Das „Bundesministerium des Innern“ zum Beamtenstatus

19. Januar 2017

 

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In diesem Artikel halten wir wieder ein „Schmankerl“ der Firma „Bundesministerium des Innern“ für Sie bereit.

 

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In vielen unserer Artikel befindet sich der Hinweis, dass der Beamtenstatus am achten Mai des Jahres 1945 abgeschaff wurde.

Es war im April des Jahres 2016, als jemand die Idee hatte: „Jetzt frage ich doch einfach mal nach – und zwar bei „FragDenStaat.de“.

Über diese Plattform schrieb Andreas Große das sogenannte „Bundesministerium des Innern“ an und richtete folgende Frage an die, die es ja wissen müssen:

 

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Das ist in der Tat eine überaus berechtigte Anfrage des Andreas Große. Warum ist hierzulande bis zur Stunde von Finanzbeamte und Polizeibeamte die Rede, obwohl es laut Bundesverwaltungsgericht schon seit dem achten Mai des Jahres 1945 gar keine Beamte mehr gibt?!

Noch spannender die Frage: Wie haben „die Profis“ vom sogenannten „Bundesministerium des Innern“ denn wohl darauf geantwortet???

Das verraten wir Ihnen jetzt:

 

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Da darf man verblüfft sein. Wer wollte denn „diskutieren“? Es wurde doch nur eine überaus berechtigte Frage gestellt und eine befriedigende Antwort erwartet. Der Fragesteller hat an keiner Stelle mitgeteilt, dass er „diskutieren“ will.

Dann war da auch noch von „Thesen der Reichsbürgerbewegung“ die Rede. Was bitte ist die „Reichsbürgerbewegung“ und wieso denn „Thesen“? Ist 1 BVR 147/52, Leitsatz 2 des sogenannten „Bundesverwaltungsgericht“ eine „These“!??

Andreas Große ließ es sich nicht nehmen auf die Nichtantwort des sogenannten „Bundesministerium des Innern“ wie folgt zu antworten:

 

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Sehr gut geantwortet. Die Firma „Bundesministerium des Innern“ hat hingegen mal wieder bewiesen, dass sie unbequeme Fragen nicht beantworten will, welche eigentlich wahrheitsgemäß beantwortet werden könnten, doch dazu müsste man ja mal ehrlich sein.

Lieber wird mit der „Reichsbürgerklatsche“ draufgehauen, und gar nicht mehr geantwortet, doch das nutzt dummerweise auch nichts.

Man kann berechtigten Fragen nicht mehr aus dem Wege gehen, indem man diese in die „Reichsbürgerschublade“ packt und dann glaubt, dass damit alles erledigt sei.

Je länger gelogen und die Wahrheit verschwiegen wird, desto härter wird die Strafe ausfallen! Merkt euch das, ihr Nachfolgenazis aller sogenannten „Ministerien“ des hiesigen Landes, sowie Gehilfinnen und Gehilfen!

                                                                                                                                
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Bodenrechte – Vorsicht Betrug!

18. Januar 2017

 

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Vor geraumer Zeit tauchten im Internet ominöse Angebote auf, welche sich auf die Staatenlosigkeit im hiesigen Land bezogen und darauf abzielten, mit selbst gebastelten „Führerscheinen“ und „Staatsangehörigkeitsausweisen“ Geld zu ergaunern.

Zum Ende des Jahres 2016 hatten sich einzelne Trickbetrüger und Kleinkriminelle mal wieder etwas Neues ausgedacht, um aus der sich mehr und mehr herumsprechenden Situation im hiesigen Land ein wenig Geld zu ziehen.

Vor „Verlust der Bodenrechte“ wurde (und wird) „gewarnt“. Allen voran: ein gewisser Holger Ditzel, welcher im folgenden Video zu sehen und zu hören ist.

Wir haben uns erlaubt, das Video auf das zusammenzudampfen, worum es Holger Ditzel im eigentlichen geht:

 

 

Wie schon erwähnt: Wir haben das Video gehörig zusammengedampft, können aber versichern, dass Holger Ditzel in der vollständigen Version des Videos nicht erklärt hat, wie hierzulande im Jahre 2017 Bodenrechte verlustig gehen können sollen, obwohl die Bodenrechte schon vor über 70 Jahren verloren gingen, nämlich genau an dem Tag, als sich die sogenannten „alliierten Siegermächte“ den Boden des hiesigen Landes unter die Klauen gerissen haben.

Wir hoffen, dass möglichst niemand auf die „Offerte“ des Holger Ditzel und anderer, ähnlicher Kleinkrimineller ´reingefallen ist.

