Das Gebiet der amerikanischen Besatzungszone

3. April 2019

 

 

Deutschland hat bis zur Sekunde keinen Friedensvertrag, weil deutsche Nazis das Schließen eines solchen verhindert haben.

Somit ist Deutschland besetztes Kriegsgebiet und der sogenannte „erste Weltkrieg“ läuft noch immer im Modus des Schusswaffenstillstands, da der Krieg nie beendet wurde.

In Deutschland existieren Besatzungszonen. Eine davon ist die amerikanische Besatzungszone.

Sie umfasst zum einen Bayern, einschließlich der thüringischen Exklave Ostheim und ausschließlich des Kreises Lindau und der Pfalz, außerdem die Provinzen Kurhessen und Nassau (ausschließlich der zugehörigen Exklaven und der Kreise Oberwesterwald, Unterwesterwald, Unterlahn und Sankt Goarshausen) sowie Starkenburg, Oberhessen und den östlich des Rheins gelegenen Teil von Rheinhessen (Grenze ist die Mitte der Schifffahrtsrinne des Rheins).

Schließlich gehörten die nördlich der Reichsautobahn Karlsruhe-Ulm (A 8) gelegenen Kreise von Württemberg und Baden zur amerikanischen Besatzungszone.

Dabei handelt es sich um die Stadtkreise Stuttgart, Heilbronn und Ulm sowie die Landkreise Aalen, Backnang, Böblingen, Crailsheim, Esslingen, Schwäbisch Gmünd, Göppingen, Schwäbisch Hall, Heidenheim, Heilbronn, Künzelsau, Leonberg, Ludwigsburg, Mergentheim, Nürtingen, Öhringen, Ulm, Vaihingen, Waiblingen in Württemberg sowie die Stadtkreise Karlsruhe, Heidelberg, Mannheim und Pforzheim und die Landkreise Bruchsal, Buchen, Heidelberg, Karlsruhe, Mannheim, Mosbach, Pforzheim, Sinsheim und Tauberbischofsheim in Baden.

Zusätzlich sind Bremen und Bremerhaven (bis Dezember 1945 einschließlich der Landkreise Wesermünde, Osterholz und Wesermarsch) Bestandteil der Zone, aufgrund der Eigenschaft als Versorgungshafen der amerikanischen Besatzungstruppen.

Der südwestliche Teil Groß-Berlins (Bezirke Zehlendorf, Steglitz, Schöneberg, Kreuzberg, Tempelhof, Neukölln) untersteht, als amerikanischer Sektor, ebenfalls der US-Militärverwaltung (Viersektorenstadt).

Entgegen aller Lügenmedien besteht das Besatzungsstatut bis zur Sekunde und auch weiterhin, bis es aufgehoben wird.

Gregor Gysi teilte im Jahre 2013 höchstselbst am offenen Mikro und vor laufender Kamera mit, dass das Besatzungsstatut noch heute besteht:

 

 

Leider hat Gysi „vergessen“ mitzuteilen, wer denn das Schließen eines Friedensvertrages und somit die Aufhebung des Besatzungsunrechtes verhindert hat. Das waren nämlich deutsche sogenannte „Politiker“, die nichts anderes, als Schwerverbrecher sind, zu welchen auch Gregor Gysi gehört.

Von Lügenmedien wird behauptet, dass der Besatzungsstatus mit der „Wiedervereinigung 1990“ beendet worden sei. Tatsächlich hat nie eine Wiedervereinigung stattgefunden, was wir in einem anderen Artikel eindeutig bewiesen haben (Wiedervereinigungslüge).

Der Besatzungsstatus besteht also bis zur Sekunde, was von Gregor Gysi ja bereits 2013 mitgeteilt wurde.

Zurück zur amerikanischen Besatzungszone: Im Wanfrieder Abkommen wurden Ortschaften an der Werra mit Ortschaften in der Sowjetischen Besatzungszone getauscht, um die Bahnstrecke Bebra–Göttingen durchgehend nutzen zu können. Damit gelangte ein Teil des Eichsfelds in diese Zone und später nach Hessen.

Damit Sie mal wissen, wer hierzulande die Länder gegründet hat:

Aufgrund der „Proklamation Nr. 2“ entstanden am 19. September 1945 die ersten Länder in der amerikanischen Besatzungszone.

