Es gibt keine Parteien!

12. Februar 2019

 

 

Dass es keine Parteien gibt, teilte seinerzeit sogar schon Hitler mit. Man höre und staune:

 

 

Man lasse sich also bitte nicht länger vorgaukeln, dass es Parteien geben würde, die sich dann auch noch angeblicherweise „uneinig“ sind.

Parteien werden seit jeher nur vorgegaukelt, um so zu tun, als ob die Bevölkerung zwischen dieser oder jener Partei „wählen“ könne.

Es gibt da aber gar nichts zu wählen, weil schon immer alles eines und dasselbe war und noch heute ist.

Würde da tatsächlich etwas zur Wahl stehen (was erwiesenermaßen nicht der Fall ist), dann könnte gar nicht gewählt werden, da die Sache nämlich die ist:

Es existiert kein gültiges Wahlgesetz, da das Wahlgesetz seit 1956 ungültig ist. Hierzulande hat also schon seit mehr als sechzig Jahren nie etwas zur Wahl gestanden, weil es keine Parteien gibt und seit mehr als 60 Jahren keine gültige Wahl stattfinden konnte, da das Wahlgesetz seit 1956 ungültig ist.

Aus Letzteren folgt allein schon:

Kein gültiges Wahlgesetz = keine gültige Wahl.
Keine gültige Wahl = keine gültig Gewählten.
Keine gültig Gewählten = kein legitimierter Gesetzgeber.
Kein legitimierter Gesetzgeber = kein Befugnis für Gesetzgebung.
Kein Befugnis für Gesetzgebung = alle Gesetze, Verordnungen usw., die nach 1956 erschienen sind: allesamt ungültig!

 

 

Das Reichstagsgebäude ist ein Schauspielhaus, in welchem die einen „Regierung“ und die anderen „Opposition“ spielen.

Tatsächlich ist das alles ein und dasselbe: eine hochkriminelle braune Brühe, welche die eigenen Landsleute versklavt, belügt, betrügt, beraubt und ausplündert.

Rechnen Sie mal nach, wieviel Ihres Geldes Ihnen die Politschwerkriminellen schon ohne jede rechtliche Grundlage gestohlen haben!

Zählen Sie nur mal alles zusammen, was Sie schon an direkten und indirekten Steuern bezahlt haben. Allein dann wird Ihnen schon schlecht werden.

Hinzu kommen jegliche Strafgelder, Bußgelder, Ordnungswidrigkeitengelder usw usf..

Sie könnten richtig satt Geld haben, wenn es Ihnen von politschwerkriminellen Schwerstverbrechern nicht gestohlen worden wäre.

Ja… „liebe“ Komplizen in sämtlichen sogenannten „Behörden“ und Scheinämtern…

Ja… „liebe“ Terroristen, Wegelagerer und Straßenräuber der Firma „POLIZEI“…

AUCH IHR WURDET EBENSO BESTOHLEN
(doch ihr seid auch noch so blöd,
diesen politkriminellen Schwerstverbrechern dabei zu helfen,
dass sie uns alle beklauen können)

Übrigens!

Auch sehr interessant, was Nazi Goebbels seinerzeit über den Rundfunk mitteilte. Man höre und staune:

 

 

Wann steht die Bevölkerung eigentlich endlich gemeinsam auf, und zieht die politkriminellen Schwerstverbrecher per Bevölkerungsrevolution aus dem Verkehr?!!

Wie lange wollt ihr denn noch von diesem Gesindel beklaut werden?!!

Wollt ihr, dass auch eure Töchter und Söhne, eure Enkelinnen und Enkel, eure Nichten und Neffen von diesem Nachfolgenazipack auch noch versklavt, belogen, betrogen, beraubt und ausplündert werden?!!

IST ES DAS
was ihr wollt!?

 .
                                                                                                                                
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„Bio-Bauer“-Mythen und der Teufelskreis „Pestizide“

11. Februar 2019

 

 

Anbauflächen werden immer weiter ausgeweitet und ihre Bewirtschaftung intensiver. Dabei kommen oft viele Pestizide zum Einsatz, die nicht nur Wildkräuter und Insekten verringern, sondern auch drastische Nebenwirkungen haben.

Pestizide töten auch Nutzlinge vollständig mit ab, die unerwünschte Kleinstlebewesen auf natürliche Weise reduziert hätten.