Schutz vor Kleinkriminalismus

Im Zuge der Aufklärung kann es immer wieder mal vorkommen, dass einige Kleinkriminelle auf den Zug aufspringen und daraus ein wenig Profit zu schlagen versuchen.

Man sollte daher keine kopflosen, vorschnellen Handlungen begehen, sondern erst einmal schauen, was es womit auch immer überhaupt auf sich hat.

Wenn Trickbetrügereien recht neu sind, sind oftmals noch keine kritischen Informationen darüber zu finden.

Obwohl immer mehr Menschen recht gut informiert sind, neigen manche trotzdem dazu, auf Trickbetrügereien von vermeintlichen „Gutmenschen und Aufklärern“ hereinzufallen, welche sich leider ebenfalls im Zug der Aufklärung aufhalten.

Wir raten daher nicht zu überstürzten Handlungen, sondern zu Nutzung des eigenen gesunden Menschenverstandes, zu dessen Nutzung wir ja sowieso grundsätzlich und in jeder Situation raten.

Hinterfragen Sie selbst: „Kann das tatsächlich sein?“

Nicht nur bei der Sache mit den Bodenrechten können Sie dabei auf richtig tiefgründige Erkenntnisse stoßen – und Ihr Hirn freut sich übrigens auch, wenn es von Ihnen gefordert wird.

Zunächst lässt sich via Internet herausfinden, dass hierzulande niemand Bodenrechte und/oder Eigentum an Grund und Boden besitzt. Siehe:

 

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Sämtliche Grundbuchänderungen ohne ausdrückliche Genehmigung des alliierten Befehlshabers des betreffenden Gebietes nach dem 21. Februar 1947 sind grundsätzlich nichtig.

 

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Schon jetzt sieht man: Wenn hierzulande niemand Bodenrechte und/oder Eigentum an Grund und Boden besitzt, dann können im Jahre 2017 auch keine Bodenrechte verlustig gehen.

Der Planet Erde gehört niemanden

Nun kommen wir zu den tiefgründigen Erkenntnissen, auf welche man bei Nutzung des eigenen Hirns und des gesunden Menschenverstandes stoßen kann: Niemanden gehört auch nur irgendwas!

Erklärung an einem Beispiel: Wer ein Häuschen bauen möchte, braucht dazu ein Grundstück. Letzteres muss zunächst scheinbar erworben werden, doch von wem eigentlich!?

 

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Na von der Firma Stadt, Gemeinde, Kommune natürlich. Die bieten über Verbrecherbanken und sogenannte „Makler“ Grundstücke zum Kauf an.

Einfache Frage, welche zu tiefgründigen Erkenntnissen führt: Wie ist Firma Stadt, Gemeinde, Kommune zu den Landflächen gekommen, auf welchen sich diese Grundstücke befinden, die sie zum Kauf anbietet???

Einfache Antwort: Durch dreiste Aneignung sind die scheinbar dazu gekommen, nach dem Motto: Ich/wir erklären jene oder welche Landfläche einfach mal als meins/unser. Einfach so.

Die Diebe der Firma Stadt, Gemeinde, Kommune haben diese Landflächen also nie wirklich erworben. Von wem auch? Land, welches niemanden gehört, kann von niemanden erworben werden. Das muss man sich dann schon einfach so unter die Klaue reißen (volksmündlich: stehlen, klauen) und erklären: „Das ist jetzt meins“.

Wer Geklautes zum Kauf anbietet, ist ein Hehler. Da sämtliches Land nur geklaut sein kann, handelt es sich um Hehlerware, die nicht auf rechtlicher Grundlage basierend erworben werden kann.

Kurzum: Noch nicht einmal die alliierten Landesdiebe haben Bodenrechte. Schon gar nicht die Menschen im hiesigen Land, die glauben, dass sie Eigentümer eines Grundstücks wären.

                                                                                                                                
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Wie entsteht eigentlich Schnee?

17. Januar 2017

 

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In der dunklen Jahreszeit haben wir es gleichzeitig mit der kühlen und grauen Jahreszeit zu tun.

Da freut man sich doch, wenn das Grau von einer weißen Schneeschicht überlagert wird, denn dann sieht  es draußen gleich viel freundlicher aus.

Wie aber kommt es überhaupt dazu? Wie entsteht Schnee eigentlich? Das folgende Video wird es erklären:

 

 

Schneeflocken gibt ´s ja massenhaft. Dennoch soll kein Schneeflöckchen exakt dem anderen gleichen, wofür Temperatur, Wind und Luftfeuchtigkeit verantwortlich sein soll.

