Neues von der Feinstaublüge

16. April 2014

 

 

„Hohe Feinstaub-Werte belasten Luft in deutschen Städten“, erzählen die Lügenmedien endlich mal wieder. Und wir dachten schon, das Thema sei gestorben, wie alle anderen Öko-Lügen vor der Feinstaublüge.

„Mit winzigen Staubpartikeln in der Luft ist nicht zu spaßen“, tönen die Volksverarschungsmedien. „Die neuen Zahlen würden besonders alarmierend wirkend“, wird hinterhergeworfen.

„Die Feinstaub-Belastung der Luft in Deutschland hat nach Messungen des Umweltbundesamtes wieder deutlich zugenommen. Schon jetzt sind vorgegebene EU-Jahresgrenzwerte an einigen Messstellen überschritten“, schreiben die Lohnschreiber der Lügenmedien.

Mit anderen Worten: Willkürlich festgelegte, also vollkommen aus den Wolken gegriffene Grenzwerte sind mal wieder überschritten worden – und das trotz sogenannter „Umweltzonen“, Filteranlagen und ähnlichen Quatsch.

Angebliche sogenannte „Umweltschützer“ fordern deshalb unter anderem weniger Autoverkehr in den Innenstädten und schärfere Auflagen für Kamine und Heizungen.

Da die Feinstaublüge gerade mal wieder aufgeflammt ist, möchten wir dazu mitteilen, was wir schon einmal mitgeteilt haben.

Die Sache mit dem „Feinstaub“ ist nämlich die:

Trotz inzwischen mehr als 50 Umweltzonen ist die Luft in Deutschland angeblich zu stark mit sogenanntem “Feinstaub” und Stickstoffdioxid belastet.

Das behauptet zumindest das sogenannte „Umweltbundesamt“ (UBA) und die üblichen Lügenmedien transportieren den Unsinn natürlich (wie immer).

Sogenannte “Umweltschützer” (anderes Wort für Lügner, Berufskriminelle oder Mafia) verteidigten natürlich die umstrittenen Umweltzonen als angeblich “sinnvolle Maßnahme”.

Mit sogenannten “Umweltzonen”, die nichts anderes als Zonen des Unfugs und der Abzocke sind, sollten EU-Vorgaben für eine Begrenzung der Luftverschmutzung umgesetzt werden.

Hier können Sie mal einen Blick auf eine solche Grafik werfen. Um diese zu vergrößern, einfach auf das Bild klicken.

 

Die Feinstaublüge

 

Die sogenannte „Vorsitzende“ des sogenannten „Bundestags-Umweltausschusses“, Bärbel Höhn (Grüne), forderte schärfere Grenzwerte, um die Feinstaubbelastung zu senken.

„Die Höchstgrenze von 50 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft sollte gesenkt werden“, schlug sie über den durch Gebührenraub finanzierten Regimesender Deutschlandradio vor.

Wissen solche Mammonmarionetten wie Höhn eigentlich noch was sie für einen Quatsch absondern – oder wissen sie es schon, was sie für einen Quatsch daherreden?!

Da stellt sich nämlich die Frage: Seit wann senken schärfere Grenzwerte irgendwelche Belastungen??? Sinkt beim Menschen etwa auch der Blutdruck, wenn man niedrigere Blutdruckgrenzwerte einführt? Wohl nicht.

Man muss sich schon wundern…

Seit Jahrzehnten gibt´s Filterungsanlagen für alle nur erdenklichen Verbrennungsprozesse, doch trotzdem werden noch immer nach wie vor sogenannte „Grenzwerte“ überschritten.

Das muss einen aber schon darum nicht wundern, da bei Hochdruckwetterlagen die Luft viel weniger durchmischt wird – Stäube sich in der Luft also viel besser ansammeln können.

Von Ende Januar bis März  führen Inversiomswetterlagen daher zu häufigen Überschreitungen des willkürlich festgelegten Feinstaub-Tagesgrenzwertes.

Der ADAC hält Umweltzonen zurecht für wirkungslos. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) fordert die Abschaffung.

Die Feinstaublüge – und alle bezahlen sie!