Das Sterben der Nutzlinge begünstigt einen schnellen Wiederbefall mit unerwünschten Kleinstlebewesen, sodass die sogenannten „Landwirte“ noch mehr „Pestizide“ versprühen. Ein wahrer Teufelskreis, durch den der Einsatz von „Pestiziden“ immens zunimmt.

„Pestizide“ entziehen auch vielen Vögeln und anderen Tieren die Nahrungsgrundlage. Ihre Bestände gehen dadurch zurück.

Das erleben wir zum Beispiel ganz unmittelbar, wenn wir mit dem Auto auf der Autobahn unterwegs sind. Früher war danach die Windschutzscheibe mit Insekten übersät – heute finden wir dort nur noch vereinzelte Einschläge.

Auch Bienen und Wespen sind in gleicher Weise betroffen. Das mag zwar seine Vorteile haben, wenn Wespen uns bei Kaffee und Kuchen auf dem Balkon weniger oft belästigen, aber es ist ein Anzeichen für eine starke Verwendung von „Pestiziden“. In diesem Fall kommen besonders sogenannte Neonikotinoide zum Einsatz.

Besonders der Rückgang von Bienenvölkern hat drastische Auswirkungen auf Umwelt und Landwirtschaft.

Bienen haben einen erheblichen Anteil am Fruchtaufkommen bei Obstbäumen und Gemüsesorten, weil sie ihre Blüten bestäuben. Neben der ökologischen Tragweite haben Ernteeinbußen auch massive wirtschaftliche Konsequenzen.

In China beispielsweise, ist in manchen Regionen die Anzahl von Bienenvölkern so weit zurückgegangen, dass Landwirte zahlreiche Hilfskräfte einstellen, welche die Blüten auf ihren Anbaufeldern von Hand bestäuben!

Katastrophale Wirkungen von sogenannten „Pflanzenschutzmitteln“

Wenn „Pestizide“ auf Felder gesprüht werden, dann sickern sie natürlich auch ins Grundwasser. Als Fund gilt eine Wasserprobe nur dann, wenn darin die Wirkstoffe mindestens einen sogenannten „Grenzwert“ überschreiten.

Funde innerhalb der sogenannten „Grenzwerte“ sind jedoch selbstverständlich ebenfalls gesundheitsschädlich.

Letztlich schädigt der Einsatz von „Pestiziden“ ganze Ökosysteme. Das ist nicht nur in Europa so, sondern weltweit.

„Pestizide“ von Plantagen für Bananen oder andere Pflanzen gelangen in Flüsse und werden ins Meer gespült. So belasten sie das natürliche Gleichgewicht in Gewässern und beeinflussen Lebewesen wie Fische oder Korallen.

Auch in der spanischen Provinz Almeria, die einen großen Anteil des hierzulande im Handel kaufbaren Gemüses produziert, lassen sich die Auswirkungen von Pestiziden beobachten. Natürlich leiden darunter auch die Arbeiter und die Anwohner.

Glyphosat und seine Folgen

Ein bekanntes Beispiel für einen Wirkstoff in „Pestiziden“ ist Glyphosat. In vielen „Herbiziden“ ist Glyphosat ein Hauptwirkstoff.

In den letzten Jahren gab es um Glyphosat eine ausgiebige öffentliche Diskussion. Diese drehte sich insbesondere um die verlängerte Zulassung von Glyphosat in der EU bis Ende 2022.

Glyphosat ist krebserzeugend und besitzt erbgutverändernde sowie fruchtbarkeitsschädigende Eigenschaften. Es gibt Berichte über Missbildungen und Krebserkrankungen, insbesondere bei Kindern.

Glyphosat ist umweltschädlich und bedroht die Artenvielfalt. So gibt es offizielle Empfehlungen, Glyphosat bei gewerbsmäßigen Gebrauch nur sparsam zu verwenden und in privaten Gärten ganz darauf zu verzichten.

Ganz allgemein ist die Artenvielfalt in der Umgebung von ökologisch genutzten Feldern signifikant höher als es bei Anbauflächen der Fall ist, die immer wieder mit Glyphosat und anderen Giftstoffen besprüht werden.

„Bio-Produkte“ – eine einfache Lösung?

Obst und Gemüse aus sogenannter „biologischer Landwirtschaft“ schafft keine Abhilfe, denn über die Luft und den Wasserkreislauf werden „Pestizide“ transportiert.

