Deutschland einig Ekelland

 

 

Nirgendwo sind die Käufer so anspruchslos, wie in Deutschland. Der deutsche Lebensmittelmarkt gilt als Resterampe Europas.

Die schwerkriminelle Scheinregierung preist ihr sogenanntes „Verbraucherinformationsgesetz“. ­ Geändern hat sich jedoch nichts. Transparenz? Wie immer Fehlanzeige!

Wer in Deutschland in einen sogenannten „Supermarkt“ kommt, den packt oft das Grauen: Halbvergammeltes Gemüse siecht in Plastikkisten seinem Ende entgegen – Fruchtfliegen umschwirren die sogenannte „Frischetheke“ – manchmal riecht es nach saurer Milch.

In anderen Ländern ist das anders: Auswahl und Qualität sind in französischen, polnischen und belgischen Supermärkten deutlich besser: die Waren sind frisch und knackig.

Deutschland gilt unter den Lieferanten als Restemarkt. Matthias Wolfschmidt (Foodwatch) berichtet von Gemüsehändlern, die sagen: „Die besten Tranchen gehen nach Frankreich, in die Schweiz, und nach Großbritannien. Was übrig ist, kommt nach Deutschland.

 

 

Deutschland ist auch ein Markt für Gammelfleisch. Diesbezügliche Skandale führen immer wieder vor Augen, dass es im deutschen Lebensmittelhandel erheblich an Kontrollen und Transparenz mangelt. Immer noch! Auch nach BSE, Dioxin und wurmstichigen Fisch.

„Wir sehen das Verbraucherinformationsgesetz als Quantensprung in Fragen der Verbraucherinformation“, sagte der sogenannte „Staatssekretär“ Gerd Müller. Im Grunde hat dieser Politschwerkriminelle damit sogar Recht, denn ein Quantensprung ist die kleinstmögliche Veränderung.

Die Einschätzung von Verbraucherverbänden: Das „Gesetz“ sei weitgehend sinnlos. Etikettenschwindel! Anforderungen an die Nahrungsmittelmafia formuliert es nicht.

Wie der Supermarkt um die Ecke bei der letzten Lebensmittelkontrolle abgeschnitten hat, mit welchen Futtermitteln das Fleisch in der Wurst entstand und wie hoch die Pestizidbelastung bei Obst und Gemüse ist, das erfährt der Kunde auch in Zukunft nicht.

Nur auf Anfrage erhalten Kundinnen und Kunden Auskunft – das aber auch nur dann, wenn ein schriftliches Verfahren eingehalten und mindestens vier Wochen gewartet werden kann, falls überhaupt Informationen vorliegen.

 

 

Noch viel länger dauert der Prozess, wenn das betroffene Unternehmen nicht mit der Veröffentlichung einverstanden ist.

Es wurde nämlich festgelegt, dass ein laufendes Verwaltungsverfahren die Freigabe blockiert – und so ein Verwaltungsverfahren kann das Unternehmen mit einem noch so abwegig begründeten Widerspruch gegen die Veröffentlichung selbst herbeiführen.

Bis zum Ende des Verfahrens können Jahre vergehen. Deutlicher kann eine Aufforderung zur Verfahrensverschleppung kaum ausfallen.

Kunden wollen wissen, woraus ein Produkt besteht – ob Schädlingsbekämpfungsmittel eingesetzt wurden, ob Gen-Futter bei der Herstellung verwendet wurde und ob im betreffenden Betrieb sonstige Problemfälle auftraten.

Kunden möchten keine sogenannten „Zusatzstoffe“ in den Produkten! Schon gar nicht solche, welche die Gesundheit gefährden!

Die Unternehmen haben eine panische Angst davor, Informationen transparent zu machen, was verständlich ist, bei dem ganzen Müll, der heutzutage verarbeitet und der Bevölkerung zum Kauf und Verzehr angeboten wird.

 

 

Stark giftiges, krebserregendes Nitrit, sowie künstliche Phosphate, die das Leben verkürzen, sind nur ein Bruchteil dessen, was an gesundheitsschädlichen Stoffen in den Produkten landet.

Die Hersteller können sich auch auf die Rückendeckung von sogenannten „Gerichten“, also von Justizschwerkriminellen verlassen.

Die Firma „Bundesverwaltungsgericht „urteilte“, dass die Namen von Unternehmen, gegen die Bußgelder wegen Unterbefüllung ihrer Verpackungen verhängt wurden, nicht veröffentlicht werden dürfen.

Der Grund: Mit Bußgeldern belegte Verstöße sind „Geschäftsgeheimnis“. Der Verbraucherschutz müsse grundsätzlich hinter dem Eigentumsrecht zurückstehen.

Die Geheimhaltung bei allem, was mit der Nahrungsmittelproduktion zu tun hat, wird nicht nur durch justizschwerkriminelle sogenannte „Richter“ geschützt.

Was sich Apfelsaft nennen darf und wie viel Leber in der Leberwurst steckt, das legt in Deutschland ein Geheimbund fest – und zwar die Lebensmittelbuch-Kommission.

Sie beschließt, dass ein Apfelsaft auch dann ein Apfelsaft ist, wenn er nur aus Wasser und Konzentrat besteht. Wer wirklich Apfelsaft kaufen will, der muss nach „Direktsaft“ schauen.

 

 

Auch, dass der unappetitliche Lappen aus mit chemischer Hilfe gefügig gemachten Fleischresten sich Formfleisch-Schinken­ nennt, geht auf das Konto der 32 Mitglieder fassenden Runde, die sich aus Vertretern der Lebensmittelmafia, Institutsleitern, Politschwerkriminellen, Lobbyisten und nur fünf Verbraucherschützern zusammensetzt.

