Wussten Sie, dass Sie ein Nazi sind?

21. Mai 2019

 

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Noch heute gibt es Uninformierte und Bestandsnaive, die glauben, dass sie „Staatsangehörige der Bundesrepublik Deutschland“ seien.

Unsere Stammleserinnen und Stammleser wissen natürlich längst, dass die „Bundesrepublik Deutschland“ eine höchstkriminelle eingetragene Firma ist und dass eine Firma kein Staat sein kann.

Wir schleppen alle einen Personalausweis mit uns herum und in dem ist folgendes zu finden:

 

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Da haben wir zunächst einmal den Begriff „Personalausweis“. Inhaber(innen) dieses Ausweises sind also schon mal eindeutig Personal – nämlich Personal der Firma „Bundesrepublik Deutschland“.

Dann haben wir da den Namen. Wissen Sie, was Namen hat? Sachen haben Namen. Menschen hingegen haben Familiennamen.

Der Personalausweis macht deren Inhaber(innen) also nicht nur zu Firmenpersonal, sondern auch zu einer Sache.

Schlussendlich findet sich unter der Bezeichnung „Staatsangehörigkeit der Begriff „DEUTSCH“.

Kennen Sie ein Land mit Namen „Deutsch“? Deutsch ist doch wohl bestenfalls eine Sprache, aber ganz sicher kein Land.

Damit aber noch nicht genug. Wissen Sie, wo die Staatsangehörigkeitsbezeichnung „DEUTSCH“ herkommt und wer sich die ausgedacht hat?

Sie werden erstaunt sein: Die Staatsangehörigkeitsbezeichnung „DEUTSCH“ stammt aus Hitlers Zeiten und niemand anderer, als Hitler selbst, hat sich die ausgedacht.

Inhaber(innen) eines Personalausweises werden also nicht nur zum Personal einer Firma und zu einer Sache, sondern auch noch zu Nazis abgestempelt.

Irgendwie ist das extrem unhöflich, denn wer möchte sich schon gern von scheinamtswegen zu alldem abstempeln lassen. Vor allen Dingen: Wie kommt man aus der Nummer eigentlich wieder ´raus!?

Diesbezüglich und auch ansonsten sollten Sie das folgende Video unbedingt aufmerksam und vollständig zur Kenntnis nehmen, denn was Sie in diesem alles zu hören und zu sehen bekommen werden, wird Sie nicht nur interessieren, sondern auch teilweise umhauen:

 

 

Wie schon im Video erwähnt: Die richtigen Nazis sind nicht etwa in der NPD zu finden. Das ist nur eine Alibitruppe, auf welche ab und zu mal mit dem nackten Finger gezeigt werden kann, um von den wahren Nazis abzulenken.

Die wahren Nazis sitzen schon seit mehr als 50 Jahren in den sogenannten „Parlamenten“. Zuerst in Bonn, dann in Berlin.

Hier mal ein Porträt echter Nazis (zumindest einige wenige von denen):

 

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Alles, was da im sogenannten „Bundestag“ hockt, sind Vollblutnachfolgenazis – und zwar ohne jede Ausnahme. Der sogenannte „Bundestag“ ist übrigens auch eine hochkriminelle eingetragene Firma.

 

 

Die Menschen des hiesigen Landes glaubten jahrzehntelang an „Parteien“ und dass es da Unterschiede geben würde.

Tatsächlich gibt ´s da erwiesenermaßen keinerlei Unterschiede. „CDU/CSU“, „SPD“ usw.: alles kommt aus ein und demselben braunen Jauchefass. Schon Hitler teilte zu Lebzeiten am offenen Mikro mit; Zitat: „Die kennen sie ja… die alten Parteien. Das war immer eines und dasselbe“. Zitat Ende.

Bedeutet: „Parteien“ hat es niemals wirklich gegeben. „Parteien“ wurden der Bevölkerung lediglich stets vorgemacht, um „Unterschiede“ vorzugaukeln, die es nie gegeben hat. Die Menschen gingen dann zu angeblichen „Wahlen“ (manche gehen da sogar noch heute hin), obwohl nie wirklich etwas zur Wahl stand und das Wahlgesetz schon seit 1956 ungültig ist.

Das bedeutet wiederum, dass seit mindestens 1956 keine gültige Wahl stattgefunden hat, denn wo kein gültiges Wahlgesetz, da keine gültige Wahl. Die Politschwerkriminellen der Firma „Bundestag“ hocken trotzdem zum Schaden und auf Kosten der Bevölkerung im Reichstagsgebäude, um dort „Regierung“ und „Opposition“ zu spielen.

 

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Was man nicht schon alles erleben konnte: Rot/Grün, Schwarz/Gelb, Schwarz/Rot und Ampel und Hampel und Schwampel. Alles schon da gewesen – und nun strengen Sie mal Ihr Köpfchen an!

Was hat sich jemals im Sinne und zum Wohle der Bevölkerung geändert? Richtig. Gar nichts! Ganz im Gegenteil!

Egal welche Farben (schwarz, rot, gelb, grün oder was auch immer) da zusammengemischt wurden: das Endergebnis war immer braun und stets wurde für die Bevölkerung immer alles nur noch schlimmer, als es sowieso schon war.

Jede einzelne sogenannte „Partei“ hat Nazigesetze angewendet und/oder deren Anwendung gebilligt. Ausnahmslos! Dass Nazigesetze von Nazis und deren Nachfolgern (Nachfolgenazis) angewendet werden, muss man wohl nicht mehr gesondert mitteilen.

