So gefährlich sind Phosphate

19. Februar 2019

 

 

Phosphate werden von der Lebensmittelmafia in viele Produkte gemischt. Sie befinden sich in Cola-Getränken, in Kaffeeweißer und in Fertig-Cappuccino.

Auch werden in so gut wie allen verarbeiteten Wurstprodukten Phosphate eingesetzt, um zugesetztes Wasser zu binden, damit die Wurstmasse wieder stabil wird.

Das ist (nebenbei erwähnt) übrigens eindeutig Betrug, wenn sogenannte Fleischer und Metzger Wurstprodukte mit Wasser panschen – und sie machen es alle – oder bieten zumindest mit Wasser gepanschte Produkte zum Kauf an.

Phosphate stecken auch in Schmelzsalzen von Schmelzkäse und machen Käsezubereitungen für „Fertiggerichte“ butterweich.

Warum Phosphate so gefährlich sind

Bei der Beurteilung der gesundheitlichen Auswirkungen von Phosphaten muss zwischen natürlichen und künstlich zugesetzten Phosphaten unterschieden werden.

Mit natürlichen Phosphaten kann der menschliche Körper nur zum Teil etwas anfangen. Ein zu viel an natürlichen Phosphaten scheidet er über die Nieren wieder aus.

Problematisch wird es bei künstlich zugesetzten Phosphaten. Sie sind für Nierenkranke erwiesenermaßen schädlich und können gesunde Nieren krank machen.

 

 

Da die zugesetzten Phosphate (im Gegensatz zu den natürlichen Phosphaten) meist frei löslich sind, werden sie vollständig in den Blutkreislauf aufgenommen. Dadurch kommt es zu einem zu viel an Phosphaten.

Phosphat verändert („versprödet“) die Gefäßinnenwände, was das Risiko für Schlaganfälle oder Herzinfarkte erhöht.

 

 

Mit dem zunehmenden Verzehr von „fast food“ und anderen hochgradig verarbeiteten „Fertiglebensmitteln“ wird der Körper mit Phosphaten überschwemmt.

Was bewirkt zusätzliches Phosphat im Blut?

Nierenkranke Patienten können Phosphat oft nicht mehr über den Urin ausscheiden. Welche Gefahren das für die Gesundheit bringt, zeigt die Forschung:

Phosphat verändert nicht nur die Innenwände der Gefäße, Phosphat erhöht auch das Osteoporose-Risiko: Kalzium wird aus den Knochen gelöst – die Knochen werden brüchig. Zudem lässt Phosphat Haut und Muskeln schneller altern.

 

 

Bei gesunden Menschen wird Phosphat in den Nieren aus dem Blut herausgewaschen, aber je mehr Phosphat der Mensch konsumiert, desto schneller verliert die Niere diese Fähigkeit.

Schon eine kleine Erhöhung des Phosphatwertes im Blut, die man heutzutage bei vielen Menschen findet, schädigt die Blutgefäße.

„Experimentell konnte man zeigen, dass zu viel Phosphat im Blut zu Muskelabbau führt, auf der anderen Seite aber auch zu Verkalkungen an den Gefäßen, den Weichteilen oder zu einer Herzwandverdickung und nachfolgendem Herzpumpversagen“, erklärt der Internist und Nierenexperte Dr. Kai-Michael Hahn.

Besser frische Lebensmittel essen

Wir raten, statt haltbar gemachter „Lebensmittel“ und/oder „Fertiggerichte“, lieber frische Lebensmittel zu essen – bestenfalls aus eigenem unbelasteten Anbau, sowie eigener Zucht und Herstellung.

 

 

Kennzeichnung unzureichend

Der Zusatz von Phosphaten muss in der Zutatenliste angegeben werden – aber nur dann, wenn Phosphate im Endprodukt einen technischen Zweck erfüllen.

