Sogenanntes „Separatorenfleisch“ gesucht!

12. Dezember 2017

 

 

Jährlich werden etwa 70.000 Tonnen „Separatorenfleisch“, welches besonders billig ist – in Deutschland verarbeitet.

Obwohl „Separatorenfleisch“, wenn es in verpackter Ware verarbeitet wird, einer Kennzeichnungspflicht unterliegt, finden sich im Handel nur sehr wenige Produkte, die diese Kennzeichnung aufweisen.

Insider aus der Lebensmittelbranche äußern den Verdacht, dass große Mengen „Separatorenfleisch“ ohne Deklaration verarbeitet werden.

Was ist eigentlich „Separatorenfleisch“? Das folgende Video zeigt Ihnen das mal:

 

 

Das ist der Stand

Trotz intensiver Recherchen finden sich kaum konkrete Hinweise, in welchen Produkten diese Massen an „Separatorenfleisch“ Verwendung finden.

Im Supermarkt und Großhandel: „Separatorenfleisch“ kaum auffindbar!

Aus dem verschollenen „Separatorenfleisch“ könnte man 2 Milliarden Bockwürstchen herstellen!

LKW, beladen mit 70.000 Tonnen „Separatorenfleisch“ würden eine Kolonne von Berlin bis Frankfurt/Oder bilden!

Wir recherchierten in Supermärkten und im Großhandel. Wir fahndeten auf den Zutatenlisten von Fertigprodukten, Würsten und Bouletten.

Nicht in einem einzigen Produkt entdecken wir die Zutat „Separatorenfleisch“. Seltsam.

Die Produzenten: Schweigen im Walde

So leicht geben wir uns nicht geschlagen. Beim sogenannten „Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL)“ finden wir eine Liste der zur Gewinnung von „Separatorenfleisch“ zugelassenen Betriebe.

Die sollten wissen, wen sie beliefern! Also fragten wir sie allesamt und bekamen Auskunft zu den Abnehmern – von einem einzigen Betrieb.

Danach gehen die dort produzierten 463 Tonnen zu einem Unternehmen, das Produkte für den „türkischen Markt“ herstellt.

Damit wären also knapp 0,7 Prozent erklärt. Alle anderen Betriebe verweigerten entweder komplett die Auskunft oder wiegelten ab. Wir suchen weiter.

15 Produkte in türkischen Geschäften gefunden

Recherchen der Verbraucherzentrale Hamburg (vzhh) ergaben, dass 15 Produkte, die in türkischen Supermärkten vertrieben werden, laut Deklaration „Separatorenfleisch“ enthalten.

Auch die vzhh hat weiter geforscht: Deren Anfrage bei den Branchengrößen des Lebensmitteleinzelhandels, sowie Fleischwarenherstellern ergab, dass weder die Handelskonzerne Produkte mit „Separatorenfleisch“ anbieten noch die Fleischwarenproduzenten „Separatorenfleisch“ in ihren Eigenmarken verarbeiten (das deckt sich mit den Ergebnissen unserer vor-Ort-Recherche).

Einige Hersteller gaben lediglich an, auf „speziellen Kundenwunsch“ derlei Produkte herzustellen.

Wer diese Kunden sind, bleibt jedoch nach wie vor ein Rätsel – und 15 Produkte in türkischen Supermärkten werden wohl kaum den Verbleib von 70.000 Tonnen erklären können.

Sogenannte „Ministerien und Behörden“: angeblich ahnungslos

Unsere Suche geht weiter. Die Firma „Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)“ sollte doch eigentlich etwas wissen, wenn im hiesigen Land 70.000 Tonnen „Separatorenfleisch“ verschwinden.

Fehlanzeige: Dazu liegen „keine Daten vor“, heißt es lapidar aus dem dafür zuständigen sogenannten „Bundesministerium“.

Ähnlich inkonkret bleibt auch die Firma „Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL)“: „Dem BVL liegen keine detaillierten Informationen über die im Handel befindlichen Mengen von Produkten mit Separatorenfleisch vor.“, heißt es auch dort.

Außerdem verweist man uns an die Länder. Die seien schließlich für die scheinamtliche Lebensmittelüberwachung zuständig.

Dort zeigt sich jedoch ein ähnliches Bild: Kein einziges Land hat uns konkrete Hersteller oder gar Produkte/Marken genannt, in denen „Separatorenfleisch“ (mit oder ohne Deklaration) Verwendung findet.

Fleischverbände abgetaucht

Auf dem Höhepunkt der „BSE-Krise“ 2001 hatte der „Bundesverband der Deutschen Fleischindustrie (BVDF)“ in einer Pressemitteilung bekannt gegeben, dass die deutsche Fleischindustrie freiwillig und vollständig auf die Verwendung von Separatorenfleisch verzichte.

Wie erklärt sich der „BVDF“ dann den Verbleib der 70.000 Tonnen der besagten Ware? Spannende Fragen, auf die wir leider trotz mehrmaliger telefonischer und elektronischer Kontaktaufnahme keine Antwort erhielten.

Auch der sogenannte „Bundesverband der Fleischwirtschaft (VDF)“ zieht es vor, auf unsere Kontaktversuche nicht zu reagieren. Keine Antwort ist auch eine Antwort.

Systemgastronomie: Separatorenfleisch? Wir doch nicht!

Nun bleibt noch die Gastronomie, die womöglich das „Separatorenfleisch“, ohne es zu kennzeichnen, an ihre Gäste verfüttert.

Wir hakten bei den 16 umsatzstärksten Systemgastronomen nach, die potentiell geeignete Produkte (Wurst, Hühner-Nuggets, Frikadellen, gefüllte Nudeln) verkaufen.

Hier zeigte man sich zumindest auskunftsbereit. 14 Unternehmen erklärten ausdrücklich, kein „Separatorenfleisch“ zu verwenden. Von zweien bekamen wir keine Auskunft. Wieder gilt: Keine Antwort ist auch eine Antwort.