 

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Was alle Schneeflöckchen hingegen gemeinsam haben: sie sind immer sechseckig und zwischen jeder zweiten Ecke befindet sich ein Winkel von 120 Grad.

                                                                                                                                
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Vorsicht Lebensmittelbetrug! Teil 1: Fremdwasser im Fleisch

16. Januar 2017

 

Vorsicht Lebensmittelbetrug! Teil 1: Fremdwasser im Fleisch

 

Der Betrug, welchem die Menschen täglich im Lebensmittelhandel begegnen, ist eine bodenlose Frechheit. Was hinein gehört, ist nicht drin – was nicht hinein gehört, ist drin.

Hinzu kommt: Die Fantasienamen, die manchen Produkten gegeben werden, sind nichts anderes, als Verbrauchertäuschungen, Betrug und Etikettenschwindel.

Im Handel wird zum Beispiel „Seelachsfilet“ angeboten. Das ist gleich doppelter Etikettenschwindel und Betrug, denn erstens existiert kein Fisch, mit Namen Seelachs, und zweitens besitzt ein Fisch kein Filet – schon gar nicht einer, der nicht existiert.

Eine stinknormale Hähnchenbrust kommt als „Hähnchenbrustfilet“ oder noch schlimmer, als „Hähnchenbrustinnenfilet“ daher, obwohl Geflügel ebenfalls kein Filet besitzt.

Schon gar nicht ist in einem Federvieh ein „Innenfilet“ auffindbar, da das nämlich absolut gar nicht existiert. Noch nicht einmal bei Tieren, die ein Filet besitzen, ist ein „Innenfilet“ auffindbar.

Bei Schweinefleisch gibt ´s auch solche abenteuerlichen Bezeichnungen. Zum Beispiel „Schweinelachs“.

Der Begriff „Lachs“ soll also nicht nur Billigfisch aufwerten, sondern offenbar auch Produkte vom Schwein, denn der sogenannte „Schweinelachs“ ist als solcher selbstverständlich ebenfalls nicht existent.

Es handelt sich dabei um schlichten Schweinerücken. „Schweinelachs“ klingt natürlich hochwertiger – oder zumindest glaubt man in der Nahrungsmittelfantasienamenschmiede, dass das hochwertiger klingen würde.

In Tatsache dürften solche Namen aus dem Märchenwunderland allerdings mehr und mehr abschreckende Wirkung entfalten, da immer mehr Menschen über solche Etikettenschwindeleien Bescheid wissen. Wer kauft schon gern Produkte, die mit Etikettenschwindel versehen sind!?

Entzückend ist auch die „Lachsforelle“, da ein solches Tier ebenfalls nicht existiert.

Es handelt sich bei der sogenannten „Lachsforelle“ lediglich um eine stinknormale, in Zuchtanlagen im Schnellverfahren hochgemästete, sowie mit Farbstoffen und Medikamenten vollgepumpte Regenbogenforelle.

Ob Gelatine im Fruchtsaft, Alkohol im alkoholfreien Bier oder angeblich „heimische“ Zutaten, die eigentlich von weit her kommen: Die Lebensmittelindustrie gaukelt den Kundinnen und Kunden auf Etiketten sehr oft vor, was gar nicht stimmt – und das soll angeblich auch noch alles legal sein!

Hierzulande ist es sogar angeblich legal, Nahrungsmittel mit stark gesundheitsgefährdenden Giftstoffen zu versetzen!

Da findet man zum Beispiel stark giftiges Nitrit (Nitritpökelsalz) in fast jedem Fleischereiprodukt, doch auch hochgiftiges Butylhydroxyanisol wird manchen Nahrungsmitteln beigemischt.

Industrieabfälle und Produkte, die aus Krankenhausabwässern recycelt wurden, lassen sich ebenfalls in fast allen Produkten finden.

Wenn Sie das nächste Mal auf Einkaufstour sind, dann achten Sie mal auf „fluoridiertes Speisesalz“ und „jodiertes Speisesalz“. Letzteres  ist in fast allen Produkten zu finden, wie zum Beispiel Wurstwaren, Salate und viele weitere Produkte mehr.

 

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Bei „jodierten Speisesalz“ handelt es sich aber nicht etwa um Speisesalz, welches mit Jod versetzt ist, sondern um Speisesalz, welches mit Kaliumjodid, bzw. Kaliumjodat versetzt ist. Beides sind Giftstoffe, die zum Beispiel aus Krankenhausabwässern recycelt werden.

Das Fluorid im „fluoridierten Speisesalz“ sind übrigens Abfallgiftstoffe aus der Aluminium- und Phosphatindustrie.