 

 

Die Angabe kann entfallen, wenn Phosphat in einem Vorprodukt oder einer Zutat enthalten ist, aber im Endprodukt keine Funktion mehr erfüllt, so zum Beispiel bei Wurst oder Käse auf einer Pizza: Selbst wenn der Belag Phosphatzusätze enthält, muss der Phosphateinsatz auf der Verpackung der Pizza nicht mehr angegeben werden.

Bedeutet: Die Angaben auf den Verpackungen sind also nicht immer vollständig. Man kann sich diesbezüglich daher nicht darauf verlassen, dass das, was nicht angegeben ist, auch tatsächlich nicht drin ist.

So erkennen Sie Phosphate

Phosphate werden auf der Verpackung zum Beispiel als Schmelzsalze, Stabilisatoren oder Konservierungsstoff deklariert. Außerdem verbergen sich Phosphate hinter diesen E-Nummern:

E338    Phosphorsäure
E339    Natriumphosphat
E340    Kaliumphosphat
E341    Calciumphosphat
E343    Magnesiumphosphat
E450    Diphosphat
E451    Triphosphat
E452    Polyphosphat
E442    Ammoniumphosphatide
E541    Saures Natriumaluminiumphosphat
E1410    Monostärkephosphat
E1412    Distärkephosphat
E1413    Phosphatiertes Distärkephosphat
E1414    Acetyliertes Distärkephosphat
E1442    Hydroxypropyldistärkephosphat

Das sagen die Hersteller

Die fünf größten deutschen Produzenten von Schmelzkäse wurden um eine Stellungnahme gebeten: Warum steht der Phosphatgehalt nicht auf den Verpackungen? Wie viel Phosphat enthalten die Produkte?

 

 

Die Hersteller Bayernland, Hofmeister und Milkana antworten schon mal gar nicht. Minus-L schreibt, dass die „zugelassene Höchstmenge“ von Phosphaten „keinesfalls überschritten werden“. Hochland SE nennt eine „Höchstgrenze von 20 Gramm pro Kilogramm“ Schmelzkäsezubereitung.

 

Wir empfehlen, auf Produkte mit zugesetzten künstlichen Phosphaten weitestgehend oder ganz zu verzichten.

                                                                                                                                
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Die Giftmischer

18. Februar 2019

 

 

Sogenannte „Fertiggerichte“ enthalten Zutaten, die zu Übergewicht, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen können. Davor warnen Ernährungsmediziner wie Dr. Niels Schulz-Ruhtenberg.

In einer Stichprobe wurden 30 sogenannte Instantprodukte von Maggi, Knorr, Erasco, Birkel, Aldi und Lidl untersucht. Alle Proben enthielten gesundheitlich bedenkliche Geschmacksverstärker und zugesetzte Aromen.

Kaum Gemüse und Fleisch in „Fertiggerichten“

Viele „Fertiggerichte“ enthalten nur wenig von namensgebenden Zutaten, wie Gemüse oder Fleisch.

Zum Beispiel stecken in der „Champignoncreme Heiße Tasse“ von Erasco doch tatsächlich nur 0,6 Gramm Champignons!

Die „Spargelcreme-Suppe“ von Maggi enthält gerade mal 2,5 Gramm Spargel!

Die „Rindfleischsuppe“ von Knorr bringt es auf 0,3 Gramm Rindfleischextrakt!

Zusatz von Aromen und Geschmacksverstärkern

Keines der mehr als 30 untersuchten „Fertiggerichte“ kommt ohne zugesetzte Aromen aus. Das muss einen nicht wundern, denn wenn man werthaltige Rohstoffe mehr und mehr reduziert, dann muss etwas anderes her, was Geschmack erzeugt.

Ernährungsmediziner befürchten, dass „Aromen den Geschmack umprägen und letztendlich verderben“ – und genau das machen sogenannte „Aromen“ und „Geschmacksverstärker“ auch.

Alle Gerichte der Stichprobe enthielten Hefeextrakt. Der Geschmacksverstärker besteht zu einem großen Teil aus Glutamat. Die Substanz steht im Verdacht, in die Appetitregulation des Körpers einzugreifen.

