Die Bevölkerungen dieser Welt spielen nicht mehr mit bei „Teile und Herrsche“

29. Juni 2017

 

 

Die Schwerverbrecher an der Menschheit dieser Welt hetzten schon immer die Menschen gegeneinander auf, um von ihren Schwerverbrechen abzulenken und um in Ruhe weiterhin Schwerverbrechen begehen zu können.

Zurzeit (insbesondere Mai/Juni 2017) ist bei den Lügenmedien mal wieder Rassenhetze angesagt.

Unterstützt wird das Ganze von Internet-Trollen, die unter anderem auf Youtube in ihren Videos gegen sogenannte Flüchtlinge und „fremde Kulturen“ hetzen.

 

 

Diese Aufhetzereien funktionieren allerdings immer weniger, da immer mehr Menschen der lügenmedialen Manipulation entgehen und in Tatsache ja gar nicht Krieg, sondern Frieden wollen.

Auch News Top-Aktuell wird in letzter Zeit vermehrt von Trollen heimgesucht, welche in Kommentaren Rassenhetze zu verbreiten versuchen, was jedoch stets erfolglos bleiben wird, da wir solche Kommentare gar nicht erst veröffentlichen, oder diese entsprechend von hetzerischen Inhalten befreien.

Unrechtsystembefürworter und Internet-Trolle nennen das immer gern „Zensur“. Wir hingegen nennen das Schutz unserer werten Leserinnen und Leser. Schutz vor Hetze, Lügen, Unsinn, Ablenkung und Manipulation.

Rassenhetze ist offenbar sowieso out. Was hingegen in ist, ist Verständigung, Zusammensein und Zusammenhalt.

Auch wenn die Bestrebungen politischer Schwerverbrecher, Geheimdienste und (Schein)-Regierungen offensichtlich auf Konfrontation hinarbeiten, zieht es alle Völker hin zum Frieden.

So gab es Ende Mai 2017 den „Tag der Internationalen Freundschaft“, wo sich Vertreter von Christen, Moslems und Juden, Amerikaner und Russen, Türken und Kurden, Schwarz und Weiss und viele mehr, ihre Wertschätzung mitteilten.

 

 

Diese Ereignisse zeigen: es ist wahrlich eine neue Zeit angebrochen. Die Menschen aller Länder und Kulturen reichen sich die Hand und erkennen, wer die wahren Feinde der Menschheit sind.

 

                                                                                                                                
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Warum die Massenmedien lügen und Wahlen sinnlos sind

28. Juni 2017

 

Warum die Massenmedien lügen und Wahlen sinnlos sind

 

Noch immer gibt es Menschen, die sich an politischen Wahlen beteiligen – noch immer gibt es Leute, die Lügenmassenmedien konsumieren und dafür womöglich sogar auch noch Geld ausgeben.

 

Newstopaktuell empfiehlt

 

Schmeißen Sie Ihren Fernseher auf die Straße. Lassen Sie Zeitungen und Illustrierte unbeachtet in den Regalen liegen. Es lohnt sich nicht, diesen Dingen Aufmerksamkeit zu schenken oder gar gutes Geld dafür aus dem Fenster zu werfen.

Die Massenmedien lügen rund um die Uhr – sie manipulieren und haben die Aufgabe, die Menschen zu desinformieren und von wichtigen Dingen abzulenken, die jede und jeden betreffen.

Im folgenden Video erfahren Sie, warum Massenmedien lügen und warum es vollkommen sinnlos ist, sich an politischen Wahlen zu beteiligen:

 

 

Bezüglich der sogenannten Bundestagswahl 2017 empfehlen wir eindringlich, diese Artikel zur Kenntnis zu nehmen:

Wahljahr 2017 – Warum man auf keinen Fall wählen sollte

Wer „Parteien wählt“, stimmt seiner Unterdrückung zu!