Was in Nahrungsmitteln und deren Verpackungen sonst noch so an Giftstoffen zu finden ist, kann hier nachgeschaut werden: „klick“

Es werden Produkte verkauft, wie beispielsweise Milch, bei welchen die Kühe gentechnisch verändertes Futter bekommen haben, was den Konsumentinnen und Konsumenten gar nicht erst mitgeteilt wird.

Die Molkerei „Friesland-Campina“ mit Sitz in Heilbronn (Baden-Württemberg) hatte ihre Milchkartons unter der Marke „ Mark Brandenburg“ verkauft. Die Milch stammt aber gar nicht von Brandenburger Kühen und das Produkt wird in Köln abgefüllt.

Es wird Cappuccino angeboten, der mit dem Zusatz „ungesüßt“ beworben wird, dennoch aber fast 50 Prozent Zucker aufweist – oder auch eine Mozzarella-Pizza, bei der allerdings deutlich mehr Edamer als Mozzarella verarbeitet wurde.

Man kann Käse kaufen, der gar kein Käse ist, trotzdem aber als Käse bezeichnet wird. Die Rede ist von sogenannten „Analogkäse“, der mit Käse absolut gar nichts zu tun hat, da sogenannter „Analogkäse“ nämlich aus Pflanzenfett besteht.

Zu kritisiert ist auch der Saft „Hohes C – heimische Früchte“ des Herstellers „Eckes Granini“. Auf dem Vorderseiten-Etikett sind groß Äpfel und Holunderbeeren abgebildet.

Schaut man auf die Zutatenliste hinten auf der Flasche, stellt man allerdings fest, dass über 90 Prozent des Saftes aus Apfelsaftkonzentrat besteht.

Dieser Saft wird übrigens nicht mehr produziert – jedoch nicht etwa, weil man die Kritik der Verbraucher nachvollziehen kann, sondern: „weil man nun ein neues, ein anderes Produkt anbieten möchte“.

Himbeeren und Vanille versprechen ein leckeres Früchtetee-Erlebnis. Blöd nur, wenn nicht das drin steckt, was auf der Verpackung abgebildet ist. Die Firma „Teekanne“ betreibt solchen Verbrauchernepp.

Enthalten sind in dem Tee noch nicht einmal Aromen von Himbeeren und Vanille, sondern lediglich „natürliche Aromen mit Himbeer- und Vanillegeschmack“.

Diese „natürlichen Aromen“ werden übrigens aus Rohstoffen wie Holzspänen gewonnen. Demnach ist rein gar nichts in dem Tee enthalten, was annähernd etwas mit Himbeeren oder Vanille zu tun hat.

„Verbrauchern werden minderwertige Produkte untergejubelt, weil eine Qualität vorgegaukelt wird, die gar nicht vorhanden ist“, kritisiert Armin Valet von der Hamburger Verbraucherzentrale.

„Der Kunde liest zwar „Huhn“ auf der Verpackung der Fertigsuppe, doch drinnen ist praktisch keines.

Wir haben bei einer Untersuchung gerade einmal einen Anteil von 0,18 Prozent Huhn in einem Fertigprodukt gefunden.

Nach dieser Rezeptur ließen sich aus einem Suppenhuhn 5000 Liter Suppe (oder rund 20.000 Portionen) herstellen. Damit das überhaupt schmeckt, hilft die Industrie kräftig mit Geschmacksverstärkern und Aromen nach.

Die Kennzeichnung der Aromen ist prinzipiell wenig transparent. „Natürliche Aromen“ müssen beispielsweise nur aus natürlichen Rohstoffen stammen, aber nicht von den Früchten, die etwa auf einem Fruchtjoghurt abgebildet sind. Auch werden wertvolle Inhaltsstoffe durch Aromen verdrängt.

Die Zusammensetzung von Aromen ist derzeit sowieso ein Buch mit sieben Siegeln. Für die Industrie lohnt sich der Etikettenschwindel enorm. Wir haben einmal ausgerechnet, dass Himbeer-aroma für 100 Kilogramm Joghurt sechs Cent kostet, Früchte für dieselbe Menge aber 30 Euro“, so der Experte weiter.

Auch wenn Hersteller mit dem Hinweis „ohne Geschmacksverstärker“ werben, aber dennoch den Geschmacksverstärker Glutamat als Bestandteil der Zutat Hefeextrakt verwenden, ist das eine Verbrauchertäuschung.

Gute, teure Zutaten sucht man meist vergebens

Zu den häufigsten Verbrauchertäuschungen gehört das Ausloben von Zutaten, die jedoch nur in geringen Mengen oder gar nicht im Produkt vorhanden sind, wie etwa Vanille im Vanilleeis.