Laut einer Untersuchung erhöht Glutamat das Risiko für Übergewicht und entsprechende Folgeerkrankungen.

Irreführende Werbung

Viele Hersteller werben mit Versprechen, wie „ohne den Zusatzstoff Geschmacksverstärker“ oder „natürlich ohne geschmacksverstärkende Zusatzstoffe“, obwohl die Gerichte Hefeextrakt und damit durchaus einen von vielen Geschmacksverstärkern enthalten.

Die Substanz gilt laut der deutschen „Zusatzstoff-Zulassungsverordnung“ nicht als Zusatzstoff, sondern als Zutat. Juristisch sei das zwar richtig, sagt Ernährungsmediziner Dr. Schulz-Ruhtenberg, er sieht darin jedoch eine Irreführung.

Zurzeit (2019) versteckt sich der Geschmacksverstärker gern in den Zutaten „Tomatenpulver“, „Brühe“, und „Sojaprotein“.

Alternativ versteckt sich der Stoff getarnt als „Würze“, „Gewürze“, oder „Aroma“ in der Zutatenliste.

Tomaten, in Form von Pulver, ist in vielen Produkten die Hauptzutat bei Knorr, angeblich „Natürlich Lecker“! Somit ist die Hauptzutat ein Geschmacksverstärker.

Verstecke von gesundheitlich bedenklichen Geschmacksverstärkern

Immer wieder werden neue Geschmacksverstärker entwickelt – und so ist die nun folgende Liste praktisch schon wieder veraltet, obwohl sie recht aktuell ist.

Begriffe, hinter welchen sich Glutamat versteckt:

E 620 – Glutaminsäure
E 621 – Natriumglutamat
E 622 – Kaliumglutamat
E 623 – Calciumglutamat
E 624 – Magnesiumglutamat
E 625 – Ammoniumglutamat
Hefewürze, Hefeextrakt
Weizenprotein, Weizeneiweiß
autolysierte Hefe
hydrolysierte Hefe
hydrolysiertes Gemüseprotein
Proteinisolate
fermentierter Weizen
Maltodextrin
Carrageen (begünstigt die Entstehung von Glutamat in z.B. Milchprodukten)
Sojasauce
Sojaextrakte
Aroma (darf z.B. bis 30% Natriumglutamat enthalten, ohne dass es extra deklariert werden muss)
Gelatine
Pektin
Milchprotein, Milcheiweiß, Würze aus Milch
Trockenmilchpulver, Süßmolkenpulver
Trockenmilcherzeugnis
Eiweiß, Eipulver
diverse Pflanzenproteine oder Eiweißzusätze
pflanzliches Eiweiß
pflanzliches Eiweiß – biologisch aufgeschlossen
Alles mit Würze oder Würz- z.B.
Würze, Würzstoff, Würzmittel, Speisewürze
pflanzliche Würze
Sojawürze
Fleischwürze
Flüssigwürze
Gewürzaromenzubereitung
Gewürzextrakte
Gekörnte Brühe
Brühwürfel
Citronensäure (citric acid) – enthält oft Glutamat
Calcium Casein – enthält 17% Glutaminsäure (glutamic acid)
Maissirup (unter 5% Fructose), Glucose-Fructose-Sirup (über 5% Fructose), Fructose-Glucose-Sirup (über 50% Fructose) – enthält freies Glutamat.
Reissirup – enthält freies Glutamat.

Guanylat, Guanylsäure oder Guanosinmonophosphat (GMP) ist ebenfalls ein Geschmacksverstärker mit ähnlichen biochemischen Effekten auf den menschlichen Körper wie Glutamat.

GMP ist ein Grundbaustein von Nukleinsäuren und ist in jeder menschlichen, tierischen oder pflanzlichen Zelle enthalten. Es wandelt z.B. Informationen aus unserer genetischen Matrix, in Proteine um.