Auch wenn „Bio“ draufsteht, dürfen „Pestizide“ drin sein

Bioschwindel, wohin man auch schaut: in Supermärkten und Discounterregalen, in Drogerien und auf Restaurantspeisekarten: überall werden Lebensmittel mit der Bezeichnung „Bio“ feilgeboten. „Bio“ ist jedoch purer Etikettenschwindel – genauso, wie sämtliche andere „Siegel“, „Zertifikate“ und was es da sonst noch so alles an Schwindel gibt.

Es gibt keine festgeschriebenen Grenzwerte für Pestizidrückstände in angeblichen und sogenannten „Bioprodukten“, auch wenn das die Konsumentinnen und Konsumenten für noch so erwartbar halten mögen.

Man kann sich daher nicht sicher sein, dass die „Bio“-Auberginen oder -kartoffeln, die sich auf den Teller geladen werden, frei von „Pestiziden“ sind.

Sogenannte „Biobauern“ können auch sogenanntes „konventionelles“ Futter, sowie Saatgut verwenden und machen das auch sehr oft.

Auch „Bio-Bauern“ spritzen „Pestizide“

Dass der sogenannte „Ökolandbau“ auf „Pestizide“ verzichtet, ist schlicht und ergreifend falsch. Das Bundesscheinamt für vorgetäuschten Verbraucherschutz veröffentlichte auf seiner Webseite eine mehr als 100 Seiten umfassende Liste mit Pestiziden, die in der sogenannten und angeblichen „Biolandwirtschaft“ zugelassen sind.

Fakt ist also: Auch sogenannte „Bio-Bauern“ spritzen ihre Pflanzen mit „Pestiziden“. Der Unterschied ist lediglich, dass sie keine „synthetischen“ Pestizide einsetzen.

Grob gesagt verwenden sie nichts, was nicht in der Natur vorkommt. Dass „natürlich“ per se besser, gesünder und ungefährlicher wäre, als „künstlich“, ist jedoch ein weit verbreiteter Trugschluss.

Zum Beispiel gehören Aflatoxine zu den stärksten Karzinogenen, die wir kennen. Als Pilzgifte sind sie vollkommen natürlich.

Eine giftige Substanz, das Botulinumtoxin, das manche Menschen sich freiwillig als „Botox“ unter die Haut jagen lassen, braut Mutter Natur ebenfalls ganz ohne menschliche Einmischung zusammen.

Beide Substanzen, Afla- und Botulinumtoxine, finden sich übrigens immer wieder in sogenannter „Bio-Nahrung“.

Ein besonders schönes Beispiel für die Willkürlichkeit der Unterscheidung sind die Bt-Cry-Toxine. Dabei handelt es sich um Giftstoffe, die von der Bakterienart Bacillus thuringiensis (Bt) produziert werden.

Diese kristallin verpackten Proteine werden durch das alkalische Milieu im Verdauungstrakt von Insekten aktiviert, wo sie dann die Membranen der Darmzellen durchlöchern und dadurch ihren Tod auslösen.

Seit 1997 gibt es Pflanzen, in die über gentechnische Verfahren der Mechanismus zur Produktion von Bt-Toxinen aus Bakterien übertragen wurde.

Im „Bio-Landbau“ hingegen, wird stattdessen das Bakterium selbst auf die Pflanzen ausgebracht.

In diesem Fall ist biologischer Pflanzenschutz also nicht nur nicht gesünder, er ist auch vor allem keinesfalls besser für die Umwelt.

Auch natürliche Substanzen können umweltschädlich sein. Ein vor allem in Weinbau viel verwendetes Fungizid ist Kupfersulfat.

Kupfer bindet sich an die Proteine schädlicher Pilze, die Weinreben befallen, und zerstört dadurch deren Zellmembranen. Doch Kupfersulfat wirkt nicht nur auf Schädlinge, sondern auch auf höhere Lebewesen, inklusive Menschen.

Es kann Augenreizungen, Übelkeit, Leber- und Nierenschäden hervorrufen. Darüber hinaus sammelt sich Kupfer auch im Boden an.

In einigen Weinbauregionen Frankreichs ist der hohe Kupfergehalt im Boden mittlerweile ein so großes Problem, dass Winzer auf das „Bio-Label“ verzichten, um auf umweltverträglichere konventionelle Spritzmittel zurückgreifen zu können.

