Wintermonate trotz „Klimaerwärmung“ immer kälter

19. April 2018

 

 

„Unser Planet steuert auf den baldigen Hitzetod zu, wenn der Mensch nicht schnellstens gegensteuert.“ Das erzählen wissenschaftskriminelle Klimaschwindler schon seit Jahrzehnten.

Mittels immer teureren Öko-Zappelstrom, der sinnlosen Fassaden-Dämmung mit Schimmelgarantie, Elektroautos, deren Ladestrom ja „einfach so aus der Steckdose kommt“ und den zunehmend zahlreichen „Klimasteuern“ soll vermeintlich „die Welt in letzter Sekunde gerettet“ werden.

Dabei fehlt von der angeblich „menschengemachten Erderwärmung“ (die in „Klimaerwärmung“ umbenannt wurde) weit und breit jede messbare Spur.

Langfristiger Abkühlungstrend hält an

30 Jahre beschreiben eine „Klimaeinheit“. Deshalb ist es notwendig, diesen Zeitraum anhand der Daten des Deutschen Wetterdienstes DWD näher zu untersuchen.

Das Ergebnis ist überraschend, weil es der medialen Erwärmungskatastrophe, die auf die Bevölkerung ansonsten unentwegt hereinprasselt, klar widerspricht.

Die hier gezeigten Grafiken werden in den Lügenmedien natürlich nicht gezeigt. Stattdessen wird in immer gleichsam katastrophistischen Worten behauptet, es würde stetig wärmer werden und die selbsternannten „Experten“ orakeln sogar, dass die Apfelbäume künftig wohl schon zum Jahresanfang blühen.

Der Monat Februar wurde in den letzten 30 Jahren im Mittel kälter. Das zeigen die vom Deutschen Wetterdienst, bzw. von den einzelnen Stationsleitern sorgfältigst erhobenen Temperaturdaten. Allerdings sind diese Daten nicht wärmeinselbereinigt, sonst fiele die Trendlinie noch stärker fallend aus.

 

 

Bei der Grafik handelt es sich um einen Durchschnitt aus 2.000 Wetterstationen, von denen sehr viele in der Stadt oder nahe Gewerbeflächen stehen, von denen zusätzliche Wärme freigesetzt und dadurch die Temperaturmessung beeinflusst wird.

Dort, wo unsere Wälder sowie unsere Nahrungspflanzen wachsen und die Temperatur tatsächlich weitestgehend unbeeinflusst bleibt, nämlich in der freien Fläche, stehen die Wetterstationen des DWD jedoch leider nicht.

Es gibt in Deutschland aber durchaus auch ländliche Wetterstationen, deren Umgebung sich in den letzten 30 Jahren eher weniger durch menschliche Zusatzwärme verändert hat.

Wir nennen solche Stationen wärmeinselarme Stationen, denn ganz frei von siedlungsbedingter Zusatzwärme sind sie natürlich auch nicht.

Eine solche wärmeinselarme Wetterstation ist Neugersdorf (spricht sich Neu-Gersdorf) in der Oberlausitz.

Der kleine Ort befindet sich am Nordhang des Hutungsberges im Landkreis Görlitz, dem Quellgebiet der Spree an der deutsch-tschechischen Grenze.

 

 

In der Oberlausitz sind die Februar-Temperaturen viel stärker gefallen, als bei den DWD-Stationen. Neugersdorf ist ein Beispiel für eine ländliche Station, deren Umgebung in den letzten 30 Jahren keine größeren Änderungen erfahren hat.

 

 

Auch Amtsberg-Dittersdorf gehört im Vergleich mit den DWD-Deutschlanddaten, in der Grafik rot dargestellt, zu den wärmeinselarmen Stationen. Diese ländliche Station offenbart zweierlei:

Zum einen zeigt sie durchgängig niedrigere Temperaturen als der Schnitt der 2.000 DWD-Stationsdaten. Zum anderen geht die Trendlinienschere über die Zeit immer weiter auseinander.

Die freie Fläche in Deutschland – das sind etwa 85 Prozent – kühlte sich in den vergangenen 30 Jahren also offensichtlich stärker ab, als der Gesamtdurchschnitt.

Hieraus lässt sich erkennen, dass bei der wärmeinselarmen, ländlichen Station Amtsberg-Dittersdorf im Erzgebirge, sowie der gleichfalls weniger siedlungsbedingt beeinflussten Station in Neugersdorf, die Februar-Abkühlung wie erwartet stärker ausfällt.