GMP wirkt als Geschmacksverstärker 10-20 mal stärker, als Glutamat und wird häufig in Dosen- und „Fertiggerichten“ verwendet.

Zur GMP Gruppe gehören folgende Stoffe, die genauso als Geschmacksverstärker eingesetzt werden:

– Guanosinmonophosphat – E 626
– Dinatriumsalz – E 627
– Dikaliumsalz – E 628
– Calciumsalz – E 629

Genauso verhält es sich mit Inosinmonophosphat (IMP), das wie auch das Dinatrium-, Dikalium- und Calciumsalz als Geschmacksverstärker eingesetzt wird und die Wirkung von Glutamat stark potenziert.
E-Nummern: E 630, E 631, E 632 und E 633.

 

 

Nun können die Konsumentinnen und Konsumenten alles in den Regalen liegen lassen, was die gerade genannten Zusatzstoffe enthält, und wie Udo Pollmer schon im Video mitteilte, wird sich immer wieder etwas anderes ausgedacht werden, da es ohne Geschmacksverstärker nicht zu gehen scheint.

Man könnte auch einfach werthaltige, natürliche Gewürze verwenden, doch das würde ja den Profit schmälern und die Menschen blieben gesund.

Also wird sich immer wieder etwas Neues ausgedacht werden, um Geschmacksverstärker in unzähligen Produkten unterzubringen.

Den Konsumis bleibt letztendlich nur das, was wir immer wieder dringend empfehlen: Selbstversorgung und Eigenproduktion.

                                                                                                                                
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Englische Besatzungsmacht will Streitkräfte aus Deutschland abziehen

13. Februar 2019

 

 

Nach rund 70 Jahren planen die britischen Streitkräfte bis 2020 den vollständigen Abzug aus Deutschland – laut Großbritanniens ehemaligem Verteidigungsminister Philip Hammond, bis Ende 2019.

Die neuen Pläne bedeuten eine Beschleunigung des Abzugs, im Vergleich zu den ursprünglichen Entscheidungen.

Engländer bleiben Besatzungsmacht

Die britische Besatzungszone umfasst die preußischen Provinzen Hannover, Schleswig-Holstein und Westfalen, den Norden der Rheinprovinz („Nordrhein“) sowie die Länder Braunschweig, Hamburg, Lippe, Oldenburg und Schaumburg-Lippe des Deutschen Reichs.

Die Freie Hansestadt Bremen, bestehend aus den Städten Bremen und Bremerhaven, gehörte anfangs ebenfalls zur britischen Zone, wurde aber 1947 als Exklave der amerikanischen Besatzungszone zugeschlagen. Britisch besetzt war außerdem (aufgrund des Viermächte-Status) ein Teil von Berlin.

Durch den Abzug der britischen Streitkräfte ändert sich praktisch nichts, da die Engländer hierzulande nach wie vor Besatzungsmacht bleiben.

Die meisten Deutschen wissen wenig bis gar nichts

Wenn die Kinderspielerei „Fußball“ in der Verdummungsglotze läuft und/oder Helene Fischer „so schön singt“, dann sind Multimillionen Deutsche bestens von dem abgelenkt, was an Schwerverbrechen an den Deutschen begangen wird.

Durch das Umerziehungsprogramm wissen die meisten Deutschen noch immer nicht:

 

und weiter:

 

Und das gilt immer noch:

 

Und die Alliierten haben alle Macht durch das Besatzungsrecht. Es gilt ja immer noch das Kontrollratsproklamationsgesetz Nr. 2, Ziffer 11, vom 05.10.1945.

Auch wissen die wenigsten was im Shaef-Gesetz Nr. 4, Ziff. 4 steht:

Militärregierung – Deutschland
Kontrollgebiet des Obersten Befehlshabers
Gesetz Nr. 4
Amtsblatt der Militärregierung – Deutschland

4. Es besteht die unwiderlegbare Rechtsvermutung, daß alle Personen im besetzten Gebiet Deutschlands oder einem der politischen Bezirke, für das ein Amtsblatt der Militärregierung gilt, Kenntnis von den in den Amtsblättern enthaltenen Veröffentlichungen haben.

