„Bio-Bauer“-Mythen und der Teufelskreis „Pestizide“

4. Oktober 2022

 

 

In Sachen Anbauflächen kommen oftmals sehr viele sogenannte „Pestizide“ zum Einsatz, die nichts anderes, als Giftstoffe sind.

Diese „Pestizide“ (wovon es über 450 unterschiedliche Produkte gibt) verringern nicht nur das Aufkommen von Wildkräutern (sogenanntes „Unkraut“) und Insekten, sondern haben auch drastische Nebenwirkungen.

Sie töten auch Nutzlinge vollständig mit ab, die unerwünschte Kleinstlebewesen auf natürliche Weise reduziert hätten.

Das Sterben der Nutzlinge begünstigt einen schnellen Wiederbefall mit unerwünschten Kleinstlebewesen, was dazu führt, dass die sogenannten „Landwirte“ noch mehr Gift versprühen. Ein wahrer Teufelskreis, durch den der Einsatz dieser giftigen Stoffe immens zunimmt.

All diese Giftstoffe (darunter auch Neonikotinoide) entziehen Vögeln und anderen Tieren die Nahrungsgrundlage. Ihre Bestände gehen dadurch zurück.

Das erleben wir zum Beispiel ganz unmittelbar, wenn wir mit dem Auto auf der Autobahn unterwegs sind. Früher war danach die Windschutzscheibe mit Insekten übersät – heute finden wir dort nur noch vereinzelte Einschläge.

Bienen, Hummeln und Wespen sind durch die starke Anwendung von Giftstoffen in gleicher Weise betroffen. Besonders der Rückgang von Bienenvölkern hat drastische Auswirkungen auf Umwelt und Landwirtschaft.

Bienen haben einen erheblichen Anteil am Fruchtaufkommen bei Obstbäumen und Gemüsesorten, weil sie ihre Blüten bestäuben. Neben der ökologischen Tragweite haben Ernteeinbußen auch massive wirtschaftliche Konsequenzen.

In China beispielsweise, ist in manchen Regionen die Anzahl von Bienenvölkern so weit zurückgegangen, dass Landwirte zahlreiche Hilfskräfte einstellen, welche die Blüten auf ihren Anbaufeldern von Hand bestäuben!

Katastrophale Wirkungen von sogenannten „Pflanzenschutzmitteln“

Wenn Giftstoffe auf Felder gesprüht werden, dann sickern sie natürlich auch ins Grundwasser. Als Fund gilt eine Wasserprobe nur dann, wenn darin die Wirkstoffe mindestens einen sogenannten „Grenzwert“ überschreiten. Funde innerhalb der sogenannten „Grenzwerte“ sind jedoch selbstverständlich ebenfalls gesundheitsschädlich.

Letztlich schädigt der Einsatz von sogenannten „Pestiziden“ ganze Ökosysteme. Das ist nicht nur in Europa so, sondern weltweit.

Sogenannte „Pestizide“ gelangen in Flüsse und werden ins Meer gespült. So belasten sie das natürliche Gleichgewicht in Gewässern und schädigen sämtliche Lebewesen in selbigen.

Auch in der spanischen Provinz Almeria, die einen großen Anteil des hierzulande im Handel kaufbaren Gemüses produziert, lassen sich die Auswirkungen der Giftstoffe beobachten. Natürlich leiden darunter auch die Arbeiter und die Anwohner.

Glyphosat und seine Folgen

Ein bekanntes Beispiel, für einen Giftstoff, ist Glyphosat. In vielen sogenannten „Herbiziden“ ist Glyphosat ein Hauptwirkstoff.

In den letzten Jahren gab es um Glyphosat eine ausgiebige öffentliche Diskussion. Diese drehte sich insbesondere um die verlängerte Zulassung von Glyphosat in der EU bis Ende 2022.

Die Glyphosat-Hersteller haben zwischenzeitlich ein Zulassungsverfahren in Gang gesetzt, damit der umstrittene Giftstoff auch nach dem Jahr 2023 in der EU eingesetzt werden darf.

Ein entsprechender Antrag ist bei der sogenannten EU-Kommission und anderen EU-Institutionen eingereicht worden, heißt es auf der Webseite einer Firmengruppe, die sich für das giftige Produkt starkmacht – die „Glyphosate Renewal Group“. Zu ihr gehören der deutsche Agrarchemiekonzern Bayer und Syngenta aus der Schweiz

Glyphosat ist übrigens krebserzeugend und besitzt erbgutverändernde, sowie fruchtbarkeitsschädigende Eigenschaften. Es gibt Berichte über Missbildungen und Krebserkrankungen, insbesondere bei Kindern.

Glyphosat ist umweltschädlich und bedroht die Artenvielfalt. So gibt es offizielle Empfehlungen, Glyphosat bei gewerbsmäßigen Gebrauch nur sparsam zu verwenden und in privaten Gärten ganz darauf zu verzichten.

Ganz allgemein ist die Artenvielfalt in der Umgebung von ökologisch genutzten Feldern signifikant höher als es bei Anbauflächen der Fall ist, die immer wieder mit Glyphosat und anderen Giftstoffen besprüht werden.

„Bio-Produkte“ – eine einfache Lösung?

Obst und Gemüse aus sogenannter „biologischer Landwirtschaft“ schafft keine Abhilfe, denn über die Luft und den Wasserkreislauf werden die Giftstoffe transportiert.