Deutscher Bundestag im belgischen Handelsregister

 

                                                                                                                                
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Die skandalöse Abgabenlast in Deutschland

26. Juni 2017

 

Die skandalöse Abgabenlast in Deutschland

 

Unwissende Menschen und bezahlte Propagandaschwätzer erzählen gern folgendes: „Uns geht ´s doch noch gut…“. Ist das aber wirklich so? Geht ´s uns noch gut?

Bräuchte es mehr als 1000 Tafeln im hiesigen Land, wenn es uns gut gehen würde?

Sicherlich gibt es hierzulande einige hunderttausend Reiche, denen es tatsächlich gut geht.

Das trifft allerdings nicht auf die Masse zu, denn der Masse geht es alles andere als gut. Das ist aber nicht das Einzige, was verschwiegen wird.

Verschwiegen wird dabei leider auch immer, wie gut es uns gehen könnte, wenn die Masse der Bevölkerung nicht unter einer erdrückenden Steuer- und Abgabenlast zu leiden hätte.

Dass Steuern und Zwangsabgaben sowieso gegen das Völkerrecht (HLKO § 46) verstoßen, haben wir ja schon des Öfteren mitgeteilt.

Was aber geht denn Monat für Monat eigentlich so tatsächlich an Geld für illegal erhobene Steuern und Abgaben drauf?

Viel mehr als Sie denken! Viel mehr als Sie sehen! Viel mehr als Sie bewusst wahrnehmen.

Das nun folgende Video dürfte wohl jede und jeden verblüffen und empören, denn wir zeigen jetzt mal, was von 2626,50 Bruttoeuro nach Abzug der üblichen monatlichen Abgaben so übrig bleibt:

 

 

In dem Video tauchte das Wort „Staat“ auf. Das bitten wir zu entschuldigen, da das Video aus einer Zeit stammt, in welcher noch so gut wie niemand wusste, dass das hiesige Land gar kein Staat ist. (Auch hat sich die Praxisgebühr mittlerweile erledigt.)

Wenn man sich nun vor Augen hält, dass es im hiesigen Land gar keine Steuerpflicht gibt und das dieser Diebstahl an der Bevölkerung sogar gegen das Völkerrecht verstößt, dann muss doch eigentlich jedem, bei Verstand befindlichen Menschen, der Kamm schwellen…!

Vom sauer erarbeiteten Lohn bleiben gerade mal lausige 24 Prozent, die man tatsächlich für sich selbst nutzen kann! Der Rest (76 Prozent!) wird einem einfach so von schwerkriminellen Staatsvortäuschern geklaut!

Warum lassen die Menschen das mit sich machen??? Viele beteiligen sich sogar noch immer an „politischen“ Scheinwahlen und stimmen dieser widerrechtlichen Abzocke und Ausbeutung auch noch zu! Warum? Warum? Warum?

Warum sagt nicht jede und jeder an der Ladenkasse: „Ich bezahle keine völkerrechtswidrigen Steuern (Mehrwertsteuer, Schaumweinsteuer, Tabaksteuer, Mineralölsteuer, Ökosteuer usw. usw. – man kann ja gar nicht alles aufzählen!)“.

Wann fangen die Geschäftsleute an, sich gegen diese widerrechtliche Steuerabzocke zur Wehr zu setzen?!

Wann fangen Geschäftsleute an, folgenden Werbespruch einzusetzen: „Bei uns kaufen Sie STEUERFREI ein!“

Worauf warten wir denn eigentlich alle, zum Teufel noch mal?!!

                                                                                                                                
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Ohne Unterschrift ist gar nichts gültig!

21. Juni 2017

 

 

Ein Dokument muss, um Rechtsgültigkeit zu erlangen, nach BGB §126 unterschrieben sein.

Eine Unterschrift in Verbindung mit „i. A.“ (im Auftrag) oder „gez.“ (gezeichnet) sind keine rechtsgültigen Unterschriften.

