Die Ozonloch-Lüge

8. März 2013

 

Die Ozonloch-Lüge

 

Die etwas älteren Leserinnen und Leser können sich sicher noch an das „Ozonloch“ erinnern.

Genauso wie der „saure Regen“, das „Waldsterben“ und das „Ozonloch“ schon von Öko-Lügnern zusammenfantasierter Unsinn war, so ist es heute der angeblich „vom Menschen verursachte Klimawandel“ und der sogenannte „Treibhauseffekt“, sowie die „Feinstaubemissionen“.

Okö-Lügen von sogenannten „Umweltschützern“ und „Umweltverbänden“ gab es also schon mehr als genug.

Alle diese Lügen hatten nur einen einzigen Zweck: Der Allgemeinheit das Geld aus der Tasche ziehen. Sonst nix!

Doch kommen wir zurück zur Ozonloch-Lüge.

Ozon-Lüge Nummer 1: Die Ozonlöcher sind 1985 entdeckt worden und 1975 durch die von Menschen produzierten FCKW entstanden.

Richtig ist, dass die Ozonlöcher so lange existieren, wie die Erde eine Sauerstoffatmosphäre besitzt. Also bereits hunderte Millionen Jahre.

Die Ozonlöcher sind der Atmosphärenforschung schon lange bekannt, und während des internationalen geophysikalischen Jahres 1957 ausgiebig erforscht worden.

Die Ozonlöcher gibt es aus zwei Gründen:

Grund 1: Die Sonne strahlt an den Polen schräg ein. Das führt dazu, dass nicht ausreichend Strahlungsenergie für den Aufbau von Ozon aus Sauerstoff vorhanden ist.

Grund 2: Durch das Magnetfeld der Erde stehen die Pole unter Dauerbeschuss von hochenergetischen Teilchen (Sonnenwind), die das Ozon zerstören.

Auf der einen Seite steht also zu wenig Strahlung (infrarote und optische Strahlung) von der Sonne für die Bildung von Ozon zur Verfügung

– auf der anderen Seite wird das Ozon von zuviel Energie, nämlich vom hochenergetischen Sonnenwind zerschlagen, der keine Strahlung ist, sondern aus schnellen Teilchen besteht, die sich mit einer Geschwindigkeit von 200 bis 900 Kilometern pro Sekunde bewegen.

Die Ozonwerte der Atmosphäre werden z.B. seit 1935 in Tromsö/Norwegen gemessen.

Die Messwerte liegen in einer natürlichen Schwankungsbreite von +/- 15% und stehen im exakten Verhältnis zum Jahresrhytmus von Sommer und Winter sowie der Sonnenaktivität.

Weder vor, noch nach, und auch nicht während der Produktion von FCKW sind jemals feststellbare Veränderungen zu Ungunsten oder zu Gunsten der Ozonwerte aufgetreten.

Ozon-Lüge Nummer 2: Um die Erde gibt es in der Atmosphäre eine statisch vorhandene Ozonschicht, die wie eine Sonnenbrille die Sonnenstrahlung filtert.

Richtig ist, dass es in der Atmosphäre einen ständigen Prozess von Ozonaufbau und Ozonzerfall gibt.

Die einstrahlende Sonnenenergie spaltet O2 in einzelne Sauerstoffatome auf, die sich kurzzeitig zu O3-Molekülen (Ozon) verbinden.

Am Äquator, wo die Sonne überwiegend senkrecht auf die Atmosphäre scheint, sind die höchsten Ozonwerte zu messen.

Dort ist nämlich genügend Strahlungsenergie vorhanden, um Ozon bilden zu können, während dort andererseits keine Sonnenwinde vorhanden sind, die das Ozon wieder zerstören.

Je weiter man sich vom Äquator entfernt, desto schräger scheint die Sonne auf die Atmosphäre – umso weniger Ozon wird produziert.

So nehmen die Ozonwerte zu den Polen hin zwangsläufig ab. Über den Polen donnert dann auch noch der Sonnenwind mit seinen hochenergetischen Teilchen in die Atmosphäre, was schlussendlich zur Bildung eines sogenannten „Ozonlochs“ führt.

Das Ganze ist das normalste der Welt und ganz sicher nicht erst dann aufgetreten, als der Mensch winzige Mengen FCKW in die Atmosphäre abgab.