Auch wenn „Bio“ draufsteht, dürfen Giftstoffe drin sein

Bioschwindel, wohin man auch schaut: in Supermärkten und Discounterregalen, in Drogerien und auf Restaurantspeisekarten: überall werden Lebensmittel mit der Bezeichnung „Bio“ feilgeboten. „Bio“ ist jedoch purer Etikettenschwindel – genauso, wie sämtliche andere „Siegel“, „Zertifikate“ und was es da sonst noch so alles an Schwindel gibt.

Es gibt keine festgeschriebenen sogenannten „Grenzwerte“ für Giftstoffrückstände in angeblichen und sogenannten „Bioprodukten“, auch wenn die Konsumentinnen und Konsumenten das für noch so erwartbar halten mögen.

Man kann sich daher nicht sicher sein, dass die „Bio“-Auberginen oder -kartoffeln, die sich auf den Teller geladen werden, frei von „Giftstoffen“ sind.

Sogenannte „Biobauern“ können auch sogenanntes „konventionelles“ Futter, sowie Saatgut verwenden und machen das auch sehr oft.

Auch „Bio-Bauern“ spritzen Giftstoffe

Dass der sogenannte „Ökolandbau“ auf Giftstoffe verzichtet, ist schlicht und ergreifend falsch. Das sogenannte „Bundesamt für (vorgetäuschten) Verbraucherschutz“ veröffentlichte auf seiner Webseite eine mehr als 100 Seiten umfassende Liste mit sogenannten „Pestiziden“, die in der sogenannten und angeblichen „Biolandwirtschaft“ zugelassen sind.

Fakt ist also: Auch sogenannte „Bio-Bauern“ können ihre Pflanzen mit sogenannten „Pestiziden“ vergiften. Der Unterschied ist lediglich, dass sie keine „synthetischen“ Giftstoffe einsetzen.

Grob eröäutert verwenden sie nichts, was nicht in der Natur vorkommt. Dass „natürlich“ per se besser, gesünder und ungefährlicher wäre, als „künstlich“, ist jedoch ein weit verbreiteter Trugschluss.

Zum Beispiel gehören Aflatoxine zu den stärksten Karzinogenen, die wir kennen. Als Pilzgifte sind sie vollkommen natürlich.

Eine giftige Substanz, das Botulinumtoxin, das manche Menschen sich freiwillig als „Botox“ unter die Haut jagen lassen, braut Mutter Natur ebenfalls ganz ohne menschliche Einmischung zusammen.

Beide Substanzen, Afla- und Botulinumtoxine, finden sich übrigens immer wieder in sogenannter „Bio-Nahrung“.

Ein besonders schönes Beispiel für die Willkürlichkeit der Unterscheidung sind die Bt-Cry-Toxine. Dabei handelt es sich um Giftstoffe, die von der Bakterienart Bacillus thuringiensis (Bt) produziert werden.

Diese kristallin verpackten Proteine werden durch das alkalische Milieu im Verdauungstrakt von Insekten aktiviert, wo sie dann die Membranen der Darmzellen durchlöchern und dadurch ihren Tod auslösen.

Seit 1997 gibt es Pflanzen, in die über gentechnische Verfahren der Mechanismus zur Produktion von Bt-Toxinen aus Bakterien übertragen wurde.

Im sogenannten „Bio-Landbau“ hingegen, wird stattdessen das Bakterium selbst auf die Pflanzen ausgebracht. In diesem Fall ist sogenannter „biologischer Pflanzenschutz“ also nicht nur nicht gesünder, er ist auch vor allem keinesfalls besser für die Umwelt.

Auch natürliche Substanzen können umweltschädlich sein. Ein vor allem in Weinbau viel verwendetes Fungizid ist Kupfersulfat. Kupfer bindet sich an die Proteine schädlicher Pilze, die Weinreben befallen, und zerstört dadurch deren Zellmembranen. Doch Kupfersulfat wirkt nicht nur auf Schädlinge, sondern auch auf andere Lebewesen, inklusive Menschen.

Es kann Augenreizungen, Übelkeit, Leber- und Nierenschäden hervorrufen. Darüber hinaus sammelt sich Kupfer auch im Boden an. In einigen Weinbauregionen Frankreichs ist der hohe Kupfergehalt im Boden mittlerweile ein so großes Problem, dass Winzer auf das „Bio-Label“ verzichten, um auf „konventionelle“ Giftstoffe zurückgreifen zu können.

Darüber hinaus wirkt Kupfersulfat stark toxisch auf Bienen – wie auch der ebenfalls für den sogenannten „Bio-Landbau“ zugelassene Beauveria bassiana (ein Insekten tötender Pilz), sowie die von Chrysanthemen gebildeten Pyrethrine und das aus einem Bakterium gewonnene Spinosad.

Die Gleichsetzung, von „biologisch“ und umweltverträglich, ist also ebenso unsinnig, wie die, von „biologisch“ und gesund. Landwirtschaft, ganz ohne Giftstoffe, ist nicht möglich, da stets die Profitmaxmierung oberste Priorität hat.

Das „Bio“-Glaubensdogma ist am Ende stärker, als das propagierte Ziel des Umweltschutzes Auch auf dem angeblichen „Bio-Acker“ findet sich eine um rund 67 Prozent reduzierte Artenvielfalt, verglichen mit einem natürlichen Ökosystem.

Der angebliche und sogenannte „Biolandbau“, sowie seine Wahrnehmung in der breiten Bevölkerung, sind so sehr von Mythen durchsetzt, dass man über Monate monothematisch darüber berichten könnte.

