Der Widerstand gegen scheinamtliche Angestellte wird größer und größer

15. Februar 2018

 

 

Man muss sich fragen, wie lange eigentlich noch versucht werden soll, die Farce aufrecht zu erhalten, die nicht nur im hiesigen Lande läuft.

Angestellte der Firma „POLIZEI“, sowie andere kriminelle Angestellte, die mit Dienstausweisen unterwegs sind, stoßen mehr und mehr auf informierte Menschen, die sich gegen die fortwährende Belästigung solcher Straßenräuber, Wegelagerer und Plünderer zur Wehr setzen.

Die erwiesene Tatsache verbreitet sich unaufhaltsam mehr und mehr, dass hierzulande seit 1945 kein einziger Beamter existiert und somit niemand das Recht hat, wildfremde Menschen, wie und mit was auch immer, zu belästigen.

Das folgende Video zeigt ein Mal mehr, dass immer mehr Menschen sehr gut informiert sind und sich berechtigterweise zur Wehr setzen:

 

 

Zu fragen ist auch, wer diese Verbrecherjobs künftig überhaupt noch zu machen bereit ist, da diese Jobs bereits überaus in Verruf geraten sein dürften.

                                                                                                                                
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Vorsicht Lebensmittelbetrug! – Teil 18 – Leere Worthülsen

14. Februar 2018

 

 

„Delikatess“ – „Deluxe“ – „Gourmet“ – „Feinkost“ und so weiter und so weiter. Wenn dann auch noch der Begriff „Bio“, „Öko“ oder „Gesund“ dazu kommt, ist es mit dem gesunden Menschenverstand ganz vorbei.

Die Lebensmittelmafia überschlägt sich geradezu beim Erfinden von Begriffen, um ihre Produkte möglichste teuer verkaufen zu können.

Was aber ist dran, an wohlklingenden Namensgebungen? Ist wirklich ein Luxusprodukt drin, wenn „Deluxe“ auf der Verpackung steht?

Bekommt man es mit allerfeinsten Genüssen zu tun, wenn „Gourmet“ auf der Verpackung aufgedruckt ist?

Das folgende Video gibt darüber Aufschluss:

 

 

Lassen Sie sich also bitte nicht von leeren Worthülsen blenden. Lesen Sie lieber die Zutatenlisten, denn was in den Produkten heutzutage alles drin ist, hat mit „Gourmet“ und „Deluxe“ erst recht nichts zu tun, sondern mit Vergiftung der Bevölkerung.

                                                                                                                                
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Vorsicht Betrug! Zeolith (Zeobent, Bentonit usw)

12. Februar 2018

 

Ist es nicht seltsam?! Im neunzehnten Jahrhundert gab es jede Menge Ruß in der Luft und weitere Giftstoffe. Nichts war nötig zur Erhaltung der Gesundheit. Heute dagegen…

Heute gibts jede Menge findige Lügner(innen) und Betrüger(innen) die ein „Wundermittelchen“ nach dem anderen aus dem Hut zaubern.

Da ist von „Entsäuern“, „Entgiften“ und „Entschlacken“ des Körpers und des Organismus die Rede. Zeolith ist auch so ein „Star“ am Detox-Himmel.

Dem Vulkanmineral werden zahlreiche Wirkungen angedichtet: Fein gemahlen und als Kapsel oder Pulver geschluckt, soll es unter anderem wie ein Filter Schadstoffe, wie Schwermetalle und Stoffwechselgifte binden und aus dem Körper schleusen.

Es soll freie Radikale neutralisieren und so das Immunsystem unterstützen – das versichern zumindest die Hersteller und Vertreiber.

Zudem wird behauptet, dass eine regelmäßige Entgiftung des Körpers eine „wichtige Rolle“ beim Kampf gegen Krankheiten wie Herz-Kreislaufbeschwerden, Burn-Out, Diabetes und Krebs spielt.

Tatsächlich bilden Zeolithe eine Stoffgruppe, deren Mitglieder sowohl in der Natur vorkommen als auch synthetisch hergestellt werden.

Dank ihrer mikroporösen Gerüststruktur werden Zeolithe als Ionenaustauscher, beispielsweise zur Wasserenthärtung in Waschmitteln oder zur Beseitigung von Schwermetallen aus Abwässern verwendet.

Ebenso werden sie als Trocknungssystem in Geschirrspülern eingesetzt. Außerdem können sie sowohl als Molekularsieb wie auch als Katalysator dienen.