Somit gilt noch immer: Deutsche werden von der Deutschen Besatzungsverwaltung Bundesrepublik im Auftrag der Alliierten Besatzungsmächte verwaltet.

Die Geschäftsführung der Deutschen Verwaltung der Alliierten, zurzeit:

Angela Merkel (Bundeskanzlerdarstellerin = Geschäftsführerin, im Auftrag der Alliierten).

Souveränität: Fehlanzeige!

Deutsches Reich – Fachbegriff der Alliierten: Deutschland, wie es am 31.12.1937 bestanden hat – Shaef-Gesetz Nr. 52, besetzt: seit dem 08.05.1945!

Die Bewohner werden nach der Kriegslist der Haager Landkriegsordnung (Artikel 24) durch die Alliierten weiter ausgeplündert, unter der Verwaltung von schwerkriminellen damaligen Nazis und heutigen Nachfolgenazis, bis zur Reorganisation des Deutschen Reiches, durch die Deutschen selbst.

Dass die Haager Landkriegsordnung gilt, bestätigte sogar der sogenannte „Bundespräsident“ Gauck: „klick“

Die sogenannten „Alliierten“, die das hiesige Land seit mehr als 70 Jahren besetzt halten und ausplündern, wären schon schlimm genug, doch leider sind die nicht die einzige Pest, denn dieser kommt die Nachfolgenaziseuche hinzu, die wir nie losgeworden sind:

 

                                                                                                                                
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Es gibt keine Parteien!

12. Februar 2019

 

 

Dass es keine Parteien gibt, teilte seinerzeit sogar schon Hitler mit. Man höre und staune:

 

 

Man lasse sich also bitte nicht länger vorgaukeln, dass es Parteien geben würde, die sich dann auch noch angeblicherweise „uneinig“ sind.

Parteien werden seit jeher nur vorgegaukelt, um so zu tun, als ob die Bevölkerung zwischen dieser oder jener Partei „wählen“ könne.

Es gibt da aber gar nichts zu wählen, weil schon immer alles eines und dasselbe war und noch heute ist.

Würde da tatsächlich etwas zur Wahl stehen (was erwiesenermaßen nicht der Fall ist), dann könnte gar nicht gewählt werden, da die Sache nämlich die ist:

Es existiert kein gültiges Wahlgesetz, da das Wahlgesetz seit 1956 ungültig ist. Hierzulande hat also schon seit mehr als sechzig Jahren nie etwas zur Wahl gestanden, weil es keine Parteien gibt und seit mehr als 60 Jahren keine gültige Wahl stattfinden konnte, da das Wahlgesetz seit 1956 ungültig ist.

Aus Letzteren folgt allein schon:

Kein gültiges Wahlgesetz = keine gültige Wahl.
Keine gültige Wahl = keine gültig Gewählten.
Keine gültig Gewählten = kein legitimierter Gesetzgeber.
Kein legitimierter Gesetzgeber = kein Befugnis für Gesetzgebung.
Kein Befugnis für Gesetzgebung = alle Gesetze, Verordnungen usw., die nach 1956 erschienen sind: allesamt ungültig!

 

 

Das Reichstagsgebäude ist ein Schauspielhaus, in welchem die einen „Regierung“ und die anderen „Opposition“ spielen.

Tatsächlich ist das alles ein und dasselbe: eine hochkriminelle braune Brühe, welche die eigenen Landsleute versklavt, belügt, betrügt, beraubt und ausplündert.

Rechnen Sie mal nach, wieviel Ihres Geldes Ihnen die Politschwerkriminellen schon ohne jede rechtliche Grundlage gestohlen haben!

Zählen Sie nur mal alles zusammen, was Sie schon an direkten und indirekten Steuern bezahlt haben. Allein dann wird Ihnen schon schlecht werden.