Die amerikanische Militärregierung bildete 1945 und 1946 die Länder Bayern, Württemberg-Baden, Groß-Hessen und Bremen. Am 1. Januar 1947 wurde die amerikanische mit der britischen Besatzungszone zur Bizone zusammengeschlossen.

1952 fusionierte das Land Württemberg-Baden mit den in der französischen Besatzungszone gebildeten Ländern Baden und Württemberg-Hohenzollern zum Land Baden-Württemberg. Die Länder sind übrigens nicht das Einzige, was von den Besatzern gebildet wurde.

Im Gegensatz zur französischen (SWF) und britischen (NWDR – heute NDR und WDR) Zone, richtete die amerikanische Militärregierung mehrere Rundfunksender ein: BR, HR, Radio Bremen, RIAS und SDR. Dies lehnte sich an die amerikanische Tradition der lokalen Radiosender an.

                                                                                                                                
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Der Friedensvertrag von San Francisco

2. April 2019

 

 

Der Friedensvertrag von San Francisco (englisch: Treaty of Peace with Japan), wörtlich: Friedensvertrag mit Japan) vom 8. September 1951 war Schlusspunkt der am 1. September 1951 in San Francisco eröffneten Friedenskonferenz.

Er gab Japan auf den japanischen Hauptinseln und weiteren Inseln die volle Souveränität zurück und beendete dadurch offiziell die Besatzungszeit (1945–1952). Er wurde am 8. September 1951 unterzeichnet und trat am 28. April 1952 in Kraft.

49 Länder unterschrieben das Dokument. Allerdings fehlten wichtige Länder – nach Ausbruch des Kalten Krieges – auf der Konferenz oder verweigerten ihre Unterschrift, so beispielsweise die Volksrepublik China, die Sowjetunion und Indien.

Mit den auf die Insel Taiwan geflüchteten Vertretern der Republik China wurde darauf folgend im Jahr 1952 ein separater Friedensvertrag (Vertrag von Taipeh) geschlossen, der in grundsätzlichen Fragen mit dem Vertrag von San Francisco übereinstimmt.

Der Premierminister der Volksrepublik China, Zhou Enlai, veröffentlichte am 18. September eine Erklärung, in der er den Friedensvertrag als illegal und ungültig bezeichnete.

Mit der Volksrepublik China kam es im Jahr 1978 zum Abschluss eines Friedensvertrags. Friedensverhandlungen mit der Sowjetunion (und ab 1991 mit der Russischen Föderation) sind immer wieder an offenen Fragen gescheitert.

Durch den Vertrag von San Francisco wurde der Weltkrieg im pazifischen Raum (Pazifikkrieg) beendet und Japan gab die Rolle als imperiale Vormacht in Süd-Ost-Asien auf.

Der Vertrag beruft sich in vielen Punkten auf die Charta der Vereinten Nationen und die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte.

Ziel der Vereinbarung war auch, Japans Aufnahme in die UNO vorzubereiten, das bei der Gründung, sechs Jahre zuvor, noch als „Feindstaat“ betrachtet wurde (siehe UN-„Feindstaatenklausel“).

Im Vertrag verzichtet Japan auf seine Rechte aus dem Boxerprotokoll (siehe Boxeraufstand) von 1901 und weiterhin auf seine Ansprüche auf Korea, Taiwan, die Pescadores-Inseln, die Kurilen, Sachalin, die Spratly-Inseln und Territorien in der Antarktis.

In den Dokumenten wird formell nicht erklärt, welche Nationen Souveränität über diese Gebiete erlangen sollen. Insbesondere der rechtliche Status Taiwans ist bis heute ungeklärt.

Einige Befürworter der taiwanischen Unabhängigkeit leiten daraus das Recht der Selbstbestimmung nach Artikel 77b der Charta der Vereinten Nationen ab.

Auch äußerte sich die Mehrheit der Konferenzteilnehmer dahingehend, dass die Selbstbestimmung der Inselbewohner in Betracht gezogen werden müsse.

Artikel 3 der Vereinbarung stellt alle Nansei-Inseln, südlich des 29. Breitengrads (d. h. die Amami-, Ryūkyū- (einschließlich der Senkaku-Inseln) und Daitō-Inseln), sowie die Ogasawara-Inseln (hier als Nampō-Inseln bezeichnet), unter US-amerikanische „Treuhand“.