Darüber hinaus wirkt Kupfersulfat stark toxisch auf Bienen – wie auch die ebenfalls für den „Bio-Landbau“ zugelassenen Pestizide Beauveria bassiana (ein Insekten tötender Pilz), die von Chrysanthemen gebildeten Pyrethrine und das aus einem Bakterium gewonnene Spinosad.

Die Gleichsetzung von „biologisch“ und umweltverträglich ist also ebenso unsinnig, wie die von „biologisch“ und gesund. Landwirtschaft, ganz ohne Pflanzenschutz, ist kaum möglich, will man nicht massive Ernteverluste riskieren.

Das „Bio“-Glaubensdogma ist am Ende stärker, als das propagierte Ziel des Umweltschutzes.

Auch auf dem angeblichen „Bio-Acker“ findet sich eine um rund 67 Prozent reduzierte Artenvielfalt, verglichen mit einem natürlichen Ökosystem.

Der angebliche und sogenannte „Biolandbau“ und seine Wahrnehmung in der breiten Bevölkerung sind so sehr von Mythen durchsetzt, dass man über Monate monothematisch darüber berichten könnte.

                                                                                                                                
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Sogenannte „Pestizide“ verursachen chronische Krankheiten

7. Februar 2019

 

 

Sogenannte „Pestizide“ sind in der Landwirtschaft leider sehr weit verbreitet. Zwischenzeitlich gibt es viele hunderte Arten von sogenannten „Pestiziden“.

Die geläufigsten Arten sind „Herbizide“, „Fungizide“ und „Insektizide“, wobei „Herbizide“ knapp die Hälfte ausmachen.

Bekannt sind „Herbizide“ als Vernichtungsmittel von Wildkräutern, welche fälschlicherweise als „Unkraut“ bezeichnet werden, aber ihre Wirkung ist natürlich nicht nur auf sogenanntes „Unkraut“ beschränkt.

„Fungizide“ richten sich speziell gegen Pilzbefall, während „Insektizide“ Insekten ins Visier nehmen.

Sie alle sind uns als „Pestizide“ – als sogenannte „Pflanzenschutzmittel“, bekannt. Tatsächlich handelt es sich bei all diesem Zeug um Gift! Daraus ergibt sich eine weit unterschätzte Gefahr für die Gesundheit. Diese Chemikalien können Lebewesen sehr effektiv schädigen und auch töten.

Das hat profitrelevante Vorteile beim Anbau von Gemüse und Früchten, doch leider bleiben deutlich nachweisbare Mengen der Giftstoffe auf und in landwirtschaftlichen Erzeugnissen zurück .Mit der Nahrung nimmt die Bevölkerung die Giftstoffe dann ebenfalls auf.

Eine schwere Erkrankung wünscht sich niemand, doch wie man es auch dreht und wendet: Gesundheitliche Beschwerden oder gar chronische Krankheiten können uns alle treffen.

Ist es dann passiert, ist der Schock groß. Viele Menschen haben so eine Situation bereits selbst erlebt. Ob persönlich, in der Familie oder bei Freunden: wir alle können es uns gut vorstellen.

Jetzt untersuchen Wissenschaftler zunehmend den Zusammenhang von chronischen Krankheiten und sogenannten „Pestiziden“.

 

 

Zahlreiche wissenschaftliche Forschungen untersuchen die Wirkung dieser Gifte auf unsere Gesundheit. Die amerikanische Organisation „Beyond Pesticides“ hat eine Datenbank zusammengestellt, um solche Forschungsarbeiten systematisch zu erfassen.

Laut Hunderten solcher Arbeiten besteht ein Zusammenhang zwischen „Pestiziden“ und einer Reihe von chronischen Erkrankungen.

Dazu zählen unter anderem Diabetes, Asthma, Parkinson, Alzheimer, Geburtsfehler, Krebs sowie Lern- und Entwicklungsstörungen bei Kindern wie zum Beispiel Hyperaktivität. Dazu einige Beispiele:

Körperliche Krankheiten

Asthma: Untersuchungen zeigen, dass „Pestizide“ nicht nur Asthma-Attacken auslösen können, sondern identifizieren sie auch als eine mögliche Ursache.

Insbesondere ergab eine Untersuchung an 4.000 Schulkindern in Kalifornien aus dem Jahr 2004, dass sie bis zum fünften Lebensjahr 4,5-mal wahrscheinlicher an Asthma erkranken, wenn sie während ihres ersten Lebensjahres „Herbiziden“ ausgesetzt waren.