„Schwermetallausleitung“, „Entsäuerung“, „Darmreinigung“, „Detox“

Im Internet sind viele Lügner(innen) und Betrüger(innen) unterwegs. Insbesondere bei Youtube kann man auf diese stoßen.

Sie grinsen oftmals breit über das ganze Gesicht und nennen sich (unter vielen weiteren Lügnerinnen und Lügnern) zum Beispiel „Carolin Tietz“, „Rosenholm“, „Nadine Hagen“, „Werner Ullrich“, „Walter Häge“, „die Rohkostfamilie“, „sundancefamily“ und so weiter und so weiter.

 

 

Diese Leute möchten wahlweise gern unsinnige Bücher oder auch unsinnige Geräte oder Mittelchen zu horrenden Preisen an uninformierte Gutgläubige verkaufen.

Obwohl die Hersteller von „Detox-Zeolith“ einen Wirksamkeitsnachweis schuldig bleiben, wäre aufgrund der physikalisch-chemischen Eigenschaften dieser Stoffgruppe zumindest denkbar, dass Giftstoffe aus der Nahrung von Zeolithen gebunden werden könnten.

Im Körper gespeicherte Gifte und angebliche „Schlacken“ können auf diese Weise jedoch nicht entfernt werden.

 

 

„Tatsächlich werden Halbwahrheiten zusammengerührt und mit haarsträubenden Begründungen zu einem Konzept erhoben, das keiner wissenschaftlichen Überprüfung standhalten würde“, erklärt Prof. Stephan Bischoff, Ernährungsmediziner an der Universität Hohenheim.

Die Organisation „Sense about Science“ aus Großbritannien hat die Hersteller zahlreicher „Detox-Produkte“ gebeten, die Wirkungsweise ihrer Produkte zu erklären und Nachweise zur Wirksamkeit vorzulegen.

Die Ergebnisse sind ernüchternd: Jeder Hersteller verwendete eine andere Definition von „Detox“ und in vielen Fällen wurden falsche Aussagen zur Funktionsweise des menschlichen Körpers gemacht.

Falls überhaupt etwas vorgewiesen werden konnten, so waren es sogenannte „Studien“ mit kleinen Probandenzahlen ohne Kontrollgruppe. So jagt eine wertlose sogenannte „Studie“ die andere.

Während also medizinische Nachweise zur Wirksamkeit und Risiken von angeblichen „Detox-Produkten“ auf sich warten lassen, werden besorgniserregende Fälle von Menschen bekannt, die sich mit diesen angeblichen „Detoxmittelchen“ die Gesundheit ruiniert haben.

Bei einem 19-jährigen Mann führte beispielsweise eine im Internet angepriesene „Detox-Kur“ zur Entwicklung eines Serotonin-Syndroms. Bei zahlreichen anderen Menschen trat dieselbe Symptomatik auf.

In einem anderen Fall verstarb ein 50-Jähriger Spanier an einer Manganvergiftung, nachdem er im Rahmen einer „Leber-Detox-Diät“ Bittersalz zu sich genommen hatte.

Man schenke irgendwelchen angeblichen „Detoxmittelchen“ also besser kein Vertrauen, da das schlimme Folgen nach sich ziehen kann.

Übrigens! Der menschliche Körper entgiftet sich laufend selbst.

„Unsere Nieren, unsere Leber und unser Gastrointestinaltrakt sind alle darauf ausgelegt, Toxine innerhalb weniger Stunden nach der Ingestion zu entfernen oder zu neutralisieren“, erläutert Prof. Simon Brooks, Leiter der Abteilung für Humanphysiologie an der australischen Flinders University.

Hinweise darauf, dass sich im Laufe der Zeit irgendwo im Körper „Schlacken“ ansammeln, gibt es nicht – der Begriff stammt übrigens aus der Metall-, Öl- und Kohleindustrie. Als „Schlacke“ werden dort Rückstände bei Verarbeitungs- und Verbrennungsprozessen bezeichnet.

Brooks ist daher klar, dass „Detox“ absoluter Unsinn ist.

Auch Bentonit wird gern von selbsternannten „Heilern“ und ähnlichen Quacksalbern für teures Geld zum Kauf angeboten.