Die Amami-Inseln wurden bereits am 25. Dezember 1953 an Japan zurückgegeben – die Ogasawara-Inseln am 5. April 1968 und nach einer Bevölkerungsabstimmung, im Jahr 1971, die Daitō- und Ryūkyū-Inseln zum 15. Mai 1972.

Das Dokument setzte auch Richtlinien für die Repatriierung von Kriegsgefangenen und erklärt den Verzicht auf weitere militärische Aggression, nach den Richtlinien der UN-Charta.

Vorhergehende Verträge (speziell mit den Achsenmächten Italien und Deutschland) wurden für nichtig erklärt und der Rahmen für die Bindung Japans an das westliche Verteidigungsbündnis gelegt.

Mehrdeutigkeiten bei der Frage, auf welche Inseln genau Japan seine Ansprüche aufgegeben hat, führten zum bis heute ungeklärten Kurilenkonflikt.

Auf den Vertrag von San Francisco folgte am 8. September der Vertrag über gegenseitige Sicherheit (1960 ersetzt durch den Vertrag über gegenseitige Kooperation und Sicherheit zwischen Japan und den Vereinigten Staaten), der Japan und die USA militärisch zu Verbündeten machte.

Die deutsche Bevölkerung besitzt bis zur Sekunde und zunächst auch weiterhin keinen solchen Friedensvertrag, weil die damaligen Nazis und die heutigen Nachfolgenazis das Schließen eines solchen stets verhindert haben.

Mehr dazu: hier.

Die deutsche Bevölkerung ist somit nicht souverän – sie ist nicht frei.

Die deutsche Bevölkerung ist in den Händen von alliierten angeblichen „Befreiern“ (Kriegsverbrechern) und wird zudem von eigenen Landsleuten (Nazis/Nachfolgenazis) ausgebeutet, sowie ausgeplündert, die in der Firma „Bundestag“ hocken und seit mehr, als einem halben Jahrhundert, auf Kosten, sowie zum Schaden der deutschen Bevölkerung, derselben „Regierung“ und „Opposition“ vorgaukeln.

Dieses innerdeutsche Schwerverbrechergesindel muss die deutsche Bevölkerung ausrotten, wenn sie jemals in lebenswerter Freiheit leben will.

                                                                                                                                
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Lebensmittel-Gütesiegel, Zertifikate, Labels = Lügen und leere Versprechungen

1. April 2019

 

 

Unsere Eingangsgrafik zeigt nur einen Bruchteil. Von sogenannten „Gütesiegeln“ und ähnlichen Verbrauchertäuschungen gibt es tatsächlich mehr, als 100 Stück.

Mehr Schein, als Sein, bzw.: nur Schein und gar kein Sein! Damit hat man es bei sogenannten „Gütesiegeln“, „Zertifikaten“, „Labels“ usw. zu tun.

„QS – Ihr Prüfsystem für sichere Lebensmittel – vom Landwirt bis zur Ladentheke.“ QS soll die Abkürzung für „Qualität und Sicherheit“ sein.

Die „QS Qualität und Sicherheit GmbH“ ist jedoch keine unabhängige Prüfstelle, sondern eine Firma, die eine Organisation der Lebensmittelwirtschaft ist.

Sogenannte „Markenlabels“, wie auch das weit verbreitete „QS-Siegel“, suggerieren kleinbäuerliche Idylle, haben tatsächlich jedoch keinerlei Mehrwert für die Konsument(inn)en. Sie dienen lediglich dazu, um „gesunde Nahrungsmittel“, „Qualität“, „Tierwohl“ usw. vorzugaukeln, um der Bevölkerung mehr Geld aus der Tasche ziehen zu können.

Die Lebensmittelbranche buhlt mit zusammenfantasierten „Siegeln“ und ähnlichen Verbrauchertäuschungen um das Vertrauen der Kundschaft – zu höheren Preisen, versteht sich.

Dabei setzt das „QS-System“ vor allem auf Eigenkontrolle. Die aber besteht aus einer Lücke neben der nächsten.

Obwohl laut QS 100 % der Futtermittelproduktion zertifiziert und kontrolliert seien, will der Futtermittelhersteller Joseph Feilmeier aus Hofkirchen nichts mit der QS-GmbH zu tun haben.

Feilmeier wirft QS vor, dass das Betrügen leicht gemacht wird. Betriebe können eigenmächtig ausgewählte Proben in´s Labor schicken, die nicht aus der tatsächlich zu prüfenden Charge stammen. So werden nie Verstöße festgestellt.