Dabei haben die CO2-Konzentrationen, die laut heutiger Falschlehre angeblich erwärmend wirken sollen, besonders in den letzten 30 Jahren weltweit, und damit auch in Amtsberg und Neugersdorf, bzw. überall auf dem Planeten, angeblich zugenommen.

Als Resultat lässt sich zusammenfassen: Unsere Winter dauern länger, und sind kälter geworden sind – auf dem Lande (wie erwartet) mehr, als in den aufgeheizten Städten und Gemeinden.

Der DWD hingegen lässt sich jedoch anscheinend selbst von den eigenen Messdaten in seiner scheinstaatlich aufgezwungenen Dogmatik nicht erschüttern und behauptete am 27.02.2017 trotzig:

Insgesamt verlief der Februar deutlich zu warm mit nahezu ausgeglichenem Niederschlag und Sonnenschein.

Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.

Sie (liebe Leserinnen und Leser) sind aufgefordert, die gezeigten Grafiken den Zeitungsverlagen, sowie den Lügensendeanstalten zuzusenden und die Damen und Herren der angeblich neutralen und ausschließlich die Wahrheit publizierende Presse aufzufordern, doch bitteschön mal die Fakten zum Thema „Klimaerwärmung“ zu veröffentlichen:

Die Winter werden offenkundig nicht wärmer, sondern kälter. Das wiederum beweist erneut, dass Kohlendioxid (CO2) die Erde nicht erwärmen kann.

Kurz: Die sich angeblich „anbahnende Klimaerwärmungskatastrophe“, durch menschlich freigesetztes CO2, ist eine Lüge!

                                                                                                                                
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Senf selber herstellen – so geht’s

17. April 2018

 

 

Wie man Bratwurst ganz einfach selber herstellen kann, haben wir kürzlich mitgeteilt.

Dazu jetzt noch selbstgemachter Senf, wäre schön, doch wie macht man Senf!? Dazu kommen wir gleich. Zunächst beantworten wir einige Fragen:

Wie wird Senf scharf oder süß?

Die Anteile von brauner Senfsaat (scharf) und gelber Senfsaat (mild) entscheiden über den Schärfegrad bei Senf.

Durch die Zugabe von Zucker wird Senf schließlich süßlich.

Wie lange ist Senf haltbar?

Bei der Herstellung von Senf wird auch Essig verwendet. Dieser sorgt dafür, dass der Senf nicht verdirbt.

Senf verliert jedoch bei langer Lagerung an Schärfe und erreicht nicht mehr den typischen aromatischen Geschmack von frischen Senf.

Wie lagern?

Senf mag es dunkel und kühl, denn bei Licht verliert er seine Farbe. Im Kühlschrank bleiben Schärfe und Würze am besten erhalten.

Was macht das Wasser auf dem Senf?

Das macht gar nichts. Dieses „Phänomen“ kann dann entsteht, wenn keine Emulgatoren zugesetzt werden. Am Geschmack ändert sich durch diese sogenannte Synärese nichts. Einfach Umrühren oder Schütteln und schon ist alles super.

Wie macht man Senf selbst?

Nun legen wir los. Senf zusammenbasteln ist einfacher, als einfach und wir werfen gleich mal einen Blick auf die Basiszutaten:

Senfkörner gemahlen (für groben Senf)
oder
Senfmehl (für feinen Senf)
Wasser
Weinessig oder Apfelessig
Salz
Zucker

Die Vorbereitung:

Mahlen (zerkleinern) Sie zunächst 250 g Senfkörner mit einem haushaltsüblichen Mixer.

Bitte beachten: Die Aromen des Senföls vertragen keine Temperaturen über 30° Celsius.

Es ist also darauf zu achten, dass nicht zu viel Wärme entsteht, denn sonst schmeckt Ihr Senf nachher bitter. Lassen Sie sich darum etwas Zeit und zerkleinern Sie nicht zu große Mengen auf einmal.

Möchten Sie einen groben Senf herstellen, so können Sie die zerkleinerten Senfkörner bereits so verwenden.

Mögen Sie lieber die feine, cremige Variante, so geben Sie das Mahlgut durch ein Sieb, welches die groben Teile zurückhält.

Alternativ können Sie auch von vornherein Senfmehl verwenden, welches käuflich erworben werden kann. Je feineres Senfmehl Sie wählen, desto feiner wird auch Ihr fertiger Senf.