Heimtiernahrung: legal aber unwahrscheinlich

Laut EU werden „begrenzte Mengen“ an „Separatorenfleisch“ auch zu Heimtiernahrung verarbeitet.

Da auch das „BVL“ diesen Verdacht äußerte, gingen wir auch diesem Hinweis nach.

Unsere Anfrage bei den vier umsatzstärksten Tiernahrungsherstellern ergab, dass lediglich ein Hersteller in minimalen Mengen „Separatorenfleisch“ verwendet. Zwei gaben an, es überhaupt nicht zu verarbeiten – ein Hersteller antwortete nicht auf unsere Anfrage.

Unser Fazit: WANTED!

Nach stundenlangen Supermarkt-Recherchen, zahlreichen Telefonaten und E-Mail-Korrespondenzen bleibt der Verbleib von 70.000 Tonnen „Separatorenfleisch“ nach wie vor ein großes Rätsel.

Die sogenannten „Ministerien“ geben sich weitgehend ahnungslos – die Fleischindustrie hüllt sich in Schweigen – die Systemgastronomie beteuert, dieses nicht zu verarbeiten.

70.000 Tonnen können sich jedoch nicht einfach in Luft auflösen! Wo also ist dieses ganze Zeug bloß geblieben?

Das merken Sie gar nicht

Vor einiger Zeit ist bekannt geworden, dass zweifelhafte Stoffe in allerlei Fleischereiprodukten landen, die für den menschlichen Verzehr im Handel zu erwerben sind.

Wie kann sowas sein!? Diese Frage ist durchaus berechtigt. Schauen Sie mal:

 

 

Das Bild zeigt Knochenmehl. Dieses besteht aus feingemahlenen Tierknochen. Landet sowas in Fleischereiprodukten, dann bemerken Sie davon gar nichts, dass Sie gerade Knochen essen. Mit anderen Schlachtabfällen sieht das nicht anders aus.

Knorpel, Schnäbel, Klauen und Hufe

Wenn Sie Wurst kaufen, dann erwarten Sie sicher, dass diese aus hochwertigen Zutaten besteht.

Nun ist es leider so, dass bereits seit Jahr und Tag Giftstoffe in Fleischereiprodukte eingearbeitet werden.

Die Rede ist von Nitrit, welches Nitritpökelsalz zugegeben wird, und von Phosphat, welches sich in Brätfibrisol befindet.

Wir wissen also, dass bei der Herstellung von Wurst giftige Stoffe verwendet werden.

Da jedes Gramm zählt, wird Wurstbrät selbstverständlich auch kräftig mit Wasser gestreckt.

Man wird sich daher kaum davor scheuen, auch Dinge zu verarbeiten, die Sie wissentlich niemals essen würden, denn auch Knorpel, Schnäbel, Klauen und Hufe lassen sich pulverisieren.

Das dann in geringen Mengen in die Wurst gepackt, bemerken Sie beim Verzehr auf gar keinen Fall. Selbst in einem Labor lässt sich das kaum feststellen!

Wir raten daher immer und immer wieder zur Selbstversorgung und Eigenherstellung, denn nur so kann man all den Widerlichkeiten entgehen, die in Produktion und Handel an der Tagesordnung sind.

Wir wollen das Rätsel um 70.000 Tonnen „verschwundenes Separatorenfleisch“ lösen – und dafür brauchen wir Ihre Unterstützung:

Haben Sie sachdienliche Hinweise auf Anbieter, die „Separatorenfleisch“ verarbeiten, ohne es auf der Verpackung (Supermarkt) oder der Speisekarte (Gastronomie) zu kennzeichnen? Dann geben Sie diese bitte an uns weiter.

Wir sind nicht die einzigen, die brennend daran interessiert sind, wie die deutsche Fleischwirtschaft uns jedes Jahr 70.000 Tonnen „Separatorenfleisch“ unterjubelt.

                                                                                                                                
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Stoppt endlich den Etikettenschwindel!

11. Dezember 2017

 

 

Im Saftregal sehen die Produkte auf den ersten Blick alle wie Säfte aus, doch viele davon sind gar keine Säfte.

Es ist eine bodenlose Frechheit, wie Konsumentinnen und Konsumenten mit Etikettenschwindel überhäuft werden!

Soll das etwa eine gewinnbringende Strategie sein, die Kundschaft zu belügen und für blöd zu halten?!

Wenn dem so sein sollte, dann sollte das dringend überdacht werden. Ein potentieller Kunde mag es nämlich gar nicht, wenn er belogen und betrogen wird.

Der Saftschwindel

Sieht aus wie Saft, ist aber keiner. Zahlreiche Hersteller täuschen auf Getränkeverpackungen echten Saft vor, auch wenn dieser mit Zuckerwasser verdünnt ist.

Der Trick ist immer derselbe: Auf der Vorderseite der Etiketten prangen große Früchte und der Hinweis auf die Geschmacksrichtung.

Ob es sich jedoch tatsächlich um echten Saft handelt und wie hoch der Fruchtsaftanteil ist, können Konsumentinnen und Konsumenten bei Produkten vieler Hersteller (unter anderen Rauch, Albi, Beckers Bester, Lausitzer, Voelkel und Solevita) nur auf der Rückseite im Kleingedruckten erfahren.

Diese sechs Hersteller fallen besonders negativ auf, denn deren Produkte weisen auf der Vorderseite keinerlei Hinweise auf den Fruchtgehalt auf.

Dabei wären diese Angaben besonders wichtig beim Einkauf, da es zwischen den verschiedenen Getränkearten entscheidende Qualitätsunterschiede gibt.

Verwirrung zwischen „Saft“, „Nektar“ und „Fruchtsaftgetränk“

Auf den ersten Blick unterscheiden sich die Verpackungen zahlreicher sogenannter „Nektare“ und „Fruchtsaftgetränke“ nicht von denen echter Säfte.