Auch sogenannte „Landwirte“ sind bereits ausgestiegen, weil sie schlechte Erfahrungen mit „QS-zertifizierten“ Futtermitteln gemacht haben. Das Produkt sei (laut Lieferschein) geprüft gewesen, doch dann stellten die „Landwirte“ selbst mindere Qualität fest.

„Gütesiegel“ ohne Kontrolle

Milchbauer Erwin Schneiderbauer aus Dietersburg im Landkreis Rottal-Inn hat gar nicht erst mit „QS“ angefangen. Ihn ärgert, dass die Viehhändler bei seinen Tieren immer wieder „QS-kontrolliert und –zertifiziert“ ankreuzen, obwohl das gar nicht stimmt.

Der Schlachthof VION weist diese Vorwürfe zurück. Schneiderbauers Tiere seien nicht im „QS-System“. Die Prüfung erfolge im Schlachthof über die „QS-Datenbank“. Schneiderbauer zeigt dagegen die Durchschrift mit dem Kreuz! Damit ist VION der Lüge überführt.

„Wenn das Qualitätssiegel so wäre, wie es zu sein vorgibt, dann müsste ich zumindest mal ein Schreiben oder einen Anruf bekommen und dann müssten die sagen: ‚Herr Schneiderbauer, Sie haben beschissen‘, weil ich mache ja Urkundenfälschung – auf Deutsch gesagt.“ Es kommt aber nichts von beidem. Kein Schreiben – kein Anruf.

Die „QS Qualität und Sicherheit GmbH“ kontrolliert also offenkundig nicht wirklich etwas und verfolgt auch keine Ungereimtheiten.

Dazu soll es interne Aussagen von sogenannten „QS-Prüfern“ geben, die bestätigten, wie lasch die Kontrollen seien. Unangemeldet, wie vorgeschrieben, seien diese nie!

Das „Umweltinstitut München“: „Dem Verbraucher wird durch diese Siegel suggeriert, dass ein „QS-Produkt“ einen Mehrwert hätte, aber den hat es nicht.“

Dem „Zertifizierer“ ist all das offenbar völlig egal. So wie hinter allen anderen sogenannten „Zertifizierern“ auch, steckt hinter „QS“ die Agrar- und Lebensmittelindustrie und die will nur eines: so viel Geld wie möglich einsacken.

Fast jeder Großverteiler hat sein eigenes „Bio-Öko-Sonstwas-Gütesiegel“, die allesamt nichts taugen, da sie schlichte Irreführungen sind, die viel versprechen aber rein gar nichts halten.

Wie heißt es so schön? „QS – Ihr Prüfsystem für sichere Lebensmittel – vom Landwirt bis zur Ladentheke.“ Aha!

Wie kommt es dann, dass sich in sogenannten „QS-zertifizierten“ Fleischereiprodukten das hochgradig krebserregende Starkgift Nitrit finden lässt, welches den Produkten per Nitritpökelsalz zugesetzt wird?!

Werfen wir auch noch einen Blick auf die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG). Die vergibt ja sogenannte „Preise“ und zeichnet handelsübliche Waren aus, auf welchen sich dann kleine runde Verpackungsaufdrucke finden lassen.

Die DLG ist nach eigenen Angaben die führende Organisation der Land-, Agrar- und Lebensmittelwirtschaft. Allerdings nur nach eigenen Angaben.

Angeblich sollen „überaus genaue“ und „sehr gewissenhafte Prüfungen“ der eingereichten Produkte stattfinden, woran ganz viele sogenannte „Prüfer“ beteiligt sind.

 

 

Da ist es sehr seltsam, dass die DLG den letzten Dreck mit einer Silbermedaille auszeichnet:

 

 

Was war passiert? Das folgende Video zeigt, was passiert war:

 

 

Qualität und Sicherheit?? Akribische, ultragenaue Prüfung!?? Das dürfte etwas vollkommen anderes sein, als das, was die DLG und andere angebliche „Prüforgane“ abliefern!

Weil sich große Teile der Bevölkerung nicht für solche Dinge interessiert, haben es Mogler mit ihren Mogelsiegeln und sonstige kriminelle Strukturen so einfach.