Auch Angelika Michel Drees vom „Verbraucherverband Bundeszentrale“ sitzt seit Jahren mit in der Runde. Es gebe wichtigere Probleme, als den Apfelsaft, sagt sie. Nur welche das sind, darf in Deutschland niemand erfahren und schon gar nicht die Konsumenten! Alle Beteiligten sind zum Stillschweigen verpflichtet. Transparenz ist wohl etwas anderes, als das, was der Bevölkerung geboten wird!

Aussagelose „Qualitätssiegel“

Die Lebensmittelmafia setzt auf Selbstkontrolle. Eigene Plaketten sollen Qualitätsstandards dokumentieren. Dabei wird aber nur Schein und kein Sein geboten.

Ein Beispiel ist das so genannte „QS-Siegel“ (Slogan: „QS ist das Zeichen für Qualität und Sicherheit bei Lebensmitteln“).

Die Betreiber nennen sich „Bündnis für Lebensmittelsicherheit und aktiven Verbraucherschutz“. Gesellschafter sind der Deutsche Bauernverband (DBV), die Centrale Marketing Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft (CMA) und der Deutsche Raiffeisenverband (DRV).

Nach einer Untersuchung von „Foodwatch­“ über den Aussagegehalt des Zeichens musste die Gesellschaft eingestehen: „Die möglichen Missverständnisse, die sich aus der Bezeichnung ‚Qualität und Sicherheit‘ ergeben, dürfen nicht weiter verstärkt werden.

Im Rahmen des „QS-Systems“ wird nur insoweit Qualitätsfleisch erzeugt, als das für eine hochwertige Erzeugung von Nahrungsmitteln die Einhaltung der „gesetzlichen Regelungen“ notwendige Voraussetzung ist“. Der Slogan wurde umgetextet­: „QS – Geprüfte Qualitätssicherung“ heißt die Verbrauchertäuschung jetzt.

 

 

Das Selbstverständnis der Branche ist: „Wir halten die „Gesetze“ ein und loben das als sensationelle Qualitätsoffensive“, sagt Matthias Wolfschmidt von Foodwatch – und nicht einmal das funktioniert.
QS-Mitglied Real wurde beim Umetikettieren von Hackfleisch erwischt, und dioxinbelastetes Futter wurde von QS-zertifizierten Betrieben weiterverarbeitet. Schöne „Qualitätssicherung“!

Die Deutschen sind selbst Schuld an der Misere, argumentiert die Industrie. Sind sie doch geizig, zu allererst bei der Nahrung. 11,7 Prozent des Nettoeinkommens würden hierzulande für Nahrungsmittel ausgegeben – in Frankreich seien es 14,1, in Italien 14,8 Prozent.

Verbraucher seien auch nicht bereit einen höheren Preis zu zahlen, dabei zahlen die Menschen aktuell bereits die höchsten Preise aller Zeiten für Lebensmittel!

Der Bauernverband hat immer gesagt: „Alle Produkte sind gut – und dann nimmt der Kunde natürlich immer das Billigste“.

Tatsächlich sind jedoch wohl eher alle Produkte schlecht, da sie allein schon mit sogenannten „Pestiziden“ vergiftet sind, welche tonnenweise von sogenannten „Bauern“ in die Natur ausgebracht werden.

Was soll an einer Wurst gut sein, die mit dem Starkgift Nitrit vergiftet ist?! Dass etwas im üblichen Handel gut sei, ist bestenfalls Wunschdenken!

Schwarzen Schafen wird es zudem leicht gemacht. Angst vor intensiven Kontrollen braucht niemand zu haben. Landesweit kommt ein Lebensmittelkontrolleur auf 600 Betriebe, hat Adrian Peters, Autor des Buches „Die Fleischmafia“ ausgerechnet.

Die Kontrolleure sind den Kommunen unterstellt und so oft näher an der Wirtschaft, als für die gebotene, professionelle Distanz gut ist.

Gerade im Fleischmarkt existieren undurchsichtige Strukturen, die es Leuten mit krimineller Energie leicht machen.

Zwar sieht das „Lebensmittel- und Futtergesetzbuch (LFGB)“ bis zu fünf Jahre Haft für Lebensmittelkriminalität vor, doch der im „Strafrecht“ verlangte Nachweis von Vorsatz und Schuld bei einzelnen Verantwortlichen, gelingt nur äußerst selten.

 

 

Noch weniger beeindruckend liest sich der Bußgeldkatalog. Die Höhe des angedrohten Bußgelds orientiert sich am kleinen Familienbetrieb. 20.000 Euro Höchstsatz! Für große Konzerne ein Betrag für die Portokasse.

Für die Bevölkerung bedeutet das: Selbstversorgung und Eigenproduktion ist das unbedingte Mittel der Wahl, um all diesm Wahnsinn einigermaßen entgehen zu können.

                                                                                                                                
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One Response to Deutschland einig Ekelland

  1. SamiraJessica sagt:

    Warum wird nichts dagegen getan?

    News Top-Aktuell:

    Dagegen wird nichts getan, weil Schwerverbrecher aus Politik und Wirtschaft keinerlei Interesse haben, dagegen etwas zu tun. Man kann aber selbst etwas dagegen tun, indem man all dieses Zeug einfach nicht kauft und stattdessen Stück für Stück auf Selbstversorgung und Eigenherstellung umsattelt.

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