Die Zubereitung:

Geben Sie das Senfmehl mit 50 g Zucker und 15 g Salz in eine große Schüssel.

Anschließend geben Sie 200 ml Wasser und 150 ml Apfel- oder Weißweinessig hinzu.

Nun vermischen Sie alle Zutaten gut miteinander. Dazu eignet sich zum Beispiel ein Schneebesen.

Das war’s schon. Ihr Basissenf ist fertig.

Nun kommt der größte Spaß an der Sache, denn nun geht‘ an’s Verfeinern 🙂

Die diesbezüglichen Möglichkeiten sind schier grenzenlos, doch allein Ihr persönlicher Geschmack entscheidet, wie das fertige Endprodukt schmecken soll.

Wir zählen Ihnen mal einige Beispielzutaten für die Verfeinerumg auf:

Pfeffer
Zitronensaft, einer frischen Zitrone
Wein (weiß, rosé oder rot), von trocken bis süß
Bier
Apfelsaft
Honig
Kräuter jeglicher Art
Kurkuma
Curry
Süßes Paprikapulver
Scharfes Paprikapulver
Chilipulver
Süße Sahne
Saure Sahne…

 

 

Kurzum: Sie können Ihren selbstgebastelten Senf verfeinern, wie Sie wollen und womit Sie wollen.

Kleiner Tipp: Nicht zu sehr übertreiben, wenn andere Ihren selbstgemachten Senf auch genießen können sollen.

Füllen Sie den fertig verfeinerten Senf nun in sterile Gläser und verschließen Sie diese.

Lassen Sie das Ganze im Kühlschrank nun noch 4 Stunden gut durchziehen, so erhalten Sie einen Senf, der seinesgleichen vergeblich sucht, da er Ihre persönliche Kreation ist.

Wir wünschen guten Appetit 🙂

                                                                                                                                
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Frühlingszeit ist Bärlauchzeit!

16. April 2018

 

 

Bärlauch ist etwas Feines und jedes Jahr freuen sich viele Menschen auf die Zeit, in welcher in der Natur der Bärlauch erscheint.

Dann heißt es leckeren Bärlauch einsammeln, doch Vorsicht! Wer sich nicht auskennt, kann schnell daneben greifen!

Der Bärlauch hat nämlich so einige giftige Doppelgänger, die zur selben Zeit an der selben Stelle auftauchen. Da heißt es genau hinschauen.

Giftige Maiglöckchen kann man leicht mit leckeren Bärlauch verwechseln – auch giftige Herbstzeitlose sehen ihm ähnlich.

Bärlauch (Allium ursinum), im Volksmund auch Waldknoblauch genannt, wächst sehr gern in krautreichen, schattigen und nährstoffreichen Laub- und Mischwäldern, Parkanlagen und Auwäldern. Im Frühjahr (ab März) treiben aus den kleinen Zwiebeln saftig grüne, lanzettförmige Blätter.

Die jungen Bärlauchblätter ähneln denen von giftigen Maiglöckchen (Convallaria majalis) und sehr giftigen Herbstzeitlosen (Cholchicum autumnale).

Die jahrelange Dokumentation in den Giftinformationszentren (GIZ) zeigt, dass als Folge von Verwechslungen immer wieder Gesundheitsschäden mit teilweise schwerwiegenden Folgen auftreten.

Bärlauch und giftige Doppelgänger erkennen

Bärlauch riecht nach Knoblauch. Herbstzeitlose und Maiglöckchen riechen nicht danach. Tücke des Schnupper-Tests: Haftet der Lauchgeruch eines vorangegangenen Tests an den Händen, kann dies zu falschen Ergebnissen führen.

Optische Merkmale sind da schon deutlich zuverlässiger und das sind diese:

Bärlauchblätter haben einen klar erkennbaren Stiel pro Blatt. Bei Herbstzeitlosen und Maiglöckchen sind es eher zwei oder drei Stiele, die einander umwickeln. Auch wachsen mehrere Blätter an nur einem Stiel.

Bärlauchblätter sind auf der Unterseite matt. Maiglöckchen glänzen auf der Unterseite, Herbstzeitlose glänzen auf beiden Blattseiten.

Schauen wir uns das im Detail an.

1. Bärlauchblätter haben einen Stiel

 

 

Bärlauchblätter haben einen deutlichen Stiel, mit dem der wilde Knoblauch einzeln aus dem Boden wächst.