Hinzu kommen jegliche Strafgelder, Bußgelder, Ordnungswidrigkeitengelder usw usf..

Sie könnten richtig satt Geld haben, wenn es Ihnen von politschwerkriminellen Schwerstverbrechern nicht gestohlen worden wäre.

Ja… „liebe“ Komplizen in sämtlichen sogenannten „Behörden“ und Scheinämtern…

Ja… „liebe“ Terroristen, Wegelagerer und Straßenräuber der Firma „POLIZEI“…

AUCH IHR WURDET EBENSO BESTOHLEN
(doch ihr seid auch noch so blöd,
diesen politkriminellen Schwerstverbrechern dabei zu helfen,
dass sie uns alle beklauen können)

Übrigens!

Auch sehr interessant, was Nazi Goebbels seinerzeit über den Rundfunk mitteilte. Man höre und staune:

 

 

Wann steht die Bevölkerung eigentlich endlich gemeinsam auf, und zieht die politkriminellen Schwerstverbrecher per Bevölkerungsrevolution aus dem Verkehr?!!

Wie lange wollt ihr denn noch von diesem Gesindel beklaut werden?!!

Wollt ihr, dass auch eure Töchter und Söhne, eure Enkelinnen und Enkel, eure Nichten und Neffen von diesem Nachfolgenazipack auch noch versklavt, belogen, betrogen, beraubt und ausplündert werden?!!

IST ES DAS
was ihr wollt!?

 .
                                                                                                                                
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„Bio-Bauer“-Mythen und der Teufelskreis „Pestizide“

11. Februar 2019

 

 

Anbauflächen werden immer weiter ausgeweitet und ihre Bewirtschaftung intensiver. Dabei kommen oft viele Pestizide zum Einsatz, die nicht nur Wildkräuter und Insekten verringern, sondern auch drastische Nebenwirkungen haben.

Pestizide töten auch Nutzlinge vollständig mit ab, die unerwünschte Kleinstlebewesen auf natürliche Weise reduziert hätten.

Das Sterben der Nutzlinge begünstigt einen schnellen Wiederbefall mit unerwünschten Kleinstlebewesen, sodass die sogenannten „Landwirte“ noch mehr „Pestizide“ versprühen. Ein wahrer Teufelskreis, durch den der Einsatz von „Pestiziden“ immens zunimmt.

„Pestizide“ entziehen auch vielen Vögeln und anderen Tieren die Nahrungsgrundlage. Ihre Bestände gehen dadurch zurück.

Das erleben wir zum Beispiel ganz unmittelbar, wenn wir mit dem Auto auf der Autobahn unterwegs sind. Früher war danach die Windschutzscheibe mit Insekten übersät – heute finden wir dort nur noch vereinzelte Einschläge.

Auch Bienen und Wespen sind in gleicher Weise betroffen. Das mag zwar seine Vorteile haben, wenn Wespen uns bei Kaffee und Kuchen auf dem Balkon weniger oft belästigen, aber es ist ein Anzeichen für eine starke Verwendung von „Pestiziden“. In diesem Fall kommen besonders sogenannte Neonikotinoide zum Einsatz.

Besonders der Rückgang von Bienenvölkern hat drastische Auswirkungen auf Umwelt und Landwirtschaft.

Bienen haben einen erheblichen Anteil am Fruchtaufkommen bei Obstbäumen und Gemüsesorten, weil sie ihre Blüten bestäuben. Neben der ökologischen Tragweite haben Ernteeinbußen auch massive wirtschaftliche Konsequenzen.

In China beispielsweise, ist in manchen Regionen die Anzahl von Bienenvölkern so weit zurückgegangen, dass Landwirte zahlreiche Hilfskräfte einstellen, welche die Blüten auf ihren Anbaufeldern von Hand bestäuben!

Katastrophale Wirkungen von sogenannten „Pflanzenschutzmitteln“

Wenn „Pestizide“ auf Felder gesprüht werden, dann sickern sie natürlich auch ins Grundwasser. Als Fund gilt eine Wasserprobe nur dann, wenn darin die Wirkstoffe mindestens einen sogenannten „Grenzwert“ überschreiten.

