„Coronavirus“ Aufklärung – Teil 5

16. Juni 2020

 

 

Wie von uns vorausgesehen, steht wohl bald ein sogenannter „Impfstoff“ gegen die zusammenfantasierte „Coronavirus-Pandemie“ bereit.

Da Angst- und Panikmacherei mit Viren und angeblichen „Pandemien“ schon lange nicht mehr so recht funktionieren will und niemand teure sogenannte „Impfstoffe“ kauft, hat man sich etwas anderes ausgedacht, damit die Pharmamafia auf jeden Fall Multimillionengewinne einstreicht:

„Deutschland, Frankreich, Italien und die Niederlande“ – also Politschwerkriminelle dieser Länder – haben einen Vertrag mit einem Pharmakonzern geschlossen.

Demnach soll „AstraZeneca“ etwa 300 Millionen Dosen eines sogenannten „Impfstoffs“ gegen die zuammenfantasierte „Corona-Pandemie“ an die „EU“ liefern. Zu bezahlen hat das selbstverständlich die Bevölkerung des jeweiligen Landes via sogenannter „Steuergelder“.

Dass solche Verträge völlig unzulässig sind, muss wohl nicht mehr gesondert erklärt werden, zumal die deutsche Scheinregierung sowieso keinerlei Legitimation für auch nur irgendetwas besitzt.

Während dieser rechtlich unhaltbare Vertrag schon abgeschlossen ist, befindet sich der sogenannte „Impfstoff“ noch gar nicht in der Produktion, sondern noch mitten in der angeblichen „Forschung“.

Es wurden also praktisch 300 Millionen Dosen eines sogenannten „Impfstoffs“ gekauft, den es noch gar nicht gibt. Sobald der sogenannte „Impfstoff“ geliefert werden kann, soll er „EU“-weit verteilt werden.

„Die Dosen sollen relativ zur Bevölkerungsgröße an alle Mitgliedsländer, die dabei sein wollen, aufgeteilt werden. Vertragspartner sind der schwedisch-britische Konzern AstraZeneca und eine Impfallianz, zu der sich Deutschland, Frankreich, Italien und die Niederlande zusammengeschlossen haben.“ (Quelle: web.de)

Die Ausrede, warum die Menschen trotz Impfung krank werden, wurde auch gleich mitgliefert und lautet:

Impfstoff funktioniert möglicherweise nicht (Quelle: web.de).

Tatsächlich wird der „Impfstoff“ ganz ausgezeichnet funktionieren, wenn sich Menschen mit diesem Zeug impfen lassen, denn diese Menschen würden dann wohl schwer krank werden, wodurch die Pharmamafia gleich noch mal Millionengelder einsacken kann.

Unser dringender Rat!

Lassen Sie sich auf keinen Fall mit diesem Zeug impfen! Die Geschichte hat gezeigt, dass solche Massenimpfungen zu Massensterben führen können. Wir erinnern daher erneut an die sogenannte „Spanische Grippe“:

1918 brach die „Spanischen Grippe“ aus. Das Influenzavirus tötete damals schätzungsweise bis zu 50 Millionen Menschen. Manche Quellen sprechen sogar von noch mehr Toten.

Eine der größten Vernichtungswellen der Menschheitsgeschichte ist einer Art kollektiven Vergessen anheimgefallen, heißt es in dem Buch „1918 – Die Welt im Fieber“, von Laura Spinney.

Krankheit bringt Geld – Krankheit einimpfen bringt doppeltes Geld

Die „Spanische Grippe“ kam aus den „USA“. Die Seuche nahm Anfang 1918 in Haskell County, im „US-Bundesstaat“ Kansas ihren Lauf. Sie hatte ursprünglich also nichts mit Spanien zu tun.

Ihren „spanischen Namen“ bekam sie aus politischen Gründen. Wegen der Pressezensur in den kriegführenden Ländern, wie in den „USA“, wurde dort kaum über die Grippewelle berichtet.

Anders war das in Spanien. Als in Madrid, im Mai 1918, bereits jeder dritte Einwohner erkrankt war, berichtete die spanische Presse, ohne Zensur, über die Grippewelle und handelte ihrem Land den Namen der Seuche ein, obwohl die Katastrophe in den „USA“ begonnen hatte. Von dort stammen auch die meisten Zeitzeugen-Berichte.

Bericht einer Zeitzeugin: Nur Geimpfte erkrankten

Unter den authentischen Berichten aus jener Zeit ist „Vaccination Condemned“ von Eleanora McBean (in überarbeiteter Übersetzung von Hans Tolzin) der meist zitierte.

Hier einige Auszüge:

„Alle Ärzte und Menschen, die zu der Zeit der „Spanischen Grippe“ 1918 lebten sagten, dass es die schrecklichste Krankheit war, die die Welt je gesehen hat.

Starke Männer, die an einem Tag noch gesund und rüstig erschienen, waren am nächsten Tag tot.“

Auffällig ist, dass die „Spanische Grippe“ die Eigenschaften genau jener Krankheiten hatte, gegen welche diese Leute vermeintlich geimpft worden waren (Pest, Typhus, Lungenentzündung, Pocken).

Praktisch die gesamte Bevölkerung war mit krankmachenden Impfstoffen geimpft worden. Es erkrankten nämlich ausschließlich Geimpfte an der „Spanischen Grippe“.

Wer die Impfung abgelehnt hatte, blieb kerngesund. So auch die Zeitzeugin Eleanora McBean:

„Meine Familie hatte alle sogenannten „Schutzimpfungen“ abgelehnt – also blieben wir die ganze Zeit wohlauf.