Während ein echter Saft aus 100 Prozent Frucht bestehen muss, darf ein sogenannter „Nektar“ je nach Sorte zu 50 bis 75 Prozent mit Wasser und Zucker verdünnt sein.

Aromatisierte Getränke mit geringerem Fruchtanteil (6 bis 30 Prozent) dürfen „Fruchtsaftgetränk“ genannt werden, obwohl diese Produkte korrekterweise Fruchtsaftimitat heißen müssten.

Beispiele

Unter dem Namen „Himbeer-Rosa Pfeffer“ von Rauch verbirgt sich ein mit Wasser und Zucker verdünnter, aromatisierter Apfelsaft, der nur 7,5 Prozent Himbeermark enthält.

Das erfährt aber nur, wer die Verpackung umdreht und sich durch einen Dschungel aus Kleingedruckten in 16 Sprachen kämpft.

Die Vorderseite der Verpackung schmückt Rauch dagegen überwiegend mit großen Himbeeren.

Ähnlich macht es Hersteller Albi: Das Produkt „Guave Maracuja“ enthält – anders als die Vorderseite der Verpackung vermuten lässt – lediglich ein lausiges Prozent Maracujasaft!

Auf der Internetseite listet das Unternehmen zahlreiche Produkte in der Rubrik „Säfte“ auf, die gar keine Säfte sind.

Bei „Beckers Bester“ ist ohne einen Blick ins Kleingedruckte die Qualität des Produkts der Sorte „Kirsche“ nicht vom Produkt der Sorte „Orange“ zu unterscheiden.

Die entscheidende Information versteckt „Beckers Bester“ auf der Rückseite: Während „Orange“ ein echter Saft aus 100 Prozent Frucht ist, ist die „Kirsche“ ein sogenannter „Nektar“ mit nur 35 Prozent Frucht und der Hauptzutat Wasser.

Auch „Bio-Hersteller“ („Bio“ – schon von Haus aus ein Etikettenschwindel) Voelkel tarnt seine aromatisierten Fruchtsaftimitate „Ananas Kokos“ und „Kokos Mango“ mit großen Bildern von Kokosnüssen und Früchten als Säfte, ohne auf der Vorderseite auf den Fruchtgehalt hinzuweisen.

„Es ist ärgerlich, wenn man selbst am Saftregal den Zutaten-Detektiv spielen soll. Das muss aufhören!

Die Hersteller müssen ihre Produkte endlich verständlich kennzeichnen und auf der Vorderseite der Verpackung Fruchtgehalt und Getränkeart angeben“, sagt Sophie Unger von foodwatch und damit hat sie vollkommen Recht.

Es ist jedoch überhaupt eine bodenlose Unverfrorenheit, dass bei den Herstellern Verbrauchertäuschung offenbar zu etwas wie einem „Volkssport“ mutiert ist.

Dabei ist ehrliche Kennzeichnung gar nicht schwer. Einfach draufschreiben was drin ist, statt hervorzuheben, was kaum drin ist.

Zu Fragen ist: Was sollen diese ganzen dummen und somit vollkommen überflüssigen Fantasienamen, wie zum Beispiel „Schweinelachs“, „Hähnchenbrustfilet“ (noch schlimmer: „Hähnchen-Innenbrustfilet“)?

Warum kann man das nicht als das benennen, was es ist? Nämlich Schweinerücken und Hähnchenbrust!

Oder auch die sogar gleich doppelte Verbrauchertäuschung mit dem „Seelachsfilet“ – ein Filet, welches Fische nicht haben, von einem Fisch, den es noch nicht einmal gibt!

Wieso kann man das nicht so benennen, wie der Fisch tatsächlich heißt? Nämlich Pollack!

Auch in Mengen verwendete, vollkommen leere Worthülsen sind die Folgenden: „Premium“, „Gourmet“, „Deluxe“, „Echt“, „Sonderedition“, „Feinkost“, „Bio“, „Öko“, „Gold“, „Luxury“ und so weiter und so weiter. Was soll das?!

Wer mit all diesem Unsinn die Bevölkerung zutextet, muss sich nicht wundern, wenn „König Kunde“ sich abwendet und im Handel bald gar nichts mehr geht!

Daran sind dann nicht nur die unzählbaren Etikettenschwindeleien schuld, sondern auch der Zustand der Produkte selbst: verstrahlt, vergiftet und sogar noch zusätzlich von den Herstellern vergiftet, durch Zugabe von ausgewiesenen Giftstoffen, welche mit Gefahrenzeichen bepflastert sind, wie zum Beispiel das Nitrit im Nitritpökelsalz, welches sich in fast jedem Fleischereiprodukt befindet.

Die Hersteller haben das Wort

Hersteller Voelkel hat bereits im August angekündigt, die Etiketten zu überarbeiten. „Damit kein falscher Eindruck über die Qualität des Produktes entsteht, würden die Etiketten umgestaltet und der Fruchtgehalt direkt auf der Front angegeben“, erklärte Voelkel in einem Schreiben.

„Beckers Bester“ kündigte neue Etiketten für Ende dieses Jahres an.

Auch Hersteller Lausitzer will seine Kartonverpackungen zukünftig verständlicher kennzeichnen. „Diese Designänderungen werden aller Voraussicht nach im Frühjahr 2018 in den Markt kommen“, erklärte Lausitzer.

Was fällt auf? Das hier: Einige Hersteller kündigen an und wollen angeblich dieses und jenes machen, bzw. ändern, doch was wird davon letztendlich tatsächlich umgesetzt!? Ankündigen ist das Eine – tatsächlich machen das Andere!

Hoffen wir, dass die Hersteller ihren Ankündigungen nachkommen werden. Mehr als genug „Ankündigungen“ und „Versprechungen“, die nie umgesetzt worden sind, kennt die Bevölkerung nämlich bereits von den Politschwerverbrechern.

Klare Aussagen auf Etiketten wären toll, doch dann ist da leider noch das Zustandsproblem der Produkte.

