Die Fleisch- und Grillmafia im Internet

27. Juni 2019

 

 

Mafiöse Strukturen gibt es bekanntlich so einige. Durch´s Internet tobt eine Mafia, die viele Menschen nicht wirklich kennen.

Dabei handelt es sich um die Fleisch- und Grillmafia, die insbesondere bei YouTube mit vielen Darstellern und hunderten Videos vertreten ist.

Dabei handelt es sich um Werbevideos, die erstmal gar nicht als solche zu erkennen sind. Da wird „gesizzelt“ und „gebroilt“ und „gesmoked“ und was nicht noch alles.

Früher wurden gern irgendwelche sogenannte „Prominente“ in der Werbeindustrie eingesetzt. Heute setzt man auf unbekannte Leutchen – auf „Otto Normal-Typen“. Die erzählen dann was in die Kamera über Fleisch, sowie über Grills, und wie toll das doch alles angeblich sei.

Man hat das Gefühl, es handele sich um Videos von Privatleuten, doch weit gefehlt. Tatsächlich handelt es sich um, als „Grillvideos“ getarnte Werbevideos für allerlei sinnlose, minderwertige, jedoch vollkommen überteuerte Produkte, die kein Mensch braucht.

Früher hatten die Menschen einen ganz normalen Grill, wie zum Beispiel sowas hier:

 

 

Man könnte nun meinen, dass es sowas gar nicht mehr gibt. Das ist aber nicht so, denn sowas gibt es durchaus bis zur Sekunde:

 

 

Keine 5 Euro der Grill – keine 6 Euro Versandkosten. Mit anderen Worten: Man braucht noch nicht einmal volle 11 Euro locker zu machen und schon hat man einen Grill, mit dem man grillen kann.

Nun aber kommt die Grillmafia und stellt vollkommen unsinnige Okolyten vor, die ein schweinemäßiges Geld kosten und mit Unmengen überflüssigen Schnickschnack bestückt sind, den keine Sau braucht und ein Mensch schon gar nicht:

 

Da haben wir dann ein unsinniges Deckelchen, eine unsinnige Temperaturanzeige und einiges mehr, was völlig überflüssig und sinnlos ist, jedoch mit viel Geld bezahlt werden muss. Unhandlich sind diese Dinger obendrein auch noch.

Hunderte Euro / 1000 Euro / ja sogar mit mehr als 2000 Euro kann der ganze Quatsch zu Buche schlagen, den niemand braucht.

Zusätzliches schwachsinniges Zubehör ist selbstverständlich auch zu bekommen, wie zum Beispiel etwaige Thermometerchen, womit die Temperatur des Fleisches gemessen werden kann.

Nun muss der ganze Unsinn natürlich beworben werden, damit man geistlosen Leutchen einen unsinnigen Grill und unsinniges Zubehör zu vollkommen ausgeflippten Preisen andrehen kann.

Da kommt die Werbeindustrie in´s Spiel, die trottelig aussehende Figuren vor die Kamera stellt und diese den ganzen Unsinn in den höchsten Tönen loben lässt.

Das wird dann massenhaft bei YouTube hochgeladen und viele Menschen glauben, dass es sich um Videos von Privatleuten handeln würde.

Tatsächlich handelt es sich um gerissene Werbevideos, nicht nur für unsinnige überteuerte Grills und Zubehör, sondern auch für minderwertiges Fleisch und Schlachtabfälle. Ja. Sie haben richtig gelesen: Schlachtabfälle!

Wie mag sowas denn wohl zum Beispiel aussehen. Das zeigen wir Ihnen auf dem nächsten Foto:

 

 

Jeder und jedem sind diese Dinger zum Beispiel als „Spareribs“ bekannt. So oder so ähnlich muss man Schlachtabfälle auch umbenennen, denn sonst kriegt man den Leuten das Zeug ja nicht für teures Geld angedreht.

„Heute frische Spareribs in leckerer Marinade“ hört sich schließlich ganz anders an, als die tatsächliche Realität, die wie folgt lautet: Heute überteuerte Schlachtabfälle in gesundheitlich bedenklicher Industriefertigschlotze.

Die Masche hat übrigens prima funktioniert, denn heute gibt es Unmengen Leutchen, die sich statt einem ordentlichen Stück Fleisch, Schlachtabfälle (Knochen) mit wenigen Gramm Fleisch daran auf ihren vollkommen unsinnigen und überteuerten Grill legen.

Es wird also an überteuerten Schlachtabfällen ´rumgelutscht, statt in ein prächtiges Steak zu beißen. Wie kann das sein? Ganz einfach:
Suggestion via Werbung (supertoll/superklasse/superlecker) und fehlendes eigenes Durchblickvermögen machen es möglich.

Da wird zunächst einmal gern erzählt, dass Fleisch gut schmecken soll. Da dürfte den meisten Menschen noch gar nicht aufgefallen sein, dass Fleisch kaum bis gar keinen Geschmack besitzt und schon gar nicht wirklich gut schmeckt.

Dieses Erkenntnis kann man erlangen, wenn man das ganze Werbegefasel vom „gut schmeckenden Fleisch“ vergisst und Fleisch mal ungewürzt verzehrt. Spätestens dann weiß man, warum Fleisch zu würzen ist, weil man es sonst nämlich nicht genießen kann.

Dann wird die Wichtigkeit der Herkunft des Fleisches suggeriert. Wo Fleisch letztendlich jedoch tatsächlich hergekommen ist, lässt sich für die Kundin und den Kunden nicht wirklich feststellen.

Noch nicht einmal Großschlachtereien können das ab bestimmter Produktionsschritte mehr feststellen, da irgendwann nämlich der Stempel verschwunden ist, der über die Herkunft des Tieres etwas mitteilte.

Ganz im Geheimen: Selbst wenn man Fleisch auf einem Bauernhof erwirbt, muss das nicht von diesem Bauernhof stammen, sondern kann auch aus dem Großmarkt geholt worden sein.

Lassen Sie sich also auch nicht von ländlicher Idylle und fröhlich grunzenden Schweinchen täuschen.

Fleisch aus den sogenannten „USA“ wird auch sehr gern als etwas „ganz tolles“ angepriesen, obwohl man auf die gesamte Palette an Fleisch aus den sogenannten „USA“ besser vollständig verzichten sollte, denn da hat man vom Chlorhühnchen bis zum Hormonrind alles dabei, was man nicht möchte.

„Bio“ ist in solchen Werbevideos auch immer wieder mal Thema. Es wird oftmals dazu geraten doch „Bio-Fleisch“ zu kaufen.

Tatsächlich gibt´s gar kein „Bio-Fleisch“, da „Bio“ einfach nur purer Etikettenschwindel ist.

Dieser Etikettenschwindel dient dazu, um unwissenden Leutchen für ein Produkt das x-fache des Normalpreises aus der Tasche ziehen zu können. Mehr steckt nicht dahinter.

Auch solle man Fleisch beim örtlichen Metzger kaufen. Das sei die angeblich beste Art und Weise, um an gutes Fleisch zu kommen.

Die Realität sieht jedoch auch hier völlig anders aus, denn beim örtlichen Metzger hat man für Fleisch viel zu hohe Preise zu bezahlen.

Im Übrigen schlachtet so gut wie kein einziger örtlicher Metzger noch selbst, sondern besorgt sich das von ihm angebotene Fleisch aus dem Großmarkt, bzw. von Großschlachtereien.

„Fett ist ein Geschmacksträger“. Das hat jede und jeder schon mal gehört oder gelesen.

Der Fettanteil in Fleisch hat jedoch absolut gar nichts mit Geschmack zu tun, da Fett bestenfalls nach Fett, also nach Wasser, also nach nix schmeckt.

Dass Fett ein Geschmacksträger sei, hat sich der Handel mal irgendwann ausgedacht, um auch so gut wie wertloses Fett teuer verkaufen zu können.

In besagten Werbevideos wird auch immer wieder Werbung für Fleischhändler gemacht.