„Bio“ ist lediglich eine hinterhältige Marketingstrategie, die ausschließlich der Profiterhöhung von gleich mehreren kriminellen Strukturen dient. Sogenannte „BioProdukte“ sind nicht gesünder und nicht besser, als sogenannte „konventionelle“ Produkte. Sogenannte „Bio-Produkte“ sind nur sehr viel teurer.

Um sogenannte „Bio-Produkte“ macht man also besser den sprichwörtlichen „großen Bogen“.

                                                                                                                                
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Die Bio-Lüge

27. September 2022

 

 

Kann sich der Verbraucher mit „Bio-Lebensmitteln“ ein ruhiges Gewissen erkaufen oder handelt es sich um einen riesigen Nepp? Mittlerweile ist bekannt:

Fleisch, Eier, Milch von glücklichen Tieren und dann noch so gesund? Dieses Bild entspringt eher einer Lügenstrategie als der Realität.

Sogenannte „Bio-Lebensmittel“ sind nach wiederholten Untersuchungen nicht gesünder, als sogenannte „konventionelle“ Produkte. Die Forscher fanden keinen deutlichen Nachweis, dass sogenannte „biologische Lebensmittel“ nährstoffreicher sind oder ein geringeres Gesundheitsrisiko bergen.

Der Vitamingehalt unterschied sich so gut wie überhaupt nicht. Fette und Proteine waren ähnlich verteilt. Auch angeblich „besonders gesunde Bio-Früchte“ oder „Bio-Gemüse“ konnten die Wissenschaftler nicht ausmachen. Die Untersuchungszeiträume betrugen bis zu zwei Jahre.

Sogenannte „biologische Lebensmittel“ sind zwar geringfügig weniger mit synthetischen Pestiziden belastet, weisen jedoch eine ähnliche Kontamination mit Krankheitserregern auf und sind zudem nicht nährstoffreicher, als sogenannte „konventionell“ erzeugte Produkte.

Der Unterschied ist nur, dass die Kundschaft, für Produkte mit sogenannten „Bio-Siegel“, meist das doppelte und dreifache, als für „konventionelle“ Produkte zu bezahlen hat. Den Nutzen für die Kundschaft wiegen die höheren Kosten allerdigs noch nicht einmal in Bruchteilen auf.

Auch in der Herstellung ähneln sogenannte „Bio-Produkte“ in erschreckender Weise der industriellen Massenware: Dreckige Ställe, kranke und tote Tiere, eingepfercht auf engsten Raum.

Ein sogenannter „Biobauer“ gestattete einem Medienteam einen Besuch auf seinem Hof. Tiere sah man jedoch keine. Der „freie Auslauf“, mit dem sogenannte „Bio-Produkte“ so häufig beworben werden, kann (nach Gutdünken der Bauern) über längere Perioden ausgesetzt werden und findet ohnehin meist auf nur wenigen Quadratmetern statt.

Die Ställe durften die Reporter nicht betreten geschweige denn filmen. Aufnahmen von „Die Tierfreunde e.V.“ auf mehreren sogenannten „Bio-Höfen“ zeigen da schon mehr, und zwar, dass „Bio“ nichts mit tierfreundlicher Haltung zu tun haben muss: Dunkle Ställe, überall Dreck, Schweine mit verkoteten Hintern, tote und halbtote Hühner mit zerrupftem Gefieder und sichtbaren Verletzungen.

Doch wer glaubt, solche „Bauern“ dürften sich nicht „Bio-Bauer“ nennen, irrt sich gewaltig! Mit dieser Art der Tierhaltung verstoßen sie nicht gegen die „EU-Biorichtlinien“.  Diese gewährleisten lediglich die geringsten Anforderungen im sogenannten „Biobereich“ – und die sehen eben nicht sonderlich anders aus, als bei „konventioneller“ Tierhaltung.

Welchen Sinn und Zweck hat „Bio“ denn dann eigentlich?

Den selben Sinn und Zweck, den Nepp und Etikettenschwindel immer hat: dem Verbraucher für Normalitäten das doppelte und dreifache Geld aus der Tasche zu ziehen. Mehr nicht.

Abschließen wollen wir diesen Artikel mit weiteren Erkenntnissen und erschütternden Bildern:

 

 

Fazit: „Bio“ = Tierquälerei und eine riesige Verbrauchertäuschung!

                                                                                                                                
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Die deutschen Biodeppen

8. September 2022

 

 

Leider gibt es im hiesigen Land noch immer viele Menschen, welche auf die Bezeichnung „Bio“ hereinfallen.

Aus diesem Grunde weisen wir mit diesem Artikel erneut darauf hin, dass es sich bei Bezeichnungen, wie „Bio“, „Öko“ usw, um reinen Etikettenschwindel handelt, der einzig und allein darauf abzielt, um uninformierten Menschen das Vielfache des Normalpreises aus der Tasche ziehen zu können.

Auffällig ist, dass in vielen Industrieländern mit vielen verarbeiteten Lebensmitteln (Fertigprodukten) einige Krankheiten viel häufiger vorkommen, was vollkommen logisch ist, da die Sache nämlich erwiesenermaßen die ist:

In verarbeiteten sogenannten „Lebensmitteln“ (Fertigprodukten) werden gesundheitsschädliche Stoffe eingesetzt, sodass es vollkommen logischer- und unabdingbarerweise zu Krankheitszuwachs kommen muss.

Das ist auch Sinn der Sache, denn das spült allen beteiligten Mafiastrukturen (Lebensmittelmafia, Ärztemafia, Pharmamafia, Politmafia, usw) Milliardengelder in die Kassen.