Mögen die Hersteller doch mal hier unter diesem Artikel kommentieren, welche heutzutage im Handel erhältlichen Produkte noch bedenkenlos verzehrt werden können und ohne Etikettenschwindel daherkommen.

Unsere werten Leserinnen und Leser sind selbstverständlich ebenfalls herzlich dazu eingeladen, sich zu äußern und mitzuteilen.

                                                                                                                                
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Wie kann ohne gültiges Wahlrecht gewählt werden?

6. Dezember 2017

 

 

Das alte, sowie das neue Wahlgesetz sind nichtig und ungültig. Es wurde ja von denen ausbaldowert, die gar keine Legitimation besitzen, Gesetze zu erlassen.

Da sich die Beurteilung des sogenannten „Bundesverfassungsgericht“ vom 25. Juli 2012 nicht in Luft aufgelöst hat, welches alle Wahlen seit 1956 für null und nichtig erklärt hat, haben wir gar keine Instanz, die sich „Regierung“ nennen darf.

Ergo sind alle Gesetze, die seit 1956 von nicht legitimierten „Gesetzgebern“ gemacht wurden, nicht gültig und somit null und nichtig.

 

 

Wir haben da mal bei jemanden angefragt, der an einer Stelle sitzt, die sich „Wahlleiter“ nennt.

Wir wiesen auf das ungültige Wahlrecht hin, und bekamen zur Antwort, dass ihm das alles bekannt sei. Es würde trotzdem alles immer so weiter gehen, wenn die Bevölkerung den Hintern nicht hoch bekommt und sich nicht wehrt.

Sein Tipp: „Wenn jeder in seiner Gemeinde, Kreis, oder kreisfreien Stadt beim zuständigen Wahlleiter anruft und ihn darauf anspricht (Brief ist auch gut), wie denn nun ohne gültiges Wahlgesetz gewählt werden soll, dann kommt die ganze Maschine zum Stillstand. Wenn die Leute einfach sitzen bleiben, dann geht ´s auch immer so weiter.“

Unser Tipp: Man komme bitte nicht immer mit irgendwelchen Ausreden, „man hätte keine Zeit“, oder „der Hamster ist aus dem Rad gefallen“. Man zeige endlich mal ein bisschen Rückgrat!

Wir machen es den Menschen schon so einfach wie möglich, indem wir diesen Mustertext zur Verfügung stellen:

Familienname, Vorname
Straße, Hausnr.
PLZ Ort

Wahlleiter für die Stadt/Gemeinde …
Straße, Hausnr.
PLZ Ort Ort, Datum

Betreff: Widerspruch, Beschwerde zur Bundestagswahl, sowie gegen jegliche Kommunalwahlen

Sehr geehrter Wahlleiter

Am 24.09.2017 hat eine „Bundestagswahl“ stattgefunden. Diese „Wahl“ ist auf Grund der aktuellen Rechtlage illegal.

Das sogenannte Bundesverfassungsgericht hat mit sogenannter höchstrichterlicher Rechtsprechung (Aktenzeichen 2 BvE 9/11) vom 25.7.2012 erklärt, dass jegliche Wahlen seit dem Jahre 1956 nicht verfassungskonform vom verfassungsgemäßen Gesetzgeber durchgeführt wurden.

Bereits am 03.07.2008 erklärte das sogenannte Bundesverfassungsgericht unter Aktenzeichen 2 BvC 1/07 und 2 BvC 7/07 das bisherige Wahlverfahren für „widersinnig“, „willkürlich“ und daher „verfassungswidrig“.

Das „Parlament“ hat die Anordnung des sogenannten Bundesverfassungsgerichtes missachtet, bis zum 30. Juni 2011 ein neues, verfassungskonformes Wahlgesetz zu schaffen.

Auf Grund dieser Tatsache wird die Durchführung der „Bundestagswahl“ vom 24.09.2017 gemäß §143 BGB als angefochten erklärt.

Nach § 142 BGB ist die gesamte Wahl, sowie alle bis zum 07. Mai 1956 zurückliegenden Wahlen, einschließlich der Durchführung von Anfang an ungültig und nichtig. Auf den sich durch die hier erklärte Anfechtung ergebenden Suspensiveffekt wird explizit hingewiesen.

Die „Bundesregierung“, das „Parlament“ etc. sind auf Grundlage der Urteile des sogenannten Bundesverfassungsgerichtes nicht befähigt und auch nicht berechtigt, ein neues Wahlgesetz zu schaffen.

Dieses Recht steht ausschließlich dem verfassungsgemäßen Gesetzgeber, dem Souverän zu.

Der Souverän ist nach Staatsrecht das Volk. Keine Vertreter von Parteien etc. haben das Recht, den verfassungsgemäßen Gesetzgeber zu ersetzen.

Alle nach 1956 „gewählten Bundestage“ und „Bundesregierungen“ sind und waren nicht legitimiert und alle sich daraus ergebenden Beschlüsse, Verträge, Verordnungen, Gesetze und Gesetzesänderungen etc. sind ebenso ungültig und nichtig, da der Gesetzgeber nicht legitimiert war, Gesetze und Verordnungen rechtgültig und auch rechtwirksam zu beschließen oder zu ändern.

Das sogenannte Bundesverfassungsgericht hat und hatte auch nie eine Befugnis um einen verfassungswidrigen Zustand zu heilen, auch wenn es nur für eine zeitlich begrenzte Dauer ist.

„Verletzt eine gesetzliche Regelung das Grundgesetz, so hat das grundsätzlich zur Folge, dass sie für nichtig zu erklären ist.“…. (BVerfGE 55, 100)

Stellt das sogenannte Bundesverfassungsgericht fest, dass ein nach dem Inkrafttreten des Grundgesetzes erlassenes Gesetz wegen Widerspruchs mit dem Grundgesetz nichtig ist, so ist dieses Gesetz von Anfang an rechtsunwirksam. BVerfG – 2 BvG 1/51 vom 23. Oktober 1951

Eine Neufassung zur Herstellung einer der Verfassung entsprechenden Gesetzeslage ist unmöglich, da der derzeitige Gesetzgeber nicht legitimiert ist.