Fleisch im Internet zu bestellen ist jedoch etwas, was man niemals machen sollte, da das ´rausgeschmissen Geld ist. Die Internet-Fleischhändler sind nämlich allesamt völlig überteuert.

Fleisch via Internet in online-shops zu bestellen ist daher etwas, was man grundsätzlich nie machen sollte.

„Man müsse Vertrauen haben“ ist auch eine sehr beliebte Suggestion. Vertrauen zu Fleischhändlern sollte man jedoch vergessen, denn Fleischhändler und Metzger sind durch und durch Spitzbuben.

Eigentlich sind das sogar Verbrecher, denn die bieten auch vergiftete Fleischereiprodukte (Wurst und Schinken) zum Kauf an. Stichwort: Nitritpökelsalz!

Das mit dem Vertrauen lässt man bei diesen Halunken daher besser grundsätzlich bleiben.

„High end-Grillen“! Das ermögliche das Wagyu von „Otto-Gourmet“, was jedoch absolut gar nicht geht, da Wagyu mehr aus Fett, als aus Fleisch besteht.

 

Außerdem ist „Otto-Gourmet“ einer der schlimmsten Abzocker überhaupt. Die Preise sind dort vollkommen übergeschnappt und ausgeflippt.

Kurzum: „Otto-Gourmet“ ist die erste Adresse, wo man schon mal niemals etwas kauft. Dasselbe gilt für „gourmetfleisch.de“

Bei anderen, in solchen Werbevideos genannten online-shops, sollte man ebenfalls nichts kaufen, da auch die allesamt maßlos überteuert sind.

Kleines Beispiel: Bei der Metzgerei Heiko Brath bekommt man über den online-shop so ziemlich alles, was niemand möchte.

Von mit Nitrit vergifteten Wurstprodukten, über Gammelfleisch (dry aged beef), sowie minderwertiges Fleisch (sogenanntes „Flat Iron Steak“, das gar kein Steak ist) bis hin zu Schlachtabfällen (sogenannte Spare- und andere ribs). All das natürlich zu sensationell unverschämten Preisen.

Bei online-shops, wie „Der Ludwig“, sowie Fleischerei Böbel, dasselbe Bild:

Ein Kilo Rinderfilet von Böbel schlägt mit 93,30 Euro zu Buche!
Dasselbe von Ludwig: 89 Euro!

Der stationäre Handel ist preislich schon unverschämt genug. Ein Kilo Rinderfilet kostet da meistens zwischen 30 und 40 Euro. Online-Händler kennen in Sachen Unverschämtheit jedoch offenkundig keinerlei Scham und Grenzen.

Daher ist wichtig zu wissen: Ein gutes Stück Fleisch hat nichts mit dem Preis zu tun, sondern der Preis hat mit der Geldgier des Anbieters zu tun.

Auch in sogenannten Hofläden werden überteuerte Preise verlangt, wenn auch nicht so unverschämt, wie das in online-shops der Fall ist.

Ein weiterer Etikettenschwindel: In etwaigen Werbevideos wird auch Kobefleisch (Kobebeef) beworben. Kobefleisch gibt es jedoch nur in Kobe, da Kobefleisch nicht exportiert wird.

Was es in Europa gibt, ist Wagyu (japanisches Rind). Hier haben wir´s noch mal, weil´s so schön ekelig ist:

 

Bei diesem Zeug muss man sich nicht fragen, warum das 250 Euro pro Kilo kostet. Man muss sich fragen, warum es das nicht für 3 Euro pro Kilo gibt. Mehr ist das nämlich nicht wert, da es zu ca. 60 Prozent aus puren Fett besteht.

Wer für soviel Fett, statt für Fleisch, 250 Euro pro Kilo bezahlt, der sollte sich ruhig mal die Frage fragen, warum Schweinebauch eigentlich für 3 bis 6 Euro zu haben ist.

Kennen Sie „Grillfackeln“? Das ist Schweinebauch um einen Holzspieß gedreht. Diese Dinger sind nicht nur minderwertig, sondern auch mit Abzocke verbunden.

Bei diesen Dingern ist nämlich auch noch das Holz teuer zu bezahlen, um welches das fettige Bauchfleisch gewickelt wurde. Da bezahlt man also für etwas, was man dann auch wieder in den Müll wirft, wie schon bei den sogenannten „Spareribs“ die Knochen.

Lohnt sich das, für etwas viel Geld zu bezahlen, was sogleich in der hauseigenen Mülltonne landen wird? Nein. Das lohnt sich natürlich nicht.

Kaufen Sie daher niemals Schlachtabfälle (Knochen) und auch nichts, was auf irgendwelche Holzspieße aufgedreht ist, oder auf diese aufgesteckt wurde.

Wenn Sie sowas unbedingt haben wollen, dann empfehlen wir den Kauf der einzelnen Zutaten, sowie entsprechender Holzspieße.

Wir raten generell vom Kauf von Mischprodukten ab, denn damit fallen Sie garantiert immer auf die Nase.

Beispiel: Schweinefiletspieße mit Champignons, Zwiebeln und Paprika. Kilopreis: zum Beispiel 11 Euro.

Da bezahlen Sie 11 Euro für ein Kilo Schweinefilet (schon mal viel zu viel). Sie bezahlen dann aber auch ebenso 11 Euro für ein Kilo Champignons, 11 Euro für ein Kilo Zwiebeln, 11 Euro für ein Kilo Paprika und auch 11 Euro für ein Kilo Holz.

Nichts davon ist im Einzelsegment so teuer, denn Champignons gibt´s zum Beispiel schon für 2,48 Euro pro Kilo.

Es ist daher deutlich sinnvoller, sich die einzelnen Zutaten zu Normalpreisen zu besorgen und sich solche Spieße selbst zusammenzustöpseln, was nun wirklich kein Hexenwerk ist.

Kaufen Sie auch niemals Fleisch, welches bereits mariniert ist, da unter Marinaden Unschönes versteckt sein kann.

Beantworten Sie sich mal selbst folgende Frage: Welches Fleisch wird wohl eher mariniert werden? Frisches Fleisch oder Fleisch, das in Kürze gammelig wird oder sogar schon angegammelt ist?

Abschließend und zusammenfassend:
Fallen Sie nicht auf getarnte Werbevideos herein.
Vergessen Sie vollkommen überteuerte unsinnige Grills.
Geben Sie Ihr Geld nicht für Schlachtabfälle und ähnliche Minderwertigkeiten aus.
Kaufen Sie Fleischereiprodukte niemals in online-shops.
Kaufen Sie niemals Mischprodukte.
Kaufen Sie niemals Fett für 250 Euro pro Kilo.
Kaufen Sie niemals mariniertes Fleisch.

Kleiner Tipp noch: In den Werbevideos wird den Leutchen auch die Lüge aufgetischt, dass man mit diesen Unsinnsgrills innerhalb von 2 bis 3 Stunden Räucheraromen erzeugen könnte. Das geht jedoch nicht, da Räuchervorgänge weitaus mehr Zeit benötigen.

 

                                                                                                                                
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Wie sieht es denn so mit dem Unwissen aus?

25. Juni 2019

 

 

 

Schlechte Nachricht für sogenannte „Regierungen“ und sonstige Berufskriminelle: Die Unwissenheit der Menschen nimmt mehr und mehr ab.

Das war nicht immer so, denn vor einigen bis vielen Jahren sah das noch ganz anders aus. Zu diesem Ergebnis kam zumindest einst ein Forscher.

Begründung: Vor tausenden Jahren, als die Menschen noch in kleinen Gruppen durch die Wildnis streiften, waren intellektuelle Fähigkeiten entscheidend zum Überleben eines jeden Menschen.

Seit die Menschheit jedoch in größeren Gemeinschaften zusammenlebt, ist die Intelligenz des Einzelnen weniger wichtig geworden, schreibt der Entwicklungsbiologe Gerald Crabtree von der kalifornischen Stanford University im Fachblatt «Trends in Genetics».