Wäre die Lobby aus der Bevölkerung größer, würde, nein müsste sogar die schwerkriminelle Winterschlaf-Scheinregierung eingreifen, doch wenn eine Bevölkerung selbst im Dauerwinterschlaf ist…

Ausgeschlafenen Menschen empfehlen wir ein Mal mehr Selbstversorgung und Eigenproduktion, da das die einzige Möglichkeit ist, um Betrug, Abzocke und vorsätzlicher Vergiftung in Sachen Lebensmitteln zu entgehen.

                                                                                                                                
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„Schön“ krank werden mit Nagellack!

28. März 2019

 

 

Lackieren Sie sich regelmäßig die Nägel, wissen aber gar nicht, was genau Sie sich da draufpinseln und was es mit Ihrer Gesundheit anstellt?

Ein Forscherteam hat sich die Inhalte von 3000 Nagellackfläschchen mal näher angeschaut und kam zu erschreckenden Ergebnissen.

Bekannte Marken, wie Maybelline, Revlon usw., enthalten Inhaltsstoffe, die gesundheitsschädlich sind.

„Das ist doch bestimmt nur Panikmache!“ Hoffen Sie das? Dann hoffen Sie mal schön weiter. Niemand kann Sie davon abhalten, Substanzen zu nutzen, von welchen bekannt ist, dass diese krank machen oder sogar Krebs verursachen.

Nur Sie selbst können sich auf die Seite der geistig unfruchtbaren, oder aber auf die Seite der verstandesbegabten Menschen stellen, denen ihre Gesundheit nicht egal ist.

In Kosmetika können mehr, als 8500 Stoffe stecken und die sind leider nicht alle ungefährlich für die Gesundheit.

Vor allem Frauen glauben gerne an die Versprechen der „High-End-Kosmetikmarken“, wie Lancôme, Chanel, Dior usw..

„Der gepflegte Mann“ holt jedoch auf und wird heiß umworben. Viele Männer verbringen heute ebenso viel Zeit im Bad, wie man das von Frauen her kennt.

Um „den gepflegten Mann“ buhlen neben Beiersdorf (Nivea) auch Henkel (Schwarzkopf, Right Guard), Procter & Gamble (Gillette) und Unilever (Axe, Dove).

Wer hat Frauen und Männern eigentlich unter die Hirnschale gejubelt, dass sie „scheiße aussehen“ würden!?

Man muss nicht lange herumraten, sondern braucht nur 1 und 1 zusammenzählen. Schon sieht man das logische Ergebnis:

Es war die Kosmetikindustrie, in Tateinheit mit den Lügenmedien, welche der Menschheit vorgeflunkert hat, dass sie ohne Dieses, Jenes und Welches ja „gar nicht hübsch“ sei.

Dieses, Jenes und Welches wird von der Kosmetikindustrie hergestellt und macht angeblich „schön“. Tatsächlich macht all das jedoch weniger „schön“, dafür aber umso mehr krank.

An dieser Stelle folgender Hinweis: Menschen sind von Natur aus so, wie sie sind. Das nennt man: Natürliche Schönheit.

Bei der sollte man es belassen, denn alles andere ist Vorspiegelung falscher Tatsachen, inklusive Selbstbetrug – und gesundheitsschädlich kann es dazu auch noch sein.

Zurück zum Nagellack: Nagellackreste gehören nicht in die Mülltonne, denn sie gelten als Schadstoffe. Darauf weisen kommunale Müllentsorger hin.

Rund 1500 Nagellacke vieler Hersteller enthalten einen Stoff, der den Hormonhaushalt verändern kann. Viele der beliebtesten Nagellackmarken sind sehr viel schädlicher, als vermutet.

Was die Forschung zeigt

Forscher testeten 24 Frauen auf Anzeichen von chemischen Giften. Sie fanden im Körper jeder einzelnen Teilnehmerin entsprechende Giftnachweise. Was war der Ursprung der Vergiftungen? Nagellack!

Die Ergebnisse zeigten Zeichen von Triphenylphosphat, nur 10 Stunden nach dem Auftragen von Nagellack. Dieses schlussfolgernde Ergebnis ist beachtlich und es ist auch alarmierend!

In einer Folgeuntersuchung testeten die Forscher 10 unterschiedliche Nagellacke auf Triphenylphosphat und entdeckten die Chemikalie in 8 von ihnen.

Besonders bedenklich: Zwei der Nagellacke, die positiv auf die Chemikalie getestet worden waren, erwähnten diese nicht auf der Liste der Inhaltsstoffe.