Die Blätter der Herbstzeitlosen wachsen hingegen ohne Blattstiel und aus einer Rosette von meist drei Blättern.

 

 

Das Blatt der Herbstzeitlose bildet daher unten einen relativ geraden Abschluss, Bärlauchblätter hingegen laufen nach unten hin spitz zu und münden dann in einen helleren Blattstiel.

2. Maiglöckchen haben kugelige Blütenknospen

 

 

Herbstzeitlose blühen lilafarbig im späten Herbst – Bärlauch blüht weiß und im Frühling. Erkennt man also Blütenknospen im Frühling, kann es sich nicht um Herbstzeitlose handeln – aber es könnten Maiglöckchen sein.

Ist man unsicher, ob die weißen Blütenknospen vielleicht die von Maiglöckchen sind, so achte auf die Form und Anordnung der Knospen.

Bärlauch hat einzelne längliche Knospen – bei Maiglöckchen sind sie kugelig und in Trauben angeordnet.

Übrigens: Wenn der Bärlauch blüht, hat er ohnehin schon seine beste Zeit hinter sich. Er wird nicht etwa giftig, aber er wird bitter und verliert somit seinen guten Geschmack.

3. Bärlauch an der matten Blattunterseite erkennen

 

 

Dreht man ein Bärlauchblatt um, sieht man eine matte Unterseite. Die Blätter der Herbstzeitlosen sind hingegen auf Ober- und Unterseite glänzend, also auf beiden Seiten.

Außerdem hat der Bärlauch weichere, empfindlichere Blätter, die manchmal nach unten hin umklappen oder sich an den Außenkanten, insbesondere an der Spitze, leicht einrollen.

Merke: Glänzt das Blatt auf beiden Seiten, ist es kein Bärlauch!

Bärlauch nicht verwechseln

Wenn man sich trotz unserer Tipps unsicher ist, ob es sich um Bärlauch handelt oder nicht, dann verzichtet man besser auf den Verzehr.

Die Blätter von zum Beispiel Herbstzeitlosen sind so giftig, dass schon 60g einen 80 kg schweren Mann tödlich vergiften können!

Wann kann man leckeren Bärlauch ernten?

Bärlauchsaison ist (je nach Wetterlage) meist von Mitte März bis Mitte Mai. Wenn Bärlauch blüht, entwickelt er Bitterstoffe und schmeckt nicht mehr.

Darum früh genug nach Bärlauch schauen, wenn er noch nicht in Blüte ist.

 

 

Nehmen Sie einige komplette Pflanzen mit nach Hause und setzen Sie diese in Ihren Garten oder in einen Blumentopf.

Die Chance sind sehr gut, dass Sie jedes Jahr frischen Bärlauch ernten können.

Da Bärlauch sehr ausbreitungswillig ist, sollten Sie dessen Ausbreitung begrenzen. Dazu genügt etwas Plastikfolie, welche Sie um die Fläche in den Boden setzen, in welcher Sie Bärlauch haben wollen.

Soll sich Ihr Bärlauch gar nicht ausbreiten, legen Sie eine Plastikfolie um die Zwiebelknolle.

Wir wünschen guten Appetit.

                                                                                                                                
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Bratwurst selber herstellen – so geht’s

12. April 2018

 

 

Wenn der Frühling naht, freuen sich die allermeisten Menschen auf längere und wärmere Tage.

Erste feine Blätterchen sprießen aus den Knospen und schon bald entwickelt sich an dem einen oder anderen Baum ein wunderschönes Blütenmeer – die Natur erwacht zu neuen Leben.

Da wird es Zeit, die Frühlings- und Sommerutensilien aus dem Winterschlaf zu holen, wie zum Beispiel Gartenstühle und Grill.

Damit sind wir auch schon beim Thema dieses Artikels, nämlich dem Grillen, was vielen Menschen viel Freude und Geselligkeit beschert.

Nun ist es für gewöhnlich so, dass bereits fertig vorproduzierte Bratwürstchen aus dem Handel gekauft und gegrillt werden.

Das ist jedoch keine gute Idee, da Bratwürstchen aus dem Handel grundsätzlich gesundheitsschädliche Stoffe enthalten, die niemand zu sich nehmen will.

Aus diesem Grunde möchten wir die Alternative vorstellen: Bratwürstchen einfach selber basteln.