Die menschliche Intelligenz hängt von rund 2000 bis 5000 Genen ab. Diese Erbanlagen für das Gehirn seien Forschungen zufolge besonders anfällig für Mutationen, schreibt Crabtree.

Er vermutet, dass die Menschheit in den vergangenen 120 Generationen – also etwa 3000 Jahren – Schritt für Schritt an Intelligenz einbüßte.

Crabtrees weiter: Wer sein Gehirn früher nicht nutzte, konnte sich nicht ernähren oder vor wilden Tiere schützen. Nur die Klügeren überlebten.

Dieser Selektionsdruck ließ die menschliche Intelligenz stetig steigen. Nach der Entwicklung der Landwirtschaft lebten Menschen dagegen in größeren Gruppen zusammen.

Wichtiger, als die Intelligenz, war nun für den Einzelnen die Eigenschaft, sich vor Krankheiten zu schützen, die in größeren Gruppen häufiger auftreten.

Er widerspricht damit Studien, denen zufolge der durchschnittliche Intelligenzquotient seit Anfang des 20. Jahrhunderts von Generation zu Generation stieg. Dieses Phänomen wurde nach dem Intelligenzforscher James Robert Flynn als Flynn-Effekt bekannt.

Doch Crabtree relativiert dies: Die Steigerung geht von einem niedrigen Niveau aus.

Schauen wir uns das Ganze doch mal am deutschen Beispiel bei Licht an:

Einige Deutsche bölkten früher „Hurra“, wenn sie von einem psychopathischen Irren gefragt wurde: „Wollt ihr den totalen Krieg?“.

Intelligent!?
Nicht wirklich.

Danach wählte der geistig versimpelte Deutsche 60 Jahre lang immer und immer wieder dieselben angeblichen „Parteien“ (die es nie wirklich gegeben hat), obwohl diese ihn über selbigen Zeitraum ausschließlich belogen, betrogen und ausgenommen haben.

Intelligenz!?
Keine Spur davon.

Erzählt man dem gemeinen Deutschen eine einfache Tatsache, dann ist diese für ihn oft derart neu, dass er vollkommen verblüfft ist.

Wir haben da mal eine solche Tatsache vorbereitet, die einige Menschen bis zum heutigen Tage nicht begreifen (siehe Video):

 

 

Die Methode „Brot und Spiele“, die schon Julius Caesar erfolgreich in Anwendung brachte, ist für einige Menschen leider noch immer zu hoch, um den Sinn dahinter zu begreifen.

Mehr als 40 Millionen Deutsche sind „fußballgeil“. Dass Fußball nicht nur zur „Unterhaltung“, sondern in erster Linie zur Verblödung und zur Ablenkung von wichtigen Dingen dient, was die Zukunft jedes einzelnen betrifft, ist dem gemeinen Fußballdepp gar nicht bewusst.

Davon will er auch gar nicht erst etwas wissen, denn wenn er mit seinen „ebenso klugen Kumpels“ vor der Glotze hockt und gemeinschaftlich mit diesen ´rumgrunzt, dann kann er sich als „Experte“ aufspielen, was ihm natürlich wesentlich wichtiger, als jede Tatsache ist, dass er durch Fußball verblödet und abgelenkt werden soll.

Wer sich nämlich nur noch für Fußballergebnisse interessiert, und ausschließlich darüber quasselt, wie denn wer gespielt hat und was dabei denn wieder mal angeblich so alles „falsch gemacht wurde“, der interessiert sich nicht für wichtige Dinge und tauscht sich auch nicht mit anderen darüber aus.

Das wissen natürlich auch die Damen und Herren Herrschenden und sonstige Berufsverbrecher. Darum wird Fußball gesponsert – darum wird die Allgemeinheit vollgestopft mit unwichtigem Unsinn wie Fußball und ähnlichem Quatsch, damit der gemeine Deutsche bloß nicht mitbekommt, was in diesem Lande so alles vor sich geht.

„Uns geht´s doch noch gut“

Sicher haben Sie diesen selten dummen Satz schon oft gehört, dass es „uns“ ja angeblich „gut ginge“.

Leider kann der gemeine Deutsche oftmals noch immer nicht zwischen „sich“, „uns“, „jeder“ und „alle“ unterscheiden. Aus diesem Grund erklären wir mal eben den Unterschied zwischen „jeder“ und „alle“:

Der Allgemeinheit wird das Märchen vorgeflunkert, dass es jeder zu etwas bringen könnte – oder dass jeder im Lotto Millionen gewinnen kann.

Jeder schon…
aber nicht alle!

Das folgende Video soll unter anderem nun den Unterschied zwischen „sich“ und „uns „aufzeigen und beleuchten, wie „gut“ es „uns“ doch allen angeblich geht:

 

 

Sicher mag es in Deutschland eine handvoll Menschen geben, die von sich behaupten können, dass es ihnen gut geht. „Sich“ hat aber doch nichts mit „uns“ zu tun!

Hier weitere Beispiele dafür, wie „gut“ es „uns“ doch geht:

 

 

Unglaublich aber wahr, dass es zwischen „sich“, „uns“, „alle“ und „jeder“ doch tatsächlich markante Unterschiede gibt, die aber offenkundig leider (fast) niemandem auffallen.

Auf das Thema Strom kommen wir im Laufe dieses Artikels übrigens noch einmal zurück. Zunächst allerdings folgende Frage:

Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum der gemeine Arbeitnehmer in die Rentenkasse einzahlt, der sogenannte „Beamte“ (den es schon mindestens seit dem achten Mai des Jahres 1945 nicht gibt) aber nicht, trotzdem aber aus der Rentenkasse seine sogenannte „Pension“ bezahlt bekommt?

Haben Sie sich schon mal gefragt, warum der Arbeitnehmer das und noch viel mehr seit Jahr und Tag mit sich machen lässt? (Siehe Video):

 

 

Haben Sie sich schon mal gefragt, warum es sich Arbeitnehmer bieten lassen, dass sie als Arbeitnehmer oder Angestellter in die Krankenversicherung einzahlen müssen, während sich andere günstiger privat versichern können?

Mehr dazu in folgendem Video:

 

 

Toll, oder…?!

Ist doch echt „toll“, was der geistig schlichte Deutsche so alles mit sich machen lässt, weil ihm beizeiten das Hirn abgetrieben wurde.

Und dann glauben einige Deutsche seit Jahr und Tag sogar noch immer, genau die Parteien „wählen“ zu können, die ihnen das Hirn abgetrieben haben, obwohl noch nie etwas zur Wahl stand und es seit 1956 gar kein gültiges Wahlgesetz gibt!

Stellen Sie sich vor, Sie verar***en jemanden wieder und immer wieder, und dann macht der Sie auch noch freiwillig zum Herrscher über ganz Deutschland.

Das ist doch eigentlich schon fast Kunst… oder?!

Aber weiter…
Einige Deutsche sparen ja auch fleißig für´s Alter. Glauben sie zumindest. 🙂

Viele, viele Deutsche haben dafür eine von der sogenannten „Bundesregierung“ und den Medien empfohlene, sogenannte „Riester-Rente“ abgeschlossen. „Ganz tolle Idee“, wie Sie gleich sehen werden:

 

 

Haben Sie sich schon mal gefragt, was Kapitalismus eigentlich wirklich ist?

 

 

Haben Sie sich schon mal gefragt, warum Sie noch nie gegen sogenannte „Atomkraftwerke“ demonstriert haben?

Haben Sie sich schon mal gefragt, warum manche Menschen bei angeblichen „Wahlen“, bei denen noch nie wirklich etwas zur Wahl stand, immer wieder auf´s Neue „Parteien“ (die es nicht wirklich gibt) ihre Stimme geben, die Todesfabriken („Atomkraftwerke“) befürworten und die Menschen damit höchsten gesundheitlichen Gefahren aussetzen?!