„Gibt es evidenzbasierte Daten, dass Bentonit in irgendeiner Weise geeignet ist für eine innerliche Anwendung?“

Antwort von Dr. Hiltrud von der Gathen:

Die kurze Antwort auf die Frage, ob es evidenzbasierte Daten für eine innerliche Anwendung von Bentonit gibt, lautet: nein.

Bentonit ist als Gestein eine Mischung aus verschiedenen Mineralien. Es zeichnet sich durch eine starke Wasseraufnahme- und Quellfähigkeit aus.

Mit Wasser vermischt entsteht eine thixotrope Flüssigkeit, welche zum Beispiel bei der Erstellung von Schlitzwänden bei Baugrubensicherungen zum Einsatz kommt.

Neben der Bautechnik wird es unter anderem in der Bergbau- und Bohrtechnik eingesetzt, bei der Kosmetik- und Keramikherstellung und ist wegen seiner absorbierenden Eigenschaften Bestandteil von Katzenstreu.

Gartenteiche und Aquarien werden damit von Schwermetallen und Schwebestoffen befreit. Daraus jedoch eine positive Wirkung auf den Menschen abzuleiten, ist schlichtweg nicht nur verwegen, sondern gesundheitsschädlich.

Bentonit wurde unter der Bezeichnung E 558 als Lebensmittelzusatzstoff in der Getränkeindustrie verwendet. Seit dem 31. Mai 2013 ist es nicht mehr zugelassen (Verordnung, EU, Nr. 380/2012 vom 3.5.2012) und darf nach einer Übergangsfrist seit dem 1. Februar 2014 nicht mehr verwendet werden, da es Aluminium enthält.

Der größte Knackpunkt ist der Nachweis der Unbedenklichkeit. Dieser ist für eine innerliche Anwendung von Bentonit in keiner Weise gegeben, egal für welche Anwendung. Im Gegenteil! Es ergeben sich erhebliche Sicherheitsbedenken.

„Wie sieht es mir äußerlicher Anwendung aus?“

Eine äußerliche Anwendung ist ebenfalls nicht empfehlenswert, weil Bentonit die Poren verstopfen und die Haut ersticken kann.

                                                                                                                                
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Wie Studien manipuliert werden

8. Februar 2018

 

 

Immer wieder stößt man auf sogenannte „Studien“, doch was taugen die eigentlich? Kurz: Gar nichts!

Sogenannte „Studien“ sind nicht etwa Erkenntnisse aus akribischer, hochpräziser Forschungsarbeit.

Tatsächlich ist es so, dass das Ergebnis sogenannter „Studien“ schon feststeht, bevor die sogenannte „Studie“ überhaupt begonnen hat.

„Für Ihr Alter und die Anzahl der Zigaretten, die Sie pro Tag rauchen, sind Sie zu gesund. Darum können Sie an unserer Studie leider nicht teilnehmen.“

Das bekam Gisi H. zu hören, als sie an einer sogenannten „Nichtraucherstudie“ teilnehmen wollte.

Bedeutet: Die Teilnehmer von sogenannten „Studien“ sind nicht etwa „Frau und Herr Jedermann“, sondern werden so ausgewählt, dass am Ende der sogenannten „Studie“ auch das gewünschte Ergebnis herauskommt.

Das ist pure Manipulation und darum können Sie auch jede sogenannte „Studie“ vergessen, da sogenannte „Studien“ nichts mit der Realität zu tun haben – schon gar nicht mit seriösen Forschungsergebnissen.

Sogenannte Studien werden auf unzählige Arten manipuliert. Eine weitere dieser Arten finden Sie im folgenden Video.

 

                                                                                                                                
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Tschüss Maggi! Würzsößchen selber machen

6. Februar 2018

 

 

Maggi, Knorr, usw. Das sind Produkte, die jede und jeder kennt. Was die wenigsten Menschen wissen: Konzerne, die solche Fertigprodukte herstellen, wollen der Bevölkerung nichts Gutes.

So landen auf den Tellern hungriger Menschen dann gesundheitlich bedenkliche Produkte, die aus Tüten, Fläschchen, Dosen und Tetrapacks kommen.

Was in diesen Produkten alles drin ist, interessierte bisher so gut wie niemanden. Dankenswerterweise kommen immer mehr Menschen zu Bewusstsein und nehmen Angriffe auf ihre und auf die Gesundheit ihrer Kinder überaus persönlich!