Die Nazi- bzw. Nachfolgenaziseuche, inklusive derer willfährigen Gehilfinnen und Gehilfen, muss die Bevölkerung des hiesigen Landes loswerden. Unbedingt!

Wie schon ähnlich im Video erwähnt: Die (Nachfolgenazis) werden von allein weder klein beigeben, noch verschwinden und es ist Aufgabe der gesamten erwachsenen Bevölkerung des hiesigen Landes, sich dieser Brut des Teufels zu entledigen.

 

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Das schulden wir nämlich denen, die nach uns kommen. Die sind übrigens zum Teil schon da. Man nennt sie: eigene Kinder, Nichten, Neffen, Enkelinnen und Enkel.

Wer sogar die eigenen Familienmitglieder den Nachfolgenazis überlassen würde,…

Wir beenden den Artikel an dieser Stelle.

                                                                                                                                
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Impfungen sind und waren schon immer purer Unsinn

20. Mai 2019

 

Impfungen sind und waren schon immer reiner Unsinn

 

Wenn die Grippesaison vor der Tür steht oder auf Hochtouren läuft, ertönt die Aufforderung, sich umgehend gegen Grippe impfen zu lassen.

Besonders, wenn man zu einer der sogenannten „Risikogruppen“ gehört,  solle man sich impfen lassen, da hier die Gefahr von Komplikationen infolge einer Grippeinfektion besonders hoch sei.

Die „Risikogruppen“ umfassen Senioren, Kinder, chronisch Kranke, medizinisches Personal und Leute mit Publikumsverkehr – also praktisch jede und jeden.

Was aber, wenn die Grippeimpfung gar nicht das hält, was sich viele von ihr versprechen?

Eine Untersuchung der University of Minnesota (UM) deutet nämlich darauf hin, dass die Grippeimpfung für die genannten Risikogruppen gar keinen Nutzen bringt.

Das Forscherteam fand heraus, dass gerade die beiden grössten Risikogruppen (Ältere und Kinder) nicht annähernd so von der Grippeimpfung profitierten, wie es immer heißt.

Kein Hinweis für Wirkung der Grippeimpfung

Michael Osterholm vom UM Zentrum für die Erforschung von Infektionskrankheiten analysierte mehr als 12.000 Studien, Dokumente und Notizen, deren Ursprung teilweise bis weit in die 1930er Jahre zurückreichte und fand dabei heraus, dass es keinen soliden Hinweis darauf gibt, dass die Grippeimpfung den Menschen einen wirklichen Schutz vor einer Erkrankung liefert.

Osterholm: „Die Grippeimpfung täuscht einen Schutz vor und verhindert, dass tatsächlich wirksame Impfstoffe oder Grippeschutzmaßnahmen entwickelt werden könnten.

Laut der Untersuchung, die im Fachmagazin The Lancet veröffentlicht wurde, sind bestenfalls nur 1,5 von 100 Erwachsenen, die eine Impfung gegen Grippe erhalten, gegen Grippe geschützt.

Da nur 2,7 von 100 Erwachsenen – unabhängig davon, ob sie eine Impfung erhielten oder nicht – überhaupt die Grippe bekommen, ist der Nutzen einer Impfung statistisch gesehen praktisch nicht vorhanden.

Grippeimpfung alles andere als nützlich

Osterholm ist der Ansicht, dass eine Grippeimpfung idealerweise eine Effektivität innerhalb aller Altersgruppen von 85 bis 95 Prozent aufweisen sollte, bevor man den Impfstoff überhaupt effektiv und nützlich nennen dürfe.

Das bedeutet gleichzeitig, dass jene Impfungen, die alljährlich mehreren Millionen Menschen verabreicht werden, nichts anderes sind, als medizinische Fragwürdigkeiten.

Dennoch werden Grippeimpfungen immer wieder als „der beste erhältliche Schutz“ gegen die Grippe beworben, was man als völlig realitätsferne Werbemaßnahme bezeichnen darf.

Schutzimpfung – nichts als teurer, unnützer Schmu

20 Millionen Deutsche lassen sich jedes Jahr gegen Grippe impfen. Vor allem ältere Mitbürger, doch keine einzige Impfung schützt 100 Prozent der Geimpften, wobei die Impfung bei alten Menschen in der Regel am schlechtesten anschlägt.

Mit Grippe-Angst geimpft

Angela Spelsberg, Epidemiologin, Leiterin des Tumorzentrums Aachen und Expertin für Korruption im Gesundheitswesen sagt:

„Der Wahnsinn hat Methode. Die Öffentlichkeit wird in Deutschland regelrecht mit Grippe-Angst geimpft. Bei der Schweinegrippe haben wir erlebt, wie gezielt Hysterie geschürt worden ist. Es lief weltweit eine Kampagne an, die sorgfältig vorbereitet wurde.“

Impfen ist eben ein großes Geschäft. Außerdem kann man die Menschen per Impfung mit allem Möglichen infizieren.

Seit 1990 hat sich die Zahl der Grippeimpfungen bei uns verachtfacht. In dieser Zeit, in der sich die Zahl der Grippeimpfungen verachtfacht hat, ist die Zahl der Krankenhaustage mit Grippe und Lungenentzündung um 40 Prozent gestiegen!

Könnte es sein, dass Impfungen die Menschen eher krank machen, statt sie vor Krankheiten zu schützen?

Warum sollte die Pharma- und Ärztemafia ein Interesse daran haben, dass Menschen nicht erkranken, obwohl doch gerade Krankheit die Kassen füllt?!