 

 

Und wo wir gerade dabei sind: Fragen Sie mal einen Fußballglotzer, ob er in seinem Fußballwahn eigentlich schon mal folgendes mitgekriegt hat, wenn er schon CDU, SPD, FDP oder Wähler der Grünen ist:

 

 

Mehr und mehr Menschen sind sich mittlerweile darüber bewusst, auf was für atomaren Zeitbomben wir hier alle sitzen, während einige noch immer „CDU, SPD, FDP und Grüne“ auf die Scheinregierungsbank scheinwählen, die den Irrsinn überhaupt erst möglich gemacht haben!

 

 

Haben Sie sich mal gefragt, was eigentlich passieren würde, wenn uns hier in Deutschland ein sogenanntes „Atomkraftwerk“ um die Ohren fliegt?

 

 

Das Dumme dabei ist: Für die Evakuierung bleiben im Schnitt nur etwa 3 Stunden Zeit, wenn man schwere gesundheitliche Schäden vermeiden will.

Noch dümmer dabei ist: Es ist grundsätzlich vollständig unmöglich, innerhalb von 3 Stunden 3 Millionen Menschen zu evakuieren.

Um es mal konkret zu machen

Wissenschaftliche Erhebungen haben ergeben: Würde in Deutschland ein Supergau stattfinden, dann hätte das (je nach Örtlichkeit) mindestens 1,2 Millionen, bis hin zu 12 Millionen Tote zur Folge!

Ach…!? Hat Ihnen Fußball und anderer Blödsinn (DSDS, GZSZ, Bauer sucht Frau, Berlin Tag und Nacht, Barbara Salesch, BigBrother, Monk, Dr House, Navy CIS, Dschungel Camp, Facebook, smart phone-APPS) noch gar keine Zeit gelassen, um sich mal mit wichtigen Dingen zu befassen!?

Na da können wir doch Abhilfe schaffen. Schauen Sie mal, warum gerade Kinder den scheinbaren „Wählern“ von Scheinparteien so „dankbar“ sein müssen, solange sie überhaupt noch am Leben sind:

 

 

Das ist aber noch längst nicht alles! Schauen Sie mal hier:

 

 

Nur noch einige wenige sind noch heute der fälschlichen Auffassung, dass es ohne „Atomkraftwerke“ ja gar nicht ginge und dass ein Atomausstieg  ja Jahrzehnte vorbereitet werden müsse.

Dass die Menschen auch diesbezüglich seit mindestens 25 Jahren infam belogen werden, beweist das folgende Video:

 

 

Strom wird bekanntlich immer teurer. Doch weiß der Fußballdepp eigentlich, warum Strom unter anderem tatsächlich immer teurer wird?

 

 

Man kann also tatsächlich sogar die eine oder andere wichtige Information aus den Medien entnehmen. Allerdings nicht aus der „Sportschau“ und auch nicht aus Formaten wie „Ran“ oder „Champions-League“.

Der eine oder andere Fußballfanatiker und/oder Interessent an dem anderen genannten Quatsch hat doch auch sicher die eine oder andere Versicherung, oder!? Na dann schauen Sie jetzt mal, wofür die Beiträge von Versicherten so genutzt werden:

 

 

Und so sieht „zufriedene Kundschaft“ der Versicherungsmafia aus:

 

 

Bevor wir´s vergessen! Wir bezahlen doch alle dafür, um dem „menschengemachten Klimawandel“ entgegen zu wirken. Hat sich ein unter Verdummung Leidender eigentlich schon mal gefragt, was da eigentlich dran ist? Na dann schauen Sie mal.

In der Hauptrolle Klimaschwindler H. J. Schellnhuber, der übrigens die scheingewählte sogenannte „Bundesregierung“ in Sachen „Klimaschutz“ berät:

 

 

Einige wenige wissen hiervon noch immer nichts:

 

 

Fragen Sie auch mal jemanden beliebigen, oder besser noch einen Fußballfan, was denn eigentlich der „ESM“ ist, was dieser beinhaltet und was das letztendlich für jeden einzelnen von uns bedeutet. Im folgenden Video wird das erklärt:

 

 

Und nun machen Sie sich mal den Spaß und fragen Sie mal jemanden, was denn wohl der ESM ist. 🙂 Sie werden sehr wahrscheinlich nur sehr wenige zutreffende Antwort erhalten. Wetten dass…?!

Und woran liegt´s? An Verdummungsformaten, während auf das neuste (Ver)appleprodukt gewartet wird.

Dankenswerterweise werden es weniger und weniger, die sich rund um die Uhr mit Dreck zudröhnen lassen. Selber mal das Hirn beanspruchen wird zunehmend populärer.

Selber denken wurde dem gemeinen Deutschen systematisch abtrainiert und ausgetrieben, was absolut kein Zufall ist, denn:

Je weniger der Mensch zum Denken gefordert wird, desto weniger nutzt er sein Hirn.

Je weniger der Mensch sein Hirn nutzt, desto mehr verkümmert dieses.

Je mehr das Hirn verkümmert, desto weniger Wissen findet in einem solchen Hirn einen Ankerplatz.

Je weniger Wissen in einem verkümmerten Hirn einen Ankerplatz findet, desto dümmer ist der Mensch.

 

 

Je dümmer er ist, umso einfacher kann er belogen, betrogen, ausgenommen und noch mehr verblödet werden, als er ohnehin schon ist.

Was kann man mit dummen Menschen eigentlich noch so alles anstellen? Siehe Video:

 

 

Werfen wir noch kurz einen Blick auf das, was von zurzeit noch weniger geistig befähigten Menschen durch ihre eigene scheinbare Stimmabgabe  immer und immer wieder auf der Scheinregierungsbank landet:

 

 

Das letzte Wort dieses Artikels überlassen wir Dirk Müller und Helge Peukert, die so einiges auf den Punkt bringen:

 

 

Die Antwort auf diese Frage ist: Die Allgemeinheit wurde dumm gemacht und dumm gehalten, ohne dass sie´s merkte.

Die Bevölkerungsverblödungsmaschinerie läuft in Deutschland schließlich rund um die Uhr – Tag ein, Tag aus – 365 Tage im Jahr – inklusive Sonn- und Feiertage. Dass dabei die Allgemeinheit verblödet, ist nur logische, sowie gewollte Konsequenz.

Die Bevölkerung leistet sich jedoch immer weniger den Luxus, nicht zu wissen. Mehr und mehr Menschen wenden sich von den Berufslügnern ab und informieren sich eigenständig. Das ist eine überaus erfreuliche Entwicklung.

                                                                                                                                
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Zahl der Krebserkrankungen stark gestiegen

24. Juni 2019

 

Zahl der Krebserkrankungen weltweit stark gestiegen

 

In diesem Jahr werden weltweit ca. 18,1 Millionen Menschen an Krebs erkranken und 9,6 Millionen daran sterben. Dies ergeben Schätzungen der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC).

Laut der veröffentlichten „GLOBOCAN 2018“ hat die Zahl der Krebserkrankungen seit 2012 um 4 Millionen und die Zahl der Krebstodesfälle um 1,4 Millionen zugenommen.

Die Zunahme soll – und nun halten Sie sich fest – „die Folge der steigenden Lebenserwartung und des Bevölkerungswachstums“ sein.

Auch „die wirtschaftliche Entwicklung der Länder“ soll „einen wichtigen Einfluss auf die Häufigkeit der Krebserkrankungen“ haben.

Das Pankreaskarzinom tritt in den reicheren Ländern drei bis viermal häufiger auf, als in ärmeren Ländern und könnte in den reicheren Ländern schon bald für mehr Todesfälle sorgen, als Brustkrebs.

Woran liegt das denn wohl tatsächlich?

Da haben wir zunächst tausende Atombombentests, wodurch praktisch die ganze Welt mit radioaktiven Stoffen kontaminiert worden ist.