Im Chemielabor hergestellte sogenannte Emulgatoren, Stabilisatoren, Antioxidantien, Aromen, Farbstoffe usw. sind der Gesundheit nun mal oftmals nicht zuträglich und haben mit werthaltigen Nahrungsmitteln sowieso nichts gemeinsam.

Werthaltige Nahrungsmittel (Rohstoffe) werden jedoch mit all diesen Stoffen aus dem Chemielabor versetzt, was schlussendlich zu Erkrankungen führt.

Hinzu kommt der Einsatz von Salzen, die mit Abfall und Giftstoffen versetzt sind, wie zum Beispiel das fluoridierte Salz, sowie auch das jodierte Salz, welche sich in so gut wie jedem Fertigprodukt befinden. Fast alle Schinken- und Wurstprodukte werden hingegen mit dem hochgradig krebserregenden Starkgift Nitrit versetzt, welches im Nitritpökelsalz (NPS) steckt.

Rund 2000 Atombombentests, sowie zahlreiche nukleare Katastrophen, wie sie in Tschernobyl und Fukushima stattgefunden haben, tun dann ihr übriges und kontaminieren absolut alles mit höchst lebensgefährlichen radioaktiven Stoffen.

Und dann sind da auch noch Multimillionen Tonnen chemische Waffen, die vor vielen Jahrzehnten in den Meeren versenkt worden sind. Die rosten mittlerweile mehr und mehr auf, was zur Freisetzung hochgefährlicher chemischer Stoffe führt.

Kurzum: Aus den Meeren dieser Welt sollte man nichts mehr als Nahrungsmittel verwenden und baden sollte man in diesen Meeren auch nicht mehr, wenn man seine Gesundheit bestmöglich erhalten will.

Man sollte keine handelsüblichen Fertigprodukte essen, wenn man seine Gesundheit bestmöglich erhalten will.

Auch sollte man nicht in Restaurants essen, denn in diesen kommt alles auf den Tisch, was man nicht essen sollte, wenn man seine Gesundheit bestmöglich erhalten will.

Man sollte sich ausgewogen ernähren. Allerdings nicht von handelsüblichen vergifteten Produkten, sondern per Selbstversorgung und Eigenherstellung, ohne Abfall- und Giftstoffe. Das empfehlen wir bekanntlich immer wieder und es handelt sich dabei, in der Tat, um eine der wichtigsten Empfehlungen, die man in der heutigen Zeit überhaupt geben kann.

Kommen wir zu „Bio“. Glyphosat ist in der „Bio“-Landwirtschaft verboten und damit nicht in „Bio“-Gemüse und „Bio“-Obst enthalten. So lautet zumindest der fatale Trugschluss, denn die Sache ist nämlich die:

Glyphosat, sowie andere unschöne Stoffe, breiten sich über die Luft- und Wasserzirkulation ungehindert auch in die sogenannte „Bio“-Landwirtschaft aus.

Wie schon erwähnt: „Bio“ ist reiner Etikettenschwindel, der ausschließlich dazu dient, um uninformierten Menschen das Vielfache des Normalpreises für was auch immer aus der Tasche zu ziehen.

„Bio“ zerstört übrigens Bio! Nirgendwo sonst in Europa lässt sich das besser beobachten, als in der Provinz Almería in Spanien. Sie ist der Spiegel für eine hässliche Wahrheit des „Bio“-Schwindels.

Die Gewächshäuser in Andalusien sind Europas ganzjähriger Gemüsegarten – und der stillt inzwischen auch einen besonderen Hunger: den Hunger nach „Bio“.

 

Gewächshäuser, fast überall, mehr als 40000 sollen es sein. Die Spanier nennen diesen Landschaftshorror „Mar de plástico“ (Plastikmeer).

 

 

Solche Tatsachen gibt es viele. Sie widersprechen vollkommen den Idealen, die Werbung und Konsum von sogenannten „Bioprodukten“ begleiten – den Bildern von „blühenden Landschaften“, sowie „von glücklichen Tieren und gesunden Pflanzen“.

Sie enttarnen Etiketten mit urwüchsigen Höfen als Folklore. Sie widerlegen die Behauptung, dass „Bionahrung“ durch faire Arbeit entsteht.

Sie zerstören sogar das Heilsversprechen, dass „Bio“ besser für den Körper sei. Sogenannte „Ökonahrung“ ist vieles – gesünder ist sie jedoch nicht.

Die von den Lügenmedien versimpelten Konsumentinnen und Konsumenten akzeptieren satte Aufschläge für die sogenannten „zertifizierten Ökoprodukte“ in deutschen Läden, als wäre es ein Ablasshandel: Aufpreis, gegen gutes Gefühl.

Ist das gerechtfertigt? Woher stammen die Produkte wirklich? Wie viel Bio ist drin, wenn Bio draufsteht? Wer kontrolliert das? Die Suche nach Antworten führt zu den Profiteuren.

In der Ebene von Níjar (Spanien) steht ein Klotz mit verspiegelter Fassade. Er gehört Europas größtem Anbauer von „Biotomaten“ – der Firma „Biosabor“.

Sie karrt 40 Prozent ihrer Ernte per Lkw ins gut 2000 Kilometer entfernte Alemania, nach Deutschland.

Gründer, Francisco Belmonte, kann durch eine Scheibe in seinem Büro in eine Halle herabschauen, wo Arbeiterinnen am Fließband mit immer gleichen Griffen tausende Tomaten abpacken. „Biosabor“ ist kein Bauernhof – „Biosabor“ ist eine Fabrik.