Obwohl auf der Packung Vanilleschoten prangen, enthalten viele der Produkte (8 von 22) keine echte Vanille, sondern nur das synthetische Aroma.

Ähnlich bei den sogenannten „Smoothies“: Sie werden nach teuren Früchten wie Ananas oder Himbeere benannt, enthalten diese jedoch nur in Spuren. Stattdessen ist preiswerter Apfel oder Banane der Hauptbestandteil.

Im Basmati-Reis steckt billiger Fremdreis, statt der hochwertigen Variante, oder auch „Couscous-Salat“, in dem nicht ein Körnchen Couscous zu finden ist.

„Natives Olivenöl Extra“ entpuppt sich bei der Verkostung als minderwertig und der teure Wildlachs ist in Wirklichkeit Zuchtlachs, was bei der Analyse im Labor an ´s Licht kommt.

All das ist eindeutig Verbrauchertäuschung, Etikettenschwindel und Betrug.

Dass Fleisch dann auch noch mit Wasser aufgepumpt wird, man also teures Geld für Wasser bezahlt, ist ungeheuerlich!

Im folgenden Video sind die diesbezüglichen Unverschämtheiten und Betrügereien dokumentiert:

 

 

Um dumme Ausreden ist man in der Lebensmittelbetrügerbranche natürlich nicht verlegen. Es kann einfach nicht zugegeben werden, dass betrogen wird und man den nichts ahnenden Konsumentinnen und Konsumenten teures Geld für Wasser, statt für Fleisch aus der Tasche zieht.

Laut der EU-Lebensmittelinformationsverordnung müssen die Angaben auf der Verpackung zutreffend sein.

Das Produkt muss den beschriebenen Eigenschaften, Zusammensetzung, Menge und Herkunft der Zutaten entsprechen.

Die Verpackung darf nicht vorgaukeln, dass eine bestimmte Zutat enthalten sei, die gar nicht enthalten ist – wie zum Beispiel Surimi, das Krebsfleischimitat, das nicht als Krebsfleisch verkauft werden darf.

Seit fünf Jahren werden auf dem Portal lebensmittelklarheit.de Bilder solcher Verpackungen veröffentlicht, von denen Verbraucher sich getäuscht fühlen.

Insgesamt 9000 Produkte wurden in dieser Zeit gemeldet, was mehr als deutlich zeigt, dass im Handel extrem viel gemogelt, getäuscht, geschwindelt und betrogen wird.

Ein Nutzer der Seite beschwerte sich über „Doppelkekse mit Quinoa und Zartbittercreme“, in denen der Anteil an den als sehr gesund geltenden Quinoa-Körnern gerade mal bei 0,75 Prozent lag. Er meldete das Etikett bei „lebensmittelklarheit.de“. Der Hersteller änderte daraufhin die Verpackung.

Da im Handel der Schwindel, die Täuschung und der Betrug in ´s Bodenlose ausgeufert ist, empfehlen wir auch in diesem Artikel wieder die Selbstversorgung.

                                                                                                                                
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Bio/Öko = Etikettenschwindel und Abzocke

20. Dezember 2016

 

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Die Möhre aus ökologischem Anbau ist nicht besser als ihre konventionelle Verwandte. Mehr Vitamine? Mehr Nährstoffe? Mehr Gesundheit? Alles Fehlanzeige!

Bilder von Legehennenanlagen, finsteren Schweinemastanlagen, Milchkühen mit schmerzhaft großen Eutern kennt jede und jeder.

Die Illusion von „glücklichen Tieren“ auf sogenannten „Biohöfen“ gefällt daher Verbraucherinnen und Verbrauchern, die ihr Gewissen erleichtern wollen.

Für die Haltung von Nutztieren gibt ´s ja schließlich „strenge Öko-Normen“: mehr Platz und weniger Antibiotika. Doch was bedeutet denn mehr Platz und weniger Antibiotika?

Weniger Antibiotika bedeutet: nicht ohne Antibiotika. Mehr Platz hingegen bedeutet nicht etwa, dass ein Zuchtschwein jetzt allen Platz der Welt zur Verfügung hat und draußen auf der Wiese fröhlich vor sich hin grunzt.

„Mehr Platz“ bedeutet lediglich, dass ein sogenanntes „Bio-Schwein“ mehr Standfläche, als Schweine aus sogenannter „konventioneller Zucht“ haben.

Wer nun glaubt, dass ein sogenanntes „Bio-Schwein“ fünf Quadratmeter für sich allein hat, irrt leider gewaltig.