In logischer Konsequenz ist daraus zu schließen – das Bundesverfassungsgericht hat hierzu stillschweigend keine Einschränkung gemacht -, dass unter der Geltung des verfassungswidrigen Bundeswahlgesetzes ein verfassungswidrig besetztes Parlament, und als Fortsetzung auch eine verfassungswidrig besetzte Bundesregierung samt ihrer Ministerien am Werk war und ist.

Somit kann auch das neu geschaffene Wahlgesetz vom 09. Mai 2013 von einem nicht legitimierten Parlament/Regierung nicht als rechtliche Grundlage für die „Bundestagswahl“ am 24.09.2017, sowie für alle eventuell folgenden Wahlen im hiesigen Land herangezogen werden, um eine rechtskonforme Wahl durchzuführen.

Der Durchführung und dem Ergebnis einer willkürlichen, als verfassungswidrig geltenden Wahl, wird hiermit von mir persönlich widersprochen.

Der Weg zur Herstellung von Recht und Gesetz erfolgt durch die Einberufung einer Nationalversammlung durch die Deutsche Bevölkerung, da nur dieses legitimiert ist, Grundsätze und damit verbundene Rechtkonformität zu schaffen.

Familienname, Vorname

Dieses Schreiben wurde maschinell erstellt und enthält eine rechtkonforme Unterschrift.

                                                                                                                                
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„Verhandlung“ über Antrag auf Unterhaltszahlung nach HLKO

4. Dezember 2017

 

 

Am Dienstag, den 28. November 2017, hat eine Verhandlung vor dem sogenannten „Sozialgericht“ Neubrandenburg (Gerichtsstraße 10) stattgefunden.

Die von Werner May gestellten Anträge und seine Ausführungen dazu finden sich hier: „klick“

31 Besucher(innen) waren anwesend, als der sogenannte „Richter“ Werner Mays Erläuterungen unterbrach (S. 9), in welchen es darum ging, ob wir grundgesetzgemäß gewählte Abgeordnete haben, die uns Gesetze aufzwingen, bzw. aufgezwungen haben.

Die Frage, ob das Zitiergebot beim Sozialgesetzbuch II und anderen Gesetzen beachtet wird, wollte der sogenannte „Richter“ nicht prüfen.

Die 12 Anträge des Werner May wollte er auch nicht erläutert haben.

Lieber werden gesetzwidrige Gesetze angewandt und gegen den Souverän verwendet, als dass ein sogenannter „Richter“ oder eine Verwaltungsscherge zugeben würde, dass der Gesetzgeber illegal tätig ist und ohne jegliche Legitimation gesetzwidrige Gesetze erlassen hat.

Werner Mays Ausführungen stehen jeder und jedem zur Verfügung und können gerne bei sogenannten „Gerichten“ oder anderen sogenannten „Behörden“ angewendet werden.

Die Frage, ob Werner May gewonnen oder verloren hat, sollte sich jede und jeder selbst beantworten.

Der sogenannte „Richter“ wird ihm wieder eine Ausfertigung schicken, die er nicht persönlich unterzeichnen und mit dem tatsächlichen Inhalt seiner Klage kaum etwas zu tun haben wird.

                                                                                                                                
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Es ist Zeit für eine (R)evolution!

30. November 2017

 

 

Es ist eins vor zwölf und das Maß ist zum Bersten voll! Wir schlagen Ihnen vor, alles stehen und liegen zu lassen und sich Zeit für diesen Artikel und dringenden Appell zu nehmen, welcher den menschenverachtenden Herrschercliquen die Suppe so richtig schön versalzen dürfte, da wir die hinterhältigen Mechanismen schonungslos enthüllen werden, mit welchen die Menschheit weltweit in Sklaverei gehalten wird.

Die Welt versinkt zunehmend im Chaos, welches von dieser empathiefreien Clique in ihrer schier endlosen Geld- und Machtgier ja erst erzeugt wurde.

Ihr Endziel: eine weltweite Einheitsdiktatur, ihre so heiß ersehnte „Neue Weltordnung“.

Die nun seit Monaten von westlichen Ländern inszenierte Migranteninvasion soll – neben von denselben planmäßig orchestrierten Terroranschlägen – den europäischen Kontinent dabei völlig destabilisieren, und ist eindeutig der nächste große Schritt zur Umsetzung dieses abscheulichen Plans zur radikalen Unterjochung der Menschheit.

Die Ereignisse überschlagen sich mittlerweile, da der Herrscherkaste sichtbar die Zeit davon rennt.

Es gibt friedliche Lösungen für alle Probleme in der Welt, welche vor den Menschen selbstverständlich streng verheimlicht wurden.

Die Wahrheit erreicht jedoch mit immer größeren Tempo die Oberfläche und lässt sich nicht mehr unterdrücken. Schnallen Sie sich für das Lesen der nächsten Abschnitte daher gut an!

 

 

Dass die Migrantenflut täglich medial so groß ausgeschlachtet wird, wie kaum ein anderes Ereignis, liegt auch darin begründet, dass man die Menschen damit von wichtigen Dingen gekonnt ablenken kann.

Die Hetze ist oberoffensichtlich – der Rassismus und der Fremdenhass soll bis zur Weißglut geschürt werden. Das lenkt nämlich ganz hervorragend von den Schwerverbrechen der politkriminellen Schwerverbrecher ab.

So treffen z. B. die westlichen Hintergrundmächte nun seit vielen Monaten umfangreiche Vorbereitungen für einen großen Krieg gegen Russland.

Dabei wurde und wird auch weiterhin schweres Militärgerät in großer Anzahl sowie eine immer größer werdende Streitmacht an NATO-Soldaten insbesondere nach Deutschland und dem Osten Europas – also direkt vor die Haustür Russlands – verlegt.