Dem hinzu kommen zahlreiche Havarien von Todesfabriken (sogenannte „Atomkraftwerke“). Tschernobyl und Fukushima sind die bekanntesten dieser nuklearen Katastrophen, bei welchen Unmengen radioaktive Stoffe in die Natur gelangten und noch immer gelangen.

Weitere Kontamination: Sogenannte „Wiederaufbereitungsanlagen“ entsorgen ihre hochradioaktiven Abfälle in die Meere, wie zum Beispiel La Hague und Sellafield.

Im weiteren sorgt für steigende Zahlen bei den Krebserkrankungen, was die Menschen seit Jahren und Jahrzehnten essen und trinken.

Gerade das Starkgift Nitrit in Nitritpökelsalz, welches so gut wie sämtlichen Fleischereiprodukten beigemischt wird, ist hochgradig krebserregend. In Hauptsache sorgt dieses Zeug für das Pankreaskarzinom, sowie für Magen- und Darmkrebs.

Von alledem liest man in offiziellen Stellungnahmen natürlich kein einziges Wort, da die wahren Gründe für steigende Zahlen bei den Krebserkrankungen selbstverständlich nicht genannt werden sollen.

In Europa und Amerika werden Krebserkrankungen übrigens häufiger überlebt, als auf anderen Kontinenten. Die Asiaten sind da ganz schlecht dran. So entfallen auf Asien 57,3 Prozent aller weltweiten Krebstodesfälle bei einem Anteil von 48,4 Prozent aller weltweiten Krebserkrankungen.

Auf und um dem asiatischen Kontinent hat es viele nukleare Vorfälle gegeben. Außerdem futtern die Asiaten vergleichsweise ziemlich viel künstliches Glutamat, denn auf dem asiatischen Kontinent wurde dieses gesundheitsschädliche Zeug ja schließlich entdeckt und im großen Stil vermarktet.

Bei den Todesfällen sind weltweit Darmkrebs (9,2 Prozent) und Magenkrebs (8,2 Prozent) die mithin häufigen Krebsformen. Schönen Gruß (unter anderem) vom Nitrit in Fleischereiprodukten.

Lungenkrebs ist die weltweit am häufigsten diagnostizierte Krebserkrankung (11,6 Prozent aller Fälle) und für die meisten Todesfälle (18,4 Prozent aller Krebstoten) verantwortlich. Schönen Gruß von der radioaktiven Verseuchung der Atmosphäre, des Bodens, der Gewässer und vom Uranabbau.

Europa stellt zwar nur 9 Prozent der Weltbevölkerung, habe aber 23,4 Prozent der weltweiten Krebsdiagnosen und gut 20 Prozent der tumorbedingten Todesfälle.

Die Tendenzen sind seit Jahren steigend, was vollkommen logisch ist.

 

                                                                                                                                
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Deutschland einig Ekelland

20. Juni 2019

 

 

Nirgendwo sind die Käufer so anspruchslos, wie in Deutschland. Der deutsche Lebensmittelmarkt gilt als Resterampe Europas.

Die schwerkriminelle Scheinregierung preist ihr sogenanntes „Verbraucherinformationsgesetz“. ­ Geändern hat sich jedoch nichts. Transparenz? Wie immer Fehlanzeige!

Wer in Deutschland in einen sogenannten „Supermarkt“ kommt, den packt oft das Grauen: Halbvergammeltes Gemüse siecht in Plastikkisten seinem Ende entgegen – Fruchtfliegen umschwirren die sogenannte „Frischetheke“ – manchmal riecht es nach saurer Milch.

In anderen Ländern ist das anders: Auswahl und Qualität sind in französischen, polnischen und belgischen Supermärkten deutlich besser: die Waren sind frisch und knackig.

Deutschland gilt unter den Lieferanten als Restemarkt. Matthias Wolfschmidt (Foodwatch) berichtet von Gemüsehändlern, die sagen: „Die besten Tranchen gehen nach Frankreich, in die Schweiz, und nach Großbritannien. Was übrig ist, kommt nach Deutschland.

 

 

Deutschland ist auch ein Markt für Gammelfleisch. Diesbezügliche Skandale führen immer wieder vor Augen, dass es im deutschen Lebensmittelhandel erheblich an Kontrollen und Transparenz mangelt. Immer noch! Auch nach BSE, Dioxin und wurmstichigen Fisch.

„Wir sehen das Verbraucherinformationsgesetz als Quantensprung in Fragen der Verbraucherinformation“, sagte der sogenannte „Staatssekretär“ Gerd Müller. Im Grunde hat dieser Politschwerkriminelle damit sogar Recht, denn ein Quantensprung ist die kleinstmögliche Veränderung.

Die Einschätzung von Verbraucherverbänden: Das „Gesetz“ sei weitgehend sinnlos. Etikettenschwindel! Anforderungen an die Nahrungsmittelmafia formuliert es nicht.

Wie der Supermarkt um die Ecke bei der letzten Lebensmittelkontrolle abgeschnitten hat, mit welchen Futtermitteln das Fleisch in der Wurst entstand und wie hoch die Pestizidbelastung bei Obst und Gemüse ist, das erfährt der Kunde auch in Zukunft nicht.

Nur auf Anfrage erhalten Kundinnen und Kunden Auskunft – das aber auch nur dann, wenn ein schriftliches Verfahren eingehalten und mindestens vier Wochen gewartet werden kann, falls überhaupt Informationen vorliegen.

 

 

Noch viel länger dauert der Prozess, wenn das betroffene Unternehmen nicht mit der Veröffentlichung einverstanden ist.

Es wurde nämlich festgelegt, dass ein laufendes Verwaltungsverfahren die Freigabe blockiert – und so ein Verwaltungsverfahren kann das Unternehmen mit einem noch so abwegig begründeten Widerspruch gegen die Veröffentlichung selbst herbeiführen.

Bis zum Ende des Verfahrens können Jahre vergehen. Deutlicher kann eine Aufforderung zur Verfahrensverschleppung kaum ausfallen.

Kunden wollen wissen, woraus ein Produkt besteht – ob Schädlingsbekämpfungsmittel eingesetzt wurden, ob Gen-Futter bei der Herstellung verwendet wurde und ob im betreffenden Betrieb sonstige Problemfälle auftraten.

Kunden möchten keine sogenannten „Zusatzstoffe“ in den Produkten! Schon gar nicht solche, welche die Gesundheit gefährden!

Die Unternehmen haben eine panische Angst davor, Informationen transparent zu machen, was verständlich ist, bei dem ganzen Müll, der heutzutage verarbeitet und der Bevölkerung zum Kauf und Verzehr angeboten wird.

 

 

Stark giftiges, krebserregendes Nitrit, sowie künstliche Phosphate, die das Leben verkürzen, sind nur ein Bruchteil dessen, was an gesundheitsschädlichen Stoffen in den Produkten landet.

Die Hersteller können sich auch auf die Rückendeckung von sogenannten „Gerichten“, also von Justizschwerkriminellen verlassen.

Die Firma „Bundesverwaltungsgericht „urteilte“, dass die Namen von Unternehmen, gegen die Bußgelder wegen Unterbefüllung ihrer Verpackungen verhängt wurden, nicht veröffentlicht werden dürfen.

Der Grund: Mit Bußgeldern belegte Verstöße sind „Geschäftsgeheimnis“. Der Verbraucherschutz müsse grundsätzlich hinter dem Eigentumsrecht zurückstehen.

Die Geheimhaltung bei allem, was mit der Nahrungsmittelproduktion zu tun hat, wird nicht nur durch justizschwerkriminelle sogenannte „Richter“ geschützt.

Was sich Apfelsaft nennen darf und wie viel Leber in der Leberwurst steckt, das legt in Deutschland ein Geheimbund fest – und zwar die Lebensmittelbuch-Kommission.

Sie beschließt, dass ein Apfelsaft auch dann ein Apfelsaft ist, wenn er nur aus Wasser und Konzentrat besteht. Wer wirklich Apfelsaft kaufen will, der muss nach „Direktsaft“ schauen.