Nach Aussage der Firma „Bundesgerichtshof“ gibt die Unterzeichnung mit dem Zusatz „i. A.“ (im Auftrag) zu erkennen, dass der Unterzeichnende für den Inhalt des Schreibens keine Verantwortung übernimmt.

In diesem Fall ist er nur Erklärungsbote und somit ist dieses Schreiben unwirksam. Die „Unterzeichnung“ mit „i. A.“ bedeutet also auch, dass es sich nicht um eine klagefähige Form handelt.

Gleiches gilt für ähnliche Unterschriftzusätze, wie bspw. „auf Anordnung“.

Dazu gibt es die „BGH“-Beurteilungen V ZR 139/87 vom 05.11.1987 und VI ZB 81/05 vom 19.06.2007.

Bestehe Sie auf ein Schreiben in klagefähiger Form!

Der Grund für dieses Handeln der Behördenbediensteten findet seine Ursachen in der weggefallenen „Staatshaftung“ in der „Bundesrepublik Deutschland“:

Aufhebung des „Staatshaftungsgesetzes“ (vom 26.6.1981 BGBI Teil I S.554) durch das sogenannte „Bundesverfassungsgericht“ (BVerfG 61, 149).

Nun wird also nach § 839 BGB mit gesamten persönlichen Vermögen selbst gehaftet, bzw. nach § 823 BGB.

An dieser Stelle verweisen wir zusätzlich auf § 56/1 des sogenannten „Beamtengesetzes“: „Der Beamte trägt für die Rechtmäßigkeit seiner dienstlichen Handlungen die volle persönliche Verantwortung.“

Daraus leitet sich eindeutig eine persönliche Haftung ab, die sich durchsetzen lassen wird, wenn das Unrecht in diesem Lande vom Recht abgelöst werden wird.

Kommen Sie mit einem vermeintlichen „Beamten“ in Kontakt, verlangen Sie in jedem Fall, dass er sich ausweist.

Sowohl Dienstausweis, wie auch den Personalausweis, ist vorzulegen. Notieren Sie sich den vollständigen Namen für spätere rechtliche Schritte.

Wird verweigert, sich Ihnen gegenüber auszuweisen, so stellt dies den Straftatbestand der Amtsanmaßung, wie auch der Rechtsbeugung dar.

Im Weiteren weisen wir ein Mal mehr darauf hin, dass im Hiesigen Lande keine Staatsgerichte existieren, sondern nur Handelsgerichte, denen Sie sich nicht unterordnen müssen.

Nach AHK-Befehl/Gesetz Nr. 35 sind alle Gerichtsstrukturen und Gerichte in der „Bundesrepublik Deutschland“, reine Handelsgerichte nach “Admirality Law”.

Das heißt: Erst mit Vertragsabschluß kommt ein Contract (Vertrag) zustande, womit das „Gericht“ als Handelsgericht und Handlungsgericht akzeptiert wird.

Dies kann man nach § 54 BGB jedoch zurückweisen. Machen Sie etwaige „behördliche Personen“ auf die Remonstrationspflicht (BBG §56) aufmerksam, in Verbindung mit der Auskunftspflicht.

Der § 15 Gerichtsverfassungsgesetz beinhaltete das in ‘Deutschland Staatsgerichte bestehen. Er wurde durch die Alliierten 1949 aufgehoben.

Mit dem 2. Bundesbereinigungsgesetz wurde am 29.11.2007 auch das Vorschaltgesetz zum Gerichtsverfassungsgesetz und somit das ganze Gerichtsverfassungsgesetz aufgehoben.

Im Weiteren wurde aufgehoben: die Strafprozessordnung (StPO), die Zivilprozessordnung (ZPO), OWiG (Ordnungswidrigkeitengesetz) wie auch das Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG).

Sollte eine sogenannte „Behörde“ zum Beispiel auf die AO (Abgabenordnung) verweisen, so fragen Sie freundlich nach, wann diese denn in Kraft getreten sei.