Diabetes: Bestimmte „Pestizide“ und andere Schadstoffe können das Risiko, an Diabetes zu erkranken, um 20 bis zu über 100 Prozent erhöhen.

Menschen, die einem bestimmten „Insektizid“ mindestens 100 Tage lang ausgesetzt waren, verdoppelten ihr Diabetes-Risiko.

Fortpflanzungsstörungen: Untersuchungen stellten niedrigere Testosteron-Werte bei Männern, sowie eine verringerte Fruchtbarkeit bei Frauen fest, die „Pestiziden“ ausgesetzt waren.

Andere Effekte waren erhöhte Anzahlen von Fehlgeburten und ein unnatürliches Ungleichgewicht zwischen Geburten von Jungs und Mädchen.

Geburtsfehler: Laut einer Untersuchung treten Missbildungen verstärkt auf, wenn die Babys im Frühjahr oder im Sommer gezeugt werden.

Zu dieser Zeit nimmt die Verwendung von „Pestiziden“ zu, und einige Oberflächengewässer weisen hohe „Pestizid“-Konzentrationen auf.

Krebs: Einige krebserzeugende Wirkungen bestimmter „Pestizide“ sind schon länger bekannt. Untersuchungen ergaben, dass „Insektizide“, die das Nervensystem angreifen, das Wachstum von Gehirntumoren begünstigen können.

Manche „Pestizide“ wirken störend auf die Hormone im Körper, was zu Brustkrebs führen kann.

Haushalts-„Pestizide“ können das Risiko, an Leukämie (Blutkrebs) zu erkranken, bei Kindern vervierfachen. Garten-„Pestizide“ erhöhten dieses Risiko sogar um das Sechsfache!

Andere Krankheiten

Alzheimer: Viele Forschungsergebnisse stellen einen Zusammenhang zwischen Pestiziden und einer Wirkung auf das Nervensystem her.

Die Untersuchung einer landwirtschaftlichen Gemeinde in Utah ergab ein erhöhtes Risiko von Alzheimer- und Demenzerkrankungen bei Menschen, die „Pestiziden“ ausgesetzt waren.

Attention Deficit Hyperactivity Disorder (ADHD), eine Form von Hyperaktivität: Die Wahrscheinlichkeit einer ADHD-Erkrankung ist bei Kindern um 50 Prozent erhöht, wenn sie bestimmte Metabolite in der zehnfachen Konzentration im Urin hatten, die darauf schließen lassen, dass sie Phosphorsäureestern ausgesetzt waren.

Autismus: Kinder erkranken 6-mal wahrscheinlicher an Autismus, wenn ihre Mütter während den ersten drei Monaten der Schwangerschaft in der Nähe von Feldern leben, wo Phosphorsäureester wie Endosulfan und/oder Dicofol zum Einsatz kommen.

Parkinson: Es gibt Hinweise darauf, dass ein Zusammenhang zwischen „Pestiziden“ und Parkinson besteht, wenn die Betroffenen zuvor über lange Zeit mit „Pestiziden“ in Kontakt kamen. Dies gilt insbesondere für „Herbizide“ und „Insektizide“.

Kein Schutz durch „Grenzwerte“

„Grenzwerte“ sind überaus grenzwertig, da sie beliebig willkürlich festgelegt werden. Immer wieder ist das zum Beispiel bei nuklearen Katastrophen zu beobachten:

Man erhöht einfach die „Grenzwerte“ und was gestern noch radioaktiver Sondermüll war, ist heute „gesunde Nahrung“. „Grenzwerte“ sind Bevölkerungsberuhiger und gleichzeitig praktisch eine Lizenz zum Töten.

In der Landwirtschaft setzen sogenannte Bauern „Pestizide“ in umfassender Weise ein.

Laut Umweltbundesscheinamt waren im Jahr 2016 in Deutschland 753 sogenannte „Pflanzenschutzmittel“ unter insgesamt 1465 unterschiedlichen Bezeichnungen zugelassen. Darin befinden sich 270 unterschiedliche Wirkstoffe.

Der jährliche Absatz liegt bei 30.000 bis 35.000 Tonnen dieser Giftcocktails. Im Durchschnitt belasten dann jeden Hektar Anbaufläche 8,8 Kilogramm „Pestizide“. Davon bleiben entsprechende Mengen in den Lebensmitteln zurück. Kann man das überhaupt noch Lebensmittel nennen!?