Selbst für absolute Laien dürfte erkennbar sein, dass man diese emsigen, logistisch und technisch sehr aufwändigen und vor allem sehr kostspieligen Vorbereitungen ganz sicher nicht zum Spaß und als bloße Drohgebärde trifft. Für bloße Übungen betreibt man solch einen gigantischen Aufwand nicht.

Die Botschaft ist eindeutig: Ein großer Krieg gegen Russland auf europäischem und deutschem Boden ist schon lange beschlossene Sache!

Die einseitige „Berichterstattung“ der gleichgeschalteten Lügenmedien, die Russland als den einzig und alleinigen Bösewicht mit eifriger Lügenpropaganda präsentieren, soll die Völker Europas zum Krieg einstimmen und die NATO-Invasoren sogar als willkommene Helden feiern.

Die herrschenden Schwerverbrecher holen sich unsere Erlaubnis dazu. Was es mit dieser Erlaubnis genauer auf sich hat: dazu kommen wir noch.

Unter formalen Aspekten betrachtet ist die ausufernde US-Invasionspolitik u.a. auch nur deshalb möglich, weil Deutschland nach wie vor unter Besatzung steht, wir nach wie vor keinen Friedensvertrag mit den Kriegsgegnern des Ersten und Zweiten Weltkriegs haben.

Im seit mehr als 25 Jahren ungültigen „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ steht ganz deutlich und unmissverständlich, was die BRD tatsächlich ist: nämlich eine „Verwaltung des vereinigten Wirtschaftsgebietes“ der Alliierten, welche in Geschäftsbereiche untergliedert ist und nach Geschäftsordnung innerhalb der Besatzungszonen handelt (siehe GG Art. 65, 125, 133).

Mit anderen Worten: Die „BRD“ ist kein Staat, sondern eine Treuhandverwaltung der Alliierten, die im Rahmen einer großen Firmenstruktur agiert.

Die Verwaltung liegt dabei in treuen Händen, nämlich in den Händen von Nachfolgenazis, welche der Bevölkerung des hiesigen Landes bis zur Sekunde souveräne Staatlichkeit vorgaukeln, sowie hoheitsrechtliche Befugnisse in Form eines Beamtentums, welches schon am achten Mai des Jahres 1945 sein Ende fand (siehe 1 BVR 147/52, Leitsatz 2).

In der BRD herrscht daher kein staatliches Recht, sondern Handelsrecht!

Die Weltkriege wurden nie beendet und es wurde ein Rahmen geschaffen, der die Deutschen zu Staatenlosen und zum Personal dieser BRD-Firma machte (daher auch der Personalausweis anstatt Identitätskarte).

Dieses Modell wird seit der Etablierung der EU sukzessive in anderen EU-Ländern und weltweit umgesetzt. Von diesen Tatsachen soll natürlich laufend abgelenkt werden, wofür die Lügenmedien bravourös sorgen, indem vollkommen unwichtiger Blödsinn als „Wichtigkeit“ verkauft und veröffentlicht wird.

Bis auf geringfügige Ausnahmen wird unser komplettes „Bildungswesen“ (so man davon überhaupt „sprechen“ kann) maßgeblich von den sogenannten „Alliierten“ beeinflusst.

Dies trifft auch auf sämtliche Mainstream-Lügenmedien und auf einen Teil der vermeintlichen alternativen Medien zu, die sich als alternative Medien getarnt haben, in Wirklichkeit aber zu den Mainstream-Lügenmedien gehören.

Alle Presse- und Verlagshäuser bedurften bei Landesübernahme einer Genehmigung seitens der alliierten Militärverwaltungen.

So wissen viele nicht, dass neben anderen Zeitungen auch die BILD-Zeitung von der CIA gegründet wurde und auch noch heute amerikanische Geheimdienste Inhalte zu Artikeln vorgeben bzw. diese sogar selbst verfassen, welche dann in den großen Tageszeitungen abgedruckt werden.

Haben Sie in der „BILD“ schon mal ein einziges Wort gelesen, was sich gegen Amerika wandte? Nein. Das haben Sie ganz sicher nicht, da die „BILD“ eine amerikanische Gazette ist.

Das 1968 beschlossene G10-Gesetz erlaubt den Besatzern zudem unbegrenzte Überwachung sämtlicher Kommunikationen.

Im Zuge der Enthüllungen durch den Whistleblower Edward Snowden über die Spionageaktivitäten der US-Amerikaner und Briten auf deutschem Boden wurde abermals deutlich, wie wenig souverän Deutschland wirklich ist.

Der russische Abgeordnete Jewgeni Alexejewitsch Fjodorow (Mitglied der Staatsduma und Vorsitzender des Wirtschaftsrates) offenbarte zur „Souveränität Deutschlands“ höchst interessante Dinge in einem Interview von 2013:

„Deutschland ist eine ganz gewöhnliche Kolonie der USA, wie viele andere Länder auch.

Übrigens, in Deutschland gibt es auch eine nationale Befreiungsbewegung, wie wir sie in Russland haben, und diese deutsche Freiheitsbewegung versucht öffentlich bestimmte Themen anzusprechen, z. B. die deutschen Goldreserven im Ausland, die Frage der deutschen Souveränität und das Recht auf die selbständige Verwaltung des deutschen Territoriums.

Und sie fordern den Abzug der amerikanischen Besatzungstruppen aus Deutschland. Im Unterschied zu Russland ist Deutschland aber direkt von den US-Truppen besetzt, die dort stationiert sind.

Das trifft den Nagel auf den Kopf. Interessant ist auch seine Aussage, wonach Russland ebenfalls besetzt und somit keinesfalls souverän ist. Darauf kommen wir gleich noch einmal zurück.

Die USA unterhalten ihr Streitkräfteoberkommando für Europa, das USEUCOM, nach wie vor in Stuttgart, um die Herrschaft über Europa militärisch abzusichern und im Rahmen ihrer Invasionspolitik auszuweiten (aktuell: Ukraine/Russland).