Funde innerhalb der sogenannten „Grenzwerte“ sind jedoch selbstverständlich ebenfalls gesundheitsschädlich.

Letztlich schädigt der Einsatz von „Pestiziden“ ganze Ökosysteme. Das ist nicht nur in Europa so, sondern weltweit.

„Pestizide“ von Plantagen für Bananen oder andere Pflanzen gelangen in Flüsse und werden ins Meer gespült. So belasten sie das natürliche Gleichgewicht in Gewässern und beeinflussen Lebewesen wie Fische oder Korallen.

Auch in der spanischen Provinz Almeria, die einen großen Anteil des hierzulande im Handel kaufbaren Gemüses produziert, lassen sich die Auswirkungen von Pestiziden beobachten. Natürlich leiden darunter auch die Arbeiter und die Anwohner.

Glyphosat und seine Folgen

Ein bekanntes Beispiel für einen Wirkstoff in „Pestiziden“ ist Glyphosat. In vielen „Herbiziden“ ist Glyphosat ein Hauptwirkstoff.

In den letzten Jahren gab es um Glyphosat eine ausgiebige öffentliche Diskussion. Diese drehte sich insbesondere um die verlängerte Zulassung von Glyphosat in der EU bis Ende 2022.

Glyphosat ist krebserzeugend und besitzt erbgutverändernde sowie fruchtbarkeitsschädigende Eigenschaften. Es gibt Berichte über Missbildungen und Krebserkrankungen, insbesondere bei Kindern.

Glyphosat ist umweltschädlich und bedroht die Artenvielfalt. So gibt es offizielle Empfehlungen, Glyphosat bei gewerbsmäßigen Gebrauch nur sparsam zu verwenden und in privaten Gärten ganz darauf zu verzichten.

Ganz allgemein ist die Artenvielfalt in der Umgebung von ökologisch genutzten Feldern signifikant höher als es bei Anbauflächen der Fall ist, die immer wieder mit Glyphosat und anderen Giftstoffen besprüht werden.

„Bio-Produkte“ – eine einfache Lösung?

Obst und Gemüse aus sogenannter „biologischer Landwirtschaft“ schafft keine Abhilfe, denn über die Luft und den Wasserkreislauf werden „Pestizide“ transportiert.

Auch wenn „Bio“ draufsteht, dürfen „Pestizide“ drin sein

Bioschwindel, wohin man auch schaut: in Supermärkten und Discounterregalen, in Drogerien und auf Restaurantspeisekarten: überall werden Lebensmittel mit der Bezeichnung „Bio“ feilgeboten. „Bio“ ist jedoch purer Etikettenschwindel – genauso, wie sämtliche andere „Siegel“, „Zertifikate“ und was es da sonst noch so alles an Schwindel gibt.

Es gibt keine festgeschriebenen Grenzwerte für Pestizidrückstände in angeblichen und sogenannten „Bioprodukten“, auch wenn das die Konsumentinnen und Konsumenten für noch so erwartbar halten mögen.

Man kann sich daher nicht sicher sein, dass die „Bio“-Auberginen oder -kartoffeln, die sich auf den Teller geladen werden, frei von „Pestiziden“ sind.

Sogenannte „Biobauern“ können auch sogenanntes „konventionelles“ Futter, sowie Saatgut verwenden und machen das auch sehr oft.

Auch „Bio-Bauern“ spritzen „Pestizide“

Dass der sogenannte „Ökolandbau“ auf „Pestizide“ verzichtet, ist schlicht und ergreifend falsch. Das Bundesscheinamt für vorgetäuschten Verbraucherschutz veröffentlichte auf seiner Webseite eine mehr als 100 Seiten umfassende Liste mit Pestiziden, die in der sogenannten und angeblichen „Biolandwirtschaft“ zugelassen sind.