Um die Zulassung von neuen Giften zu beantragen, müssen Chemieunternehmen ihre Wirkungen auf Mensch und Umwelt in einem gewissen Rahmen untersuchen.

Die Ergebnisse und Beurteilungen erstellen sie natürlich selbst. Es ergibt sich also von vornherein ein Interessenkonflikt.

Abgesehen davon sind die sogenannten „Behörden“ meist dermaßen überlastet, dass sie mit der Einschätzung dieser Mittel kaum hinterherkommen.

Es werden ständig viel mehr neue Giftstoffe hergestellt als die zuständigen Stellen tatsächlich selbst untersuchen können.

In vielen Fällen greifen die sogenannten „Behörden“ dann bestimmte „Grenzwerte“ aus den Wolken und winken das schlimmste und gesundheitsschädlichste Zeug durch.

Damit ist der „legale“ Einsatz der entsprechenden „Pestizide“ in trockenen Tüchern und die Chemieunternehmen können sich stets darauf berufen.

Gefahr durch Giftcocktails

Die Entwicklung beim Einsatz von „Pestiziden“ geht allerdings noch einen Schritt weiter. Spritzmittel, die gleich mehrere Giftstoffe enthalten, werden immer beliebter.

Das hat zum einen praktische Gründe, weil dann ein „Pestizid“ die Aufgaben von mehreren erledigen kann – tum anderen aber überschreitet das Mittel keinen einzigen „Grenzwert“, weil die Konzentration von jedem Giftstoff unterhalb des „zulässigen Grenzwertes“ liegt. Die Gesamtmenge an Giftstoffen erhöht sich allerdings erheblich!

Daraus entsteht dann ein wahrer Giftcocktail, der schließlich bei uns auf dem Teller landet.

Die Folgen für die Gesundheit solcher Giftmischungen sind praktisch unbekannt. Wo es noch viel zu wenige Untersuchungen über die einzelnen chemischen Giftstoffe gibt, da fehlen Untersuchungen bei Giftkombination praktisch komplett.

Nehmen wir ein einfaches Beispiel: Ein Apfel enthält drei unterschiedliche „Pestizide“, deren Menge unterhalb des jeweiligen „Grenzwertes“ liegt. Also enthält der Apfel drei „Pestizide“ in jeweils scheinbar „unbedenklichen Mengen“, wenn man den „Einschätzungen“ der „Behörden“ folgt.

Wir essen aber den ganzen Apfel. Sind alle drei „Pestizide“ zusammen dann immer noch scheinbar „unbedenklich“!??

Zusätzlich, zur erhöhten Gesamtmenge, sind dann noch die Wechselwirkungen der einzelnen Giftstoffe in der Regel gänzlich unbekannt sind.

Was empfehlen wir doch immer wieder? Das hier: Selbstversorgung und Eigenproduktion, denn das Obst und Gemüse im eigenen Garten kann man mit natürlichen Dünger (z.B. Kompost) versorgen und für etwaige „Mitesser“ (Schnecken, usw.) gibt´s ungiftige Tipps und Tricks, um diese von der künftigen Ernte fernzuhalten.

                                                                                                                                
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Von „Bauern“ und „Pestiziden“

6. Februar 2019

 

 

Die Lebensmittelmafia und die Pharmamafia, zusammen unter einer Decke mit den Lügenmedien. Das ist ein sehr geläufiges Zusammenfinden, denn immer wieder stößt man auf Produktionen, in welchen der Bevölkerung der Fleischkonsum madig gemacht werden soll.

Kurzum: Das Schwerverbrechergesindel möchte der Bevölkerung einreden, dass das Grundnahrungsmittel Fleisch ja „gar nicht gut“ ist.

Man möge doch bitte weniger Fleisch und dafür mehr pflanzliche Nahrung essen. Warum möchten all diese mafiösen Strukturen das der Bevölkerung einreden? Darum:

Fleisch kann man zwar auch vergiften, was ja auch gemacht wird, zum Beispiel mit Nitritpökelsalz (Wurst, Schinken, Kassler usw.). Fleisch ist jedoch ein teurerer Rohstoff, als Obst und Gemüse.

Das ist natürlich gar nicht gut für den Profit der Lebensmittelmafia, denn: Je billiger ein Rohstoff ist, desto höher ist der Profit.

Also versucht man die Bevölkerung in Richtung Obst und Gemüse zu lenken, weil das mehr Profit bringt. Je mehr davon konsumiert wird, desto mehr freut sich die Lebensmittelmafia.