Das geht übrigens einfacher, als von vielen Menschen gedacht. Das nun folgende Video zeigt, wie das geht, was man dafür so braucht und worauf man achten sollte:

 

 

Sehr gut gelungen – das Video, wie auch die leckeren, selbstgemachten Bratwürstchen.

Es gibt da übrigens viele Varianten. Man kann Schweinefleisch verwursten, man kann aber auch Geflügel, Kalbfleisch, Rindfleisch, Lamm und/oder was auch immer für Fleisch verwenden.

Auch kann man mehrere Sorten Fleisch miteinander mischen, so wie man auch mit Gewürzen und Kräutern experimentieren kann.

Wie wäre es zum Beispiel mit einer selbstgemachten Bärlauchbratwurst? Den Ideen und Möglichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt, wenn es um selbstgemachte Wurstprodukte geht.

Eigenproduktion ist zwar mit etwas Aufwand verbunden, aber dieser Aufwand lohnt sich in jeder Hinsicht. Außerdem macht das total viel Spaß und das Ergebnis ist super lecker, wenn man alles richtig gemacht hat.

Zu verzichten ist dabei auf alles, was nicht natürlichen Ursprungs oder gesundheitlich bedenklich ist.

Kein Wurstprodukt benötigt Zusatzstoffe, wie Emulgatoren, Stabilisatoren, Antioxidantien, Nitritpökelsalz, Brätfibrisol oder andere gesundheitlich bedenkliche Stoffe.

Weitere Tipps: Beim Salz darauf achten, dass es weder jodiert, noch fluoridiert ist.

Es wäre nämlich viel zu schade um die schöne selbstgemachte Wurst (und um die Gesundheit ebenfalls), wenn man selber bestimmen kann, was in die Wurst hinein soll, sich dann aber doch irgendwelche Abfallgiftstoffe aus der Phosphat- und Aluminiumindustrie (Fluoride), sowie Abfallstoffe in die gute Wurst einschleichen, die aus Krankenhausabwässern recycelt werden (Jodid/Jodat – sogenanntes „jodiertes Speisesalz“).

Noch ein Tipp: Bei Salz darauf achten, dass es auch sonst keine Zusatzstoffe, wie zum Beispiel sogenannte „Rieselhilfen“, in Form von Natriumferrocyanid (E 535) oder Siliciumdioxid (E 551) enthält.

Calciumcarbonat (E 170) sollte auch nicht enthalten sein, denn wer futtert schon gerne Kreide, womit man damals die Schultafel beschmiert hat.

Welche Salze empfehlen wir? Wir empfehlen uralte Salze. Warum? Ganz einfach:

Die Meere sind heutzutage mehr und mehr mit gesundheitsschädlichen Stoffen belastet, wie radioaktive Elemente aus Reaktorkatastrophen und sogenannten „Wiederaufbereitungsanlagen“.

Hinzu kommen chemische Kampfstoffe, die vor vielen Jahrzehnten in den Meeren versenkt worden sind.

Diese Multimillionen Tonnen chemische Kampfmittel rosten mehr und mehr auf und vergiften so mehr und mehr die Meere.

Da kaufbare Meersalze nur wenige Monate alt und daher mit all diesem Zeug belastet sind (oder sein können), empfiehlt es sich, auf uralte Salze zurückzugreifen.

Als diese uralten Salze entstanden sind, war die Natur nämlich noch sauber und unbelastet. Da gab es noch kein Tschernobyl und auch kein Fukushima.

Bedeutet: Diese uralten Salze weisen keine künstlichen radioaktiven Elemente und auch keine Belastungen mit anderen gesundheitsschädlichen Stoffen auf.

Eines dieser uralten Salze ist zum Beispiel das Himalayasalz, welches so ausschaut: „klick“

Dieses Salz ist nicht gesiedet (also unraffiniert) und enthält daher wertvolle Mineralien.

Es kommt vollkommen natürlich, ohne irgendwelche Zusatzstoffe daher, ist darum eine der besten Empfehlungen für die gesunde Küche und selbstverständlich auch für die selbst gebastelte leckere Bratwurst.

 

 

Man kann von einem schönen Erlebnis ereilt werden, wenn Familie, Freunde und Bekannte fragen: „Wo hast du denn diese leckere Bratwurst her?“

Wenn man dann antworten kann, dass man die selber gemacht hat, dann dürfte auch das Frohsinn erzeugen.

Wir wünschen viel Spaß beim nachbasteln und guten Appetit 🙂

 

 

Moment! Da fehlt aber noch der Senf!