Wir wussten aus den Gesundheitslehren von Graham, Trail, Tilden und anderen, dass man den Körper nicht mit Giften kontaminieren kann, ohne Krankheit zu verursachen.

Auf dem Höhepunkt der Epidemie wurden alle Geschäfte, Schulen, Firmen und sogar das Krankenhaus geschlossen, denn auch Ärzte und Pflegekräfte waren geimpft worden und lagen mit Grippe danieder. Es war wie eine Geisterstadt.

Wir schienen die einzige Familie, ohne Grippe zu sein. So gingen meine Eltern von Haus zu Haus, um sich um die Kranken zu kümmern – und sie bekamen dadurch keine Grippe und sie brachten auch keine Viren nach Hause, die uns Kinder überfielen. Niemand aus unserer Familie bekam die Grippe.“

„Spanische Grippe“ wurde durch Massenimpfungen verursacht

Der Bericht von Eleanora McBean steht natürlich im Gegensatz zur offiziellen Behauptung: „ein mutiertes Influenza-Virus habe die „Spanische Grippe“ verursacht“.

McBean ist jedoch nicht die einzige Quelle, die belegt, dass die Pandemie in Wahrheit durch Massenimpfungen verursacht wurde.

Ingri Cassel, Director of „Vaccination Liberation“ in Spirit Lake / „USA“, bezieht sich im Juli 2003 in einem Beitrag für den „Idaho Observer“ auf den zeitgenössischen Bericht eines Dr. Rosenow, Sanitätsinspekteur der „US“-Armee.

Er berichtet über 31106 hospitalisierte Fälle von „Lungentuberkulose“ mit 1114 Toten während der „US“-Beteiligung am Weltkrieg. Den Armeeärzten jener Zeit war es wohl nicht möglich, zwischen „Lungentuberkulose“ und Impffolgen zu unterscheiden.

Höchste Todesrate unter den geimpften Soldaten

Cassel zitiert noch eine weitere Autorin: Anne Riley Hale, aus dem Jahr 1935: „Wie jedermann weiß, hat die Welt noch niemals solch eine Orgie von Impfungen aller Art gesehen.“

Auch diese Autorin stellt fest, dass gerade unter den „gepiekten Männern der Nation“ die höchste Todesrate bei Tuberkulose auftrat.

Mehr Tote durch Impfung, als durch feindliche Gewehre

Patric J. Carroll zitiert im „Irish Examiner“ einen Report des „US-Kriegsministers“ Henry L. Stimson, der die tödlichen Folgen von Impfungen gegen Gelbfieber in 63 Fällen bestätigte.

Aus Armeeaufzeichnungen ist zu entnehmen, dass alle beimpften Krankheiten nach Beginn der Impfpflicht, im Jahr 1917, im alarmierenden Ausmaß zugenommen hatten.

Nach Eintritt der „USA“ in den Weltkrieg ist die Todesrate durch die Typhus-Impfung auf den höchsten Wert in der Geschichte der „US“-Armee gestiegen.

Während des Weltkrieges gab es in den „USA“ die geflügelten Worte: Es werden mehr Soldaten durch Impfungen umgebracht, als durch feindliche Gewehre.

Diese Aussage stammt von Dr. H. M. Shelton, dem Autor von „Vaccines and Serum Evils“. Laut General Goodwin hatte die britische Armee 7423 Fälle von Typhus verzeichnet. In der französischen Armee gab es 113.165 Fälle bis Oktober 1916.

Es gibt also viele Stimmen, die Impfungen, als definitive Ursache der „Spanischen Grippe“ in jener Zeit bestätigen.

Die Wahrheit lässt sich durch eine indirekte Vorgehensweise einkreisen, nämlich wenn Informationen aus unverdächtigen Quellen gesammelt und auf ihre Plausibilität hin geprüft werden.

Herausgekommen sind dabei folgende Dinge:

Viele der Ärzte, die mit der „Spanischen Grippe“ direkt zu tun hatten, erwähnten sie überraschenderweise in späteren Publikationen gar nicht oder nur am Rande. Das ist nachvollziehbar, wenn die Seuche in Wahrheit durch die von ihnen durchgeführten Impfungen verursacht wurde. Die Symptome der „Spanischen Grippe“ sind als mögliche Wirkung von Impfungen bekannt.

Mehrere Ansteckungsversuche mit gesunden Freiwilligen, die von Erkrankten angehustet wurden, blieben ohne Folgen. Die „Spanische Grippe“ war offenbar nicht ansteckend.

Erst die Nachahmung einer Impfung, nämlich Injektionen mit Körperflüssigkeiten von Erkrankten, führte zur Erkrankung der Versuchspersonen.

Eine angemessene Schlussfolgerung

Die vielfach übereinstimmenden Berichte und Zitate sprechen dagegen, dass die „Spanische Grippe“ durch irgendein „mutiertes Virus“ verursacht wurde, das quasi mit Überschallgeschwindigkeit für die fast gleichzeitige Ausbreitung auf mehreren Kontinenten sorgte.

Die weltweite Epidemie begann im Februar 1918 sowohl in Spanien, als auch in New York. Im April begann sie in Frankreich, im Mai in Madrid, im Juni in Deutschland, gleichzeitig in China, Japan, England und Norwegen.

Fazit: Die vielfach übereinstimmenden Berichte und Zitate sprechen dafür, dass die „Spanische Grippe“ in Wirklichkeit durch Impfung verursacht wurde.

Darum: Lassen Sie sich auf gar keinen Fall impfen, wenn Sie auf Ihre Gesundheit wert legen!

                                                                                                                                
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