 

 

Reich durch „Bio“ heißt die Devise. Welche Schäden das anrichtet, interessiert den Fabrikbesitzer dabei nicht im Geringsten. Hauptsache der Rubel rollt – und der rollt sehr gut, weil es in Deutschland so viele uninformierte Dummköpfe gibt.

 

 

„Die deutschen Ökos haben mich reich gemacht“, sagt Francisco Belmonte, denn „Bioprodukte“ sind preislich deutlich teurer, wenn auch mit absolut gar nichts gerechtfertigt.

„Biosabor“ beschäftigt Tagelöhner und Saisonarbeiter für 6,50 Euro pro Stunde. Über die Umweltverschmutzung, wie auch über die Arbeitsbedingungen in solchen Fabriken, sagt ein sogenanntes „Biosiegel“:  N I C H T S !

Auch nicht über den Umgang mit Wasser. Der Grundwasserspiegel der Gegend ist im vergangenen Jahrzehnt drastisch gesunken. Die Bauern müssen für frisches Wasser inzwischen bis zu 400 Meter tief bohren.

Kurzum: Von den Lügenmedien verblödete deutsche Ökonarren essen den Spaniern praktisch das Wasser weg.

Eine riesige Flotte aus Fliegern, Lastwagen und Containerschiffen schafft die Ware aus dem Ausland ganzjährig nach Deutschland, was alles andere als ressourcenschonend ist und der Bio-Idee somit vollkommen widerspricht.

Sogenanntes „Biogemüse“ wird im Supermarkt zudem meist in Plastik verpackt. Auf diese Verpackung kleben die Händler dann selbsterfundene „Biologos“. Schnell denkt man, alles käme aus Deutschland. Pustekuchen, denn fast alles kommt aus dem sogenannten „Ausland“!

„Biosabor“ liefert ohne Zwischenhändler. In der Halle in Níjar türmen sich Rollen mit Aufklebern:

Edeka Bio, von Edeka
Biotrend, von Lidl
Rewe Bio, von Rewe
Bio-Smiley, von Aldi Süd

Auf der gleichen Ernte kleben unterschiedliche Aufkleber.

Auf der gleichen Ernte kleben später auch unterschiedliche Preise. Lidl verlangt das Zweifache vom Einkaufspreis – Rewe und Edeka gar das Dreifache. Teurer ist also ganz und gar nicht besser und schon gar nicht biologisch vernünftig.

Das Limit ist die Schmerzgrenze der Käufer, die Dank lügenmedialer Verdummung, (noch) ziemlich weit oben liegt.

Hier dann noch etwas mehr über die „Bio“-Illusion: „klick“

                                                                                                                                
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Die Fleisch- und Grillmafia im Internet

11. Mai 2022

 

 

Mafiöse Strukturen gibt es bekanntlich so einige. Durch´s Internet tobt eine Mafia, die viele Menschen nicht wirklich kennen. Dabei handelt es sich um die Fleisch- und Grillmafia, die insbesondere bei YouTube mit vielen Darstellern und hunderten Videos vertreten ist.

Da gibt es Unmengen Werbevideos, die erstmal gar nicht als solche zu erkennen sind. Da wird „gesizzelt“ und „gebroilt“ und „gesmoked“ und was nicht noch alles.

Früher wurden gern irgendwelche sogenannte „Prominente“ in der Werbeindustrie eingesetzt. Heute setzt man auf unbekannte Leutchen – auf „Otto Normal-Typen“. Die erzählen dann etwas in die Kamera über Fleisch, sowie über Grills, und wie toll das doch angeblich alles sei.

Man hat das Gefühl, es handele sich um Videos von Privatleuten, doch weit gefehlt. Tatsächlich handelt es sich um, als „Grillvideos“ getarnte Werbevideos für allerlei sinnlose, minderwertige, jedoch vollkommen überteuerte Produkte, die kein Mensch braucht.

Früher hatten die Menschen einen ganz normalen Grill, wie zum Beispiel sowas hier:

 

 

Man könnte nun meinen, dass es sowas gar nicht mehr gibt. Das ist aber nicht so, denn sowas gibt es durchaus bis zur Sekunde:

 

 

Keine 5 Euro der Grill – keine 6 Euro Versandkosten. Mit anderen Worten: Man braucht noch nicht einmal volle 11 Euro locker zu machen und schon hat man einen Grill, mit dem man grillen kann.

Nun aber kommt die Grillmafia und stellt vollkommen unsinnige Okolyten vor, die ein schweinemäßiges Geld kosten und mit Unmengen überflüssigen Schnickschnack bestückt sind, den keine Sau braucht und ein Mensch schon gar nicht:

 

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Da haben wir dann ein unsinniges Deckelchen, eine unsinnige Temperaturanzeige und einiges mehr, was völlig überflüssig und sinnlos ist, jedoch mit viel Geld bezahlt werden muss. Unhandlich sind diese Dinger obendrein auch noch.

Hunderte Euro / 1000 Euro / ja sogar mit mehr als 2000 Euro kann der ganze Quatsch zu Buche schlagen, den niemand braucht.

Zusätzliches schwachsinniges Zubehör ist selbstverständlich auch zu bekommen, wie zum Beispiel etwaige Thermometerchen, womit die Temperatur des Fleisches gemessen werden kann.