 

.

Obst und Gemüse lässt sich darüber hinaus ebenfalls prima vergiften. Dazu nimmt man zum Beispiel Glyphosat und ca. 450 weitere Giftstoffe, die „Pestizide“ genannt werden.

 

 

Von diesen Pestiziden erkranken die Menschen. Das freut dann die Schwerverbrecher der Pharmamafia.

Gibt´s noch einen Grund, warum Großgrundinhaber (sogenannte „Bauern“) ihre eigene Ernte vergiften? Ja. Es gibt einen Grund und auch der heißt: Profitgier. Aber eins nach dem anderen.

Die armen reichen Großgrundbesitzer erhalten erst mal Jahr für Jahr ca. 6,5 Milliarden Euro sogenannte „Subventionen“.

Das ist Geld, welches Politschwerkriminelle, ohne jede Legitimation und ohne jede rechtliche Grundlage der Bevölkerung geklaut haben.

Von diesen geklauten und geraubten Geldern können die sogenannten „Bauern“ dann unter anderem sogenannte „Pestizide“ kaufen, womit sie die Felder und die Ernte vergiften.

Wenn man dieses Giftzeug ausbringt, dann kann nämlich ungefähr mit dem dreifachen des normalen Ertrages gerechnet werden, was den Profit anschwellen lässt.

Da stört es dann auch nicht, wenn wichtige Nützlinge (zum Beispiel Bienen und Hummeln) dadurch sterben. Bienen und Hummeln fliegen ja „nur“ von Pflanze zu Pflanze und bestäuben diese, also sorgen dafür, dass so manche Nahrungsmittel überhaupt entstehen können.

 

 

Dass Vögel immer weniger unvergiftete Nahrung für sich und ihren Nachwuchs finden können, stört natürlich erst recht nicht. Hauptsache der Rubel rollt – und der rollt nicht schlecht, wenn man nur mal einen Blick auf die sogenannten „Subventionen“ in jährlicher Milliardenhöhe wirft.

Kennen Sie einen sogenannten „Bauern“? Möchten Sie mal wissen, was der zum Beispiel im Jahre 2017 an sogenannten „Subventionen“ eingesackt hat?

Dann lassen Sie sich das doch mal anzeigen: klick“

Von diesen Absahnern und Vergiftern gibt´s EU-weit ubrigens 329.000 Stück. Schön, nech.

Unsere Empfehlung kann (wie schon so oft) daher nur lauten: Selbstversorgung und Eigenproduktion. Das ist das mithin Wichtigste und Beste, was man heutzutage machen kann und auch dringend machen sollte.

                                                                                                                                
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Wie Eltern ihre Kinder vergiften

5. Februar 2019

 

Wenn Eltern ihre Kinder vergiften

 

Dass die Artikelüberschrift etwas provokant anmutet, ist uns bewusst, doch entspricht sie leider in sehr vielen Fällen den Tatsachen.

In letzter Zeit haben wir auf einige Dinge aufmerksam gemacht, was mit Nahrungs- Hygiene- und vermeintlichen „Pflegemitteln“ so alles nicht stimmt.

Erschreckend sind die Erkenntnisse, dass in den alltäglichen Dingen, welche die Menschen so verwenden und zu sich nehmen, jede Menge Abfälle und Gifte verarbeitet sind.

Jahrtzehntelang vertrauten die Menschen darauf, dass Nahrungs- und sonstige Mittel ja in Ordnung sein müssen, denn sonst würden diese ja nicht in den Handel kommen und zu kaufen sein. Was für ein fataler Irrtum!

Heute wissen wir, dass in Nahrungsmitteln eigentlich kaum noch Nahrung drin ist.

Stattdessen strotzen entsetzlich viele Produkte nur so vor chemisch hergestellten Stabilisatoren, synthetischen Emulgatoren, künstlichen Aromen, Geschmacksverstärkern und sonstigen widerlichen Stoffen, die mit Nahrung nichts zu tun haben und überhaupt nicht in den Produkten enthalten sein müssten.

Warum ist dieses zum Teil sehr gesundheitsschädliche Zeug da trotzdem drin?

Ganz einfach: Natürliche Rohstoffe kosten Geld – chemisch hergestellter Mist aus Industrieabfällen ist spottbillig. Das ist der Grund.

Da es heutzutage nur noch um Profit geht, ist jedes Mittel recht, und sei es auch noch so pervers.