Das USEUCOM ging aus dem „Supreme Headquarters Allied Expeditionary Force“ (kurz SHAEF) hervor, dem 1944 gegründeten und Dwight D. Eisenhower unterstehenden Hauptquartier der alliierten Streitkräfte in Nordwesteuropa.

Ein Großteil der Länder dieser Welt hat sich den SHAEF-Militärgesetzen unterworfen bzw. unterwerfen müssen.

Dass diese heute noch gelten, zeigt vor allem das Video, bei dem ein US-General einem verwundeten ukrainischen Soldaten eine Auszeichnungsmedaille verleiht.

Auf dieser Medaille ist plakativ für alle – als Zeichen der Eroberung – das einzigartige SHAEF-Emblem (das Feuerschwert) sichtbar und verdeutlicht umso mehr, dass die ukrainische Regierung hier als US-Vasall dient und sich die USA das gewaltsam und „legal“ nehmen wollen, was ihnen „vertraglich“ nach den SHAEF-Gesetzen „zusteht“.

Friedensverträge zwischen Deutschen und den Besatzermächten würden die SHAEF-Gesetze und in weiterer Folge auch das aufgezwungene Handelsrecht beenden, da die besetzten Länder dieser Welt wieder ihre volle Souveränität erlangen würden. Der Weltfrieden wäre ein gewaltiges Stück näher.

Die Schwerverbrecher Amerikas geben mittlerweile offen und nahezu wortwörtlich zu, dass sie – ähnlich wie die Römer damals – Imperialisten sind und die ganze Welt unter ihre Kontrolle bringen wollen, wie es zuletzt George Friedman – Chef der amerikanischen Denkfabrik für Geostrategie Stratfor – auf einem diesjährigen Vortrag des Chicago Council on Global Affairs offenbarte.

Nach seinen Worten soll das kooperative Zusammenwachsen von Deutschland und Russland um jeden Preis verhindert werden, und dass es notfalls auch wieder Kriege in Europa geben würde.

Deutschland als US-Kolonie spielt bei der imperialistischen US-Invasionspolitik somit eine zentrale Rolle in Europa, ist aber laut Friedman gleichzeitig ein unsicherer Faktor, da die USA nie wirklich sicher sein könnten, wie sich die BRD-Scheinregierung bei bestimmten Entscheidungen verhalten würde.

Seinen Aussagen ist zu entnehmen, dass hinter der „deutschen Frage“ wesentlich mehr steckt, als er vor der Kamera preisgeben will.

Deutschland ist im Frühjahr diesen Jahres der Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB) als Gründungsmitglied beigetreten.

Die AIIB begründet nicht weniger als ein von China dominiertes vorgeblich alternatives Finanzsystem, welches dem IWF und der Weltbank Konkurrenz macht.

Es besiegelt faktisch das Ende des westlich dominierten und vom US-Dollar beherrschten Finanzsystems.

Der chinesische Yuan soll dabei den US-Dollar als Weltwährung ablösen. Der kürzliche Aufstieg des Yuans zur Weltreservewährung hat hierbei nicht nur Symbolcharakter.

Die USA waren und sind natürlich strikt dagegen, dass westliche Länder sich dieser neu geformten Allianz anschließen. Ein weltweiter Währungs-Reset inkl. Crash scheint in naher Zukunft daher sehr wahrscheinlich zu sein.

In diesem Zuge soll vom aktuellen Zerfall des Euros und den geplanten Massenenteignungen ebenso abgelenkt werden.

Die Welt ist ein riesiges Bordell und wir alle sind „Nutten“ dieses kranken Systems

Da die Länder dieser Welt selbst kein eigenes Geld mehr haben und es sich von den in privaten Händen befindenden Zentralbanken leihen, müssen die Länder auf dieses geliehene Geld laufend Zinsen und Zinseszinsen an die Bankiers zahlen.

Die Tilgung von diesen Zinsen – niemals aber Rückzahlung der eigentlichen Kredite – gelingt den politischen Schwerverbrechern nur durch das Eintreiben von Steuern und Abgaben.

Nur deshalb zahlen wir überhaupt längst verbotene Einkommensteuern sowie Steuern und Abgaben auf alles Mögliche, wofür nicht eine einzige Rechtgrundlage besteht.

Alte Schulden werden dabei durch laufend neue Kredite abgelöst. Die Folge ist, dass die Zinszahlungen über die Zeit immer höher werden und somit auch die Steuern und Abgaben stetig steigen müssen. Dann kommen Rentenkürzungen und weitere soziale Einschnitte hinzu.

Wenn die Zinsen und Zinseszinsen nicht mehr bedient werden können, führt das Ganze in kurzer Zeit zum Bankrott, wie wir es in der ersten Jahreshälfte 2015 am Beispiel Griechenlands miterleben konnten, bei dem die griechischen Menschen diese unmenschliche Sparpolitik und Plünderung ihres Landes, die seitens der Mafia-Troika (IWF, EU und EZB) auferlegt wurde, nicht mehr tragen konnten und sich der Hochfinanz auch nicht mehr unterwerfen wollten.

Die weiteren Folgen: Privatisierungen und das Verscherbeln von Landeseigentum an ausländische Heuschrecken, und vor allem noch mehr Armut im Land.

Das ist eine klassische Umverteilung von „unten“ nach „oben“.

Heutzutage wird der Großteil des Geldes auch als bloßer Buchungssatz nur noch elektronisch, also quasi „aus dem Nichts“ erschaffen – ein höchst raffiniertes Schuldgeldsystem, mit welchem die parasitären Hintergrundmächte die ganze Welt unterjocht und versklavt haben.

Das Deutsche Kaiserreich hatte damals sein eigenes teils goldgedecktes Geld. Der Einkommensteuerspitzensatz betrug nur 4%, und das auch erst ab Einkommen über 100.000 Mark, was damals wirklich enorm viel Geld war.