Nun muss der ganze Unsinn natürlich beworben werden, damit man geistlosen Leutchen einen unsinnigen Grill und unsinniges Zubehör zu vollkommen ausgeflippten Preisen andrehen kann.

Da kommt die Werbeindustrie in´s Spiel, die trottelig aussehende Figuren vor die Kamera stellt und diese den ganzen Unsinn in den höchsten Tönen loben lässt.

Das wird dann massenhaft bei YouTube hochgeladen und viele Menschen glauben, dass es sich um Videos von Privatleuten handeln würde.

Tatsächlich handelt es sich um gerissene Werbevideos, nicht nur für unsinnige überteuerte Grills und Zubehör, sondern auch für minderwertiges Fleisch und Schlachtabfälle. Ja. Sie haben richtig gelesen: Schlachtabfälle!

Wie mag sowas denn wohl zum Beispiel aussehen? Das zeigen wir Ihnen auf dem nächsten Foto:

 

 

Jeder und jedem sind diese Dinger zum Beispiel als „Spareribs“ bekannt. So oder so ähnlich muss man Schlachtabfälle auch umbenennen, denn sonst kriegt man den Leuten das Zeug ja nicht für teures Geld angedreht.

„Heute frische Spareribs in leckerer Marinade“ hört sich schließlich ganz anders an, als die tatsächliche Realität, die wie folgt lautet: Heute überteuerte Schlachtabfälle in gesundheitlich bedenklicher Industriefertigschlotze.

Die Masche hat übrigens prima funktioniert, denn heute gibt es Unmengen Leutchen, die sich statt einem ordentlichen Stück Fleisch, Schlachtabfälle (Knochen) mit wenigen Gramm Fleisch daran auf ihren vollkommen unsinnigen und überteuerten Grill legen.

Es wird also an überteuerten Schlachtabfällen ´rumgelutscht, statt in ein prächtiges Steak zu beißen. Wie kann das sein? Ganz einfach:
Suggestion via Werbung (supertoll/superklasse/superlecker) und fehlendes eigenes Durchblickvermögen machen es möglich.

Da wird zunächst einmal gern erzählt, dass Fleisch gut schmecken soll. Da dürfte den meisten Menschen noch gar nicht aufgefallen sein, dass Fleisch kaum bis gar keinen Geschmack besitzt und schon gar nicht wirklich gut schmeckt.

Dieses Erkenntnis kann man erlangen, wenn man das ganze Werbegefasel vom „gut schmeckenden Fleisch“ vergisst und Fleisch mal ungewürzt verzehrt. Spätestens dann weiß man, warum Fleisch zu würzen ist, weil man es sonst nämlich nicht genießen kann.

Dann wird die Wichtigkeit der Herkunft des Fleisches suggeriert. Wo Fleisch letztendlich jedoch tatsächlich hergekommen ist, lässt sich für die Kundin und den Kunden nicht wirklich feststellen.

Noch nicht einmal Großschlachtereien können das ab bestimmter Produktionsschritte mehr feststellen, da irgendwann nämlich der Stempel verschwunden ist, der über die Herkunft des Tieres etwas mitteilte.

Ganz im Geheimen: Selbst wenn man Fleisch auf einem Bauernhof erwirbt, muss das nicht von diesem Bauernhof stammen, sondern kann auch aus dem Großmarkt geholt worden sein.

Lassen Sie sich also auch nicht von ländlicher Idylle und fröhlich grunzenden Schweinchen täuschen.

Fleisch aus den sogenannten „USA“ wird auch sehr gern als etwas „ganz tolles“ angepriesen, obwohl man auf die gesamte Palette an Fleisch aus den sogenannten „USA“ besser vollständig verzichten sollte, denn da hat man vom Chlorhühnchen bis zum Hormonrind alles dabei, was man nicht möchte.

„Bio“ ist in solchen Werbevideos auch immer wieder mal Thema. Es wird oftmals dazu geraten doch „Bio-Fleisch“ zu kaufen. Tatsächlich gibt´s gar kein „Bio-Fleisch“, da „Bio“ einfach nur purer Etikettenschwindel ist.

Dieser Etikettenschwindel dient dazu, um unwissenden Leutchen für ein Produkt das x-fache des Normalpreises aus der Tasche ziehen zu können. Mehr steckt nicht dahinter.

Auch solle man Fleisch beim örtlichen Metzger kaufen. Das sei die angeblich beste Art und Weise, um an gutes Fleisch zu kommen. Die Realität sieht jedoch auch hier völlig anders aus, denn beim örtlichen Metzger hat man für Fleisch viel zu hohe Preise zu bezahlen.

Im Übrigen schlachtet wohl kein einziger örtlicher Metzger noch selbst, sondern besorgt sich das von ihm angebotene Fleisch für kleines Geld aus dem Großmarkt, bzw. von Großschlachtereien.

„Fett ist ein Geschmacksträger“. Das hat jede und jeder schon mal gehört oder gelesen. Der Fettanteil in Fleisch hat jedoch absolut gar nichts mit Geschmack zu tun, da Fett bestenfalls nach Fett, also nach Wasser, also nach nix schmeckt.

Dass Fett ein Geschmacksträger sei, hat sich der Handel mal irgendwann ausgedacht, um auch so gut wie wertloses Fett teuer verkaufen zu können.

In besagten Werbevideos wird auch immer wieder Werbung für Fleischhändler gemacht. Fleisch im Internet zu bestellen ist jedoch etwas, was man niemals machen sollte, da das ´rausgeschmissen Geld ist. Die Internet-Fleischhändler sind nämlich allesamt völlig überteuert.