Die Vortäuschung der „artgerechten Nutztierhaltung“

Begriffe wie „Öko“ und „Bio“ wird automatisch mit glücklichen Tieren und artgerechter Haltung gleichgesetzt, sowie freilaufende, zufriedene Tieren, die ihre arteigenen Bedürfnisse ausleben können und nicht zum bloßen „Nutztier“ degradiert werden.

Die Realität sieht allerdings völlig anders aus: Weder „Öko“ noch „Bio“ stehen für „glückliche Tiere“ und auch von artgerechter Haltung kann beim „Biobauern“ keine Rede sein.

Die Lebensbedingungen der Tiere unterscheiden sich nicht wesentlich von denen der Tiere in der sogenannten „konventionellen Massentierhaltung“. Das „Plus“ von sogenannten „Bio-Nutztieren“ sind nur einige Zentimeter mehr Lebensraum.

Ein 100 kg schweres Mastschwein wird nicht „glücklicher“ dadurch, dass ihm statt 0,65 qm (konventionelle Haltung) 2,3 qm Platz als sogenanntes „Bioschwein“ zugestanden werden.

Auch hat solch ein „Bioschwein“ keinen Anspruch auf tatsächlichen Freilauf im Grünen und sieht wie seine Artgenossen in der konventionellen Haltung in der Regel niemals eine Wiese.

„Öko“ und „Bio“ ist nicht ein glückliches Schwein, welches nach Herzenslust im Wasser planschen darf.

„Öko“ und „Bio“ täuscht bewusst Verbraucher(innen) und gaukelt eine heile Nutztierwelt vor, die es nicht gibt.

Wie sieht ´s mit Kontrolle aus?

Damit gewisse Dinge auch so gemacht werden, wie sie gemacht werden sollen, sind bei „Biobauern“ selbstverständlich dann und wann unangemeldete Kontrollen erforderlich.

Die Realität zeichnet da allerdings wohl ein anderes Bild, welches das folgende Kurzvideo verdeutlicht:

 

 

Massentierhaltung auch bei „Bio“ und „Öko“

Was in der sogenannten „konventionellen Nutztierhaltung“ für die Landwirte unerlässlich ist, nämlich hohe Bestandszahlen, um „wirtschaftlich produzieren“ zu können, gilt auch für sogenannte „Bio-“ und „Ökobetriebe“.

So ist auch ein Betrieb, der nach „Bio“- und „Öko“-Richtlinien“ arbeitet, nicht etwa ein idyllischer Bauernhof mit ein paar glücklichen Tieren, sondern auch hier findet man die gleiche Massentierhaltung mit Hunderten, Tausenden und Zehntausenden Tieren, wie im konventionellen Bereich.

Fleisch-, Milch- und Eiererzeuger wie z.B. der „Neuland-Verein“, der sich unter den Augen des „Deutschen Tierschutzbundes“ die „artgerechte Tierhaltung“ auf die Fahnen geschrieben hat, „begrenzt“ die Tierhaltung in den angeschlossenen Betrieben auf „überschaubare“ 10.000 (!) Legehennen, 6000 Masthühner, 2000 Mastenten, Gänse und Puten pro Betrieb, sowie 650 Mastschweine oder 500 Mastschweine plus zugehörige Zuchtsauen.

 

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Das ist Massentierhaltung mit dem „Gütesiegel“ des sogenannten „Deutschen Tierschutzbundes“!

Realität statt Bio-Idylle

Das trostlose Leben der sogenannten „Öko-Tiere“ wird durchweg als „artgerecht“ propagiert: Die „glücklichen Tiere“ werden „schonend transportiert“ und „human“ behandelt.

Bio-Verfechter haben kein Problem damit, das alles andere als artgerechte Leben der angeblichen „Bio-Tiere“ als „besonders artgerecht“ zu bezeichnen und in den Himmel zu loben.

Die Realität: Zuchtsauen im Kastenstand, lethargische Kälber ohne Mütter und weit und breit keine grüne Wiese.

 

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Milchkühe in Anbindehaltung, Mastschweine in verkoteten Ställen, „Bio-Hühner“, die ebenso zerrupft sind wie ihre Genossinnen in der Bodenhaltung.

 

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Die Vorstellung von Bio-Idylle zerbricht beim Blick hinter die Kulissen.

Scheinstaatliche Öko-Bio-Werbung

Die sogenannten „Landwirtschaftsministerien des Bundes und der Länder“ machen sich stark für „Bio“ und „Öko“. Logisch. Kriminelle Firmen tummeln sich gern unter ein und derselben schmutzigen Decke, ob sie sich nun „Biobetrieb“ oder „Landwirtschaftsministerien des Bundes und der Länder“ nennen.