Das Kaiserreich war in seiner wirtschaftlichen Blüte weitestgehend unabhängig vom internationalen Finanzsystem und souverän, was als positives Vorbild diente und vor allem „drohte“, Nachahmer nicht nur im europäischen Raum zu finden.

Dieses galt es von der Hochfinanz u. a. mit zwei Weltkriegen effizient zu unterbinden.

Nicht „zufällig“ wurde 1913 – also ein Jahr vor dem Ausbruch des ersten Weltkriegs – die amerikanische Notenbank (Federal Reserve) gegründet, welche das verzinste und zinsesverzinste Schuldgeldsystem einführte, wie wir es heute kennen.

Im selben Jahr gab es „zufällig“ eine „Verfassungsänderung“, welche es dem US-Kongress ermöglichte, ein Einkommensteuergesetz zur Besteuerung von Einkommen jedweder Art einzuführen.

Fängt es bei Ihnen nun langsam an „klick“ zu machen?

In den „USA“ herrscht – parallel zur „BRD“ – übrigens eine nahezu identische Situation.

Bereits im Jahre 1871 wandelte der 41ste US-Kongress‚ Washington D.C. (die Regierung der Vereinigten Staaten) in ein gewerbliches Unternehmen um.

Das war die Bedingung der Banken, damit sie den maroden Ländereien Geld liehen.

Mit der vertraglichen Einbindung aller amerikanischen Einzelländer in diese „Corporation“ wurde jeder Amerikaner unbewusst zum Quasi-Angestellten dieser Firma (UNITED STATES CODE, Title 28, § 3002 (15) (A) (B) (C): (15) „United States“ means – (A) a Federal corporation; (B) an agency, department, commission, board, or other entity of the United States; or (C) an instrumentality of the United States.)

Wer glaubt, Russland sei als Ausnahme bei diesem ganzen Szenario unabhängig und souverän, der irrt gewaltig.

Die russische Zentralbank ist Mitglied der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), der „Mutter aller weltweiten Zentralbanken“.

Das bedeutet, dass der russische Rubel mit US-Dollars hinterlegt und somit im Sklavenfinanzsystem fest eingebunden ist.

Im Verwaltungsrat der BIZ sitzen u. a. Bankenvertreter von JP Morgan, Rothschild, Goldman Sachs, der chinesischen Zentralbank, des Internationalen Währungsfonds und der amerikanischen Federal Reserve Bank.

Die Lösung, die Russland im Hintergrund wohl anstrebt, ist die Verstaatlichung seiner Zentralbank und Währung, und somit in Folge das Loslösen aus dem westlichen Finanzsystem.

Doch wie kam es überhaupt zur Privatisierung der russischen Zentralbank?

Die einstige Staatsbank des russischen Kaiserreichs befand sich 1860 bis 1917 in Staatsbesitz.

Im Jahre 1917, als Lenin für seine gewaltsame Machtübernahme (Oktoberrevolution) dringend Geld brauchte, lieh er sich dieses von der internationalen Hochfinanz (u.a. Warburg und Rothschild).

Im Gegenzug bekamen die Bankiers vertraglich die Kontrolle über die russische Zentralbank und die Herausgabe der russischen Währung.

Nur wegen diesem globalen Schuldgeldsystem müssen wir überhaupt 40 bis 60 Stunden die Woche ackern, um als moderne Sklaven die Schuldzinsen abzuarbeiten.

Man darf ruhig offen aussprechen, dass wir alle es sind, die für die Machtparasiten „anschaffen“ gehen und dabei unsere wertvolle Lebenszeit und unsere Gesundheit regelrecht verheizen, ja dadurch unser Leben zumeist sogar verkürzen.

Des Weiteren werden wir durch die Zwangsarbeit, um überhaupt überleben zu können, von unserem wahren Lebenszweck hier auf Erden abgehalten: Leben!

Dieses Schuldgeldsystem bringt überhaupt erst sowas wie Existenz- und Verlustängste, (gewünschte) Abhängigkeit von Firmen, Arbeitgebern und anderen Menschen und eine in allen möglichen Richtungen allgemeine Abhängigkeit von diesem abgrundtief und Menschen ausbeutenden System hervor.

Wir Menschen und unsere Arbeitskraft dienen dabei sozusagen als Pfand für die von der Hochfinanz aufgezwungenen „Staatsschulden“.

Unsere Geburtsurkunde ist hierbei der Pfandbrief, welcher eine fiktive Rechtspersönlichkeit – unseren „Strohmann“ – aber nicht uns als lebende Frauen und Männer ausweist.

Durch die Registrierung des Kindes und der Ausstellung dieser Geburtsurkunde übertragen wir die Rechte an unseren nun ebenfalls entrechteten Neugeborenen an die Schwerverbrecher.

Dies ist auch der Grund, weshalb der Scheinstaat jederzeit den Eltern die Kinder wegnehmen kann, wenn sie z. B. nicht eingeschult und systemkonform erzogen werden (der Kinderklau durch Jugendscheinämter hat in Deutschland schon fast epidemische Ausmaße angenommen).

Dasselbe gilt für alles andere, was wir anmelden und registrieren und dadurch unsere Eigentumsrechte dem Scheinstaat übertragen.

Übrig bleiben uns dann nur noch Nutzungsrechte an unseren Autos, Eigenheimen usw, für die wir laufend Gebühren, Abgaben und Steuern zu zahlen haben.

Als Pfand werden übrigens auch die Goldvorräte sowie andere wertvolle Rohstoffe des jeweiligen Landes entwendet und u.a. in die Schweiz und die USA gebracht.

Verbindet man weitere hochbrisante Puzzleteile, entsteht ein klares Bild, wie das heutige Sklavensystem in seiner ganzen Raffinesse erst ermöglicht wurde, aber auch, wie wir uns alle davon wieder befreien können – individuell und als kollektive Gemeinschaft.

Wie wir gesehen haben, betrifft dies nicht nur die Deutschen allein. Es betrifft alle Menschen weltweit!

Es ist Zeit für eine (R)evolution!

                                                                                                                                
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