Fleisch via Internet in online-shops zu bestellen ist daher etwas, was man grundsätzlich niemals machen sollte.

„Man müsse Vertrauen haben“ ist auch eine sehr beliebte Suggestion. Vertrauen zu Fleischhändlern sollte man jedoch vergessen, denn Fleischhändler und Metzger sind durch und durch Spitzbuben.

Eigentlich sind das sogar Verbrecher, denn die bieten auch vergiftete Fleischereiprodukte (Wurst und Schinken) zum Kauf an. Stichwort: Nitritpökelsalz! Das mit dem Vertrauen lässt man bei diesen Halunken daher besser grundsätzlich bleiben.

„High end-Grillen“! Das ermögliche das Wagyu von „Otto-Gourmet“, was jedoch absolut gar nicht geht, da Wagyu mehr aus Fett, als aus Fleisch besteht.

 

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Außerdem ist „Otto-Gourmet“ einer der schlimmsten Abzocker überhaupt. Die Preise sind dort vollkommen übergeschnappt und ausgeflippt.

Kurzum: „Otto-Gourmet“ ist die erste Adresse, wo man schon mal niemals etwas kauft. Dasselbe gilt für „gourmetfleisch.de“

Bei anderen, in solchen Werbevideos genannten online-shops, sollte man ebenfalls nichts kaufen, da auch die allesamt maßlos überteuert sind.

Kleines Beispiel: Bei der Metzgerei Heiko Brath bekommt man über den online-shop so ziemlich alles, was niemand möchte.

Von mit Nitrit vergifteten Wurstprodukten, über Gammelfleisch (dry aged beef), sowie minderwertiges Fleisch (sogenanntes „Flat Iron Steak“, das gar kein Steak ist) bis hin zu Schlachtabfälle (sogenannte Spare- und andere ribs). All das natürlich zu sensationell unverschämten Preisen.

Bei online-shops, wie „Der Ludwig“, sowie Fleischerei Böbel, dasselbe Bild:

Ein Kilo Rinderfilet von Böbel schlägt mit 93,30 Euro zu Buche!
Dasselbe von Ludwig: 89 Euro!

Der stationäre Handel ist preislich schon unverschämt genug. Ein Kilo Rinderfilet kostet da meistens zwischen 30 und 40 Euro. Online-Händler kennen in Sachen Unverschämtheit jedoch offenkundig keinerlei Scham und Grenzen.

Daher ist wichtig zu wissen: Ein gutes Stück Fleisch hat nichts mit dem Preis zu tun, sondern der Preis hat mit der Geldgier des Anbieters zu tun.

Auch in sogenannten „Hofläden“ werden überteuerte Preise verlangt, wenn auch nicht so unverschämt, wie das in online-shops der Fall ist.

In etwaigen Werbevideos wird auch Kobefleisch (Kobebeef) beworben. Das ist dann sowas hier:

 

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Bei diesem Zeug muss man sich nicht fragen, warum das 250 Euro pro Kilo kostet. Man muss sich fragen, warum es das nicht für 3 Euro pro Kilo gibt. Mehr ist das nämlich nicht wert, da es zu ca. 60 Prozent aus puren Fett besteht.

Wer für soviel Fett, statt für Fleisch, 250 Euro pro Kilo bezahlt, der sollte sich ruhig mal die Frage fragen, warum Schweinebauch eigentlich für 3 bis 6 Euro zu haben ist.

Kennen Sie „Grillfackeln“? Das ist Schweinebauch um einen Holzspieß gedreht. Diese Dinger sind nicht nur minderwertig, sondern auch mit Abzocke verbunden.

Bei diesen Dingern ist nämlich auch noch das Holz teuer zu bezahlen, um welches das fettige Bauchfleisch gewickelt wurde. Da bezahlt man also für etwas, was man dann auch wieder in den Müll wirft, wie schon bei den sogenannten „Spareribs“ die Knochen.

Lohnt sich das, für etwas viel Geld zu bezahlen, was sogleich in der hauseigenen Mülltonne landen wird? Nein. Das lohnt sich natürlich nicht.

Kaufen Sie daher niemals Schlachtabfälle (Knochen) und auch nichts, was auf irgendwelche Holzspieße aufgedreht ist, oder auf diese aufgesteckt wurde. Wenn Sie sowas unbedingt haben wollen, dann empfehlen wir den Kauf der einzelnen Zutaten, sowie entsprechender Holzspieße.

Wir raten generell vom Kauf von Mischprodukten ab, denn damit fallen Sie garantiert immer auf die Nase.

Beispiel: Schweinefiletspieße mit Champignons, Zwiebeln und Paprika. Kilopreis: zum Beispiel 11 Euro.

Da bezahlen Sie 11 Euro für ein Kilo Schweinefilet (schon mal viel zu viel). Sie bezahlen dann aber auch ebenso 11 Euro für ein Kilo Champignons, 11 Euro für ein Kilo Zwiebeln, 11 Euro für ein Kilo Paprika und auch 11 Euro für ein Kilo Holz.

Nichts davon ist im Einzelsegment so teuer, denn Champignons gibt´s zum Beispiel schon für 2,48 Euro pro Kilo.

Es ist daher deutlich sinnvoller, sich die einzelnen Zutaten zu Normalpreisen zu besorgen und sich solche Spieße selbst zusammenzustöpseln, was nun wirklich kein Hexenwerk ist.

Kaufen Sie auch niemals Fleisch, welches bereits mariniert ist, da unter Marinaden Unschönes versteckt sein kann.