Dies könnte bedeuten, dass bis zu 20% der verkauften Nagellacke eine gefährliche Chemikalie enthalten, die nicht unter den Inhalten angegeben ist.

Was ist Triphenylphosphat?

Triphenylphosphat (TPHP) stört das menschliche Endokrinsystem, das unsere Hormone steuert.

Der Kopf der Forschergruppe, Dr. Heather Stapleton, gab ihre Bedenken zum Ausdruck und sagte: „Es gibt zunehmend Beweise, dass TPHP die Hormonregulierung, den Stoffwechsel, die Reproduktion und die Entwicklung beeinflussen kann“.

Dies ist insbesondere schädlich für junge Mädchen, die regelmäßig Nagellack verwenden, da die gesunde hormonelle Entwicklung ein essentieller Teil ihres Wachstums ist.

TPHP stellt ein ernstes Gesundheitsrisiko für jene dar, die ihm ausgesetzt sind. Es ist bekannt dafür ein Nervengift, ein Endokringift und ein Reproduktionsgift zu sein. Hautirritierend und allergienauslösend ist es sowieso.

Hinweis: TPHP kann unter folgenden Bezeichnungen deklariert sein: PHOSPHORIC ACID, TRIPHENYL ESTER; TRIPHENYL ESTER PHOSPHORIC ACID; CELLUFLEX TPP; DISFLAMOLL TP; PHOSFLEX TPP; REOLUBE TPP; REOMOL TPP; TPP; TRIFENYLFOSFAT (CZECH) ; TRIPHENYL PHOSPHATE (ACGIH:OSHA).

Andere Gesundheitsrisiken

Formaldehyd: ist ein bekanntes Carcinogen, das sich im Wasser und in der Luft löst (starker „Nagellackgeruch“).

Wer sich dieser Chemikalie aussetzt, kann es mit Symptomen, wie eine kratzende Kehle, Asthma und Atemschwierigkeiten, bis hin zu Krebs zu tun bekommen. Diejenigen, mit einer chronischen Erkrankung, sind besonders anfällig für Vergiftungen mit Formaldehyd.

Toluol: Diese Chemikalie kann die Entwicklung von Kindern verzögern. Zusätzlich kann es nach Kontakt zu Hautirritationen kommen.

Dibutylphthalat: Einige Nagellackmarken ersetzen Phthalate durch TPHP, doch das ist nicht besser für die Gesundheit. Tatsächlich bringt es Gesundheitsrisiken mit sich, wie Hormon- und Fortpflanzungsstörungen.

Nicht verkehrsfähig!

Ausgerechnet im Lack „Snog“, von der ach so „kultigen“ Marke „Butter London“, deren Nagellacke auf der deutschen Internetseite als natürlich und für Schwangere geeignet beworben werden, hat das Labor Phenol nachgewiesen – ebenfalls im „edlen Le Vernis“ von „Chanel“.

Phenol ist in Kosmetik klar verboten! Der Stoff kann zu Nervenstörungen führen und steht zudem im Verdacht, das Erbgut zu schädigen. Die Lacke von „Butter London“ und „Chanel“ sind deshalb nicht verkehrsfähig.

Fazit:

Wer regelmäßig Nagellack trägt, fügt seiner Gesundheit Schaden zu. Das ist jedoch nicht alles!

Hinzu kommen Unmenge weitere vergiftete Produkte der täglichen Anwendung, wie Zahncremes, Shampoo usw., welche ganze Cocktails an gesundheitsschädlichen Stoffen enthalten. Das ist leider immer noch nicht alles!

Handelsübliche „Lebensmittel“, die gegessen und getrunken werden! Auch in diesen sind vollabsichtlich Unmengen gesundheitsschädliche Stoffe eingearbeitet (wir berichteten bereits mehrfach darüber).

Sich freiwillig so vielen Giftstoffen auszusetzen, ist einfach keine gute Idee.

Ärztinnen und Ärzte wissen um die Gefährlichkeiten. So lässt sich zur Kenntnis nehmen, dass der menschliche Organismus kein „Fass ohne Boden“ ist, das man beliebig mit Giftstoffen füllen kann.

Der menschliche Körper setzt sich gegen gesundheitsschädliche Stoffe zwar zur Wehr, indem er diese bekämpft und ausscheidet, doch dieses System funktioniert nur bis zu einem gewissen Punkt.