Das stimmt. Und wie man den selber macht, werden wir in einem weiteren Artikel mitteilen.

                                                                                                                                
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Die Natur soll Ihnen nicht schmecken

11. April 2018

 

 

In der heutigen Zeit sind jede Menge sogenannte Naturprodukte auf dem Markt, die in Wirklichkeit allerdings gar keine vollständigen Naturprodukte sind.

Angeblich sollen diese sogenannten Naturprodukte ohne Zusatzstoffe, ohne Aromaten und ohne Geschmacksverstärker hergestellt worden sein. Die Wirklichkeit sieht jedoch fast immer anders aus.

Auch kommen solche Produkte gern mit auf der Verpackung aufgedruckten Fantasie-Siegelchen („Nature & Respect“, „Bio“, „Öko“ und, und, und) sowie sogenannten „Zertifikaten“ daher, was der Allgemeinheit vorgaukeln soll, dass ja alles in allerschönster natürlicher Ordnung und ach so gesund sei.

Viele Menschen sind darauf hereingefallen und fallen noch heute darauf ´rein, doch mittlerweile entsteht da draußen eine Gesellschaft, die täglich größer wird.

Es handelt sich dabei um die Gesellschaft derer, die sich nicht mehr von den Verblödungsmedien was auch immer vorgaukeln lässt, sondern welche die Dinge hinterfragt und sich eigenständig informiert.

Diese Gesellschaft schaut genau hin und stellt fest, dass sogenannte Naturprodukte dann doch mit allerlei Schmutz behaftet sind, wie zum Beispiel Zusatzstoffe, darunter auch Geschmacksverstärker und künstliche Aromen, die mit Natur nichts zu tun haben.

 

 

Geschmacksverstärker und künstliche Aromen erzeugen richtig leckeren Geschmack, den es in der Natur gar nicht gibt – und genau das macht es so gefährlich, denn das führt in die Abhängigkeit.

„Schmeckt, ist schon fertig und ich brauche nichts mehr machen. Oooh wie praktisch.“

Fertigprodukte führten die Allgemeinheit direkt in die Faulheit, denn wenn alles immer schon so schön fertig ist und man das Mittagessen einfach nur noch aufzuwärmen braucht, dann gewöhnt man sich daran und hat alsbald keine Lust mehr dazu, sich sein Essen aus gehaltvollen Rohstoffen selbst zuzubereiten.

Damit war schon mal die erste Abhängigkeit geschaffen. Wie kann man das noch verstärken?

Diese Frage stellte sich auch die Lebensmittelmafia und entwickelte folgende Idee: Künstliche Geschmacksgeber, die besser schmecken, als die Natur.

So erreichten Geschmacksverstärker, sowie künstliche Aromen die Fertigprodukte und fortan schmeckte der Erdbeerjoghurt besser, als die in der Natur gewachsene Erdbeere.

 

 

Damit war eine weitere, noch viel fiesere Abhängigkeit geschaffen, denn Eltern verfüttern an ihre Kinder diese industriell hergestellten, mit künstlichen Aromen vollgestopften Produkte und versauen damit schon von Anfang an den Geschmackssinn ihres Nachwuchses.

Dabei kommt dann folgendes heraus: Diese Kinder lehnen die Natur ab, weil die Natur nicht so gut schmeckt.

 

 

Nun haben wir also Menschen, die zu faul sind, ein gehaltvolles Essen selber zuzubereiten + Kinder, die selbstzubereitetes Essen auch gar nicht wollen, da es aus Naturprodukten besteht, die nicht so gut schmecken, wie das künstliche (und leider auch gesundheitsschädliche) Fertigzeug aus dem Supermarkt. Toller Trick!

Da brauchte sich die Lebensmittelmafia erstmal keine Sorgen um weniger Umsatz und somit um weniger Profit zu machen.

Auch die Ärzte- und Pharmamafia kommt zum Zug, denn was in Fertigprodukte eingearbeitet wird, ist mehr und mehr gesundheitsschädlich.

Allergien, Herzinfarkte, Schlaganfälle, Krebs, sowie viele weitere schwere Krankheiten – und das alles viel öfter und schon viel früher, als jemals zuvor.

Wir raten daher immer wieder dazu, auf Selbstversorgung und Eigenherstellung umzustecken, denn nur so kann eine gesunde und gehaltvolle Ernährung gewährleistet sein.

                                                                                                                                
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