Sie ist nie in Kraft getreten und somit ungültig und nichtig, so wie hierzulande so gut wie alles andere auch, ungültig und nichtig ist.

                                                                                                                                
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Hilfe bei Verweigerung der Akteneinsicht

20. Juni 2017

 

 

Wie nicht anders zu erwarten, verweigern „BRD“-Scheingerichte und sonstige sogenannte „Behörden gerne auch das Menschenrecht der Akteneinsicht.

Insofern sollten alle Menschen, denen das Recht auf Akteneinsicht verwehrt wird, sich auf die nachfolgenden Urteile des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte berufen; am besten als Beschwerde, gemäß Artikel 13 EMRK:

EGMR 18.3.1997, Foucher gegen Frankreich, Nr 10/1996/629/812
EGMR 24.4.2007, Matyjek gegen Polen, Nr 38184/03
EGMR 15.1.2008, Luboch gegen Polen, Nr37469/05
EGMR 9.10.2008, Moiseyev gegen Russland, Nr 62936/00
EGMR 26.11.2009, Dolenec gegen Kroatien, Nr 25282/06 Meyer-Ladewig, EMRK Art 6 Rz 115, sowie Huseyn und andere gegen Aserbaidschan, Nr 35485/05, 45553/05, 35680/05 und 36085/05.

Urteilsdatenbank
des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte

Jede und jeder Verfahrensbeteiligte hat das Recht auf Akteneinsicht:

§ 17 AVG Akteneinsicht

(1) Soweit in den Verwaltungsvorschriften nicht anderes bestimmt ist, können die Parteien bei der Behörde in die ihre Sache betreffenden Akten Einsicht nehmen und sich von Akten oder Aktenteilen an Ort und Stelle Abschriften selbst anfertigen oder auf ihre Kosten Kopien oder Ausdrucke erstellen lassen.

Soweit die Behörde die die Sache betreffenden Akten elektronisch führt, kann der Partei auf Verlangen die Akteneinsicht in jeder technisch möglichen Form gewährt werden.

(2) Allen an einem Verfahren beteiligten Parteien muss auf Verlangen die Akteneinsicht in gleichem Umfang gewährt werden.

Bedeutet:

Die Parteien des Verfahrens haben ein Recht auf Akteneinsicht. Daher hat die sogenannte „Behörde“ ihnen Einsicht in Akten zu gestatten, die ihre Sache betreffen.

Die Parteien haben die Möglichkeit aus den Akten Abschriften anfertigen oder Kopien machen zu lassen.

Die dafür anfallenden Kosten hat die Partei selbst zu tragen. Die sogenannte „Behörde“ muss Blinden oder sehbehinderte Beteiligten, die nicht vertreten sind, den Akteninhalt auf Verlangen durch Verlesung oder in einer anderen geeigneten Weise zur Kenntnis bringen.

Zu beachten ist, dass nur Parteien, die an einem Verfahren beteiligt sind, ein Recht auf Akteneinsicht haben. Dieses Recht besteht auch nach Verfahrensabschluss.

Jedoch haben alle Parteien, die an einem Verfahren beteiligt sind in gleichem Umfang Akteneinsicht, da keine Partei bevorzugt werden darf.

Wenn das Recht auf Akteneinsicht verletzt wird, können die Parteien dies nicht durch ein eigenes Rechtsmittel bekämpfen. Sie können aber die Verweigerung der Akteneinsicht als Verfahrensmangel geltend machen und den in der Sache ergangenen Bescheid anfechten.

Anm. d. Red.: Dass hierzulande keine einzige sogenannte „Behörde“ und kein einziges sogenanntes „Gericht“ irgendwelche, schon gar nicht hoheitsrechtliche Befugnisse besitzt, sei da nur der Vollständigkeit halber nochmal erwähnt.

                                                                                                                                
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