Wird dieser Punkt, durch ein > zu viel < an gesundheitsschädlichen Stoffen überschritten, so führt das unweigerlich zu Krankheiten.

In manchen Fällen ist der eigene Körper sogar „so freundlich“, vorher noch Warnsignale auszusenden, wie zum Beispiel durch Hautausschlag, Pickel, Allergien, Schmerzen, usw..

Wer dann fröhlich so weiter macht, wie bisher…

                                                                                                                                
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Die Bio-Lüge

27. März 2019

 

 

Kann sich der Verbraucher mit „Bio-Lebensmitteln“ ein ruhiges Gewissen erkaufen oder handelt es sich um einen riesigen Nepp? Mittlerweile ist bekannt:

Fleisch, Eier, Milch von glücklichen Tieren und dann noch so gesund? Dieses Bild entspringt eher einer Lügenstrategie als der Realität.

Sogenannte „Bio-Lebensmittel“ sind nach wiederholten Untersuchungen nicht nennenswert gesünder, als sogenannte „konventionelle“ Produkte. Die Forscher fanden keinen deutlichen Nachweis, dass sogenannte „biologische Lebensmittel“ nährstoffreicher sind oder ein geringeres Gesundheitsrisiko bergen.

Der Vitamingehalt unterschied sich so gut wie überhaupt nicht. Fette und Proteine waren ähnlich verteilt. Auch angeblich „besonders gesunde Bio-Früchte“ oder „Bio-Gemüse“ konnten die Wissenschaftler nicht ausmachen. Die Untersuchungszeiträume betrugen bis zu zwei Jahre.

Sogenannte „biologische Lebensmittel“ sind zwar geringfügig weniger mit synthetischen Pestiziden belastet, weisen jedoch eine ähnliche Kontamination mit Krankheitserregern auf und sind zudem nicht nährstoffreicher, als sogenannte „konventionell“ erzeugte Produkte.

Der Unterschied ist nur, dass die Kundschaft, für Produkte mit sogenannten „Bio-Siegel“, meist das doppelte und dreifache, als für „konventionelle“ Produkte zu bezahlen hat. Den Nutzen für die Kundschaft wiegen die höheren Kosten allerdigs noch nicht einmal in Bruchteilen auf.

Auch in der Herstellung ähneln sogenannte „Bio-Produkte“ in erschreckender Weise der industriellen Massenware: Dreckige Ställe, kranke und tote Tiere, eingepfercht auf engsten Raum.

Ein sogenannter „Biobauer“ gestattete einem Medienteam einen Besuch auf seinem Hof. Tiere sah man jedoch keine. Der „freie Auslauf“, mit dem sogenannte „Bio-Produkte“ so häufig beworben werden, kann (nach Gutdünken der Bauern) über längere Perioden ausgesetzt werden und findet ohnehin meist auf nur wenigen Quadratmetern statt.

Die Ställe durften die Reporter nicht betreten geschweige denn filmen. Aufnahmen von „Die Tierfreunde e.V.“ auf mehreren sogenannten „Bio-Höfen“ zeigen da schon mehr, und zwar, dass „Bio“ nichts mit tierfreundlicher Haltung zu tun haben muss: Dunkle Ställe, überall Dreck, Schweine mit verkoteten Hintern, tote und halbtote Hühner mit zerrupftem Gefieder und sichtbaren Verletzungen.

Doch wer glaubt, solche „Bauern“ dürften sich nicht „Bio-Bauer“ nennen, irrt sich gewaltig! Mit dieser Art der Tierhaltung verstoßen sie nicht gegen die „EU-Biorichtlinien“.  Diese gewährleisten lediglich die geringsten Anforderungen im sogenannten „Biobereich“ – und die sehen eben nicht sonderlich anders aus, als bei „konventioneller“ Tierhaltung.

Welchen Sinn und Zweck hat „Bio“ denn dann eigentlich?

Den selben Sinn und Zweck, den Nepp und Etikettenschwindel immer hat: dem Verbraucher für Normalitäten das doppelte und dreifache Geld aus der Tasche zu ziehen. Mehr nicht.

Abschließen wollen wir diesen Artikel mit weiteren Erkenntnissen und erschütternden Bildern:

 

 

 

Fazit: „Bio“ = Tierquälerei und eine riesige Verbrauchertäuschung!

                                                                                                                                
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