Beantworten Sie sich mal selbst folgende Frage: Welches Fleisch wird wohl eher mariniert werden? Frisches Fleisch oder Fleisch, das in Kürze gammelig wird oder sogar schon angegammelt ist?

Abschließend und zusammenfassend:

Fallen Sie nicht auf getarnte Werbevideos herein.
Vergessen Sie vollkommen überteuerte unsinnige Grills.
Geben Sie Ihr Geld nicht für Schlachtabfälle und ähnliche Minderwertigkeiten aus.
Kaufen Sie Fleischereiprodukte niemals in online-shops.
Kaufen Sie niemals Mischprodukte.
Kaufen Sie niemals Fett für 250 Euro pro Kilo.
Kaufen Sie niemals mariniertes Fleisch.

Kleiner Tipp noch: In den Werbevideos wird den Leutchen auch die Lüge aufgetischt, dass man mit diesen Unsinnsgrills innerhalb von 2 bis 3 Stunden Räucheraromen erzeugen könnte. Das geht jedoch nicht, da Räuchervorgänge weitaus mehr Zeit benötigen.

Diese Unsinnsgrills werden zu aberwitzigen Preisen (hunderte Euro oder sogar über tausend Euro) angeboten und taugen leider absolut gar nichts, da sie aus biligsten Chinaschrott bestehen – doch darüber setzen wir Sie in einem weiteren Artikel in Kenntnis.

                                                                                                                                
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Massensterben durch Impfung lässt sich nicht mehr leugnen

11. April 2022

 

 

Wir empfehlen schon seit Beginn der angeblichen und sogenannten „Corona-Pandemie“, doch bitte nicht darauf hereinzufallen, was die altbekannten Lügenmedien absondern.

Wir empfehlen schon seit Beginn der angeblichen und sogenannten „Corona-Pandemie“, den „Corona“-Quatsch nicht ernst zu nehmen.

Wir teilten nicht nur ein Mal mit: Wer sich mit dieser „Corona“-Plörre impfen lässt, begibt sich in akute Lebensgefahr!

Während von einigen Lügnern noch immer verzweifelt versucht wird, Impftote zu „Corona“-Toten zu machen, ist weltweit längst bekannt, dass die sogenannte „Corona“-Impfung erhebliche Schäden angerichtet hat und noch weiter anrichten wird.

Die Ärztin Sonja Reitz spricht es klar und deutlich aus: Seit Beginn der flächendeckenden „Corona-Impfungen“ sterben die Menschen wie die Fliegen.

Der seit 2021 beobachtbare Sterblichkeitsanstieg ist zum überwiegenden Teil der „Corona“-Impfung geschuldet.

Besonderes verantwortlich dafür: die sogenannten „Booster–Impfungen“. Die Medizinerin macht den beteiligten Institutionen, wie auch ihren Kollegen, schwere Vorwürfe.

Dr. Sonja Reitz ist Fachärztin für Allgemeinmedizin und psychotherapeutische Medizin mit eigener Praxis in Hamburg. Die Medizinerin stellte Recherchen bzgl. des Sterblichkeitsanstieg seit dem Frühjahr 2021 an. In einer Rede bei der Montagsdemonstration in Offenbach am 31. Januar 2021 präsentierte sie die erschütternden Ergebnisse:

Seit dem Frühjahr 2021, seit Beginn der flächendeckenden „Covid – Impfungen“ sterben die Menschen – so Reitz wörtlich – wie die Fliegen, so dass inzwischen weltweit Millionen Tote zu verzeichnen sind!
Dabei differenziert Reitz zwischen einem raschen Versterben innerhalb der ersten vierzehn Tage nach der Impfung und einem dauerhaft erhöhten Frühversterben. Bei Letzterem spielen vor allem die sogenannten „Booster–Impfungen“ eine wesentliche Rolle.

Krank durch Maske

Die sogenannte „Atemschutzmaske“ soll angeblich Schutz bieten. Tatsächlich sind die Masken erheblich gesundheitsschädlich, denn sie sind mit Silberchlorid und Titandioxid beschichtet.

Titandioxid schädigt gleich den ganzen Körper, insbesondere die Organe, wie Leber, Milz, Lunge und Nieren.

Titandioxid verursacht zudem die Zunahme von Entzündungszellen, Entzündungsreaktionen, Zellschädigungen, Tumoren, Verschlechterung der Blutwerte, Beeinträchtigung der Arteriendehnfähigkeit, Anstieg von dna-Doppelstrangbrüchen in Knochenmarkzellen und in weißen Blutkörperchen.

Sind die Krankenhäuser wirklich überlastet mit Ungeimpften?

Sämtliche altbekannten Lügenmedien haben im Auftrag von politischen Schwerverbrechern und der ebenso schwerkriminellen Pharmamafia verbreitet, dass die Krankenhäuser mit ungeimpften „Corona“-Kranken überlastet seien.

Laut Prof. Yaakov Jerris, Leiter der Coronavirus-Station des Ichilov-Krankenhauses, ist die Situation genau umgekehrt:

„Im Moment sind die meisten unserer schweren Fälle nicht die Ungeimpften, sondern die Geimpften. Konkreter: Zwischen siebzig und achtzig Prozent der schweren Fälle sind geimpft“.

Der Impfstoff hat also offenbar eine Bedeutung, bei schweren Erkrankungen. Zwischenzeitlich regt sich weltweit erheblicher Widerstand gegen den „Corona“- und Impfwahnsinn.

                                                                                                                                
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