitut München“: „Dem Verbraucher wird durch diese Siegel suggeriert, dass ein „QS-Produkt“ einen Mehrwert hätte, aber den hat es nicht.“

Dem „Zertifizierer“ ist all das offenbar völlig egal. So wie hinter allen anderen sogenannten „Zertifizierern“ auch, steckt hinter „QS“ die Agrar- und Lebensmittelindustrie und die will nur eines: so viel Geld wie möglich einsacken.

Fast jeder Großverteiler hat sein eigenes „Bio-Öko-Sonstwas-Gütesiegel“, die allesamt nichts taugen, da sie schlichte Irreführungen sind, die viel versprechen aber rein gar nichts halten.

Wie heißt es so schön? „QS – Ihr Prüfsystem für sichere Lebensmittel – vom Landwirt bis zur Ladentheke.“ Aha!

Wie kommt es dann, dass sich in sogenannten „QS-zertifizierten“ Fleischereiprodukten das hochgradig krebserregende Starkgift Nitrit finden lässt, welches den Produkten per Nitritpökelsalz zugesetzt wird?!

Werfen wir auch noch einen Blick auf die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG). Die vergibt ja sogenannte „Preise“ und zeichnet handelsübliche Waren aus, auf welchen sich dann kleine runde Verpackungsaufdrucke finden lassen.

Die DLG ist nach eigenen Angaben die führende Organisation der Land-, Agrar- und Lebensmittelwirtschaft. Allerdings nur nach eigenen Angaben.

Angeblich sollen „überaus genaue“ und „sehr gewissenhafte Prüfungen“ der eingereichten Produkte stattfinden, woran ganz viele sogenannte „Prüfer“ beteiligt sind.

 

 

Da ist es sehr seltsam, dass die DLG den letzten Dreck mit einer Silbermedaille auszeichnet:

 

 

Was war passiert? Das folgende Video zeigt, was passiert war:

 

 

Qualität und Sicherheit?? Akribische, ultragenaue Prüfung!?? Das dürfte etwas vollkommen anderes sein, als das, was die DLG und andere angebliche „Prüforgane“ abliefern!

Weil sich große Teile der Bevölkerung nicht für solche Dinge interessiert, haben es Mogler mit ihren Mogelsiegeln und sonstige kriminelle Strukturen so einfach.

Wäre die Lobby aus der Bevölkerung größer, würde, nein müsste sogar die schwerkriminelle Winterschlaf-Scheinregierung eingreifen, doch wenn eine Bevölkerung selbst im Dauerwinterschlaf ist…

Ausgeschlafenen Menschen empfehlen wir ein Mal mehr Selbstversorgung und Eigenproduktion, da das die einzige Möglichkeit ist, um Betrug, Abzocke und vorsätzlicher Vergiftung in Sachen Lebensmitteln zu entgehen.

                                                                                                                                
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