Wer profitiert denn wirklich von der Impfung? Die Arztpraxen auf jeden Fall, denn jeder Piks bringt zehn Euro. Die Hersteller der Grippeschutzmittel profitieren auch. Diese sacken jedes Jahr ein paar hundert Millionen Euro allein in Deutschland ein.

Impfungen sind eine der wesentlichen Erfolgsgeschichten der Medizin – allerdings nur eine Erfolgsgeschichte für die Ärzte- und Pharmamafia.

Krebsindustrie will keine Heilung

An der University of Alberta in Edmonton, Kanada, wurde eine sichere und wirksame Heilmethode gegen Krebs entdeckt.

Es handelt sich dabei um ein Medikament, das zuvor gegen seltene Stoffwechselstörungen angewendet wurde, doch die Pharmaindustrie zeigt kein Interesse an weiterer Forschung an der Substanz Dichloracetat (DCA), über die bereits 2007 berichtet wurde. Und warum nicht? Weil DCA nicht mehr durch Patent geschützt ist.

Außerdem lassen sich mit Krebserkrankungen jährlich mehr als 60 Milliarden „US“-Dollar einsacken. Warum also sollte die Ärzte- und Pharmamafia Interesse an einem Heilmittel für Krebs haben???

Es ist doch wesentlich ergiebiger, wenn die Menschen auch weiterhin unter Krebs und anderen Krankheiten leiden.

Noch ergiebiger ist es, die Menschen absichtlich krank zu machen, zum Beispiel durch Impfung – durch Giftstoffe in Zahnpasten – durch Pestizide und Herbizide in Getreide, Obst und Gemüse – und natürlich auch durch radioaktive Substanzen, welche bereits in riesigen Mengen durch Reaktorkatastrophen freigesetzt wurden. Nicht vergessen wollen wir krebserregende genmanipulierte Pflanzen.

Verlassen Sie sich nicht auf Grippeimpfungen

Die sogenannte Spanische Grippe von 1918 wird von geistig weniger Aktiven gern als Beispiel dafür vorgebracht, welche Folgen die Mutation eines Grippevirus haben könne und dass das Virus der sogenannten “Schweinegrippe” im Jahr 2009 wieder eine solche “Mutation” gewesen sei.

Nun hat die Realität zwar längst bewiesen, dass die sogenannte “Schweinegrippe” wieder einmal mehr, eine reine Bevölkerungsverhonepiepelung war, die einzig und allein dafür aus der Taufe gehoben wurde, damit sich Pharmakonzerne dumm und dämlich bereichern konnten, doch was interessieren sich die Bevölkerungsbelügungsmedien schon für erwiesene Tatsachen?!

Man pfeift auf nachgewiesene Fakten, wie z.B., dass die Erfinder der „Schweinegrippe” allesamt auf den Gehaltslisten der großen Pharmakonzerne standen und auch ignoriert man mit Freude, dass sich eben jene Erfinder geschlossen vor sogenannten „Gerichten“ einzufinden hatten.

Da lohnt sich auch ein Blick zurück in die Geschichte der Spanischen Grippe zur Zeit des Weltkriegs, denn irreführend ist hier nicht nur der Name der vermeintlichen „Seuche“.

 

Impfungen sind und waren schon immer reiner Unsinn 2

 

Die sogenannte “Spanische Grippe”, die von 1918 bis 1920 bis zu 50 Millionen Todesopfer forderte, hatte mit “Spanien” herzlich wenig zu tun.

Die sogenannte “Seuche” nahm Anfang 1918 in Haskell County im „US“-Bundesstaat Kansas ihren Lauf.

Ihren “spanischen Namen” erhielt sie aus politkriminellen Gründen, da wegen Zensur in den kriegführenden Ländern, wie in den sogenannten „USA“ kaum über die anschwellende sogenannte “Grippewelle” berichtet wurde.

Anders war das in Spanien. Im Mai 1918 berichtete die spanische Presse ohne Zensur über die „Seuche“ und handelte Spanien den Namen der „Seuche“ ein, obwohl die Katastrophe in den „USA“ begonnen hatte. Von dort stammen auch die meisten Zeitzeugen-Berichte.

An der sogenannten “Spanischen Grippe” erkrankten ausschließlich “Geimpfte”!

Alle Ärzte und Menschen, die zu der Zeit der „Spanischen Grippe“ 1918 lebten befanden einhellig, dass es die schrecklichste Krankheit war, die die Welt je gesehen hat.

Starke Männer, die gesund und rüstig erschienen, waren am nächsten Tag tot.

Auffällig dabei war, dass die „Spanische Grippe“ die Eigenschaften und Symptome genau jener Krankheiten aufwies, gegen welche sich rund 50 Millionen Menschen impfen ließen: Pest, Typhus, Lungenentzündung, Pocken.

Mit etwas klareren Worten: All diese Menschen waren mit den damaligen Impfstoffen verseucht worden.

Durch die weitere Verabreichung von kontaminierten Impfstoffen und Medikamenten wurde die Pandemie geradezu am Leben erhalten.

Ausschließlich Geimpfte erkrankten an der “Spanischen Grippe” – wohingegen jene, die die Injektionen ablehnten, der Grippe entgingen. So auch die Zeitzeugin Eleonora McBean:

“Meine Familie hatte alle „Schutzimpfungen“ abgelehnt – trotzdem blieben wir alle wohlauf. Wir wussten aus den Gesundheitslehren von Graham, Trail, Tilden und anderen, dass man den Körper nicht mit Giften kontaminieren kann, ohne Krankheit zu verursachen.