 

 

Auch, dass der unappetitliche Lappen aus mit chemischer Hilfe gefügig gemachten Fleischresten sich Formfleisch-Schinken­ nennt, geht auf das Konto der 32 Mitglieder fassenden Runde, die sich aus Vertretern der Lebensmittelmafia, Institutsleitern, Politschwerkriminellen, Lobbyisten und nur fünf Verbraucherschützern zusammensetzt.

Auch Angelika Michel Drees vom „Verbraucherverband Bundeszentrale“ sitzt seit Jahren mit in der Runde. Es gebe wichtigere Probleme, als den Apfelsaft, sagt sie. Nur welche das sind, darf in Deutschland niemand erfahren und schon gar nicht die Konsumenten! Alle Beteiligten sind zum Stillschweigen verpflichtet. Transparenz ist wohl etwas anderes, als das, was der Bevölkerung geboten wird!

Aussagelose „Qualitätssiegel“

Die Lebensmittelmafia setzt auf Selbstkontrolle. Eigene Plaketten sollen Qualitätsstandards dokumentieren. Dabei wird aber nur Schein und kein Sein geboten.

Ein Beispiel ist das so genannte „QS-Siegel“ (Slogan: „QS ist das Zeichen für Qualität und Sicherheit bei Lebensmitteln“).

Die Betreiber nennen sich „Bündnis für Lebensmittelsicherheit und aktiven Verbraucherschutz“. Gesellschafter sind der Deutsche Bauernverband (DBV), die Centrale Marketing Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft (CMA) und der Deutsche Raiffeisenverband (DRV).

Nach einer Untersuchung von „Foodwatch­“ über den Aussagegehalt des Zeichens musste die Gesellschaft eingestehen: „Die möglichen Missverständnisse, die sich aus der Bezeichnung ‚Qualität und Sicherheit‘ ergeben, dürfen nicht weiter verstärkt werden.

Im Rahmen des „QS-Systems“ wird nur insoweit Qualitätsfleisch erzeugt, als das für eine hochwertige Erzeugung von Nahrungsmitteln die Einhaltung der „gesetzlichen Regelungen“ notwendige Voraussetzung ist“. Der Slogan wurde umgetextet­: „QS – Geprüfte Qualitätssicherung“ heißt die Verbrauchertäuschung jetzt.

 

 

Das Selbstverständnis der Branche ist: „Wir halten die „Gesetze“ ein und loben das als sensationelle Qualitätsoffensive“, sagt Matthias Wolfschmidt von Foodwatch – und nicht einmal das funktioniert.
QS-Mitglied Real wurde beim Umetikettieren von Hackfleisch erwischt, und dioxinbelastetes Futter wurde von QS-zertifizierten Betrieben weiterverarbeitet. Schöne „Qualitätssicherung“!

Die Deutschen sind selbst Schuld an der Misere, argumentiert die Industrie. Sind sie doch geizig, zu allererst bei der Nahrung. 11,7 Prozent des Nettoeinkommens würden hierzulande für Nahrungsmittel ausgegeben – in Frankreich seien es 14,1, in Italien 14,8 Prozent.

Verbraucher seien auch nicht bereit einen höheren Preis zu zahlen, dabei zahlen die Menschen aktuell bereits die höchsten Preise aller Zeiten für Lebensmittel!

Der Bauernverband hat immer gesagt: „Alle Produkte sind gut – und dann nimmt der Kunde natürlich immer das Billigste“.

Tatsächlich sind jedoch wohl eher alle Produkte schlecht, da sie allein schon mit sogenannten „Pestiziden“ vergiftet sind, welche tonnenweise von sogenannten „Bauern“ in die Natur ausgebracht werden.

Was soll an einer Wurst gut sein, die mit dem Starkgift Nitrit vergiftet ist?! Dass etwas im üblichen Handel gut sei, ist bestenfalls Wunschdenken!

Schwarzen Schafen wird es zudem leicht gemacht. Angst vor intensiven Kontrollen braucht niemand zu haben. Landesweit kommt ein Lebensmittelkontrolleur auf 600 Betriebe, hat Adrian Peters, Autor des Buches „Die Fleischmafia“ ausgerechnet.

Die Kontrolleure sind den Kommunen unterstellt und so oft näher an der Wirtschaft, als für die gebotene, professionelle Distanz gut ist.

Gerade im Fleischmarkt existieren undurchsichtige Strukturen, die es Leuten mit krimineller Energie leicht machen.

Zwar sieht das „Lebensmittel- und Futtergesetzbuch (LFGB)“ bis zu fünf Jahre Haft für Lebensmittelkriminalität vor, doch der im „Strafrecht“ verlangte Nachweis von Vorsatz und Schuld bei einzelnen Verantwortlichen, gelingt nur äußerst selten.

 

 

Noch weniger beeindruckend liest sich der Bußgeldkatalog. Die Höhe des angedrohten Bußgelds orientiert sich am kleinen Familienbetrieb. 20.000 Euro Höchstsatz! Für große Konzerne ein Betrag für die Portokasse.

Für die Bevölkerung bedeutet das: Selbstversorgung und Eigenproduktion ist das unbedingte Mittel der Wahl, um all diesm Wahnsinn einigermaßen entgehen zu können.

                                                                                                                                
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Jahrestag des Volksaufstands am 17. Juni 1953

18. Juni 2019

 

Jahrestag des Volksaufstands am 17. Juni 1953

 

Als Aufstand des 17. Juni (auch Volksaufstand oder Arbeiteraufstand) wird der Aufstand bezeichnet, bei dem es in den Tagen um den 17. Juni 1953 in der DDR zu einer Welle von Streiks, Demonstrationen und Protesten kam, die verbunden waren mit politischen und wirtschaftlichen Forderungen.

Ein deutscher Schicksalstag

Niemand konnte damals ahnen, welchen hohen Stellenwert der 17. Juni 1953 in der deutschen Nachkriegsgeschichte einmal gewinnen sollte.

Aus einem Arbeiterkonflikt entwickelte sich in wenigen Stunden ein politischer Aufstand – aus einem Arbeiterprotest wurde ein Volksaufstand. Ein Aufstand für Einheit, Recht und Freiheit.

Wir müssen den 17. Juni als herausragendes Ereignis unserer Entwicklung begreifen.

Mit Hilfe von Panzern und der Volkspolizei schlug das sowjetische Militär die Erhebung blutig nieder. Tausende Menschen kamen hinter Gitter – mindestens fünfzig bezahlten mit ihrem Leben.

Wer das nun bedrohlich oder grausam findet, liegt mit seinen Empfindungen völlig richtig, doch das ist nun mal möglicherweise der Preis, der für Freiheit und Gerechtigkeit zu zahlen ist.

Zwischen dem Sturz des SED-Regimes 1989 und dem 17. Juni 1953 besteht ein enger Zusammenhang: Zunächst politische und soziale Einzelforderungen – dann der Wunsch nach Freiheit und Gerechtigkeit – schließlich nach Wiedervereinigung.

Der ausschlaggebende Unterschied: 1989 rollten keine russischen Panzer.

Allen Freiheitserhebungen, die dem 17. Juni im Osten folgten – der Volksaufstand in Ungarn 1956, der Prager Frühling von 1968 – hat dem militärischen Eingreifen der Sowjets ein Ende gesetzt.

Walter Ulbrichts Regierung und die „Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED)“ waren am 17. Juni praktisch entmachtet worden.

Während im Westen das sogenannte „Wirtschaftswunder“ begann, beschloss die SED auf ihrer zweiten Parteikonferenz im Juni 1952 den Aufbau des Sozialismus und leitete damit eine Verschärfung des Klassenkampfes ein.

Die SED regierte ihren Staat und „ihre“ Menschen, die kaum Menschenrechte hatten, im stalinistischen Geist und mit Härte.

Schon wegen kleinster Vergehen, etwa wegen des Diebstahls von Nahrungsmitteln aus purer Not, landeten damals viele Menschen im Gefängnis.