 

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Schon Kindern wird heute im sogenannten „Kindergarten“ und in der sogenannten „Schule“ erklärt, dass „Bio“ und „Öko“ gut und gesund ist, für Tiere und Menschen. So werden schon die Jüngsten Mitglieder der Gesellschaft mit Behauptungen verblödet, die nicht der Realität entsprechen.

Und was machen Mami und Papi? Die schauen seelenruhig dabei zu, wie ihr Nachwuchs verblödet wird, denn Mami und Papi wissen ja ebenso von nüscht.

Trügerische, nicht den Tatsachen entsprechende Bilder „glücklicher“ Schweine, friedlich grasender Kühe und freilaufender Hühner. Die Bezugsquellen und Rezeptideen werden gleich mitgeliefert.

Die gratis „Bio-Milch“ in „Schulen“, sowie andere Verdummungsstrategien sollen auch den letzten Zweifler überzeugen, dass „Bio/Öko“ etwas „ganz tolles“ ist.

So gibt es scheinstaatliche Ökopropaganda schon für die Kleinsten: Ökowettbewerbe für Kinder, wo ihnen unter die Hirnschale gejubelt wird, dass „Öko/Bio“ ja etwas Gutes und ganz besonders hochwertiges sei.

Das Verbrauchergewissen

Die Bio- und Ökolügenpropaganda der Landwirtschaft, sowie der sogenannten „Ministerien“ und „Tierschützer“, hat nicht allein dazu geführt, dass die Verbraucherinnen und Verbraucher massiv der Täuschung einer „artgerechten Nutztierhaltung“ unterliegen.

Es ist auch diese grenzenlose Gut- Dumm- und Allesgläubigkeit der Menschen des hiesigen Landes.

 

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Dem gemeinen Deutschen kann man offensichtlich schon seit Jahrhunderten jede auch noch so hanebüchene Lüge glaubhaft machen, aber wehe es kommt jemand mit der Wahrheit um die Ecke!

Dann schaltet der gemeine Deutsche aber sowas von auf Durchzug und Stur, denn mit Wahrheit darf man dem gemeinen Deutschen nicht kommen.

Und warum nicht? Weil der gemeine Deutsche von der Wahrheit noch nie etwas in der Zeitung gelesen hat.

 

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Außerdem ist dem gemeinen Deutschen nicht bewusst, dass die Wahrheit von der Unglaublichkeit verdeckt wird, während die Lüge offen strahlt, wie ein Honigkuchenpferd.

Dankenswerterweise wachen immer mehr gemeine Deutsche aus ihrem Wachkoma auf und gehören dann nicht mehr zu den gemeinen Deutschen, die jede Lüge schlucken, wie ein Karpfen den Wurm an der Angel.

Man entschuldige uns den kleinen Austritt in die Natur. Zurück zur Sache:

Die getäuschten Verbraucherinnen und Verbraucher sind nun dazu bereit, den zwei- bis manchmal sogar vierfachen Preis für den Öko/Bioschwindel zu blechen, als für sogenannte „konventionelle Produkte“ zu zahlen wäre.

Das ist übrigens der Hauptsinn und Zweck der ganzen Angelegenheit: so viel Geld wie nur möglich aus den Konsumentinnen und Konsumenten herausholen.

Die Lebensmittelmafia stellt sich stets die Frage: Wie können wir den Leuten noch viel mehr Geld aus der Tasche ziehen?

„Erlaubt“ ist, was Profit bringt – und ´was anderes interessiert auch gar nicht.

Da wird dann die Bevölkerung über sämtliche Lügenmedien erst einmal über die Nachteile der „konventionellen Massentierhaltung“ in Kenntnis gesetzt.

Auch wird den Leuten immer wieder „die armen, armen Tiere“ in ´s Ohr gesäuselt (welche sogar tatsächlich arm dran sind). Gleichzeitig werden Videos von Tiertransportern gezeigt, die über die Autobahn fahren, bei welchen aus engen Öffnungen einige Schweineschnäuzchen herausragen.

Im Anschluss, um das Jammertal komplett zu machen, gibt ´s dann noch Schlachtszenen zu sehen.

„Das ist aber gar nicht schön“, denkt sich dann die eine und der andere lügenmedienversimpelte gemeine Deutsche.

Doch keine Angst! Die „Rettung“ naht, denn die liegt schon lange in der Schublade der Lebensmittelmafia und heißt „Öko und Bio“.

Na prima. Die coole Ökotussi aus der Görrestraße kennt man noch aus der Schule und Bio war die Abkürzung für einen bestimmten Unterricht. Man ist also im Bilde und weiß, worum es sich handelt.