Auf dem Höhepunkt der Epidemie wurden alle Geschäfte, Schulen, Firmen und sogar das Krankenhaus geschlossen. Auch Ärzte und Pflegekräfte waren geimpft worden und lagen mit Grippe danieder. Es war wie eine Geisterstadt.

Wir schienen die einzige Familie ohne Grippe zu sein! So gingen meine Eltern von Haus zu Haus, um sich um die Kranken zu kümmern. Trotzdem bekamen sie keine Grippe und sie brachten auch keine Viren mit nach Hause, die uns Kinder überfielen. Wie auch? Kontaminierte Impfstoffe springen nun mal nicht vom einen zum anderen.”

Es wurde behauptet, die Epidemie habe 1918 weltweit bis zu 50 Millionen Menschen getötet.

In Tatsache aber wurden all diese Menschen durch grobe Behandlung der Ärzte und durch Impfung mit kontaminierten Medikamenten umgebracht.  Die Anklage ist hart, aber zutreffend – wie spätere Exhumierungen ergaben.

Sämtliche Zeitzeugenberichte stehen natürlich im krassen Gegensatz zur “offiziellen Hypothese”, doch dankenswerterweise waren Zeitzeugen nicht die einzige Quelle der Erkenntnis, welche bestätigten, dass die Pandemie in Wahrheit durch Massenimpfungen verursacht wurde.

Ingri Cassel, Director of Vaccination Liberation in Spirit Lake / „USA“, bezieht sich im Juli 2003 in einem Beitrag für den “Idaho Observer” auf den zeitgenössischen Bericht eines Dr. Rosenow, Sanitätsinspekteur der „US“-Armee.

Er berichtet über 31106 hospitalisierte Fälle von “Lungentuberkulose” mit 1114 Toten während der „US“-Beteiligung am Weltkrieg.

Den Armeeärzten jener Zeit war es wohl nicht möglich, zwischen “Lungentuberkulose”, Impffolgen und „Spanischer Grippe“ zu unterscheiden, obwohl sich auch hier die höchste Todesrate unter den geimpften Soldaten finden ließ.

Cassel zitiert noch eine weitere Autorin, Anne Riley Hale aus dem Jahr 1935:

“Wie jedermann weiß, hat die Welt noch niemals solch eine Orgie von Impfungen aller Art gesehen, wie die unter den Soldaten des Weltkrieges.”

Auch diese Autorin stellt fest, dass gerade unter den “gepiekten Männern der Nation” die höchste Todesrate auftrat.

Patric J. Carroll zitiert im “Irish Examiner” einen Report des „US“ Kriegsministers Henry L. Stimson, der die tödlichen Folgen von Impfungen gegen Gelbfieber in 63 Fällen bestätigte.

Insgesamt wurden den Rekruten zwischen 14 und 25 Impfungen verabreicht. Aus Armeeaufzeichnungen ist zu entnehmen, dass alle beimpften Krankheiten nach Beginn der Impfpflicht im Jahr 1917 in alarmierenden Ausmaß zugenommen hatten.

Nach Eintritt der „USA“ in den Weltkrieg stieg die Todesrate durch die Typhus-Impfung auf den höchsten Wert in der Geschichte der „US“-Armee.

Im sogenannten „ersten Weltkrieg“ wurden praktisch mehr Soldaten durch Impfungen umgebracht, als durch feindliche Gewehre. Laut General Goodwin verzeichnete die britische Armee 7423 Fälle von Typhus.

In der französischen Armee gab es 113165 Fälle bis Oktober 1916. In beiden Ländern wurde damals gegen Typhus geimpft!

Viele der Ärzte, die mit der „Spanischen Grippe“ direkt zu tun hatten, erwähnten diese überraschenderweise in späteren Publikationen mit keinem einzigen Wort, was durchaus nachvollziehbar ist, da die „Seuche“ in Tatsache durch die von ihnen durchgeführten Impfungen verursacht wurde.

Die „Spanische Grippe“ begann übrigens auch nicht an einem Ort und breitete sich dann über die ganze Welt aus, sondern entstand an vielen Orten und auf verschiedenen Kontinenten gleichzeitig und zwar eigentümlicherweise exakt an jenen Orten, wo geimpft wurde.

Die Symptome der “Spanischen Grippe” sind und waren als mögliche Wirkung von Impfungen bekannt.

Mehrere Ansteckungsversuche mit gesunden Freiwilligen, die von Erkrankten angehustet wurden, blieben ohne Folgen. Die “Spanische Grippe” war also weniger bis gar nicht ansteckend. Wie auch?!

Wer gesund bleiben möchte, lässt sich also besser nicht impfen.
Schützen Sie sich selbst vor Grippe, indem Sie einfach nur zufrieden und gesund leben.

                                                                                                                                
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Wie das Fernsehen die Menschen systematisch verblödet

16. Mai 2019

 

Wie das Fernsehen uns verblödet

 

Das Prinzip der Denkverödung wird uns nicht nur in den Medien vorgeführt.

Theodor W. Adorno beklagte schon in den 1940er Jahren: „Aus jedem Besuch des Kinos komme ich bei aller Wachsamkeit dümmer und schlechter heraus.“

Was er wohl erst gesagt hätte, wenn er mit dem multimedialen Stumpfsinn der heutigen Verblödungsindustrie konfrontiert worden wäre?

Wie wären seine Kommentare wohl erst zu „Big Brother“, „Junglecamp“ und „DSDS“ ausgefallen!?