1953 war die ökonomische Lage in der DDR so schlecht und die Versorgung der Bevölkerung mit dem Lebensnotwendigsten so schwierig, dass die sowjetische KPdSU (Kommunistische Partei der Sowjetunion) eine deutliche Kursänderung von der SED verlangte.

Um die wirtschaftliche Situation zu verbessern, sahen Partei und Regierung nur eine Möglichkeit: Es musste mehr produziert werden bei geringeren Kosten.

Am 14. Mai beschloss das Zentralkomitee der SED die Erhöhung der Arbeitsnormen um 10 Prozent.

Am 9. Juni 1953 verkündete die SED ihren „neuen Kurs“. Er versprach das Ende des Kirchenkampfes, die Überprüfung von Urteilen, die Freilassung von Inhaftierten, sowie die Rückgabe von Eigentum an Bauern und Gewerbetreibende.

Ab sofort sollte die bessere Versorgung der Bevölkerung gefördert werden.

An ihrer im Mai 1953 beschlossenen allgemeinen Erhöhung der Arbeitsnormen hielt die SED jedoch bis zum 16. Juni fest.

Die Menschen sahen im „neuen Kurs“ in erster Linie eine politische Bankrotterklärung, doch mit dem Druck auf die Arbeiter wuchs auch ihr Frust, wuchs die Unzufriedenheit im ganzen Land.

Am Morgen des 16. Juni 1953 kamen führende Gewerkschaftsfunktionäre zu der Baustelle des Krankenhauses Friedrichshain, wo am 15. Juni nur durch die Einberufung einer Belegschaftsversammlung ein Streik abgewendet werden konnte.

Die Bauarbeiter forderten die Rücknahme der Normenerhöhung.

Die Gewerkschaft versuchte die Arbeiter davon zu überzeugen, dass an eine Rücknahme der Normen nicht zu denken sei. Damit war für die Bauarbeiter das Maß voll!

Da die Baustellentore während der Versammlung verschlossen worden waren, befürchteten die Arbeiter, verhaftet zu werden.

Um ihnen zu Hilfe zu kommen, legten Arbeiter von Nachbarbaustellen an der Stalinallee die Arbeit nieder, zogen vor das Tor des Krankenhauses Friedrichshain, brachen es auf und forderten ihre Kollegen auf, sich an der Demonstration zu beteiligen.

Die Menge war spontan auf ca. 10000 Demonstranten angewachsen und forderte nun den Sturz der Regierung und damit das Ende der SED-Herrschaft.

 

Jahrestag des Volksaufstands am 17. Juni 1953.....

 

Für den nächsten Tag, den 17. Juni 1953, riefen die Arbeiter den Generalstreik aus.

Nachdem die Bauarbeiter in der Stalinallee in Ost-Berlin mit ihrem Streik ein Signal gesetzt hatten, kam es am 17. Juni 1953 tatsächlich zum Volksaufstand in über 700 Städten und Gemeinden der DDR.

Acht Jahre nach dem Ende der ersten deutschen Diktatur sollten erstmals über eine Million Deutsche für Rechte und Freiheit demonstrierten.

Sowjetische Panzer schlugen den Aufstand schließlich nieder – sowjetische Standgerichte verhängten mindestens 18 Todesurteile.

Die Tatsache, dass der Aufstand gescheitert war, nimmt nichts von seiner historischen Bedeutung.

Festzuhalten bleibt, dass die ostdeutschen Demonstranten vom Juni 1953 die ersten waren, die sich gegen das Unrechtssystem erhoben hatten.

Der 17. Juni 1953

In den frühen Morgenstunden des 17. Juni fanden um Berlin herum Truppenbewegungen statt. Sowjetische Panzer rollten auf Berlin zu.

Das sowjetische Oberkommando löste in allen Garnisonen und bei den Truppen im Manövergelände (ein Großteil der in der DDR stationierten sowjetischen Militärmaschine befand sich zu diesem Zeitpunkt im Manöver) erhöhte Gefechtsbereitschaft aus.

 

Jahrestag des Volksaufstands am 17. Juni 1953...

 

Die ganze Nacht durch, bis in den Morgen berichtete der Westberliner RIAS (Rundfunk im amerikanischen Sektor) über die Protestaktion des Vortages.

Ort und Zeitpunkt der, für den Morgen in Ostberlin geplanten Demonstration, wurden mehrfach bekannt gegeben.

Stündlich wiederholte RIAS in seinen Nachrichtensendungen ab 23.00 Uhr folgende Meldung:

„Arbeiter aller Industriezweige Ostberlins forderten in den Abendstunden besonders nachdrücklich, dass die Ostberliner sich am Mittwoch früh um 7 Uhr am Strausberger Platz zu einer gemeinsamen Demonstration versammeln sollen.

Diese Ankündigungen und Aufrufe wurden von verschiedenen Demonstrationsgruppen bekannt gegeben.

Vertreter der Arbeiter und anderer Gruppen der Ostberliner Bevölkerung hoben hervor, dass die Bewegung weit über Ostberlin und über den Rahmen einer Protestdemonstration gegen die Normerhöhung hinausgegangen sei.“

Der West-Berliner DGB-Vorsitzende Ernst Scharnowski unterstützte in einem Aufruf an die „Ost-Berliner Kolleginnen und Kollegen“, der am Morgen ab 5.36 Uhr insgesamt viermal über den RIAS verbreitet wurde, die Forderungen der Bauarbeiter nach Aufhebung der Normerhöhungen.

O-Ton Ernst Scharnowski:

 

 

Im SED-Zentralorgan „Neues Deutschland“ erschien der Beschluss des Politbüros, dass die obligatorischen Normerhöhungen falsch waren und zurückgenommen wurden.

Allerdings wurde die Schuld für die Ereignisse des Vortages nicht der eigenen Politik, sondern Westberlin zugewiesen. Dieses Zugeständnis kam jedoch zu spät.

Ab 6.00 Uhr, der Streikaufruf hatte sich rasch herumgesprochen, versammelten sich Tausende auf dem Strausberger Platz und zogen zum Regierungssitz.

Im Industriegebiet Oberschöneweide legten zahlreiche Betriebe die Arbeit nieder und zogen in das Stadtzentrum.

Immer mehr Betriebe legten die Arbeit nieder, so streikten im Bezirk Mitte von den 4.000 in vier Betrieben Beschäftigen ca. 3.300 – in Friedrichshain von 10000 Beschäftigten in 10 Werken nahezu alle – in Köpenick von 24000 in 13 Betrieben die Hälfte.

Dies betraf auch Werke sowjetischer Aktiengesellschaften. Zahllose Resolutionen wurden verfasst und den Gewerkschafts- bzw. Betriebsleitungen übergeben.

Die Forderungskataloge waren sich immer einander ähnlich: Ablösung der Regierung, Auflösung des hauptamtlichen FDGB-Apparates, freie Wahlen, Senkung der HO-Preise um 40 Prozent.

Ständig trafen neue Demonstrationszüge in der Leipziger Straße, am Potsdamer Platz und in den angrenzenden Straßen ein.

Sprechchöre forderten den Rücktritt der Regierung, freie Wahlen und die Einheit Deutschlands.

Gegen 10.00 Uhr hatten die Demonstranten alle Sektorengrenzschilder, Propagandaschilder und Fahnenmasten am Potsdamer Platz zerstört, sowie Kioske und Baracken in Brand gesetzt.

Die Situation eskalierte immer mehr. Die Volkspolizeiwache im Columbushaus am Potsdamer Platz wurde gestürmt – Waffen, sowie Bekleidungsstücke aus dem Fenster geworfen.

Einige Polizisten zogen es vor, sich in Westberliner Gewahrsam zu begeben.

Gegen 11.00 Uhr war die Zahl der Demonstranten vor dem Haus der Ministerien auf über 100000 Menschen angewachsen.

Um 11.00 Uhr wurde die rote Fahne vom Brandenburger Tor geholt und zerrissen.