Fakt ist also: Auch sogenannte „Bio-Bauern“ spritzen ihre Pflanzen mit „Pestiziden“. Der Unterschied ist lediglich, dass sie keine „synthetischen“ Pestizide einsetzen.

Grob gesagt verwenden sie nichts, was nicht in der Natur vorkommt. Dass „natürlich“ per se besser, gesünder und ungefährlicher wäre, als „künstlich“, ist jedoch ein weit verbreiteter Trugschluss.

Zum Beispiel gehören Aflatoxine zu den stärksten Karzinogenen, die wir kennen. Als Pilzgifte sind sie vollkommen natürlich.

Eine giftige Substanz, das Botulinumtoxin, das manche Menschen sich freiwillig als „Botox“ unter die Haut jagen lassen, braut Mutter Natur ebenfalls ganz ohne menschliche Einmischung zusammen.

Beide Substanzen, Afla- und Botulinumtoxine, finden sich übrigens immer wieder in sogenannter „Bio-Nahrung“.

Ein besonders schönes Beispiel für die Willkürlichkeit der Unterscheidung sind die Bt-Cry-Toxine. Dabei handelt es sich um Giftstoffe, die von der Bakterienart Bacillus thuringiensis (Bt) produziert werden.

Diese kristallin verpackten Proteine werden durch das alkalische Milieu im Verdauungstrakt von Insekten aktiviert, wo sie dann die Membranen der Darmzellen durchlöchern und dadurch ihren Tod auslösen.

Seit 1997 gibt es Pflanzen, in die über gentechnische Verfahren der Mechanismus zur Produktion von Bt-Toxinen aus Bakterien übertragen wurde.

Im „Bio-Landbau“ hingegen, wird stattdessen das Bakterium selbst auf die Pflanzen ausgebracht.

In diesem Fall ist biologischer Pflanzenschutz also nicht nur nicht gesünder, er ist auch vor allem keinesfalls besser für die Umwelt.

Auch natürliche Substanzen können umweltschädlich sein. Ein vor allem in Weinbau viel verwendetes Fungizid ist Kupfersulfat.

Kupfer bindet sich an die Proteine schädlicher Pilze, die Weinreben befallen, und zerstört dadurch deren Zellmembranen. Doch Kupfersulfat wirkt nicht nur auf Schädlinge, sondern auch auf höhere Lebewesen, inklusive Menschen.

Es kann Augenreizungen, Übelkeit, Leber- und Nierenschäden hervorrufen. Darüber hinaus sammelt sich Kupfer auch im Boden an.

In einigen Weinbauregionen Frankreichs ist der hohe Kupfergehalt im Boden mittlerweile ein so großes Problem, dass Winzer auf das „Bio-Label“ verzichten, um auf umweltverträglichere konventionelle Spritzmittel zurückgreifen zu können.

Darüber hinaus wirkt Kupfersulfat stark toxisch auf Bienen – wie auch die ebenfalls für den „Bio-Landbau“ zugelassenen Pestizide Beauveria bassiana (ein Insekten tötender Pilz), die von Chrysanthemen gebildeten Pyrethrine und das aus einem Bakterium gewonnene Spinosad.

Die Gleichsetzung von „biologisch“ und umweltverträglich ist also ebenso unsinnig, wie die von „biologisch“ und gesund. Landwirtschaft, ganz ohne Pflanzenschutz, ist kaum möglich, will man nicht massive Ernteverluste riskieren.

Das „Bio“-Glaubensdogma ist am Ende stärker, als das propagierte Ziel des Umweltschutzes.

Auch auf dem angeblichen „Bio-Acker“ findet sich eine um rund 67 Prozent reduzierte Artenvielfalt, verglichen mit einem natürlichen Ökosystem.

Der angebliche und sogenannte „Biolandbau“ und seine Wahrnehmung in der breiten Bevölkerung sind so sehr von Mythen durchsetzt, dass man über Monate monothematisch darüber berichten könnte.

                                                                                                                                
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