Es ist paradox

Obwohl das Wissen der Welt heute nur noch einen Mausklick entfernt ist, sind Multimillionen Menschen jeder Altersgruppe geistig derart retardiert, dass sie nicht einmal wissen,  dass das Wissen der Welt heute nur noch einen Mausklick entfernt ist.

So ähnlich beschreibt auch Michael Schmidt-Salomon in seinem Buch “Keine Macht den Doofen” die Problematik der Massenverblödung durch das Fernsehen.

Es wird beim Einschalten offenbar nicht nur der Alltag und die Langeweile ausgeschaltet, sondern der kritische Verstand gleich mit.

Wie anders ist es sonst zu erklären, dass Sendungen als „Wissenssendung“ durchgehen, die sich mit Fragen beschäftigen, wie: “Hat James Bond das in seinem Film wirklich alles so hinbekommen können?”?!

Wie anders ist zu erklären, wenn sich Sendungen „Abenteuer Wissen“ nennen, in welchen so gut wie ausschließlich Schwach- und Unsinn präsentiert wird und das kaum jemanden auffällt?!

Wie ist zu erklären, dass sich in Deutschland ca. 40 Millionen Menschen für etwas vollständig Unwichtiges interessieren, wie dem Hinterherlaufen von 22 Millionären hinter einem mit Luft gefüllten Lederbeutel, auch „Fußball“ genannt?!

Wie sonst kann ein Akt der traurigsten Selbstdarstellung durch einen ab und an von Ungeziefer überzogenen Z-Prominenten, beim Verspeisen unvorstellbarer Abartigkeiten, eine wie auch immer geartete Faszination auslösen?

Der Zuschauer sollte sich, gerade beim Letzteren, durch das, was ihm da vorgesetzt wird, gleichermaßen beleidigt wie abgestoßen und angeekelt fühlen, doch Millionen sehen regelmäßig dabei zu und amüsieren sich. Das ist der Punkt! Bei dem Gezeigten ist nichts mehr lustig oder humorvoll!

Diese Kategorie von niveaulosen Unterhaltungsabgrund sollte einen traurig stimmen, oder noch besser: zornig machen!

Wenn jemand dann ein solches Programm einem echten Gespräch, einer gehaltvollen Beschäftigung, oder dem Abendessen mit der Familie vorzieht, dann ist das mehr als nur schlimm!

Fällt einem Gegenüber kein besseres Thema für eine Unterhaltung ein, als Trash-TV-Klatsch oder die Frage, wie „Meppen“ gegen „Schlacke“ gespielt hat?! Was ist mit Leuten geistig los, die davon sprechen, dass „UNSERE“ ja wieder „ganz toll gespielt haben“?!

Wie hirntot muss man sein, wenn man sich darüber unterhält, wie bei Nichtigkeiten, wie einem Fußballspiel, wer hätte wie stehen, laufen, schießen, köpfen müssen?!

Wie komplett hohl wird das Ganze erst, wenn sich dann auch noch irgendwelche über 40Jährige über einen derart unwichtigen Mist unterhalten, die allein schon beim Gang zum WC schwer atmen müssen?!

Dieser nervtötende Abfall des Fußballunsinns, der Wissenssendungen ohne wirkliches Wissen, der Talkshows ohne echte Gespräche, der Reality-Shows ohne geringsten Realitätssinn, ist eben nicht nur einfach irrelevant und unbedeutend.

Wenn sich jemand von solchem Mist gut unterhalten fühlt, offenbart er oder sie, dass er oder sie keinen Anspruch an die eigene Zukunft, keinen Funken Verstand und vor allem keine Achtung vor sich selbst und im Umkehrschluss auch vor niemanden sonst hat.

Die Frage ist: Bietet das eigene Leben wirklich so wenig Tiefes, Schönes und Interessantes, dass man nur noch vor dem grenzenlos Sinnlosen sein eigenes Dasein als sinnvoll empfinden kann?

Dass auch die Entwicklung von Kindern durch sogenanntes “Kinderprogramm” ernsthaften Schaden nimmt, ist bewiesen.

Umso erschreckender ist die Tatsache, dass der Fernseher, die Spielekonsole und das sogenannte „smart phone“ zu Hilfserziehern geworden sind, wenn die Verdummungsgeräte die Erziehung nicht sogar bereits ganz übernommen haben.

Doch als Erwachsener ist die Fernsehglotzerei nicht weniger schädlich, worüber im folgenden Video aufgeklärt wird:

 

 

So funktioniert die systematische Verblödung:

Je mehr Müll der Mensch im Fernsehen glotzt, desto weniger wird sein Denkorgan gefordert…

– je weniger sein Denkorgan gefordert wird, desto weniger denkt der Mensch

– je weniger der Mensch denkt, desto blöder wird er

– je blöder er wird, desto einfacher kann er von A nach B geschubst, ausgenommen und versklavt werden. So einfach ist das.

Und obwohl das so einfach ist, kriegen es die meisten Menschen nicht mit, weil deren Verstand vollständig gelähmt und verödet ist.

Während sich der vollkommen Verblödete dann die Frage stellt, ob Charlie Harper oder Barney Stinson der größere Frauenheld ist und das auch noch fleißig ausdiskutiert, rückt die weniger unterhaltsame Frage, ob man nicht mal etwas gegen die wachsende Armut im Lande tun sollte, völlig in den Hintergrund.

Und während die „Fußball-WM“ oder „King of Queens“ läuft, ist den begeisterten “Zuschauer-Zahldrohnen” auch die Bombardierung irgendwelcher Wohngebiete im angeblichen „Namen des Friedens“ vollkommen egal.