Jetzt ging es den Menschen nicht mehr nur um Normen! Das ganze System stand am Pranger. Die Demonstranten zogen in Berlin mit folgenden Losungen durch die Innenstadt:

„Abzug der Russen“
„Nieder mit Walter Ulbricht“
„Wir fordern den Generalstreik“
„Wir brauchen keine SED“
„Wir brauchen keine Volksarmee“
„Nieder mit der Regierung Grotewohl“

Gegen Mittag gelang es den Demonstranten in einer Reihe von Städten, Haftanstalten, Polizeidienststellen, Einrichtungen der Staatssicherheit, Gebäude der Stadtverwaltungen sowie der SED und Massenorganisationen zu erstürmen.

Auch an anderen Stellen Berlins gingen Demonstranten gegen Einrichtungen der SED und der Polizei vor.

Sie belagerten das Haus des Zentralkomitees der SED an der Prenzlauer Allee und warfen Fensterscheiben ein.

Sowjetische Truppen verhinderten hier, wie am Karl-Liebknecht-Haus am Rosa-Luxemburg-Platz, die Erstürmung der Gebäude.

 

Jahrestag des Volksaufstands am 17. Juni 1953....

 

Andere Demonstranten stürmten ein Gebäude des Ministeriums für Staatssicherheit in der Friedrichstraße und das Verlagsgebäude des FDGB in der Chausseestraße.

Im Verlauf des Volksaufstands am 17. Juni drohte der SED, die Macht vollkommen zu entgleiten.

An mehreren Orten waren die Partei-, Volkspolizei-, ja sogar die MfS-Zentrale besetzt worden.

Das ostdeutsche Regime verfügte über kein Machtmittel mehr, von sich aus den Aufstand zu ersticken.

Über eine reguläre Armee verfügte die DDR damals noch nicht. Ihre Rolle nahmen die paramilitärischen Verbände der kasernierten Volkspolizei, eine Art hochgerüstete Bereitschaftspolizei ein.

Die sowjetische Führung entschloss sich, ihre Rechte als Besatzungsmacht wieder aufleben zu lassen.

Gegen Mittag trafen russische Truppen in der Leipziger Straße und am Potsdamer Platz ein.

Ein erster Toter war zu beklagen, als Unter den Linden / Am Zeughaus russische Fahrzeuge in eine Menschenmenge hinein fuhren.

Sowjetische Panzer und Truppen der kasernierten Volkspolizei begannen die Umgebung des Regierungssitzes unter Einsatz von Schusswaffen zu räumen.

Dabei gab es zahlreiche Verletzte und auch Tote. Die Demonstranten konnten nur mit Schmährufen, Knüppeln und Steinen antworten.
Zahlreiche Menschen flüchteten in den Westsektor bzw. wurden dorthin abgedrängt.

Viele konnten danach wegen Schließung der Sektorenübergänge nicht mehr zurück. Noch Ende Juni betreuten Westberliner Stellen über 4.000 Ostberliner in behelfsmäßigen Unterkünften.

Um 13.00 Uhr wurde durch „Befehl des Militärkommandanten des sowjetischen Sektors von Berlin“ in 167 von 217 Stadt- und Landkreisen der Ausnahmezustand verhängt.

Erklärung des Ausnahmezustandes im sowjetischen Sektor von Berlin

 

Jahrestag des Volksaufstands am 17. Juni 1953......

 

Die Sektorengrenzen wurden durch Heranführung weiterer sowjetischer Truppen hermetisch abgeriegelt.

Am Abend wurden ca. 20000 sowjetische Soldaten und 15000 Angehörige der „kasernierten Volkspolizei“ (KVP) eingesetzt. Der Verkehr ruhte seit langem.

Erst in den späten Abendstunden beruhigte sich die Lage. Überall in der Stadt patrouillierten Truppen.

Zwischen 21 und 5 Uhr wurde DDR-weit eine Ausgangssperre verhängt.
In den Abendstunden konnte der Befehlshaber der sowjetischen Streitkräfte in Deutschland schließlich nach Moskau melden, dass im Land weitgehend Ruhe herrsche und die Lage unter Kontrolle sei.

Der Aufstand war blutig niedergeschlagen. Bis Mitternacht wurden auf Westberliner Seite 64 Verletzte und 3 Tote gezählt.

Wie viele Menschen sich an diesem Tag im ganzen Land an den Demonstrationen und Streiks beteiligten ist bis heute unklar.

Die Zahlenangaben schwanken zwischen 400000 und 1,5 Millionen Menschen.

Mehr als 13000 Menschen wurden festgenommen. Darüber hinaus gibt es keine genauen Zahlen über alle Todesopfer. Die Angaben bewegen sich zwischen 50 und 125 Toten.

 

Jahrestag des Volksaufstands am 17. Juni 1953..

 

Nur langsam gelang es der Führung der SED und der Regierung der DDR in den folgenden Monaten, die Lage aus ihrer Sicht zu stabilisieren.

Um weitere Konflikte zu verhindern, beschloss die SED nach dem Aufstand soziale Konzessionen zu machen.

Die Normerhöhungen wurden rückgängig gemacht – die Löhne für Arbeiter wurden angehoben und die Nahrungsmittelindustrie wurde jetzt anstatt der Schwerindustrie gefördert.

In den HO-Geschäften wurden fast alle Waren um 10 bis 25 Prozent billiger.

Die Sowjetunion machte Zugeständnisse und erklärte sich bereit, die Besatzungskosten auf 5 Prozent des Staatshaushaltes der DDR zu begrenzen, sowie ab 1954 auf alle Kriegsreparationen zu verzichten. Sie lieferten statt dessen Getreide.

Betriebe, die sich seit dem Krieg in sowjetischem Besitz befanden, wurden der DDR als Staatsbesitz übereignet.

Die Angst vor dem Verlust der Macht führte zu einem Ausbau des Repressivapparates, der bis zum Ende der DDR 1989 ständig vervollkommnet wurde.

 

 

Die Westmächte und die „Bundesrepublik“ wurden von dem Aufstand überrascht.

Die politischen und wirtschaftlichen Probleme der DDR waren den Westmächten gut bekannt, doch erwarteten sie keine derartigen Massenproteste, die so schnell zu einem Volksaufstand anwachsen waren.

Für die westliche Welt wurde der 17. Juni 1953 zum Symbol für den Freiheitswillen der Bevölkerung in der DDR.

Die Niederschlagung des Aufstandes durch sowjetische Panzer wurde zum offensichtlichen Beweis der Abhängigkeit der DDR von Moskau.

Ohne das Einschreiten der sowjetischen Truppen wäre die Herrschaft der SED vermutlich schon vier Jahre nach der Staatsgründung an ihr Ende gelangt.

Was kann man daraus lernen?

1.) Die Macht hat die Bevölkerung – nicht parasitäres Politgesindel.

2.) Je mehr Menschen sich aktiv beteiligen und zur Wehr setzen, desto wirkungsvoller ist das Ganze.

3.) Ein Aufstand kann schneller und einfacher entstehen, als sich das gemeinhin vorgestellt wird.

4.) Entgegen der ständig genutzten Ausrede – „da kann man ja sowieso nichts dran ändern“ – kann man sehr wohl etwas ändern.

5.) Beim nächsten Aufstand, der praktisch schon in den Startlöchern steht, sollten sich die Menschen entsprechend bewaffnen, um auf Versuche der Niederschlagung entsprechend antworten zu können, so dass es eben nicht zu einer Niederschlagung des Aufstandes kommt.

6.) Kein Mensch braucht Regierung und Unterdrückung, sondern Freiheit und Gerechtigkeit.

Fazit: Lasst uns gemeinsam das parasitäre Unterdücker- und Herrschergesindel ein für alle Mal aus dem Verkehr ziehen, für ein lebenswertes Leben in Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit und Harmonie.

Das Leben könnte für alle so schön sein…

 

Jahrestag des Volksaufstands am 17. Juni 1953.

                                                                                                                                
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