So versucht die Lebensmittelmafia so weit wie möglich wertvolle, natürliche Rohstoffe ´rauszuhalten, und diese durch chemischen Müll zu ersetzen, weil bei Einsatz von so viel chemischen Dreck wie möglich, die Profite um so höher sind.

Dass dieses Vorgehen der menschlichen Gesundheit schadet, interessiert diese Verbrecherbanden nicht im Geringsten.

Wir berichteten bereits über jodierte Salze, sowie über den Giftstoff Fluorid.

Jod (in diesem Falle Jodid/Jodat – gewonnen aus Industrieabfällen) und Fluorid (ebenfalls gewonnen aus Industrieabfällen) sind leider nicht die beiden alleinigen Stoffe, die der Gesundheit Schaden zufügen.

In Zahncreme, Zahngel, Mundwässerchen usw. finden sich viele weitere Giftstoffe, die freiwillig niemals jemand in den Mund nehmen würde, wie zum Beispiel Sodium Lauryl Sulfate, die hochgradig gesundheitsschädlich sind.

Diese Substanzen sind in 90 Prozent der schäumenden Produkte enthalten, wie zum Beispiel Shampoos, Duschbäder und Zahncremes. Sodium Lauryl Sulfate gelten als scharfe Reinigungsmittel und industrielle Fettlöser.

Sie reizen die Schleimhäute und lassen sie aufquellen. Auf die Haut aufgetragen, haben sie eine entfettende, irritierende Wirkung (die Haut wird rauh, schuppig und rissig).

Sodium Lauryl Sulfate in Shampoos sind für verzögerte Heilungsprozesse verantwortlich und hemmen als aggressives Reinigungsmittel den Haarwuchs maßgeblich.

Sodium Lauryl Sulfat ist ein häufiges Hautallergen und wird schnell von Augen, Gehirn, Herz, sowie von der Leber absorbiert und dort angelagert, was zu Langzeitschäden führen kann.

Tiere in Kontakt mit Sodium Lauryl Sulfaten und Ammonium-Lauryl Sulfaten leiden unter Augenschäden, Zentralnervensystemdepressionen, erschwerte Atmung, Durchfall, schwere Hautirritationen, bis hin zum Tod.

Allgemein kann Sodium Lauryl Sulfat Heilungsprozesse verzögern, bei Erwachsenen grauen Star auslösen und bei Kindern die Entwicklung der Augen stören (was insbesondere bei den unter 6jährigen problematisch ist) weil Proteine gelöst werden.

Sodium Lauryl Sulfate können starke allergische Reaktionen auslösen. Sie enthalten Reste von Formaldehyd und Dioxan. Siehe: Nitrosierend wirkende Mittel und Aniontenside.

Ganz besonders widerlich und abartig ist, dass Babyshampoos und Babybäder stark mit Sodium Lauryl Sulfaten belastet sind.

Auch in Baby- und Kinderspielzeugen sind häufig gesundheitsschädliche Stoffe enthalten. Das ist ebenfalls mit Bedacht zu sehen, da Babys und kleine Kinder bekanntlich alles in den Mund stecken, was nicht angenagelt ist.

Dadurch schädigen Eltern die Gesundheit ihres Nachwuchses schon im Babyalter.

Kurzum: Halten Sie sich von solchen Produkten fern, wenn Sie gesund bleiben, möglichst lange leben, und die Gesundheit Ihrer Kinder schützen wollen.

Informieren Sie sich über Inhaltsstoffe: wie sie heißen, unter welchen Namen sie noch auftreten und was sie anrichten können.

Lesen Sie sich bei jedem Produkt, welches Sie zu kaufen gedenken, die Inhaltsstoff-/Zutatenliste durch.

Findet sich auch nur ein einziger Stoff in der Zutatenliste, der aus Industriemüll hergestellt ist – findet sich auch nur ein einziger Stoff, der chemischen, also künstlichen Ursprungs ist, so hat das zur Folge zu haben, dass das Produkt im Laden bleibt.

Ja was kann man denn dann überhaupt noch kaufen, geschweige denn bedenkenlos essen? Das ist eine verdammt gute Frage. Leider müssen wir die wie folgt beantworten:

Viel ist es nicht, was man noch gefahrlos kaufen kann, da fast alle Produkte mit irgendwelchem gesundheitlich bedenklichen Zeug belastet sind.

 

                                                                                                                                
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