In den Zutatenlisten dieser gesundheitlich bedenklichen Produkte fanden sich einst Unmengen E-Nummern, mit welchen niemand etwas anfangen konnte, außer ein Lebensmittelchemiker.

Die E-Nummern kamen in Verruf und verschwanden. Ersetzt wurden diese durch Begriffe, mit welchen auch wieder niemand etwas anfangen konnte, wie zum Beispiel „Glutamat“.

Alsbald kam Glutamat ebenfalls in Verruf, da sich herumsprach, dass dieses Zeug nicht empfehlenswert ist. Was es anrichtet, war der Allgemeinheit weniger bekannt und eigentlich ist es das bis heute nicht.

Der Geschmacksverstärker Glutamat, der das Geschmacksempfinden erheblich durcheinander bringt, wurde sodann durch Hefeextrakt ersetzt, was auch wieder ein Geschmacksverstärker ist.

Nun ist man gerade dabei, auch den in Verruf geratenen Hefeextrakt zu ersetzen. Selbstverständlich wieder mit einem Geschmacksverstärker.

Worauf wir hinaus wollen ist das Folgende:

Es braucht diese fragwürdigen Geschmacksverstärker gar nicht und die Bevölkerung sollte sich davon entledigen, indem sie Geschmacksgeber, ohne industrielle Geschmacksverstärker selbst herstellt.

„Maggi“! Was ist das eigentlich???

Zwar ist die genaue Rezeptur der traditionellen Flüssigspeisewürze streng geheim, doch ein kurzer Blick auf die Zutatenliste der braunen Fläschchen verrät, dass es sich dabei vor allem um Geschmacksverstärker, sonstige künstliche Aromen und fast 25 Prozent Salz handelt.

Liebstöckel, die wegen ihres ähnlichen Aromas auch unter dem Namen „Maggikraut“ bekannt sind, sucht man darin hingegen vergebens.

Statt Maggi: Liebstöckel-Speisewürze selber machen

Omas Suppen sind ein Gedicht! Flüssiges Maggi geht darin gar nicht, denn es tötet jeden Geschmack ab, da dann alles nur noch nach Maggi schmeckt.

Umso interessanter sind Rezepte für selbst gemachte Speisewürze mit echten Liebstöckel, die das Würzen “wie bei Oma” auf natürliche Weise möglich machen.

Wer denn also unbedingt ein Fläschen mit einer Gewürzsoße im Kühlschrank haben möchte, kann auf Maggi und Konsorten durchaus verzichten.

Liebstöckel lässt sich nämlich prima selber züchten und so ist das Ganze kein Problem.

 

 

Im Frühjahr treibt der Liebstöckel aus und ab Mai bis in den September können die Blätter geerntet werden.

Im Laufe des Sommers lagert der Liebstöckel allerdings vermehrt Bitterstoffe in seinen Blättern ein, sodass die beste Erntezeit vor der Sommerblüte ist.

Um trotzdem das ganze Jahr über mit Liebstöckel zu würzen, kann man Blätter und Stängel trocknen und zum Beispiel zu einem Würzsalz verarbeiten.

Hier nun ein Rezept für eine maggiähnliche, leckere Würzsoße:

150 g frische Liebstöckel mit Stiel,
500 g Wasser zugeben, sowie
20 g Salz.

Wer Bärlauch oder „Knobi“ mag, kann gern damit experimentieren und auch davon etwas hinzugeben. Einige Lorbeerblätter dürften sicher auch für eine interessante Note sorgen.

Alles zusammen etwa 20 Minuten durchköcheln lassen. Nun alles in einen Kaffeefilter oder ein feines Sieb geben und die Flüssigkeit auffangen.

Der Flüssigkeit, je nach Geschmack, etwas Honig oder Zucker hinzugeben und eine weitere Minute aufkochen lassen.

Wer möchte, kann nach Belieben nachwürzen, mit noch etwas Honig, mit Salz, mit Pfeffer, oder welche natürlichen Gewürze dem eigenen Geschmack auch immer zusagen.

Die fertige Würzsoße in kleine Flaschen geben und im Kühlschrank lagern. So einfach ist das.

Hier noch ein Hinweis: Auf manchen Seiten wird die Zugabe von gekörnter Gemüsebrühe angeraten, wovon wir jedoch unbedingt abraten, da Brühe aus dem Handel ein Geschmacksverstärker ist und genau den wollen wir in unserem selbstgemachten Würzsößchen ja gerade vermeiden.

                                                                                                                                
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