Man sollte meinen, dass wir heute im 21.Jahrhundert in einer aufgeklärten Wissens-Gesellschaft leben. Doch das Gegenteil ist der Fall. Dabei sind die Grenzen fließend.

Von der Verdrehung der Wahrheit in Werbeaussagen über Unterdrückung von Fakten bis hin zur kompletten Lüge ist alles dabei.

Ein Volk läßt sich umso leichter regieren, je weniger es weiß. Darum werden wir seit Jahrhunderten mit einer Reihe von Lügen gefüttert, die wir auch brav schlucken. Tut ja nicht weh. Im Gegenteil!

Diese Lügen liefern uns eine bequeme Erklärung für eine Reihe von Fragen und „bequem“ war für den Deutschen schon immer von größter Wichtigkeit. Wissen erlangen, sich seriös informieren oder gar selber Denken? Leider oftmals Fehlanzeige.

Darum passiert auch nicht wirklich etwas in der Bildungspolitik. Man ist gar nicht daran interessiert dem Volk zu besserer Bildung zu verhelfen, da bessere Bildung der Schlüssel dazu ist, um solche Lügen zu durchschauen.

Politiker benutzen Lügen um die Ziele der bestechungsgelderzahlenden Lobby durchzusetzen. Nicht selten wurden auf der Basis von Lügen Kriege angezettelt.

Die Geschichte ist voll von Beispielen politischer Lügen:

– das Reichstagsgebäude wurde 1933 von Kommunisten angezündet
– W. Ulbricht am 15.06.1961: „Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten…“
– der Irak hat Massenvernichtungswaffen (2003)
– Waldsterben
– Ozonloch durch FCKW
– KAT-Einführung zur Reduzierung des CO2 
– Klimawandellügen
… um nur mal einige prominente Beispiele zu nennen.

Alle diese Behauptungen haben sich früher oder später als Lügen herausgestellt. Man muss kein „Verschwörungstheoretiker“ sein, um das zu erkennen. Am meisten wird vor der Wahl gelogen, während des Krieges und um an das Geld der Allgemeinheit zu kommen.

Der Mensch ist ständig auf der Suche nach der Wahrheit. Dabei begegnet er zwangsläufig der Lobby-Propaganda und den Lügen in den Massenmedien.

Massenmedien sind nicht neutral in der Berichterstattung. Sie sind geprägt von Beugung der Wahrheit und Weglassen von Informationen im Sinne der Herausgeber.

Schreckensszenarien werden erzeugt, um sich von der Berichterstattung konkurrierender Medien abzuheben. Neben der für ihre Lügen und Hasspropaganda bekannten BILD-(Zeitung) gilt das auch für alle anderen Medien. Alternativen gibt es kaum. Da heißt es: aufpassen!

Dankenswerterweise gibt ´s News Top-Aktuell, wo die Leserinnen und Leser stets mit Fakten versorgt werden – und zu diesen kommen wir jetzt:

Welches Fazit ist aus den vielen Veröffentlichungen bezüglich „Feinstaub“ zu ziehen?

Bei aufmerksamen Studium der Zahlen stellt man fest, dass laut der Deutschen Umwelthilfe der Anteil des Verkehrs an der Gesamtstaubemission 33% beträgt. D.h.: durch die Verbrennung des Kraftstoffs und Reifenabrieb, Aufwirbelungen usw.

Nach der Veröffentlichung des Umweltbundesamtes betragen alle Verbrennungsprozesse, Verkehr, Industrie, Hausbrand, usw., 27 Prozent der Emissionen.

Das bedeutet, dass der Anteil am Feinstaub durch die Verbrennung von Kraftstoffen des gesamten Verkehrs 8,91 Prozent, nämlich 33 Prozent von 27 Prozent beträgt.

Seit dem ersten März 2007 gelten bundesweit sogenannte Kennzeichnungsverordnungen für Kraftfahrzeuge, welche die Kraftfahrzeuge in 4 Schadstoffgruppen unterteilen. Das hat etwa 10 Prozent der Kraftfahrzeuge aus den sogenannten „Umweltzonen“ verbannt.