Wenn im Dezember die Nordhälfte der Erde am weitesten von der Sonne entfernt ist, haben wir Winter und das Ozonloch am Nordpol ist am größten, weil dort jetzt die geringste Energie von der Sonne ankommt.

Gleichzeitig ist auf der Südhalbkugel Sommer (z.B. Australien) und das Ozonloch über dem Südpol ist am kleinsten. Im Juni ist dann genau das Gegenteil der Fall.

Ozon-Lüge Nummer 3: FCKWs zerstören die Ozonschicht und schaden der Atmosphäre.

Richtig ist, daß die Atmosphäre niemals den allerkleinsten Schaden durch FCKW erlitten hat und der Prozess des Ozonaufbaus in der Atmosphäre durch FCKW in keiner Weise vermindert wurde.

FCKW sind sehr stabile, chemisch träge, ungiftige und nicht brennbare Stoffe.

Die jährliche Produktion von FCKW lag in der Blütezeit bei etwa zwei Millionen Tonnen.

Darin sind 1,4 Millionen Tonnen Chlor und 450.000 Tonnen Fluor enthalten, welche die Atmosphäre nicht im geringsten interessieren.

Es gelangen jährlich nämlich mehr als 600 Millionen Tonnen Chlor aus Meerwasserverdunstung
– nach den vorsichtigsten Minimalschätzungen 36 Millionen Tonnen Chlorgase aus Vulkantätigkeit in Jahren ohne größere Eruptionen
– über acht Millionen Tonnen Chlor durch Verbrennung von Biomasse
– mehr als sechs Millionen Tonnen Fluorgas aus inaktiven Vulkanen
– und mehr als fünf Millionen Tonnen Methylchlorid aus ozeanischer Biomasse
in die Atmosphäre, um nur mal die wichtigsten natürlichen Quellen zu nennen.

Die von der Industrie erzeugten FCKW sehen daneben aus, wie die Sonne neben VY Canis Majoris.

Wir haben das mal für Sie illustriert. Die Sonne stellt das von der Industrie erzeugte FCKW dar – VY Canis Majoris die von der Natur erzeugten FCKW.

 

Vergleich Sonne - VY Canis Majoris

 

Sie sehen: Die zwei Millionen Tonnen Chlor und Fluor aus den industriellen FCKW fallen neben den natürlichen FCKW gar nicht auf.

Aber genau diese kaum zu erkennenden industriellen FCKW sollen für die Ozonlöcher sorgen. Ist doch irgendwie putzig, oder?! 🙂

Da können Sie mal sehen, mit was für einem unfassbaren Unsinn die Menschen schon damals vereimert wurden, um an deren Geld zu kommen.

Das wollen wir Ihnen auch noch mitgeteilt haben:

Bei großen Vulkanausbrüchenn werden einige hundert Millionen Tonnen Chlor- und Fluorgase in die Atmosphäre geschleudert.

Die Industrie müssten einige tausend Jahre FCKW produzieren, um an diese Mengen herankommen zu können, die allein in den letzten hundert Jahren auf diese Weise freigesetzt wurden!

Ozon-Lüge Nummer 4: FCKW-Ersatzstoffe sind besser für die Umwelt.

Richtig ist, dass für die Herstellung der Ersatzstoffe mehr Ressourcen und mehr Energie gebraucht werden.

Sie sind für Umwelt und Gesundheit weitaus problematischer, als die FCKW selbst.

Zudem sind die FCKW-Ersatzstoffe 10 bis 30 Mal teurer als FCKW.

Ozon-Lüge Nummer 5: Im Sommer gibt es in Bodennähe Ozonwerte, die zu hoch und für den Menschen gefährlich sind (Ozon-Smog).

Richtig ist, dass es zu allen Zeiten (vor allem vor der Industrialisierung) im Sommer bei Hochdruckwetterlagen, blauem Himmel und hohen Temperaturen die höchsten Ozonwerte in der Luft gab.

Sie sind auch heute noch dort am höchsten, wo die Luft am saubersten ist. Ozon ist nämlich einer der besten Luftreiniger überhaupt.

Die in der Natur vorkommenden Ozonwerte sind weder zu hoch, noch gesundheitsschädlich.

Es ist geradezu ein Schwerverbrechen, wenn man im Ozonverteufelungswahn den Eltern sagt, sie sollen bei solchem Wetter ihre Kinder in der Wohnung einsperren, weil die Ozonwerte angeblich „zu hoch“ und „gefährlich“ seien.