Nun teilen dieselben Volksverdusselungsmedien mit, dass „Bioprodukte“ ja völlig anders und viel besser für alles Beteiligte hergestellt werden, was natürlich seinen Preis hat, da das ja viel aufwendiger und kostenintensiver sei.

Schon ist die Gehirnwäsche perfekt und der möglichst wenig selber denkende Lügenmedienkonsument kann sein Gewissen beruhigen, indem er fortan völlig überteuertes, sogenanntes „Biofleisch“ kauft, welches mit ökologischer Aufzucht so viel zu tun hatte, wie ein Stein mit einem Luftschiff.

Die Denkfabrik der Lebensmittelmafia produziert währenddessen weitere Ideen, denn nun soll schließlich auch noch nicht fleischliches, also pflanzliche Produkte für völlig überzogene Preise an Frauchen und Männlein gebracht werden.

Auch diesbezüglich kam man auf tolle Ideen. Die eine davon heißt Vegetarier und die andere nannte man Veganer.

Nun kamen wieder die allseits bekannten Lügenmedien zum Einsatz, welche mitteilten, dass es gesünder sei, auf Fleisch zu verzichten, da Wissenschaftler herauserfunden haben sollen, dass Fleischkonsum krank macht.

Man verzichte also besser auf Fleisch und ernähre sich, der Gesundheit und der armen, armen Tieren zuliebe, besser vegetarisch – also nur noch von speziell hergestellten pflanzlichen Produkten, welche natürlich schon im Handel waren, als der Schmonsens erstmalig lügenmedial verbreitet wurde.

Es wurde dann natürlich auch sofort Werbung für vegetarische Produkte gezeigt.

Diese „extra für gesundheitsbewusste Menschen“ hergestellten Produkte bestehen schlicht und ergreifend aus pflanzlichen Produkten, die praktisch gehäckselt und dann wieder zusammengepresst worden sind.

Dass die meisten pflanzlichen Produkte nicht sonderlich teuer sind, wissen alle, die schon mal in einem Supermarkt waren.

Schaut man sich nun aber dieselben pflanzlichen Produkte an, die gehäckselt, sowie wieder zusammengepresst worden sind und nun als vegetarisches Produkt daherkommen, so stellt man fest, dass dieselben pflanzlichen Produkte plötzlich das vier bis x-fache kosten.

Damit ist die Profitgier der Lebensmittelmafia erstmal befriedigt. Einige Millionen Leutchen kaufen nun völlig überteuerte sogenannte „Bioprodukte“, die nicht einen Deut besser sind, als die sogenannte „konventionelle Ware“ – und einige weitere Millionen sind auf die vegetarische Räuberpistole ´reingefallen und kaufen nun gepresstes Gemüse zu Horrorpreisen.

Wussten Sie schon…

Die 22.000 sogenanten „Bio-Höfe“ entsprechen einen Anteil von 7,5 Prozent an allen landwirtschaftlichen Betrieben.

„Bio“ und „Öko“ endet übrigens beim Landwirt, so sich da überhaupt von „Bio“ und „Öko“ sprechen lässt.

Nun geht ´s in die Produktionsstätten der Lebensmittelmafia, welche das Endprodukt für die Konsumentinnen und Konsumenten herstellen.

Da wird dem vermeintlichen „Biorohprodukt“ das eine oder andere hinzugefügt, was mit Bio leider nichts zu tun hat, sondern überwiegend mit Chemie.

Bei der Produktion von sogenannten „Bioprodukten“ dürfen 47 Zusatzstoffe hinzugefügt werden, die teilweise alles andere als biologisch sind.

Mit dabei dürfen z.B. einige Konservierungsstoffe, Stabilisatoren, Emulgatoren, Aromaten und Antioxidationsmittel sein.

Auch erlaubt ist Nitritpökelsalz, wobei Nitrit überaus giftig ist, sowie jodiertes Speisesalz, welches Jodid enthält. Jodid ist ein Abfallgiftstoff, der unter anderem aus Krankenhausabwässern recycelt wird.

Und nun schauen Sie mal, was aus dem sogenannten „Bioprodukt“ geworden ist, welches schon von Anfang an nicht wirklich was mit Bio zu tun hatte.

Unabhängige Untersuchungen haben den Mythos von der angeblich „überlegenen Bio-Kost“ schon lange ad absurdum geführt und als Wunschdenken entlarvt.

Bio/Öko ist nichts anderes als Täuschung und Etikettenschwindel, was zur Abzocke jener dient, welche auf den Etikettenschwindel ´reinfallen.

                                                                                                                                
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