Sofern die 10 Prozent der Fahrzeuge ohne Umweltplakette stillgelegt würden, bedeutete das eine rechnerische Reduzierung der „Feinstaubbelastung“ von etwa 0,9 Prozent.

Wenn diese Fahrzeuge jedoch außerhalb der Umweltzonen weiterfahren und die Umweltzonen mit etwa 20 Prozent der gesamten Verkehrsfläche angesetzt werden, so beträgt die rechnerische Reduzierung der „Feinstaubbelastung“ etwa „opulente“ 0,2 Prozent!

Selbst dieser Wert ist aber noch zu hoch gegriffen, da Fahrzeuge der öffentlichen Hand in den Innenstädten weiterfahren dürfen.

Auch die Feinstaubemissionen der Diesel-Lokomotiven der Deutschen Bahn AG, die aus wirtschaftlichen Gründen nicht mit einem Partikelfilter ausgerüstet werden, aber dennoch in die Innenstädte einfahren, wurden nicht in Abzug gebracht.

Die Schuld des Autoverkehrs liegt in Tatsache also sogar noch unterhalb von 0,2 Prozent! Und dafür bezahlen die Menschen nun brav Gebühren für sogenannte „Feinstaubplaketten“, um in diese Unfug-Zonen einfahren zu dürfen!

Es kann also ohne Übertreibung von reinem, verlogenen Aktivismus und reiner Abzocke gesprochen werden!

Abschließend muss daran erinnert werden, dass bei ungünstiger Wetterlage natürlicher Staub aus der Wüste Sahara nach Deutschland transportiert wird. Dies ist messtechnisch nachgewiesen.

Auch sollte man sich vor Augen halten, dass sogenannte „Feinstäube“ vor den Schildern einer sogenannten „Umwelt-Zone“ natürlich nicht halt machen.

Die Verantwortlichen wollen der Bevölkerung jedoch glauben machen, dass die lächerliche Feinstaubreduzierung von weniger als 0,2 Prozent des Kraftverkehrs in den Umweltzonen bei einem Luftaustausch zwischen Land und Stadt nicht in die Umweltzonen gelangt.

Daher kann man die Befürworter sogenannter „Umweltzonen“ nur bitten: schaltet mal euer Hirn ein.

Sogenannter „Feinstaub“ und dessen „Reduzierung“ ist eine der großen Lüge, welche die Menschen dank der Massenbelügungsmedien wieder einmal geschluckt haben, ohne sich zu wehren.

Diese Plaketten sind eine reine Abzocke von den Kommunen und tragen nicht im geringsten dazu bei, dass sich weniger Feinstaub in der Luft befinden.

Durch die Plakette werden zwar einige Autos vor der Stadt stehen bleiben, aber der Feinstaub wird trotzdem keinen Halt vor irgendwelchen Schildern machen, die den Beginn einer sogenannten „Umweltzone“ anzeigen.

Feinstaubpartikel sind zum größten Teil Emissionen die von Außen kommen und nicht aus dem Auspuff eines Autos.

Durch die Plakette werden die Partikel auch nicht gefiltert. Die Plaketten sorgen nicht für weniger Feinstaub sondern nur dafür, die Löcher in den Kassen der Kommunen zu stopfen.

Das Wort „Feinstaub“ ist zu einem Reizwort der Gesellschaft geworden. Jeder zuckt zusammen – klebt aber trotzdem ohne zu murren neue Plaketten auf sein Auto, die nichts bringen, außer dass sie schweineteuer sind.

Die Medien zeigen schreckliche Bilder von hustenden Kindern und kranken Menschen und das Volk glaubt, dass all das vom „Feinstaub“ käme. So wie in den 70er und 80er Jahren das Waldsterben ein Reizwort war, so ist es heute der Feinstaub.

Würde es stimmen, was damals gesagt wurde, sollte es heute in Deutschland keine Bäume mehr geben. Damals war es die Waldsterbenlüge. Heute gibt es die Feinstaublüge und die Klimalügereien.

Und die Menschen in Deutschland glauben leider unverbesserlich eine Lüge nach der anderen.

 

                                                                                                                                 
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