Das einzige, worauf man achten muss ist, dass man mit oder ohne Sonnenschutzmittel nicht zu lange in die pralle Sonne geht, denn dann verbrennt man sich die Haut. Das war´s aber auch schon.

Ozon-Lüge Nummer 6: Autoabgase sind Vorläufersubstanzen von Ozon und für den Ozon-Smog verantwortlich.

Richtig ist, dass die einzige „Vorläufersubstanz“ von Ozon der Sauerstoff ist, und sonst nichts.

Ozon-Lüge Nummer 7: Ein geregelter 3-Wege-Katalysator reinigt die Autoabgase und verhindert dadurch Ozon-Smog.

Richtig ist, dass ein Katalysator die Autoabgase noch sehr viel giftiger macht, als sie ohnehin schon sind.

Das, was dem Fahrer eines Autos mit geregeltem 3-Wege-Katalysator erlaubt ist und ihm obendrein noch als umweltfreundlich verkauft wird, ist den Firmen der chemischen Industrie aufgrund gesetzlicher Vorschriften strikt verboten: nämlich jedwede Katalysatortechnik in freier Verbindung mit der Außenluftatmosphäre zu betreiben!

Aus Kat-Autos gelangen Cyanwasserstoff (Blausäuregas), Schwefeltrioxid, Schwefelwasserstoff, Phosphorsäureester (schweres Nervengas), Phosgen (Kampfgas/1. Weltkrieg) und Lachgas in die Atemluft.

Ebenso verliert ein Kat-Auto pro Kilometer etwa 50 Billionen Platinatome. Nach Aussagen seriöser Chemiker, Metallurgen, Toxikologen und Ärzten sind dies für die Umwelt und die Gesundheit katastrophale Missstände.

Allein die Platinemissionen sind weit schädlicher, als alles, was jemals an Blei aus einem Auspuff kam.

Im Innenraum von Kat-Autos kann man außerdem eine elektromagnetische Wechselfeldstrahlung von bis zu 500 nT (Nano Tesla) messen.

Das ist das 10fache dessen, was nach Einschätzung von Strahlenmedizinern die Schadgrenze von 50 nT darstellt.

Von gewissenlosen Politikern und einer sträflich schweigenden Automobilindustrie, die beide um all diese Dinge wissen, wird die Öffentlichkeit in schlimmster Weise belogen.

Auch die mit vielen Zeitschriften am Markt vertretene Kfz-Presse macht sich durch das Verschweigen der wirklichen Fakten schuldig, weil sie so der ihr gegebenen Informationspflicht nicht nachkommt.

Nun stellt sich natürlich die Frage, warum werden denn überhaupt all diese Lügen verbreitet?

Die Antwort auf solche Fragen ist immer die Gleiche: GELD!

Die Produktion von FCKWs war patentiert. Patente sind aber zeitlich begrenzt.

Es stand das Datum bevor, an dem die Patente auslaufen. Da nun alle Chemiefirmen ohne Lizenzabgaben FCKW hätten produzieren können, mussten die FCKW irgendwie verteufelt werden, denn den Patentinhabern drohten ja nun riesige Profiteinbußen.

So beauftragte man unseriöse Wissenschaftler, all diese Lügen zu erfinden und sie als „wissenschaftlich bewiesene Fakten“ zu verbreiten.

Die Paralellen zum Heute sind verblüffend!

Damals verkauften gewissenslose Verbrecher (die fälschlicherweise als „Wissenschaftler“ bezeichnet wurden) absoluten Unsinn und Lügen als „wissenschaftliche Tatsache“, als sie das „FCKW-Ozonloch“ zusammenlogen –

HEUTE sind es die selben gewissenlosen Verbrecher, die uns die Lüge des „vom Menschen verursachten Klimawandel“ als „wissenschaftliche Tatsache“ unter die Hirnschale jubeln wollen.

Die Politiker lügen – die Wirtschaft lügt – sogar die Wissenschaft wird für infame Lügen missbraucht. Es ist zum heulen.

Die ganze Welt besteht offenbar nur noch aus Lügen und Verbrechern. Egal wo man hinschaut: Überall wird man nach Strich und Faden belogen und betrogen. Alles nur des schnöden Mammons wegen!

Das Leben auf diesem Planeten war mal schön. Doch dann hat irgend so ein A-schloch das Schlimmste eingeführt, was den Menschen neben Religion und Kirche je passieren konnte: DAS VERZINSTE GELD!

 

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