Die Jugend ist sowieso erst mal damit beschäftigt, die Partys aus dem Fernsehen nachzufeiern.

 

 

Den Protest und den Zorn hält die Bevölkerungsverblödungsmaschinerie dadurch unten, indem die Hochzeit von Scheinpromi „X“ einfach mehr in ´s Bild der Öffentlichkeit gerückt wird, als der Skandal um Lebensmittel „Y“ und die Demonstranten auf der Straße.

Mehr als 10 Milliarden Euro sacken die privaten Sendeanstalten pro Jahr mit Werbesendungen ein.

Das Geld stammt letztlich aus den Geldbörsen derjenigen, welche die beworbenen Produkte kaufen.

Vor allem bei neuen, „ganz tollen“ Produkten, übersteigt der im Verkaufspreis enthaltene Anteil für Werbung die Herstellungskosten oft um ein Vielfaches.

Gutgläubige Rentner lassen sich ja manchmal auf Kaffeefahrten überteuerte Produkte aufschwatzen – ihren „coolen“ Enkeln zuhause vor der Glotze geschieht genau das Gleiche, nur öfter.

 

 

Die im Produktpreis steckenden Werbungskosten sind noch deutlich höher, als das, was bei Sat.1 & Co ankommt. Die Werbespots selbst kosten Geld – oft mehr als die Sendungen, in die sie eingeblendet werden.

Die vermittelnden Werbeagenturen wollen auch gut leben und lassen sich von beiden Seiten gern mal etwas zustecken, wie der ehemalige Sat.1-Geschäftsführer Roger Schawinski („Die TV-Falle“) ausgeplaudert hat.

Doch bleiben wir der Einfachheit halber bei den über 10 Milliarden Euro und der Zielgruppe, die von der Werbung angesprochen werden soll: den 14- bis 49-jährigen.

In dieser Altersgruppe gibt es etwa 40 Millionen Menschen im besetzten Deutschland, die in 14 Millionen Haushalten leben.

Auf jeden Haushalt entfallen also im Durchschnitt 593 Euro für Fernsehwerbung pro Jahr – fast das Dreifache der ehemaligen „GEZ-Gebühr“ (204 Euro).

Von dieser, der heutigen sogenannten „Haushaltsabgabe“ kann man sich befreien: Einfach nicht zahlen und jeden Brief von dieser Schwerverbrecherbande ungeöffnet wieder zurückschicken. Von der „Privatsendergebühr“ gibt es keine Befreiung, ausgenommen Konsumverzicht.

Wo wir nun wissen, dass der deutsche Fernsehmichel ganz ohne Protest an die Privatsender dreimal so viel zahlt, wie an die gehasste ehemalige „GEZ“, stellt sich die Frage nach dem Produkt, das er dafür erhält.

Sollte es nicht auch dreimal oder wenigstens doppelt so gut sein?

Immerhin kommen bei den Privaten die genannten über 10 Milliarden Euro an – bei den sogenannten öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern „nur“ etwa 4,9 Milliarden.

Was machen die Privaten, die im Vergleich mit jenen gerne ihre Effektivität herausstreichen, mit dem vielen Geld? Die Antwort darauf gibt die Geschichte von ProSiebenSat.1.

Die Sendergruppe wurde 2003 von einer Private-Equity-Gruppe („Heuschrecken“ im Volksmund) um den Milliardär Haim Saban gekauft und Ende 2006 für mehr als den dreifachen Kaufpreis (3,1 Milliarden Euro) an zwei noch mächtigere „Heuschrecken“ (Kohlberg Kravis Robert & Co. – KKR – und Permira) veräußert.

Das entspricht einem Gewinn von hunderten Millionen Euro, wobei der eigentliche Konzerngewinn noch nicht einmal berücksichtigt ist.

Solche Kaufsummen zahlen erst einmal die Investoren, die sich einen Großteil davon wiederum bei Banken leihen.

Doch alle diese wollen in den kommenden Jahren nicht nur das ausgegebene Geld zurück haben, sondern auch Gewinn machen.

Selbst, wenn es diesmal nicht ganz so viel wird, wie es Saban vergönnt war, wird doch klar, wo die unfreiwillig bezahlten Werbegelder landen.

Fernsehen ist eine gigantische Geldumverteilungsmaschine, und zwar von der Geldbörse des kleinen Mannes in die Taschen einiger weniger Großabsahner. “Fernsehen” dient dabei nur als Vorwand, viel mehr jedoch dem Zweck der Bevölkerungsverdummung.

Es stellt sich also gar nicht die Frage, ob die Glotzkiste der Allgemeinheit etwas nützliches bringt, denn die Antwort kann nur wie im folgenden Video lauten:

 

 

Die Schlussfolgerung kann also nur lauten:

Die Verblödung per Fernsehen

                                                                                                                                
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Grillsteaks und Gemüsebeine

15. Mai 2019

 

 

Udo Pollmer ist einer der führenden Lebensmittelchemiker und Ernährungswissenschaftler des hiesigen Landes. Kaum jemand kennt sich derart umfangreich mit Lebensmitteln, Zusatzstoffen, Nicht-Zutaten usw aus, wie er.

 

 

Pollmer ist bekannt für seine kritischen Aussagen zu Ernährungsempfehlungen. Einen solchen Fachmann und Kritiker lassen wir selbstverständlich sehr gern zu Wort kommen.

 

 

Schon am 29.10 des Jahres 2014 veröffentlichten wir einen Artikel über den vegetarischen und veganen Irrsinn: „klick“

Kommen wir nun zu Grillsteaks und Gemüsebeinen. Der nun folgende Text wurde von Udo Pollmer verfasst:

Für ein gelungenes Gartenfest braucht es nicht viel: schönes Wetter, ein paar Steaks und einen funktionstüchtigen Grill.

Jetzt kann gar nichts mehr schiefgehen, es sei denn, Ihren Gästen sind die üblichen „Verbrauchertipps“ zu Kopfe gestiegen: Nur magerstes Fleisch nehmen… bloß kein Fett in die Glut tropfen lassen. In den angekohlten Stellen lauern gefährliche Krebsgifte! So warnen uns die „Verbraucherschützer“ alle Jahre wieder.

Müssen wir uns nun vor dem Grillfest fürchten? Wenn wir den öffentlichen Warnungen Glauben schenken, dann schon.

Bloß gut, dass das unsere Vorfahren noch nicht wussten, die über zigtausende von Jahren ihr Fleisch ahnungslos über dem Lagerfeuer grillten.

Vor lauter Angst vor der Krebsgefahr hätten sie wohl die Zähmung des Feuers unterlassen – und wir würden noch heute auf den Bäumen hocken und uns gesund von Maden und Baumratten ernähren.

Ist das alles aus der Luft gegriffen? Natürlich enthalten die Warnungen vor dem Rauch einen wahren Kern: Beim Grillen entstehen tatsächlich schädliche Stoffe, vor allem das Benzpyren.

Den meisten Verbrauchern ist es als „Kondensat“ von den Zigarettenpackungen geläufig, im Volksmund „Teer“ genannt.

Er ist der Bösewicht, der den Lungenkrebs des Rauchers auf dem Gewissen haben soll.

Vergleichbares kann auch beim Grillen passieren: Je mehr Fett in die Glut tropft, desto mehr Benzpyren raucht auf Würstchen und Steaks. Deshalb gilt alles Angebrannte und Verkohlte als besonders riskant.

Na bitte! Leider gibt es hier eine kleine Ungereimtheit. Egal ob wir grillen oder nicht, jeder von uns schluckt mit seiner ganz normalen Nahrung Tag für Tag soviel Benzpyren, wie ein Raucher mit 100 Zigaretten inhaliert.

Benzpyren ist nicht nur im Zigarettenrauch enthalten, sondern vor allem auf Gemüse und Getreide.

Speziell die rauen Oberflächen der Blätter von Grünkohl oder Petersilie kämmen den Stoff aus der Luft. Und dahin gelangt es durch Verbrennungsprozesse, durch die Abgase von Fahrzeugen, Industrieanlagen und Heizungen.

Dann wäre der Salat ja brisanter als die Wurst? Tja,… eigentlich müsste es mehr „Gemüsebeine“ als „Raucherbeine“ geben und unser Verdauungstrakt müsste durch und durch verkrebst sein. Ist er aber nicht.

Als kanadische Forscher antraten, diesen Widerspruch zu ergründen, sorgte das Ergebnis für betretene Gesichter:

Gerade jene Bestandteile erwiesen sich als vorteilhaft, die immer als besonders gefährlich gegolten hatten: die schwarzen Stellen am Grillgut – das Verbrannte.

Kohle bindet nämlich Benzpyren, sodass es nicht vom Körper aufgenommen werden kann. Beides zusammen wird unverändert wieder ausgeschieden.

Und darauf soll ich mich jetzt verlassen?

Wenn Sie der „ernährungsmedizinischen Kohle“ nicht trauen, können Sie trotzdem ihre Würstchen genießen – mit ein wenig Senf, denn Senf, so die Resultate indischer Toxikologen, hebt die Schädlichkeit des Benzpyrens wieder auf.

Bereits ein Klacks reicht für volle Wirksamkeit. Extraportionen brachten keinen Zusatznutzen. Vermutlich deshalb ist der Menschheit diese Art der Küche seit jeher so gut bekommen.

Und was bewirkt das Marinieren?

Beim Erhitzen von Eiweiß entstehen sogenannte HCA (heterocycliche Amine), die für sich betrachtet toxisch sind.

Um den Einfluss von Marinade auf die HCA zu erforschen, bepinselten amerikanische Chemiker in langen Versuchsreihen Brathähnchen mit einer Mischung aus Olivenöl, Apfelessig, Knoblauch, Zitronensaft, Senf und Salz. Und siehe da…:

Beim Grillen bildeten sich auf den marinierten Hähnchenteilen 80 bis 90 Prozent weniger HCA als bei den unbehandelten Fleischstücken.

Die restlichen 20 Prozent werden durch ein Glas Bier neutralisiert – so das Ergebnis ihrer japanischen Kollegen. Kräutertees erhöhen übrigens die Giftigkeit der HCA.

Wäre es nicht doch sicherer, das marinierte Fleisch auf Alufolie zu grillen?

Alufolie hat auf dem Grill nichts zu suchen. Viele Lebensmittel, die gegrillt werden, enthalten etwas Säure – meist Essig oder Zitrone.

Das greift die Alufolie an und sorgt für eine Extraportion Aluminium.
Und noch etwas: Das beliebte Verbrennen von Hochglanz-Ernährungsbroschüren unter Absingen schmutziger Lieder kann giftige Gase freisetzen. Deshalb vorher das Grillgut aufessen. Prost!

Literatur:

Pollmer U, Warmuth S: Lexikon der populären Ernährungsirrtümer. Eichborn, Frankfurt/M. 2008

Stavric B, Klassen R: Dietary effects on the uptake of benzo(a)pyrene. Food and Chemical Toxicology 1994; 32: 727pp

Polasa K et al: Effect of Brassica nigra on benzo(a)pyrene mutagenicity. Food and Chemical Toxicology 1994; 32: 777pp

Salmon CP et al: Effects of marinating on heterocyclic amine carcinogen formation in grilled chicken. Food and Chemical Toxicology 1997; 35: 433pp

Kanazawa K et al: Specific desmutagens (antimutagens) in oregano against a dietary carcinogen, Trp-P-2, are galangin and quercetin. Journal of Agricultural and Food Chemistry 1995; 43: 404pp

Arimoto-Kobayashi S et al: Inhibitory effects of beer and other alcoholic beverages on mutagenesis and DNA adduct formation induced by several carcinogens. Journal of Agricultural and Food Chemistry 1999; 47: 221pp

                                                                                                                                
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Senf selber herstellen – so geht’s

14. Mai 2019

 

 

Wie man Bratwurst ganz einfach selber herstellen kann, haben wir kürzlich mitgeteilt.

Dazu jetzt noch selbstgemachter Senf, wäre schön, doch wie macht man Senf!? Dazu kommen wir gleich. Zunächst beantworten wir einige Fragen:

Wie wird Senf scharf oder süß?

Die Anteile von brauner Senfsaat (scharf) und gelber Senfsaat (mild) entscheiden über den Schärfegrad bei Senf.

Durch die Zugabe von Zucker wird Senf schließlich süßlich.

Wie lange ist Senf haltbar?

Bei der Herstellung von Senf wird auch Essig verwendet. Dieser sorgt dafür, dass der Senf nicht verdirbt.

Senf verliert jedoch bei langer Lagerung an Schärfe und erreicht nicht mehr den typischen aromatischen Geschmack von frischen Senf.

Wie lagern?

Senf mag es dunkel und kühl, denn bei Licht verliert er seine Farbe. Im Kühlschrank bleiben Schärfe und Würze am besten erhalten.

Was macht das Wasser auf dem Senf?

Das macht gar nichts. Dieses „Phänomen“ kann dann entsteht, wenn keine Emulgatoren zugesetzt werden. Am Geschmack ändert sich durch diese sogenannte Synärese nichts. Einfach Umrühren oder Schütteln und schon ist alles super.

Wie macht man Senf selbst?

Nun legen wir los. Senf zusammenbasteln ist einfacher, als einfach und wir werfen gleich mal einen Blick auf die Basiszutaten:

Senfkörner gemahlen (für groben Senf)
oder
Senfmehl (für feinen Senf)
Wasser
Weinessig oder Apfelessig
Salz
Zucker

Die Vorbereitung:

Mahlen (zerkleinern) Sie zunächst 250 g Senfkörner mit einem haushaltsüblichen Mixer.

Bitte beachten: Die Aromen des Senföls vertragen keine Temperaturen über 30° Celsius.

Es ist also darauf zu achten, dass nicht zu viel Wärme entsteht, denn sonst schmeckt Ihr Senf nachher bitter. Lassen Sie sich darum etwas Zeit und zerkleinern Sie nicht zu große Mengen auf einmal.

Möchten Sie einen groben Senf herstellen, so können Sie die zerkleinerten Senfkörner bereits so verwenden.

Mögen Sie lieber die feine, cremige Variante, so geben Sie das Mahlgut durch ein Sieb, welches die groben Teile zurückhält.

Alternativ können Sie auch von vornherein Senfmehl verwenden, welches käuflich erworben werden kann. Je feineres Senfmehl Sie wählen, desto feiner wird auch Ihr fertiger Senf.

Die Zubereitung:

Geben Sie das Senfmehl mit 50 g Zucker und 15 g Salz in eine große Schüssel.

Anschließend geben Sie 200 ml Wasser und 150 ml Apfel- oder Weißweinessig hinzu.

Nun vermischen Sie alle Zutaten gut miteinander. Dazu eignet sich zum Beispiel ein Schneebesen.

Das war’s schon. Ihr Basissenf ist fertig.

Nun kommt der größte Spaß an der Sache, denn nun geht‘ an’s Verfeinern 🙂

Die diesbezüglichen Möglichkeiten sind schier grenzenlos, doch allein Ihr persönlicher Geschmack entscheidet, wie das fertige Endprodukt schmecken soll.

Wir zählen Ihnen mal einige Beispielzutaten für die Verfeinerung auf:

Pfeffer
Zitronensaft, einer frischen Zitrone
Wein (weiß, rosé oder rot), von trocken bis süß
Bier
Apfelsaft
Honig
Kräuter jeglicher Art
Kurkuma
Curry
Süßes Paprikapulver
Scharfes Paprikapulver
Chilipulver
Süße Sahne
Saure Sahne…

 

 

Kurzum: Sie können Ihren selbstgebastelten Senf verfeinern, wie Sie wollen und womit Sie wollen.

Kleiner Tipp: Nicht zu sehr übertreiben, wenn andere Ihren selbstgemachten Senf auch genießen können sollen.

Füllen Sie den fertig verfeinerten Senf nun in sterile Gläser und verschließen Sie diese.

Lassen Sie das Ganze im Kühlschrank nun noch 4 Stunden gut durchziehen, so erhalten Sie einen Senf, der seinesgleichen vergeblich sucht, da er Ihre persönliche Kreation ist.

Wir wünschen guten Appetit 🙂

                                                                                                                                
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